Schlagwort-Archive: Stockfotograf

Podcast eines Fotoproduzenten Folge 08 – Interview mit Stockfotograf Leander Baerenz

Heute kommt der zwei­te Teil der Doppelfolge. Diesmal sitzt Leander Baerenz neben mir, das „Stockfotografie-Alter Ego“ von Jan von Holleben, des­sen Bilder ihr garan­tiert schon mal in gro­ßen Werbekampagnen gese­hen habt.

Wir reden über den Bilderverkauf, die Agenturentwicklung, die Unterschiede in sei­ner Arbeitsweise, Plagiate und Kopien sowie die Gründe für das bal­di­ge Ende sei­nes Projekts:


Wenn euch die Folge gut unter­hal­ten hat, lasst bit­te auch eine Bewertung zum Podcast bei iTunes da und ver­gesst nicht, den Podcast zu abon­nie­ren, um kei­ne der nächs­ten Folgen zu ver­pas­sen!

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Hier ein Querschnitt der Arbeiten von Leander Baerenz:

SHOWNOTES:
Webseite von Leander Baerenz
Portfolio von Leander Baerenz bei Westend61

Podcast eines Fotoproduzenten Folge 03 – Interview mit Stockfotograf Luis Alvarez

In der drit­ten Folge mei­nes „Podcast eines Fotoproduzenten“ trefft ihr einen alten Bekannten, falls ihr die drit­te oder vier­te Ausgabe mei­nes Buches „Stockfotografie“* habt.

Dort inter­viewe ich den Informatiker und Stockfotografen Luis Alvarez, der seit ca. zehn Jahren schon exklu­siv iStock und Getty Images belie­fert.

Im aktu­el­len Podcast gehen wir noch etwas mehr in die Tiefe und reden über sei­ne Erfahrungen, sein Team und sei­ne foto­gra­fi­sche Entwicklung.

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Falls ihr Luis noch nicht kennt, hier eini­ge sei­ner Bilder und Links zu sei­nem Portfolio:

Einer der Bestseller von Luis Alvarez

SHOWNOTES:
Webseite von Luis Alvarez
Portfolio von Luis Alvarez bei iStock
Portfolio von Luis Alvarez bei Getty Images
Video-Portfolio von Luis Alvarez bei Getty Images

Euer Feedback

Ich freue mich auf euer Feedback, was Länge, Soundqualität usw. angeht. Falls ihr Vorschläge für wei­te­re Interviewpartner, Interviewfragen oder ähn­li­ches habt, könnt ihr mir die­se ger­ne per Mail schi­cken oder in die Kommentare schrei­ben.

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Podcast eines Fotoproduzenten Folge 01 – Interview mit Fotograf Jo Kirchherr

In der ers­ten Folge mei­nes neu­en „Podcast eines Fotoproduzenten“ rede ich mit dem Kölner Fotograf Jo Kirchherr über sei­ne Anfänge als Fotograf, die gol­de­ne Zeit der Bildagenturen, als es noch Dias und Agenturen wie ZEFA gab und er erzählt uns zum Beispiel, was das Schwierigste dar­an ist, gute Bierfotos zu pro­du­zie­ren.

Hier könnt ihr die ers­te Folge direkt hören:

Zwar saßen wir nur bei einem sehr lau­en Lüftchen im Garten, aber das Aufnahmegerät hat dar­aus doch eini­ge Geräusche gemacht. Ich ver­su­che, beim nächs­ten Mal stär­ker dar­auf zu ach­ten.

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Die Bilder, wel­che wir im Podcast anspre­chen, sind die­se hier, nach Auftauchen im Podcast sor­tiert:

SHOWNOTES:

Portfolio von Jo Kirchherr bei Westend61:
http://www.westend61.de/JoKirchherr

Portfolio von Jo Kirchherr bei Stockfood:
https://www.stockfood.de/suche#![Photographer-jki]

Die Kochbücher von und mit Jo Kirchherr fin­det ihr hier:
http://amzn.to/2wJAs2O

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Interview mit der (Stock-)Fotografin Mareen Fischinger

Oft sind von Stockfotografen die Bilder bekann­ter als die Person, wel­che die­se foto­gra­fiert hat.

So auch bei der Fotografin Mareen Fischinger, deren Werke ihr hier in mei­nem Blog-Artikel gleich mehr­mals antref­fen konn­tet.

Vielleicht kennt ihr sie auch von ihren Panografien, bei dem ein Motiv aus sich vie­len über­lap­pen­den Bildern zusam­men­ge­setzt wird und für die sie vor über zehn Jahren das Wort geprägt hat.

Aber dazu mehr im Interview, denn Mareen wohnt und arbei­tet genau wie ich in Köln, also tra­fen wir uns vor eini­gen Tagen am Rhein, um über ihre Arbeit zu plau­schen.

Nach einem gene­rel­len Einblick in ihre Arbeitsweise schau­en wir uns genau­er an, wie ein­zel­ne Bilder ent­stan­den sind.

Mehr von Mareen Fischinger fin­det ihr auf ihrer Webseite.
Ihre Stockfotos fin­det ihr hier bei der Bildagentur Westend61.

P.S.:
Da ich mei­ne neue Sony-Kamera etwas bes­ser ken­nen­ler­nen woll­te, habe ich ein Video vom Interview gemacht. Wie ihr am amok­lau­fen­den Autofokus erken­nen könnt, muss ich mich mit den Einstellungen noch etwas bes­ser ver­traut machen. Wird bes­ser beim nächs­ten Interview, ver­spro­chen.

Welche Kamera nutzen deutsche Stockfotografen am liebsten?

Die Bildagentur Shutterstock* hat eben eine span­nen­de Statistik ver­öf­fent­licht.

Darin wer­tet die Agentur aus, wie viel Bilder von deut­schen Fotografen 2014 mit wel­cher Kamera auf­ge­nom­men wur­den. Grafisch sieht das Ergebnis so aus:

Top 10 Kameras hinter den Shutterstock Bildern aus Deutschland

Mit Abstand ganz vor­ne liegt die etwas in die Jahre gekom­me­ne Kamera Canon EOS 5D Mark II*, die immer­hin schon 2008 ver­öf­fent­licht wur­de und aktu­ell gebraucht knapp 1.000 Euro kos­tet. Auf Platz Zwei lan­det das Nachfolgermodell Canon EOS 5D Mark III*, die 2012 auf den Markt kam und neu ca. 3.000 Euro kos­tet und damit immer­hin drei­mal so viel kos­tet und zuge­ge­be­ner­ma­ßen im Fotobereich wenig Verbesserungen gegen­über der Mark II bringt. Ich arbei­te trotz­dem ger­ne mit der Mark III, weil der Autofokus deut­lich bes­ser gewor­den ist.

Erst auf dem drit­ten Platz und mit nur einem Fünftel an Bildern im Vergleich zu den ers­ten bei­den Plätzen liegt die Nikon D800*. Diese kos­tet neu ca. 2.500 Euro und hat gegen­über den bei­den Canon-Kameras auf den ers­ten Plätzen den unschätz­ba­ren Vorteil der 36 Megapixel, die selbst einen star­ken Crop (zum Beispiel um aus einem hori­zon­ta­len Bild eine ver­ti­ka­le Variante zu machen) erlau­ben, ohne dabei unter 15 MP zu kom­men, die Grenze, bei der bei Fotolia* die XXL-Größe ange­bo­ten wird.

Die rest­li­chen sie­ben Plätze tei­len sich vier Canon- und drei Nikon-Kameras aus dem mitt­le­ren Preissegment. Die in der Beliebtheit anstei­gen­den Kameras von Sony (Alpha-Serie) und Panasonic haben es noch nicht in die Top-10-Liste geschafft.

Der Erfolg der 5D Mark II ist ver­mut­lich eine Kombination aus meh­re­ren Faktoren: Hohe Auflösung mit Vollformatsensor, Video-Funktion sowie ein halb­wegs güns­ti­ger Preis für eine Kamera mit die­sem Funktionsumfang. Dazu kommt, dass das Nachfolgermodell eher die Videofunktionen ver­bes­sert hat.

Für Juni 2015 hat Canon jedoch den Nachfolger der Mark III, die Canon EOS 5DS ange­kün­digt, wel­che 50 Megapixel bie­ten soll und damit einen der weni­gen Vorteile der Nikon D800 locker über­trumpft. Ob die Bildqualität (vor allem chro­ma­ti­sche Aberration, Moiré und Schärfe) jedoch sta­bil bleibt, wird sich zei­gen müs­sen. Wenn das gege­ben ist, könn­te sie es viel­leicht schaf­fen, das Arbeitstier Mark II abzu­lö­sen.

Welche Kamera ver­wen­det ihr für eure Stockfotos und war­um?

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