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Kostenlose Skripte zur Bearbeitung von vielen Metadaten in Adobe Bridge

Es gibt ver­schie­de­ne Wege für Stockfotografen, ihre Bilder mit Titel, Beschreibung und Suchbegriffen zu ver­se­hen. Einige – vor allem exklu­si­ve Fotografen – geben die­se Daten direkt auf der Agenturwebseite ein. Das ist nicht zu emp­feh­len und die betref­fen­den Fotografen mer­ken das spä­tes­tens, wenn sie die Exklusivität auf­ge­ben und meh­re­re Agenturen belie­fern wol­len.

In sol­chen Fällen ist es rat­sa­mer, IPTC‐Daten zu ver­wen­den. Das ist ein Metadaten-Standard, den sehr vie­le Grafikprogramme unter­stüt­zen, bei dem Titel, Beschreibung und Suchbegriffe zusam­men mit dem bzw. im Bild selbst gespei­chert wer­den. So gut wie alle Bildagenturen lesen die­se Daten auto­ma­tisch aus. Wer sein Bild ein­mal beschrif­tet, spart bei der Belieferung meh­re­rer Agenturen viel Arbeit.

Die Vorteile und Nachteile von Adobe Bridge zum Verschlagworten

Mit wel­chem Programm Fotografen ihre Metadaten den Bildern hin­zu­fü­gen, ist Geschmackssache. Einige nut­zen ProStockMaster oder den Stock Photo Manager, ande­re Lightroom, ich nut­ze Adobe Bridge. Im Gegensatz zu Lightroom aus dem glei­chen Hause hat Bridge den unschätz­ba­ren Vorteil, dass die Sortierung der Suchbegriffe erhal­ten bleibt, wäh­rend Lightroom aktu­ell die Keywords auto­ma­tisch alpha­be­tisch sor­tiert.

Weil aber Agenturen wie Fotolia, Alamy oder Panthermedia den ers­ten Begriffen eine höhe­re Relevanz zuschrei­ben, ver­bes­sern sich mit rich­ti­ger Verschlagwortung – also nach Wichtigkeit, nicht nach Alphabet – die Verkaufschancen.

So hilf­reich Adobe Bridge auch ist, das Programm ist bei wei­tem nicht per­fekt. So fehlt zum Beispiel die Möglichkeit, bei vie­len Bildern auf ein­mal vor­han­de­ne Suchbegriffe zu löschen oder zu erset­zen. Wenn Bilder schon ver­schlag­wor­tet wur­den, gibt es auch kei­ne Möglichkeit, allen Bildern einen Suchbegriff hin­zu­zu­fü­gen, ohne die bis­he­ri­gen Wörter zu löschen.

Zwei Startskripte als Lösung

Glücklicherweise erlaubt Adobe Bridge die Verwendung von „Startskripten“, wel­che auch von Benutzern selbst erstellt wer­den kön­nen. Einige Webseite wie PS‐Bridge‐Scrips bie­ten eine Auswahl an nüz­li­chen Skripten an, wel­che die Arbeit mit Bridge noch mal deut­lich erleich­tern.

Für Stockfotografen, wel­che Adobe Bridge nut­zen, gibt es zwei Skripte, wel­che ein „Must‐Have“ sind: „Replace Keyword“ sowie „Find Replace In Description“.

Quelle des ers­ten Tools ist die Webseite ps-scripts.com, wel­che lei­der seit Mai 2015 nicht mehr erreich­bar ist. Beim zwei­ten Tool fin­de ich nur den Link zur Zip‐Datei, aber auf der Übersichtsseite von PS‐Bridge‐Scrips“ wird das Skript nicht mehr auf­ge­führt.

Deshalb stel­le ich die Skripte selbst zum Download zur Verfügung, um mehr Fotografen ihre Arbeit zu erleich­tern.

Hier kli­cken, um bei­de Skripte zusam­men in einer RAR‐Datei (ca. 4 KB) her­un­ter­zu­la­den.

Rechtlicher Hinweis: Ich über­neh­me kei­ne Garantie oder Verantwortung für das kor­rek­te Funktionieren der Skripte oder even­tu­el­le Schäden, die durch die Verwendung ent­ste­hen könn­ten. Der Quelltext der Skripte kann ein­ge­se­hen wer­den, wenn die Dateien mit einem Texteditor geöff­net wer­den.

Installiert wer­den die Skripte ent­we­der, indem sie mit Bridge geöff­net wer­den (Öffnen mit…/Adobe Bridge), oder indem sie in den Ordner „Startup Scripts“ von Adobe Bridge kopiert wer­den. Bei mir lau­tet der vol­le Dateiname „C:/Users/Rob/AppData/Roaming/AdobeBridge CC/Startup Scripts“, das kann aber je nach Rechner‐Konfiguration unter­schied­lich sein.

Die beiden neuen Startskripte
Die bei­den neu­en Startskripte am Ende der Liste

Nach einem Neustart von Adobe Bridge könnt ihr kon­trol­lie­ren, ob die Skripte gela­den wer­den, indem ihr unter „Bearbeiten/Voreinstellungen/Startskripte“ schaut, ob am Ende die bei­den Zeilen „Find Replace in Description“ und „replaceKeywords“ ste­hen. Das Häkchen am Anfang soll­te gesetzt wer­den, um die Skripte bei jedem Start von Bridge mit zu laden.

Wie funktionieren die beiden Skripte?

Das Skript „Replace Keywords“ erlaubt das Hinzufügen, Löschen oder Ersetzen von Suchbegriffen bei meh­re­ren Bildern auf ein­mal. Einfach die gewünsch­ten Bilder aus­wäh­len, mit der rech­ten Maustaste „“Add‐Replace‐Remove Keyword“ aus­wäh­len und die gewünsch­te Aktion aus­füh­ren. Das spär­li­che Menü ist da selbst­er­klä­rend. Wer ein Wort löschen will, gibt es bei „Replace“ ein, lässt aber das Feld „with“ frei.replace-keywords-skript

Hilfreich ist hier übri­gens auch der Stichwörter‐Filter von Bridge, mit dem man sich alle Bilder im glei­chen Ordner anzei­gen las­sen kann, wel­che ein bestimm­tes Keyword ent­hal­ten.

Das ande­re Skript fin­det sich unter „Werkzeuge/Find and Replace“. Ebenfalls ein­fach die gewünsch­ten Bilder aus­wäh­len, das Menü auf­ru­fen und ein­ge­ben, was mit was ersetzt wer­den soll. Ein Häkchen bei „case sen­si­ti­ve“ ersetzt Wörter nur bei iden­ti­scher Groß‐/Kleinschreibung, ansons­ten wird die­se igno­riert. Ein Häkchen bei „glo­bal“ ersetzt das Wort immer, wenn es in den Beschreibungen der mar­kier­ten Bildern vor­kommt, ansons­ten nur die ers­te Erwähnung.find-and-replace-script

Kleiner Hinweis: Das Skript funk­tio­niert lei­der nur bei dem IPTC‐Feld „Description“, also der Beschreibung. Auf Wörter im Titel reagiert es nicht.

Warum sind die Skripte nützlich?

Ich habe die Skripte oft genutzt, um im Nachhinein Tippfehler in vie­len Suchbegriffen zu kor­ri­gie­ren, die sich durch unacht­sa­me Copy & Paste‐Aktionen ein­ge­schli­chen haben. Wenn ich ein wich­ti­ges Keyword für eine bestimm­te Serie ver­ges­se, kann ich es bequem ein­fü­gen. Manchmal fällt mir auch eine bes­se­re Übersetzung für von mir ins eng­li­sche über­tra­ge­ne Suchbegriffe ein und ich ergän­ze oder erset­ze einen über­setz­ten Begriff.

Nutzt ihr auch eige­ne Startskripte für Adobe Bridge?
Wenn ja, wel­che und war­um?

Frag den Fotograf: Keywords alphabetisch sortieren mit Adobe Lightroom?

In letz­ter Zeit bin ich unbe­merkt dazu über­ge­gan­gen, Fragen an mich per Email eben­falls per Email zu beant­wor­ten.

Da das aber wie­der dazu führt, dass ich die glei­chen Fragen mehr­mals beant­wor­te, will ich die Rubrik „Frag den Fotograf“ wie­der ver­stärkt befül­len, um bei sich wie­der­ho­len­den Fragen auf die­ses „FAQ“ ver­lin­ken zu kön­nen.

Ein Fotograf schrieb mir heu­te:

Hallo Robert,

ich hät­te 2 Fragen zur Fotolia Verschlagwortung.

Fotolia for­dert ja eine Gewichtung der Suchbegriffe. (Die ers­ten 7 Wörter wären wohl die wich­tigs­ten.)

Beim Importieren oder auch spä­ter in Lightroom ver­ge­be­ne Stichwörter wer­den von die­sem – unab­hän­gig von der Reihenfolge ihrer Eingabe – pene­trant in eine alpha­be­ti­sche Reihenfolge sor­tiert und so in die IPTC‐Daten geschrie­ben. Ich bin nicht in der Lage, die­se Sortierwut von LR aus­zu­schal­ten. Wie gehst Du mit die­sem Problem um?

Kann ich bei Fotolia mit ruhi­gem Gewissen mit Umlauten und „ß“ ver­schlag­wor­ten und spielt Groß‐Klein‐Schreibung eine Rolle?

Danke und vie­le Grüße
Frank“

Die ers­te Frage kann ich leicht, wenn auch für vie­le lei­der nicht zufrie­den­stel­lend, beant­wor­ten:

Beispiel (m)einer Verschlagwortung mit Adobe Bridge
Beispiel (m)einer Verschlagwortung mit Adobe Bridge

Adobe Lightroom erlaubt der­zeit lei­der kei­ne manu­el­le Sortierung der Suchbegriffe!
Diese wer­den immer alpha­be­tisch sor­tiert.
Das ist einer der Hauptgründe, wes­halb ich Lightroom nicht nut­ze, son­dern statt­des­sen das alt­be­währ­te Adobe Bridge benut­ze, um mei­ne Suchbegriffe den IPTC‐Daten hin­zu­zu­fü­gen.

Im Rahmen der Vorstellung von Adobe Stock konn­te ich mich mit eini­gen Produktentwicklern von Adobe unter­hal­ten und habe zusam­men mit ande­ren Stockfotografen noch mal betont, wie wich­ti­ge die Sortiermöglichkeit von Suchbegriffen in Adobe Lightroom wäre. Vielleicht tut sich ja was.

Wer eben­falls dazu bei­tra­gen möch­te, kann in die­sem Feedback‐Thread von Adobe eine Nachricht hin­ter­las­sen. Eine wei­te­re Möglichkeit wäre, die­sen Wunsch hier bei „Dear Adobe“ zu hin­ter­las­sen.

Die zwei­te Frage ist eben­falls leicht zu beant­wor­ten:
Wenn als Sprache „deutsch“ ein­ge­stellt ist, kommt die Bildagentur Fotolia* mit deut­schen Umlauten und dem „ß“ pro­blem­los klar, eher im Gegenteil füh­ren aus­ge­schrie­be­ne Umlaute wie „oe“ statt „ö“ zu weni­ger Suchergebnissen. Ich habe es mit „Störche“ vs. „Stoerche“ pro­biert, sowohl auf der deut­schen als auch us‐amerikanischen Webseite von Fotolia.

Groß‐ und Kleinschreibung hin­ge­gen spielt mei­ner Erfahrung nach kei­ne Rolle, das könnt ihr eben­falls ein­fach selbst tes­ten, indem ihr Begriffe auf der Seite in bei­den Varianten ein­gebt.

Welches Programm nutzt ihr zum Eintragen eurer Metadaten?

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Verbessserungen in Adobe Photoshop CC (2014) und Lightroom CC

Seit ca. drei Jahren nut­ze ich jetzt schon die Adobe Creative Cloud, vor allem Photoshop und Bridge, aber auch Illustrator und Première.

Seit dem Wegfall der Box‐Version mit der jeweils aktu­ells­ten Version auf DVD, gibt es die­se Programme nur noch im Abonnement bei der „Creative Cloud“.

Adobe begrün­de­te das unter ande­rem damit, dass neue Features und Bug‐Fixes schnel­ler und öfter ver­öf­fent­licht wer­den kön­nen. Das funk­tio­niert fast so gut, dass ich es kaum mit­be­kom­me. Fast ein Jahr habe ich des­we­gen noch mit „Adobe Photoshop CC“ gear­bei­tet, obwohl mir längst ein mög­li­ches Update zu „Adobe Photoshop CC (2014)“ vor­ge­schla­gen wur­de. Vor zwei Monaten habe ich die­sen Schritt end­lich gewagt und er hat sich gelohnt.

Wie problemlos lief der Umstieg von „Photoshop CC“ auf „Photoshop CC (2014)“?

Einer der Gründe für mei­nen zöger­li­chen Umstieg waren die Erfahrungen der Vergangenheit, dass das Einrichten von neu­er Software viel Arbeitszeit in Anspruch nimmt, die mit „rich­ti­ger“ Arbeit lukra­ti­ver ange­legt wäre, vor allem bei Programmen, die ich viel selbst kon­fi­gu­rie­re und an mei­ne Bedürfnisse anpas­se. Dazu gehö­ren zum Beispiel Tastaturkürzel, die Ansicht der Menüs und spe­zi­ell bei Photoshop auch mei­ne gan­zen erstell­ten Pinsel, Grafikstile, Aktionen und so wei­ter.

Das meis­te wur­de vom Installationsprogramm auto­ma­tisch erkannt und über­nom­men.
Was ich noch machen muss­te: Alle selbst hin­zu­ge­füg­ten Plugins (Portraiture, Noise Ninja, etc.) manu­ell vom alten Plugin‐Ordner in den neu­en Ordner ver­schie­ben und die Dateitypzuordnung bei Adobe Bridge anpas­sen, damit mei­ne PSD‐ und RAW‐Dateien auch mit der neu­en „Photoshop CC (2014)“-Version geöff­net wer­den.

Was ist neu an „Photoshop CC (2014)“?

Ohne mich expli­zit mit den neu­en Funktionen des Programms beschäf­tigt zu haben, sind mir in der täg­li­chen Arbeit gleich vie­le klei­ne Verbesserungen auf­ge­fal­len, wel­che den Workflow deut­lich ver­bes­sern oder beschleu­ni­gen. Zum Beispiel wer­den die 7 zuletzt benutz­ten Pinsel im Pinselfenster Photoshop-letzte-Pinselund die 16 zuletzt benutz­ten Farben im Farbfelder‐Fenster sepa­rat oben ange­zeigt für einen schnel­le­ren Zugriff:

Photoshop-letzte-Farben
Außerdem wur­de die Aktionen‐Verwaltung für die Batch‐Bearbeitung von vie­len Bildern kom­for­ta­bler und über­sicht­li­cher gestal­tet. Für Stockfotografen, bei denen in der Regel vie­le Bilder bear­bei­tet oder geän­dert wer­den müs­sen, ein wah­rer Segen.

Wer nicht nur Bilder retu­schiert, son­dern mit Photoshop auch erstellt oder Kompositionen bas­telt, den wird das neue „Hilfslinienlayout“ freu­en, mit dem sehr ein­fach benut­zer­de­fi­nier­te Raster erstellt wer­den kön­nen, an denen sich Objekte im Bild aus­rich­ten las­sen:

Photoshop-Hilfslinien-Layout

Die Verwendung von Schriften (Fonts) wur­de eben­falls ver­ein­facht. Endlich wer­den Schriften vor der Auswahl live im Layout ange­zeigt. Damit kann viel bes­ser über­prüft wer­den, wel­che Schrift am bes­ten für die geplan­te Verwendung passt, ohne sich durch die Mini‐Vorschau‐Bildchen zu quä­len.

Photoshop-Schriften-Live-Vorschau

Außerdem las­sen sich über 1.000 Fontfamilien aus Adobe Typekit direkt im Schriftarten‐Fenster (sie­he das grü­ne Icon oben rechts) hin­zu­fü­gen. Dafür gibt es sogar einen Filter (sie­he das graue Icon oben links). Hier hät­te ich mir jedoch mehr gewünscht: Am liebs­ten wür­de ich bestimm­te Schriftarten als „Favoriten“ mar­kie­ren und mir auf Knopfdruck nur die­se Favoriten anzei­gen las­sen. Auch die Liste der zuletzt genutz­ten Fonts ist lei­der ent­fal­len. Stattdessen kön­nen Fonts mit bestimm­ter Stärke, Größe und ande­ren Attributen defi­niert wer­den, die dann als „Werkzeugvorgabe“ für den spä­te­ren Zugriff gespei­chert wer­den kön­nen. Generell wäre eine bes­se­re Fontverwaltung hilf­reich, zum Beispiel zum Zusammenfassen von iden­ti­schen Schriftfamilien (sie­he mei­ne rie­si­ge Helvetica‐Familie im Screenshot).

Für Fotografen sehr inter­es­sant ist die neue Funktion „Fokusbereich…“ (unter „Auswahl“), mit der eine Selektion basie­rend auf dem fokus­sier­ten Objekt vor­ge­nom­men wird. Das funk­tio­niert erstaun­lich gut und die Ergebnisse kön­nen noch mit dem „Kante verbessern“-Werkzeug fein­jus­tiert wer­den. Die Auswahl im Beispielbild ist ein Klick:

Photoshop-Auswahl-nach-Fokusbereich

Zusätzlich wur­den eini­ge Bugs und Ungereimtheiten wie die Arbeit der „Weichen Kante“ sinn­voll ver­bes­sert: Da wird jetzt gefragt, ob die Auswahl am Bildrand eben­falls weich sein soll oder nicht.

Einstellungen synchronisieren mit Adobe Photoshop CC 2014

Da Adobe sei­ne Produkte immer mehr in die Cloud ver­la­gert, beginnt die Firma immer­hin, auch die Vorteile der Cloud in die Software ein­zu­bau­en:
Ein Killer‐Feature, was mit sicher Stunden an Arbeitszeit spa­ren wird, ist die neue Funktion „Einstellungen syn­chro­ni­sie­ren“. Hier kön­nen auf Knopfdruck alle per­sön­li­chen Einstellungen von Photoshop (Voreinstellungen, Arbeitsbereiche, Aktionen, Pinsel, Farbfelder, Stile, Verläufe, Formen, Muster, Konturen und Werkzeugvorgaben) in das eige­ne „Creative Cloud“-Konto hoch­ge­la­den wer­den und bei Bedarf wie­der run­ter­ge­la­den wer­den. Das spart enorm viel Zeit, wenn man Photoshop an einem ande­ren Rechner nut­zen will oder sei­nen Computer neu instal­liert hat.

Leider funk­tio­niert die Funktion bei mir noch nicht 100%, weil mei­ne ca. 450 MB gro­ße Pinsel‐Bibliothek die Cloud kapi­tu­lie­ren lässt. Nach eini­gen Wochen Support‐Ping‐Pong mit dem Kundendienst von Adobe haben wir immer­hin einen manu­el­len Workaround gefun­den: Auf der System‐Festplatte im Ordner

C: / Users / […] / AppData / Roaming / Adobe / Adobe Photoshop CC 2014 / Adobe Photoshop CC 2014 Settings“

fin­den sich alle Einstellungen, wel­che in die Cloud kopiert wer­den. Wird die­ser Ordner gespei­chert und auf einem ande­ren Computer oder einer Neuinstallation nach der Installation von Photoshop CC 2014 wie­der ein­ge­fügt, sind auch alle Einstellungen wie­der wie gewohnt in Photoshop vor­han­den.

Die Fonts (wenn kei­ne Typekit‐Fonts ver­wen­det wer­den) müs­sen übri­gens wei­ter­hin per Hand syn­chro­ni­siert wer­den, weil die­se über das Betriebssystem ver­wal­tet wer­den. Auch die Plugins wer­den nicht syn­chro­ni­siert, der Ordner

C: / Program Files / Adobe / Adobe Photoshop CC (64 Bit)Plug-ins“

muss also wei­ter­hin manu­ell gesi­chert und wie­der ein­ge­fügt wer­den, wenn man nicht jedes Plugin neu per Hand instal­lie­ren will.

Wer übri­gens sei­ne Farben, Textstile, Bilder etc. über ver­schie­de­ne Rechner und Adobe‐Programme syn­chro­ni­sie­ren will oder die­se sogar mit ande­ren Kollegen tei­len möch­te, kann die neu­en „Creative Cloud Libraries“ nut­zen.

Es gibt sicher noch vie­le ande­re Neuerungen bei Photoshop, die ich ent­we­der nicht ent­deckt habe oder nicht benö­ti­ge. Hier des­halb die off­zi­el­le Übersicht von Adobe.

Was ist neu in Lightroom CC?

Vor weni­gen Wochen erst wur­de Lightroom CC vor­ge­stellt. Die wich­tigs­ten Neuerungen dort sind die auto­ma­ti­sche Gesichtserkennung, das auto­ma­ti­sche Zusammenfügen von HDRs oder Panoramafotos auch von RAW‐Bildern direkt in Lightroom, das nach­träg­li­che Verändern des Radial‐ und Verlaufsfilter‐Bereichs mit­tels Pinsel sowie etli­che ande­re klei­ne­re Änderungen und Verbesserungen.

Leider kann ich Lightroom CC immer noch nicht nut­zen.
Ich blei­be bei dem – immer­hin sta­bi­len und robus­ten – Adobe Bridge zur Bilderverwaltung und Verschlagwortung, bis Lightroom es end­lich schafft, Suchbegriffe in den Metadaten nicht auto­ma­tisch alpha­be­tisch zu sor­tie­ren. Ich bin nicht der ein­zi­ge, den das stört. Da die Sortierung der Suchbegriffe bei der Bildagentur Fotolia wich­tig ist für die Verkäuflichkeit der Bilder und Fotolia erst kürz­lich von Adobe auf­ge­kauft wur­de, habe ich noch Hoffnung, dass dort jemand den Widerspruch erkennt und auf­lö­sen kann.

Was sagt ihr?
Welche neu­en klei­nen oder gro­ßen Funktionen sind bei eurer Photoshop‐Arbeit am hilf­reichs­ten?

Frag den Fotograf: Lieber wenige Keywords oder viele?

Als Kommentar zu mei­nem Artikel über die belieb­tes­ten Smartphone‐Fotos schrieb einer mei­ner Leser fol­gen­des:

Hallo Robert,

erst ein­mal dan­ke für die inter­es­san­te Analyse. Einen Punkt kann ich aller­dings nicht so ganz nach­voll­zie­hen bzw. viel­leicht miss­ver­ste­he ich das Argument auch nur. Du äußerst die Vermutung, dass eine Beschränkung der Keywords auf weni­ge tref­fen­de Wörter den Bildern einen Verkaufsvorteil ver­schafft (weil unter den ers­ten zehn Fotos sechs mit sehr weni­gen Keywords sind). Das wür­de ja bedeu­ten, dass der Such/Anzeige‐Algorithmus von Fotolia sol­che Bilder ganz gezielt nach vor­ne spült, weißt du dazu genaue­res? Ich bin eigent­lich immer davon aus­ge­gan­gen, dass mehr (zutref­fen­de) Keywords eigent­lich immer bes­ser sind (oder zumin­dest nicht scha­den kön­nen), da das Bild so von mehr Menschen und für unter­schied­li­che Konzepte gefun­den wer­den kann. Ich könn­te mir eher vor­stel­len, dass ins­ge­samt vie­le Bilder der Instant‐Kollektion weni­ger Keywords haben, da es doch etwas ner­vi­ger ist auf dem Smartphone zu ver­schlag­wor­ten. Dass nun unter den zehn am bes­ten ver­kauf­ten auch sechs mit weni­gen Keywords sind, wäre dann ein­fach Zufall bzw. eine nor­ma­le Stichprobe der Instant‐Kollektion. Sie sind dann nicht wegen der weni­gen Keywords so oft ver­kauft wor­den, son­dern trotz die­ser gerin­gen Anzahl (und auf­grund des guten Bildinhaltes natür­lich).

Beste Grüße,
Franz“

Da die­se Frage ver­mut­lich mehr Leute inter­es­siert, möch­te ich ver­su­chen, sie öffent­lich zu beant­wor­ten.

Junge Frau mit Kopfhörer nutzt Smartphone
Ein Hinweis vor­weg: Über die Funktionsweise des Suchalgorithmus von Fotolia* stel­le ich hier nur begrün­de­te Vermutungen basie­rend auf mei­ner Erfahrung an, ich kei­ner lei­der nicht garan­tie­ren, dass er ers­tens wirk­lich so funk­tio­niert und zwei­tens so blei­ben wird.

In einem Punkt hat Franz auf jeden Fall Recht: Die Verschlagwortung auf einem Smartphone ist ner­vig und müh­sam, was sehr wahr­schein­lich der Grund dafür ist, dass die Bilder aus der Instant‐Kollektion im Durchschnitt weni­ger Keywords ent­hal­ten als ein „nor­ma­les“ Stockfoto.

Aber: Weniger Keywords kön­nen trotz­dem einen Verkaufsvorteil bedeu­ten. Lassen wir erst mal außer Acht, dass Fotolia die ers­ten sie­ben Keywords stär­ker gewich­tet, dazu kom­men wir spä­ter.

Machen wir ein Rechenbeispiel: Wir neh­men zwei iden­ti­sche Bilder. Das ers­te bekommt von uns zehn Suchbegriffe, das ande­re fünf­zig Wörter, aktu­ell das maxi­ma­le Limit bei Fotolia. Wenn jetzt ein Kunde nach einem Wort sucht, was in den zehn Suchbegriffen ent­hal­ten ist, hat die­ses Wort beim ers­ten Bild ein Gewicht von „10%“, weil das Wort zehn Prozent der gesam­ten Verschlagwortung aus­macht. Beim zwei­ten Bild wiegt das Wort nur „2%“. Es ist also ca. fünf Mal so wahr­schein­lich, dass das Bild mit den weni­ger Suchbegriffen bes­ser oder wei­ter vor­ne ange­zeigt wird und damit mehr Verkäufe erzie­len kann.

Wer mit­ge­dacht hat, mag jetzt ein­wen­den, dass das ande­re Bild durch die 40 wei­te­ren Wörter, die beim ers­ten Bild nicht ent­hal­ten sind, dadurch jedoch ins­ge­samt die glei­chen Chancen hät­te, weil jedes Wort zwar nur ein Fünftel Gewicht hat, dafür aber 5x so vie­le Wörter ent­hal­ten sind.

Dazu sage ich: Ja, aber.
Denn nicht jedes Wort wird gleich häu­fig gesucht. Wenn wir die klas­si­sche 80/20‐Regel anwen­den, könn­ten wir ver­mu­ten, dass das Bild mit weni­ger Keywords 60% mehr Verkaufskraft hat als das Bild mit vie­len Kewords. Zumindest im Idealfall, wenn der Fotograf es schafft, wirk­lich die 10 meist­ge­such­ten Wörter aus dem Pool der 50 Wörter zu fischen.

(Mein Rechenweg: 80 Prozent der Pareto‐Regel * 10 Bilder * 10 Prozent Gewicht macht 8000 im Vergleich zu 80 Prozent der Pareto‐Regel * 10 Bilder * 2 Prozent Gewicht plus 20 Prozent der Pareto‐Regel * 40 Bilder * 2 Prozent Gewicht ergibt 3200.)

Zusätzlich belohnt Fotolia sogar die ers­ten sie­ben Wörter und sie erhal­ten ver­mut­lich etwas mehr Gewicht als der Rest. Damit wür­de sich die Waage noch stär­ker zu Vorteil der Bilder mit weni­gen Keywords nei­gen.

Noch stär­ker neigt sich die Waage, wenn wir noch das Verhältnis von Klicks und Verkäufen berück­sich­ti­gen wür­den. Ich ver­mu­te, dass Bilder, die mehr Verkäufe bei der glei­chen Anzahl von Klicks erzie­len, bes­ser bewer­tet wer­den als Bilder mit weni­ger Verkäufen pro Klick. Es liegt auf der Hand, dass Bilder mit 10 pas­sen­den Keywords leich­ter einen guten Ratio in die­ser Hinsicht erzie­len kön­nen. Hier dazu ein Praxisbeispiel von mir.

Warum ver­wen­den dann die meis­ten Fotografen doch mehr als zehn Suchbegriffe?

Wenn jeder Fotograf nur das Minimum an Suchbegriffen ver­wen­den wür­de, wäre das für den Käufer zwar schön, weil die Treffer sehr genau wären, aber der „Long Tail“ wür­de ver­lo­ren gehen. Die guten Suchtreffer wür­den sich auf die Top‐Suchbegriffe kon­zen­trie­ren und exo­ti­sche­re Suchbegriffe wür­den kaum zu Treffern füh­ren.

Deswegen kön­nen sich eini­ge Fotografen gut in „Nischen“ ein­rich­ten, wenn sie – am bes­ten zusätz­lich zu den Top‐10‐Suchbegriffen – noch eini­ge Wörter ver­wen­den, wel­che zwar nicht so häu­fig gesucht wer­den, dafür aber auch viel weni­ger Konkurrenz haben.

Meine Empfehlung ist des­halb genau die, wel­che jede Bildagentur ihren Fotografen mit­gibt: Verschlagworte so genau wie es geht mit so viel Suchbegriffen wie nötig, aber so wenig Keywords wie mög­lich.

Bei mei­nen People‐Gruppenaufnahmen pen­delt sich das aktu­ell zwi­schen 40–50 Begriffen ein, bei Paaraufnahmen bei ca. 30–40, bei Einzelaufnahmen bei ca. 20–30 und bei Freistellern von Food oder Objekten kön­nen es auch mal nur 10–20 Begriffe sein.

Etliche nütz­li­che Tools und Links zur bes­se­ren Verschlagwortung fin­det ihr auch hier in die­ser Artikel‐Aufwahl von mir.

Wie ver­schlag­wor­tet ihr? Nutzt ihr vie­le oder weni­ge Begriffe und war­um?

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Stock‐Videos: Metadaten, Keywords und die Suche

Auf der CEPIC‐Konferenz in Berlin habe ich vie­le net­te Leute (wieder-)getroffen und eini­ge Seminare ange­hört.

Neben dem span­nen­den Workshop zum Thema „Google Images“ mit geball­ter Rechtsanwalt‐Power fand ich vor allem  den Vortrag von Mary Forster lehr­reich, wel­che den klang­vol­len Jobtitel „Senior Director of Search Strategy for Getty Images“ trägt.

Basierend auf ihren Informationen möch­te ich mei­ne neu­en Erkenntnisse zusam­men­fas­sen:

Welche Arten von Video‐Käufern gibt es?

Mary unter­schei­det zwi­schen „Dokumentation, „Fernsehen, Film und Werbung“. Dokumentationen sol­len eine Geschichte erzäh­len, benut­zen auch ger­ne Archiv‐Material und kau­fen sowohl Videos als auch Fotos.

Im Fernsehen müs­sen die Videos auf jeden Fall mit Model‐ und Property Release sein, wenn not­wen­dig. Außerdem kauft das Fernsehen sehr ger­ne Videos von „Locations“ und Hintergründen, um eine neue Szene vor­zu­stel­len. Im Filmjargon hei­ßen die „Einspieler“ und bestehen meist aus Totalen der Umgebung. Die Videos selbst müs­sen immer 1080p bei 23,98 Bildern pro Sekunde (fps) sein.

Bei Filmen hängt die benö­tig­te Auflösung und Bildrate vom Regisseur ab. Grundsätzlich ist da die höchs­te Auflösung gewünscht, ger­ne bis 4K. Dazu müs­sen die Videodauer, die Auflösung und auch das Masterformat, in dem das Video auf­ge­nom­men wur­de, bekannt sein.

In der Werbung kom­men sie mit sehr spe­zi­el­len Motivwünschen. Stockvideos wer­den hier vor allem gekauft für Aufnahmen, die selbst gedreht zu teu­er wären und um Szenen mit kur­zen Sequenzen aus­zu­fül­len.

Startseite der Videosuche auf der Webseite von Getty Images
Startseite der Videosuche auf der Webseite von Getty Images

Wie suchen Video‐Käufer?

Sie fan­gen meist mit der Eingabe eines gene­ri­schen Suchbegriffs an, weil sie gelernt haben, dass zu spe­zi­el­le Suchanfrage oft zu wenig oder kei­ne Ergebnisse brin­gen. Dann benut­zen sie Filter, um die Ergebnisse nach gewünsch­ter Auflösung, Komposition, Anzahl der Personen u.ä. ein­zu­schrän­ken. Danach schau­en sie sich eini­ge Ergebnisse genau­er an. Ist das Gesuchte nicht dabei gibt es vier Möglichkeiten: Sie kli­cken auf ein Video, um mehr Details sehen, sie kon­tak­tie­ren einen Kundenberater für Hilfe, sie ver­fei­nern ihren ursprüng­li­chen Suchbegriff oder sie suchen bei einer ande­ren Agentur wei­ter.

Welche Video‐Metadaten sind wich­tig?

Grundsätzlich las­sen sich zwei Arten von Metadaten unter­schei­den: Informationen über die Datei (Auflösung, Cliplänge, …) und Infos über die gezeig­ten Motive (Leute, Orte, Kameratechnik, etc.).

Es gibt etli­che Metadaten wie Urheber, Titel, Datum etc., die Videos mit Fotos gemein­sam haben. Zusätzlich gibt es aber noch ande­re. Die Länge des Videos, die Geschwindigkeit (Echtzeit, Zeitraffer, Zeitlupe), ob mit oder ohne Ton, in wel­chem Format mit wel­cher Bildrate und in wel­cher Auflösung das Video auf­ge­nom­men wur­de und ob es Interlaced oder Progressive ist.

Neben den Aufnahme‐Infos ist auch noch rele­vant, in wel­chem Format das fer­ti­ge Video abge­lie­fert wur­de, weil sich Medienformat, Auflösung, Bildrate und so wei­ter dabei ändern kön­nen.

Welche Video‐Metadaten inter­es­sie­ren Käufer am meis­ten?

Basierend auf Interviews mit Video‐Käufern ist die wich­tigs­te Information die Auflösung, also ob das Video HD oder nur SD ist. Noch bes­ser wäre eine noch fei­ne­re Aufteilung, z.B. in 480p, 720p, 1080p usw. Gleich danach fol­gen die Bildrate und die Videolänge.

Mary plä­diert hier für viel­fäl­ti­ge Filtermöglichkeiten von Agenturseite aus, weil die Käufer die­se Informationen so schnell wie mög­lich ver­füg­bar haben wol­len. Für uns Videografen ist die­se Information wich­tig, damit wir min­des­tens die Auflösung (z.B. 1920x1080) mit als Keyword in die Metadaten auf­neh­men, wenn wir mehr Videos ver­kau­fen wol­len.

Danach fol­gen im Interesse der Bildkäufer Informationen zur Kamerabewegung und zum Betrachterstandpunkt (POV), zur Aufnahmegeschwindigkeit, dem Seitenverhältnis und dem Originalformat.

Tipps zur Verschlagwortung

Generell gel­ten bei Video die glei­chen Hinweise für gute Suchbegriffe wie für Fotos. Darüber hin­aus ist bei Video neben der Auflösung eine genaue Angabe der benutz­ten Filmtechnik (loo­p­a­ble, Zoom, Schwenk, …) und Komposition nütz­lich (Vogelperspektive, Halbtotale, …). Auch eine gro­be Angabe der Videolänge (kür­zer als 10 Sekunden, län­ger als 10 Sekunden) wird ger­ne gese­hen, ist aber sicher auch eine Eigenheit für Gettys Kontrolliertes Vokabular.

Probleme berei­ten der­zeit noch län­ge­re Videos mit vie­len ver­schie­de­nen Themenbereichen. Es ist zwar tech­nisch mög­lich, Suchbegriffe auf einen bestimm­ten Zeitraum im Video ein­zu­gren­zen, aber die­sen Aufwand will Getty Images momen­tan nicht leis­ten.

Die Top 10 der Video‐Suchbegriffe 2013

Im Bereich „Creative und kom­bi­niert“ waren die belieb­tes­ten Suchbegriffe letz­tes Jahr:

  1. Sonnenaufgang
  2. New York City
  3. Wolken
  4. Feuerwerk
  5. Konzert
  6. Fußball
  7. Strand
  8. Familie
  9. Mode
  10. Hund

Damit gleicht die Liste sehr einer ähn­li­chen Analyse von mir. Die belieb­tes­ten Keywords für Fotos waren laut Mary übri­gens ähn­lich.

Nur im Bereich „Editorial“ sahen die Top‐Suchen so aus:

  1. Jennifer Lawrence
  2. Tom Hiddleston
  3. Cannes
  4. One Direction
  5. Selena Gomez
  6. Kate Middleton
  7. Justin Bieber
  8. Tylor Swift
  9. Justin Bieber (fragt mich nicht, war­um der Typ dop­pelt auf­taucht…)
  10. Rihanna

So, ich geh mal kurz Prominente goog­len…

Bei den Suchbegriffen, sor­tiert nach video‐spezifischen Begriffen lag „Zeitraffer“ mit Abstand vor­ne und beleg­te den 33. Platz aller Suchbegriffe des letz­ten Jahres. „Zeitlupe“ lag auf Platz 170. Begriffe wie „Lockdown“ (5059), „Rack Focus“ (9564) und „loo­p­a­ble“ (12.145) fol­gen weit abge­schla­gen.

Es gab auch noch eine Aufschlüsselung nach den belieb­tes­ten Kategorien zu sehen und wie sich die­se im Bereich Foto und Video unter­schie­den. Das wür­de hier jetzt zu weit füh­ren, des­halb nur kurz: Landschaften und Orte ver­kau­fen sich als Videos im Creative‐Bereich etwas bes­ser, im redak­tio­nel­len Bereich fällt ca. die Hälfte der Suchanfragen in die „Prominente“-Kategorie.

Falls ihr Videos kauft: Wie sucht ihr und was ist euch dabei beson­ders wich­tig?