Drei Jahre Microstock – Meine Umsätze und Erfahrungen

Seit ins­ge­samt drei Jahren ver­kau­fe ich mitt­ler­wei­le Fotos im Microstock-Bereich. Darüber habe ich nach einem Jahr und nach zwei Jahren schon einen Rückblick geschrie­ben.

Auch dies­mal will ich wie­der aus­wer­ten, wie sich mein Portfolio und mei­ne Umsätze ent­wi­ckelt haben. Wie die letz­ten Male auch wer­de ich bei mei­nem drit­ten Rückblick nur über die fünf füh­ren­den Microstock-​Agenturen berich­ten, also istock­pho­to*, Fotolia*, Shutterstock*, Dreamstime* und 123rf*. Als Ausgangswerte zäh­le ich die letz­ten zwölf Monate von Mai 2010 bis Juni 2011.

Portfolio-​Größe

Wie vie­le Bilder habe ich bei wel­cher Agentur online? Hier die Bildagenturen sor­tiert nach Portfolio-​Größe. Die Zahlen in Klammern sind die Werte von Mitte 2010, gefolgt von Mitte 2009.

  • Fotolia: knapp 4900 Dateien (2950 /​ 850)
  • 123rf: 3900 Dateien (2200 /​ 600)
  • Dreamstime: 3800 Dateien (2100 /​ 550)
  • Shutterstock: knapp 3800 Dateien (2000 /​ 650)
  • istock­pho­to: knapp 1350 Dateien (1100 /​ 500)

Durchschnitt: 3350 Bilder pro Agentur

Die glei­che Anzeige als Grafik zeigt, dass die Kurve nach einem schlep­pen­den Start im ers­ten Jahr gera­de nach oben geht. Nur istock­pho­to flacht deut­lich ab, weil ich die Agentur seit November 2010 wegen des nied­ri­gen Fotgorafenhonorars nicht mehr belie­fe­re. Als umsatz­stärks­te Agentur bekommt Fotolia von mir manch­mal exklu­si­ve Fotos, was sich in einem Vorsprung von ca. 1000 Bildern bemerk­bar macht. Die Annahmequoten sind im Vergleich zum Vorjahr fast gleich geblie­ben, bei Interesse des­halb bit­te dort nach­le­sen.

Umsätze

Kommen wir zum Punkt, der die meis­ten inter­es­siert. Wie viel ver­dient man mit die­ser Menge an Fotos? Ganz ordent­lich:

In den letz­ten 12 Monaten habe ich pro Monat durch­schnitt­lich fol­gen­des ver­dient, sor­tiert nach Höhe der Einnahmen. Die Einnahmen habe ich für eine bes­se­re Vergleichbarkeit in Euro umge­rech­net. In Klammern dahin­ter der durch­schnitt­li­che Monatsverdienst des Jahres davor:

  • Fotolia: 2275 Euro pro Monat (908 Euro)
  • Shutterstock: 828 Euro pro Monat (354 Euro)
  • Dreamstime: 227 Euro pro Monat (93 Euro)
  • istock­pho­to: 164 Euro pro Monat (156 Euro)
  • 123rf: 88 Euro pro Monat (35 Euro)

Durchschnittliche Einnahmen pro Monat: 3582 Euro (im Vorjahr pro Monat: 1546 Euro)

Auch die­se Zahlen habe ich hübsch gra­fisch für euch auf­be­rei­tet. Es sind zwei Dinge bemer­kens­wert. Zum einen sind die Einnahmen bei allen Bildagenturen um mehr als das Doppelte gestie­gen, obwohl mein Portfolio nur um ca. ein Drittel gewach­sen ist. Das kann ent­we­der bedeu­ten, dass es immer noch genug neue Kunden gibt, die Microstock-​Agenturen für sich ent­de­cken oder die Belohnungssysteme der Bildagenturen für Fotografen mit mehr Verkäufen wir­ken sich wirk­lich so direkt auf die Einnahmen aus. Je mehr Verkäufe ein Fotograf erzielt, des­to höher steigt er im Ranking und par­al­lel dazu sei­ne Honorarbeteiligung. Leider bin ich bei Shutterstock schon an der obers­ten Grenze ange­langt, ich darf dem­nach im nächs­ten Jahr nur eine gerin­ge Steigerung erwar­ten.

Der zwei­te bemer­kens­wer­te Umstand ist, dass mei­ne Einnahmen bei istock­pho­to immer noch sehens­wert sind und vor allem nach einem Einbruch zum Jahresende hin wie­der auf das Vorjahresniveau ange­stie­gen sind – ohne fri­sche Bilder im Portfolio:

Anreize
Die ver­schie­de­nen Bildagenturen haben unter­schied­li­che Systeme, um Fotografen zu moti­vie­ren und erfolg­rei­che Teilnehmer zu beloh­nen.

Bei istock­pho­to gibt es ein Ranking-​System, gestaf­felt nach Downloads. Je mehr Verkäufe ein Fotograf hat, des­to höher steigt er im Rang. Das wie­der­um erlaubt den Fotografen, mehr Bilder pro Woche hoch­zu­la­den. Nach dem zwei­ten Jahr hat­te ich den “Silber”-Status erreicht. Dann jedoch hat istock­pho­to ihr Ranking-​System auf ein „Redeemed Credit“-System umge­stellt, was für die meis­ten nicht-​exklusiven Fotografen eine Honorarkürzung dar­stell­te. Nach die­sem System wür­de ich nie mehr als 16% erhal­ten statt wie bis­her 20%.

Fotolia staf­felt das Ranking eben­falls nach Downloads. Mit jeder Ranking-​Stufe gibt es mehr Geld beim Verkauf und der Fotograf kann auf Wunsch höhe­re Verkaufspreise ein­stel­len. Kurz nach Ende des zwei­ten Jahres hat­te ich den “Gold”-Status err­reicht, jedoch wur­den im Januar die Honorare gesenkt, was für mich wie­der 31% des Verkaufspreises bedeu­te­te. Vor paar Wochen jedoch stieg ich in den Smaragd-​Rang auf und erhal­te damit 37%.

Das Anreiz-​System bei Shutterstock ist anders. Anfangs bringt jedes ver­kauf­te Foto dem Fotografen 0,25 US-​Dollar. Wer mehr als 500 US-​Dollar ein­ge­nom­men hat, bekommt danach pro Verkauf 0,33 USD, bei mehr als 3000 USD Umsatz dann 0,36 USD pro Verkauf. Nach ins­ge­samt 10.000 USD Verkaufserlösen bekommt man 0,38 USD pro Verkauf. Diese Hürde habe ich schon Ende 2010 genom­men und ver­har­re hier auf hohem Niveau.

Noch einen ande­ren, sehr sym­pa­thi­schen, Weg geht Dreamstime. Je häu­fi­ger ein Foto ver­kauft wur­de, des­to teu­rer wird es. Mittlerweile habe ich fünf Fotos im vier­ten Level und 83 Bilder im drit­ten Level. Zum Vergleich: Vor einem Jahr hat­te ich kei­ne Bilder im vier­ten und nur 17 im drit­ten Level.

123rf hat mei­nes Wissens nach kein Anreiz-​und Belohnungsystem.

Ziele
Letztes  Jahr hat­te ich mir Ziele gesetzt, die ich bis heu­te errei­chen woll­te. Ich woll­te bei jeder Agentur min­des­tens 3000 Bilder, bei istock­pho­to 2000 Bilder online haben. Bis auf istock habe ich das deut­lich über­trof­fen. Bei den Agenturen Fotolia und Shutterstock, die auch Videos anneh­men, woll­te ich min­des­tens 150 Videos online haben. Das Ziel habe ich lei­der knapp ver­fehlt. Außerdem woll­te ich pro Monat über 2000 Euro Umsatz mit allen fünf Agenturen erzie­len, auch das habe ich locker erreicht. Letzte Ranking-​Stufe bei Shutterstock? Geschafft. Smaragd bei Fotolia? Geschafft. Bei Dreamstime 10 Bilder im vier­ten Level und 50 im drit­ten? Nicht ganz geschafft.

Jetzt ist es Zeit für neue Ziele: Bei den vier aktiv belie­fer­ten Agenturen will ich nach einem Jahr 5500 Dateien online haben, bei Fotolia 7000. Pro Monat will ich im nächs­ten Jahr min­des­tens 5000 Euro pro Monat mit den genann­ten Agenturen ver­die­nen. Die nächs­te Ranking-​Stufe Saphir wer­de ich bei Fotolia in einem Jahr sicher nicht errei­chen. Aber 60.000 Ranking-​Punkte soll­ten schon drin sein.

Mitmachen
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Wie sehen Eure Ergebnisse im Microstock-​Bereich aus? Wie habt ihr Euch im letz­ten Jahr ver­bes­sert?

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63 Gedanken zu „Drei Jahre Microstock – Meine Umsätze und Erfahrungen“

  1. @Robert:

    Hallo Robert,

    ist ver­wir­rend, Du berich­test zum einen von „Umsätzen“, zum ande­ren von „Verdienst“, kannst Du das genau­er dar­le­gen, sind schließ­lich steu­er­lich ganz unter­schied­lich, ist Umsatz das was die Kunden bei den Agenturen pro Bild zahl­ten, oder das was für Dich nach Abzug der Provision übrig­blieb, sind Steuern ent­hal­ten oder ist das die Vorsteuereinnahme oder schon der Reingewinn (natür­lich ohne Produktionskosten)?

  2. @Fotoprofi: Die Umsatzzahlen im Artikel sind selbst­ver­ständ­lich immer die Summen, wel­che mir die Agenturen aus­zah­len nach Abzug von deren Provision.

  3. Wow, herz­li­chen Glückwunsch zu dei­nen Zahlen, die haben sich echt Respekt ver­dient. Das Coolste ist ja, dass dei­ne Fotos für dich wei­ter­ar­bei­ten, selbst wenn du nichts mehr tun wür­dest. Was vlt. schwie­rig aus­zu­wer­ten ist aber den­noch sehr inter­es­sant wäre: Wie ent­wi­ckel­te sich der z.B. der Verdienst dei­ner ers­ten 500 Fotolia-​Fotos? Bleibt die­ser bei einem gewis­sen Level oder wird der immer weni­ger? Ich mei­ne, wenn du jetzt ein Jahr nichts mehr tun wür­dest, schätzt du wür­den dei­ne monat­li­chen Einnahmen dann unter 2500,- Euro sin­ken? LG Klaus

  4. Hallo, Robert,

    da scheint sich für dich das Microstock-​Geschäft ja mitt­ler­wei­le zu ren­tie­ren. Auch wenn du sicher­lich vor­her einen Haufen Arbeit hat­test, um dei­ne gan­zen Profile mit aus­rei­chend Bildmaterial zu fül­len. Das war bestimmt auch manch­mal ner­vig. Aber jetzt ern­test du ja auch ein paar Früchte. Mich wür­de bei Gelegenheit auch eine Auflistung inter­es­sie­ren, was du z.B. bei den ande­ren Agenturen so bekommst. Ich bin erst seit kur­zem bei ner Microstock-​Agentur. Bei pan­ther­me­dia habe ich schon mehr Bilder drin, aber da geht momen­tan so gut wie nix. Liegt aber wohl dar­an, dass ich kaum People-​Fotografie anbie­te.

    Gruß ran­dy

  5. @Robert:

    bei einem Erlös von 0,25 Cent z.B bei Shutterstock müs­sen es allei­ne dort 110 Bilder täg­lich sein.

  6. Voller Respekt!!! Deine Konsequenz und Akribie machen sich wirk­lich bezahlt – du hast es echt ver­dient! Wie schaffst du das eigent­lich alles? Planung der Shooting, Durchführung, Nachbearbeitung, Management der Fotos, stän­di­ges Weiterbilden und Experimentieren … und dann auch noch Buch- und Blog-​Schreiben?

    Es freut mich, dass dei­ne Kritiker eines Besseren belehrt wor­den sind. Deine Offenheit bzw. dein geteil­tes Wissen hat dir nicht gescha­det son­dern eher dei­nen Erfolg gestärkt.

    Und was ich noch sehr cool fin­de: Deine Bilder arbei­ten jetzt für dich 😉

    Alles Gute für die Zukunft – ich bin schon auf die Statistik im nächs­ten Jahr gespannt.

  7. Beachtliche Ergebnisse! Auch mei­nen Respekt hast du!
    Fleiß zahlt sich eben aus…weiter so! LG Jana

  8. @Fotoprofi: Bitte lies mei­ne Artikel vor­her, bevor Du Rechenbeispiele anstellst. Im Artikel steht unten deut­lich, dass ich bei Shutterstock mitt­ler­wei­le 38 Cent pro Download bekom­me. Dazu kom­men vie­le „On Demand“-Downloads, die den Return per Download (RPD) noch mal anhe­ben. Außerdem ist Shutterstock wegen des Abo-​Modells die Seite mit dem nied­rigs­ten und bei den ande­ren Agenturen ist er deut­lich höher.

  9. Vielen Dank für die offe­ne Aufstellung. In Deutschland ist es ja nicht so selbst­ver­ständ­lich über Einnahmen zu reden.
    Nachdem ich seit Monaten ein Tief in der Bilderstellung für Stockagenturen habe, spornst du mich gera­de an wie­der wei­ter zu machen. Vielen Dank dafür!

  10. Wie so oft: Danke für die Offenheit.

    Um auf den o.g. 12Monats-​Durchschnitt zu kom­men, dürf­te der aktu­el­le Monatsverdienst ja schon bei 5–8 KEUR lie­gen. Die Moral von der Geschicht: Nach 1–2 Jahren lebt’s sich von der Microstockfotografie so schlecht nicht. Das wird ver­mut­lich wie­der eini­ge moti­vie­ren, dass nach­zu­ma­chen. Es wird bei der Mehrheit trotz­dem nicht funk­tio­nie­ren.

  11. Hallo Robert,

    Respekt und Danke für Deine deut­li­chen Auflistungen.
    Ich bin auch selb­stän­dig mit Stockfotografie und mache das im August direkt ein Jahr.
    Wenn ich schaue was Du im ers­ten Jahr ver­dient hast und wo ich ste­he, stimmt mich das doch sehr posi­tiv.
    Bin gespannt wie es wei­ter­geht 🙂

    LG Corinna

  12. Danke für die offe­ne Zusammenstellung. Nach zwei Jahren Stockgeschäft moti­viert mich das wei­ter zu machen. Mir ist aber auch bewusst, dass dein Erfolg wohl die wenigs­ten haben wer­den…

  13. Ich den­ke du hast die rich­ti­gen Bilder für Fotolia, der Umsatz ist ja beacht­lich.
    Ich hab mal ver­sucht mit einer Excel Tabelle mit Istock zu ver­glei­chen. Als exklu­si­ver bei Istock hät­test du etwa 370 Euro Umsatz im Monat, mit der­zei­ti­gem Bildbestand. Bei glei­cher Portfoliogröße wie Fotolia etwa 1350 Euro Umsatz im Monat, als Exklusiver bei Istock. Mit Standardlizenzen ohne Vetta und Agency. Wenn man als Exklusiver etwa 2–5 Vettas und 1–2 Agency Bilder pro Monat rein­be­kommt. Dann macht Microstock streu­en und ein paar RM Agenturen neben­bei wes­sent­lich mehr Sinn.
    Ich den­ke du hast da die rich­ti­ge Strategie für dei­ne Bilder gefun­den.

  14. Hallo Robert,
    ich gra­tu­lie­re Dir zu Deinen microstock-​Umsätzen. Ich wün­sche Dir, dass Du Deine Ziele erreichst, denn Du hast es ver­dient. Du steckst viel Arbeit in das Ganze. Ich slbst betrei­be microstock neben­be­ruf­lich, ver­die­ne auch nicht schlecht als Exclusive bei istock­pho­to, habe aber den Sprung in die Selbständigkeit noch nicht gewagt.

  15. Wow! Tolle Übersicht. Danke! Spannend wäre für mich auch ein Vergleich 1 Jahr Microstock zu 1 Jahr Makrostock. Auf jeden Fall Danke für dei­nen Blog.

  16. Herzlichen Glückwunsch!
    Konkrete Zielsetzung und Ausdauer sind wie bei den meis­ten Geschäftsmodellen auch bei dir der Schlüssel zum Erfolg!
    Ich wünsch dir wei­ter­hin stei­gen­de Einnahmen!
    MFG
    Bernd

  17. Du hast dei­ne Mikrostockbilder zum Teil auch im Budgetsegment von Mid und Makrosockagenturen.
    Kann man da einen Vergleich im Umsatz set­zen.
    Nur im gro­ben wie etwa
    – 50% von Micrsotock
    – gleich wie Mikrostock
    – 200% von Mikrostock
    Welche Makrostsock Agenturen mit Budgetsegment wür­dest du noch emp­feh­len um Mikrostockbilder zu ver­kau­fen.
    Also zu den übli­chen Verdächtigen wie
    – easyFotostock von AGE
    – best­pri­ce­stock von Mauritius
    – Imagepoint Budgetsegment
    – Veer Marketplace
    – Waldhäusl

  18. Ich fin­de es abso­lut groß­ar­tig, dass Du die­se Zahlen für uns offen­legst. Man fragt sich ja oft, was für Umsätze sich erzie­len las­sen, aber man bekommt sonst kaum reel­le Zahlen prä­sen­tiert. Vielen Dank dafür!

    Ich weiss nicht wie aus­sa­ge­kräf­tig die­se Zahl wäre, aber mich wür­de inter­es­sie­ren, was Du pro Monat unge­fähr an Model-​Honoraren bezahlst.

  19. Danke fur die Offenheit und die fun­dier­te Darstellung. Trotzdem, unterm Strich ver­kauft man in Microstock sei­ne Bilder, die Kreativitaet und Arbeit erfor­dert haben, fuer Cents. Sicher, man kann sie im Optimalfall vie­le Male ver­kau­fen, aber den­noch bleibt der Preis fuer das ein­zel­ne Produkt sehr gering und wer­tet m.E. die Arbeit des Fotografen in der Betrachtung des Kaeufers ab. Ich bin ein­fach der Meinung, dass das Produkt krea­ti­ver Fotoarbeit nicht fuer’n Appel und’n Ei ver­schleu­dert wer­den soll­te. Letzten Endes machen sich auch die Fotografen dadurch den Markt kaputt.

  20. @Fotoprofi: Den Artikel habe ich schon vor einer Woche gele­sen und zitie­re gern wie­der einen Satz aus dem letz­ten Absatz:
    „It is time to stop the bla­me game and re-​focus on the chal­len­ge – how to earn a living by making pic­tures“.

  21. @Robert:

    wel­che Schuldzuweisung – hier wird ein Weg nach­ge­zei­chent, und ein Weg gewie­sen? – Propheten sind wir alle nicht.

  22. Wie sehen Eure Ergebnisse im Microstock-​Bereich aus? Wie habt ihr Euch im letz­ten Jahr ver­bes­sert?“
    Es wird von Jahr zu Jahr bes­ser, Portfoliogröße und Umsatz wach­sen recht gut.Derzeit habe ich etwas über 2000 Bilder bei den Micros, mi einem Umsatz von knapp 1500 Euro.
    Bis Sommer 2012 möch­te ich etwa 3500 Bilder bei den Micros haben. Beim Umsatz hof­fe ich dann auf 2500 Euro zu kom­men. Mein Ziel ist es zwar nicht nur von der Stockfotografie zu leben. Aber ich möch­te nächs­tes Jahr ab Sommer den Ganztagesjob hin­wer­fen und nur mehr halb­tags Vormittags arbei­ten.

  23. @fotoprofi:
    Robert meint wohl die­sen Satz von Dir: „…befürch­te nur in eurer Selbstverliebtheit des Microstock wer­de Ihr es nicht begrei­fen.“

    Also ich bin lie­ber ein selbst­ver­lieb­ter Microstocker der ordent­lich Geld ver­dient, als ein frus­trier­ter Makrostocker, der schein­bar sei­ne Felle davon schwim­men sieht, weil doch die­se bösen, bösen Microstocker den Markt rui­nie­ren.

    Nütze doch die Zeit, die Du benö­tigst um Microstocker schlecht zu machen für neue Bilder! Bilder machen einen Fotografen erfolg­reich (egal in wel­chem Vertriebsschema), nicht Worte…

  24. @Walter:

    was machst Du dann hier.…? Außerdem sehe ich die Umsätze die Robert mit sei­nem Portfolio erzielt nicht als beson­ders erfolg­reich an – mit mei­ner ver­gleich­ba­ren Bildanzahl habe ich in dem sel­bem Zeitraum im macro deut­lich mehr ver­dient – hier spre­che ich von einer 6 stel­li­gen Summe.

    Der Artikel auf den ich mich bezie­he zeigt doch nur das über die letz­ten Jahre die Bildpreise dras­tisch gesun­ken sind, und das bei einer deut­lich höh­ren Bildnachfrage, bleibt zu befürch­ten das sich die­ser Trend sich wei­ter fort­setzt – dann ist auch für die microsto­cker schluß mit lus­tig.

    Ich beob­ach­te natür­lich die Entwicklung des Marktes, nur bin ich nicht so naiv alles unge­fragt zu glau­ben.

    Bestenfalls sehe ich in den Blogs suchen­de die hof­fen, irgend­wann ein­mal mehr Geld mit den Fotos zu ver­die­nen – nur je mehr Anbieter es gibt um so schwie­ri­ger wird es wer­den erträg­li­che Honorare zu erzie­len – auch wenn es mir der­zeit noch gut muß es ja nicht so blei­ben. Dieser Blog trägt auf jeden­fall nicht dazu bei die Bildpreise zu sta­bi­li­sie­ren. Er pro­pa­giert nur einen poten­ti­el­len Erfolg als Bildverkäufer, aus mei­ner Sicht ein­seitg basie­rend auf Microstock.

  25. @Fotoprofi: Ich lade Dich ger­ne ein, einen Gastartikel zu schrei­ben, indem Du auf­zeigst, wie man als Macrostock-​Fotograf erfolg­reich wird, wenn Du das Gefühl hast, hier wür­de zu sehr Microstock pro­pa­giert. Das mei­ne ich ernst, mei­ne Kontaktdaten ste­hen im Impressum. Du soll­test Dich bit­te nur an die jour­na­lis­ti­sche Sorgfaltspflicht hal­ten: http://upload-magazin.de/blog/715-basiswissen-journalismus-presserecht-fur-journalisten-und-blogger/

  26. @fotoprofi
    Nun Robert hat hier nur die Umsätze von 5 Micros ange­ge­ben. Wie wir alle wis­sen belie­fert er wesent­lich mehr Agenturen.

    Es gibt in jeder Branche ver­schie­de­ne Preissysteme:
    Haubenlokal – Gasthaus – Fastfood
    Maßanzug – Designer Anzug – Billige Textilhändler
    Feinkostladen – Tante Emma – Supermarkt – Diskonter

    Und seit eini­gen Jahren gibt es das halt auch im Stockbereich. Das mag nicht erfreu­lich sein, ist aber Realität. Ich kann mich dar­über auf­re­gen (habe ich frü­her auch gemacht) oder über­le­gen wohin ich will.

    Der eine Weg war: Teure, erst­klas­si­ge Produktionen, mit Berufsmodellen, an guten Locations, ner Menge Assis und Ausrüstung für Makro oder Bilder in sehr guter Qualität mit Models aus der Nachbarschaft ratio­nell und mit gerin­gem Investment zu pro­du­zie­ren. Ich habe mich eben für den 2. Weg ent­schlos­sen. Es gibt eben ein­mal die ver­schie­de­nen Strategien und wir soll­ten nicht über­ein­an­der her­fal­len, son­dern ein­fach neben­ein­an­der unse­ren Job tun. Leben und leben las­sen…

    Es ist mir klar, dass es nicht sehr vie­le gibt, die Umsätze von sagen wir mal ab 5000.- Euro in Micro errei­chen. Es gibt auch vie­le Leute, die fah­ren neben­be­ruf­lich Taxi oder kell­nern in einem Lokal, weil sie eben nur ein paar hun­der­ter neben­bei ver­die­nen möch­ten. Das ist doch in Ordnung – oder nicht?

    Wenn jemand Makroqualität (tech­nisch und motiv­mäs­sig gemeint) in Microstock anbie­tet, das in Vollzeit macht, kann das aber sehr wohl sehr gut funk­tio­nie­ren.

    Du brauchst mei­ner Meinung auch kei­ne Angst zu haben. Es wird für Makro immer einen Markt geben. Sei es, weil man die Bilder in Micros nicht rein bringt (Logos, Personen, etc.) oder für Bilder die bes­ser sind als die in Micros. Man wird im Makrobereich eben nur bessere/​aufwändigere Bilder als Microfotografen zu machen brau­chen.

    Ich freue mich über Deine Umsätze. Aber hast Du eine Vorstellung, wie viel Umsätze Du damit bei 15–20 Mid-​Micros gemacht hät­test? Leicht mög­lich, das es mehr wäre.

    «<„…nur je mehr Anbieter es gibt um so schwie­ri­ger wird es wer­den erträg­li­che Honorare zu erzie­len“
    Ja klar – aber das ist nun mal Marktwirtschaft, das wer­den wir bei­de nicht ändern kön­nen.

    «<“Dieser Blog trägt auf jeden­fall nicht dazu bei die Bildpreise zu sta­bi­li­sie­ren.“
    Er heißt aber auch AlltagEinesFotoproduzenten und nicht „WieHaltenWirDiePreiseHoch“.

    Preise sta­bi­li­sie­ren wird nie­mand kön­nen. Und glau­be mir, nie­mand hät­te das vor eini­gen Jahren lie­ber gehabt wie ich.

  27. Hallo Robert ,

    das Ding ist das ich pers. die Umsätze für nicht rea­lis­tisch emp­fin­de . Ich selbst mache mit Sicherheit kei­ne schlech­te­re Bilder und 90 % der Bilder sind peop­le Bilder . Habe selbst 2 Jahre Microerfahrungen . Ich habe die­se Umsätze nicht . Und wenn ich den Arbeitsaufwand sehe , kann ich das gan­ze nicht nach­voll­zie­hen . Jetzt die ande­re Seite : seit die­sem Jahr belie­fe­re ich nur noch den Premium Markt ( Ding ist : glei­che Qualität , weni­ger Arbeit ) und wenn Verkauf dann eine ziem­lich coo­le Angelegenheit .
    Du hast let­zens geschrie­ben das du über Stockfood ein pic ver­kauft hast . Dann gibt es ja auch Wald , Imagepoint usw.
    Welche Erfahrungen hast du dort ? Habe auch mei­ne .…. gehe doch mal mehr in den Premiumbereich ein , auch was dei­nen Blog all­ge­mein betrifft !

  28. @reka: Wie Du in mei­nem Beitrag siehst, hat­te ich nach zwei Jahren weni­ger Einnahmen hat­te als nach drei Jahren. Meine Umsätze bei Waldhäusl, Imagepoint etc. lie­gen alle eher im unte­ren drei­stel­li­gen Bereich. Selbst kann ich kaum mehr auf den Macrostock-​Bereich ein­ge­hen, weil ich dort weni­ger Bilder und Verkäufe habe. Wenn ich im Blog schrei­ben wür­de, dass Macrostock für mich weni­ger bringt als Microstock, kom­men doch wie­der nur die Kommentare, dass ich etwas schlecht­re­den will o.ä. Wenn Du willst, kannst Du ger­ne einen Gastbeitrag über Deine Macrostock-​Erfahrungen schrei­ben.

  29. He Robert ,
    nein wir sind und blei­ben neu­tral so wie es sich gehört . Ding ist nur und ich mei­ne ich kann auch eige­nen Erfahrungen spre­chen das Micro doch eher anders aus­schaut . Und alle die durch sol­che Artikel moti­viert wer­den ihre Bilder mehr oder weni­ger zu ver­schen­ken soll­te gesagt wer­den das nur eine Handvoll schaf­fen damit ihr Zubrot zu ver­die­nen .Rechnet man sich die Zeit aus(Vorbereitung/ shooting/​ Nachb.Retusche Stunden usw., Gelder die inves­tiert wur­den usw.) schaut es doch eher anders aus . Als Freiberufler oder Gewerbebetreibender soll­te man auf einen Stundensatz von 50 Euro kom­men ( Steuern, Betriebskosten ). Bei 18 Tagen im Monat und einem 8 Stundentag ( der ist mit Sicherheit höher anzu­set­zen) soll­te das bei 7500 ‑8000 Euro lie­gen . Wenn einer es nur Teilzeit macht auch ok , aber immer noch 3500 Euro ca. und das ist kaum zu schaf­fen . Alleine daher kann ich man­che Fakten nicht ganz nach­voll­zie­hen . Peace in die Runde . Liebe Leute nix gegen die micros die haben ihren Platz in der Bildbranche gefun­den , aber geht ab davon dar­un­ter lei­det nur die Qualität und ihr macht euch eige­ne Konkurrenz zum mid und macrobe­reich .Und ja es kann auch gutes Geld ver­dient wer­den . Reich wer­den die wenigs­tens damit aber mit Sicherheit ein net­tes Zubrot für das ein oder ande­re .

  30. @Robert:
    dan­ke für das Angebot einen Gastartikel zu schrei­ben – aber es wäre doch viel inter­es­san­ter wenn die Käuferseite /​ Redakteur hier mal zu Wort kommt, war­um er wo und war­um er wel­ches Bild kauft, wel­che Qualitäten er sucht etc.

    Das wür­de wirk­lich alle hier wei­ter­brin­gen.

  31. @fotoprofi: Das Thema wür­de ich mir auch seit lan­gen wün­schen, nur habe ich bis­her kei­nen Redakteur/​Bildkäufer gefun­den, der Zeit und Lust gehabt hät­te, dar­über aus­führ­lich zu berich­ten.

  32. @reka: Natürlich wird nicht jeder auto­ma­tisch reich, der eine Kamera in die Hand nimmt und die Fotos über Bildagenturen ver­kauft. Das behaup­te ich auch nir­gends. Ich berich­te hier im Blog ja vor allem über mei­ne Erfahrungen und die sind – glück­li­cher­wei­se – momen­tan nun mal posi­tiv. Den 50-​Euro-​Stundensatz errei­che ich auch, das spie­gelt sich nur nicht in den Zahlen des Artikels wie­der, weil da nicht alle Agenturen und Einnahmen auf­ge­führt wer­den.

  33. Hallo Robert,

    vie­len Dank für Deinen aus­führ­li­chen Bericht Deiner Einnahmen. Es ist sehr inter­es­sant zu sehen, was theo­re­tisch mög­lich ist, wenn man sich voll und ganz auf die­ses Thema kon­zen­triert. Bis ich auf Deinem aktu­el­len Niveau bin, wird es lei­der noch etwas dau­ern.

    Allerdins hat sich auch bei mir etwas getan. Ich habe das 2. Jahr Microstock Fotografie abge­schlos­sen und mein Portfolio wuchs in die­ser Zeit um ca. 160%, mei­ne Umsätze sogar um 270%. Pro Monat bedeu­tet das Einnahmen von durch­schnitt­lich 600 Euro. Auch bei mir ist Fotolia der Spitzenreiter, aller­dings nicht mit so deut­li­chem Abstand wie bei Dir. Ich gehe davon aus, daß dies mit Deinen exklu­siv ange­bo­te­nen Bildern zusam­men­hängt.

    Wer alle mei­ne Zahlen sehen will, fin­det die­se auf mei­nem Blog:
    http://www.microstock-fotografie.de/2011/07/14/meine-erfahrungen-einnahmen-und-umsatze-im-2-jahr-microstock-fotografie/

    Gruß Roger

  34. Hallo Robert, sind in dei­nen Verdiensten per Monat auch die Verdienste mit­ge­rech­net, die du via Partnerprogramms (d.h. eigent­lich für die Werbung resp. dann durch den Verkauf von Bildern Anderer) kriegst oder rein was du MIT DEINEN Bildern ver­dienst? Wenn ja, kannst Du sagen wie­viel davon kommt von die­sen Partnerprogramms?(In bei­den Fällen natür­lich einen gros­sen Glückwunsch, weil es ein­fach impo­sant ist).
    lg,Olda

  35. Hallo Robert,

    ich gehö­re viel­leicht nicht zur reprä­sen­ta­ti­ven Gruppe der Redakteure von Medienriesen, habe jedoch mit einer klei­nen Truppe eine kos­ten­lo­se Wochenzeitung mit einer Auflage von wöchent­lich 42.000 Exemplaren ver­legt, bevor ich in das Lager der Fotografen gewech­selt habe. Grundsätzlich glau­be ich, dass sowohl die Medien- als auch die Werbewelt Microstock genau­so benö­tigt wie Makrostock. Unsere Gesellschaft ist nun­mal geteilt in kapi­tal­stark und nicht ganz so kapi­tal­stark. Diesen Trand gibt es ja nicht nur in der Fotografie, son­dern in allen Lebensbereichen, so kann ich mir eine Uhr für 10 Euro kau­fen oder aber für eini­ge tau­send. Beide zei­gen mir aller­dings nur die Zeit an. Selbst bei Lebensmittel kann ich mir ein Pfund Kaffee für 3 Euro oder 40 Euro kau­fen. Beide kann ich aller­dings nur trin­ken. Der ent­schei­den­de Faktor ist doch zum einen die Emotion des (Bild)Käufers und zum ande­ren das ihm zur Verfügung ste­hen­de Budget.
    Ich für mei­nen Teil war als Zeitungsverleger auf Microstock ange­wie­sen, um über­haupt die Anzeigenpreise (die Refinanzierung der Ausgabe) in einem erträg­li­chen Rahmen hal­ten zu kön­nen. Natürlich hät­te ich hier und da auch ger­ne (ins­be­son­de­re auf dem Titel) ein gutes aus­sa­ge­fä­hi­ges Markostockfoto gehabt, nur war die­ses vom Budget her nicht mach­bar. Und sofern die loka­len Redakteure /​ Jouralisten /​ Fotografen (des­sen Bildhonorare teil­wei­se für die druck­fä­hi­ge Bilddatei noch unter Microstockniveau lie­gen) kei­ne Bilder lie­fer­ten, gab es kei­ne Alternative zum Microstock.
    Das Gegenteil ist der Fall, wenn ein Verlag eine hoch­wer­ti­ge und /​ oder bri­san­te Ausgabe auf den Markt bringt. Hier kann und darf ich nur mit Makrostock arbei­ten, denn wenn mei­ne hoch­prei­si­ge Zeitung /​ Zeitschrift (gemeint sind die Anzeigenunden) den glei­chen Bildinhalt hat, wie der „klei­ne Krauter um die Ecke“ kann ich die­ses nicht vor mei­nen Anzeigenkunden ver­tre­ten. Die wür­den logi­scher­wei­se in den nächs­ten Ausgaben nicht mehr mit­zie­hen.
    Für die Werbelandschaft gilt die­ses im Übrigen ana­log. Ein klei­nes gera­de neu auf­ge­mach­tes Nagelstudio oder ein Webshopbetreiber hat gera­de in der Startphase nicht die finan­zi­el­len Möglichkeiten für Makrostock oder gar ein Auftragsshooting wie ein welt­weit ver­tre­te­ner Modekonzern.
    Meiner Meinung nach brau­chen wir also sowohl Micro- als auch Makrostock, und jeder soll­te für sich den Weg ein­schla­gen, mit dem er (sie) gut zurecht kommt.

    Viele Grüße
    Thomas

    P.S.: @Robert: Danke das Du Deine Erfahrungswerte mit uns allen aus­tauscht. Großer Respekt. Ich zie­he den Hut.

  36. @Reka

    Solche Rechenbeispiele sind Wunschdenken und zei­gen deut­lich, dass Du exakt das pro­pa­gierst, was Du Robert vor­wirfst, näm­lich unrea­lis­ti­sche Umsätze!

    Als Freiberufler oder Gewerbebetreibender soll­te man auf einen Stundensatz von 50 Euro kom­men ( Steuern, Betriebskosten ). Bei 18 Tagen im Monat und einem 8 Stundentag ( der ist mit Sicherheit höher anzu­set­zen) soll­te das bei 7500 ‑8000 Euro lie­gen“

    Im Übrigen, möch­te ich Dir und Fotoprofi mal ent­ge­ge­nen, das man auch mit Kollegen im Microbereich auf Augenhöhe dis­ku­tie­ren kann und sich nicht immer dar­über lächer­lich machen muss. Naja, aus­ser natür­lich man hat wegen des eige­nen feh­len­den Erfolges so sei­ne Probleme damit!

    Zeig mir eine selb­stän­dig arbei­ten­de Person, die nur 18 Tage im Monat arbei­tet. Und dies dann noch 8 Std. Ja sol­che Tage und auch Monate gibt es, es sind jedoch Ausnahmen in einem Geschäftsjahr, und in die­sen Zeiten wer­den nicht Deine pro­pa­gier­ten Umsätze erzielt.

    Und Leute, die sich zu die­sem Klientel zäh­len, haben es nicht nötig hier gut recher­chier­te und ehr­lich gemein­te Beiträge ohne eige­nen Fakten zu kri­ti­sie­ren, oder sich gar um die Mitbewerber im Microbereich Gedanken zu machen.

    Du wärest erstaunt, wie­viel aus die­sem Bereich die Micros sogar belie­fern und dort mit­mi­schen.

    Viele Grüße

    Fotograf

  37. @Fotograf

    Also mehr als 3 Shootings im Monat mache nicht – und mei­ne Umsätze lie­gen zwi­schen € 4000 + 5000 im Monat.

  38. @Reka gab aber 2.5K bis 3.0K mehr an.
    Und wenn Du bei Deinem Umsatz die Arbeitsstd. rech­nest, wirst auch Du die meis­te Zeit über die ange­ge­be­ne Stundenzahl kom­men. Shootings müs­sen vor­be­rei­tet und nach­be­rei­tet wer­den. Visa mal aus­sen vor gelas­sen!

  39. @Fotograf

    kann sein, habe ich nicht so nach­ge­hal­ten, ich weis aber dass ich schon mit einem 4 st. shoo­ting im macrobe­reich, + vor­be­rei­tung, nach­be­rei­tung, € 7000,– ein­ge­spielt (rein­ge­winn) habe, ist glau­be ich schon ganz akzep­ta­bel.

  40. Kommt auf den Zeitraum an in dem der Betrag ein­ge­spielt wur­de!
    Und ich behaup­te ja nicht, dass die­se Ausnahmen unmög­lich sind, zumal ich auch die­se Erfahrungen sam­meln konn­te, son­dern dass es die Regel ist, wie immer wie­der Einige Glauben machen möch­ten!

  41. Du willst mir also auch erzäh­len, dass Deine 7000er Shootings, die Du an einem hal­ben Tag pro­du­zierst, die Regel dar­stel­len?

    Ich gön­ne es jedem, auch Dir in sei­ner Traumwelt zu leben!

    That’S all folks!

  42. @Fotoprofi

    Diese Frage ver­ste­he ich jetzt nicht so ganz! Du hast doch sel­ber hier getönt wie man Geld ver­dient! Du müss­test Dir die Frage doch selbst beant­wor­ten kön­nen. Ich kann es jeden­falls nicht!

  43. Wau es sind Richtige hef­ti­ge Umsetzte …
    Habe ich nicht gedacht das man sol­che Zahlen erzieh­len kann .
    Gratuliere !

    Gute Rutsch ins Neues Jahr!

  44. Shutterstock:

    Beschlagwortung – Aufforderung nur deut­sche Worte zu benut­zen.

    Ergebnis:

    Please pro­vi­de descrip­ti­on in English. Images must have at least 7 key­words.“

    Vorschläge kom­men auch in deut­scher Sprache.

    Sperrung für einen Monat inklu­si­ve. Vielleicht wan­dert mal jemand ein und erklärt den Amerikanern, dass das etwas eigen­ar­tig ist.

    Fotolia

    E‑Mail-​Adresse mit web­mas­ter (z.B. webmaster@domainname.tld) führt dazu, dass man kei­ne Bestätigungsmail bekommt.

    Wer denkt sich sowas aus???

  45. Besitze Reisefotos aus fast der gan­zen Welt. Also, ich habe bei Fotolia hin und wie­der 1 Foto verkauft.…bei com­bi­pix in 2 Jahren nur ein eini­ges Foto.
    Die o.g. Zahlen sind m. E. „getürkt“. Das sind Wünsche, die nicht der wirk­li­chen Situation bei Millionen Fotos im Web ent­spre­chen.
    Aber „dran glau­ben“ ist ja nicht ver­bo­ten.….

  46. @Jürgen: Du kannst ger­ne glau­ben, was Du magst, es gibt genug Leute, die bezeu­gen kön­nen, dass mei­ne Umsätze stim­men. Vielleicht liegt es aber auch schlicht dar­an, dass das Reisefotos bei wei­tem nicht so gut ver­kau­fen wie Personenfotos.

  47. Hallo, wür­de mir ein update wün­schen es sind ja mitt­ler­wei­le fünf Jahre und in den letz­ten zwei hat sich ja viel getan. Danke 🙂

  48. ah dan­ke ich hät­te den Link unter ähn­li­che Artikel erwar­tet. Gut dann ist es ja bald wie­der soweit man darf gespannt sein 🙂

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