Archiv der Kategorie: Bildagenturen

Die Bildagentur Arco Images hat Insolvenz angemeldet

Vor 20 Jahren wur­de die deut­sche Online-​Bildagentur Arco Images in Lünen mit dem Fokus auf Natur‑, Tier- und Reisebilder vom Naturfotografen Jörg Wegner gegrün­det. 2006 wur­de die Agentur in eine GmbH umge­wan­delt und Petra Wegner hat­te die Geschäftsführung über­nom­men.

Vor eini­gen Tagen nun wur­de am 13.01.2020 das Insolvenzverfahren eröff­net unter der Nummer 259 IN 91/​19. Betroffene Fotografen soll­ten sich beim Insolvenzverwalter mel­den, falls noch Ansprüche offen ste­hen.

Die besten Bildagenturen 2019 (Auswertung meiner Umfrage)

Zum vier­ten Mal frag­te ich mei­ne Leserinnen und Leser bei Facebook am Jahresanfang, wel­ches im Vorjahr ihre Bildagenturen mit dem meis­ten Umsatz waren. Die Agenturen soll­ten sie nach Umsatz abstei­gend sor­tiert als Kommentar hin­ter­las­sen. Zusammen mit mir haben sich 50 Fotografinnen und Fotografen betei­ligt. Vielen Dank dafür!

Die Ergebnisse will ich euch hier wie­der vor­stel­len. Zuerst die ein­deu­ti­ge Grafik (Klick zum Vergrößern):

Die besten Bildagenturen 2019

  1. Adobe Stock* (445) (+1)
  2. Shutterstock* (434) (-1)
  3. iStock (208) (-)
  4. 123rf* (106) (-)
  5. Dreamstime* (100) (-)
  6. Eyeem (95) (-)
  7. Alamy (91) (+5)
  8. Depositphotos (54) (-1)
  9. Bigstock (40) (-)
  10. Getty Images (37) (-2)
  11. Pond5* (29) (-1)
  12. Photocase (27) (+3)
  13. Westend61 (13) (-2)
  14. Stockfood (10) (neu)
  15. Zoonar (9) (neu)

Meine Vorgehensweise:
Ich habe in einer Excel-​Tabelle eine Liste gemacht und in die ers­te Spalte jede Agentur ein­ge­tra­gen, die genannt wur­de. In den nächs­ten Spalten habe ich dann für jeden Teilnehmer und jede Agentur Punkte ver­ge­ben, basie­rend auf der Sortierung der genann­ten Agenturen. Die ers­te Agentur, also die mit dem meis­ten Umsatz bekam 10 Punkte, die als zwei­tes genann­te Agentur bekam 9 Punkte und so wei­ter.
Die Werte habe ich pro Agentur sum­miert und die Liste dann nach den Punkten sor­tiert. Das Ergebnis sehr ihr oben, die Zahl in Klammern ist also die Gesamtpunktzahl der jewei­li­gen Agentur.
Insgesamt wur­den 29 ver­schie­de­ne Agenturen benannt, ich habe die Liste jedoch auf die ers­ten 15 Agenturen beschränkt, weil das sta­tis­ti­sche Rauschen zum Ende hin mit meist nur einer Nennung sehr viel grö­ßer ist.

Hinweise:
Bei der Umfrage wur­de nicht unter­schie­den, ob die Leute Videos oder Fotos oder bei­des ver­kau­fen, wie vie­le Dateien sie online haben oder seit wann sie dort hoch­la­den. Die Platzierung von Pond5 ergibt sich zum Beispiel aus deren Videoverkäufen, jedoch ver­mut­lich nicht aus deren Fotoverkäufen. In der letz­ten Klammer sehr ihr die Veränderung zum Vorjahr.

Meine bes­ten Agenturen 2019
Wer die obi­ge Liste nach­rech­nen oder anders aus­wer­ten will, kann das eben­falls machen, mei­ne Datenbasis ist frei ein­seh­bar. Was jedoch noch fehlt, sind die Agenturen, bei denen ich selbst 2019 am meis­ten Umsatz erzielt habe und die ich eben­falls in obi­ge Rechnung habe ein­flie­ßen las­sen. In Klammern wie­der die Veränderung zum Vorjahr:

  1. Adobe Stock (-)
  2. Shutterstock (-)
  3. 123rf (-)
  4. Bigstock (+2)
  5. Canva (-1)
  6. Eyeem (+1)
  7. Dreamstime (-2)
  8. Alamy (-)
  9. Pond5 (-)
  10. Mostphotos (neu)

Was sagt uns diese Auswertung?

Ganz oben ran­geln sich Adobe Stock und Shutterstock um die Spitzenposition, wobei Adobe Stock sich den Spitzenplatz von 2017 wie­der zurück­er­obert hat.

Mit deut­li­chem Abstand führt iStock das Mittelfeld an, in dem sich noch 123rf, Dreamstime, EyeEm und Alamy tum­meln. Die rest­li­chen Agenturen sind kaum noch der Rede wert. Diese Formulierung fand sich auch deut­lich häu­fi­ger in den Kommentaren der Teilnehmer.

Den größ­ten Aufstieg hat sich Alamy erkämpft, EyeEm konn­te trotz des Endes der Fotografen-​Subventionierung auf Platz 6 hal­ten.

Hier könnt die auch die Ergebnisse von 2019, 2018 und 2017 nach­le­sen.

Habt ihr die Ergebnisse erwar­tet? Oder sind Überraschungen für euch dabei?

* Affiliate-​Link

Adobe Stock erklärt seinen Suchalgorithmus: Erste Lehren

Der Suchalgorithmus einer Bildagentur gehört zu den stärks­ten Betriebsgeheimnissen. Besonders pikant ist das, weil die­ser Algorithmus wesent­lich dar­über ent­schei­det, ob man als Fotograf mit die­ser Bildagentur viel Geld ver­dient oder nicht (YouTuber kön­nen da ein Lied von sin­gen).

Weil die­ser Suchalgorithmus so geheim ist, kann man nur Mutmaßungen dar­über anstel­len, wel­che Kriterien genau rele­vant sind, um bei einer Bildersuche weit oben zu erschei­nen.

Manchmal geben die Entwickler jedoch selbst einen sel­te­nen Einblick in ihre Arbeit. So kürz­lich bei die­sem sehr span­nen­den Artikel von Fengbin Chen, Machine Learning Engineer bei Adobe.

In die­sem Artikel wer­den ers­tens eini­ge beob­ach­te­te Verhaltensweisen von Bildkäufern auf­ge­zählt. Dazu zäh­len zum Beispiel:

  • Kunden scrol­len sel­ten in den Suchergebnissen und schau­en sel­ten mehr als die ers­te Seite der Suchergebnisse an
  • Abo-​Kunden benut­zen häu­fig die glei­chen Suchbegriffe, jedoch mit ande­ren geplan­ten Endnutzungen im Hinterkopf, wes­halb die Topresulte nicht die glei­chen blei­ben soll­ten
  • Kunden laden Bilder oft run­ter, um die­se wei­ter­zu­ver­ar­bei­ten, vie­le suchen nach Inspirationen durch Stock-​Bilder, die sie für ihre fina­len Projekte bear­bei­ten kön­nen
  • Bilder auf der ers­ten Trefferposition haben mehr als zehn Mal zu vie­le Downloads wie Bilder auf der drei­zehn­ten Trefferposition.
  • Mehr als die Hälfte aller Downloads erzie­len Bilder im obe­ren Drittel der Suchergebnisse
  • Es gibt eine „Positionsbefangenheit“ (Position Bias), das heißt, Kunden kau­fen lie­ber Bilder aus den obe­ren Suchergebnissen als aus den unte­ren, unab­hän­gig von der Bildqualität und Relevanz.
  • Ein Kunde lädt eher das 100. Bild (das letz­te einer Seite) als das 95. Bild und wenn sie auf die zwei­te Seite gehen, eher eins aus den obe­ren Positionen der zwei­ten Seite als aus den unte­ren Positionen der ers­ten Seite.

Ebenfalls sehr span­nend ist der sel­te­ne Einblick, wie das Adobe Stock Team auf die oben genann­ten Verhaltensweisen reagiert. Damit geben sie einen nütz­li­chen Einblick in die Denkweise der „Hüter des Algorithmus“:

Das Team hat ein neu­es Ranking-​Feature hin­zu­ge­fügt mit dem Namen „unbia­sed DTR“. DTR steht für „Download-​through-​rate“. Die Idee dahin­ter ist, dass bis­her die Anzahl der Verkäufe ins Verhältnis zu den Views bei den Suchergebnissen gesetzt wur­de. Ein Bild, was genau­so oft ange­zeigt wur­de wie ein ande­res, aber häu­fi­ger gekauft wur­de, bekam in der Zukunft einen höhe­ren Platz. Das berück­sich­tig­te aber noch nicht den Fakt, dass die Kunden die obe­ren Bilder unab­hän­gig von der Bildqualität bevor­zug­ten, wes­halb sich die­se Topseller oben fest­setz­ten und kaum von neue­ren, even­tu­ell bes­se­ren Bildern ablö­sen lie­ßen.

Beim „unbia­sed DTR“ wird das nun berück­sich­tigt, indem die Anzeigeposition mit ein­fließt in das Verhältnis. Zum Beispiel wird ein Bild auf dem Platz eins der Suchergebnisse als „ein View“ gezählt, wäh­rend ein Bild auf der 30. Position nur als „ein Fünftel View“ gezählt wird, weil die Neigung, das ers­te Bild zu kau­fen, fünf Mal höher ist als die, das 30. Bild zu kau­fen.

Zusäzlich zu die­sem Faktor spie­len natür­lich noch vie­le ande­re Faktoren wie Alter des Bildes, Suchbegriffe, Portfoliogröße und so wei­ter eine Rolle.

Als Ergebnis wird im Artikel die­ses Vorher-​Nachher-​Beispiel gezeigt:

Vorher-​Nachher-​Vergleich des „unbia­sed DTR“-Ranking Features bei Adobe Stock

So sehr ich den Einblick in die Arbeitsweise des Such-​Teams zu schät­zen weiß, so sehr bin ich doch vom Ergebnis ent­täuscht. Es wird behaup­tet, das Nachher-​Ergebnis wür­de mehr Diversität und Variationen zei­gen. Ich bin da einer ande­ren Meinung.

Wie seht ihr das?

Die Lizenzgebühren bei iStock

Es wird immer schwie­ri­ger für Fotografen, höhe­re Lizenzgebühren für ihre Bilder in der iStock Signature Collection zu erhal­ten. Die Tantiemen stei­gen in Abhängigkeit von der Gesamtzahl der Downloads der Bilder eines Anbieters wäh­rend des Jahres.

Download-​Ziele für exklu­si­ve Anbieter gibt es seit 2017. Zu Beginn des Jahres beginnt der Anbieter mit dem Lizenzsatz des Vorjahres. Am 1. Januar beginnt iStock mit der Zählung der Downloads für das Jahr. Bild-​Downloads aus der „Essential Collection“ wer­den als einer gezählt, wäh­rend „Signature Plus“-Downloads als zwei gezählt wer­den. Einige, aber nicht alle Downloads von Signature-​Bildern über Gettyimages.com zäh­len eben­falls als zwei. Andere, wahr­schein­lich haupt­säch­lich Premium Access Verkäufe, zäh­len nur als einer.

Wenn zu einem bestimm­ten Zeitpunkt im Jahr die Downloads des Beitragenden die Zielvorgabe für die bereits erhal­te­nen Tantiemen über­schrei­ten, dann steigt sei­ne Tantiemenrate im fol­gen­den Monat. Überschreitet er bei­spiels­wei­se am 5. Juni die Zahl, so erhöht sich sei­ne Lizenzgebühr am 1. Juli.

Beginnt der Beitragszahler hin­ge­gen das Jahr mit 35% und erreicht er das neue Ziel bis zum Jahresende nicht, sinkt sein Satz am 1. Januar des Folgejahres auf 30%.

Diese Grafik zeigt, wie die Download-​Ziele für Fotos in den letz­ten 3 Jahren gestie­gen sind. iStock hat unter­schied­li­che Ziele für Illustrationen und Video, die die glei­chen Trends auf­wei­sen.

Jahr25% Anteil30% Anteil35% Anteil40% Anteil45% Anteil
2017Default5005,00020,000300,000
2018Default5505,50022,000330,000
2019Default6506,50026,500396,000
2020Default8008,50034,500515,000

Man könn­te mei­nen, dass dies ein Hinweis dar­auf ist, dass sich iStock-​Bilder bes­ser ver­kau­fen als in der Vergangenheit, aber das bedeu­tet nicht unbe­dingt, dass die­se Verkäufe mehr Einnahmen für den Fotografen oder für Getty Images gene­rie­ren.

Die iStock Preistabelle für U.S.-Lizenzen zeigt, dass die Preise für Signature-​Bilder 3 Mal höher sind als die für Essentials-​Bilder. In eini­gen Ländern hat iStock jedoch den Preis für Signature-​Bilder auf den Preis von Essentials redu­ziert.

Darüber hin­aus wer­den vie­le Bilder aus der Signature-​Sammlung von iStock jetzt im Rahmen von Premium-​Access-​Angeboten lizen­ziert, bei denen der Preis pro Nutzung sogar nied­ri­ger sein kann als der Preis für Essentials auf iStock.

Dadurch ist es mög­lich, viel mehr Nutzungen zu lizen­zie­ren, wäh­rend der Gesamtumsatz im Laufe des Jahres noch immer zurück­geht. Wahrscheinlich hat Getty des­halb fest­ge­stellt, dass die Anzahl der Downloads, die not­wen­dig sind, um eine höhe­re Lizenzgebühr zu errei­chen, im Jahr 2019 um 20% gegen­über 2018 und im Jahr 2020 um wei­te­re 30% gegen­über 2019 erhöht wer­den muss.

Sie haben ent­deckt, wie sie mehr Bilder ver­kau­fen kön­nen, nur nicht, wie sie mehr Geld für die Bilder, die sie ver­kau­fen, ver­die­nen kön­nen.

Könnten alle Fotografen bit­te här­ter arbei­ten, mehr von ihrer Zeit und ihrem Geld aus­ge­ben und mehr Bilder pro­du­zie­ren, nur damit Getty den glei­chen Betrag – oder viel­leicht etwas weni­ger – als in der Vergangenheit ver­die­nen kann?

Das ist ein über­setz­ter Beitrag von Jim Pickerell, mit freund­li­cher Genehmigung des Autors, zuerst ver­öf­fent­licht hier auf selling-stock.com.

Anbieterauszahlungen von Shutterstock erreichen 1 Milliarde US-​Dollar

Shutterstock hat heu­te die­sen Bericht über deren Anbieterauszahlungen ver­öf­fent­licht, in dem sie bekannt geben, dass sie seit Bestehen der Plattform ins­ge­samt eine Milliarde US-​Dollar an über eine Million Künstler aus­ge­zahlt haben. Zur Erinnerung: Erst im Mai 2017 wur­de die ers­te hal­be Milliarde abge­zahlt.

Gezählt wer­den dabei jedoch nicht nur die Fotografen, die über 300 Bilder zu Shutterstock, Shutterstock Editorial, Shutterstock Custom, Bigstock und Offset hoch­ge­la­den haben, son­dern auch die Videografen mit ihren mehr als 16 Millionen Videos sowie die Musiker, die mehr als 24 Mio. Songs auf PremiumBeat anbie­ten. Auch Vermittlungsprovisionen sind in die­ser Summe ent­hal­ten.

In die­ser Infografik (Original im Bericht oben) wird die Millarde US-​Dollar nach Jahren und Kontinenten wei­ter auf­ge­schlüs­selt, hier ein Ausschnitt:

Jährliche Höhe der Lizenzgebühren und Vermittlungsprovisionen, die an Anbieter aus dem Markennetzwerk von Shutterstock (inklu­si­ve Bigstock, Offset, PremiumBeat, Shutterstock Editorial und Shutterstock Custom) gezahlt wer­den

Spannend fin­de ich an die­sem Diagramm den Sprung von 33 Mio. US-​Dollar im Jahr 2011 auf 47 Mio. US-​Dollar für 2012, den ich mir nicht erklä­ren kann. Kann aber auch dar­an lie­gen, dass die Grafik augen­schein­lich nicht mit den gezeig­ten Werten über­ein­stimmt (der Abstand zwi­schen 2017 zu 2018 ist höher als zwi­schen 2010 und 2011, obwohl die Summe gerin­ger ist).

Kombiniert mit ande­ren Business-​Zahlen von Shutterstock kön­nen wir jedoch eini­ge ande­re Infos ablei­ten:

Der Vergleich zu den ins­ge­samt erziel­ten Downloads, wel­che Shutterstock in ihren Quartalsberichten ver­mel­det, ist beach­tens­wert: Diese sta­gnier­ten in den letz­ten drei Jahren fast, aber anschei­nend sind durch höhe­re Verkaufspreise die Anbieterkommissionen bis­lang trotz­dem wei­ter­hin gestie­gen. Fraglich ist, ob das im nächs­ten Jahr so wei­ter­ge­hen wird und die Befürchtung bleibt, dass Shutterstock hier irgend­wann zuguns­ten der Aktionäre einen Riegel vor­schiebt und an den Kommissionen schraubt.

Ebenfalls anschau­lich ist der Vergleich der Einnahmen von 2018 zwi­schen den Kontinenten in der Infografik:

Europa: 105,3 Mio. USD
Asien: 26,6 Mio. USD
Nordamerika 23,7 Mio. USD
Südamerika: 1,5 Mio. USD
Ozeanien: 1,2 Mio. USD
Afrika: 700 Tsd. USD

Damit liegt Europa mit wei­tem Abstand vor allen ande­ren Kontinenten und erzielt fast dop­pelt so viel Einnahmen wie der Rest der Welt zusam­men! Auch wenn die Stockfotografie-​Branche glo­bal ist, die Produzenten sit­zen in Europa. Angesichts die­ser Statistik, wonach die größ­ten Shutterstock-​Portfolios aus Russland stam­men, liegt die Vermutung nahe, dass Shutterstock die­ses Land ein­fach mal Europa zuge­schla­gen hat, was mir auf Anfrage bestä­tigt wur­de.

Wenn wir die Gesamtumsätze aus den Geschäftsberichten von 2018 addie­ren, kom­men wir auf ca. 623,3 Mio. US-​Dollar. Teilen wir die­se nun durch die oben ver­mel­de­ten 159 Mio. US-​Dollar Anbieterkommissionen aus dem glei­chen Zeitraum, kom­men wir übri­gens auf trau­ri­ge 25,5% Anbieterkommission im Schnitt, höher­prei­si­ge Dienste wie Offset oder Shutterstock Custom schon ein­ge­schlos­sen.

Shutterstock fei­ert die Meldung ab heu­te durch eine vor­über­ge­hen­de Erhöhung der Provision für Neukundenempfehlungen. Anbieter erhal­ten 50% Provision (statt 20%) auf alle Neukunden, die sie für einen Zeitraum von 30 Tagen anwer­ben. Hier ist mein Affiliate-​Link für neue Shutterstock-​Kunden.

Was lest ihr aus den Zahlen?