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Vertikale Bilder sind tot! Über den Niedergang der Hochformat‐Bilder

Gestern habe ich mir im Backend bei Adobe Stock mei­ne Bestseller der letz­ten drei Monate ange­schaut. Dabei fiel mir auf, dass bei den 100 best­ver­kauf­tes­ten Motiven kein ein­zi­ges ver­ti­ka­les Bild dabei war. Auf Platz 74 war ein qua­dra­ti­sches Bild, der Rest aus­nahms­los hori­zon­tal.

Dabei besteht mein Portfolio dort ziem­lich genau aus 68,09% hori­zon­ta­len Bildern, 23,12% ver­ti­ka­len Bildern und 8,79% qua­dra­ti­schen Bildern (Videos habe ich aus­ge­klam­mert, weil die­se alle hori­zon­tal sind). Statistisch gese­hen hät­te sich die­ses Verhältnis unge­fähr in den Verkäufen wider­spie­geln müs­sen, wenn…, nun ja, wenn sich die ver­schie­de­nen Bildformate gleich gut ver­kau­fen wür­den. Das ist aber offen­sicht­lich nicht der Fall.

Schematisch ver­än­der­te Darstellung mei­ner Bestseller

Dann schau­te ich bei Shutterstock. Hier ergab sich ein ähn­li­ches Bild. Von mei­nen hun­dert best­ver­kauf­ten Bildern in die­sem Jahr gab es nur auf Platz 48 und 68 ein ver­ti­ka­les Bild, der Rest waren hori­zon­ta­le Motive.

Nun war mein Ehrgeiz geweckt und ich woll­te sehen, ob ich ein Sonderfall bin oder die­ses Muster System hat.

Von einer gro­ßen inter­na­tio­na­len Bildagentur ließ ich mir nur die Bilder des letz­ten Jahres, wie­der ohne Videos, zu ver­schie­de­nen Schlagwörtern sor­tiert nach Ausrichtung anzei­gen.

Hier das Ergebnis als Diagramm:

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Ihr seht die Ergebnisse für die sie­ben Suchbegriffe „busi­ness, woman, food, christ­mas, tree, por­trait, archi­tec­tu­re“ und als letz­tes die Durchschnittswerte aller sie­ben Keywords zusam­men.

Die ers­ten Suchbegriffe habe ich will­kür­lich gewählt, weil die­se uni­ver­sel­le Bestseller‐Suchbegriffe sind. Die Begriffe „tree, por­trait, archi­tec­tu­re“ waren Vorschläge mei­ner Facebook‐Follower auf die Frage, für wel­che Begriffe sie am meis­ten ver­ti­ka­le Ergebnisse erwar­ten wür­den.

Portrait“ war zwar tat­säch­lich der Suchbegriff von den sie­ben, bei dem es am meis­ten ver­ti­ka­le Ergebnisse gab, aber trotz­dem ver­kau­fen sich die­se genau­so schlecht wie die ande­ren.

Durchschnittswerte über die sie­ben Suchbegriffe hin­weg

Durchschnittlich ver­kau­fen sich die Portraitbilder nur 44% so gut wie es die Häufigkeit nahe­le­gen wür­de, im Gegensatz zu den hori­zon­ta­len Bildern, wel­che sich mit 111% bes­ser ver­kau­fen als die Häufigkeit sug­ge­riert. Selbst die qua­dra­ti­schen Bilder ste­hen mit 103% deut­lich bes­ser da als die ver­ti­ka­len Motive.

Auch wenn wir uns den jewei­li­gen Topseller für jeden Suchbegriff anschau­en, wird sicht­bar, um wie viel bes­ser sich hori­zon­ta­le Bilder ver­kau­fen.

Im Diagramm zei­ge ich, um wie viel Mal der hori­zon­ta­le Bestseller sich bes­ser ver­kauft hat als der ver­ti­ka­le Bestseller im glei­chen Zeitraum. Spitzenreiter ist hier „food“ mit 24x mehr Verkäufen, am „aus­ge­gli­chens­ten“ ist es tat­säch­lich noch bei „por­trait“ mit 6x mehr Verkäufen. Aber selbst das ist ein beträcht­li­cher Unterschied.

Woher kommen diese Unterschiede?

Ich ver­mu­te ver­schie­de­ne Gründe für die­se star­ke „Under‐Performance“ ver­ti­ka­ler Bilder. Zum einen wur­den ver­ti­ka­le Bilder bevor­zugt für die Titelseiten von Zeitschriften und Büchern ver­wen­det, bei­des Bereiche, die in den letz­ten Jahren star­ke Auflagenrückgänge zu ver­zeich­nen hat­ten. Und selbst hier braucht jedes Buch und jede Zeitschrift meist nur ein ver­ti­ka­les Bild für die Titelseite, im Heft‐ bzw. Buch‐Inneren wer­den eben­falls lie­ber hori­zon­ta­le Fotos ein­ge­setzt, weil sie den Lesefluss weni­ger stö­ren. Das gilt beson­ders für Webseiten, weil die Computerbildschirmen in der Regel hori­zon­tal jus­tiert sind und sich so hori­zon­ta­le Bilder bes­ser ins Layout ein­pas­sen.

Einen wei­te­ren Grund sehe ich aber in der Darstellung auf den Bildagenturseiten selbst. Mit dem Verzicht auf qua­dra­ti­sche Platzhalter für jedes Bild und der Einführung der dyna­mi­schen Layouts bekom­men aktu­ell ver­ti­ka­le Bilder – auch bei iden­ti­scher Pixelgröße des Originalbilds – viel weni­ger Thumbnail‐Größe als ihre hori­zon­ta­len Pendants.

Zwei Beispiele: Bei Adobe Stock wird die­ses ver­ti­ka­le Bild mit 29x194 Pixel (= 25.026 Pixel) ange­zeigt, das hori­zon­ta­le dane­ben mit 291x194 Pixel (=56.454). Die hori­zon­ta­len Bilder neh­men als mehr als dop­pelt so viel Fläche ein.

Thumbnail‐Darstellung bei Adobe Stock

Bei Shutterstock ist es sehr ähn­lich: 134x217 Pixel (=29.078 Pixel) für ver­ti­ka­le Bilder gegen­über 306x220 Pixel (= 67.320 Pixel) für hori­zon­ta­le Motive: Ebenfalls mehr als dop­pelt so viel. Im Vergleich zu Panorama‐Formaten ver­lie­ren die ver­ti­ka­len Bilder sogar noch mehr Fläche.

Thumbnail‐Darstellung bei Shutterstock

Außerdem fällt es Designern in der Regel oft deut­lich leich­ter, aus einem hori­zon­ta­len Foto einen ver­ti­ka­len Ausschnitt zu crop­pen als anders­rum. Bei den heu­ti­gen Bildgrößen (mei­ne Canon 5Ds lie­fert mehr als 50 Megapixel) ist das ja auch pro­blem­los selbst für Printmotive noch mög­lich.

Was bedeutet das für Fotografen?

Ich habe aus die­sen Zahlen für mich die ein­fa­che Erkenntnis gezo­gen: Vertikale Bilder sind tot! Mein Team hat jetzt die Anweisung, ver­ti­ka­le Bilder nur noch in begrün­de­ten Ausnahmefällen zu pro­du­zie­ren, ansons­ten set­zen wir voll auf hori­zon­ta­le Motive.

Wie seht ihr das?

Bildagentur EyeEm beendet Subventionierung von Bildverkäufen bei Getty Images

Gestern war wie­der Zahltag bei der Bildagentur EyeEm. Die Freude dar­über war jedoch getrübt, weil etli­che Fotografen über nied­ri­ge Centbeträge in ihren Abrechnungen erstaunt waren.

Das waren Fotografen bei EyeEm nicht gewohnt, denn in der Vergangenheit gab es fes­te Mindestvergütungen für Verkäufe über die Partneragentur Getty Images.

Verkaufsmeldung von EyeEm über Getty Images für 0,06 USD

Diese wur­den nie irgend­wo öffent­lich bekannt­ge­ge­ben, aber mit genug Verkäufen kann man die Zeitpunkte leicht her­aus­fin­den, wann die­se Mindestvergütungen gesenkt wur­den:

Mindestvergütungen an die Fotografen von Verkäufen aus der EyeEm‐Kollektion auf Getty Images:
bis ein­schließ­lich April 2016: 5 USD
ab Mai 2016: 3,50 USD
ab Juni 2016: 3 USD
ab November 2016: 2 USD
ab Juni 2018: 1 USD
ab Mai 2019: kei­ne Mindestvergütung

Das heißt, dass sich nun auch EyeEm‐Fotografen über die absurd nied­ri­gen Verkaufspreise bei Getty ärgern dür­fen. Mein neu­es Rekordtief liegt bei 0,06 USD pro Verkauf, ande­re Fotografen berich­te­ten gar von 0,03 USD‐Verkäufen.

Das ist für Fotografen, die via iStock oder auf über ande­re Kanäle bei Getty Images ver­kau­fen, nichts Neues. Fotografen von Macrostock‐Verteilern wie Westend61 oder Imagebroker ärgern sich schon deut­lich län­ger über teils ein­stel­li­ge Centbeträge in den Abrechnungen von Getty Images.

Bemerkenswerter war bis­her viel­mehr, dass EyeEm als eine der weni­gen Agenturen in der Lage war, trotz die­ser Preispolitik Mindestvergütungen zu garan­tie­ren. Wie sie das schaff­ten, wuss­te kei­ner, aber es war in der Bilderbranche ein offe­nes Geheimnis, dass das nur über Zuzahlungen aus eige­ner Tasche gehen könn­te.

So war es dann auch, wie EyeEm ges­tern in der inof­fi­zi­el­len Facebook‐Gruppe „EyeEm Market Worldwide“ durch deren CTO und Co‐Gründer Ramzi Rizk hier bekannt gab:

[…] Since the start, we made the decisi­on to sub­si­di­ze any pho­tos that were sold through third‐party part­ners for less than $2. We did this from our belief that your work should be com­pen­sa­ted fair­ly. Starting this month, we will no lon­ger sub­si­di­ze part­ner sales (sales of images on part­ne­ring pho­to plat­forms). This means that some of you will see sales under $1. As our sales through Getty and other part­ners increa­se, stop­ping sub­si­dies is the only sustainab­le way to con­ti­nue licen­sing through third par­ties.

Just as we did at the start of our jour­ney, we con­ti­nue to see this as an equal part­nership and are com­mit­ted to always pay you 50% of all reve­nues from your image sales. Our team’s main focus has been to impro­ve your oppor­tu­nities on EyeEm Market, whe­re we are able to con­trol the pri­ces and gua­ran­tee fair com­pen­sa­ti­on. Our Market is gro­wing at a very healt­hy pace, and as it grows, so will your sales. Many of you have alrea­dy seen royal­ties from tho­se sales gro­wing over the past mon­ths. […]“

Screenshot der infor­mel­len EyeEm‐Mitteilung

Warum hat EyeEm die Subventionierung beendet?

Wie im obi­gen Zitat tref­fend erwähnt wird, ist es natür­lich nicht nach­hal­tig und lang­fris­tig öko­no­mi­scher Selbstmord, wenn man mehr Geld an die Fotografen wei­ter­reicht, als ein­ge­nom­men wur­de. Je mehr Bilder von EyeEm bei Getty Images online sind, des­to grö­ßer wird das Problem.

Die Partnerschaft mit Getty Images wur­de im März 2014 kurz nach Bekanntgabe des eige­nen „EyeEm Market“ unter ande­rem hier ange­kün­digt, eben­so der Fotografenanteil von 50%. Dass vor die­sen Einnahmen jedoch noch der Getty‐Anteil abge­zo­gen wur­de, war vie­len Hobby‐Fotografen jedoch sehr lan­ge nicht bewusst. Der Getty‐Anteil ist nicht bekannt, wird bran­chen­in­tern jedoch auf 60–80% geschätzt.

Aktuell sind über 6,2 Mio. EyeEm‐Bilder bei Getty Images online (von aktu­ell ca. 25 Mio. Creative‐Bildern bei Getty Images ins­ge­samt), das sind schon 25% des gesam­ten Creative‐Bildbestands bei Getty und mit Abstand die größ­te Kollektion. Allein im letz­ten Jahr ist sie um fast zwei Mio. Bilder gewach­sen. Klar, dass da nicht mehr jeder Verkauf sub­ven­tio­niert wer­den kann. Viel span­nen­der ist jedoch die Frage:

Warum hat EyeEm überhaupt Verkäufe subventioniert?

EyeEm hat sich seit der Gründung Mitte 2011 haupt­säch­lich als „Foto‐Community“ gese­hen und ver­gli­chen sich eher mit Plattformen wie Flickr, Instagram oder 500px statt mit Shutterstock oder Fotolia. Der Verkaufsaspekt kam erst spä­ter und wur­de (und wird immer noch) eher stief­müt­ter­lich behan­delt.

Verkäufe waren für EyeEm vor allem ein wei­te­res Mittel, mehr Benutzer auf die Plattform zu locken, denn in der Tech‐Start‐Up‐Ökonomie sind die Kennzahlen vor allem Nutzer(-Zuwachs), Uploads und „Engagement“. Das Hashtag dafür war #EyeEmPaid, was sich jah­re­lang gut bei Twitter und Konsorten mach­te, solan­ge der Verkaufspreis nie nied­ri­ger als 5 (bzw. spä­ter 2) US‐Dollar war.

Man könn­te fast zynisch sagen, die Subventionierung der Verkäufe mit den dar­aus resul­tie­ren­den Jubelmeldungen war nichts ande­res als cle­ve­res Marketing.

Auch Artikel wie „How I made $10,000 on Eyeem Market“ oder „I made $1,254.93 in four mon­ths with #EyeEmPaid, do you want to know how?“, wel­che so oder ähn­lich jah­re­lang in der EyeEm App pro­mi­nent plat­ziert wur­den, lesen sich ange­sichts der Subventionierung gleich mit ganz ande­ren Augen.

Im April 2015 erhielt EyeEm von Finanzinvestoren ins­ge­samt 18 Mio. USD, was das groß­zü­gi­ge Aufrunden von Mini‐Beträgen natür­lich erleich­tert, aber auch so eine Summe ist irgend­wann auf­ge­braucht.

Übrigens: Auch die sehr umständ­li­che Handhabung der Modelverträge erscheint so in einem neu­en Licht: Beim Verschicken von Links an die Models wur­den die­se eben­falls moti­viert, sich bei EyeEm anzu­mel­den, um so das Wachstum zu näh­ren.

(Anynomisierte) auto­ma­ti­sche Email an ein Model nach Unterzeichnen des Modelvertrags (Pfeil von mir ein­ge­fügt)

Wie geht es weiter?

Die EyeEm‐Fotografen wur­den jetzt aus ihrer Traumblase geholt und lan­den auf dem har­ten Boden der Stock‐Realität. Sie sehen jetzt, für wie viel (bzw. genau­er gesagt: für wie wenig) Geld Getty Images ihre Bilder wirk­lich ver­kauft, trotz Listenpreisen von bis zu 475 Euro pro Bild.

Wenn wir die nied­rigs­te gemel­de­te Kommission von 0,03 USD als Rechenbeispiel neh­men, wäre das bei geschätz­ten 60–80% Getty‐Anteil ein Verkaufspreis von 15–30 US‐Cent pro Verkauf! Da fragt man sich schon, was für „maß­ge­schnei­der­te“ Abo‐Pakete Getty Images da den Großkunden als „Premium Access“ anbie­tet.

Was sagt ihr zu dem Ganzen?

Die Top 11 der meistverkauften Musik‐Tracks in 2014 bei Pond5

Welche Medien haben sich im letz­ten Jahr am meis­ten ver­kauft?

Bisher hat­ten wir: Fotos, Smartphone‐Bildern, Vektor‐Grafiken, Editorial‐Fotos, Videos und heu­te kom­men als sechs­ter und letz­ter Teil der Serie die Musik‐Tracks an die Reihe. Damit sind musi­ka­li­sche Kompositionen gemeint, die über rei­ne Sound Effekts hin­aus gehen.

Die Agentur Pond5* war so freund­lich, mir die Verkaufszahlen für das letz­te Jahr raus­zu­su­chen.

Die Buchstabenkürzel hin­ter den Autoren bezeich­nen die Verwertungsorganisation, wel­cher der Musiker ange­hört, falls das der Fall ist, gefolgt von den gesam­ten Downloadzahlen (nicht nur des letz­ten Jahres) sowie der Geschwindigkeit des Tracks, gemes­sen in Schlägen pro Minute (bpm).

Hier ist die Liste:

  1. Optimistic and Upbeat* von LNDNSounds (1978 Downloads) (117 bpm)
    Im Jahr 2013 noch auf dem fünf­ten Platz, letz­tes Jahr schon an der Spitze mit einem Mainstream‐Pop/Rock‐Sound.
  2. Sunny Side* von ZingDog (ASCAP) (2656 Download) (100 bpm)
    Vom ers­ten auf den zwei­ten Platz abge­rutscht ist die­ser fröh­li­che Track mit Glockenspiel und Ukulele.
  3. Inspiring And Motivating Theme* von Twisterium (1529 Downloads) (116 bpm)
    Auch im Musikbereich ver­kau­fen sich „Business‐Themen“ hör­bar gut, gestie­gen von Platz 7 auf Platz 3.
  4. Pulse (Full Track)* von sound­road (PRS) (1592 Downloads) (128 bpm)
    Energisch und trei­bend kommt die­ser Kraftmacher daher, der sich das zwei­te Jahr in Folge auf dem vier­ten Platz behaup­ten kann.
  5. Elevation* von AudioQuattro (1716 Downloads) (100 bpm)
    Der etwas ruhi­ge­re Business‐Track ist vom zwei­ten auf den fünf­ten Platz gefal­len.
  6. Acoustic & Ukulele Fun* von JHunger (1450 Download) (86 bpm)
    Schon wie­der die Ukulele, zusam­men mit dem Glockenspiel. Könnte auch als Weihnachtssong durch­ge­hen, gefal­len von Platz 3 auf 6.
  7. Motivation To Win* von musi­c­for­ho­pe­pro­duc­tion (BMI) (706 Downloads) (118 bpm)
    Pompös kommt die­ser Neueinsteiger daher, der die wich­ti­gen Keywords schon im Titel ver­eint.
  8. Corporate Ideas* von ThatBeat (1095 Download) (105 bpm)
    Von Platz 6 auf die 8 gefal­len ist die­ser Business‐Track, der ähn­lich wie die Nummer 5 klingt.
  9. Family Underscore* von cur­tis­schweit­zer (ASCAP) (603 Downloads) (47 bpm)
    Auf dem neun­ten Platz neu ein­ge­stie­gen ist die­se lang­sa­me Hintergrundmusik mit viel Piano.
  10. Realisation (Inspirational Positive Piano And Strings)* von mar­co­zan­no­ne (796 Downloads) (70 bpm)
    Ebenfalls mit Piano, aber zusätz­lich mit Streichern ist die­ser moti­vie­ren­de Track.
  11. Breathe Some Life* von sweet­waveau­dio (498 Downloads) (136 bpm)
    Ein schnel­ler Synthie‐Pop‐Track belegt den letz­ten Platz.

In der Auswertung vom letz­ten Jahr hat­te ich geschätzt, dass alle die­se Bestseller in der Liste über 500 Downloads in einem Jahr erzielt haben. Daran hat sich auch die­ses Jahr nichts geän­dert, weil bei­spiels­wei­se der Track auf Platz 8 erst Mitte Oktober 2013 hoch­ge­la­den wur­de und bis jetzt über 600 Downloads erzielt hat.

Die Verkaufspreise der hier vor­ge­stell­ten Musikstücke rei­chen von 15–40 US‐Dollar, wobei der Mittelwert genau bei 25 US‐Dollar liegt. Im Vorjahr lag der Wert etwas höher bei 26,72 US‐Dollar. Bei einem Split von 50% wür­de jeder der Topseller min­des­tens 6250 US‐Dollar im Jahr ein­ge­spielt haben.

Die Länge der Tracks reicht von 1:29 Minuten bis 5:08 Minuten Spielzeit, bei einem Mittelwert von 2:40 Minuten. Damit sind die Topseller im Vergleich zum Vorjahr ca. eine hal­be Minute län­ger gewor­den.

Die Schnelligkeit der Songs ist von durch­schnitt­lich 199 bpm auf 102 bpm gefal­len, vor allem wegen des lang­sa­men Piano‐Stückes auf Platz 9. Ohne die­sen Song läge der Durchschnitt‐bpm bei 108 bpm, also immer noch lang­sa­mer als im Vorjahr.

Die Keywords lie­gen zwi­schen 20 und 51 Wörtern, im Durchschnitt bei 40 Wörtern (im Vorjahr 36 Wörter).

Wer von euch ver­kauft auch Stock‐Audio?
Was sind eure Erfahrungen?

* Affiliate

Die 10 meistverkauftesten Smartphone‐Bilder 2014 aus der Instant Collection von Fotolia

Smartphone‐Fotos sind der neue Trend.

Fast alle der gro­ßen Bildagenturen haben eine eige­ne Collection mit Handybildern. Aber wel­che davon ver­kau­fen sich am bes­ten?

Ich habe die Bildagentur Fotolia gefragt, wel­che Smartphone‐Bilder sich im Jahr 2014 aus deren Instant Collection am meis­ten ver­kauft haben.

Hier sind die Top 10 der meist­ver­kauf­ten Handyfotos 2014:

  1. @ robimhl - Fotolia.com
    © robinmhl – Fotolia.com

    Auf Platz eins lan­det ein Foto von einem Color Run mit Holi‐Pulver in Melbourne, Australien. Erstaunlich dar­an ist auch, dass es nur acht Suchbegriffe hat, die kaum etwas mit dem Lauf oder den Holi‐Farben selbst zu tun haben: „color, colors, hap­pi­ness, youth, color­ful, sum­mer, fes­ti­val, music“. Ich ver­mu­te stark, dass neben dem Suchbegriff „Farben“ vor allem „Festival“ und „Jugend“ die aus­schlag­ge­ben­den Begriffe für die gan­zen Verkäufe waren.

  2. © Jürgen Fälchle - Fotolia.com
    © Jürgen Fälchle – Fotolia.com

    Auf dem zwei­ten Platz eine Treppe hin zur strah­len­den Sonne. Vermutlich wur­de das Bild jedoch nicht wegen dem Sonnenuntergang (oder Sonnenaufgang) ein Bestseller, son­dern wegen der gut gewähl­ten kon­zep­tio­nel­len Suchbegriffe, die mit 50 Wörtern voll aus­ge­reizt wur­den und mit Begriffen wie „Glaube, Vision, Zukunft, Ostern, etc.“ sehr kon­zep­tio­nell besetzt sind.

  3. © robinmhl - Fotolia.com
    © robinmhl – Fotolia.com

    Was sich ein­mal gut ver­kauft, könn­te sich doch in einer Variation eben­falls ver­kau­fen? Stimmt bei die­sem Foto vom Festival sehr gut, weil es neben dem ers­ten auch gleich den drit­ten Platz bele­gen konn­te, dies­mal nur mit sie­ben Suchbegriffen. Mir gefällt beson­ders, wie unten die gan­zen Smartphones zu sehen sind, mit denen ande­re Leute eben­falls Fotos machen.

  4. © Christianmutter - Fotolia.com
    © Christianmutter – Fotolia.com

    Auf dem vier­ten Platz ein jun­ger Mann beim Springen. Nicht ganz scharf, aus­ge­fres­se­ner Himmel, egal, das Motiv ist stim­mig und mit nur neun Suchbegriffen kna­ckig und pas­send ver­schlag­wor­tet. Solche Fotos zei­gen mir immer wie­der, dass die Bildagenturen auch bei Fotos einer DSLR mal ein Auge zudrü­cken könn­ten, wenn es um Chromatische Abberation und ande­re Bildfehler geht, solan­ge das Motiv gut ver­käuf­lich wäre.

  5. © samantoniophoto - Fotolia.com
    © saman­to­nio­pho­to – Fotolia.com

    Auf dem fünf­ten Platz lan­det die­ses Bild: Surfer im Sonnenuntergang. Ein nahe­zu per­fek­ter Sonnenuntergang bil­det hier die Kulisse für das kali­for­ni­sche Urlaubs‐ und Strandfeeling.

  6. © uliner - Fotolia.com
    © uli­ner – Fotolia.com

    Die Skyline von Chicago lan­de­te auf Platz 6 der am häu­figs­ten ver­kauf­ten Smartphone‐Bilder. Mit dabei nur sechs Suchbegriffe: „sun­ri­se, sky­line, chi­ca­go, city, sky, clouds“. Knapper hät­te ich es auch nicht for­mu­lie­ren kön­nen.

  7. © eelarson - Fotolia.com
    © eel­ar­son – Fotolia.com

    Diese Schuhe an der Bordsteinkante in New York City sind mein per­sön­li­cher Favorit in der heu­ti­gen Liste. Es ist eine opti­sche Täuschung, hier wird der Himmel auf den Kopf gestellt und es ver­mischt sich der Sprung ins kal­te Wasser mit Selbstmordgedanken. Ihr seht schon, Konzepte ste­cken vie­le im Bild, zusätz­lich zum lus­ti­gen ers­ten Eindruck.

  8. © Patrizia Tilly - Fotolia.com
    © Patrizia Tilly – Fotolia.com

    Der Platz acht mit den sprin­gen­den Kindern am See scheint inhalt­lich eine Kombination der obi­gen Themen zu sein: Strand, Sonnenuntergang, Jugend, Sprung. Ich ver­mu­te, hier wur­de mit Filtern leicht nach­ge­hol­fen, aber wenn es dem Gesamteindruck zuträg­lich ist, war­um nicht?

  9. © chrispinmx - Fotolia.com
    © chris­pin­mx – Fotolia.com

    Dieses Foto von Yoga am Meer hält den Rekord der heu­ti­gen Serie: Nur gan­ze vier Suchbegriffe führ­ten hier zu den gan­zen Verkäufen, die das Bild zu einem Bestseller mach­ten: „Sonnenaufgang, Meer, Yoga, medi­tie­ren“. Genau das ist auch auf dem Bild zu sehen.

  10. © omarparguera - Fotolia.com
    © omar­par­gue­ra – Fotolia.com

    Das letz­te Bild zeigt Angeln beim Hochseefischen. Auch hier rei­chen sechs Keywords, um die Szene zu beschrei­ben: „fishing, oce­an, sea, boat, wave, off­shore“.

Warum ich so auf den Suchbegriffen und deren Anzahl her­um­rei­te? Weil es ers­tens genau das ist, was über den Erfolg eines Fotos ent­schei­det und weil es hier zwei­tens zeigt, dass weni­ger, aber sehr genau tref­fen­de Suchbegriffe zu mehr Verkäufen füh­ren kön­nen. Wenn 6 der 10 gezeig­ten Bilder weni­ger als zehn Keywords nut­zen, wird das schon sei­nen Grund haben.

Was können wir sonst noch lernen?

Alle Fotos sind im Freien ent­stan­den. Naheliegend bei Smartphones, weil die Qualität bei wenig Licht oft noch nicht aus­reicht, viel­leicht aber auch ein Zeichen, dass Bilder von Spaß und Freizeit (sie­ben der zehn Bilder zei­gen Freizeitaktivitäten) sehr gefragt sind.

Erstaunt hat mich der hohe Anteil von Sonnenauf‐ oder unter­gän­gen. Bei der Hälfte der Bestseller ist die Sonne ein wich­ti­ger Faktor im Bild. Dabei hat­te ich das Motiv gedank­lich schon abge­schrie­ben, weil Bildagenturen frü­her gebets­müh­len­ar­tig wie­der­holt hat­ten, dass sie genug Bilder von Sonnenuntergängen hät­ten. Vermutlich ist der Kniff dabei, die Sonne mit Menschen zu kom­bi­nie­ren: Auf sie­ben der zehn Bilder sind Menschen zu sehen, wenn oft auch nicht indi­vi­du­ell erkenn­bar.

Smartphone‐Bilder haben 2014 ein­deu­tig Einzug in die pro­fes­sio­nel­le Stockfotografie gehal­ten. Ich selbst habe letz­tes Jahr mit ca. 400 Bildern knapp 1000 Dollar Umsatz erzie­len kön­nen, was mich zum Jahresende moti­viert hat, ver­stärkt Handybilder anzu­bie­ten.

Wer noch mehr Bilder aus der Instant Collection von Fotolia sehen will, fin­det hier eine Zusammenstellung der schöns­ten Bilder.

Was war euer Smartphone‐Bestseller 2014?

Sechs Jahre Microstock – Meine Zahlen und Erfahrungen

Die letz­ten Monate wur­de ich gefragt, ob ich auch die­ses Jahr wie­der mei­ne Zahlen aus dem Microstock‐Business ver­öf­fent­li­chen wer­de. Ich habe damit eini­ge Monate gezö­gert, aber dazu spä­ter.

Dabei geben die Zahlen kei­nen Anlass zur Sorge.

Auch die­ses Jahr wer­te ich nur die fünf bes­ten mei­ner Microstock‐Agenturen aus. Das sind Fotolia*, Shutterstock*, 123rf*, Dreamstime* und Bigstock*, die zu Shutterstock gehö­ren.

iStock* wer­te ich die­ses Mal nicht mehr aus, weil deren Umsätze kon­ti­nu­ier­lich gesun­ken sind und nun auf Platz 8 mei­ner ein­nah­me­stärks­ten Agenturen gelan­det sind. Dafür, dass ich dort jedoch seit ca. drei Jahren nichts mehr hoch­la­de und 40% mei­ner Bilder gelöscht habe, hal­te ich das aber ehr­lich gesagt für eine beein­dru­cken­de Leistung.

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Aktiv belie­fe­re ich momen­tan 16 Agenturen halb­wegs regel­mä­ßig. Es sind fünf Agenturen weg­ge­fal­len, bei denen sich der Ertrag im Verhältnis zum Aufwand nicht mehr gelohnt hat oder wo es ande­re Gründe gab, die­se nicht mehr zu belie­fern. Dazugekommen sind in der glei­chen Zeit nur zwei Agenturen. Die berück­sich­tig­ten 5 Agenturen erwirt­schaf­ten aber über 85% mei­nes Gesamtumsatzes.

Die hier im Artikel genann­ten Zahlen bezie­hen sich auf die Zeit vom Juli 2013 bis Juni 2014 und schlie­ßen wie­der naht­los an die Auswertung vom Vorjahr an. Wer die kom­plet­te Entwicklung nach­le­sen will, fin­det hier die Ergebnisse nach dem ers­ten, zwei­ten, drit­ten, vier­ten und fünf­ten Jahr Microstock.

Portfolio‐Größe

Die Anzahl mei­ner Bilder bei den Agenturen steigt wei­ter­hin ziem­lich gleich­mä­ßig. Die Zahlen in Klammern zei­gen die Veränderung zum Vorjahr auf. Bei Fotolia hat­te ich Ende Juni 13304 Bilder online (+2815), bei Shutterstock sind es 10056 gewe­sen (+1975), 123rf kam auf 10145 Bilder (+2193), das Portfolio bei Dreamstime ent­hält 9716 Bilder (+1898) und Bigstock hat 9958 Bilder von mir (+1896).

Im Schnitt habe ich ca. 165 neue Bilder pro Monat hoch­ge­la­den, wobei Fotolia zusätz­lich ca. 20% exklu­si­ves Material von mir erhält. 200 Bilder pro Monat, wie in die­ser Rechnung, sind also mach­bar.

Verkäufe

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Wie vie­le Verkäufe konn­te eine Agentur letz­tes Jahr mit mei­nen Bildern pro Monat im Durchschnitt erzie­len? Die Zahlen in Klammern zei­gen die Veränderung zum Vorjahr an. Wie zu erwar­ten liegt Shutterstock als Abo‐Agentur bei der Anzahl der Verkäufe mit 7539 weit vor­ne (+2087). Danach folgt Fotolia mit 5803 Verkäufen (+973). Auf Platz drei liegt 123rf mit 1059 Sales (+339), dicht gefolgt von Bigstock mit 705 Verkäufen (+483). Auf dem fünf­ten Platz liegt dies­mal Dreamstime mit 658 Sales (+176). Zusammen wur­den also im letz­ten Jahr über 15.000 Bilder von mir pro Monat ver­kauft. Eine Summe, die ich mir zu Beginn nicht zu erträu­men gewagt hät­te.

Umsätze

Im letz­ten Bericht hat­te ich die Befürchtung geäu­ßert, dass das Ende der Fahnenstange bei mei­nen Umsatzsteigerungen erreicht sein könn­te. Diese Befürchtung hat sich glück­li­cher­wei­se nicht bewahr­hei­tet. Meine Umsätze stei­gen regel­mä­ßig wei­ter, aber ich habe mich nach lan­gem Zögern ent­schie­den, kei­ne kon­kre­ten Umsatzzahlen mehr zu ver­öf­fent­li­chen.

Viele in mei­nem Freundes‐ und Bekanntenkreis fan­den es schon seit Jahren befremd­lich, dass ich so offen über mei­ne Einnahmen schrei­be. Ich habe es trotz­dem gemacht, weil es für mich ein Experiment war, ob sich mit der Microstock‐Fotografie wirk­lich Geld ver­die­nen lässt. An die­sem Experiment woll­te ich euch als Leser teil­ha­ben las­sen. Ich den­ke, den Erfolg des Experiments habe ich spä­tes­tens im obi­gen Bericht bewie­sen.

Der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brach­te, war der rei­ße­risch beti­tel­te Artikel „So ver­dient man 10.000 Euro monat­lich mit Stockfotos“ von Online Marketing Rockstars, der text­gleich auch in der t3n und der Gründerszene ver­öf­fent­licht wur­de. Ich habe der Autorin aus­drück­lich erklärt, dass ich das Interview nur geben möch­te, wenn mei­ne Einnahmen nicht im Vordergrund stün­den. Solche Überschriften sind dann das Ergebnis.

Ich möch­te nicht auf mei­ne Umsätze redu­ziert wer­den, denn damit könn­te der Eindruck erweckt wer­den, Microstock sei eine die­ser Methoden zum „Geld ver­die­nen im Schlaf“. Das stimmt nicht. Es ist immer noch mög­lich, ins Microstock‐Business ein­zu­stei­gen, aber die Konkurrenz ist im Vergleich zu mei­nem Beginn vor sechs Jahren här­ter gewor­den. Wer Erfolg haben will, braucht Durchhaltevermögen und Disziplin. Zwei Jahre min­des­tens, eher drei bis vier Jahre, bevor sich die Investition lohnt. Das schaf­fen nur weni­ge.

Außerdem sah die Journalistin – auch auf kon­kre­te Hinweise von mir – nicht ein, den Unterschied zwi­schen Umsatz und Gewinn ver­ste­hen zu wol­len und die Überschrift dahin­ge­hend abzu­än­dern. Damit wer­den unnö­tig fal­sche Hoffnungen geweckt, denn um sol­che Umsätze zu erzie­len, gehö­ren auch hohe Investitionen dazu. Es ist bestimmt kein Zufall, dass die Shootings, mit denen ich am meis­ten Geld ver­die­ne, gleich­zei­tig die sind, wel­che mich am meis­ten gekos­tet haben. Bevor ich jetzt aber detail­liert öffent­lich mei­ne Ausgaben gegen­rech­ne, um die Umsätze in den pas­sen­den Kontext zu stel­len, las­se ich es ganz blei­ben.

Anreize

Die Bildagenturen haben ver­schie­de­ne Mechanismen, um ihre Fotografen zu moti­vie­ren und zu beloh­nen.

Fotolia hat ein Ranking, in dem man höher steigt, je mehr Bilder man ver­kauft. In jedem Level erhält man mehr Prozente pro Verkauf. Mitte letz­ten Jahres habe ich das Saphir‐Level erreicht, was dem fünf­ten von acht mög­li­chen Leveln ent­spricht. Meinem Ranking‐Rechner zufol­ge wird es aber bestimmt noch ca. ein Jahr dau­ern, bis ich das sechs­te Level Rubin erreicht habe. Da gibt es welt­weit aber auch nur fünf Fotografen, die das schon geschafft haben.

Shutterstock hat ein ande­res System. Anfangs bringt jedes ver­kauf­te Foto dem Fotografen 0,25 US‐Dollar. Wer mehr als 500 US‐Dollar ein­ge­nom­men hat, bekommt danach pro Verkauf 0,33 USD, bei mehr als 3000 USD Umsatz dann 0,36 USD pro Verkauf. Nach ins­ge­samt 10.000 USD Verkaufserlösen bekommt man 0,38 USD pro Verkauf. Diese Hürde habe ich schon vor vier Jahren genom­men und sta­gnie­re auf hohem Niveau.

Dreamstime hat wie­der eine ande­re Struktur. Je häu­fi­ger ein Foto ver­kauft wur­de, des­to teu­rer wird es. Hier haben 84 mei­ner Fotos das höchs­te Level 5 erreicht.

123rf hat erst im Januar 2013 ein Ranking‐System ein­ge­führt. Hier zäh­len die Verkäufe der letz­ten 12 Monate. Je mehr Verkäufe, des­to höher das Level und damit ver­bun­den die Prozente, die man pro Verkauf erhält. Dort bin ich 2013 ins Level 5 (von inge­samt 10) ein­ge­stie­gen und habe aktu­ell das Level 6 inne. Das Level 7 wer­de ich aber vor­aus­sicht­lich eine Weile nicht errei­chen.

Bigstock hat mei­nes Wissens kein Ranking‐System.

Mitmachen

Wer jetzt Lust bekom­men hat, sein eige­nes Experiment zu wagen, kann sich über fol­gen­de Affiliate‐Links bei den Bildagenturen anmel­den:

Übrigens: Wer selbst aus­rech­nen will, wie viel er im nächs­ten Jahr mit sei­nen Fotos ver­die­nen könn­te, kann mei­nen kos­ten­lo­sen “Stock Photography Income Calculator” benut­zen.

Wie lief euer letz­tes Microstock‐Jahr? Wie schätzt ihr die Zukunft ein?

* Affiliate