Archiv der Kategorie: Verschlagwortung

Fotolia liest endlich Video-Metadaten aus

Es war das Ergebnis lan­ger „Lobby-Arbeit“: Fotolia liest nun end­li­ch auch Video-Metadaten aus.Fotolia 24-01-_2016_14-56-06Was für Fotos schon lan­ge gän­gi­ger Standard – bes­ser bekannt als IPTC-Daten – ist, fehlt in der Stockfotografie-Branche für Videos lei­der noch.

Dabei kön­nen Videos gen­au wie Fotos in Programmen wie zum Beispiel Adobe Bridge oder Lightroom ver­schlag­wor­tet wer­den, dar­über habe ich hier schon vor fünf Jahren geschrie­ben.

Damals konn­ten die­se Daten aber lei­der nur die Agenturen Pond5 und Revostock aus­le­sen. Letztere gibt es nicht mehr, dafür springt nun Fotolia in die Bresche.

Seit letz­ter Woche wer­den nun auch die Suchbegriffe und Bildtitel aus den Video-Metadaten ein­ge­le­sen, wenn die­se vor­her mit oben genann­ten Programmen (o.ä.) ein­ge­ge­ben wur­den. Das spart die Kopiererei aus Excel-Listen.

Als Hinweis: Die IPTC-Daten aus dem Feld „Beschreibung“ (und nicht „Titel“ lan­den bei Fotolia im Feld „Titel/Beschreibung“, was ich aber nicht so tra­gi­sch fin­de, da Shutterstock eben­falls die Beschreibung als Titel wünscht.

Nun bleibt nur noch dar­auf hin­zu­ar­bei­ten, dass auch Shutterstock die Video-Metadaten bald aus­le­sen wird…

Kostenlose Skripte zur Bearbeitung von vielen Metadaten in Adobe Bridge

Es gibt ver­schie­de­ne Wege für Stockfotografen, ihre Bilder mit Titel, Beschreibung und Suchbegriffen zu ver­se­hen. Einige – vor allem exklu­si­ve Fotografen – geben die­se Daten direkt auf der Agenturwebseite ein. Das ist nicht zu emp­feh­len und die betref­fen­den Fotografen mer­ken das spä­tes­tens, wenn sie die Exklusivität auf­ge­ben und meh­re­re Agenturen belie­fern wol­len.

In sol­chen Fällen ist es rat­sa­mer, IPTC-Daten zu ver­wen­den. Das ist ein Metadaten–Standard, den sehr vie­le Grafikprogramme unter­stüt­zen, bei dem Titel, Beschreibung und Suchbegriffe zusam­men mit dem bzw. im Bild selbst gespei­chert wer­den. So gut wie alle Bildagenturen lesen die­se Daten auto­ma­ti­sch aus. Wer sein Bild ein­mal beschrif­tet, spart bei der Belieferung meh­re­rer Agenturen viel Arbeit.

Die Vorteile und Nachteile von Adobe Bridge zum Verschlagworten

Mit wel­chem Programm Fotografen ihre Metadaten den Bildern hin­zu­fü­gen, ist Geschmackssache. Einige nut­zen ProStockMaster oder den Stock Photo Manager, ande­re Lightroom, ich nut­ze Adobe Bridge. Im Gegensatz zu Lightroom aus dem glei­chen Hause hat Bridge den unschätz­ba­ren Vorteil, dass die Sortierung der Suchbegriffe erhal­ten bleibt, wäh­rend Lightroom aktu­ell die Keywords auto­ma­ti­sch alpha­be­ti­sch sor­tiert.

Weil aber Agenturen wie Fotolia, Alamy oder Panthermedia den ers­ten Begriffen eine höhe­re Relevanz zuschrei­ben, ver­bes­sern sich mit rich­ti­ger Verschlagwortung – also nach Wichtigkeit, nicht nach Alphabet – die Verkaufschancen.

So hilf­reich Adobe Bridge auch ist, das Programm ist bei wei­tem nicht per­fekt. So fehlt zum Beispiel die Möglichkeit, bei vie­len Bildern auf ein­mal vor­han­de­ne Suchbegriffe zu löschen oder zu erset­zen. Wenn Bilder schon ver­schlag­wor­tet wur­den, gibt es auch kei­ne Möglichkeit, allen Bildern einen Suchbegriff hin­zu­zu­fü­gen, ohne die bis­he­ri­gen Wörter zu löschen.

Zwei Startskripte als Lösung

Glücklicherweise erlaubt Adobe Bridge die Verwendung von „Startskripten“, wel­che auch von Benutzern selbst erstellt wer­den kön­nen. Einige Webseite wie PS-Bridge-Scrips bie­ten eine Auswahl an nüz­li­chen Skripten an, wel­che die Arbeit mit Bridge noch mal deut­li­ch erleich­tern.

Für Stockfotografen, wel­che Adobe Bridge nut­zen, gibt es zwei Skripte, wel­che ein „Must-Have“ sind: „Replace Keyword“ sowie „Find Replace In Description“.

Quelle des ers­ten Tools ist die Webseite ps-scripts.com, wel­che lei­der seit Mai 2015 nicht mehr erreich­bar ist. Beim zwei­ten Tool fin­de ich nur den Link zur Zip-Datei, aber auf der Übersichtsseite von PS-Bridge-Scrips“ wird das Skript nicht mehr auf­ge­führt.

Deshalb stel­le ich die Skripte selbst zum Download zur Verfügung, um mehr Fotografen ihre Arbeit zu erleich­tern.

Hier kli­cken, um bei­de Skripte zusam­men in einer RAR-Datei (ca. 4 KB) her­un­ter­zu­la­den.

Rechtlicher Hinweis: Ich über­neh­me kei­ne Garantie oder Verantwortung für das kor­rek­te Funktionieren der Skripte oder even­tu­el­le Schäden, die durch die Verwendung ent­ste­hen könn­ten. Der Quelltext der Skripte kann ein­ge­se­hen wer­den, wenn die Dateien mit einem Texteditor geöff­net wer­den.

Installiert wer­den die Skripte ent­we­der, indem sie mit Bridge geöff­net wer­den (Öffnen mit…/Adobe Bridge), oder indem sie in den Ordner „Startup Scripts“ von Adobe Bridge kopiert wer­den. Bei mir lau­tet der vol­le Dateiname „C:/Users/Rob/AppData/Roaming/AdobeBridge CC/Startup Scripts“, das kann aber je nach Rechner-Konfiguration unter­schied­li­ch sein.

Die beiden neuen Startskripte
Die bei­den neu­en Startskripte am Ende der Liste

Nach einem Neustart von Adobe Bridge könnt ihr kon­trol­lie­ren, ob die Skripte gela­den wer­den, indem ihr unter „Bearbeiten/Voreinstellungen/Startskripte“ schaut, ob am Ende die bei­den Zeilen „Find Replace in Description“ und „replace­Key­words“ ste­hen. Das Häkchen am Anfang soll­te gesetzt wer­den, um die Skripte bei jedem Start von Bridge mit zu laden.

Wie funktionieren die beiden Skripte?

Das Skript „Replace Keywords“ erlaubt das Hinzufügen, Löschen oder Ersetzen von Suchbegriffen bei meh­re­ren Bildern auf ein­mal. Einfach die gewünsch­ten Bilder aus­wäh­len, mit der rech­ten Maustaste „“Add-Replace-Remove Keyword“ aus­wäh­len und die gewünsch­te Aktion aus­füh­ren. Das spär­li­che Menü ist da selbst­er­klä­rend. Wer ein Wort löschen will, gibt es bei „Replace“ ein, lässt aber das Feld „with“ frei.replace-keywords-skript

Hilfreich ist hier übri­gens auch der Stichwörter-Filter von Bridge, mit dem man sich alle Bilder im glei­chen Ordner anzei­gen las­sen kann, wel­che ein bestimm­tes Keyword ent­hal­ten.

Das ande­re Skript fin­det sich unter „Werkzeuge/Find and Replace“. Ebenfalls ein­fach die gewünsch­ten Bilder aus­wäh­len, das Menü auf­ru­fen und ein­ge­ben, was mit was ersetzt wer­den soll. Ein Häkchen bei „case sen­si­ti­ve“ ersetzt Wörter nur bei iden­ti­scher Groß-/Kleinschreibung, ansons­ten wird die­se igno­riert. Ein Häkchen bei „glo­bal“ ersetzt das Wort immer, wenn es in den Beschreibungen der mar­kier­ten Bildern vor­kommt, ansons­ten nur die ers­te Erwähnung.find-and-replace-script

Kleiner Hinweis: Das Skript funk­tio­niert lei­der nur bei dem IPTC-Feld „Description“, also der Beschreibung. Auf Wörter im Titel reagiert es nicht.

Warum sind die Skripte nützlich?

Ich habe die Skripte oft genutzt, um im Nachhinein Tippfehler in vie­len Suchbegriffen zu kor­ri­gie­ren, die sich durch unacht­sa­me Copy & Paste-Aktionen ein­ge­schli­chen haben. Wenn ich ein wich­ti­ges Keyword für eine bestimm­te Serie ver­ges­se, kann ich es bequem ein­fü­gen. Manchmal fällt mir auch eine bes­se­re Übersetzung für von mir ins eng­li­sche über­tra­ge­ne Suchbegriffe ein und ich ergän­ze oder erset­ze einen über­setz­ten Begriff.

Nutzt ihr auch eige­ne Startskripte für Adobe Bridge?
Wenn ja, wel­che und war­um?

Frag den Fotograf: Keywords alphabetisch sortieren mit Adobe Lightroom?

In letz­ter Zeit bin ich unbe­merkt dazu über­ge­gan­gen, Fragen an mich per Email eben­falls per Email zu beant­wor­ten.

Da das aber wie­der dazu führt, dass ich die glei­chen Fragen mehr­mals beant­wor­te, will ich die Rubrik „Frag den Fotograf“ wie­der ver­stärkt befül­len, um bei sich wie­der­ho­len­den Fragen auf die­ses „FAQ“ ver­lin­ken zu kön­nen.

Ein Fotograf schrieb mir heu­te:

Hallo Robert,

ich hät­te 2 Fragen zur Fotolia Verschlagwortung.

Fotolia for­dert ja eine Gewichtung der Suchbegriffe. (Die ers­ten 7 Wörter wären wohl die wich­tigs­ten.)

Beim Importieren oder auch spä­ter in Lightroom ver­ge­be­ne Stichwörter wer­den von die­sem – unab­hän­gig von der Reihenfolge ihrer Eingabe – pene­trant in eine alpha­be­ti­sche Reihenfolge sor­tiert und so in die IPTC-Daten geschrie­ben. Ich bin nicht in der Lage, die­se Sortierwut von LR aus­zu­schal­ten. Wie gehst Du mit die­sem Problem um?

Kann ich bei Fotolia mit ruhi­gem Gewissen mit Umlauten und „ß“ ver­schlag­wor­ten und spielt Groß-Klein-Schreibung eine Rolle?

Danke und vie­le Grüße
Frank“

Die ers­te Frage kann ich leicht, wenn auch für vie­le lei­der nicht zufrie­den­stel­lend, beant­wor­ten:

Beispiel (m)einer Verschlagwortung mit Adobe Bridge
Beispiel (m)einer Verschlagwortung mit Adobe Bridge

Adobe Lightroom erlaubt der­zeit lei­der kei­ne manu­el­le Sortierung der Suchbegriffe!
Diese wer­den immer alpha­be­ti­sch sor­tiert.
Das ist einer der Hauptgründe, wes­halb ich Lightroom nicht nut­ze, son­dern statt­des­sen das alt­be­währ­te Adobe Bridge benut­ze, um mei­ne Suchbegriffe den IPTC-Daten hin­zu­zu­fü­gen.

Im Rahmen der Vorstellung von Adobe Stock konn­te ich mich mit eini­gen Produktentwicklern von Adobe unter­hal­ten und habe zusam­men mit ande­ren Stockfotografen noch mal betont, wie wich­ti­ge die Sortiermöglichkeit von Suchbegriffen in Adobe Lightroom wäre. Vielleicht tut sich ja was.

Wer eben­falls dazu bei­tra­gen möch­te, kann in die­sem Feedback-Thread von Adobe eine Nachricht hin­ter­las­sen. Eine wei­te­re Möglichkeit wäre, die­sen Wunsch hier bei „Dear Adobe“ zu hin­ter­las­sen.

Die zwei­te Frage ist eben­falls leicht zu beant­wor­ten:
Wenn als Sprache „deut­sch“ ein­ge­stellt ist, kommt die Bildagentur Fotolia* mit deut­schen Umlauten und dem „ß“ pro­blem­los klar, eher im Gegenteil füh­ren aus­ge­schrie­be­ne Umlaute wie „oe“ statt „ö“ zu weni­ger Suchergebnissen. Ich habe es mit „Störche“ vs. „Stoerche“ pro­biert, sowohl auf der deut­schen als auch us-amerikanischen Webseite von Fotolia.

Groß- und Kleinschreibung hin­ge­gen spielt mei­ner Erfahrung nach kei­ne Rolle, das könnt ihr eben­falls ein­fach selbst tes­ten, indem ihr Begriffe auf der Seite in bei­den Varianten ein­gebt.

Welches Programm nutzt ihr zum Eintragen eurer Metadaten?

* Affiliate

14 Tools zum Upload zu verschiedenen Bildagenturen

Schon oft habe ich die Frage gele­sen: „Gibt es ein Programm, mit dem man sei­ne Bilder zu vie­len Agenturen gleich­zei­tig schi­cken kann?“ Idealerweise auch noch mit Statistik-Auswertung, Verschlagwortung, Fotoverwaltung und so wei­ter.

Solche Programme gibt es und ich habe auch eini­ge aus­pro­biert. Jedoch erlaubt es mir mei­ne Zeit nicht, jedes Programm so aus­führ­li­ch zu tes­ten, wie ich es für eine Rezension in mei­nem Blog erfor­der­li­ch hal­te.

Deswegen habe ich mich bis­her davor gescheut, die­se Software oder Tools vor­zu­stel­len, denn mein Anspruch ist es, ver­läss­li­che Informationen in mei­nem Blog zu lie­fern, denen ich ver­trau­en könnt. Deshalb wei­se ich aus­drück­li­ch hin, dass die Werkzeuge, die ich gleich vor­stel­len wer­de, fast alle nicht aus­führ­li­ch von mir getes­tet wur­den.

picworkflow*

picworkflow

Preis: kos­ten­los, Funktionen aber auf Credit-Basis, 100 Credits pro Monat kos­ten­los (Upload pro Bild/Agentur z.B. 1 Cent)
Plattform: brow­ser­ba­siert, daher für PC, Mac, Linux
Dateien: Fotos, Vektoren, Videos (expe­ri­men­tell)
Hauptfunktionen: Verschlagwortung, Multi-Upload, Retusche, Kategorien, Online-Storage

Picworkflow wird von dem Fotografen und Programmierer Bob Davies betrie­ben und wird von eini­gen namen­haf­ten Größen im Microstock-Bereich benutzt, weil der Workflow und die Funktionen stark an Stockfotografen ange­passt sind.

picworkflow-backend
Einblick in einen Teil des Backends von picwork­flow

Das Tool kann – gegen Bezahlung – Bilder in eng­li­sch ver­schlag­wor­ten und mit Titeln sowie Beschreibung ver­se­hen. Der Upload an ca. 35 Agenturen wird unter­stützt sowie allen wei­te­ren, wel­che einen FTP-Zugang haben.

Ganz nütz­li­ch ist auch, dass das Tool die Kategorien bei Bildagenturen mit aus­wäh­len kann, wenn dafür ein zusätz­li­ches kos­ten­lo­ses Browser-Plugin instal­liert wird.

StockSubmitter

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Preis: kos­ten­los bis 33 Dateien pro Monat/Agentur, dana­ch je nach Menge ca. 10–40 Euro pro Monat
Plattform: PC, Mac-Version in Arbeit
Dateien: Fotos, Vektoren, Videos, Audio
Hauptfunktionen: Multi-Upload, Kategorien, Release-Zuordnung, Indexierung auf Agenturseiten

Hinter StockSubmitter ste­cken als Gründer der rus­si­sche 3D-Modeller Konstantin Yermolayev und sein Programmierer Dmitry Budnikov zusam­men mit ihrem Team. Die Hauptidee ist, dass der kom­plet­te Uploadprozess in der Software statt­fin­den kann, ohne dana­ch noch auf den Agenturwebseiten etwas ankli­cken zu müs­sen.

screenshot stocksubmitter
Auf den ers­ten Blick wirkt das Programm rela­tiv über­la­den und es braucht etwas Zeit, um sich damit zurecht­zu­fin­den. Zwei Tutorials auf eng­li­sch, die einen ers­ten Überblick geben, fin­den sich hier und hier. Im zwei­ten Tutorial wer­den auch eini­ge nütz­li­che Keyword-Tools erklärt. Interessante Besonderheit: StockSubmitter unter­stützt den Upload zu Alamy und iSto­ck, obwohl die­se kei­nen FTP-Zugang anbie­ten.

Octopus Microstock

octopus-microstock-logo
Preis: kos­ten­los für 20 Bilder pro Agentur, mehr Bilder kos­ten je nach Menge 9–19 USD pro Monat
Plattform: für PC
Dateien: Fotos, Vektoren
Hauptfunktionen: Multi-Upload, Kategorien, Release-Zuordnung, Indexierung auf Agenturseiten

screenshot-octopus
Ebenfalls aus Russland kommt die­se Software, wel­che StockSubmitter ähn­li­ch ist. Auch hier ist das Programm dar­auf ange­legt, bei 22 Bildagenturen den kom­plet­ten Upload-Prozess in der Software steu­ern zu kön­nen, ohne die Agenturseite besu­chen zu müs­sen. Weitere Agenturen wer­den via FTP unter­stützt. Auch hier ist die Bedienung durch den Funktionsumfang etwas gewöh­nungs­be­dürf­tig, auf den ers­ten Blick jedoch nicht ganz so kom­plex wie bei StockSubmitter.

Lightburner

Preis: ein Testmonat kos­ten­los, dana­ch ca. 10–50 USD pro Monat je nach Menge der Dateien
Plattform: brow­ser­ba­siert, daher für PC, Mac, Linux
Dateien: Fotos, Vektoren
Hauptfunktionen: Multi-Upload, Keyword-Übersetzung

lightburner-homepage
Lightburner wird von der klei­nen israe­li­schen Software-Firma Pixamba pro­du­ziert, wel­che schon 2006 die Software ProStockMaster (sie­he unten) ins Leben rief. Es war bis 2013 kos­ten­los, dann wur­de der Dienst in einen Bezahlservice umge­wan­delt. Dafür wur­de die kos­ten­pflich­ti­ge Software ProStockMaster kos­ten­frei gemacht.

ProStockMaster

Preis: kos­ten­los, aber nur in Verbindung mit kos­ten­pflich­ti­gem Lightburner-Account
Plattform: für PC und Mac
Dateien: Fotos, Vektoren
Hauptfunktionen: Keyword-Vorschläge und –Übersetzung, Foto-Verwaltung, Multi-Upload

prostockmaster

ProStockMaster ist die mitt­ler­wei­le kos­ten­lo­se Desktop-Erweiterung für den bezahl­ten Dienst Lightburner und kann nur in Kombination mit einem Lightburner-Account genutzt wer­den. Mit dem Tool kön­nen die eige­nen Stockfotos ver­wal­tet, ver­schlag­wor­tet, über­setzt und auch an ver­schie­de­ne Agenturen (mit­tels Lightburner) gleich­zei­tig hoch­ge­la­den wer­den.

Stock Photo Manager

Preis: bis 3 Agenturen und 200 Fotos kos­ten­los, dana­ch je nach Menge der Fotos und Agenturen von ca. 58 bis 213 Euro
Plattform: für PC, Mac und Linux
Dateien: Fotos, Vektoren
Hauptfunktionen: Keyword- und Foto-Verwaltung, Multi-Upload, Release-Verwaltung, Deepmeta-Import

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Der deut­sche Softwareingenieur und Fotograf Frank Merfort hat den Stock Photo Manager kre­iert. Die Stärke liegt in der Verwaltung und Sortierung von Suchbegriffen (auch mehr­spra­chig). Das Programm ist im Laufe der Zeit rela­tiv umfang­reich gewor­den, der Nutzer Ralf Eckert hat des­we­gen eine aus­führ­li­che Anleitung als PDF hier kos­ten­frei bereit­ge­stellt.

GO Stock

Preis: kos­ten­los
Plattform: für PC und Mac (mit Java 6)
Dateien: alle Dateitypen
Hauptfunktionen: Multi-Upload

gostockGO Stock ist ein klei­nes Java-Tool, wel­ches rela­tiv sim­pel ist: Bilder kön­nen per Drag & Drop zu GO Stock gezo­gen wer­den und wer­den dann auto­ma­ti­sch an alle Bildagenturen (außer iSto­ck und Veer) hoch­ge­la­den, für wel­che die Zugangsdaten im Tool lokal hin­ter­legt wur­den. Im Grunde ist es also ein sehr beque­mer FTP-Uploader, der jedoch wirk­li­ch nur die Zeit spart, die man gebraucht hät­te, um im FTP-Programm nach­ein­an­der die Bilder in die ver­schie­de­nen Agenturen zu zie­hen.

Stockuploader

stockuploader-logo
Preis: kos­ten­los nach Registrierung
Plattform: für PC und Mac
Dateien: alle Dateitypen
Hauptfunktionen: Multi-Upload, Keyword-Tool

screenshot-stockuploader
Ähnlich wie GO Stock funk­tio­niert der Stockuploader. Die Hauptfunktion ist der FTP-Upload an meh­re­re Agenturen, der wich­ti­ge Unterschied ist jedoch, dass bei aus­rei­chen­der Bandbreite meh­re­re Upload-Slots gleich­zei­tig gestar­tet wer­den, sodaß lang­sa­me FTP-Verbindungen auf Seiten einer Agentur kein Nadelöhr mehr dar­stel­len. Die Möglichkeiten des Verschlagwortung-Tools wer­den hier in eng­li­sch beschrie­ben.

Easy Stock

Preis: 34 Euro
Plattform: für Mac
Dateien: alle Dateitypen
Hauptfunktionen: Multi-Upload

screenshot EasyStock
Easy Stock ist ein Produkt des ita­lie­ni­schen Multimedia-Designers Fulvio Massini, die im Grunde ähn­li­ch wie GO Stock oder Stockuploader funk­tio­niert. Bilder kön­nen per FTP an meh­re­re Agenturen geschickt wer­den, vor­her wird ange­zeigt, ob even­tu­ell Metadaten feh­len und ob die Mindestgröße erfüllt ist. Der Entwickler hat ein ca. 35. minü­ti­ges Video-Tutorial bei Udemy ver­öf­fent­licht, in dem der Umgang mit dem Programm erklärt wird.

KeyStocker

Preis: Credit-basiert, ein Credit kos­tet 1 Euro
Plattform: brow­ser­ba­siert, daher für PC, Mac, Linux
Dateien: Videos
Hauptfunktionen: Multi-Upload, Keywording-Service

keystocker-webseite
Der deut­sche Videofilmer Georg Votteler such­te etwas wie den Dienst picwork­flow, nur eben für Videos, weil dort die Unterstützung nur rudi­men­tär ist. Deshalb ent­wi­ckel­te er kur­zer­hand Keystocker, wel­ches sich stark den den Bedürfnissen pro­fes­sio­nel­ler Stock-Videografen aus­rich­tet. Der Dienst bie­tet einen Verschlagwortungsservice für Videos mit CSV-Export-Möglichkeit, kann Videos für die Agentur VideoHive kon­ver­tie­ren und vor allem wer­den die Videos deut­li­ch schnel­ler an die Agenturen geschickt als beim Einzel-Upload vom hei­mi­schen Rechner.

Mymicrostockupload.com

Preis: Credit-basiert, ein Credit kos­tet einen US-Cent, ein Bild ver­braucht 1 Credit.
Plattform: brow­ser­ba­siert, daher für PC, Mac, Linux
Dateien: Fotos
Hauptfunktionen: Multi-Upload

mymicrostockuploads-screenshot
Ziemlich neu ist der Dienst vom Deutschen Thomas John. Hier wird in Credits bezahlt, wobei ein Credit 1 US-Cent kos­tet. Hauptfunktion ist das Hochladen auf den Server von Mymicrostockupload.com, von wo die Bilder an die gewünsch­ten Agenturen ver­teilt wer­den.

Stock Photo Express

Preis: 7 Dateien pro Woche kos­ten­los, ansons­ten 37 USD
Plattform: für PC
Dateien: alle Dateitypen
Hauptfunktionen: Multi-Upload, Keyword-Tool

StockPhotoExpress-websiteDie Hauptfunktion hier ist eben­falls der Multi-Upload, ich ver­mu­te jedoch wegen der Nennung eini­ger mitt­ler­wei­le geschlos­se­ner Agenturen in den Screenshots auf der Webseite, dass das Programm schon seit Jahren nicht mehr aktua­li­siert wur­de.

StockSender

Preis: kos­ten­los
Plattform: Dropbox-App
Dateien: alle Dateitypen
Hauptfunktionen: Multi-Upload

stocksender-screenshot
Die tür­ki­sche Fotografin Sebnem Köken steht hin­ter StockSender. Das Tool ver­folgt einen inter­es­san­ten ande­ren Ansatz. Hier wer­den die Bilder ein­fach in einen Dropbox-Ordner* hoch­ge­la­den und dann durch StockSender als Dropbox-App mit einem Klick auf der StockSender-Webseite per FTP an die gewünsch­ten Agenturen hoch­ge­la­den. Leider müs­sen dafür die FTP-Zugangsdaten als Textdatei in der Dropbox gespei­chert wer­den und sie wer­den an die StockSender-App über­tra­gen.

Eigener FTP-Server

Preis: Hosting-Preis für einen Server
Plattform: PC, Mac, Linux
Dateien: alle Dateitypen
Hauptfunktionen: Multi-Upload, je nach Programmierkenntnissen auch mehr

Wer etwas pro­gram­mie­ren kann, kann sich auch selbst einen „Multi-Uploader“ mit­tels einem eige­nen FTP-Server bas­teln. Wie gen­au das geht, steht hier in die­sem Gastartikel von Marco Schwarz.

Die Vorteile und Nachteile dieser Tools

Die Tools las­sen sich in zwei Gruppen unter­tei­len. Zum einen sind da die Desktop-Programme, wel­che auf dem hei­mi­schen Rechner instal­liert wer­den. Hier wer­den die sen­si­blen Daten wie Passwörter und Nutzernamen bei den Agenturen meist nur lokal gespei­chert. Dafür wird in der Regel kei­ne Bandbreite oder Zeit beim Upload gespart, wenn alle Bilder nach­ein­an­der über die hei­mi­sche Internetleitung hoch­ge­la­den wer­den.

Im Gegensatz dazu gibt es Online-Services, wo die Daten nur ein Mal hoch­ge­la­den wer­den und von dort aus an alle gewünsch­ten Agenturen ver­teilt wer­den. Das geht wegen bes­se­rer Server-Anbindung in der Regel deut­li­ch schnel­ler, kos­tet aber Geld und erfor­dert Vertrauen in die Entwickler der Tools, dass sie ihre Seite gut genug gegen Angriffe auf Passwörter und Benutzerdaten absi­chern.

Auch die Preismodelle unter­schei­den sich. Einige Programme kos­ten eine ein­ma­li­ge Gebühr, ande­re erfor­dern ein monat­li­chen Abo und ande­re rech­nen nur pro ver­schick­ter Datei ab.

Jedes der vor­ge­stell­ten Tools bie­tet den Multi-Upload an, also dass die Bilder an alle Agenturen mit einem Klick geschickt wer­den, mit der Einschränkung bei den meis­ten Desktop-Programmen, dass damit meist kei­ne Zeit und Bandbreite gespart wer­den. Viele Programme bie­ten auch rudi­men­tä­re oder umfang­rei­che­re Statistik-Auswertungen der Agentur-Umsätze, aber da habe ich die Erfahrung machen müs­sen, dass die Programme mit mei­nen Datenmengen oft Probleme haben. Außerdem emp­feh­le ich als Statistik-Dienst Stock Performer, weil die Daten dort ers­tens gen­au und zwei­tens über­sicht­li­ch und aus­sa­ge­kräf­tig dar­ge­stellt wer­den.

Viele der Tools bie­ten auch eine Tools zur Erstellung oder Bearbeitung der Suchbegriffe an, hier ist für mich jedoch wich­tig, dass die Begriffe nicht alpha­be­ti­sch sor­tiert wer­den, was die Auswahl wie­der redu­ziert.

Alles steht und fällt mit dem Programmierer

Ich war bei der Recherche erstaunt, wie vie­le ver­schie­de­ne Tools es für die­sen doch eher klei­nen Markt gibt. Hinter fast allen Tools steht jedoch in der Regel eine ein­zi­ge Person, auch wenn die­se sich manch­mal den Mantel einer Firma umhängt. Das bedeu­tet für die Nutzer, dass sie auf das tech­ni­sche Können und das Durchhaltevermögen die­ser Person ange­wie­sen sind, wenn sie den Dienst auch in Zukunft nut­zen wol­len.

Es gab in der Vergangenheit schon eini­ge ähn­li­che Dienste wie iSyn­di­ca oder CushyStock, die jedoch nicht mehr ver­füg­bar sind, weil der Programmierer nicht genug Umsatz mit dem Tool gemacht hat, dass sich eine Weiterentwicklung loh­nen wür­de. Durch die stän­di­gen Webseiten-Änderungen bei den Bildagenturen ist das aber eine Grundvoraussetzung für das Funktionieren der Upload-Tools.

In der Praxis kon­zen­trie­ren sich die grö­ße­ren Microstock-Fotografen bis­her auf die Dienste picwor­klow, StockSubmitter oder Lightburner. Hier ist durch die grö­ße­re Nutzerbasis auch die Wahrscheinlichkeit für ein Überleben der Tools höher. Wer auf den Preis ach­ten muss oder ganz spe­zi­el­le Funktionen sucht, kann jedoch auch bei den klei­ne­ren Tools fün­dig wer­den.

Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?
Welchen Dienst nutzt ihr und war­um?

* Affiliate

Frag den Fotograf: Lieber wenige Keywords oder viele?

Als Kommentar zu mei­nem Artikel über die belieb­tes­ten Smartphone-Fotos schrieb einer mei­ner Leser fol­gen­des:

Hallo Robert,

erst ein­mal dan­ke für die inter­es­san­te Analyse. Einen Punkt kann ich aller­dings nicht so ganz nach­voll­zie­hen bzw. viel­leicht miss­ver­ste­he ich das Argument auch nur. Du äußer­st die Vermutung, dass eine Beschränkung der Keywords auf weni­ge tref­fen­de Wörter den Bildern einen Verkaufsvorteil ver­schafft (weil unter den ers­ten zehn Fotos sechs mit sehr weni­gen Keywords sind). Das wür­de ja bedeu­ten, dass der Such/Anzeige-Algorithmus von Fotolia sol­che Bilder ganz gezielt nach vor­ne spült, weißt du dazu genaue­res? Ich bin eigent­li­ch immer davon aus­ge­gan­gen, dass mehr (zutref­fen­de) Keywords eigent­li­ch immer bes­ser sind (oder zumin­dest nicht scha­den kön­nen), da das Bild so von mehr Menschen und für unter­schied­li­che Konzepte gefun­den wer­den kann. Ich könn­te mir eher vor­stel­len, dass ins­ge­samt vie­le Bilder der Instant-Kollektion weni­ger Keywords haben, da es doch etwas ner­vi­ger ist auf dem Smartphone zu ver­schlag­wor­ten. Dass nun unter den zehn am bes­ten ver­kauf­ten auch sechs mit weni­gen Keywords sind, wäre dann ein­fach Zufall bzw. eine nor­ma­le Stichprobe der Instant-Kollektion. Sie sind dann nicht wegen der weni­gen Keywords so oft ver­kauft wor­den, son­dern trotz die­ser gerin­gen Anzahl (und auf­grund des guten Bildinhaltes natür­li­ch).

Beste Grüße,
Franz“

Da die­se Frage ver­mut­li­ch mehr Leute inter­es­siert, möch­te ich ver­su­chen, sie öffent­li­ch zu beant­wor­ten.

Junge Frau mit Kopfhörer nutzt Smartphone
Ein Hinweis vor­weg: Über die Funktionsweise des Suchalgorithmus von Fotolia* stel­le ich hier nur begrün­de­te Vermutungen basie­rend auf mei­ner Erfahrung an, ich kei­ner lei­der nicht garan­tie­ren, dass er ers­tens wirk­li­ch so funk­tio­niert und zwei­tens so blei­ben wird.

In einem Punkt hat Franz auf jeden Fall Recht: Die Verschlagwortung auf einem Smartphone ist ner­vig und müh­sam, was sehr wahr­schein­li­ch der Grund dafür ist, dass die Bilder aus der Instant-Kollektion im Durchschnitt weni­ger Keywords ent­hal­ten als ein „nor­ma­les“ Stockfoto.

Aber: Weniger Keywords kön­nen trotz­dem einen Verkaufsvorteil bedeu­ten. Lassen wir erst mal außer Acht, dass Fotolia die ers­ten sie­ben Keywords stär­ker gewich­tet, dazu kom­men wir spä­ter.

Machen wir ein Rechenbeispiel: Wir neh­men zwei iden­ti­sche Bilder. Das ers­te bekommt von uns zehn Suchbegriffe, das ande­re fünf­zig Wörter, aktu­ell das maxi­ma­le Limit bei Fotolia. Wenn jetzt ein Kunde nach einem Wort sucht, was in den zehn Suchbegriffen ent­hal­ten ist, hat die­ses Wort beim ers­ten Bild ein Gewicht von „10%“, weil das Wort zehn Prozent der gesam­ten Verschlagwortung aus­macht. Beim zwei­ten Bild wiegt das Wort nur „2%“. Es ist also ca. fünf Mal so wahr­schein­li­ch, dass das Bild mit den weni­ger Suchbegriffen bes­ser oder wei­ter vor­ne ange­zeigt wird und damit mehr Verkäufe erzie­len kann.

Wer mit­ge­dacht hat, mag jetzt ein­wen­den, dass das ande­re Bild durch die 40 wei­te­ren Wörter, die beim ers­ten Bild nicht ent­hal­ten sind, dadurch jedoch ins­ge­samt die glei­chen Chancen hät­te, weil jedes Wort zwar nur ein Fünftel Gewicht hat, dafür aber 5x so vie­le Wörter ent­hal­ten sind.

Dazu sage ich: Ja, aber.
Denn nicht jedes Wort wird gleich häu­fig gesucht. Wenn wir die klas­si­sche 80/20-Regel anwen­den, könn­ten wir ver­mu­ten, dass das Bild mit weni­ger Keywords 60% mehr Verkaufskraft hat als das Bild mit vie­len Kewords. Zumindest im Idealfall, wenn der Fotograf es schafft, wirk­li­ch die 10 meist­ge­such­ten Wörter aus dem Pool der 50 Wörter zu fischen.

(Mein Rechenweg: 80 Prozent der Pareto-Regel * 10 Bilder * 10 Prozent Gewicht macht 8000 im Vergleich zu 80 Prozent der Pareto-Regel * 10 Bilder * 2 Prozent Gewicht plus 20 Prozent der Pareto-Regel * 40 Bilder * 2 Prozent Gewicht ergibt 3200.)

Zusätzlich belohnt Fotolia sogar die ers­ten sie­ben Wörter und sie erhal­ten ver­mut­li­ch etwas mehr Gewicht als der Rest. Damit wür­de sich die Waage noch stär­ker zu Vorteil der Bilder mit weni­gen Keywords nei­gen.

Noch stär­ker neigt sich die Waage, wenn wir noch das Verhältnis von Klicks und Verkäufen berück­sich­ti­gen wür­den. Ich ver­mu­te, dass Bilder, die mehr Verkäufe bei der glei­chen Anzahl von Klicks erzie­len, bes­ser bewer­tet wer­den als Bilder mit weni­ger Verkäufen pro Klick. Es liegt auf der Hand, dass Bilder mit 10 pas­sen­den Keywords leich­ter einen guten Ratio in die­ser Hinsicht erzie­len kön­nen. Hier dazu ein Praxisbeispiel von mir.

Warum ver­wen­den dann die meis­ten Fotografen doch mehr als zehn Suchbegriffe?

Wenn jeder Fotograf nur das Minimum an Suchbegriffen ver­wen­den wür­de, wäre das für den Käufer zwar schön, weil die Treffer sehr gen­au wären, aber der „Long Tail“ wür­de ver­lo­ren gehen. Die guten Suchtreffer wür­den sich auf die Top-Suchbegriffe kon­zen­trie­ren und exo­ti­sche­re Suchbegriffe wür­den kaum zu Treffern füh­ren.

Deswegen kön­nen sich eini­ge Fotografen gut in „Nischen“ ein­rich­ten, wenn sie – am bes­ten zusätz­li­ch zu den Top-10-Suchbegriffen – noch eini­ge Wörter ver­wen­den, wel­che zwar nicht so häu­fig gesucht wer­den, dafür aber auch viel weni­ger Konkurrenz haben.

Meine Empfehlung ist des­halb gen­au die, wel­che jede Bildagentur ihren Fotografen mit­gibt: Verschlagworte so gen­au wie es geht mit so viel Suchbegriffen wie nötig, aber so wenig Keywords wie mög­li­ch.

Bei mei­nen People-Gruppenaufnahmen pen­delt sich das aktu­ell zwi­schen 40–50 Begriffen ein, bei Paaraufnahmen bei ca. 30–40, bei Einzelaufnahmen bei ca. 20–30 und bei Freistellern von Food oder Objekten kön­nen es auch mal nur 10–20 Begriffe sein.

Etliche nütz­li­che Tools und Links zur bes­se­ren Verschlagwortung fin­det ihr auch hier in die­ser Artikel-Aufwahl von mir.

Wie ver­schlag­wor­tet ihr? Nutzt ihr vie­le oder weni­ge Begriffe und war­um?

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