10 Gedanken zu „iStock verhindert Bildlöschungen und Keyword‐Änderungen“

  1. Solange die Option mög­lich bleibt, den gan­zen Account zu kün­di­gen, dann ist mir die­se Änderung herz­lich egal. Wichtig ist für mich, dass wenn ich aus­stei­gen will, das auch wirk­lich tun kann.

  2. Als ich die Mail gele­sen hat­te war mein ers­ter Gedanke auch, sofort alle Bilder zu löschen. Ich fin­de es unver­schämt von iStock uns die­se Möglichkeit zu neh­men, da hät­te es bestimmt auch ande­re Wege gege­ben (z. B. das ein Bild nach dem Löschen noch ein paar Monate online ist).

    Anderseit habe ich noch nie ein Bild bei einer Agentur gelöscht und wüss­te auch nicht, war­um ich damit jetzt anfan­gen soll­te. Sollte tat­säch­lich mal ein Fehler im Bild sein, lässt sich das sicher klä­ren.

    Die Keywords habe ich eben­falls noch nie im nach­hin­ein geän­dert. Dazu habe ich weder die Zeit noch die Lust.

    Also habe ich die Mail ein­fach gelöscht und bin zum Tagesgeschäft über­ge­gan­gen 🙂

  3. Auch wenn ich istock nicht belie­fe­re fin­de ich die Meldung bemer­kens­werk, die Hoheit über unse­re Bilder geben wir immer mehr ab. Ich muss­te bereits in der Vergangenheit löschen, auch wenn ich dies in den Jahren an einer Hand abzäh­len kann – trotz Releases kommt es ab und ab lei­der zu Unstimmigkeiten – denen begeg­ne ich gern mit der Möglichkeit für das Model das die Werke in Zukunft nicht mehr erwer­bar sind. (Ja ich weiß das bereits getä­tig­te Verkäufe dvon unbe­rührt blei­ben.)

    Danke Robert das du nach wie vor recher­chierst und uns an den wich­ti­gen News teil­ha­ben lässt. Ich den­ke das vie­le die Stock pro­fes­sio­nell betrei­ben ähn­lich den­ken, nur gera­de im Sommerloch ste­cken.

  4. Ich stel­le jetzt mal fol­gen­de These auf. Im Sport, Kunst, etc,… braucht man ca. 10 Jahre bis man auf einem pro­fes­sio­nel­lem Level ist.
    Ein gro­ßer Teil der Fotografen bei istock ist schon lan­ge dabei. Die sind groß­teils schon Profis. Die Bilder sind also auf einem meist recht ansehn­li­chen Level und gut ver­schlag­wor­tet.
    Denen ist es egal, ob sie die Bilder löschen kön­nen, oder die Keywords ändern könn­ten. In der Regel passt es so, wie es ist.
    Daher ist das Interesse an Änderung der Keywords, oder Löschen der Bilder rela­tiv beschei­den. Vor 7 Jahren wäre dass aber noch ein Aufreger gewe­sen.

  5. Danke für den Hinweis, auch ich hat­te schon das unan­ge­neh­me Vergnügen, ein Bild im Leuchtkasten nicht mehr vor­zu­fin­den. Das kei­ne schö­ne Situation, zumal das Foto schon fes­ter Bestandteil im Layout war. Von daher sehe ich das selbst nicht so nega­tiv. Auch wenn die meis­ten Fotografen gern die vol­le Kontrolle über ihr Portfolio haben gebe ich Gabriele recht – die Situation, ein Bild löschen zu wollen/müssen kommt äußerst sel­ten vor und soll­te VOR dem Hochladen bedacht wer­den.

  6. Hallo Robert!
    Vielen Dank für die Info. Ich hat­te das Mail auch bekom­men, aber nur über­flo­gen, die­se Part hat­te ich echt über­se­hen.

    Ich mach erst seit 3 Jahren Stockphotos und bin sicher weit ent­fernt davon ein Profi zu sein, aber ich las­se mir sicher von kei­nem Dienst sagen, wann ich mei­ne Fotos wie­der löschen darf und wann nicht.

    Deshalb habe ich eben die Löschung mei­nes Accounts bean­tragt, auch wenn istock zu mei­nen top3 gehör­te.

    Dachte es inter­es­siert viel­leicht auch ande­re hier.

  7. Hallo Robert,

    eigent­lich woll­te ich was zu dei­nem nächs­ten Artikel schrei­ben (Foto‐APP) aber lei­der ist dort kein Eingabefeld für einen Kommmentar. Schaltest du das noch frei oder sol­len dort kei­ne Kommentare ste­hen?

    Gruß
    Gabriele

  8. Mich hat der Laden ja schon lan­ge ver­grätzt, habe daher nur sehr wenig dort gehabt und kaum Verkäufe.

    Umso leich­ter ist es mir gefal­len, dort jetzt mei­nen Account zu schlie­ßen. Mail an den Support ist raus (eine sol­che Funktion gibt es in der Oberfläche sowie­so nicht). Mal sehen was kommt.

    Ich will in einem Konfliktfall (nicht mit iStock son­dern aus einem blö­den Grund z.B. irgend­ein Abmahner gegen mich) nicht der Gnade und den Schaltzeiten eines Anbieters aus­ge­setzt sein, wäh­rend womög­lich eine Frist gegen mich abläuft.
    Wie das mit Feuerlöschern usw. so ist: wenn man sie nicht braucht, weiß man sie oft nicht zu wür­di­gen. Falls ich hier so einen mal brau­che, will ich nicht fest­stel­len, wie es ohne gehen muss.

    Danke Robert,
    Micha

  9. Danke für den hilf­rei­chen Artikel. Ich habe ges­tern ange­fan­gen, mei­ne Bilder zu deak­ti­vie­ren, unter Anderem auch weil iStockphoto zu Getty Images gehört und die zu einem offen­sicht­lich auf dubio­sen Wegen an ihre „Exklusiv“-Bilder kom­men (http://www.spiegel.de/netzwelt/web/getty-verlangt-von-fotografin-geld-fuer-ihr-eigenes-bild-a-1105357.html).
    Zudem hat mir ein ande­rer Fotograf berich­tet, dass die neu­en AGB von GI wohl besa­gen, dass man sei­ne eige­nen Bilder nicht mehr in sei­nen eige­nen Projekten anwen­den darf, wenn man sie nicht über GI lizen­siert hat. Absurd.
    Heute jedoch kom­me ich in mei­ne Uploads und auch auf den Deaktivierungslink nicht mehr, der Browser gibt an, die iStock Seite wür­de zu oft umge­lei­tet. Hoffe, dass das nur tem­po­rär ist und spä­ter wie­der funk­tio­niert.

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