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10 Jahre Alltag eines Fotoproduzenten

Wow, fast hät­te ich ein wich­ti­ges Jubiläum ver­schla­fen!

Seit nun­mehr zehn Jahren gibt es mei­nen Blog „Alltag eines Fotoproduzenten“!

Am 2. Februar 2008 erschien mein ers­ter klei­ner „Willkommen“-Beitrag im Blog, seit­dem sind fast tau­send wei­te­re Artikel gefolgt (die­ser hier ist Nummer 990).

Es gibt unzäh­li­ge Blogs im Internet, es gibt auch hau­fen­wei­se Blog zum Thema Fotografie, aber die meis­ten exis­tie­ren lei­der nur eini­ge Jahre. Wenige Ausnahmen sind neunzehn72 von Patrick Ludolph, stil­pi­rat von Steffen Böttcher (mit einer Pause im zwei­ten Halbjahr 2012) oder foto­grafr von Michael Kirchner, ande­re haben sich im Laufe der Zeit zum Magazin mit wech­seln­den Autoren (kwer­feld­ein) gewan­delt.

Auch bei mir hat sich der Output deut­lich ver­rin­gert, weil ich den Anspruch ent­wi­ckelt habe, in jeden Artikel eini­ge Informationen zu packen, die ihr nicht so schnell irgend­wo anders fin­den wür­det.

Der ursprüng­li­che Plan zu Beginn, mit dem Blog vie­le neue Bildkäufer an Land zu zie­hen, ist ver­mut­lich stark dane­ben gegan­gen, dafür habe ich inten­si­ve Kontakte zu ande­ren Fotokollegen, Agenturmitarbeitern und Bloggern her­stel­len kön­nen.

Ich gebe zu, als der Jubiläumstermin noch in wei­ter Ferne lag, hat­te ich eine bom­bas­ti­sche Verlosung geplant mit vie­len tol­len Preisen, aber plötz­lich war der Termin ver­stri­chen und ich hat­te nicht mal ange­fan­gen, etwas für die Feierlichkeiten vor­zu­be­rei­ten.

Deswegen will ich das Jubiläum in Zahlen Revue passieren lassen:

  • 5.165.786 Aufrufe des Blogs ins­ge­samt (seit Wechsel zu WordPress)
  • 1.604.838 Besucher des Blogs ins­ge­samt (seit Wechsel zu WordPress)
  • 559.559 Wörter geschrie­ben gesamt (ohne die­sen Artikel), das sind mehr als 5 Harry Potter‐Bände
  • 11.036 Kommentare von euch Leserinnen und Lesern
  • 5875 Aufrufe des Blogs am bes­ten Tag (19.12.2014)
  • 990 geschrie­be­ne Artikel
  • 658 Wörter Artikellänge im Durchschnitt
  • aus 189 Ländern kamen die Besucher des Blogs (es gibt ins­ge­samt nur 194 Länder!)
  • 144 Kommentare beim meist­kom­men­tier­ten Artikel
  • 83 unver­öf­fent­lich­te Artikelentwürfe
  • 50 Kommentare kamen vom aktivs­ten Kommentator (Max II)
  • 33 Artikel‐Kategorien
  • 29 Gastartikel (dan­ke an die Gastautoren)
  • 10,48 Kommentare pro Artikel im Durchschnitt
  • 3,21 Seiten liest jeder Besucher im Durchschnitt
  • 2 ver­öf­fent­lich­te Bücher dank des Blogs
  • 1 Gerichtsverfahren wegen eines Artikel‐Screenshots
  • 0 ver­kauf­te Lightroom‐Presets

Die 10 meistgelesenen Blogartikel:

  1. 12 Tipps für Model‐Posen
  2. Warum ich mein Adobe Creative Cloud‐Abo gekün­digt habe (und was ich jetzt nut­ze)
  3. Tutorial: Geniale Tropfenfotos selbst machen
  4. Geld ver­die­nen mit dem Verkauf von Fotos? Umsätze und Erfahrungen von Microstock‐Anfängern
  5. Frag den Fotograf: Welche Kamera für pro­fes­sio­nel­le Fotos?
  6. Wie Models sich bei mir bewer­ben
  7. Stockfotos kau­fen: Was ist redak­tio­nel­le und kom­mer­zi­el­le Nutzung?
  8. Tutorial: Drei ein­fa­che Licht‐Setups mit 2–3 Blitzen im Studio
  9. Bezahlung der Models
  10. Die bes­ten 22 Smartphone‐Apps für Profi‐Fotografen

Ich möch­te die­se Stelle nut­zen, um mich bei vie­len Leuten zu bedan­ken:
Danke an alle, die mei­ne Bilder kau­fen. Ohne euch hät­te ich nicht die Ressourcen, die­sen Blog zu betrei­ben.
Danke an euch Leserinnen und Lesern, die mir durch euer Feedback gezeigt haben, was euch inter­es­siert.
Danke an alle, die hilf­rei­che und span­nen­de Kommentare geschrie­ben haben.
Danke an mei­ne Foto‐Kolleginnen und Kollegen, die mir im Hintergrund oft genug mit ver­trau­li­chen Informationen, Meinungen oder Quellen aus­ge­hol­fen haben.
Danke an mei­ne Neider, Hater und Kritiker, die dafür gesorgt haben, dass ich sorg­fäl­tig und genau arbei­ten muss­te.
Danke an die Journalismus‐Kollegen, die auf mei­nen Blog hin­ge­wie­sen und ver­linkt haben.

Auf die nächs­ten zehn Jahre!

Großes Gewinnspiel zur Feier des 500. Artikels

Vor ca. drei­ein­halb Jahren habe ich mei­nen Blog „Alltag eines Fotoproduzenten“ gestar­tet. Mit die­sem Artikel errei­che ich die magi­sche Grenze von 500 Artikeln im Blog!
Das muss gefei­ert wer­den. Da ich Euch nicht alle in eine Bar ein­la­den kann, um eine Runde aus­zu­ge­ben, möch­te ich lie­ber einen Haufen Preise ver­lo­sen.

Mit der freund­li­chen Unterstützung vie­ler namen­haf­ter Firmen habe ich eine Verlosung auf die Beine gestellt, die jedem Fotografen das Wasser im Mund zusam­men­lau­fen lässt. Das Beste dabei ist: Die Gewinner kön­nen sich ihre Preise selbst aus­su­chen! Wie genau das funk­tio­niert, erklä­re ich unten bei „Wer ermit­telt den Gewinner?“.

WAS gibt es zu gewin­nen?

Ich ver­lo­se 13 Preise im Gesamtwert von ca. 880 Euro, die mir freund­li­cher­wei­se von den Firmen zur Verfügung gestellt wur­den.

  • Preis A – Buchpaket „Marketing für Fotografen“ im Wert von ca. 85 Euro
    Der mitp‐Verlag ver­öf­fent­licht nicht nur regel­mä­ßig tol­le Fotografie‐Bücher, son­dern hat auch vie­le gute Titel aus dem Bereich IT, Neue Medien und Marketing im Programm.
    Für Fotografen sind die neu­en Medien wie Facebook, Twitter, Blogs und Web‐Foren wich­ti­ge Werkzeuge für die Selbstvermarktung gewor­den. Doch wie stellt man das rich­tig an? Im Buchpaket „Marketing für Fotografen“ fin­det ihr die drei Bücher „Online‐Marketing und Recht“ von Martin Schirmbacher, „Die neu­en Marketing‐ und PR‐Regeln im Web 2.0″ von David Meerman Scott (groß­ar­ti­ges Buch, lese ich gera­de) und „Social Media Monitoring“ von Jim Sterne.
  • Preis B – Software ACDSee Pro 4 von Globell im Wert von ca. 175 Euro

    ACDSee Pro ist eine Workflow‐Software für Fotografen von Globell, mit der Fotografen leicht ihre Bilder ver­wal­ten und orga­ni­sie­ren kön­nen. Außerdem kön­nen Fotos (auch JPGs) zer­stö­rungs­frei bear­bei­tet wer­den (Tonwerte, Vignettierung, chro­ma­ti­sche Abberation, Farbsäume, etc.), umfang­rei­che Metadaten‐Verwaltung inklu­si­ve IPTC‐Core 1.1-Unterstützung, Geotagging, FTP‐Upload und vie­les mehr ist mög­lich. Die Software ist für PC, kom­pa­ti­bel mit Windows 7.
  • Preis C – Buchpaket „People‐Fotografie“ im Wert von ca. 110 Euro

    Im Verlag Addison‐Wesley sind eini­ge groß­ar­ti­ge Bücher zum Thema „People‐Fotografie“ erschie­nen und da ich weiß, dass eini­ge mei­ner Leser sehr ger­ne mehr mit Menschen arbei­ten wür­den, haben wir das idea­le Einsteiger‐Paket für den Anfang zusam­men­ge­stellt: „Making Of… Menschenbilder“ von Cora und Georg Banek, „Im rich­ti­gen Licht: Menschen“ von Hicks, Wood, Larg und Schultz und das brand­neue Buch „Modelfotograf wer­den“ von Jamari Lior. Wer alle drei gele­sen hat, soll­te kei­ne Probleme mehr mit Menschen vor der Kamera haben.
  • Preis D – Farbkalibrierungsgerät Spider3Elite im Wert von ca. 175 Euro
    Wer pro­fes­sio­nell foto­gra­fiert, muss sei­ne Farben im Griff haben. Das geschieht zum einen mit kor­rek­ten Farbprofilen und rich­ti­gem Weißabgleich, zum ande­ren durch eine Farbkalibrierung des Monitors. Deshalb ver­lo­se ich den Spider3Elite von DataColor, wel­ches für zuver­läs­si­ge Farben auf euren Monitoren sorgt. Neben den rich­ti­gen Farben und Kontrasten sorgt der Spider3Elite auch für einen Helligkeitsausgleich bei wech­seln­dem Umgebungslicht, ermög­licht die Kalibrierung von meh­re­ren Geräten mit dem StudioMatch‐Assistenten und funk­tio­niert am PC und MAC.
  • Preis E – Farbkalibrierungsgerät ColorChecker Passport im Wert von ca. 98 Euro

    Passend zum Kalibrierungsgerät für den Monitor gibt es von der Firma X‐Rite den ColorChecker Passport. Das ist eine drei­tei­li­ge Farbtafel, die bei einer Fotosession kurz mit foto­gra­fiert wird, damit spä­ter am Computer die Farben so ein­ge­stellt wer­den kön­nen wie sie in Wirklichkeit waren. Wer auf farb­ge­treue Aufnahmen ange­wie­sen ist wie Produkt‐ oder Modefotografen, wird die­ses Teil lie­ben. Eine Farbtafel (im Bild ganz oben) mit ver­schie­de­nen Grautönen und den Standardfarben sorgt für idea­le Graustufen und ver­hin­dert Farbstiche. Die Tafel dar­un­ter erleich­tert die Wiedergabe schwie­ri­ger Farbtöne und drit­tens gibt es eine Grautafel für den Weißabgleich. Mit der Software kön­nen dann pas­sen­de Farbprofile erstellt wer­den.
  • Preis F – Mein Buch „Stockfotografie. Geld ver­die­nen mit eige­nen Fotos“ in der Neuauflage im Wert von ca. 30 Euro

    Da gibt es nicht viel zu sagen. Mein Buch „Stockfotografie“ ist das Nachschlagewerk für alle, die mit dem Verkauf von Fotos Geld ver­die­nen wol­len.
  • Preis G – Den Kameragurt Sun‐Sniper „Pro“ – Steel & Bear im Wert von ca. 69 Euro

    Die Firma California Sunbounce stellt nicht nur gute Reflektoren her, die ich oft und ger­ne benut­ze, son­dern auch tol­le Kameragurte. Ich ver­lo­se den Kameragurt Sun‐Sniper „Pro“ – Steel & Bear. Das Besondere dar­an ist, dass die Kamera kugel­ge­la­gert am Gut befes­tigt wird und so ers­tens läs­sig an der Hüfte hängt, zwei­tens den Hals und Rücken durch bes­se­re Gewichtverteilung schont und drit­tens sogar gegen Diebstahl ver­si­chert ist, soll­te es einem Dieb gelin­gen, den stahl­seil­ge­si­cher­ten Gurt mit einem Messer zu durch­tren­nen.
  • Preis H – Zwei Packungen „ene­loop XX“ Hochleistungsakkus im Wert von ca. 30 Euro
    Die Firma Sanyo stellt nicht nur Elektrogeräte, son­dern auch tol­le Batterien her, genau­er gesagt eneloop‐Akkus. Diese Akkus haben sich unter Fotografen schnell einen tadel­lo­sen Ruf erwor­ben, weil sie eine sehr gerin­ge Selbstentladung bei hoher Kapazität haben. Das bedeu­tet in der Praxis, dass Blitze, Funkauslöser und ande­re Geräte, die auf AA‐Akkus ange­wie­sen sind, deut­lich län­ger arbei­ten. Ich weiß das, weil ich selbst seit Jahren aus­schließ­lich mit den eneloop‐Akkus arbei­te. Sanyo hat mir für das Gewinnspiel 2 Packungen (also 8 Stück) ihrer neu­en Hochleistungsakkus ene­loop XX bereit gestellt, die 2500 mAh Leistung haben. Ideal zum Beispiel für 2 Systemblitze.
  • Preis I – Entrauschungssoftware Noise Ninja Pro Bundle im Wert von ca. 55 Euro
    Einer der häu­figs­ten Ablehnungsgründe von Fotos bei Bildagenturen ist zu star­kes Bildrauschen. Doch die Firma PictureCode hat eine Abhilfe: Die Entrauschungssoftware NoiseNinja, ent­we­der als Standalone‐Version oder als Plugin für Photoshop, Aperture oder (auf Umwegen) Lightroom (erhält­lich für Win 32 Bit/64 Bit und Mac). Es braucht etwas Zeit, um die vie­len Regler des Programms ken­nen­zu­ler­nen, doch wer das gemeis­tert hat, wird die­ses Tool nicht mehr mis­sen wol­len. Wenn es ein Pflicht‐Plugin für Photoshop gibt, ist es Noise Ninja.
  • Preis J – Gutschein von Klick.de für Leinwand, Poster, Alu‐Dibond o.ä. im Wert von 40 Euro

    klick.de ist ein Online‐Fotoentwickler, der unter ande­rem Eure Bilder als Poster, auf Leinwände, Aluminium oder Acryl‐Glas druckt. Die Seite gehört übri­gens zu WhiteWall und hat dem­nach Erfahrungen im Laborbereich. Was ich woan­ders auch noch nicht gese­hen habe: klick.de bie­tet sogar run­de Drucke an! Verlost wird hier ein 40‐Euro‐Gutschein, mit dem ihr Euch aus der Produktpalette etwas aus­su­chen könnt.
  • Preis K – 50 Credits der Bildagentur Fotolia im Wert von ca. 60 Euro
    Beim Gewinnspiel sol­len nicht nur die Fotografen, son­dern auch die Bildkäufer etwas gewin­nen kön­nen. Deshalb stellt die Microstockagentur Fotolia 50 Credits zur Verfügung, mit denen der Gewinner bis zu 50 Bilder (in der Größe XS) kos­ten­los run­ter­la­den kann oder eini­ge Fotos in Druckgröße. Die Credits kön­nen nicht in Euro umge­wan­delt wer­den.
  • Preis L – Gutschein von 4foto.com für Fotoacrylglas, Leinwand, Poster o.ä. im Wert von 50 Euro
    4foto.com ist eine rela­tiv jun­ge deut­sche Firma, wel­che sich auf hoch­wer­ti­ge Foto‐Produkte wie Leinwände, Poster, etc. spe­zia­li­siert hat. Ihr Premium‐Produkt ist Fotoacrylglas, bei dem ein rich­tig aus­be­lich­te­tes Foto zwi­schen eine Alu‐Dibond‐Platte und eine Acrylglasplatte befes­tigt wird. Der Gewinner erhält einen 50‐Euro‐Gutschein und kann damit z.B. ein Foto als Fotoacrylglas im Format 30x45 cm aus­be­lich­ten las­sen oder als Leinwand im Format 40x60 oder oder oder.
  • Preis M – Software Portrait Professional Studio 9 im Wert von ca. 70 Euro

    Die Firma Globell hat nicht nur das oben erwähn­te ACDSee im Programm, son­dern auch „Portrait Professional“.  Das ist eine genia­le Software, die es erlaubt, mit nur weni­gen Klicks eine kom­plet­te Beauty‐Portrait‐Retusche an einem Foto vor­zu­neh­men. Ich war zuerst skep­tisch, aber die Testversion hat mich rest­los über­zeugt. Einfach Augen, Nase, Mund ankli­cken und das Programm begra­digt das Gesicht, glät­tet die Haut, lässt Augen und Zähne strah­len und so wei­ter. Das funk­tio­niert mit Frontal‐ und Profilaufnahmen. Wer mir nicht glaubt, kann ger­ne die kos­ten­lo­se Testversion run­ter­la­den. Eine ech­te Zeitersparnis für alle Fotografen, die oft Portraits, Hochzeitsbilder, Bewerbungsfotos etc. machen. Verlost wird hier die Studio‐Variante, wel­che zusätz­lich zu den genann­ten Funktionen eine 16‐Bit‐Unterstützung bie­tet, als Photoshop‐Plugin ein­setz­bar ist und Stapelverarbeitung erlaubt.

WIE neh­me ich an der Verlosung teil?

Um am Gewinnspiel teil­zu­neh­men, ver­lin­ke bit­te ein­fach in Deinem Blog, bei Twitter oder Facebook auf die­sen Artikel und pos­te den ent­spre­chen­den Link hier als Kommentar.

  • Beim Blog ist das die Artikel‐URL
  • bei Twitter der Status‐ID‐Link
  • bei Facebook der Facebook‐ID‐Link (der Link, der hin­ter dem Datum unter Eurem Post ver­steckt ist, sieht aus wie www.facebook.com/[username]/post/[langeZahl]).

Wichtig: In jedem Kommentar muss zusätz­lich zum Link kurz ste­hen, wel­che Kategorie (sie­he lin­ke Spalte) ihr in die­sem Blog am bes­ten fin­det und zu wel­chen Themen ihr ger­ne mehr von mir lesen wür­det.

Da ich am liebs­ten euren Blog‐Link sehe, kön­nen Blog‐Besitzer ihre Gewinnchancen ver­dop­peln, indem sie zusätz­lich einen Twitter‐ oder Facebook‐Link als zwei­ten Kommentar pos­ten.

Damit ich Euch infor­mie­ren kann, falls ihr gewon­nen habt, gebt bit­te eine gül­ti­ge Email‐Adresse an, wel­che ihr auch regel­mä­ßig abruft.

WANN ist Einsendeschluss?

Das Gewinnspiel endet am Freitag, den 1. 7.2011 um 22 Uhr.

WER ermit­telt den Gewinner?

Nach Ablauf der Zeit wer­de ich auf der Webseite random.org die Gewinner zie­hen, indem ich Zahlen ermit­teln las­se von 1 bis zum letz­ten Kommentar vor dem Einsendeschluss.

Es wird kei­nen Hauptpreis geben, da mich selbst bei ande­ren Gewinnspielen manch­mal der zwei­te oder drit­te Preis mehr inter­es­siert hät­te als der Hauptpreis.
Deswegen läuft es so: Der Kommentator, der bei der von random.org ermit­tel­ten Liste ganz oben steht, darf sich als ers­tes einen Preis aus­su­chen. Der dar­un­ter von den übrig geblie­be­nen Preisen und so wei­ter, bis alle Preise weg sind. Wer sich fünf Tage nach mei­ner Kontaktaufnahme nicht gemel­det hat, um sei­nen Gewinn aus­zu­su­chen, ver­spielt die­sen und ich gebe wei­te­ren Teilnehmern eine Chance.

Das Kleingedruckte
Alle Angaben sind ohne Gewähr und der Rechtsweg ist aus­ge­schlos­sen. Eine Barauszahlung der Gewinne ist nicht mög­lich. Es kön­nen nur Kommentare gewin­nen, wel­che alle Teilnahmebedingungen (sie­he oben) ein­ge­hal­ten haben. Reine Affiliate‐, Gutschein‐, AdSense‐, Gewinnspiel‐ oder ähn­li­che Blogs dür­fen nicht teil­neh­men.

Okay, ich freue mich auf Eure rege Teilnahme! Viel Spaß!