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Die besten Bildagenturen 2016 (Auswertung meiner Umfrage)

Vor paar Tagen habe ich hier auf mei­ner Facebook-Seite mei­ne Leserinnen und Leser gefragt, bei wel­chen Bildagenturen sie im Jahr 2016 die meis­ten Umsätze erzielt hat­ten.

Die Ergebnisse soll­ten sie nach Umsatz abstei­gend sor­tiert als Kommentar hin­ter­las­sen. Insgesamt haben sich über 35 Leute betei­ligt, wes­halb ich heu­te ger­ne die Ergebnisse aus­wer­ten möch­te.

Die besten Bildagenturen 2016

  1. Fotolia* (301)
  2. Shutterstock* (270)
  3. iSto­ck (175)
  4. 123rf* (141)
  5. Dreamstime* (115)
  6. Pond5* (56)
  7. Depositphotos (51)
  8. Westend61 (48)
  9. Bigstock (37)
  10. Eyeem (35)
  11. Photocase (29)
  12. Stocksy (25)
  13. Zoonar* (24)
  14. Canva (19)
  15. Canstock (17)

Meine Vorgehensweise:
Ich habe in einer Excel-Tabelle eine Liste gemacht und in die ers­te Spalte jede Agentur ein­ge­tra­gen, die genannt wur­de. In den nächs­ten Spalten habe ich dann für jeden Teilnehmer und jede Agentur Punkte ver­ge­ben, basie­rend auf der Sortierung der genann­ten Agenturen. Die ers­te Agentur, also die mit dem meis­ten Umsatz bekam 10 Punkte, die als zwei­tes genann­te Agentur bekam 9 Punkte und so wei­ter.
Die Werte habe ich pro Agentur sum­miert und die Liste dann nach den Punkten sor­tiert. Das Ergebnis sehr ihr oben, die Zahl in Klammern ist also die Gesamtpunktzahl der jewei­li­gen Agentur.
Insgesamt wur­den 28 ver­schie­de­ne Agenturen benannt, ich habe die Liste jedoch auf die ers­ten 15 Agenturen beschränkt, weil das sta­tis­ti­sche Rauschen zum Ende hin mit meist nur einer Nennung sehr viel grö­ßer.

Hinweise:
Bei der Auswertung haben drei Leute ange­ge­ben, dass sie Fotolia exklu­siv belie­fern. Würde man die­se 30 Punkte raus­rech­nen, wäre Fotolia immer noch an ers­ter Stelle.
Außerdem wur­de bei der Umfrage nicht unter­schie­den, ob die Leute Videos oder Fotos oder bei­des ver­kau­fen, wie vie­le Dateien sie online haben oder seit wann sie dort hoch­la­den. Die hohe Platzierung von Pond5 ergibt sich zum Beispiel aus deren Videoverkäufen, jedoch ver­mut­li­ch nicht aus deren Fotoverkäufen.

Meine bes­ten Agenturen 2016
Wer die obi­ge Liste nach­rech­nen oder anders aus­wer­ten will, kann das eben­falls machen, mei­ne Datenbasis ist ja frei ein­seh­bar. (Hier könnt ihr auch direkt mei­ne Excel-Tabelle run­ter­la­den). Was jedoch noch fehlt, sind die Agenturen, bei denen ich selbst 2016 am meis­ten Umsatz erzielt habe und die ich eben­falls in obi­ge Rechnung habe ein­flie­ßen las­sen:

  1. Fotolia
  2. Shutterstock
  3. 123rf
  4. Dreamstime
  5. Bigstock
  6. Canva
  7. Pond5
  8. Westend61
  9. Eyeem
  10. Alamy

Was sagt uns diese Auswertung?

Letztes Jahr hat­te ich einen Artikel mit dem Titel „Es gibt kei­ne gehei­men Bildagenturen (oder doch?)“ geschrie­ben. Diese Aussage wird durch die Umfrage noch mal erhär­tet.

Ganz oben ran­geln sich Fotolia und Shutterstock um die Spitzenposition, gefolgt von 3 Agenturen (iSto­ck, 123rf, Dreamstime) im Mittelfeld und dann geht es schon steil berg­ab.

Wer als Einsteiger in die Stockfotografie wis­sen will, wel­che Agenturen er belie­fern soll­te, kann im Grunde die obi­ge Liste von oben nach unten durch­ar­bei­ten, wobei der zu erwar­ten­de Umsatz nach der den ers­ten bei­den Agenturen und dann noch mal nach der fünf­ten Agentur stark abnimmt.

Das letz­te Drittel ist vor allem noch für Leute inter­es­sant, die auf eine ande­re Bildsprache set­zen, zum Beispiel Westend61 als Macrostock-Agentur, Stocksy, Eyeem und Photocase als Agenturen für Fotos, die eben nicht nach „typi­schen“ Microstock-Fotos aus­se­hen oder Pond5 für Videos.

Überrascht euch die Liste? Oder hät­tet ihr ähn­li­ches erwar­tet?

P.S.:
Eine viel aus­führ­li­che­re Umfrage wird jedes Jahr von der MicrostockGroup ver­an­stal­tet, da könnt ihr hier noch teil­neh­men.

* Affiliate-Link

iStock kürzt Fotografenhonorare (mal wieder)

Ich hät­te nicht gedacht, dass ich die­sen Artikel (schon wie­der) schrei­ben müss­te, aber anschei­nend doch. Schon vor eini­gen Wochen wur­de gemut­maßt, dass die Verhinderung von Bildlöschungen dazu dient, eine Honorarsenkung anzu­kün­den.

Gestern gab es die­se Rundmail von Getty Images an die iSto­ck-Kontributoren mit – ich zitie­re – „posi­ti­ven Neuigkeiten“.

2014_luisa_012_0671Ich will an die­ser Stelle nicht so ins Detail gehen, dass könnt ihr selbst in der Rundmail nach­le­sen. Fakt ist: Bisher beka­men nicht-exklusive Fotografen 15–19% Kommission, nun sind es nur noch 15%.

Ja, rich­tig gele­sen. Eine Honorarkürzung von bis zu 20% (wenn man zum Beispiel von 19 auf 15% Umsatzbeteiligung fällt), gilt anschei­nend als gute Sache.

Freuen kön­nen sich even­tu­ell Videografen und Illustratoren, die nun 20% erhal­ten. Damit es nach alter iStock-Manie schön kom­pli­ziert bleibt, gibt obi­ges nur für Credit-Sales und für Abo-Verkäufe gel­ten ande­re Regeln. Neue Regel: Schöpft ein Käufer sein Abo voll aus, bekommt der Fotograf 2 Cent. In Worten: Zwei US-Cent!

Schöpft der Kunde sein Abo nur zu 20% aus, erhält der Fotograf zum Beispiel 17 Cent (laut die­ser Rechnung von Michael Zwahlen). Zum Vergleich: Selbst wenn ein Käufer bei Shutterstock sein Abo voll aus­schöp­fen wür­de, erhält der Fotograf dort min­des­tens 25 Cent bis zu 38 Cent.

Ich will nicht wei­ter auf Details der Rundmail ein­ge­hen, son­dern einen ande­ren Aspekt beto­nen.

Gestern gab es tat­säch­li­ch eini­ge Fotografen, die iSto­ck ver­tei­digt haben, mit der Begründung, dass sie vom Umsatz her an drit­ter Stelle (nach Shutterstock und Fotolia) ste­hen wür­den.

Vor fünf Jahren jedoch stand iSto­ck bei den meis­ten Fotografen noch unan­ge­foch­ten auf dem ers­ten Platz. Außerdem setzt iSto­ck damit wie­der mal eine Signalwirkung: „Seht her, die Fotografen geben sich auch mit 15% zufrie­den“.

Wieso soll­ten ande­re Agenturen teil­wei­se mehr als das Doppelte an Fotografen aus­zah­len, wenn die­se Deppen (sor­ry) mit der Hälfte zufrie­den sind?

Und jetzt kommt die gro­ße Rechnung:
Schaut euch mal eure eige­nen Umsätze an und pro­biert fol­gen­des aus. Wenn Shutterstock und Fotolia eure Umsätze eigen­mäch­tig um 20% kür­zen wür­den, wäre das der Betrag, den euch iSto­ck im glei­chen Monat aus­zah­len wür­de (ggf. mit der obi­gen Reduzierung ein­ge­rech­net)?

Ich ken­ne etli­che Fotografen, bei denen das der Fall wäre (zum Beispiel hier bei Bernd). Muss ich aus­spre­chen, was das bedeu­ten wür­de? Kannibalisierung.

Dann denkt noch kurz dar­an, wie viel Arbeitszeit ihr braucht, um Bilder zu Shutterstock oder Fotolia hoch­zu­la­den und wie lan­ge es bei iSto­ck dau­ert.

Was mir schwer in den Kopf geht: Warum? Entweder ist iSto­ck nicht in der Lage, mit mehr als 80% Umsatzanteil der Credit-Sales pro­fi­ta­bel zu arbei­ten (wäh­rend Agenturen wie Zoonar das mit 20–30% schaf­fen).

Oder…
Ach, sol­che unfei­nen Gedanken mag ich gar nicht nie­der­schrei­ben.

Übrigens: Wer als iStock-Exklusivfotograf mit dem Gedanken spielt, die­se Exklusivität zu been­den, aber Probleme mit dem Export sei­ner Keywords hat, fin­det hier Abhilfe.

Was sagt ihr zur gest­ri­gen iStock-Rundmail?

Es gibt keine geheimen Bildagenturen (oder doch?)

Ab und zu wer­de ich gefragt, wel­che Bildagenturen ich emp­feh­len kön­ne. Oder ob ich eine Bildagentur ken­nen wür­de, wel­che für die­ses oder jenes Thema beson­ders geeig­net sei.

Fotografin mit Kamera und ComputerIch kom­me mir da oft blöd vor bei mei­ner Antwort, denn: „Es gibt kei­ne gehei­men Bildagenturen!

Was meine ich damit?

Den Bildermarkt tei­len sich vor allem eine klei­ne Handvoll gro­ßer Bildagenturen, die jedoch in der Regel selbst den Anfängern schon bekannt sind. Oft belie­fern die Neulinge schon 5–6 Agenturen und ver­su­chen, durch die Belieferung wei­te­rer Agenturen noch mehr Geld zu ver­die­nen. Das führt jedoch sel­ten zum Erfolg, weil eben jene 5–6 Agenturen schon mit Abstand den Löwenanteil der Umsätze erwirt­schaf­ten, die rea­lis­ti­sch zu erwar­ten sind.

Im Microstock-Bereich sind das: Fotolia, Shutterstock, 123rf und iSto­ck. In zwei­ter Reihe fol­gen viel­leicht noch Dreamstime, Bigstock und eini­ge ande­re, die ich nicht aus­pro­biert habe oder emp­feh­len wür­de. Vollständiger ist die­se Umsatz-Übersicht.

Im Macrostock-Bereich gibt es Getty Images, viel­leicht noch Alamy und dann ganz lan­ge… nichts. Corbis, jah­re­lang größ­ter Rivale von Getty, exis­tiert prak­ti­sch nicht mehr und die vie­len klei­nen, inha­ber­ge­führ­ten Bildagenturen ver­die­nen mitt­ler­wei­le ihren größ­ten Umsatzanteil eben­falls über Getty Images und ggf. die Premium-Kollektionen der Microstock-Agenturen wie Offset (Shutterstock) oder Infinite (Fotolia). In die­sem Bereich ist es des­halb wich­tig, zu wis­sen, ob die­se Vertriebskanäle von der jewei­li­gen Agentur belie­fert wer­den oder nicht. Ich selbst habe zum Beispiel eini­ge Bilder bei Westend61 und Stockfood, ver­kauft wer­den sie vor allem von Getty oder Fotolia.

Die meis­ten Fotografen schei­nen es ähn­li­ch zu sehen: Kürzlich hat­te ich hier mei­ne Facebook-Follower gefragt, bei wel­chen Agenturen sie den meis­ten Umsatz machen wür­den und – mit ganz weni­gen Ausnahmen – wur­den aus­schließ­li­ch schon im Artikel genann­ten Agenturen erwähnt.

Die Ausnahmen wie Stocksy oder Pond5 erklä­ren sich so: Stocksy hat zwar durch eine eige­ne Bildsprache eine pro­fi­ta­ble Nische in der Branche gefun­den, durch die sehr restrik­ti­ve Fotografenselektion mit Aufnahmebeschränkung bringt es jedoch nichts, die­se ande­ren Fotografen zu emp­feh­len. Pond5 ist haupt­säch­li­ch für Leute pro­fi­ta­bel, wel­che Videos ver­kau­fen und hier soll es heu­te eher um Fotos gehen.

Auch Empfehlungen für „Spezialagenturen“ fal­len mir schwer. Das Thema hat ja zwei Seiten: Welche Agentur inter­es­siert sich für mei­ne Bilder und wel­che ver­kauft sie am bes­ten? Die Antwort ist lei­der nicht immer deckungs­gleich. Zwar gibt es für vie­le sehr spe­zi­el­le Themen Nischen-Bildagenturen, aber viel Umsatz machen dort noch weni­ger Fotografen als bei den „Universal-Agenturen“. Das liegt unter ande­rem auch dar­an, dass die gro­ßen Microstock-Agenturen wie Shutterstock oder Fotolia mit ihren mehr als 50 Millionen Bildern selbst zu den Nischenthemen mitt­ler­wei­le oft mehr Bilder im Angebot haben als die Nischenagentur selbst.

Kurzes Beispiel: Zum Suchbegriff „Salat“ lie­fert Fotolia über 900.000 Treffer, Shutterstock über eine Million und die Food-Bildagentur Stockfood nur knapp 35.000. Das heißt, die Universalagenturen haben mehr als 25x so vie­le Bilder im Angebot.

Hier kön­nen sich die Nischenagenturen nur mit einem extre­men Service und unglaub­li­chem Detailwissen über Wasser hal­ten, indem die Food-Agenturen bei­spiels­wei­se neben den Fotos auch die dazu pas­sen­den Rezepte lie­fern kön­nen oder Tier-Bildagenturen garan­tie­ren kön­nen, dass die Fotos der gezeig­ten Tiere auch in jedem Fall zu den latei­ni­schen Namen pas­sen.

Wie viele Agenturen sollte ich nun beliefern?

Ich bin der Meinung, dass die Belieferung von 6–7 Agenturen voll­kom­men aus­rei­chend ist. Vor fünf Jahren noch habe ich über 14 Agenturen belie­fert, im Laufe der letz­ten Jahre sind davon sind eini­ge wie Coverpicture oder Digitalstock auf­ge­kauft wor­den, ande­re wie Waldhäusl oder Polylooks wur­den geschlos­sen.

Wer nüch­tern betrach­tet den Zeitaufwand für das Hochladen der Bilder mit den erziel­ten Erträgen in Relation setzt, wird mer­ken, dass er bei der sieb­ten Agenturen schon meist drauf­zahlt, wenn er sei­nen Stundenlohn ver­nünf­tig ansetzt. Neben den 6–7 „klas­si­schen“ Agenturen belie­fe­re ich mitt­ler­wei­le nur noch eini­ge aus­ge­wähl­te Agenturen wie zum Beispiel Zoonar, weil ich deren 80% Fotografenkommission unter­stüt­zens­wert fin­de oder Agenturen wie Canva mit einem neu­en, erfolgs­ver­spre­chen­den Geschäftsmodell, deren Mitarbeiter ich per­sön­li­ch ken­ne.

Zwar ist der Zeitaufwand für das Hochladen mit­tels Tools wie Picworkflow o.ä. gerin­ger gewor­den, aber auch die­se Dienste ver­lan­gen meist Geld. Dazu kommt, dass mit der sehr brei­ten Streuung des eige­nen Portfolios auch ein Kontrollverlust ein­her­geht. Die brei­te Streuung macht es ungleich schwe­rer, Urheberrechtsverstöße zu kon­trol­lie­ren. Auch steigt so der Preisdruck, weil irgend­ei­ne Agentur die nied­rigs­ten Preise anbie­ten will und ande­re Agenturen dann mit­zie­hen wol­len oder müs­sen. Ähnliches gilt für die Kommissionen der Fotografen.

Andererseits bestärkt eine Limitierung auf die ohne­hin schon umsatz­stärks­ten Bildagenturen die Konzentration am Markt, was zur Bildung eines Oligopols füh­ren könn­te, bei dem die Anbieter eben­falls einen Nachteil haben. Für mich über­wie­gen jedoch die Vorteile der limi­tier­ten Streuung.

Wie seht ihr das?

Nach Corbis-Übernahme zieht Veer zu iStock

Vor eini­gen Wochen wur­de die Bildagentur Corbis an die chi­ne­si­sche Firma VCG ver­kauft.

Damals gab es einen höh­ni­schen Tweet vom Vorsitzenden Jonathan Klein der Konkurrenz-Agentur Getty Images (sie­he Link oben), weil die Bilder von Corbis nun über Getty ver­trie­ben wer­den, ohne dass Getty – wie ver­mut­li­ch vor­her ver­sucht – die Firma kau­fen mus­s­te.

Veer-zieht-zu-istockIch bin mir sicher, dass hin­ter den Kulissen mehr gelau­fen ist, als wir zu hören bekom­men und nun kommt ein wei­te­res Puzzleteil hin­zu.

Zu Corbis gehör­te auch die Microstock-Agentur Veer, wel­che in den letz­ten Jahren beschei­den ohne Innovationen vor sich hin düm­pel­te. Auch der letz­te Eintrag im haus­ei­ge­nen Fotografen-Blog ist über zwei Jahre alt.

Gestern wur­de bekannt gege­ben, was mit Veer pas­siert. Wenig über­ra­schend gibt es wie­der star­ke Verbindungen zu Getty Images, bzw. deren Microstock-Agentur iSto­ck.

Zum 30. März 2016 wird Veer geschlos­sen. Alle Kunden wer­den ein­ge­la­den, zu iSto­ck zu wech­seln und erhal­ten Sonderangebote zur Einführung.

Seit ges­tern sind kei­ne neu­en Uploads zu Veer mehr mög­li­ch (ich hat­te schon die letz­ten Wochen auf­fäl­lig häu­fig Probleme beim Hochladen). Ausstehende Kommissionen wer­den in der Übergangszeit wei­ter­hin bezahlt.

Die Inhalte von Veer wer­den nicht auto­ma­ti­sch zu iSto­ck über­nom­men. Wer schon iStock-Anbieter ist, kann ein­fach die­sen Account wei­ter nut­zen, um neu­es Material hoch­zu­la­den.

Wer noch nicht bei iSto­ck ver­kauft, wird auf­ge­for­dert, sich dort als Fotograf zu regis­trie­ren. Mit dem Code „VEER“ im Feld „Contributor Invitation Code” wird eine beschleu­nig­te Bearbeitung der Bewerbung ver­spro­chen. Wenn ihr als Fotograf die Zusammenarbeit mit iSto­ck ins Auge fasst, berück­sich­tigt bit­te die­se bei­den Artikel.

Ich habe in den letz­ten Monaten öfter mit dem Gedanken gespielt, die Belieferung von Veer ein­zu­stel­len, weil die mei­ne Umsätze dort trotz regel­mä­ßi­ger Upload immer wei­ter san­ken und zuletzt im zwei­stel­li­gen Bereich lagen:

Veer 02-03-_2016_09-39-53So wird mir die Entscheidung abge­nom­men und ich hof­fe, dass zumin­dest eini­ge Kunden nicht (nur) zu iSto­ck wan­dern, son­dern auch bei den Microstock-Agenturen ein­kau­fen, wel­che ich eben­falls belie­fe­re.

Wie wer­det ihr ent­schei­den?