Warum ich mein Adobe Creative Cloud-Abo gekündigt habe (und was ich jetzt nutze)

Ja, ich hat­te ein Adobe Creative Cloud Abo. Anderthalb Jahre lang war ich zah­len­der Kunde, weil ich das Abo ziem­li­ch früh nach der Einführung abge­schlos­sen hat­te.

Überzeugt hat­te mich vor allem der Preis. Ich hat­te mir sowie­so ca. alle ein bis zwei Jahre eine neue Photoshop-Version für vie­le hun­dert Euro gekauft. Unter dem Strich wür­de ich pro Monat nicht mehr zah­len. Damals galt das Einführungsangebot: 29,99 Euro net­to (Umsatzsteuer fiel für mich als Unternehmer nicht an) pro Monat für ein gan­zes Jahr. Macht ca. 360 Euro im Jahr und ich nut­ze seit­dem neben Photoshop und Bridge auch oft und ger­ne Adobe Première, Acrobat Pro, manch­mal After Effects und Illustrator und ganz sel­ten Dreamweaver. Nach Ablauf des Jahres zahl­te ich dann 49,99 Euro.

Ich weiß, dass das Thema die Gemüter sehr erregt, weil Adobe auch sehr rigo­ros auf die Cloud-Variante umge­stie­gen ist, ohne die DVD-Alternative offen zu las­sen. Aber da ich als Vollzeit-Fotoproduzent sowie­so den Hauptteil mei­ner Zeit ein Adobe-Produkt offen habe (meist ent­we­der Photoshop und/oder Bridge), sah ich kaum einen Unterschied.

In den andert­halb Jahren kam es auch nur ein Mal vor, dass ich im Zug auf dem Laptop Photoshop öff­nen woll­te, das aber nicht ging, weil seit dem letz­ten Öffnen 30 Tage ver­gan­gen waren und ich eine Online-Verbindung benö­tigt hät­te, um mich wie­der ein­zu­log­gen. Deswegen mel­de ich mich jetzt vor jeder Reise kurz die Creative Cloud ein.

Trotzdem habe ich vor einer Woche mein Abo bei der Creative Cloud gekün­digt!

Das hat­te zwei Gründe. Zum einen ist es Adobe aus mir uner­find­li­chen Gründen unmög­li­ch, jähr­li­che Abrechnungen anzu­bie­ten. Jeder Buchhaltungsposten kos­tet mich aber Zeit und damit auch Geld, wes­halb ich eine jähr­li­che Zahlungsweise bevor­zu­ge. Der Mitarbeiter beim tele­fo­ni­schen Kundendienst von Adobe wies mich jedoch auf eine Alternative hin: Adobe Creative Clouds für Teams.

Das ist im Grunde das Gleiche wie die Cloud, nur für Unternehmen statt Privatpersonen. Aber auch Selbständige oder Freiberufler als Einzelperson dür­fen die­se Version wäh­len. Es gibt außer­dem statt 20 GB dann 100 GB Speicherplatz in der Creative Cloud (was ich bis­her fast nie genutzt habe) sowie angeb­li­ch einen bes­se­ren Kundenservice. Dazu kurz ein Wort: Der tech­ni­sche Kundendienst von Adobe ist mit das mie­ses­te und unfä­higs­te, was ich je in mei­ner Software-Nutzung erfah­ren durf­te. Bisher habe ich immer bes­se­re und schnel­le­re Lösungen für ein Adobe-Problem gefun­den, wenn ich die Suchmaschinen, Foren oder Kollegen bemüht habe, statt mir direkt von Adobe hel­fen zu las­sen. Der kauf­män­ni­sche Kundendienst hin­ge­gen, also wenn es um Rechnungsfragen oder Bezahlung etc. geht, ist her­vor­ra­gend.

So emp­fahl mir der Adobe-Mitarbeiter, die Creative Cloud für Teams nicht direkt bei Adobe zu kau­fen, son­dern über einen der vie­len von Adobe auto­ri­sier­ten Fachhändler, die hier gelis­tet sind.

Diese bie­ten in der Regel auch die von mir gewünsch­te jähr­li­che Rechnungsstellung und sind sogar güns­ti­ger. Das ist der zwei­te Grund für mei­nen Umstieg.

Aktuell bie­ten sowohl Adobe als auch die Fachhändler die Creative Cloud für Teams für rund 40 Euro im Monat an*. Ich zah­le jetzt zwei Jahre lang 39 Euro net­to im Monat, zah­le also gegen­über mei­nem vor­he­ri­gen Abomodell über 131 Euro weni­ger im Jahr. Zwar kommt die Umsatzsteuer dazu, aber die bekom­me ich ja vom Finanzamt wie­der.

Wer als Fotograf, Grafikdesigner oder aus ande­ren Gründen jetzt ein Creative Cloud Abo für Einzelpersonen hat, soll­te mal schau­en, ob er hier nicht auch durch einen Umstieg spa­ren könn­te. Das Angebot gilt meist bis zum 28.02.2014.

Der Wechsel ist auch ganz leicht. Man bestellt ein­fach die Team-Variante beim Fachhändler mit der glei­chen Email-Adresse, die man für sei­ne Adobe-ID ver­wen­det und wenn der Zugang für die Team-Variante frei­ge­schal­tet wur­de, loggt man sich im Team-Bereich ein, lädt sich selbst mit der iden­ti­schen Email-Adresse ein, bestä­tigt die­se Email und kann sei­ne bis­he­ri­ge Creative Cloud-Installation ohne Neuinstallation wei­ter nut­zen. Danach ruft man ein­fach kurz beim Kundendienst von Adobe an (0800–752 25 80), die dann das bis­he­ri­ge Monatsabo kün­di­gen.

Welche Varianten oder Optionen nutzt ihr aktu­ell, falls ihr Adobe-Produkte nutzt?

* Bei Adobe gilt der Angebotspreis jedoch nur, wenn man vor­her eine Creative Suite (Version 3 bis 6) gekauft hat­te, was bei mir nicht der Fall war.

42 Gedanken zu „Warum ich mein Adobe Creative Cloud-Abo gekündigt habe (und was ich jetzt nutze)“

  1. Hallo,
    auf der einen Seite kann ich Adobe sehr wohl ver­ste­hen, so löst man ein für alle mal das Problem der Raubkopien. Microsfoft wird wohl auch in die Richtung gehen. Ob es Technisch sinn­voll ist dar­über kann man ger­ne strei­ten. Für jeman­den wie Dich der damit sein Geld ver­die­nen ist es sicher soweit auch OK. Ich als pri­va­ter Hobbyfotograf sehe den Sinn für Adobe nicht. Ich ent­wi­cke­le mei­ne RAWs mit Showfoto und bear­bei­te mei­ne Bilder mit Gimp, bei­de kos­ten kei­nen Pfennig. Zugegeben für Gimp gibt es nicht so vie­le fer­ti­ge vor­ge­kau­te Filter und ich muss viel­mehr wis­sen was ich war­um mache. Die Grundlagen sind immer die glei­chen, alle kochen nur mit Wasser. Ich, bei dem Zeit kein so gro­ßen Faktor spielt, habe kein Problem damit mei­ne Filter-Effekte selbst ver­ste­hen zu müs­sen, weil es sie nicht fer­tig gibt. Hat aber auch den Vorteil das bei Fotografen die mit Gimp arbei­ten nicht alle Bilder gleich aus­se­hen.

    Für pri­vat sehe ich halt auch das Problem in der Summe der Ausgaben. Hier Adobe, da eine Cloud, da eine WEB-Seite dann noch einen Blog und natür­li­ch eine Zeitschrift jeden Monat. Schnell kommt man dann im Monat über 100 Euro ohne ein Bild gemacht zu haben.

    Gruß
    Oli

  2. Dieses Abbomodel mag ich über­haupt nicht. Software wird gekauft und gut ist. Ich blei­be bei Photoshop CS6. Vermehrt arbei­te ich mich in Lightroom ein. Hier wird es, den­ke ich/hoffe ich kei­ne Abbomodel geben, da das Ding ja eh nur 100€ kos­tet.

  3. Das ist ein sehr inter­es­san­ter Hinweis, dan­ke Robert. Ich sträu­be mich mit aller Macht gegen das Abomodell. Im Moment tes­te ich wie gut ich mit Adobe Elements 11 (oder12?) arbei­ten kann. Die Bilder impor­tie­re ich in Aperture und auf einem ande­ren Rechner ist noch das alte CS5 instal­liert. Bisher kom­me ich mit die­sem System wun­der­bar zurecht. Es ist ganz sel­ten das ich etwas wirk­li­ch ver­mis­se, nur das Layout bei Elements ist unge­wohnt und es dau­ert bis man sich dar­auf ein­ge­stellt hat. 

    Ich mache kei­ne gro­ße künst­le­ri­sche Bearbeitung mei­ner Bilder und solan­ge ich mit die­ser Lösung aus­kom­me, kann ich ohne Cloud leben.

  4. Ich benut­ze pri­mär Lightroom, das eine sehr gute Bildqualität lie­fert und alle Funktionen ent­hält, die ich benö­ti­ge. Und falls es doch ein­mal etwas mehr sein soll, habe ich mir das kos­ten­lo­se Gimp instal­liert, wel­ches natür­li­ch ent­spre­chen­de Einarbeitungszeit benö­tigt. Photoshop ist doch so auf­ge­bläht, dass man als Fotograf höchs­tens 2% aller Funktionen benö­tigt. Aber das wäre viel­leicht auch ein­mal einen Artikel wert? Welche Funktionen benö­tigt ein Fotograf bei Photoshop und ist das das vie­le Geld wert?

  5. Dieses Cloud Abo kommt mir nicht in die Tüte! Nicht nur, dass mir nicht gehört, was ich kau­fe, ich bin auch bis zum Lebensende dar­auf ange­wie­sen wei­ter zu zah­len. Ich arbei­te auch als Lehrerin und konn­te mir so – kurz vor „Ladenschluss“ – noch die CS6 Creative Suite Premium Production kau­fen, die ich im Internet bei einem Händler für ca 350 Euro fand. Ein sagen­haf­ter Preis. Solange es nicht wahn­sin­ni­ge Sprünge geben wird bei der Software, wer­de ich auf updates auch ver­zich­ten. Oder dann auf die Konkurrenz umstei­gen.

  6. Also ich mag das Abo Modell eigent­li­ch schon. 

    Leider kann ich mit dei­nem Team Tipp nichts anfan­gen da auch hier offen­bar das Angebot nur gilt für wenn man bereits eine CS gekauft hat­te. Ist bei mir lei­der nicht der Fall. Es bleibt also nur die teu­re­re Variante. Was ich übri­gens nicht sehr cle­ver fin­de wenn es dar­um geht neue Kunden zu gene­rie­ren. Aber wie es aus­sieht hat Adobe genü­gend Bestandskunden um nur hier ein Sondernagbeot zu unter­brei­ten – Schade.

  7. Naja, es gibt ja immer noch das LR-PS Fotografieprogramm von Adobe für die rei­nen Bildbearbeiter unter euch.. Das kos­tet nur 12,95 im Monat. Ich nut­ze es und wäre schön blöd, wenn ich mir die Vollversion kau­fen wür­de.

  8. Ich hal­te von die­sen Cloud-Abo-Modellen auch über­haupt nichts! Wie oft sind sol­che Dienste Ziel von Hacker-Angriffen? Was ist, wenn der Cloud-Service mal nicht erreich­bar ist, wie z.B. im Urlaub, wenn man kei­nen Internetzugang hat, oder wenn deren Server aus­ge­fal­len sind? Und nie­mand ist davor sicher, dass die Preise nicht irgend­wann unkon­trol­liert stei­gen! Klar, kann man dann immer noch kün­di­gen, aber was macht man dann mit den vie­len 1000 Fotos, die man mit die­sen Programmen bis dahin bear­bei­tet hat???

    Ich nut­ze der­zeit Aperture, obwohl mir hier ein paar Bearbeitungsfunktionen feh­len. Dafür ist es sehr ein­fach zu bedie­nen und die Bildbearbeitung geht recht flott von der Hand. Die paar feh­len­den Optionen, wie die Verzeichnungskorrektur von Objektivfehlern, oder die Möglichkeit Bildüberlagerungen zu erstel­len (z.B. Focus-Stacking) erle­di­ge ich dann mal mit GIMP, wenn es sein muss.

    Eine rich­tig gute, aber etwas teu­re­re Variante ist noch das Programm Capture One (Express und Pro) von PhaseOne. Angeblich einer der bes­ten RAW-Konverter der Welt… Seit der 7er Version kann man damit wohl auch gan­ze Fotobibliotheken ver­wal­ten, ähn­li­ch wie bei Aperture. Der Vorteil ist dabei auf jeden Fall, dass man nicht – wie bei Aperture – auf Apple-Hardware ange­wie­sen ist. Nur, wenn man will…

  9. @Heiko: Wie in der Fußnote erwähnt, gilt die Einschränkung nur beim Kauf direkt über Adobe. Beim Kauf der Creative Cloud für Teams über einen Fachhändler gibt es das Sonderangebot in der Regel ohne eine sol­che Einschränkung.

  10. @Ronny: Stimmt, wer nur Photoshop und LR braucht, für den lohnt sich die­ses schma­le­re Paket. Aber ich nut­ze eben mitt­ler­wei­le auch Première etc.

  11. @Olaf: Ich nut­ze auch ger­ne Capture One als RAW-Konverter und mache dana­ch erst mit Photoshop wei­ter.
    Da die Programme lokal auf der Festplatte instal­liert wer­den, braucht man nur ca. ein­mal im Monat einen Internetzugang, um die Nutzungsberechtigung nach­wei­sen zu kön­nen.
    Die „vie­len tau­send Fotos“, die ich mit Photoshop bear­bei­te, spei­che­re ich in der Regel als JPG oder TIFF (unter­stützt ja auch Ebenen), die­se Formate wer­den von den ande­ren gän­gi­gen Bildbearbeitungsprogrammen auch erkannt.

  12. ich hat­te die ein­füh­rungs cloud für pho­to­shop und lr 5 für 12,99 pro monat abge­schlos­sen. auf mei­nem mac bekam ich pho­to­shop nicht zum lau­fen. immer die glei­che fehlermeldung.ein anruf: ergeb­nis fehlanzeige.nächster anruft: unflä­ti­ger jüng­ling, der den gan­zen tag schein­bar nichts ande­res macht, als in den tie­fen der betriebs­sys­te­me zu tauchen.konnte sich nicht auf die ebe­ne der schlich­ten benut­zer­ni­veaus bege­ben und war dann auch noch pampig.die schlimms­te kun­den­dienst­leis­tung, die mir seit lan­gem begeg­net ist und das pro­blem bestand weiterhin.also: sofor­ti­ge kün­di­gung und ruhe.
    fazit: lei­der sind kun­den­dienst und auch web­site eine zumu­tung.

  13. Hallo Robert,

    irgend­wie ver­ste­he ich den­no­ch den Grund jetzt nicht ganz war­um du die Team Version für 39,90. Die kom­plet­te Creative Suite bekommt man ja ohne­hin für 36,89 inkl. MwSt. wenn man Adobe Creative Suite 3, 4, 5 oder 6 hat­te.

  14. Habe mir vor eini­gen Jahren Premium Edition CS 4 für rela­tiv teu­res Geld gekauft. Da ist wirk­li­ch viel abge­deckt gewe­sen. Photoshop, Illustrator, After Effects, Première etc.
    Habe die Produkt Erneuerungen immer inter­es­siert ver­folgt, aber mir hat sich das nicht erschlos­sen, für mei­ne Stockfotografie, die ich mit die­sem Paket wei­ter­hin Super leis­ten kann, wei­ter­hin soviel Geld hin­le­gen zu müs­sen. Also es geht auch noch immer ganz gut, ohne Cloud!

    mfg Birgit Reitz Hofmann

  15. Ich habe mir noch rasch letz­tes Jahr PS CS6 mit der Kreativ Suite gekauft und wer­de damit recht gut noch 2 Jahre aus­kom­men. In die­ser Zeitspanne möch­te ich mir die Preispolitik von Adobe anschau­en. Natürlich ist ein Angebot von 12,29 Euro monat­li­ch recht inter­es­sant und die­se Kosten sind für LR und PS cc durch­aus in Ordnung, ent­spricht er doch damit den Kosten für LR (6) und even­tu­ell Elements (?) in der jeweils neu­es­ten Version. Nur wel­chen Preis ver­rech­net Adobe nach einem Jahr? Sollte Adobe den Preis stark anzie­hen und da ist mein Empfinden rela­tiv hoch, auch schon bei 10 oder 20% wäre ich ziem­li­ch ent­täuscht. Deshalb war­te ich ab. Von Daten in einer Claude hal­te ich per­sön­li­ch nichts. Wenn ich Bilder ver­öf­fent­li­ch, dann ver­öf­fent­li­ch ICH sie. Aber es gibt halt auch Fotos die nicht für (eine hacken­de) Öffentlichkeit bestimmt sind, son­dern rei­nen fami­liä­ren Charakter haben.
    Den Umstieg von PS auf Gimp möch­te ich nicht, aber wenn Adobe wei­ter­hin die­se Politik wie bis­her ver­folgt, wer­de und muß ich mich nach ande­ren Produkten umschau­en. Von Word & Co CC habe ich ohne­hin schon Abschied genom­men und fah­re ganz gut damit.
    mfG Peter Morth

  16. Robert, ich hat­te vor­her auch „nur“ Photoshop für 12,29 EUR abon­niert. Bin dann aber auf die gesam­te Creative Suite umge­stie­gen weil ich eben auch das Première und das After Effekts sowie Dreamweaver gebraucht habe.

  17. Naja, die­se „Cloud-Geschichte“ war mit immer schon etwas suspekt, da ich lie­ber eine Software erwer­be und da dann auch die Netzunabhängigkeit genie­ße. Ich selbst ver­wen­de die CS 5.2 und Lightroom, das ich die­ses Jahr von 3.6 auf 5.2 upgraden wer­de. Die Versionen genü­gen durch­aus mei­nen Ansprüchen, wes­we­gen ich kei­ner­lei „Upgrade-Panik“ durch­le­be.
    Ich bin mal gespannt, was mich als legi­ti­mier­ter Dozent die Cloud kos­ten wür­de, das wäre inter­es­sant zu wis­sen …
    … oder weiß das hier schon jemand!?

  18. Dachte schon, du hät­test eine gute Alternative zu Adobe gefun­den. Ich für mei­nen Teil habe mich dazu ent­schlos­sen, die Cloud zu mei­den. Ich selbst ver­wen­de LR und decke damit mehr als 90% der Bearbeitung ab. Ansonsten nut­ze ich noch eine älte­re CS-Version und Elements.

  19. @Robert:
    Ja, bin ich auch, und seit CS 5 darf man die­se Versionen sogar kom­mer­zi­ell nut­zen. Deswegen mache ich mich mal über die Preise schlau für die Cloud-Versionen, wer­de das aber wahr­schein­li­ch nicht nut­zen, solan­ge kein zwin­gen­der Grund besteht .…

  20. Ich wer­de defi­ni­tiv nicht ins Abo Modell wech­seln. Das rech­net sich für mich gar nicht. Ich nut­ze Photoshop nur noch sehr sel­ten und InDesign ganz sel­ten. Beides müss­te ich monat­li­ch zah­len. Und ich hab das Gefühl zur Melkkuh von Adobe zu wer­den.
    Wie Robert ja schon sagt, was ist, wenn man mal die Aktualisierung ver­gisst, irgend­wo beim Kunden ist und dort dann sagen muss, „sor­ry, ich muss mir erst mal von Adobe die Genehmigung holen arbei­ten zu dür­fen“ – oder es schlicht kei­ne Möglichkeit gibt online zu gehen weil kein Netz vor­han­den ist oder es techn. Probleme gibt? Schick ich dann mei­ne Modelle, Stylisten, den Kunden wie­der heim?

    Nein, das Teil kommt nicht ins Haus. Es gibt Alternativen zu Photoshop.

  21. @TASPP – die Cloud für Dozenten/Schüler kos­tet wohl um die 30 Euro. Nicht gera­de güns­tig, wenn man bedenkt, dass die Boxversionen ca 90% weni­ger gekos­tet haben. So gese­hen wäre Roberts Team-Idee bei­na­he gleich­wer­tig im Preis 😉

  22. … was noch dazu kommt:
    Früher mus­s­te ich ja unbe­dingt die neu­es­te Version haben, da es meist doch sehr grund­le­gen­de Verbesserungen und Erweiterungen gab. z.b. bei Photoshop.
    Aber heu­te?
    Ich sehe es an Lightroom, die Sprünge von 1 auf 2, 3 und 4 waren gewal­tig – das neue 5er ist sicher mit sei­nen erwei­ter­ten Funktionen gera­de beim Retuschepinsel bes­ser, aber wirk­li­ch brau­chen tu ich es nicht.
    Ebenso bei InDesign. Ich arbei­te noch mit CS1 und das reicht mir für mei­ne Belange – gekauft 2003.
    Das wären – hät­te es damals das Abo geben hät­te ich in den 10 Jahren rund 3.600 Euro gezahlt. Aktuell kos­tet die DVD Version CS6 rund 1.700! (der dama­li­ge Preis war wohl ähn­li­ch)
    Kurz: es lohnt sich für mich ganz und gar nicht; daher: Tschüss Adobe

  23. hal­lo ein schö­ner Artikel dan­ke Robert, Ich arbei­te als Fotograf und in den letz­ten Jahren sind die Honorare immer wei­ter gesun­ken. Ich habe schon in 2009 auf die Photoshop Elements vari­an­te umge­stellt da mir die ewi­gen über­teu­er­ten updates zu teu­er wur­den. Die Cloud ver­si­on hal­te ich aus der sicht von Adobe für sehr schlau – aber als Selbstständiger Fotograf soll­te ich immer die Kosten im Auge behal­ten denn schnell sam­meln sich hier 10,00€ da 20,00€ und noch­mal 30,00€ an. Wenn die Geschäfte dann mal nicht mehr so lau­fen oder ein schlech­ter Monat kommt steht man mit die­sen vie­len klei­nen Beträgen schlecht da. Ich kann nur jedem emp­feh­len die Kosten klein zu hal­ten und sich nicht stän­dig auf das ein­zu­las­sen was ein gros­ser Konzern vor­schreibt. Wir sind Selbständige Fotografen und ich bin das um frei zu sein. grü­ße Cello Armstrong.

  24. Ich blei­be bei einer älte­ren ehe­mals gekauf­ten Creative Suite Variante und kom­me damit bes­tens zurecht. Das Adobe-Abomodell kommt für mich grund­sätz­li­ch nicht in Frage. Bevor ich mich in die­ser Weise von einem Konzern abhän­gig mache, suche ich mir eher einen neu­en Beruf.

    Das Monopolgehabe von Adobe ist aus mei­ner Sicht ein Fall für das Bundeskartellamt.

  25. @Kerstin

    Naja, 30 Euro für die gesamt Suite wären jetzt für mich nicht das Hindernis, da bäuch­te ich nicht nach­zu­rech­nen. Ich muss mich jedoch dem all­ge­mei­nen Tenor hier anschlie­ßen, dass die dau­er­haf­te not­wen­di­ge Anbindung an Adobe und Internet die Flexibilität zu sehr ein­schränkt und ein Abhängigkeitsgefühl nie­mals posi­tiv sein kann.
    Da mein foto­gra­fi­sches Ziel sowei­so dar­in besteht, schon bereits bei der Aufnahme das per­fek­te Produkt zu erzeu­gen, ist Lightroom für mich mitt­ler­wei­le das wich­ti­ge­re Programm und ich kann beru­higt mit CS 5.2 den noch not­wen­di­gen Rest machen. Zumal Lightroom um Ebenen erwei­ter­bar ist und mitt­ler­wei­le über sehr gute Retuschefunktionen ver­fügt. Schaun mer mal, wie das mit der Cloud wei­ter­geht …

  26. Mal so als Anmerkung: (Ich hof­fe, Robert, dass die­se Eigenwerbung in Ordnung ist) Derzeit ver­kau­fe ich aus der Auflösung mei­nes Büros eine gewerb­li­che Lizenz Creative Suite 2 und eine gewerb­li­che Lizenz Creative Suite 3 Premium. Falls jemand Interesse dar­an hat: Telefon 0351–2131919. Preise sind Verhandlungssache – da wer­den wir uns schon einig.

  27. Eine Software abon­nie­ren käme für mich nur dann in Frage, wenn ich bei Kündigung die dann aktu­el­le Programmversion zur zeit­li­ch unbe­schränk­ten Verwendung erhal­ten wür­de (wegen mir mit einer Abo-Mindestnutzungszeit von 5jahren o.ä.) Bis dahin bleibts bei PS CS6 und der Vorgängerversion der Creative Suite. Des Weiteren hof­fe ich, dass end­li­ch der Mitbewerb aus dem Tiefschlaf erwacht und ein ernst­zu­neh­men­des Konkurrenzprodukt auf die Beine stellt – ich wür­de sofort wech­seln.

  28. @Bildermacher
    Da bin ich bei Dir. Wenn über einen Zeitraum X gemie­tet wur­de, dann hat sich für Adobe ab X Monaten die Software amor­ti­siert.
    5 Jahre oder 60 Monate erschei­nen mir aller­dings zu viel. Das nimmt die Freiheit ande­re Produkte zu erwer­ben, die even­tu­ell wäh­rend die­ses Zeitraumes adäqua­tes anbie­ten oder anbo­ten. Kündige ich, ver­lie­re ich auch das Recht auf Erwerb der Letztsoftware. So kann ich mir das dann auch wie­der­um nicht vor­stel­len. Ob ich aller­dings bei einem Konkurrenzprodukt sofort wech­seln wür­de, kann ich heu­te mit Bestimmtheit nicht sagen, denn eigent­li­ch bin ich ja recht zufrie­den mit mei­ner CS6-Version. Auch die ande­ren Produkte der CreativSuite sind o.k. Nur die Unternehmenspolitik von Adobe stört mich.
    Obwohl ich Adobe durch­aus ver­ste­hen kann, denn die­ses Unternehmen brach­te sehr gute Produkte auf den Markt und muß­te sicher­li­ch mit sehr viel unge­tauf­ter Software kämp­fen. Aber dafür ist z.B. PS halt State of the Art. Die paar Privatuser könn­te Adobe immer ver­schmer­zen, wür­den sie den Preis ähn­li­ch wie LR gestal­ten und auch PS für Jedermann leist­bar machen. Mit der Mietvariante wird es Adobe aber nicht schaf­fen. Da sprin­gen sicher­li­ch vie­le ab.

  29. Danke für den Tipp. Achtung, bei Jahres-Abos gilt: „Bei einer … Kündigung wird eine Stornogebühr in Höhe von 50 % des rest­li­chen Abo-Beitrags fäl­lig.“ Ich wer­de erst umzie­hen, wenn mein Jahres-Abo abge­lau­fen ist. Notiz im Kalender gemacht, um dann Situation erneut zu prü­fen.

  30. Wer das Abo-Modell nutzt, ist ent­we­der Adobe-Mitarbeiter oder hat nicht nach­ge­dacht. Oder er
    hat nicht mehr lan­ge zu leben und die Zukunft ist ihm egal.

    Man kann sich doch an 10 Fingern abzäh­len, wohin die Reise geht und war­um Adobe das macht.
    Es geht ein­zig und allein um das Geld und Abhängigkeit. 

    Wer hier Berechnungen anstellt (güns­ti­ger…) wird sich noch wun­dern, was die Berechnungen in
    ein paar Jahren wert sein wer­den. Er wird Adobe beruf­li­ch aus­ge­lie­fert sein. Es ist nicht ein­mal klar,
    ob sich heu­ti­ge Dateien dann noch ohne Abstriche öff­nen las­sen, selbst wenn man die bis dahin
    x-fache Gebühr weiter- bzw. wie­der zah­len wür­de.

    Erschreckend sind die nai­ven Meinungen zu dem Thema.

  31. @Andreas: Ich sehe das weni­ger kri­ti­sch als Du. Ich spei­che­re aber auch kei­ne PSD-Dateien, son­dern vor allem TIFF- oder JPG-Dateien mit Adobe.
    Wenn es also hart auf hart kommt, kann ich in Zukunft immer noch auf Adobe Photoshop CS6 „down­gra­den“. Oder mei­ne Dateien ein­fach mit einem ande­ren Programm öff­nen.

  32. Bis vor eini­gen Monaten habe ich mei­ne Fotos aus­schließ­li­ch auf mei­nem Linux-System mit Gimp und Corel AfterShot bear­bei­tet. Das war ok, aber da ich mehr und mehr in den zumin­dest Semi-Professionellen Bereich rein­rut­sche mus­s­te eine ande­re Lösung her. Ich habe das Abo für € 12,- / Monat für PS und LR abge­schlos­sen. PS zu kau­fen wür­de sich für mich nicht loh­nen. Wenn die Preise so blei­ben, fin­de ich es ein fai­res Angebot. Wo die Schmerzgrenze bei mir liegt weiß ich noch nicht so recht. Das hängt sicher­li­ch davon ab, ob und wie viel Geld ich mit der Fotografiererei zukünf­tig ver­die­ne.
    Was ich bei Adobe-Produkten schät­ze, ist, dass es im Netz ton­nen­wei­se rich­tig gute und struk­tu­rier­te Anleitungen gibt. Bei GIMP gibt es das nicht in die­ser pro­fes­sio­nel­len Qualität.
    Viele Grüße
    Alex

  33. Bin auch nicht sicher ob ich das klei­ne Abo Modell abschlie­ßen wer­de, oder bei Lr5 und PS 6 blei­be. Aber ich kann Adobe ver­ste­hen. Vor vie­len Jahren war ich bei einer Veranstaltung von Adobe (und Nikon) in Wien. Auf die Frage des Adobe Vortragenden an die ca 200 Besucher wer aller Photoshop nutzt waren es gut 2/3 die auf­zeig­ten, auf die Frage wer die Software lizen­siert hat (gekauft hat) waren es viel­leicht 20 (mich ein­ge­schlos­sen) die auf­ge­zeigt haben.….Gelächter im Saal und ein unglück­li­cher Adobe Mitarbeiter.

  34. Ich wun­de­re mich oft wie die Leute für z.B. Zeitungen Abo´s abschlie­ßen aber für ein Top-Software-Paket nicht bereit sind zu bezah­len.

  35. @Guido: Das kann man ja irgend­wie nicht ver­glei­chen. Wenn mir die Zeitung irgend­wann nicht mehr gefällt oder das Abo teu­rer wird und ich nicht mehr bereit bin, den Preis zu bezah­len, kün­di­ge ich das Abo und gut ist. Bei einem Programm, dass ich für mei­ne täg­li­che beruf­li­che Arbeit benö­ti­ge, sieht das schon etwas anders aus. Da kann ich nicht mal eben mit­ten im Rennen das Pferd wech­seln. Stell‘ Dir vor, Du hast ein Projekt für einen wich­ti­gen Kunden bear­bei­tet und der möch­te an dem ein oder ande­ren älte­ren Bild noch ein paar klei­ne Änderungen haben. Kein Problem, selbst wenn Du inzwi­schen mit einem ande­ren Programm arbei­test, aber das alte Programm noch zur Verfügung hast, mit dem Du das Bild damals bear­bei­tet hast. Dann öff­nest Du das Foto mit dem alten Programm, machst die paar klei­nen Änderungen und bist fer­tig. Wenn Du das alte Programm aber nicht mehr öff­nen kann­st, weil Du schon vor Monaten das Abo gekün­digt hast, mus­st Du alles im neu­en Programm noch ein­mal von vor­ne machen. Ob Du das dann alles wie­der gen­au so hin­be­kommst ist frag­li­ch. Es wird zumin­dest wesent­li­ch län­ger dau­ern.

    Es geht auch nicht dar­um, für eine Software nichts bezah­len zu wol­len, son­dern um die Frage, ob man sich der­art von einer Firma abhän­gig machen will. Ich arbei­te momen­tan haupt­säch­li­ch mit Aperture und auch da fin­de ich es mitt­ler­wei­le sehr bedenk­li­ch, kom­plett auf Apple ange­wie­sen zu sein (Hard- und Software!). Zum Glück gibt es aber jen­seits von Apple und Adobe auch noch ech­te Alternativen.

  36. Hallo lie­ber Robert Kneschke, 

    ich habe dei­nen Kommentar aus­führ­li­ch gele­sen. Wir sind zum Beispiel einer von vie­len auto­ri­sier­ten Partner in Deutschland, die die­se Produkte ver­trei­ben. Ich per­sön­li­ch bin ver­ant­wort­li­ch für das gesam­te Lizenzgeschäft, unter ande­rem und ganz spe­zi­ell für Adobe. Vor gut einem hal­ben Jahr woll­te ich die­se Programm für Kunden gar nicht anbie­ten, mitt­ler­wei­le ver­kau­fe ich es aber ganz gern. 

    Hier ein paar wich­ti­ge Informationen, wenn man die Produkte direkt über Adobe kauft und dies ist unab­hän­gig davon, ob es sich um einen Privatkunden oder Firmenkunden han­delt:

    - Es muss zwin­gend ein Updatenachweis erbracht wer­den (CS3 oder spä­ter)
    – Bei Adobe han­delt es sich ob nun pri­va­te Cloud oder Teamcloud für Firmen um ein fes­tes ABO das man, wenn man es nicht mehr nut­zen will, sel­ber kün­di­gen muss.
    – Es ist nur Kreditkartenzahlung mög­li­ch. (Naja nach eini­gen Skandalen wür­de ich mei­ne Daten nicht raus­ge­ben)
    – Es gibt kei­ne Sonderaktionen wie im offe­nen Verkauf 

    Wenn man Adobe Cloud im offe­nen Markt kauft, also bei auto­ri­sier­ten Händlern bestehen die­se Probleme nicht. Aber eigent­li­ch möch­te ich das Wort Cloud gar nicht nut­zen, da es eine rei­ne Mietgeschichte ist und alle Produkte lokal instal­liert wer­den kön­nen. Man kann die Cloudoption optio­nal nut­zen, wenn man Daten aus­tau­schen will, muss das aber nicht. 

    Ein Punkt möch­te ich noch anspre­chen, weil du ja nach 30 Tagen online gehen muss­test, um das Produkt wie­der zu akti­vie­ren. Also im offe­nen Verkauf müs­sen die Produkte alle 99 Tage ein­mal online sein. Dies wur­de ein­ge­führt, damit Leute die zum Beispiel viel unter­wegs sind und nicht unbe­dingt online gehen kön­nen, fle­xi­bel arbei­ten.

    Hier noch ein wich­ti­ger Hinweis von mir:

    Wie ja schon Einige mit­be­kom­men haben, gibt es so kei­ne Adobe Suiten (Adobe CS6 Design Standard, etc. ) mehr als Box zu kau­fen. Alternativ kön­nen Kunden, die kein Interesse an dem Mietmodell von dem Hersteller haben, bis zum 01.06.2014 noch CS6 Volumenlizenzen TLP/CLP kau­fen. Privatkunden haben die­se Möglichkeit gar nicht mehr und müs­sen, wenn eine Suite benö­tigt wird­die ent­spre­chen­de pri­va­te Cloud erwer­ben (Gibt es auch im frei­en Verkauf)

    Die Volumenlizenzen TLP/CLP für Firmenkunden sind iden­ti­sch mit den Boxversionen und haben zudem das Recht auf MAC oder WIN ein­ge­setzt zu wer­den. Preis liegt sogar unter den dama­li­gen Boxangeboten. Aber Achtung: Das sind nur noch CS6 Versionen die kei­nes­falls mehr aktua­li­siert wer­den kön­nen. Kunden die im krea­ti­ven Bereich arbei­ten sind teil­wei­se auf neue Produktversionen ange­wie­sen und hier gibt es dann ab dem 01.06.2014 nur noch das ent­spre­chen­de Adobe Mietmodell (Team Cloud für Firmenkunden), das man jetzt ohne­hin schon wie auch im Privatkundenbereich kau­fen kann.

    Nach dem 01.06.2014:

    Adobe kün­digt zum 01.06 auch alle CS6 Produkte im TLP & CLP Bereich mit Ausnahme von Educationen Lizenzen ab und möch­te die­ses nun gänz­li­ch durch die Creative Cloud for Teams (Mietmodell) erset­zen.

    In die­sem Zusammenhang möch­te ich noch erwäh­nen, das es für den nor­ma­len Endkunden (B2C) wei­ter­hin Photoshop Lightroom, Elements & Photoshop Elements geben wird. 

    VG Olaf.…. und falls jemand dedi­zier­te Fragen zu die­sem Thema hat: software@alternate.de

  37. Seit mei­ner Umstellung zu VDSL seit Anfang 2013 hat­te ich ins­ge­samt 6 Wochen (!) unan­ge­kün­dig­ter Ausfälle der Internet- und Festnetztelefonverbindung. Inzwischen scheint das sta­bil zu lau­fen, doch eine Software-Abolösung, die auf einer Internetverbindung basiert, mag ich gar nicht. Zum Videoschnitt nut­ze ich das Programm TMPGenc, das regel­mä­ßig eine Verbindung zum Hersteller auf­nimmt, um mei­ne Legitimation zu che­cken. Bereits das hat ein paar­mal zu Verdruß geführt. Zudem ist es mir egal, ob CS2 oder CS6 auf dem Rechner ist. Meine RAWs ent­wick­le ich mit ACDSee Pro oder Corel AfterShot (ehe­mals Bibble) Es muss nicht unbe­dingt eine neue Adobe-Version sein.

  38. Wo fin­de ich denn oni­ne Adobe CC Team für 39€? Ich fin­de hier nur Angebote für knapp 1000 € im Jahr.

    Danke!

  39. Ich habe eine Adobe cloud seit ca. 2 Jahren und bin voll zufrie­den( außer mit dem tech­ni­schen sup­port von Adobe) . Da ich bis­her ein macbook für Reisen und einen PC hat­te, brauch­te ich eine Mac-Variante und eine win­dows Variante von Lightroom und Photoshop, das lie­fer­te mir die Cloud. Jetzt habe ich auch einen Imac und der Pc muß sich mit Lightroom 3 und Photoshop CS5, was ich mal als Schüleredition gekauft hat­te, zufrie­den geben. Ich fin­de toll, dass man so vie­le Programme nut­zen kann und wenn man sich mal ein­ge­fuchst hat, fal­len auch Indesign und ande­re nicht so schwer, sich ein­zu­ar­bei­ten.

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