Alle Beiträge von Robert Kneschke

Shutterstock kauft die Videoagentur Pond5 für 210 Mio. USD

Heute kam die Meldung rein, dass die New Yorker Bildagentur Shutterstock die haupt­säch­lich auf Videos spe­zia­li­sier­te Agentur Pond5 auf­ge­kauft habe.

Der Kaufpreis soll ca. 210 Millionen US-​Dollar betra­gen. Das Portfolio von Pond 5 umfasst über 30 Millionen Videos, 1,6 Millionen Songs und über 1,7 Millionen Soundeffekte.

Shutterstock + POND5

Die Übernahme wird natür­lich beglei­tet von den übli­chen PR-​Worthülsen wie der „Erschließung neu­er Märkte und neu­er Kunden“, was ich ehr­lich gesagt aber für Quatsch hal­te. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein gro­ßer Medienkunde bis­her nur bei Shutterstock oder Pond5 war, hal­te ich für sehr gering.

Für Shutterstock viel span­nen­der hin­ge­gen wird ver­mut­lich der grö­ße­re Anteil von redak­tio­nel­len Videos sein, die unter ande­rem von den Pond5-​Premium-​Partnern wie Reuters, PA Media und British Movietone gekom­men sind.

Videographen haben für den Videoverkauf bis­her oft Pond5 gegen­über Shutterstock vor­ge­zo­gen, weil sie dort ihre Preise selbst fest­le­gen konn­ten und daher für gutes Material auch höhe­re Verkaufserlöse erzie­len konnten. 

Diesem FAQ bei Pond5 nach, soll­ten Anbieter wei­ter­hin ihre Werke bei bei­den Agenturen sepa­rat hoch­la­den und angeb­lich wür­den die Honorare wei­ter­hin unver­än­dert bleiben.

Angesichts der Honoraränderungen sowohl bei Shutterstock als auch bei Pond5 in den letz­ten drei Jahren liegt jedoch einer­seits die Vermutung nahe, dass sich die Bedingungen für die Video-​Anbieter wei­ter ver­schlech­tern wer­den. Auch die kom­plet­te Abwicklung von Pond5 als eigen­stän­di­ge Plattform ist mög­lich, immer­hin ist ein gro­ßer Teil der nicht-​exklusiven Videos (und wahr­schein­lich auch Kunden) ohne­hin auf bei­den Plattformen identisch.

Beides wäre für Anbieter beson­ders bit­ter, da nach den Shutterstock-​Honorarkürzungen 2020 Pond5 als siche­rer Hafen schien, zu dem sich die Videografen ret­ten konn­ten, wel­che ihre Zusammenarbeit mit Shutterstock been­det hatten.

Fast zeit­gleich gab Shutterstock übri­gens bekannt, dass sie einen neu­en CEO zum 1. Juli 2022 ernannt haben. Paul Hennessey wird der neue CEO, wel­cher zuvor der Chef des gro­ßen Online-​Gebrauchtwagenhändlers Vroom war. Expertise im Kreativbereich scheint also kein Einstellungskriterium gewe­sen zu sein.

Wie denkt ihr dar­über?
Habt ihr eine opti­mis­ti­sche­re Einschätzung?

Yuri Arcurs ist zurück! peopleimages.com Portfolio seit vier Monaten auf Adobe Stock

Vor knapp 9 Jahren gab Yuri Arcurs, der wohl größ­te Microstock-​Superstar, bekannt, dass er nur noch exklu­siv mit Getty Images/​iStock zusam­men­ar­bei­ten wür­de. Für alle, die spä­ter dazu­ge­kom­men sind und den Namen nicht ken­nen soll­ten: Yuri war einer der ers­ten, der Microstock pro­fes­sio­nell auf­ge­zo­gen hat­te und damit schnell zu dem meist­ver­kau­fends­ten Fotografen welt­weit wur­de. Auch mit sei­ner Produktionsqualität setz­te er neue Maßstäbe, an der sich bis heu­te sei­ne Kollegen und Kolleginnen mes­sen müssen.

Die „Exklusivität“ war zwar von Anfang an ein eher wacke­li­ges Konstrukt, da er wei­ter­hin unter sei­ner neu­en Webseite peopleimages.com sei­ne Bilder ver­kau­fen durf­te, aber von den gro­ßen Agenturen wie Shutterstock, Adobe Stock (damals noch Fotolia) Dreamstime usw. lösch­te er sein rie­si­ges Portfolio von knapp 100.000 Top-​Bildern. Die Chronologie von Yuris Karriere bis 2013 könnt ihr hier nachlesen.

Das Portfolio von peopleimages.com auf Adobe Stock

Ca. Anfang Dezember 2021 ist jedoch fast unbe­merkt der neue Account mit der Benutzernummer „210716081″ und dem Benutzernamen „peopleimages.comhier bei Adobe Stock auf­ge­taucht. In den knapp vier Monaten wur­den dort von sei­nem gro­ßen Fotograf*innen-Team über 41.000 neue Werke (ca. 40800 Bilder und 675 Videos) hoch­ge­la­den. Das ältes­te Bild im Portfolio, was ich gefun­den habe, hat die Bildnummer 272773501 (was einem Upload um die ers­te Dezemberwoche ent­spre­chen müss­te, wenn ich das mit dem Upload mei­ner eige­nen Bildnummern abgleiche).

[Update 25.03.2022: Auch bei Dreamstime hat er ein neu­es Portfolio mit über 51.000 Bildern und 233 Verkäufen seit dem 17.12.201.]

Zu sehen sind die alt­be­kann­ten Microstock-​Themen wie das erfolg­rei­che Business-​Team, die sport­li­che jun­ge Frau oder das Ärzte-​Team, foto­gra­fiert in einer moder­nen Bildsprache mit deut­lich mehr Model-​Diversität als frü­her (sie­he Screenshot), aber auch ganz alte Fotos wie der Klassiker „Frau mit Waage und Apfel“. Die Bilder sind alle­samt in der Standard-​Collection zu den übli­chen Preisen.

Das ist aus ver­schie­de­nen Gründen über­ra­schend. In sei­nem Blog arcurs.com hat sich Yuri Arcurs im Juli 2013 aus­führ­lich über die Gründe für sei­ne Exklusivität aus­ge­las­sen. Demnach sei Microstock nicht mehr pro­fi­ta­bel, er sehe die Zukunft in der Smartphone-​Fotografie, wes­halb er 1,2 Mio. USD in die Firma Scoopshot inves­tiert habe und der Aktienkurs von Shutterstock sei nach sei­nem Abgang um 12% in die Tiefe gerutscht (auf unter 54 USD pro Aktie).
Im Oktober 2015 nach der Umstellung von Fotolia auf Adobe Stock trat Yuri noch mal gegen sei­ne Ex-​Agentur nach und bewer­te­te die neue Adobe-​Seite kata­stro­phal und mein­te in einem Kommentar, die 40%, die er bei iStock erhal­te, sei­en viel bes­ser als die 33% bei Adobe Stock:

I am cur­r­ent­ly get­ting 40% at iStock and have my eyes on 45% in the near future. That is a heck of a lot bet­ter than 33%.“

Nun, Scoopshot düm­pelt unbe­merkt vor sich hin, deren App ist unge­pflegt und die letz­ten Social Media Beiträge sind vom August 2015 (Instagram) oder Mai 2016 (Twitter), bei Facebook immer­hin vom Mai 2020.

Der Aktienkurs von Shutterstock liegt aktu­ell bei über 95 USD/​Aktie. Wer also damals Shutterstock-​Aktien gekauft hät­te, hät­te bis heu­te jedes Jahr im Durchschnitt über 8% Rendite erwirtschaftet.

Auch die 33% Kommission schei­nen ihn nicht mehr abzu­schre­cken, denn ich bezweif­le stark, dass er in den letz­ten Monaten bes­se­re Konditionen bei Adobe raus­han­deln konnte.

Was heißt das alles?

Ich muss geste­hen, dass ich mir etwas Schadenfreude nicht ver­knei­fen kann, weil Yuri damals mit gro­ßem Knall die Agenturen ver­las­sen hat und dabei nicht nur freund­li­che Worte in alle Richtungen gefal­len sind.

Dass aller­dings Getty Images und iStock nicht gera­de dabei sind, Shutterstock und Adobe Stock den Rang abzu­lau­fen, ist kein Branchengeheimnis und wird auch durch (nicht-​repräsentative) Umfragen sicht­bar. Das Marktumfeld hat sich viel­leicht ein­fach zu sei­nen Ungunsten geän­dert. Wahrscheinlich hat­te Yuri in sei­nem Vertrag mit Getty Images auch ein­fach eine Sperrfrist von ca. neun Jahren drin, die nun aus­ge­lau­fen ist.

Yuris Entscheidung, die Exklusivität wie­der auf­zu­ge­ben, bestärkt mich immer­hin in mei­ner Ansicht, dass sich die­se lang­fris­tig nicht aus­zahlt. Sie bedeu­tet aber auch, dass mein und alle ande­ren Portfolios bei Adobe Stock wie­der eine star­ke Konkurrenz bekommen.

Yuris Schritt zeigt auch, dass er trotz allem ein kühl kal­ku­lie­ren­der Geschäftsmann ist, der sich nicht scheut, ungüns­ti­ge Entscheidungen ggf. nach Jahren zu kor­ri­gie­ren. Und ich spü­re Motivation, auch wie­der mehr an mei­nem Business zu arbei­ten, jetzt wo der unbe­strit­te­ne Star wie­der den Ring betre­ten hat.

Wie sehr ihr das?

Datenschutz-​Panne bei der Bildagentur Bigstock

Heute haben eini­ge Bigstock-Anbieter etli­che Emails erhal­ten, die nicht (nur) für sie bestimmt waren. Darin ging es um die Information, dass das ein­ge­reich­te Steuerformular abge­lau­fen sei und erneu­ert wer­den müsse.

Das Besondere an der Email: Bigstock hat dar­auf ver­zich­tet, jeden Anbieter ein­zeln anzu­schrei­ben, son­dern qua­si eine Sammel-​Email ver­fasst, in der in der „An:“-Zeile jeweils 125 Empfänger gleich­zei­tig ange­schrie­ben wurden:

Hier ein Blick in die kom­plet­te Email mit einem anony­mi­sier­ten Auszug der Emailadressen:

Warum ist das relevant und gefährlich?

Zum einen ist die­se Aktion von Bigstock natür­lich ein gro­ber Verstoß gegen die Europäische Datenschutz-​Grundverordnung (DSGVO), wel­che besagt, dass die Weitergabe von Email-​Adressen nur zuläs­sig ist, wenn eine Einwilligung erteilt wur­de. Ich bezweif­le stark, dass alle Anbieter ange­wil­ligt haben, dass ihre Emailadresse an hun­der­te ande­re Anbieter wei­ter­ge­ge­ben wer­den darf.

Zum ande­ren ist das unnö­ti­ge Bekanntwerden einer Emailadresse ein poten­ti­el­les Sicherheitsrisiko, weil es in den fal­schen Händen Verbrechern min­des­tens drei, eher mehr Informationen verrät:

  • Die Email-​Adresse selbst
  • dass die Person hin­ter der Adresse Anbieter bei Bigstock ist
  • dass die Person ein abge­lau­fe­nes Steuerformular bei Bigstock hin­ter­legt hat
  • ggf. auch: den Namen der Person selbst, falls sich die­se aus der Mailadresse ablei­tet oder im Impressum von selbst-​gehosteten Domain ver­birgt, dann meist sogar mit Adresse
  • ggf. auch: Dass die Person seit min­des­tens vier Jahren bei Bigstock aktiv ist, weil die Steuerformulare meist für ca. vier Jahre gül­tig sind

Mit die­ser Kombination aus Informationen kön­nen zum Beispiel maß­ge­schnei­der­te Phishing-​Angriffe ver­sucht wer­den, die mit gefälsch­ten Emails ver­su­chen, die Empfänger zum Klick auf eine betrü­ge­ri­sche Webseite zu bewegen.

Falls die Person die glei­che Kombination aus Email-​Adressen und Passwörtern ver­wen­det, wer­den auch Logins durch Hacker ermög­licht, wenn die­se sol­che Daten aus frü­he­ren Passwort-​Leaks haben. Ich erin­ne­re da nur an die Passwort-​Leaks bei EyeEm und 500px oder Adobe. Dann ist ggf. die Auszahlung vom Guthaben in Gefahr.

Zusätzlich zum Sicherheitsaspekt die­ser Aktion waren die Emails von Bigstock auch sehr ner­vig, weil eini­ge Betroffene teil­wei­se bis zu über 140 Emails erhal­ten haben. Waren in der ers­ten Email noch ca. 100 Empfänger sicht­bar, ist die Empfängerliste zum Schluss auf über 185 Empfänger angewachsen.

Was tun?

Falls ihr auch die­se Emails von Bigstock emp­fan­gen habt, gel­ten die übli­chen Regeln, um sei­ne Identität im Internet zu schüt­zen: Benutzt nie das glei­che Passwort für ver­schie­de­ne Seiten. Solltet ihr euer Bigstock-​Passwort auch auf ande­ren Seiten ein­set­zen, soll­tet ihr es schleu­nigst ändern.

Ideal wäre auch die Verwendung eige­ner Emailadressen für jede Webseite. So las­sen sich bei Google Mail bei­spiels­wei­se belie­bi­ge Varianten der eige­nen Emailadresse hin­zu­fü­gen, die alle im glei­chen Postfach lan­den, wobei Google aus Datenschutzgründen auch nicht die ers­te Wahl für Emailadressen sein sollte.

Adobe Stock fügt Abonnements Video-​Downloads hinzu und warnt vor Vergütungsrückgang

Die Bildagentur Adobe Stock hat heu­te eine Änderung für ihre Video-​Verkäufe bekannt gege­ben, wel­che eben­falls seit heu­te in Kraft tritt.

HD-​Videoclips sind nun als Teil von Adobe Stock-​Abonnements (mit 25 Credits pro Monat oder mehr) ver­füg­bar. Damit kön­nen Ado-​Kunden mit ihren Credits nicht nur Bilder, Audio-​Dateien oder 3D-​Modelle run­ter­la­den, son­dern eben auch Videos.

Bisher muss­ten Video-​Kunden extra Credit-​Pakete erwer­ben, wenn sie Videos bei Adobe Stock lizen­zie­ren woll­ten, selbst wenn sie ein Abonnement hatten.

Es gibt wei­ter­hin die 35% Kommission pro Verkauf, aber Adobe hat die Anbieter in der Ankündigungsemail schon mal vor­ge­warnt, dass die Preise trotz­dem sin­ken könnten:

Obwohl die Honoraranteile unver­än­dert blei­ben, wer­den Sie den­noch mög­li­cher­wei­se einen Rückgang der Vergütungen pro Video fest­stel­len, da HD-​Videos für Abonnementkunden (je nach Art des Abonnements) mit einer Reihe von Vergünstigungen ver­füg­bar sein wer­den. So wer­den z.B. 4K-​Videos für Abonnementkunden mit einem Rabatt von 20 % zur Verfügung stehen.“

Die „zum Beispiel“-Einschränkung im obi­gen Zitat lässt ver­mu­ten, dass es bald auch noch ande­re Rabatte geben könn­te, wel­che die Videopreise senken.

Hier eine Auflistung der aktu­el­len Vergütungsstruktur für Videos bei Adobe Stock (Quelle)

Insgesamt ist die Erweiterung der Abonnements in Richtung Videos sicher ein geeig­ne­ter Schritt, um die Abos für mehr Kunden attrak­ti­ver zu machen.

Russische Kunden wer­den von dem Schritt aktu­ell jedoch weni­ger pro­fi­tie­ren: Adobe stopp­te wegen des rus­si­schen Angriffs auf die Ukraine und die dadurch erfolg­ten Staats-​Sanktionen der USA und EU alle neu­en Verkäufe von Adobe-​Produkten und Dienstleistungen in Russland.

Wenn ich eine Vermutung in den Raum wer­fen darf, wird der nächs­te Schritt sicher sein, dass nach den HD-​Videos auch die 4K-​Videos im Abonnement erhält­lich sein werden.

Oder was meint ihr?

Photocase startet Kampagne gegen kostenlose Bilder – und erkennt die Ironie nicht

Die deut­sche Bildagentur Photocase hat kürz­lich eine Kampagne für bezahl­ten Content gestar­tet unter dem Hashtag #NotForFree.

Auf der Kampagnen-​Webseite der Bildagentur gibt es ca. 30 Bilder, wel­che Fotografinnen und Fotografen der Agentur zusam­men mit dem oben genann­ten Hashtag zeigen.

Damit will die Bildagentur demons­trie­ren, dass auch kos­ten­lo­se Fotos von Menschen erstellt wer­den, wel­che unter ande­rem ihre Miete und Lebensmittel bezah­len müs­sen, was nur mit Likes und Klicks lei­der noch nicht mög­lich ist.

So, toll die Grundidee ist, wirkt die Aktion doch sehr zahn­los. Außer paar net­ten Bildchen auf der Kampagnen-​Webseite sind dort kei­ne Inhalte, Argumente, Daten oder Fakten zu fin­den sind, um die Ziel-​Aussage zu unter­mau­ern. Dabei gäbe es etli­che Dinge über kos­ten­lo­se Angebote zu berich­ten, wie ich es bei­spiels­wei­se hier oder hier oder hier getan habe.

Dazu kommt, dass die Geschichte dop­pelt iro­nisch ist.

Zum einen sind die 30 Kampagnen-​Fotos selbst kos­ten­los:

Die Fotos in die­ser Kollektion kön­nen kos­ten­los im Rahmen der #NotForFree-Kampagne ver­wen­det wer­den, dür­fen aber nicht ver­än­dert werden.“

Außerdem ist einer der bei­den Geschäftsführer der Photocase Addicts GmbH, der Firma hin­ter der Bildagentur Photocase, Christopher Kraft. Dieser Herr ist unter ande­rem auch Geschäftsführer der Idenio GmbH, wel­che etli­che dubio­se Affiliate-​Marketing-​Webseiten zum Thema Stockfotos, Stockvideos und ähn­li­chen Themen betreibt.

Diese Webseite hat den glei­chen Geschäftsführer wie Photocase

Darunter auch die Webseite fotoskaufen.de, auf der es etli­che Artikel wie „Die 27 bes­ten Webseiten für kos­ten­lo­se Fotos in 2022!“ gibt und gan­ze Kategorien zum Thema „Kostenlose Bilder“. Auch auf der Idenio-​Webseite videoskaufen.de wer­den den Lesern als kos­ten­lo­se Videoquellen Pixabay, Videvo etc. emp­foh­len.

Herr Kraft ist auch Geschäftsführer der Stockphotos.com GmbH, wel­che die eng­lisch­spra­chi­ge Webseite stockphotos.com betreibt. Auch da gibt es Artikel wie „32 Best Sites for Free Stock Photos – The Secret List!“.

Da scheint die rech­te Hand nicht zu wis­sen, was die lin­ke Hand macht. Oder Photocase hält Fotografinnen und Fotografen für etwas beschränkt?