Die Lizenzgebühren bei iStock

Es wird immer schwie­ri­ger für Fotografen, höhe­re Lizenzgebühren für ihre Bilder in der iStock Signature Collection zu erhal­ten. Die Tantiemen stei­gen in Abhängigkeit von der Gesamtzahl der Downloads der Bilder eines Anbieters wäh­rend des Jahres.

Download-​Ziele für exklu­si­ve Anbieter gibt es seit 2017. Zu Beginn des Jahres beginnt der Anbieter mit dem Lizenzsatz des Vorjahres. Am 1. Januar beginnt iStock mit der Zählung der Downloads für das Jahr. Bild-​Downloads aus der „Essential Collection“ wer­den als einer gezählt, wäh­rend „Signature Plus“-Downloads als zwei gezählt wer­den. Einige, aber nicht alle Downloads von Signature-​Bildern über Gettyimages.com zäh­len eben­falls als zwei. Andere, wahr­schein­lich haupt­säch­lich Premium Access Verkäufe, zäh­len nur als einer.

Wenn zu einem bestimm­ten Zeitpunkt im Jahr die Downloads des Beitragenden die Zielvorgabe für die bereits erhal­te­nen Tantiemen über­schrei­ten, dann steigt sei­ne Tantiemenrate im fol­gen­den Monat. Überschreitet er bei­spiels­wei­se am 5. Juni die Zahl, so erhöht sich sei­ne Lizenzgebühr am 1. Juli.

Beginnt der Beitragszahler hin­ge­gen das Jahr mit 35% und erreicht er das neue Ziel bis zum Jahresende nicht, sinkt sein Satz am 1. Januar des Folgejahres auf 30%.

Diese Grafik zeigt, wie die Download-​Ziele für Fotos in den letz­ten 3 Jahren gestie­gen sind. iStock hat unter­schied­li­che Ziele für Illustrationen und Video, die die glei­chen Trends auf­wei­sen.

Jahr25% Anteil30% Anteil35% Anteil40% Anteil45% Anteil
2017Default5005,00020,000300,000
2018Default5505,50022,000330,000
2019Default6506,50026,500396,000
2020Default8008,50034,500515,000

Man könn­te mei­nen, dass dies ein Hinweis dar­auf ist, dass sich iStock-​Bilder bes­ser ver­kau­fen als in der Vergangenheit, aber das bedeu­tet nicht unbe­dingt, dass die­se Verkäufe mehr Einnahmen für den Fotografen oder für Getty Images gene­rie­ren.

Die iStock Preistabelle für U.S.-Lizenzen zeigt, dass die Preise für Signature-​Bilder 3 Mal höher sind als die für Essentials-​Bilder. In eini­gen Ländern hat iStock jedoch den Preis für Signature-​Bilder auf den Preis von Essentials redu­ziert.

Darüber hin­aus wer­den vie­le Bilder aus der Signature-​Sammlung von iStock jetzt im Rahmen von Premium-​Access-​Angeboten lizen­ziert, bei denen der Preis pro Nutzung sogar nied­ri­ger sein kann als der Preis für Essentials auf iStock.

Dadurch ist es mög­lich, viel mehr Nutzungen zu lizen­zie­ren, wäh­rend der Gesamtumsatz im Laufe des Jahres noch immer zurück­geht. Wahrscheinlich hat Getty des­halb fest­ge­stellt, dass die Anzahl der Downloads, die not­wen­dig sind, um eine höhe­re Lizenzgebühr zu errei­chen, im Jahr 2019 um 20% gegen­über 2018 und im Jahr 2020 um wei­te­re 30% gegen­über 2019 erhöht wer­den muss.

Sie haben ent­deckt, wie sie mehr Bilder ver­kau­fen kön­nen, nur nicht, wie sie mehr Geld für die Bilder, die sie ver­kau­fen, ver­die­nen kön­nen.

Könnten alle Fotografen bit­te här­ter arbei­ten, mehr von ihrer Zeit und ihrem Geld aus­ge­ben und mehr Bilder pro­du­zie­ren, nur damit Getty den glei­chen Betrag – oder viel­leicht etwas weni­ger – als in der Vergangenheit ver­die­nen kann?

Das ist ein über­setz­ter Beitrag von Jim Pickerell, mit freund­li­cher Genehmigung des Autors, zuerst ver­öf­fent­licht hier auf selling-stock.com.

Anbieterauszahlungen von Shutterstock erreichen 1 Milliarde US-​Dollar

Shutterstock hat heu­te die­sen Bericht über deren Anbieterauszahlungen ver­öf­fent­licht, in dem sie bekannt geben, dass sie seit Bestehen der Plattform ins­ge­samt eine Milliarde US-​Dollar an über eine Million Künstler aus­ge­zahlt haben. Zur Erinnerung: Erst im Mai 2017 wur­de die ers­te hal­be Milliarde abge­zahlt.

Gezählt wer­den dabei jedoch nicht nur die Fotografen, die über 300 Bilder zu Shutterstock, Shutterstock Editorial, Shutterstock Custom, Bigstock und Offset hoch­ge­la­den haben, son­dern auch die Videografen mit ihren mehr als 16 Millionen Videos sowie die Musiker, die mehr als 24 Mio. Songs auf PremiumBeat anbie­ten. Auch Vermittlungsprovisionen sind in die­ser Summe ent­hal­ten.

In die­ser Infografik (Original im Bericht oben) wird die Millarde US-​Dollar nach Jahren und Kontinenten wei­ter auf­ge­schlüs­selt, hier ein Ausschnitt:

Jährliche Höhe der Lizenzgebühren und Vermittlungsprovisionen, die an Anbieter aus dem Markennetzwerk von Shutterstock (inklu­si­ve Bigstock, Offset, PremiumBeat, Shutterstock Editorial und Shutterstock Custom) gezahlt wer­den

Spannend fin­de ich an die­sem Diagramm den Sprung von 33 Mio. US-​Dollar im Jahr 2011 auf 47 Mio. US-​Dollar für 2012, den ich mir nicht erklä­ren kann. Kann aber auch dar­an lie­gen, dass die Grafik augen­schein­lich nicht mit den gezeig­ten Werten über­ein­stimmt (der Abstand zwi­schen 2017 zu 2018 ist höher als zwi­schen 2010 und 2011, obwohl die Summe gerin­ger ist).

Kombiniert mit ande­ren Business-​Zahlen von Shutterstock kön­nen wir jedoch eini­ge ande­re Infos ablei­ten:

Der Vergleich zu den ins­ge­samt erziel­ten Downloads, wel­che Shutterstock in ihren Quartalsberichten ver­mel­det, ist beach­tens­wert: Diese sta­gnier­ten in den letz­ten drei Jahren fast, aber anschei­nend sind durch höhe­re Verkaufspreise die Anbieterkommissionen bis­lang trotz­dem wei­ter­hin gestie­gen. Fraglich ist, ob das im nächs­ten Jahr so wei­ter­ge­hen wird und die Befürchtung bleibt, dass Shutterstock hier irgend­wann zuguns­ten der Aktionäre einen Riegel vor­schiebt und an den Kommissionen schraubt.

Ebenfalls anschau­lich ist der Vergleich der Einnahmen von 2018 zwi­schen den Kontinenten in der Infografik:

Europa: 105,3 Mio. USD
Asien: 26,6 Mio. USD
Nordamerika 23,7 Mio. USD
Südamerika: 1,5 Mio. USD
Ozeanien: 1,2 Mio. USD
Afrika: 700 Tsd. USD

Damit liegt Europa mit wei­tem Abstand vor allen ande­ren Kontinenten und erzielt fast dop­pelt so viel Einnahmen wie der Rest der Welt zusam­men! Auch wenn die Stockfotografie-​Branche glo­bal ist, die Produzenten sit­zen in Europa. Angesichts die­ser Statistik, wonach die größ­ten Shutterstock-​Portfolios aus Russland stam­men, liegt die Vermutung nahe, dass Shutterstock die­ses Land ein­fach mal Europa zuge­schla­gen hat, was mir auf Anfrage bestä­tigt wur­de.

Wenn wir die Gesamtumsätze aus den Geschäftsberichten von 2018 addie­ren, kom­men wir auf ca. 623,3 Mio. US-​Dollar. Teilen wir die­se nun durch die oben ver­mel­de­ten 159 Mio. US-​Dollar Anbieterkommissionen aus dem glei­chen Zeitraum, kom­men wir übri­gens auf trau­ri­ge 25,5% Anbieterkommission im Schnitt, höher­prei­si­ge Dienste wie Offset oder Shutterstock Custom schon ein­ge­schlos­sen.

Shutterstock fei­ert die Meldung ab heu­te durch eine vor­über­ge­hen­de Erhöhung der Provision für Neukundenempfehlungen. Anbieter erhal­ten 50% Provision (statt 20%) auf alle Neukunden, die sie für einen Zeitraum von 30 Tagen anwer­ben. Hier ist mein Affiliate-​Link für neue Shutterstock-​Kunden.

Was lest ihr aus den Zahlen?

Podcast eines Fotoproduzenten Folge 29 – Interview mit dem Photocase-​CEO Dittmar Frohmann

Es gibt ver­mut­lich nur sehr weni­ge Personen in der Stockfotografie-​Branche, die einen Einblick in so vie­le Bildagenturen und Firmen haben wie Dittmar Frohmann, aktu­ell CEO der Berliner Bildagentur Photocase.

CEO der Bildagentur Photocase: Dittmar Frohmann

Zuvor hat er unter ande­rem bei Fotolia, iStock, Getty Images, Image Source, EyeEm, 123rf und 500px gear­bei­tet. Ich rede mit Dittmar aus­führ­lich über sei­ne ver­schie­de­nen Stationen und sei­ne Ernennung als Geschäftsführer von Photocase. Außerdem erklärt er die damit ver­bun­de­nen Entscheidungen und gibt einen Ausblick auf die Zukunft der Bildagentur:

Direktlink zur Podcast-​Folge

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BEISPIELE aus dem Photocase-PORTFOLIO:

DramaQueen von Mr. Nico
Climate sys­tem chan­ge von mar­kuss­pis­ke
Schwein gehabt von Z2sam
Junge Frau auf Sessel neben Fernseher von AlexAlex
Treppenpodest von Osawa

SHOWNOTES:
Webseite der Agentur Photocase

Shutterstock veröffentlicht ihre Analyse der Farbtrends 2020

Die Bildagentur Shutterstock ver­öf­fent­lich­te eben hier ihre Analyse zu den aktu­el­len Farbtrends, basie­rend auf den Verkäufen in ihrem 300-​Millionen-​Bilder-​Portfolio.

Durch die Analyse von Milliarden Pixeldaten der auf Shutterstock her­un­ter­ge­la­de­nen Bilder und die anschlie­ßen­de Zuordnung jedes Pixels zu sei­nem nächst­ge­le­ge­nen Hex-​Code zeigt der Bericht, wel­che Farben zwi­schen 2018 und 2019 das größ­te Wachstum ver­zeich­nen konn­ten. Zudem wur­den welt­weit die loka­len Farb-​Favoriten iden­ti­fi­ziert.

Für Deutschland soll ein sat­tes Moosgrün sehr tren­dy sein, ins­ge­samt schei­nen welt­weit grü­ne und blau Farbtöne sowie Pink und Lila sehr gefragt zu sein:

Im Trendbericht wer­den sowohl die drei welt­weit immer belieb­ter wer­den­den Farben gezeigt als auch die Trendfarben für 24 ver­schie­de­ne Länder. Die iden­ti­fi­zier­ten Trendfarben ver­zeich­nen im Jahresvergleich die stärks­ten Veränderungen.

Mit Blick auf das Jahr 2020 zei­gen die Daten eine deut­li­che Verschiebung von den auf­ge­la­de­nen Neon-​Farben aus dem Jahr 2019 hin zu hoch­wer­ti­gen, kräf­ti­ge­ren und sat­ten Farben, die auf anspruchs­vol­le Weise Aufmerksamkeit erre­gen“, sagt Lou Weiss, Chief Marketing Officer bei Shutterstock.

Ich muss jedoch sagen, dass ich zu die­sen Farbtrends von 2019 aktu­ell kaum einen Unterschied sehe. Selbst bei den Farbtrends von 2015 domi­nier­ten schon vie­le Grün- und Blautöne.

Unklar ist jedoch, was in die­sem Fall Ursache und Wirkung sind. Ist in die­sen Ländern die genann­te Farbe belieb­ter gewor­den und wird des­halb öfter her­un­ter­ge­la­den oder grei­fen Bildanbieter neue Trends auf, wel­che dann erst in den Ländern run­ter­ge­la­den wer­den?

Die Dominanz von Pink könn­te bei­spiels­wei­se mit die­sem „Flamingo“-Trend zusam­men­hän­gen, der noch nicht so alt ist. Pink, Türkis und Lila könn­ten auch dem gene­rel­len 80er-​Jahre-​Hype geschul­det sein.

Warum auch immer wel­che Farben aktu­ell so beliebt sind, der Trendbericht bie­tet einen nütz­li­chen Einblick für Grafikdesigner und Fotografen.

Getty Images beendet das Rights Managed (RM) Lizenzmodell

Vor weni­gen Tag ging eine Email von Getty Images an deren Fotografen. Darin wird kurz gesagt das Ende des „Rights Managed“-Lizenzmodells ver­kün­det.

Aufmerksame Leser die­ses Blogs dürf­ten das spä­tes­tens nach die­ser Portfolio-​Analyse bei Getty Images ver­mu­tet haben. Demnach sind aktu­ell nur noch ca. 8% des Bildbestands RM-​Material.

Das Ende von RM ist da.

Rights Managed“, oft RM abge­kürzt, bedeu­tet, dass Bilder basie­rend auf den kon­kre­ten Nutzungsrechten lizen­ziert wer­den. Der Lizenzpreis rich­tet sich nach Variablen wie Nutzungsdauer, Auflagenhöhe, Verbreitung (Länder/​Kontinente/​weltweit) und so wei­ter. Dadurch ist die Preiskalkulation im Vergleich zu den „royal­ty free“-Bildern kom­plex und zeit­auf­wän­dig, sowohl für die Kunden als auch die Bildagentur. Eine genaue­re Erklärung zu RM fin­det ihr hier.

Laut Getty wür­den Kunden ver­mehrt Bilder wie­der­ver­wen­den wol­len und bei den geplan­ten Nutzungen fle­xi­bler sein. Deswegen wer­den seit ges­tern kei­ne RM-​Bilder mehr ange­nom­men, ab Ende Januar 2020 wer­den kei­ne RM-​Bilder mehr auf der Getty-​Webseite ange­zeigt.

Für alle, die die­se Mail nicht erhal­ten haben, hier ist sie im Volltext:

Continued suc­cess of royalty‑free licen­sing and our plans for a pha­sed reti­re­ment of rights‑managed crea­ti­ve images

Over the years, custo­mers’ needs have chan­ged. Complicated licen­sing models crea­te fric­tion and custo­mers demand simplicity—they want the most simp­le and most fle­xi­ble access to rele­vant, authen­tic image­ry.

Royalty‑free (RF) image­ry is now the pre­fer­red and domi­nant licen­sing model for our custo­mers ­due to the sim­pli­ci­ty, value and qua­li­ty avail­ab­le. Licensing com­ple­xi­ty has only led custo­mers to other con­tent, and in many cases, ano­t­her pro­vi­der as the broa­der indus­try is now essen­ti­al­ly an RF‑only model.

We con­duc­ted exten­si­ve custo­mer rese­arch and tes­ting on RF ver­sus rights‑managed (RM), inclu­ding Market Freeze. We have con­fi­dent­ly con­clu­ded that the RM crea­ti­ve image licen­sing model no lon­ger meets our custo­mers’ needs, espe­ci­al­ly given the fle­xi­bi­li­ty deman­ded by digi­tal mar­ke­ting and the increa­sing reu­se of image­ry, and it actual­ly redu­ces our over­all com­pe­ti­tiveness.

As a result, we plan to sim­pli­fy our pro­duct offe­ring through a pha­sed reti­re­ment of RM crea­ti­ve images, moving to an RF‑only crea­ti­ve images offe­ring during 2020. This will bene­fit custo­mers and pro­vi­de an oppor­tu­ni­ty to grow over­all licen­sing volu­me and reve­nue for both Getty Images and our con­tri­bu­tors:
When a custo­mer uses GettyImages.com, they will have only one simp­le licen­sing model (RF) which con­tains all of our crea­ti­ve images.
Images appearing in custo­mers‘ search results will be the most relevant—no lon­ger will the results inclu­de RM, regard­less of relevance—opening up more search expo­sure for crea­ti­ve RF.
Our custo­mers will be able to focus on the one thing that mat­ters to them—finding authen­tic qua­li­ty con­tent that con­nec­ts with their tar­get audi­ence.
We see this fun­da­men­tal chan­ge in our busi­ness model as key to fur­the­ring our growth and increa­sing the acces­si­bi­li­ty of ama­zing con­tent to new custo­mers and new mar­kets.

Your RM crea­ti­ve images
By the end of January 2020, your RM images will be remo­ved from sin­gle image licen­sing (some­ti­mes cal­led à la car­te) on GettyImages.com. Customers will still be able to com­ple­te rene­wals and purcha­se RM crea­ti­ve images for at least the fol­lo­wing 30 days after that. Premium Access custo­mers will still be able to access RM images until November 6, 2020.

When RM is ful­ly reti­red, you will be able to dis­tri­bu­te your RM images as you wish, with the excep­ti­on that you must not licen­se any RM images (or simi­lars) in a way that con­flic­ts with any active, unex­pi­red exclu­si­ve licen­ses. We will con­tact you again in November 2020 to con­firm that RM has been ful­ly reti­red and pro­vi­de a report detail­ing such licen­ses.

We will stop accep­t­ing new RM crea­ti­ve images on November 6, 2019 at 11:59pm CET/​ 10:59pm GMT/​ 5:59pm EST/​ 2:59pm PST. You can find out more in our FAQs, below.

RF oppor­tu­ni­ty
We encou­ra­ge you to grow your RF port­fo­lio with new fresh image­ry to meet cur­rent custo­mer demands, which you can do under your exis­ting agree­ment.

For gui­d­ance and inspi­ra­ti­on, you can review our crea­ti­ve briefs, which iden­ti­fy the most nee­ded sub­jec­ts for our custo­mers and enab­le you to respond to gaps in our RF collec­tion. Our briefs reflect the rese­arch of our industry‑leading Creative Insight team, inclu­ding mar­ket trends and custo­mer licen­sing data, and are avail­ab­le on the Contributor Community Website and our Contributor app.

If you have any ques­ti­ons or need to con­tact us, plea­se refer to the fre­quent­ly asked ques­ti­ons below and regu­lar­ly updated in our online con­tri­bu­tor forums on the Contributor Community web­site.“

Diese Entscheidung betrifft aus­drück­lich nur die „Creative“-Sparte mit den zeit­lo­sen Bildern, die Nachrichten-​Bilder wer­den bei Getty wei­ter­hin als „rights mana­ged“ ange­bo­ten.

Nichtsdestotrotz dürf­te die­se Entscheidung der Sargnagel für das RM-​Marktsegment sein. Zwar gibt es aktu­ell noch eini­ge Bildagenturen, die ihr Portfolio auf RM-​Basis ver­mark­ten, aber zumin­dest die Vertriebspartner von Getty Images wie Westend61, Imagebroker oder F1online dürf­ten die Annahme von RM-​Material ver­mut­lich eben­falls bald stop­pen.

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