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Die Gewinner der RoundFlash Strip Lights stehen fest

Kürzlich habe ich hier über mei­ne Erfahrungen mit den neu­en falt­ba­ren Strip Lights für Aufsteckblitze der Firma RoundFlash berich­tet.

An der dazu­ge­hö­ri­gen Verlosung haben sich 32 Leute betei­ligt, die Chancen stan­den also ganz gut, je einen der bei­den Strip Lights zu gewin­nen.

Mittels random.org habe ich zwei Nummern zie­hen las­sen, die nun je einen Strip Light gewin­nen:
9: Hans-Martin Issler
20: Soeren Kracht

Die Gewinner wer­den gleich per Email benach­rich­tigt.

Herzlichen Glückwunsch!

Review der RoundFlash Strip Lights Lichtformer (mit Verlosung)

Schon seit fünf Jahren benut­ze ich ger­ne das leich­te und por­ta­ble falt­ba­re Ringlicht für Aufsteckblitze der Firma RoundFlash, vor allem als Aufhelllicht für Outdoor-Portraits.

Nach dem falt­ba­ren Beautydish* für Aufsteckblitze (mehr dazu sie­he unten) folgt nun das drit­te Teil in der RoundFlash-Produktfamilie: Das falt­ba­re „Strip Light“.

Ich habe freund­li­cher­wei­se zwei Exemplare zum Testen bekom­men und mir ein Model ein­ge­la­den, um zu sehen, wie sie sich in der Praxis machen.

Konstruktion

Wie bei allen RoundFlash-Produkten ist auch das Strip Light mit ca. 240 Gramm sehr leicht und kann schnell und ein­fach trans­por­tiert, auf­ge­baut und zusam­men­ge­fal­tet wer­den. Ein Transportbeutel (ca. 22 x 15 cm) mit Kordel ist dabei.

Da die­se bei allen drei Lichtformern (Ringblitz, Beauty Dish und Strip Light) eine ähn­li­che Form und Maße haben, sind sie prak­ti­scher­wei­se farb­li­ch unter­schied­li­ch, um beim Einsatz ver­schie­de­ner Lichtformer gleich den rich­ti­gen zu fin­den.

Aufbau

Die Montage ist schnell und ein­fach: Einfach das gefal­te­te Strip Light „aus­klap­pen“ las­sen, oben an einem Stativ, einem Haken oder wo auch immer befes­ti­gen und von unten den Aufsteckblitz in die dafür vor­ge­se­he­ne Öffnung schie­ben und mit dem gel­ben Gummizug fixie­ren.

Wie auf dem Foto zu sehen, habe ich die Standhalterung, wel­che bei mei­nen Canon Speedlite 600EX-II-RT* dabei ist, auf das Stativ geschraubt, um das Gummiband dar­an zu hän­gen. Als Stativ ver­wen­de ich die Manfrotto Mini Compact 1051BAC*, da die­se eben­falls leicht, kom­pakt und platz­spa­rend sta­pel­bar sind und trotz­dem auf über 2 Meter aus­ge­fah­ren wer­den kön­nen. Und es geht ja schließ­li­ch um eine trans­por­ta­ble Blitzlösung.

Hier ist gut zu sehen, wie der Blitz unten fixiert wird. Da ich draht­los aus­lö­se, habe ich bei mir noch einen Pocket Wizard FlexTT5* unten dran. Damit die Richtung des Strip Lights bes­ser fixiert wer­den kann, habe ich das Gummiband an das Stativ gehakt.

Vollständig und wäh­rend des Auslösens sieht das Strip Light dann so aus:
Die Waben sind übri­gens mit Klettverschluss ange­bracht und kön­nen auch schnell ent­fernt oder ange­bracht wer­den.

Lichtwirkung

Striplights als Softbox-Lichtformer wer­den ger­ne als Streiflicht für die Beleuchtung der Haare oder von Körperkanten ver­wen­det, eig­nen sich auf­grund der Mischung von wei­chem, aber den­no­ch gerich­te­ten Licht auch als Hauptlicht. Ich habe bei­des aus­pro­biert.

Für die Nutzung als Streiflicht habe ich bei­de Strip Lights im 45°-Winkel schräg hin­ter das Model auf bei­de Seiten gestellt, wel­che nun die Haare beleuch­ten, wie auf die­sem Bild zu sehen:Ca. 30° neben der Kamera und leicht über­haupt des Kopfes wur­de von mei­ner Assistentin das mobi­le RoundFlash Beauty-Dish gehal­ten, was so aus­sieht:

Ich hät­te es auch auf ein Galgenstativ mon­tie­ren kön­nen, aber ers­tens sind wir so fle­xi­bler beim Positionieren und zwei­tens wol­len wir ja mobil blei­ben und Gewicht spa­ren (ein Galgenstativ weni­ger ein­pa­cken). Nur das Beauty Dish ergibt fol­gen­des Bild:

Sehr schön erkennt ihr auf dem drit­ten Bild, wie sich bei­de Lichtquellen addie­ren, um sowohl das Gesicht als auch die Haare zu beleuch­ten und einen leich­ten Lichtreflex auf den Wangen zu erzeu­gen.Hier noch mal Lichtaufbau mit Strip Lights als Diagramm mit den Kamerawerten (Brennweite 60mm):Alternativ kann ein ein­zel­nes Striplight als Hauptlicht ver­wen­det wer­den, in dem fol­gen­den Beispiel 45° von vor­ne:Um 180° gedreht, als wenn die ein­zi­ge Lichtquelle schräg von hin­ten käme (mit einem Abschatter dazwi­schen, um Streulicht zu ver­mei­den), sieht es unge­fähr so aus:

Eine wei­te­re Möglichkeit der Positionierung wäre, das Striplight hori­zon­tal zu hal­ten. Das ist in die­sem Fall zuge­ge­be­ner­ma­ßen nicht ganz so ein­fach, weil die Strip Lights durch ihre Faltkonstruktion nicht starr sind. Wir haben es so gelöst, dass mei­ne Assistentin die Seite mit dem Blitz ange­ho­ben hat und ich das Stativ auf der ande­ren Seite (wo das Strip Light oben befes­tigt ist), unten mit mei­nem Fuß beschwert habe. Unter der Kamera schräg war ein California Sunbounce Mini-Reflektor* zum Aufhellen auf ein Stativ mon­tiert. Das Ergebnis?

Fazit

Wer wie ich die Vorteile einer sehr leich­ten, trans­por­ta­blen Ausrüstung zu schät­zen weiß, wird die­se Lichtformer lie­ben. Sie sind schnell ein­satz­be­reit, uni­ver­sell nutz­bar und hal­ten auch rabia­ten Umgang aus.

Die Lichtverteilung ist nicht ganz so gleich­mä­ßig wie bei einem Strip Light mit Studioblitz, nimmt also nach oben hin etwas ab (kann man auf dem Bild oben, wo der Strip Light aus­löst, ganz biß­chen sehen). Das konn­ten wir aber ein biß­chen dadurch aus­glei­chen, dass wir das Gesicht des Models eher im unte­ren Drittel des Strip Lights plat­ziert haben.

So nütz­li­ch die Strip Lights auch sind, wer­den sie für mei­ne kon­kre­te Arbeitsweise lei­der nicht so oft zum Einsatz kom­men. Bei der Stockfotografie geht es dar­um, in kur­zer Zeit vie­le ver­wert­ba­re Bilder zu erhal­ten, was mit flä­chi­gem, wei­chen Licht (gro­ße Softboxen) bes­ser geht, da Positionsänderungen des Models nicht sofort einen Umbau der Lichtquellen erfor­der­li­ch machen.

Es gibt jedoch genug ande­re Verwendungszwecke in der Portrait- oder Produktfotografie, wo trans­por­ta­ble Strip Lights eine deut­li­che Erleichterung sind. Damit ihr es selbst aus­pro­bie­ren könnt, gibt es auch eine:

Verlosung

Mariusz vom Roundflash-Team war so nett, mir 2x einen neu­en Strip Lights für eine Verlosung zur Verfügung zu stel­len.

Was müsst ihr dafür tun, um einen der Strup Lights zu gewin­nen? Hier die Teilnahmebedingungen:

  • Teilnehmen dür­fen alle, die mei­ner Facebook-Seite fol­gen (lohnt sich sowie­so, da ich dort vie­le aktu­el­le Infos pos­te) und hier im Blog einen Kommentar hin­ter­las­sen, was sie mit dem Strip Light am liebs­ten foto­gra­fie­ren wür­den.
  • Teilnahmeschluss ist Sonntag, der 19.02.2017.
  • Die Gewinner ermitt­le ich aus den Kommentaren mit­tels random.org.
  • Die Gewinner wer­den von mir per Email kon­tak­tiert (ach­tet dar­auf, dass eure Kommentar-Emailadresse gül­tig ist). Wer sich nicht inner­halb von drei Tagen zurück mel­det, ver­liert sei­nen Anspruch.
  • Der Rechtsweg ist aus­ge­schlos­sen.

Wer die Teile lie­ber sofort aus­pro­bie­ren will, hier sind die Kauflinks für die Strip Lights*, das falt­ba­re Beauty Dish* oder den Ringblitz-Aufsatz*.

* Affiliate (Ich erhal­te eine klei­ne Provision beim Kauf, ihr habt kei­ne Nachteile dadurch)

Ergebnis meiner Verlosung und Spendenaktion an Reporter ohne Grenzen

Nachdem die Resonanz letz­tes Jahr bei mei­ner Spendenaktion lei­der sehr gering war, ist sie dies­mal wie­der gut gestie­gen, was sicher auch an der Verlosung lag.

Insgesamt haben 40 Leute teil­ge­nom­men, was bedeu­tet, dass ich für jeden 10 Euro, also ins­ge­samt 400 Euro an Reporter ohne Grenzen gespen­det habe. Zusätzlich habe ich selbst pri­vat auch noch mal 10 Euro gespen­det.

Vielen Dank euch für eure Unterstützung!

Mittels random.org habe ich fünf Nummern gezo­gen, die jewei­li­gen Kommentatoren gewin­nen je ein Buch „Fotos für die Pressefreiheit 2016″.

4: Maartje van Caspel
10: Sebastian Lünenstraß
17: Olaf Pokorny
21: crui­serx (Platz 22, aber Sven von Platz 21 ver­zich­tet auf sei­ne Teilnahme)
28: Konrad Maas

Ich kon­tak­tie­re alle Gewinner unter der hin­ter­las­se­nen Email-Adresse und bit­te sie, mir ihre Postanschrift zukom­men zu las­sen, damit sie das Fotobuch geschickt bekom­men kön­nen! Checkt also ggf. euren Spam-Ordner.

Herzlichen Glückwunsch!

Der Gewinner des Buchs „Posen!“ steht fest

Vor kur­zem habe ich an die­ser Stelle das sehr gelun­ge­ne Buch „Posen!“ von Mehmet Eygi rezen­siert.

Mehmet war so freund­li­ch, mir ein digi­ta­les Exemplar (also als Ebook) für eine Verlosung zur Verfügung zu stel­len.

Unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern habe ich nun per random.org den Gewinner ermit­telt:

Der Kommentar Nummer 10 von Ramazan!

Der Gewinner erhält das Buch als Gutschein-Code per Email.

Herzlichen Glückwunsch!

Wer nicht gewon­nen hat, kann hier noch bis zum 3.1.2017 sein Glück ver­su­chen und neben­bei sogar etwas Gutes tun!

Zum 6. Mal: Meine Spende an „Reporter ohne Grenzen“ mit eurer Hilfe und Verlosung

Schon seit 2010 spen­de ich an die­ser Stelle regel­mä­ßig zu Weihnachten an die gemein­nüt­zi­ge Organisation „Reporter ohne Grenzen“.

Angesichts der Ereignisse in der Türkei und ande­ren Ländern auf der einen Seite und einer Erosion des klas­si­schen Journalismus auf der ande­ren Seite (Stichworte „Lügenpresse, Fake-News und post-faktisch“) ist es wich­ti­ger denn je, unab­hän­gi­gen Journalismus zu unter­stüt­zen und zu för­dern.

Letztes Jahr war eure Unterstützung lei­der etwas gerin­ger als son­st, wes­halb ich mir etwas ein­fal­len las­sen habe:

Mit freund­li­cher Unterstützung von Reporter ohne Grenzen wer­de ich hier 5x das aktu­el­le Fotobuch „Fotos für die Pressefreiheit 2016″ ver­lo­sen.

Teilnahme an der Verlosung

Um an der Verlosung teil­zu­neh­men, hin­ter­lasst unter die­sem Artikel ein­fach den Kommentar „Ja, ich unter­stüt­ze die Pressefreiheit!“. Für jeden Kommentar wer­de ich 10 Euro an Reporter ohne Grenzen spen­den*.

Die Verlosung/Spendenaktion läuft bis zum 03.01.2017.

Danach wer­de ich die 5 Gewinner aus­lo­sen und hier im Blog bekannt geben sowie die erziel­te Spendensumme.

Wer will, kann auch hier ger­ne direkt an Reporter ohne Grenzen spen­den.

Im Gegensatz zu den letz­ten Jahren zählt eine Verlinkung in ande­ren Blogs nicht mehr für eine Losteilnahme, aber ich freue mich natür­li­ch trotz­dem, wenn ihr auf die­se Aktion auf­merk­sam machen wollt.

Ich drü­cke euch die Daumen!

* Obergrenze gesamt 5.000 Euro