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Stockfotografie-News 2012-06-15

Nach eini­ger Zeit haben sich wie­der eine Menge Neuigkeiten aus der Bilderbranche ange­sam­melt. Das hat für uns immer­hin den klei­nen Vorteil, dass wir die­se sor­tie­ren kön­nen und viel­leicht sogar eini­ge Trends erken­nen. Los geht’s:

  • Dreamstime hat sich des mitt­ler­wei­le alten Tricks bedient und eine Kommissionskürzung mit einer Preiserhöhung kom­bi­niert. Dadurch ist es viel schwe­rer zu erken­nen, ob es für den Fotografen vor­teil­haft ist oder nicht. Kurz gefasst kann man sagen: Fotografen, die vie­le alte Bilder ohne Verkäufe und/oder vie­le Bilder in der Level-5-Kategorie hat­ten, wer­den benach­tei­ligt, für alle dazwi­schen glei­chen sich Preiserhöhung und Kommissionskürzung unge­fähr aus.
  • Auch Fotolia hat still und lei­se eine teil­wei­se Preiserhöhung vor­ge­nom­men: Ab Fotografenstatus Smaragd wur­den die Preise ab Bildgröße M um ca. 20% erhöht.
  • Die Bildagentur Aboutpixel ver­teilt jetzt weni­ger kos­ten­lo­se Credits und wird damit indi­rekt eben­falls etwas teu­rer.
  • Es gibt jetzt eine neue Bildagentur namens Timeline Images, die expli­zit Fotos für die Verwendung in Facebook-Timelines anbie­tet. Dahinter steckt die Microstock-Agentur Dreamstime.
  • Einer der bekann­tes­ten Stockfotografen welt­weit, Yuri Arcurs, hat jetzt sei­ne eige­ne Bildagentur People Images auf­ge­macht. Interessante neue Features sind zum Beispiel die zeit­li­ch begrenz­te Exklusvität, etwas pein­li­ch fin­de ich hin­ge­gen den „99% Buyout“, der den Microstock-Agenturen wegen der zusätz­li­chen Arbeit nicht gefal­len wird.
  • Eines von Yuri Arcurs‘ Models hat jetzt einen eige­nen Videoclip bekom­men, der sehr lus­tig ist: „The Worlds Most Downloaded Man“.
  • Kommen wir zum Börsenteil: Shutterstock plant einen Börsengang, um ca. 115 Millionen US-Dollar für Investitionen ein­zu­sam­meln. Dafür muss die Agentur span­nen­de Umsatzzahlen ver­öf­fent­li­chen.
  • Fotolia hat vor eini­gen Tagen eben­falls eine Finanzspritze von 150 Millionen US-Dollar von der Investmentfirma KKR für 50% der Unternehmensanteile bekom­men. Zum Vergleich: Getty Images hat­te istock­pho­to 2006 für 50 Millionen gekauft.
  • Auch die Investmentfirma Hellmann & Friedmann, die 2008 Getty Images für 2,4 Milliarden US-Dollar gekauft hat­ten, über­le­gen, ob sie die Agentur ver­kau­fen oder an die Börse brin­gen sol­len. Schätzungen zufol­ge könn­te das 4 Milliarden Dollar ein­brin­gen.
  • Die Bildagentur Snapixel hin­ge­gen gibt auf und ver­stei­gert ihre Agentur, der Kaufpreis liegt zur Zeit bei ca. 3000 US-Dollar, bei einem Umsatz 2011 von ca. 1200 Dollar.
  • Der Zoo der Stadt Leipzig hat noch mal dar­auf hin­ge­wie­sen, dass Motive aus deren Zoo nicht ohne Erlaubnis kom­mer­zi­ell genutzt oder über Bildagenturen ver­kauft wer­den dür­fen.
  • Für die PicNiche Contributor Toolbar gibt es jetzt end­li­ch das Update auf Version 1.1.17, die end­li­ch eini­ge Fehler behebt.
  • Gar kei­ne schlech­te Idee, solan­ge die Rechte der Bilder wirk­li­ch alle geklärt sind: Es gibt jetzt eine iphone-App namens foap, mit der man direkt die Handybilder ver­kau­fen kann.
  • Die Bildagentur MyLoupe und deren Partneragentur Ad Stock Image haben beschlos­sen, zum 12.07.2012 kei­ne Bilder mehr zu ver­kau­fen. Betroffene Fotografen kön­nen ihr Portfolio dann über Universal Images Group anbie­ten.
  • Eine tol­le Neuigkeit für Fotografen: Fotolia bie­tet jetzt end­li­ch eine Batch-Bearbeitung von neu hoch­ge­la­de­nen Bildern an. Die Funktion fin­det ihr im Upload-Bereich unter dem Tab „Indexierung“.
  • Auch Shutterstock haut die Innovationen nur so raus: Frisch aus deren Labor kommt Shutterstock Instant, eine Bildersuche für Leute, die noch nicht gen­au wis­sen, was sie fin­den wol­len.
  • Getty Images hat ein neu­es, schö­nes Wasserzeichen ein­ge­führt. Besonders löb­li­ch fin­de ich, dass der Fotografenname und die Bildnummer mit genannt wer­den. Angeblich soll es aber auch das Auffinden unli­zen­zier­ter Kopien erleich­tern.
  • istock­pho­to hat die Richtlinien für redak­tio­nel­le Fotos erneu­ert und eini­ge recht­li­che Hürden genau­er erklärt.
  • Jetzt noch etwas Lesestoff: Es gibt einen neu­en Blog über Macrostock, betrie­ben von Westend61, der bis­her für alle Stockfotografen sehr lesens­wer­te Beiträge ent­hält.
  • Was hin­ge­gen mit einem Kürbissuppenfoto im Microstock-Markt pas­sie­ren kann, beschreibt Elisabeth Coelfen in ihrem Blog Foodphotolove. Lest auch die Fortsetzung.
  • Richtig dreist fin­de ich es, wenn Webseiten über­le­gen, ob sie für DMCA-Takedown-Notices Geld ver­lan­gen sol­len. Erst Urheberrechtsverletzungen ermög­li­chen und dann die Urheber zur Kasse bit­ten?
  • Noch mal zum lei­di­gen Thema Piratenpartei und Urheberrecht: Laut dem Kommentar von HaSi wis­sen eini­ge in der AG Urheberrecht nicht mal, dass man mit Fotos wirk­li­ch Geld ver­die­nen kann.

Puh, das war eine Menge und die News deu­ten an, dass sich auch in nächs­ter Zeit viel ändern wird. Bleiben wir gespannt.

Habe ich etwas ver­ges­sen? Dann bit­te in den Kommentaren nach­tra­gen.

MicrostockExpo – Was ich dort gelernt habe

Letztes Wochenende fand die ers­te MicrostockExpo statt, eine Konferenz rund um das Thema Microstock in Berlin. Mit dabei waren vie­le Bildagenturen, sowohl Microstock als auch eini­ge Macrostock-Agenturen, Fotografen, Service-Dienstleister und Mitarbeiter von Verbänden und Veranstaltungen wie der CEPIC oder dem BVPA.

Die bequems­te Form des Kontakteknüpfens: Der Austausch von Visitenkarten

Ich hat­te die Ehre, die ers­te Diskussionsrunde zum Thema „Distributionswege“ zu mode­rie­ren und auch den ande­ren Vorträgen zuhö­ren zu kön­nen. Die Teilnahme an der Expo hat sich für mich gleich aus meh­re­ren Gründen gelohnt.

Zum einen inhalt­li­ch: Die Vorträge und Diskussionen der aus­ge­wähl­ten Sprecher waren durch­weg infor­ma­tiv und ich bekam einen guten Einblick in deren Denk- und Arbeitsweise. So habe ich gemerkt, dass ich einer der weni­gen teil­neh­men­den Fotografen war, die als „One-Man-Show“ die Stockfotografie allei­ne betrei­ben, wäh­rend Fotografen wie Josh Hodge, der erst 24 Jahre alt ist und vor fünf Jahren begon­nen hat, schon klei­ne Teams haben und die rus­si­sche Produktionsfirma Pressmaster ins­ge­samt 23 Leute beschäf­tigt inklu­si­ve Fahrer und eige­nen Casting-Direktoren, weil sie ca. 80 Models im Monat foto­gra­fie­ren. Selbst ande­re Fotografen, die allei­ne arbei­ten, lagern einen Teil ihrer Arbeit aus, vor allem an indi­sche Retusche- und Keyword-Firmen, die eben­falls auf der Expo ver­tre­ten waren und mich über­zeugt haben, ihren Service eben­falls aus­zu­pro­bie­ren.

Dazu kom­men vie­le klei­ne Details, die lehr­reich waren. Andres Rodriguez ver­öf­fent­lich­te zum Beispiel die Ergebnisse eines klei­nen Upload-Tests, um die Geschwindigkeit zu mes­sen, mit der sei­ne Mitarbeiter Fotos bei Agenturen ein­stel­len kön­nen und ver­riet eini­ge Verhandlungsmöglichkeiten gegen­über Bildagenturen. Mark Butler von MonkeyBusiness Images erklär­te sein eige­nes Distributionsnetwerk mit über 100 Vertriebspartnern und erzähl­te dann in der Pause pri­vat, wie viel er sei­nen Models durch­schnitt­li­ch zah­le. Bob Davis von PicNiche ergänz­te die gän­gi­gen Analyse-Möglichkeiten RPI und RPD um sei­nen RPK, Return per Keyword.

Ein ande­rer posi­ti­ver Effekt der Expo war die per­so­nel­le Zusammensetzung. Angemeldete Teilnehmer erhiel­ten schon lan­ge vor der Konferenz eine Teilnehmerliste mit Kontaktdaten, um Termine im Rahmen der MicrostockExpo ver­ein­ba­ren zu kön­nen. Das wur­de – auch von mir – rege genutzt. So konn­te ich einer­seits end­li­ch vie­len mei­ner Email- oder Telefonkontakten end­li­ch ein Gesicht zuord­nen und lern­te eini­ge viel­ver­spre­chen­de Geschäftspartner ken­nen. Während der Gespräche in den Pausen oder abends bei den Partys wur­den noch mal vie­le Informationen aus­ge­tauscht, die ansons­ten nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind.

Wie viel ver­die­nen die ande­ren Fotografen bei ihren Bildagenturen? Mit wel­chen recht­li­chen Problemen kämp­fen sie? Wo bekom­men sie ihre Models her? Mit wel­chem Objektiv foto­gra­fiert Andres Rodriguez am liebs­ten im Studio? Welche Veränderungen pla­nen die Microstock-Agenturen intern? Eine geplan­te Veränderung darf ich schon ver­ra­ten: Shutterstock plant eine Erhöhung der Kommissionen für Video-Verkäufe. Ein net­ter Nebeneffekt für Euch Blog-Leser ist, dass ich durch die vie­len Gespräche und Diskussionsrunden auch eini­ge span­nen­de neue Themen für den Blog gefun­den habe, die ich in nächs­ter Zeit und und zu ein­streu­en wer­de.

Gelernt habe ich auch, dass die erfolg­reichs­ten Stockfotografen immer auch die dis­zi­pli­nier­tes­ten und orga­ni­sier­tes­ten Personen sind. Jeder konn­te aus dem Stehgreif sagen, wie teu­er unge­fähr ein Bild in der Produktion sein darf, um lukra­tiv zu sein, wie viel Arbeit jeder Mitarbeiter gera­de hat und wie vie­le Stunden er für bestimm­te Aufgaben braucht. Auch die Wichtigkeit von guter Planung und Vorbereitung eines Fotoshootings wur­de von allen betont. Für mich ist es bei­spiels­wei­se selbst­ver­ständ­li­ch, vor jeder Fotosession eine Shootingliste als Text und ein visu­el­les Moodboard zu erstel­len, aber ich weiß, dass Hobby-Stockfotografen die­sen Schritt ger­ne über­sprin­gen.

Unter dem Strich bin ich sehr moti­viert und infor­miert von der MicrostockExpo heim­ge­kehrt. Deshalb vie­len Dank an Amos Struck und Lee Torrens für ihre Mühen, die Expo zu orga­ni­sie­ren und das Risiko über­haupt erst ein­zu­ge­hen. Bis zum nächs­ten Mal!

Stockfotografie-News 2010-04-23

Bevor wir ent­spannt den Sonnenschein am Wochenende genie­ßen, hier wie­der der Überblick über das Geschehen der letz­ten Tage.

  • Die PicNiche-Webseite ent­wi­ckelt sich immer mehr zu einem Multifunktionswerkzeug für Stockfotografen. Auf der Seite selbst kann ver­gli­chen wer­den, wel­che Suchbegriffe sich wie gut ver­kau­fen, zusätz­li­ch bie­tet der Programmierer Rob Davis eine Firefox-Toolbar für Stockfotografen an, die unter ande­rem erlaubt, sich sei­ne Einnahmen bei Microstock-Agenturen auto­ma­ti­sch anzei­gen zu las­sen und eine Toolbar für Bildkäufer, mit der unter ande­rem bei ver­schie­de­nen Agenturen gleich­zei­tig gesucht wer­den kann. Jetzt neu ist das PicNiche-Image Deck, ein Tool, mit dem Fotografen ihre Fotos bequem vor­ab für den Upload zu ver­schie­de­nen Bildagenturen vor­be­rei­ten kön­nen, indem sie bei­spiels­wei­se Model Release und Property Release anhän­gen, Kategorien aus­wäh­len kön­nen und vie­les mehr. Das Image Deck ist jetzt in der offe­nen Beta-Phase. Ich durf­te das Tool schon vor­ab tes­ten und emp­feh­le Euch des­halb drin­gend, sich an den Rat zu hal­ten, die Bilder vor­ab zu sichern. Mir hat das Ding mei­ne Bildbeschreibungen zer­schos­sen, aber das soll­te mitt­ler­wei­le beho­ben sein.
  • Nachdem Getty Images es vor eini­gen Monaten vor­ge­macht hat, zieht die Bildagentur Corbis nun nach: Sie füh­ren eine neue „Web and Mobile“-Bildgröße ein, die güns­ti­ger zu haben ist. Das ist ein wei­te­rer Schritt in den Graubereich zwi­schen Micro- und Macrostock.
  • Das ImageExchange-System von PicScout erreicht eben­falls die öffent­li­che Beta-Phase. Das System soll eine ganz ein­fa­che Lizenzierung von Fotos aus dem Internet erlau­ben, indem neben den Fotos ein klei­nes i-Symbol ange­zeigt wird, wel­ches alle erfor­der­li­chen Details ent­hält und Kontakt zum Rechteinhaber her­stel­len soll.
  • Von der Bildagentur-Software ImagePro ist jetzt die Version 1.5 erhält­li­ch.
  • Die Anmeldung für den Microstock-Workshop „K(l)ick it like a pro“ von Fotolia am 29.05.2010 in Berlin ist ab jetzt mög­li­ch.
  • Weitere Veranstaltungen der Bildbranche in den nächs­ten Tagen: Die Anmeldung für den Bildagentur-Kongress CEPIC vom 9.–13.6.2010 in Dublin ist ab jetzt mög­li­ch.
  • Am 29.04.2010 fin­det in Hamburg die kos­ten­lo­se Picturehouse Messe statt.
  • Am 06.05.2010 ist in München die PICTAday, eine kos­ten­lo­se Tagesmesse für die Bildbranche.
  • Vom 22. bis 25.04.2010 fin­det im fran­zö­si­schen Cannes eine iStocka­lyp­se statt, das sind ver­schie­de­ne Workshops und Shootings, bei denen die Bildagentur istock­pho­to sich um Locations, Requisiten und Models küm­mert. Diesmal dür­fen auch nicht­ex­klu­si­ve Fotografen teil­neh­men.


Ich wün­sche Euch ein ent­spann­tes Wochenende.

Stockfotografie-News 2009-10-30

Uuuuund es ist wie­der soweit. Nachrichten-Zeit! Los geht’s:

  • Fangen wir mit einem Gerücht an: Im Microstockgroup-Forum wird gemun­kelt, dass Shutterstock viel­leicht die On-Demand-Downloads (OD) abschaf­fen will. Grund zur Annahme sind die feh­len­den bzw. stark ver­min­der­ten ODs seit Donnerstag. Der Schritt wäre logi­sch. Immerhin hat Shutterstock vor kur­zem BigStockPhoto auf­ge­kauft, die gen­au das anbie­ten wür­den.
  • Die Bildagentur FontShop bie­tet auf ihrer Webseite eini­ge kos­ten­lo­se Wallpaper zum Download an. Mehr sol­len fol­gen.
  • Einer der Berufsverbände für Stockfotografen, die Stock Artists Alliance (SAA) ver­ei­nigt sich mit der Alliance of Visual Artists (AVA), einer Dachorganisation von fünf ande­ren Berufsverbänden für Fotografen, die zusam­men über 45,000 Fotografen ver­tre­ten.
  • Getty Images bie­tet jetzt eini­gen exklu­si­ven istockphoto-Fotografen an, ihre Fotos über die RM-Kollektionen Stone und The Image Bank zu ver­trei­ben. Zuest wur­den 50 Fotografen ange­schrie­ben, spä­ter sol­len mehr fol­gen kön­nen.
  • Robert Davis stellt für sein picNiche-System eine neue Funktion vor. Mit PicNiche kön­nen Suchbegriffe auf ihre Beliebtheit in über­prüft wer­den. Jetzt kann bei den häu­figs­ten Suchbegriffen auch die zeit­li­che Veränderung die­ser Beliebtheit ange­zeigt wer­den.

Dann bis zur nächs­ten Woche. Vergessene Infos wie immer ger­ne in die Kommentare.

Stockfotografie-News 2009-04-17

So, am Ende der Woche wie­der der Rückblick auf den Stockfotografie-Markt.

  • istock­pho­to fügt sei­nem berühmt-berüchtigten „BestMatch“-Suchalgorithmus eine neue Funktion hin­zu, mit der Bildkäufer bestim­men kön­nen, wie stark die Suchbegriffe im Vergleich zu ande­ren Suchkriterien wie Download, Alter, etc. gewich­tet wer­den.
  • Bei der deut­schen Bildagentur Panthermedia gibt es gleich zwei wich­ti­ge Neuigkeiten. Zum einen ver­schiebt sie ihre Preise in Richtung Microstock. Die Fotografen kön­nen selbst ent­schei­den, ob ihre Fotos in den Web-Auflösungen nun für „1,90 Euro, 2,90 Euro und 4,90 Euro“ anbie­ten wol­len oder wie bis­her für „4,90 Euro, 9,90 Euro und 14,90 Euro“. Zum ande­ren wird jetzt ein Abo-Modell ange­bo­ten, bei dem nicht bestimmt wird, wie vie­le Bilder pro Tag run­ter­ge­la­den wer­den dür­fen, son­dern wie vie­le Credits ver­braucht wer­den kön­nen. Die Anzahl der Credits rich­tet sich nach der Bildgröße.
  • Dreamstime hat auf ihren Suchergebniss-Seiten nun eine Option für einen „Flash Browser“ ein­ge­baut, mit dem die gefun­de­nen Fotos grö­ßer und bes­ser betrach­tet wer­den kön­nen.
  • Der Fotografenverband Freelens pro­tes­tiert gegen die neu­en Fotografenverträge des Jahreszeiten Verlags. Diese ver­such­ten in unver­hält­nis­mä­ßi­ger Weise die Rechte der Fotografen zu beschnei­den.
  • Von der Keyword-Webseite PicNiche gibt es zwei neue Firefox-Toolbars. Eine für Microstock-Stockfotografen und eine für Bildkäufer. Damit ist z.B. ein schnel­ler Zugriff auf die wich­tigs­ten Funktionen der sie­ben gro­ßen Microstock-Agenturen mög­li­ch.