Stockfotografie-Quick-Tipp 2: Logos entfernen leicht gemacht

Für die einen ist es ein alter Hut, andere werden sich nach dem Lesen des Tipps eventuell die Haare raufen und fragen, warum sie jahrelang ihre Zeit verschwendet haben.

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Zum Vergrößern klicken…

Wie lange, glaubt ihr, habe ich zum Entfernen dieses Logos auf dem Turnschuh in Adobe Photoshop gebraucht?

Wer mehr als zwei Sekunden schätzt, liegt schwer daneben.

Einfach mit das Logo mit dem Lasso-Werkzeug (Tastaturkürzel „L“) selektieren, das geht noch schneller mit einem guten Grafiktablett*.

Nun die rechte Maustaste klicken (bzw. die entsprechend konfigurierte Taste am Tablett-Stift) und „Fläche füllen…“ wählen.flaeche-fuellenDort bei dem Feld „Inhalt:“ die Option „Inhaltsbasiert“ wählen.
„OK“ drücken. Fertig!

Beim wiederholten Wählen des „Fläche füllen…“-Befehls ist die letzte Option standardmäßig aktiviert, es geht also noch schneller.

Alles in allem habe ich ca. zwei Sekunden dafür gebraucht, um das Logo komplett von dem Schuh zu entfernen. Bei diesem komplizierten Muster hätte es mit den anderen üblichen Retusche-Werkzeugen wie „stempeln“, „pinseln“ oder „radieren“ deutlich länger gedauert. Die Funktion „Inhaltsbasiert Füllen“ ist seit Photoshop CS6 dabei.

Wer noch etwas tiefer in die Möglichkeiten des „Inhaltsbasierten Modifizierens“ tauchen will, findet hier einige offizielle Tutorials von Adobe dazu.

Viel Spaß mit diesem „Stockfotografie-Quick-Tipp“.

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Wie viel verdient ein Fotoassistent oder ein Digital Operator?

Das Portal fotoassistent.de befragt jedes Jahr seine Mitglieder über ihre Perspektiven.

Wie sehen die dort angemeldeten Fotoassistenten und Digital Operators ihre Auftragslage, was sind ihre Kunden und ihre Umsätze?

Insgesamt haben ca. knapp 500 aktive und ehemalige Fotoassistenten und Externe an der Umfrage teilgenommen.

Bevor wir uns die Ergebnisse anschauen, eine kurze Begriffsklärung.

Was unterscheidet einen Fotoassistenten von einem „Digital Operator“?

Ein Fotoassistent hilft dem eigentlichen Fotografen bei seiner Arbeit: Je nach Shooting hilft er bei der Vorbereitung (Reisebuchung, Transport, Miete und Aufbau von Geräten, Batteriewechsel, etc.), er reicht Dinge an, kann aber auch Aufgaben wie das Chauffieren von Team-Mitgliedern oder eben das Kaffeekochen übernehmen. Je nach Können bauen sie auch Kamera und Licht-Setups eigenständig auf und dürfen teilweise selbst mit fotografieren.

Ein Digital Operator ist nur für die digitale Komponente am Set zuständig. Er kümmert sich darum, dass die Kamera und Computer funktionieren, dass Datenverbindungen stehen, die Monitore kalibriert sind. Während das Shootings sichert er die Daten, wandelt sie ggf. für Auftraggeber oder Kunden um und verschickt sie an diese und erstellt Foto-Collagen, damit das geplante Ergebnis schon während des Shootings besser beurteilt werden kann.

Für wen eignet sich der Job als Fotoassistent?

In der Praxis macht der überwiegende Teil der Fotoassistenten (62%) diesen Job maximal vier Jahre, bevor es in die eigene fotografische Selbständigkeit geht.

So können Fotografen lernen, wie es bei den Profis zugeht und ihre technischen und organisatorischen Fähigkeiten verbessern, bevor sie komplett auf eigenen Beinen stehen. Außerdem knüpfen sie wertvolle Kontakte, die sie später im Berufsleben brauchen können.

Deshalb sagen auch 70% der Fotoassistenten, dass diese Station notwendig sei vor der eigenen Selbständigkeit.

Notwendig sind auf jeden Fall die Sympathie zwischen Fotoassistent und Fotograf, um viele Aufträge zu erhalten, gefolgt von Belastbarkeit und einem Führerschein. Wer dann noch Referenzen als Assistent mitbringen kann, liegt schon gut im Rennen.

Wie viel verdienen Fotoassistenten oder ein Digital Operator?

Laut der Umfrage von fotoassistent.de verdienten 75% der Fotoassistenten 200-250 Euro als Tagessatz.tagessatz-fotoassistent-2016Wer neben den Aufgaben eines Fotoassistenten noch Aufgaben eines Digital Operators übernahm, bekam etwas mehr:

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Der Tagessatz für reine Digital Operators lag noch etwas höher. Hier verdiente die Mehrzahl mindestens 300 Euro pro Tag:

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Traditionell weniger Geld gibt es bei redaktionellen Jobs, also zum Beispiel Shootings für Modestrecken in Zeitschriften o.ä. Knapp die Hälfte der Befragten erhielt hier nur 150 Euro pro Tag:

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Die kompletten Ergebnisse der Umfrage mit noch mehr Fragen und Antworten könnt ihr euch hier runterladen.

Wer selbst einen Fotoassistenten sucht oder einer werden will, kann es bei www.fotoassistent.de versuchen.

Wie sind eure Erfahrungen? Habt ihr auch schon assistiert? War es hilfreich für euch?

22 kostenlose „Classic Painting“ Farbthemen als Adobe Creative Cloud Library

Im Oktober 2015 hatte mich Adobe zur MAX Konferenz nach Los Angeles eingeladen.

Diese Gelegenheit habe ich genutzt, um etwas kulturelle Bildung im J. Paul Getty Museum zu genießen und die „Adobe Capture„-App auszuprobieren.

Eine Auswahl der benutzten Werke
Eine Auswahl der benutzten Werke

Mit Erlaubnis der Museumswärter habe ich einige berühmte Gemälde, vor allem von Impressionisten und aus dem Roccoco, mit Hilfe der App fotografiert, um Farbthemen für meine „Creative Cloud Library“ zu erstellen.

Auch im Kölner Wallraf-Richartz-Museum habe ich einige Werke alter Meister (und ebenfalls von Impressionisten) fotografiert und in Farbthemen umgewandelt.

Diese Bibliotheken kann ich teilen und biete sie euch deswegen hier kostenlos zum Download an.

Die Auswahl erfolgte weniger nach Bekanntheit der Künstler oder Werke, sondern vor allem danach, wie gut mir die Farbzusammenstellung gefallen hat.

Die Bibliothek „Classic Paintings“ enthält 22 Werke von Künstlern wie Monet, Renoir, Manet, Van Gogh, Cézanne, Degas, Rembrandt und Rubens.

Aus dem J. Paul Getty Museum 18 Werke:

Aus dem Wallraf-Richartz-Museum 4 Werke:

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Viel Spaß mit diesen kostenlosen Farbthemen!

Wie läuft ein Foto-Shooting ab? Mein Business-Team-Shooting als Beispiel

Wow, es ist schon ein dreiviertel Jahr her.

Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern ist vor allem eins in Erinnerung geblieben bei meinem letzten großen Shooting: Die brütende Hitze in Köln, bei der ich die Models genötigt hatte, trotzdem langärmelige Hemden zu tragen und in einem unklimatisierten Büro herumzusitzen.

Diskussion in einem dynamischen Business Team mit Tablet Computer im Freien

„Großes Shooting“ heißt für mich: Ein Shooting mit mehr als 6 Models, in diesem 7 Models, mit dabei im Hintergrund meine Kollegin Jasmin, welche vor allem Videos gemacht hat sowie ein Assistent.

Die Idee

Uns standen einige Schulungsräume in Köln zur Verfügung, welche leer relativ unspektakulär wirken. Gefüllt mit vielen Models jedoch ergibt das einige glaubwürdige Business-Situationen, die wir darstellen wollten. Die Räume hatten den weiteren Vorteil, dass sie ebenerdig waren, wir konnten also nicht nur innen, sondern auch draußen vor der Tür fotografieren und somit die spiegelnden Glasfassaden nutzen.

Junge Business Frau surft mit ihrem Tablet PC im Internet und nutzt Apps

Die Models

Geplant waren acht Models, es gab leider eine kurzfristige Absage, was wir bei der Anzahl der gebuchten Models jedoch berücksichtigt hatten. Mit fast allen Models hatte ich schon – oft mehrmals – zusammengearbeitet, ich wusste also, dass ich mich auf sie verlassen konnte.

Business Team bei Planung der Finanzen mit Tablet PC am Tisch

Die Gruppe sollte bunt gemischt sein, sowohl vom Alter, den Haarfarben und Geschlechtern. Das ist uns ganz gut gelungen, leider ist uns der multikulturelle Touch durch die Absage des afrikanischstämmigen Models verloren gegangen.

Den Models habe ich einige Kleidungsvorschläge mitgegeben, damit deren Kleidung während des Shootings gut zusammenpassen wird.

Das Thema

Das Thema des Shootings war „Business-Team“ und wegen der Hitze haben wir auf die Jackets, Anzüge und Krawatten verzichtet. Das war eine gute Entscheidung, finde ich, weil die Bilder dadurch trotz der Business-Atmosphäre locker und weniger formal wirken.

Die Requisiten

Zur Vorbereitung hat meine fleißige Assistentin unzählige generische Balkendiagramme, Tortendiagramme, Tabellen, Kursverläufe und andere statistische Spielereien erstellt, die jedoch auf echten Daten basieren, damit sie auch realistisch aussehen. Wer genau hinschaut, sieht sogar meine Modelverträge, welche die Models gleich vor laufender Kamera ausfüllen konnten.

Tisch im Büro mit Händen und vielen Dokumenten von oben

Die Models wurden gebeten, wenn vorhanden, ihre Tablet Computer, Aktenmappen etc. mitzubringen und wir haben selbst alle unsere Tablets, Laptops und einen großen Packen neutralisierter Kugelschreiber eingepackt. Neutralisiert heißt, dass wir vorher alle Logos, Markennamen etc. von den Geräten entfernt haben, damit die Bilder später leichter zu retuschieren sind.

Die Technik

Zum Einsatz kam meine bewährte Kombination aus Canon 5D Mark III*, als Objektiv das Arbeitstier 24-70 mm f2.8 II von Canon*, zwei externe Speedlites* mit passender Lastolite-Softbox* und diversem Zubehör. Die genaue Zusammenstellung für das entfesselte Blitzen könnt ihr in diesem Artikel nachlesen.

Foto: Tim E. Klein
Foto: Tim E. Klein

Um das Licht noch besser lenken zu können, war mein treuer California Sunbounce in der Größe Mini* in der Silber/Weiß-Bespannung dabei und auch hilfreich. Vor Ort konnten wir auch eine Leiter nutzen für einige Bilder:

Geschäftsleute stehen als dynamisches Team in einer Formation

Die Aufnahme-Daten

Am häufigsten kam die Brennweite im Bereich 40-50mm zum Einsatz, gefolgt von den beiden Extremen 24mm und 70mm. ISO-Wert war fast immer ISO 200, Belichtungszeit war meist 1/125 Sekunde. Als Blende habe ich meist Blende f/5.0 bis f/7.1 gewählt.

Entgegen meiner Predigt, dass sich Hoch- und Querformat-Bilder die Waage halten sollten, habe ich diesmal fast nur horizontal gearbeitet, was sicher auch daran liegt, dass sich dieses Format bei Gruppen einfach anbietet, wenn ich die Leute nicht übereinander stapeln will.

Voller Einsatz, hier mit einem Ringflash-Adapter (Foto: Tim E. Klein)
Voller Einsatz, hier mit einem Ringflash-Adapter (Foto: Tim E. Klein)

Vor dem Shooting

Einen Tag vor dem Shooting haben Jasmin und ich alle Bilder von den Wänden gehängt und die Tische und Stühle so angeordnet, wie wir sie brauchen. Außerdem haben wir literweise Getränke im hauseigenen Kühlschrank gelagert, damit unsere Models am nächsten Tag bei der Hitze nicht dehydrieren.

Am Shootingtag habe ich die Models begrüßt, sie untereinander vorgestellt, falls sie sich noch nicht kannten und mir deren Kleidung zeigen lassen.

Jedes Model bekam eine Anweisung, welche Kleidung er oder sie anziehen solle sowie eine „Wechselkleidung“, welche sie ca. nach der Hälfte des Shootings auf mein Kommando wechseln sollten.

Gruppe Geschäftsleute im Kreis stapelt die Hände zur Motivation

In der Zwischenzeit haben wir mit dem Assistenten das Licht eingerichtet und die erste Szene mit Requisiten eingerichtet.

Das Shooting beginnt

Zuerst sollten die Models sich an den Tisch setzen und die Verträge unterschreiben. Dabei habe ich das Licht mit den Models getestet und gleich einige verkäufliche Fotos gemacht.

Danach habe ich vor allem Szenen vorgegeben (Vertragsverhandlung, etc.) und die Models untereinander agieren lassen. Zwischendurch habe ich aber manchmal auch ganz konkrete Aufstellungen vorgeben.

Wichtig ist es, immer die Augen offen zu halten. So durfte zum Beispiel ein Teil der Models zwischendurch Pause machen und als diese vor der Tür Smalltalk machten, sah das so gut aus, dass wir das danach gleich als nächste Szene übernommen haben.

Drei Geschäftsleute stehen im Gespräch miteinander in der Pause vor dem Büro

Zwischendurch habe ich auch einige Videos probiert, aber das habe ich schnell wieder Jasmin überlassen.

Mittags gab es eine halbe Stunde Pause, in der wir Pizza für alle geordert haben (merke: hungrige Models haben grimmige Gesichter). Danach kam der Kleidungswechsel und weiter ging’s.

An dieser Stelle noch mal einen herzlichen Dank an alle Models und die anderen Beteiligten, die trotz über 35°C standhaft bei der Sache waren und sich die Anstrengung nicht haben anmerken lassen.

Nach dem Shooting

Jetzt beginnt der langweiligere Teil. Die Räume werden wieder hergerichtet, die leeren Flaschen abgegeben und die Daten doppelt gesichert.

Am nächsten Tag mit einer Nacht Schlaf dazwischen werden die Bilder gesichtet, sortiert und für die ausgewählten Bilder entwickelt und von RAW ins TIFF-Format umgewandelt. Meinen Capture-One Workflow dazu findet ihr hier.

Dann folgt die übliche Bildretusche, die Verschlagwortung und das Hochladen. Die Models erhalten alle eine DVD mit den fertigen Bildern sowie einige Abzüge (wie hier beschrieben).

Mittlerweile finden sich die Bilder vom Shooting auf Webseiten und in Werbematerial von Anwälten, Versicherungen, Medien, Unternehmungsberatungen, Weiterbildungsinstituten und so weiter.

Die fertigen Bilder

Die Bilder könnt ihr zum Beispiel bei Fotolia* oder Shutterstock* kaufen, die Videos auch. Zusätzlich habe ich ein einminütiges Showreel mit den besten Ergebnissen erstellt:

Was sagt ihr zu den Bildern?

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Die aktualisierte vierte Auflage meines Standardwerks „Stockfotografie“ ist erhältlich

Es ist endlich soweit! Die mittlerweile schon vierte Auflage meines Buches „Stockfotografie. Geld verdienen mit eigenen Fotos„* ist jetzt im Handel erhältlich.

cover-buch-stockfotografie-vierte-auflageAls 2010 die Erstauflage des Buches veröffentlicht wurde, war weder mir noch dem Verlag klar, dass das Buch so beliebt werden würde, dass es sich als Standardwerk zum Thema „Stockfotografie“ etablieren würde. Darauf bin ich stolz und deswegen stecke ich weiterhin viel Arbeit und Energie in das Buch.

Niemand konnte 2010 die Entwicklungen der Bilderbranche absehen, weshalb wir 2011 die zweite und 2012 die dritte Auflage herausbrachten, die zum einen inhaltlich erweitert wurden, Aktualisierungen berücksichtigten sowie Fehler ausmerzten.

Jetzt, vier Jahre nach der letzten Auflage, wurde es Zeit für die erneute Überarbeitung. Einige Agenturen und Dienstleister sind verschwunden, neue Firmen auf dem Markt erschienen und Lizenzmodelle, Preise und Anforderungen haben sich geändert.
Weitere Änderungen, die sich nach Druckschluss ergeben, versuche ich auf dieser Seite einzupflegen. So bleibt die 4. Auflage meines Werks stets aktuell.

Inhaltlich ist das Kapitel über „Mobile Stock“ hinzugekommen sowie Erweiterungen in einigen anderen Kapiteln, beim Einnahmen-Report habe ich Durchschnittswerte gebildet, weil ich nicht die Umsätze der einzelnen Fotografen über Jahre hinweg verfolgen konnte und denen diese Transparenz zumuten wollte. Die Interviews mit anderen Stockfotografen wurden erweitert, um die Entwicklungen der letzten vier Jahre Revue passieren zu lassen.

Nach langem Ringen mit dem Verlag haben wir uns auf einen Verkaufspreis von 34,99 Euro geeinigt, weil die Alternative gewesen wäre, dass ich Informationen aus dem Buch hätte streichen müssen.

Ihr bekommt viele Informationen und Hintergrundanalysen von mir gratis hier im Blog und auf meiner Facebook-Seite, wer jedoch alle Informationen zur Stockfotografie gebündelt und übersichtlich zum Einlesen und Nachschlagen parat haben will, der wird mit dem Buch sicher schneller und gründlicher informiert.

Wer die letzte Auflage gekauft hat, braucht vielleicht nicht unbedingt die neue vierte Auflage, wer jedoch noch die Erstauflage (rotes Cover) oder die zweite Auflage (grünes Cover) besitzt und sich auf den neusten Stand bringen will, dem sei die neue vierte Auflage ans Herz gelegt.

Hier könnt ihr ins Buch reinsehen* und es auch kaufen.

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