Schlagwort-Archive: Verschlagwortung

Kostenloses Linux-Skript zur Verschlagwortung (Gastartikel)

Vor einigen Wochen hat mir der Hobbyfotograf Malte Flender eine Email geschickt mit dem Hinweis auf ein von ihm geschriebenes kleines Skript für Linux, welches die Verschlagwortung von Bildern vereinfachen soll.

Er erklärt es so:script-code

„Als Informatik-Student möchte ich gerne die Bilderverwaltung mit Linux-Bordmitteln erledigen. Aus diesem Grund habe ich mir ein kleines Shellscript geschrieben, um die Metadaten der Bilder zu bearbeiten.

Ich weiß, dass kaum jemand Linux zur Bildverarbeitung benutzen wird, aber weil es ja trotz der kleinen Nutzergemeinde jemandem helfen könnte, würde ich das Script auch gerne anderen zukommen lassen.

Deswegen finden sie das Script unter dieser URL:
https://bitbucket.org/snippets/mflender/KBrre

Die Idee von dem Skript ist es, die Verschlagwortung der Bilder unter Linux auf der Kommandozeile zu vereinfachen:

Dazu ruft man es mittels ./meta <Dateiname> auf.
Weil sich der „Copyright Owner“ in der Regel nicht ändert wird er in Zeile 18 fix eingesetzt (muss für den jeweiligen Anwender geändert werden).

Als erstes wird der Dateiname ausgegeben, damit man weiß, welche Datei man gerade bearbeitet.
Nun wird man gefragt, wie denn der Titel des Bildes lauten soll, z.B. „Rote Rose auf grünem Feld“.
Als nächstes fragt das Skript nach den Keywords, z.B. „Rot, Rose, Idylle, Feld, Sommer, u.s.w.“
Zum Schluss werden alle Metadaten des Bildes ausgegeben, so das man sie kontrollieren kann.

Soviel zur Benutzung, technisch passiert dabei Folgendes:
Zeile 23 bis 35 sind nur dazu da, die Eingaben zu prüfen und im Fehlerfalle abzubrechen.
Zeile 38 gibt den Dateinahmen aus.
Zeile 41 und 42 fragen den Benutzer nach Title und Keywords und speichern diese in den Variablen IPTC_Caption und IPTC_Keywords ab.
Danach wird exiftool (geniales Tool von Phil Harvey) aufgerufen, um zunächst alle Metadaten bis auf das ICC-Farbprofil zu löschen (Zeile 45).
Anschließend werden die Adobe-Metadaten nochmals explizit gelöscht, da diese sonst erhalten bleiben (Zeile 46).
In die fast leere Datei wird nun das IPTC-Feld headline und caption-abstract (notwendig für Alamy) auf den abgefragten Wert des Titels gesetzt (Zeile 49 und 50).
Mit den IPTC-Keywords wird in Zeile 53 genauso verfahren.
Zeile 56 fügt noch den Copyright Owner hinzu und Zeile 59 und 61 geben das Ergebnis aus.

Damit erhält man am Ende eine JPG-Datei, die nur noch die für die Anbieter gedachten und wichtigen Informationen enthält,

  • das ICC-Profile (also ob das Bild im sRGB, AdobeRGB, u.s.w. Farbraum vorliegt) und
  • den Titel und die Keywords als IPTC-Daten.

Alle anderen Infos, wie Blende, Objektiv, Brennweite, GPS-Position, u.s.w. sind gelöscht.

Ausprobiert habe ich es mit Fotolia, Shutterstock und Alamy, Alle erkennen die Felder richtig.
Bei Fotolia habe ich auch die Umlaute erfolgreich getestet (Alamy ist ja sowieso auf Englisch).

Eine Idee wäre es, einen „Hinzufügen“ Modus anzubieten, um schon gesetzte Keywords zu erweitern, denn momentan werden beim zweiten Aufruf auf die gleiche Datei die alten Felder einfach ersetzt.

Über „for i in *.JPG ; do meta $i ; done“ kann man das Script auf einen kompletten Ordner mit mehren Bildern anwenden.

Wie gesagt, ich glaube nicht, dass es viele Anwender für solch ein Skript gibt, aber selbst wenn es nur wenigen hilft, ist das schon gut.“

Details zum neuen Adobe Stock Contributor Portal

Gestern war nicht nur der erste Tag der Photokina 2016, sondern in der Creative Cloud von Adobe gab es zwei Updates für Lightroom sowie Adobe Bridge.

Der Grund ist das neue Contributor Portal von Adobe Stock, mit dem Fotografen nun direkt zu Adobe Stock hochladen können, mit einigen coolen Features! Offiziell ist die Seite noch im Beta-Stadium, kann aber schon richtig genutzt werden.

Upload-Ansicht im neuen Adobe Stock Contributor Portal
Upload-Ansicht im neuen Adobe Stock Contributor Portal

Ich habe mir die Details direkt vom verantwortlichen Produktmanager Morgan De Lossy erklären lassen (siehe mein misslungenes erstes Facebook Live-Video gestern).

Ganz wichtig:
Wer sich das erste Mal bei der neuen URL (https://contributor.stock.adobe.com) für das Contributor Portal einloggt, wird gefragt, ob er schon einen Fotolia-Account hat.
Hier ist es sehr wichtig, dass ihr korrekt vorgeht, damit ihr euren Fotolia-Account mit dem neuen Adobe Stock Account synchronisieren könnt. Dafür müsst ihr dieselbe Email-Adresse wie bei eurem Fotolia-Account* angeben. Wer das nicht macht, kann es nicht nachträglich ändern!

Wer zwei separate Accounts erstellt, also Fotolia- und Adobe Stock-Account nicht zusammenführt, profitiert zum Beispiel nicht von den Ranking-Vorteilen der Adobe Stock-Verkäufe und auch existierende Model Releases, Steuerformulare usw. würden nicht beim Adobe Stock Contributor Portal angezeigt und so weiter.

Was ist neu?
Wie anfangs erwähnt, gab es ein Update für Adobe Bridge und Lightroom. Aus beiden Programmen kann nun direkt zu Adobe Stock hochgeladen werden.

Für Einsteiger ist auch interessant, dass bei nicht verschlagworteten Bildern nun eine Bilderkennung greift und automatisch die fünf passendsten Suchbegriffe vorschlägt. So lernen auch Leute schnell, welche Stock-Keywords am relevantesten sind. Auch können im Gegensatz zu bisher Keywords bearbeitet, gelöscht oder hinzugefügt werden.

Endlich gibt es auch eine Suchfunktion für Model- und Property-Releases und der Upload größere Bilder (bis zu 68 Megapixel) ist möglich.

Ebenfalls schon lange gewünscht sind genauere Ablehnungsgründe. Die aktuelle Liste möglicher Ablehnungsgründe findet ihr hier.

Kann Fotolia weiterhin genutzt werden?
Ja, auch wer wie empfohlen seinen Fotolia-Account mit dem Adobe Stock-Account synchronisiert, kann weiterhin wie gewohnt über Fotolia darauf zugreifen. Auch eine Kombination ist möglich: Zum Beispiel das Hochladen über das neue Contributor Portal, aber die Ansicht der Statistiken über Fotolia.

Wie ist das mit den Kommissionen?
Für etwas Verwirrung sorgte gestern bei einigen Kontributoren der Punkt, dass für Verkäufe über Adobe Stock eine andere Vergütung als über Fotolia gezahlt wird. Dabei ist s jedoch egal, ob neue Dateien über Fotolia oder das neue Adobe Stock Contributor Portal hochgeladen werden, da die Bilder auf beiden Wegen in der gleichen Datenbank landen. Relevant für die Kommission ist nur, auf welcher Plattform die Bilder gekauft werden.

Was passiert in Zukunft?
Da das neue Contributor Portal noch im Beta-Stadium ist, werden noch einige Bugs gefixt werden und aktuell sind noch einige Funktionen wie das Bestimmen des Startpreises oder des EL-Preises nicht verfügbar. Das soll aber bald kommen und basierend auf den Wünschen der Nutzer sollen weitere Funktionen dazukommen.

Es scheint klar, dass sich der Fokus immer mehr in Richtung Adobe Stock bewegt, weshalb ich jedem empfehle, sich mit den neuen Möglichkeiten vertraut zu machen und im Idealfall schon seinen Workflow dahingehend anzupassen.

Was sagt ihr zum neuen Adobe Stock Contributor Portal?

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Fotolia liest endlich Video-Metadaten aus

Es war das Ergebnis langer „Lobby-Arbeit“: Fotolia liest nun endlich auch Video-Metadaten aus.Fotolia 24-01-_2016_14-56-06Was für Fotos schon lange gängiger Standard – besser bekannt als IPTC-Daten – ist, fehlt in der Stockfotografie-Branche für Videos leider noch.

Dabei können Videos genau wie Fotos in Programmen wie zum Beispiel Adobe Bridge oder Lightroom verschlagwortet werden, darüber habe ich hier schon vor fünf Jahren geschrieben.

Damals konnten diese Daten aber leider nur die Agenturen Pond5 und Revostock auslesen. Letztere gibt es nicht mehr, dafür springt nun Fotolia in die Bresche.

Seit letzter Woche werden nun auch die Suchbegriffe und Bildtitel aus den Video-Metadaten eingelesen, wenn diese vorher mit oben genannten Programmen (o.ä.) eingegeben wurden. Das spart die Kopiererei aus Excel-Listen.

Als Hinweis: Die IPTC-Daten aus dem Feld „Beschreibung“ (und nicht „Titel“ landen bei Fotolia im Feld „Titel/Beschreibung“, was ich aber nicht so tragisch finde, da Shutterstock ebenfalls die Beschreibung als Titel wünscht.

Nun bleibt nur noch darauf hinzuarbeiten, dass auch Shutterstock die Video-Metadaten bald auslesen wird…

Kostenlose Skripte zur Bearbeitung von vielen Metadaten in Adobe Bridge

Es gibt verschiedene Wege für Stockfotografen, ihre Bilder mit Titel, Beschreibung und Suchbegriffen zu versehen. Einige – vor allem exklusive Fotografen – geben diese Daten direkt auf der Agenturwebseite ein. Das ist nicht zu empfehlen und die betreffenden Fotografen merken das spätestens, wenn sie die Exklusivität aufgeben und mehrere Agenturen beliefern wollen.

In solchen Fällen ist es ratsamer, IPTC-Daten zu verwenden. Das ist ein Metadaten-Standard, den sehr viele Grafikprogramme unterstützen, bei dem Titel, Beschreibung und Suchbegriffe zusammen mit dem bzw. im Bild selbst gespeichert werden. So gut wie alle Bildagenturen lesen diese Daten automatisch aus. Wer sein Bild einmal beschriftet, spart bei der Belieferung mehrerer Agenturen viel Arbeit.

Die Vorteile und Nachteile von Adobe Bridge zum Verschlagworten

Mit welchem Programm Fotografen ihre Metadaten den Bildern hinzufügen, ist Geschmackssache. Einige nutzen ProStockMaster oder den Stock Photo Manager, andere Lightroom, ich nutze Adobe Bridge. Im Gegensatz zu Lightroom aus dem gleichen Hause hat Bridge den unschätzbaren Vorteil, dass die Sortierung der Suchbegriffe erhalten bleibt, während Lightroom aktuell die Keywords automatisch alphabetisch sortiert.

Weil aber Agenturen wie Fotolia, Alamy oder Panthermedia den ersten Begriffen eine höhere Relevanz zuschreiben, verbessern sich mit richtiger Verschlagwortung – also nach Wichtigkeit, nicht nach Alphabet – die Verkaufschancen.

So hilfreich Adobe Bridge auch ist, das Programm ist bei weitem nicht perfekt. So fehlt zum Beispiel die Möglichkeit, bei vielen Bildern auf einmal vorhandene Suchbegriffe zu löschen oder zu ersetzen. Wenn Bilder schon verschlagwortet wurden, gibt es auch keine Möglichkeit, allen Bildern einen Suchbegriff hinzuzufügen, ohne die bisherigen Wörter zu löschen.

Zwei Startskripte als Lösung

Glücklicherweise erlaubt Adobe Bridge die Verwendung von „Startskripten“, welche auch von Benutzern selbst erstellt werden können. Einige Webseite wie PS-Bridge-Scrips bieten eine Auswahl an nüzlichen Skripten an, welche die Arbeit mit Bridge noch mal deutlich erleichtern.

Für Stockfotografen, welche Adobe Bridge nutzen, gibt es zwei Skripte, welche ein „Must-Have“ sind: „Replace Keyword“ sowie „Find Replace In Description“.

Quelle des ersten Tools ist die Webseite ps-scripts.com, welche leider seit Mai 2015 nicht mehr erreichbar ist. Beim zweiten Tool finde ich nur den Link zur Zip-Datei, aber auf der Übersichtsseite von PS-Bridge-Scrips“ wird das Skript nicht mehr aufgeführt.

Deshalb stelle ich die Skripte selbst zum Download zur Verfügung, um mehr Fotografen ihre Arbeit zu erleichtern.

Hier klicken, um beide Skripte zusammen in einer RAR-Datei (ca. 4 KB) herunterzuladen.

Rechtlicher Hinweis: Ich übernehme keine Garantie oder Verantwortung für das korrekte Funktionieren der Skripte oder eventuelle Schäden, die durch die Verwendung entstehen könnten. Der Quelltext der Skripte kann eingesehen werden, wenn die Dateien mit einem Texteditor geöffnet werden.

Installiert werden die Skripte entweder, indem sie mit Bridge geöffnet werden (Öffnen mit…/Adobe Bridge), oder indem sie in den Ordner „Startup Scripts“ von Adobe Bridge kopiert werden. Bei mir lautet der volle Dateiname „C:/Users/Rob/AppData/Roaming/AdobeBridge CC/Startup Scripts“, das kann aber je nach Rechner-Konfiguration unterschiedlich sein.

Die beiden neuen Startskripte
Die beiden neuen Startskripte am Ende der Liste

Nach einem Neustart von Adobe Bridge könnt ihr kontrollieren, ob die Skripte geladen werden, indem ihr unter „Bearbeiten/Voreinstellungen/Startskripte“ schaut, ob am Ende die beiden Zeilen „Find Replace in Description“ und „replaceKeywords“ stehen. Das Häkchen am Anfang sollte gesetzt werden, um die Skripte bei jedem Start von Bridge mit zu laden.

Wie funktionieren die beiden Skripte?

Das Skript „Replace Keywords“ erlaubt das Hinzufügen, Löschen oder Ersetzen von Suchbegriffen bei mehreren Bildern auf einmal. Einfach die gewünschten Bilder auswählen, mit der rechten Maustaste „“Add-Replace-Remove Keyword“ auswählen und die gewünschte Aktion ausführen. Das spärliche Menü ist da selbsterklärend. Wer ein Wort löschen will, gibt es bei „Replace“ ein, lässt aber das Feld „with“ frei.replace-keywords-skript

Hilfreich ist hier übrigens auch der Stichwörter-Filter von Bridge, mit dem man sich alle Bilder im gleichen Ordner anzeigen lassen kann, welche ein bestimmtes Keyword enthalten.

Das andere Skript findet sich unter „Werkzeuge/Find and Replace“. Ebenfalls einfach die gewünschten Bilder auswählen, das Menü aufrufen und eingeben, was mit was ersetzt werden soll. Ein Häkchen bei „case sensitive“ ersetzt Wörter nur bei identischer Groß-/Kleinschreibung, ansonsten wird diese ignoriert. Ein Häkchen bei „global“ ersetzt das Wort immer, wenn es in den Beschreibungen der markierten Bildern vorkommt, ansonsten nur die erste Erwähnung.find-and-replace-script

Kleiner Hinweis: Das Skript funktioniert leider nur bei dem IPTC-Feld „Description“, also der Beschreibung. Auf Wörter im Titel reagiert es nicht.

Warum sind die Skripte nützlich?

Ich habe die Skripte oft genutzt, um im Nachhinein Tippfehler in vielen Suchbegriffen zu korrigieren, die sich durch unachtsame Copy & Paste-Aktionen eingeschlichen haben. Wenn ich ein wichtiges Keyword für eine bestimmte Serie vergesse, kann ich es bequem einfügen. Manchmal fällt mir auch eine bessere Übersetzung für von mir ins englische übertragene Suchbegriffe ein und ich ergänze oder ersetze einen übersetzten Begriff.

Nutzt ihr auch eigene Startskripte für Adobe Bridge?
Wenn ja, welche und warum?

Frag den Fotograf: Keywords alphabetisch sortieren mit Adobe Lightroom?

In letzter Zeit bin ich unbemerkt dazu übergegangen, Fragen an mich per Email ebenfalls per Email zu beantworten.

Da das aber wieder dazu führt, dass ich die gleichen Fragen mehrmals beantworte, will ich die Rubrik „Frag den Fotograf“ wieder verstärkt befüllen, um bei sich wiederholenden Fragen auf dieses „FAQ“ verlinken zu können.

Ein Fotograf schrieb mir heute:

„Hallo Robert,

ich hätte 2 Fragen zur Fotolia Verschlagwortung.

Fotolia fordert ja eine Gewichtung der Suchbegriffe. (Die ersten 7 Wörter wären wohl die wichtigsten.)

Beim Importieren oder auch später in Lightroom vergebene Stichwörter werden von diesem – unabhängig von der Reihenfolge ihrer Eingabe – penetrant in eine alphabetische Reihenfolge sortiert und so in die IPTC-Daten geschrieben. Ich bin nicht in der Lage, diese Sortierwut von LR auszuschalten. Wie gehst Du mit diesem Problem um?

Kann ich bei Fotolia mit ruhigem Gewissen mit Umlauten und „ß“ verschlagworten und spielt Groß-Klein-Schreibung eine Rolle?

Danke und viele Grüße
Frank“

Die erste Frage kann ich leicht, wenn auch für viele leider nicht zufriedenstellend, beantworten:

Beispiel (m)einer Verschlagwortung mit Adobe Bridge
Beispiel (m)einer Verschlagwortung mit Adobe Bridge

Adobe Lightroom erlaubt derzeit leider keine manuelle Sortierung der Suchbegriffe!
Diese werden immer alphabetisch sortiert.
Das ist einer der Hauptgründe, weshalb ich Lightroom nicht nutze, sondern stattdessen das altbewährte Adobe Bridge benutze, um meine Suchbegriffe den IPTC-Daten hinzuzufügen.

Im Rahmen der Vorstellung von Adobe Stock konnte ich mich mit einigen Produktentwicklern von Adobe unterhalten und habe zusammen mit anderen Stockfotografen noch mal betont, wie wichtige die Sortiermöglichkeit von Suchbegriffen in Adobe Lightroom wäre. Vielleicht tut sich ja was.

Wer ebenfalls dazu beitragen möchte, kann in diesem Feedback-Thread von Adobe eine Nachricht hinterlassen. Eine weitere Möglichkeit wäre, diesen Wunsch hier bei „Dear Adobe“ zu hinterlassen.

Die zweite Frage ist ebenfalls leicht zu beantworten:
Wenn als Sprache „deutsch“ eingestellt ist, kommt die Bildagentur Fotolia* mit deutschen Umlauten und dem „ß“ problemlos klar, eher im Gegenteil führen ausgeschriebene Umlaute wie „oe“ statt „ö“ zu weniger Suchergebnissen. Ich habe es mit „Störche“ vs. „Stoerche“ probiert, sowohl auf der deutschen als auch us-amerikanischen Webseite von Fotolia.

Groß- und Kleinschreibung hingegen spielt meiner Erfahrung nach keine Rolle, das könnt ihr ebenfalls einfach selbst testen, indem ihr Begriffe auf der Seite in beiden Varianten eingebt.

Welches Programm nutzt ihr zum Eintragen eurer Metadaten?

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