Weniger als 1% Fotografenhonorar? Depositphotos macht es möglich

Manchmal wer­de ich gefragt, nach wel­chen Kriterien ich ent­schei­de, bei wel­chen Bildagenturen ich mei­ne Fotos anbie­te. Neben eini­gen objek­ti­ven Faktoren wie Preis, Kommissionen, Uploadprozess und so wei­ter gehört dazu auch immer eine gehö­ri­ge Funktion Bauchgefühl. Bei der Agentur Depositphotos hat mein Bauch immer unan­ge­nehm gegrum­melt. Die Agentur hat mehr­fach ver­sucht, mich mit vor­teil­haf­ten „Deals“ ins Boot zu holen und eine nüch­ter­ne Analyse ließ die Deals auch sehr ver­lo­ckend aus­se­hen. Aber dann kam wie­der das Bauchgrummeln.

screenshot-depositphotos
Der rote Spruch „Du wirst unse­ren Rabatt lie­ben!“ bekommt aus aktu­el­lem Anlass eine ganz eige­ne iro­ni­sche Wendung.

Es hat­te ver­schie­de­ne Ursachen:
Es fängt damit an, dass Depositphotos nach eige­nen Aussagen mit der Firma Depositfiles ver­bun­den ist und von ihr finan­ziert wird. Depositfiles ist ein Online‐Datenspeicher, der von vie­len auch dazu genutzt wird, ille­gal urhe­ber­recht­lich geschütz­tes Material zu ver­tei­len.

Vor fast genau drei Jahren schrieb ich hier im Blog über deren unsäg­li­ches SMS‐Download‐Angebot. Andere Fotografen reg­ten sich vor paar Monaten auch über Bildverkäufe mit einer „erwei­ter­ten Lizenz“ auf, die auf der Depositphotos‐Seite für 80 $ ange­bo­ten wird, von der Fotografen aber teil­wei­se nur 2,64 $ abbe­ka­men. Es scheint, als ver­su­che Depositphotos jetzt, die Fotografenhonorare mit einer inter­es­san­ten, wenn auch mehr als frag­wür­di­gen Methode wei­ter nach unten zu drü­cken.

Partnerprogramme/Reseller bei Depositphotos

Einige Fotografen hat­ten in die­sem Thread im Stockfotografie‐Forum ent­deckt, dass Bilder von ihnen bei der deut­schen Agentur Shotshop ange­bo­ten wer­den, die von Depositphotos (DP) gelie­fert wer­den muss­ten. Wer es selbst über­prü­fen will, ob sei­ne Depositphotos‐Bilder auch bei Shotshop zu fin­den sind, muss dort ein­fach nach einer Bildnummer von DP‐Fotos suchen.

Das Agenturen Material von ande­ren Bildagenturen ver­kau­fen, ist nichts Neues. Spannend ist hier jedoch das Lizenz‐ und Abrechnungsmodell. Testkäufe von mir und ande­ren Fotografen erga­ben fol­gen­des: Wenn ein Kunde bei Shotshop ein Foto in vol­ler Auflösung für 29,90 Euro kauft, was über Depositphotos gelie­fert wur­de, erhält der Fotograf bei Depositphotos nur die Meldung, dass das Foto als „Abo‐Download“ erwor­ben wur­de und der Fotograf dafür (je nach Ranking) zwi­schen 0,22 bis 0,26 Euro (0,30–0,36 $) erhält! Das wären weni­ger als 1% Fotografenanteil! Wie ist das mög­lich?

Auf mei­ne Anfrage an Shotshop ant­wor­te­te der Geschäftsführer Stephan Krömer nur:

[…] Wir nut­zen das Reseller Programm von Depositphotos und ich kann lei­der auch wirk­lich nur zu sämt­li­chen inter­nen Abrechnungsfragen von Deposit nur an Deposit selbst ver­wei­sen. Bei Agenturverträgen gibt es immer ein „Non‐disclosure Agreement“, wel­ches man unter­schrei­ben muss und an das wir uns hal­ten müs­sen. […]“

Meine Anfrage an Depositphotos brach­te mir nur eine Copy & Paste‐Standardantwort von Depositphotos ein, wel­che alle Fotografen erhiel­ten, die in den letz­ten bei DP nach Details frag­ten:

Hello Robert,

Our Partnership pro­grams have been crea­ted to boost contributors’s sales via new mar­kets. Our con­tri­bu­tors were opted out of our Extended licen­se part­ner sales upon their requests, so their files are no lon­ger sold via our Extended licen­se part­ner sales. Shotshop is our API resel­ler. Shotshop purcha­ses our sub­scrip­ti­ons to resell our images under the Standard licen­se.

Depositphotos reser­ves the right to deter­mi­ne the con­di­ti­ons of its coöpe­ra­ti­on with Partner com­pa­nies. We sell tho­se files by sub­scrip­ti­ons (under the stan­dard licen­se), but it is up to our part­ners to set their pri­ces and the way to sell them as long as they stick to licen­se terms.

It is sta­ted in our Supply Agreement:
“Depositphotos reser­ves the rights to dis­tri­bu­te Files not only on the Website direc­t­ly, but also through Partners. Contributor agrees that Depositphotos has the right to grant or pass along to Partners under sepa­ra­te agree­ments spe­ci­fic rights, cons­traints, obli­ga­ti­ons, licen­ses and other legal and busi­ness mat­ters regar­ding Files. Depositphotos has the impli­cit right to pro­vi­de Partners with access to the Files accep­ted at the Website via its own pro­gram inter­faces (API) or any other means sanc­tion­ed and appro­ved by Depositphotos, pro­vi­ded such access does not bre­ach the pro­vi­si­ons of the Standard and Extended License Agreements. “

If con­tri­bu­tors want to opt out of our part­nership pro­grams, we will exclu­de their port­fo­li­os from all our part­nership pro­grams upon their requests and their images will be sold sole­ly on depositphotos.com

Kind regards,
Vicky.“

Diese Erklärung wirft lei­der mehr Fragen auf als das sie Antworten lie­fert.

Fangen wir oben an: Shotshop ist ein Wiederverkäufer von Depositphotos mit einer API‐Anbindung. Laut der Mail kauft Shotshop die Bilder mit einem Abo unter der Standardlizenz. Im Vertrag zum API‐Programm steht bei Depositphotos jedoch fol­gen­des:

[…] Der Anbieter bie­tet dem Wiederverkäufer Dateien zu Standardpreisen oder über ein Abonnement an. Der Wiederverkäufer legt den Preis, den ihm sei­ne Käufer für die Dateien bezah­len, selbst fest. […]“

Weiterhin steht dort:

7. UNTERSAGTE HANDLUNGEN
[…] Der Verkauf von Dateien des Anbieters, ohne an ihn die ihm ver­trag­lich zuste­hen­de Gebühr zu ent­rich­ten. […]“

Die ers­te gro­ße Frage ist: Wieso darf Shotshop Fotos zu hohen Preisen ver­kau­fen, die­se aber zu den nied­ri­gen Abo‐Preisen bei Depositphotos abrech­nen? Unter der erwähn­ten Standardlizenz ist ein Weiterverkauf auch aus­drück­lich aus­ge­schlos­sen.

Die zwei­te Frage ist: Wenn von einem Verkaufspreis von 29,90 Euro nur ca. 0,25 Euro beim Fotografen ankom­men, wie tei­len sich die rest­li­chen 29,65 Euro zwi­schen Shotshop und Depositphotos auf? Wer steckt sich den Löwenanteil ein?

Unten in der Mail von Depositphotos wird erwähnt, dass ein Ausschluss der eige­nen Bilder aus dem „Partnerprogramm“ mög­lich sei (wenn man eine Mail an support@depositphotos.com schreibt) und die Bilder dann nur über Depositphotos ver­kauft wür­den. Mir lie­gen jedoch Screenshots vor, die bewei­sen, dass das nicht ganz kor­rekt ist. Einige Fotografen hat­ten schon vor Monaten um die Deaktivierung ihrer Bilder vom Partnerprogramm gebe­ten, deren Fotos sind aber wei­ter­hin bei Shotshop zu fin­den. Auch Sean Locke hat in der Microstockgroup geäu­ßert, dass ihm per Mail aus­drück­lich zuge­si­chert wur­de, sei­ne Bilder wür­den nur über die Seite von Depositphotos ver­kauft, er aber trotz­dem sei­ne Fotos bei Shotshop fin­det.

Vielleicht liegt das an dem fei­nen sprach­li­chen Unterschied zwi­schen „Partnerprogramm“ und „Wiederverkaufer (Reseller)“, der in der Mail auf­ge­macht wird. Ein Fotograf bot fol­gen­den Erklärungsversuch an: Die Agentur Shotshop kauft die Bilder von Depositphotos als Abo, des­we­gen wür­den sie ja über Depositphotos ver­kauf wer­den. Zufriedenstellend wäre die­se gehirn­quet­schen­de Logik jedoch nicht.

Der Vorteil von Shotshop

Für Fotografen beson­ders ärger­lich ist auch das Verhalten von Shotshop. Die Berliner Agentur galt schon lan­ge als eine Agentur mit einem der kom­pli­zier­tes­ten Upload‐Verfahren und gleich­zei­tig sehr vie­len Ablehnungen. Besonders beliebt bei Shotshop ist der Ablehnungsspruch: „Für die Vermarktung durch Shotshop nicht geeig­net“. Der ergibt end­lich Sinn, denn natür­lich ist es für die Agentur lukra­ti­ver, das glei­che Material von Depositphotos zu bezie­hen und dort deut­lich weni­ger als die 35–67% Fotografenanteil  für nicht­ex­klu­si­ves Material zah­len zu müs­sen.

Nur die Spitze des Eisbergs?

Shotshop ist nicht die ein­zi­ge Agentur, wel­che Material von Depositphotos ver­kauft. Eine ande­re Agentur ist bei­spiels­wei­se die indi­sche Agentur ibudgetphoto.com. (Deposit‐Bilder wer­den dort unter dem Kürzel „DPPS_BILDNUMMER“ geführt) Testkäufe wur­den schon getä­tigt, aber Abrechnungen bei Depositphotos sind bis­her nicht erfolgt. Nachdem Depositphotos auf wie­der­hol­te Fragen nach einer Liste von Vertriebspartnern nicht reagiert hat, steht die ban­ge Frage im Raum: Wie vie­le Agenturen ver­trei­ben noch Bilder von Depositphotos mit einem bil­li­gen Abo? Das wür­de viel­leicht end­lich erklä­ren, war­um der Abo‐Anteil bei Depositphotos so ver­dammt hoch ist.

Vertrauen in Partner

Üblicherweise läuft ein Deal zwi­schen meh­re­ren Bildagenturen so: Wenn eine Bildagentur das Bild einer ande­ren Bildagentur ver­kauft, tei­len sich bei­de Agenturen die Einnahmen 50:50 und der Fotograf bekommt von den 50% sei­nen ver­trag­lich ver­ein­bar­ten Anteil ab. Läuft die Vertriebskette über meh­re­re Agenturen, ver­län­gert sich das und der Fotograf bekommt sei­nen Anteil nur von 25% oder 12,5%. Aber weni­ger als 1% ist schon eine star­ke Leistung.

Da wir als Fotografen kaum Kontrollmöglichkeiten haben, wel­che Agentur wel­che Bilder wann ver­kauft hat, müs­sen wir Vertrauen in die Bildagenturen haben. Depositphotos ver­spielt die­ses Vertrauen gera­de mas­siv. Und mein Bauch grum­melt schon wie­der.

Habt ihr auch Bilder bei Depositphotos? Findet ihr die­se auch bei ande­ren Agenturen wie Shotshop wie­der?

41 Gedanken zu „Weniger als 1% Fotografenhonorar? Depositphotos macht es möglich“

  1. Ich habe an Depositphoto schon eine Email geschrie­ben , das die Abo‐Abrechnung nicht stim­men kann , bekam bis her lei­der kei­ne Stellungnahme. Ebenfalls wur­de Shotshop ange­schrie­ben mit bit­te um eine Stellungnahme , auch bis­her kei­ne Reaktion

  2. ich habe eine ähnlli­che Aussage erhal­ten, mei­ne Fragen waren:

    - Ist Shotshop ein Partner oder ein Reseller?
    – Wie hoch ist der Anteil, den depo­sit­pho­tos aus einem Verkauf erhält?
    – Wie hoch ist der Anteil, den ich als Verkäufer aus einem Verkauf erhal­te?
    – Kann ich mit mei­nem Portfolio aus die­ser Vereinbarung her­aus­ge­nom­men wer­den?

    dar­auf habe ich fol­gen­de Antwort erhal­ten:

    Shotshop is our API re‐seller. Our API re‐sellers re‐sell images not only by sub­scrip­ti­ons but by credits as well. Your royal­ty rate is fixed and depends whe­ther our API re‐sellers purcha­sed your files by credits or by sub­scrip­ti­ons direc­t­ly on depositphotos.com. Once your file is sold by credits, you will get your com­mis­si­ons that you usual­ly recei­ve when your files are sold by credits, depen­ding on your contributor’s level. So the point is that our part­ners re‐sell your port­fo­lio by credits as well throughout the world. Regardless the way your files are sold on our part­ner sites, Depositphotos remains your main source of reve­nue.

    Hier kommt der Verdacht nahe, dass es wirk­lich einen Unterschied zwi­schen Partner und Reseller gibt und ein opt‐out aus den Partnervereinbarungen nichts brin­gen könn­te.

  3. Da ich schon län­ger über­legt habe, aus die­ser unren­ta­blen Agentur aus­zu­stei­gen mit mei­nen Bildern, gab dein Artikel jetzt den letz­ten Ausschlag – ich habe mein Portfolio gekün­digt.

  4. Ich lade dort auch nichts mehr hoch. Diese „lukra­ti­ven“ Angebote habe ich auch von denen per­ma­nent in mei­nem Postfach. Aber genau wie bei dir Robert, ist bei mir ein Grummeln im Bauch bei der Agentur. Zudem sie mit die ers­te war, die die­se Mini Abos ein­ge­führt hat.

  5. Die ein­zi­ge Möglichkeit ist da nur, kom­plett auf Partnerprogramme zu ver­zich­ten.

    Im Falle von Shotshop ist es schon arg dreist, wenn sich das bewahr­hei­tet. Ablehnungen, kos­mi­sche Uploadorgien und Standardbegründungen. Auf der ande­ren Seite aber die Bilder, die abge­lehnt wur­den, über Deposit wie­der rein­zu­ho­len und bil­lig zu ver­kau­fen.

    Mal wie­der ist am Ende der­je­ni­ge, der mit sei­ner Arbeit die Agenturen am Leben hält, der Dumme.

    Schön, dass ich bei­de Agenturen nicht mehr bedie­ne.

  6. Wurde gera­de von Shotshop per­sön­lich ange­ru­fen auf mein Email hin.
    Es war ein sehr ange­neh­mes Gespräch, lei­der möch­te sich Shotshop zu kei­ner schrift­li­chen Stellungnahme bewe­gen, auch direkt im Forum wol­len Sie sich nicht an der Diskussion betei­li­gen, da Sie dann eh nur zer­ris­sen wer­den und der Schuss egal was man schrei­be nach hin­ten los­gin­ge.
    Statt des­sen wird jeder Fotograf der sich bei Shotshop beschwert hat , angeb­lich per­sön­lich ange­ru­fen. Wer hat noch nicht geschrie­ben?.
    Laut Shotshop ging es bis vor 2–3 Tagen nicht, Fotografen die auch bei Deposit sind oder von Shotshop bei der Bewerbung abge­lehnt wor­den sind raus zu fil­tern.
    Die Möglichkeit wur­de jetzt angeb­lich geschaf­fen ( was für ein Zufall).
    Meine Fotos von Deposit zumin­dest waren schon ent­fernt.
    Natürlich wür­de einen auch vor­ge­wor­fen, das man sel­ber schuld wäre wenn Fotos per Abo ver­kauft wer­den ( ob man es will oder nicht wie bei Deposit der Fall) .
    Auf Deutsch gesagt , Shotshop ver­steht gar nicht wie man bei Deposit Bilder anbie­ten kann.
    Ich hat­te den Eindruck Shotshop ringt gera­de um sei­ne Glaubwürdigkeit.

    Fazit: Gemeinsam kann doch etwas bewegt wer­den.

    Leider habe ich von Deposit bis­her noch kei­ne Stellungnahme bekom­men, wes­halb die Fotos als Abo abge­rech­net wer­den und auch noch kei­ne Nachricht das mei­ne Fotos von den Partnerseiten ent­fernt wur­den.

  7. Hallo Robert, vie­len dank für die­sen Artikel, wir Fotografen soll­ten auf­hö­ren uns stän­dig unter Preis zu ver­kau­fen, jeder weiss das Deutschland ein hoch­preis Land ist und bei sol­chen gerin­gen Honorar Preisen kann man in die­sem Land nicht mehr leben.( evt. in Russland, Indien) Jeder der von sich etwas hält soll­te schnells­tens sei­ne Bilder sichern und sich von sol­chen Agenturen ver­ab­schie­den. Ich den­ke es wäre bes­ser jeder Fotograf hat sei­ne eige­ne Bildagentur mit sei­nen Preisen die er für rich­tig hält. Ich hof­fe auf die Zeit, und das vie­le Fotografen bald genug davon haben immer bei den Preisen als let­zes zuste­hen und sich dik­tie­ren zu las­sen was man für ein Honorar bekommt. Cello Armstrong

  8. Alle mei­ne Deposit‐Bilder habe ich ohne Ausnahme bei Shotshop gefun­den.
    Die Bilder wer­den augen­schein­lich durch­ge­reicht, denn auch die aktu­ells­ten Uploads sind dabei.
    Anscheinend ent­wi­ckeln eini­ge Agenturen immer neue „krea­ti­ve Ideen“ .
    Die Frage ist, ob das gan­ze ein­fach so OK ist, schließ­lich ent­geht dem Fotografen Gewinn.

  9. Hallo Robert,
    Vielen Dank für dei­nen Artikel. Dein Bauchgrummeln, wel­ches ich bis jetzt igno­riert habe, ist nun defi­ni­tiv auch für mich nach­voll­zieh­bar.
    Dass Depositphotos über ihr Spin‐off Clashot bereits alle mei­ne Editorial‐Bilder für 99 Cent (XL) anbie­tet fand ich schon rich­tig übel. Dein Artikel lässt mich nun aber defi­ni­tiv ins Anti‐Depositphotos‐Lager wech­seln.

    Die Agentur kriegt von mir kei­ne neu­en Bilder mehr und ich über­le­ge mir sogar mein Port zu deak­ti­vie­ren bzw. zu redu­zie­ren.

  10. Hallo Robert,

    erst­mal dan­ke für dei­nen hilf­rei­chen Blog. Als Neueinsteiger habe ich mich erst vor kur­zem bei Depositphotos ange­mel­det und alle mein Bilder acuh bei Shotshop wie­der gefun­den, obwohl mir der Shop bis zu dei­nem Artikel völ­lig unbe­kannt war. ich habe mei­ne Bilder bei Depositphoto deak­ti­viert und sie waren zeit­gleich aus dem Shotshop‐Portfolio ver­schwun­den. Gerade für Neulinge ist es extrem schwer abzu­schät­zen wie ein­träg­lich die­ser Job ist. Damit wer­den die Buldagenturen lang­fris­tig vie­le gute Fotografen ver­lie­ren und sich damit letz­lich auch selbst die Grundlage neh­men. Vielleicht soll­ten alle geschlos­sen han­deln oder ne eige­ne Börse oder Agentur grün­den und ledig­lich die Kosten des Vetriebs als Provision abge­ben.
    Liebe Grüße

    Henryk

  11. das passt doch alles wun­der­bar zusam­men.
    Die Preissenkungen der let­zen Jahre und gleich­zei­tig dazu die gan­zen Reseller und Api‐Programme!
    Die Werke wer­den belie­big umge­la­belt bzw. ent­lab­belt und dann ver­schleu­dert. Hat DP bei euch schon jemals ein Werk abge­lehnt? Die neh­men alles! Um es dann durchs Hintertürchen zu ver­schleu­dern!

    Z.B. bei Shotshop.com. Ich wüss­te ger­ne mal wie es bei SHOTSHOP.Com mit Qualitätsstandards ver­ein­bar ist, dass die abge­lehn­ten Bilder doch über DepositPhotos in die Agentur ein­flie­ßen?

    SHOTSHOP.COM möge sich dazu bit­te erklä­ren ansons­ten soll­te die Community auch Shotshop.com nicht mehr belie­fern.

    Ich habe ja über­haupt kei­ne Kontrolle mehr wo mei­ne Fotos ver­wer­tet wer­den. Bei den 10 Agenturen die ich belie­fe­re wer­den die API Programme nun aus­ge­schal­tet. Wo die­ses nicht mög­lich ist wer­de ich per Email nach­ha­ken und bei unbe­frie­di­gen­der Antwort den Account löschen.

    In Deutschland wäre so ein Geschäftsgebaren (das unkon­trol­lier­te ver­kau­fen über API‐Programme ohne opt OUT) über­haupt nicht mög­lich. Das funk­tio­niert nur weil Shotshop.com das Unschuldslamm spielt und ja ledig­lich die Images von DP bezieht.

    Solidarische Grüße an alle Künstler, Urheber und natür­lich Robert!

    HorstG

  12. Hallo Robert,

    da hat­ten wir das­sel­be Bauchgefühl. Mir kam die­se Bildagentur schon immer irgend­wie selt­sam vor und habe dort nie Bilder ange­bo­ten.
    Zwei Werbeversuche per Mail konn­te ich zum Glück stand­hal­ten und bin wei­ter mei­nem Bauch gefolgt.

    Selbst die Provisionen bei Direktverkäufen waren mir immer zu nied­rig.

    Solche Geschäftspraktiken wer­den der Agentur zwar kurz‐ bis mit­tel­fris­tig eine gute Marge ein­brin­gen. Sobald es aber wie in die­sem Fall ans Tageslicht kommt, wer­den vie­le Bild‐ und Grafikanbieter ihr Portfolio abzie­hen.

    Lügen haben auch hier nur kur­ze Beine.

  13. Account bei DP geschlos­sen, das war der letz­te Tropfen der nötig war. Vielen Dank, Robert, für die sach­li­che Darstellung

  14. Gibt es denn viel­leicht so etwas, wie eine von Fotografen geführ­te Bildagentur für Stockfotografie? Ich weiß, dass es das in der Reportagefotografie auf jeden Fall gibt.

    Grüße Henryk

  15. @ Henryk: Ja gibt es. Ich habe eine, ken­ne auch noch eine wei­te­re in D. In Amerka ist es z.B. die von John Lund, habe nur sei­nen Link, nicht den von derAgentur:

    http://www.johnlund.com/

    Und dann noch die YA – Peopleimages

  16. Ich bin mir sicher, Henryk mein­te eher eine von Fotografen geführ­te Bildagentur, bei der sich auch ande­re Fotografen selbst bewer­ben kön­nen und kei­ne „Bildershops“ von ein­zel­nen Fotografen.

  17. Ich hab eher dar­an gedacht, ob man so etwas nicht selbst orga­ni­sie­ren kann. Eine von Fotografen geführ­te Plattform, die nur die Kosten berech­net, die für die Vermittlung zwi­schen Käufer und Fotograf anfal­len. Wenn sich vie­le regio­na­le Stockfotografen zusam­men­tun kann man so etwas qua­si soli­da­risch orga­ni­sie­ren. Und wenn es so etwas in Ballungsräumen wie Berlin, Köln oder London gäbe, hät­te man ein bes­se­re Positionen bei der Preisgestaltung. Denn die Bildagenturen leben ja von qua­li­ta­ti­ver und tech­nisch sau­be­rer Stockfotografie. So könn­te man der infla­tio­nä­ren Entwicklung ent­ge­gen wir­ken. im Filmbereich ist so etwas schon erfolg­reich umge­setzt wor­den. Ist natür­lich nur ne unaus­ge­reif­te Idee.

  18. @Henryk: Das hat­ten wir in ver­schie­de­nen Foren und Beiträgen schon des öfte­ren wenn wie­der ein all­ge­mei­ner Aufschrei wegen komi­scher Agentursachen war.

    Das wird nichts wer­den Beim letz­ten Mal hat man sich nicht ein­mal auf einen gemein­sa­men Treffpunkt für eine ers­tes Meeting eini­gen kön­nen. So etwas kos­tet auch Geld. Und das nicht zu knapp. Von den vie­len Nebenberuflern in der Stockfotografie, die 100 – 200 Euro im Monat Umsatz machen wirst Du dafür nicht genug Geld ein­sam­meln kön­nen. Und die Großen ver­fol­gen meis­tens ande­re Strategien.

    Solidarität gibt es in die­sem Business nicht. Sicher auch des­halb, weil so vie­le Anbieter mit ver­schie­dens­ten Interessen am Markt sind.

    UND: Da müß­ten alle Nationen an einem Strang zie­hen. Den Ukrainern, Weißrussen, etc. wird das sowas von egal sein. Und allei­ne von denen hat EINE Agentur bereits einen Bildanteil von rund 15% bei Fotolia. Stockfotografie ist Wirtschaft. Und Wirtschaft folgt dem Spiel von Angebot und Nachfrage. Und Wirtschaft gibt es nicht ohne Risiko.

    Da ist es bes­ser, als Fotograf sei­nen eige­nen Bildershop auf­zu­ma­chen. Nur bei 10.000 Bilder die man viel­leicht hat, muß man sich auch Kunden suchen. Das ist das Problem. Der Shop, die Technik nicht.

    Eine alter­na­ti­ve ist, sei­ne Bilder wo ein­stel­len, wo schon Kunden vor­han­den sind, wie Picturemax oder Fotofinder. Man bekommt den VOLLEN VERKAUFSERLÖS. Nachteil: Es kos­tet halt auch was.

    Sorry, wenn ich hier viel­leicht ein wenig destruk­tiv klin­ge. Aber so ist es nun ein­mal.

  19. Ich habe noch­mal bei depo­sit nach­ge­hakt, wie es um das API‐Program steht und ob man dort auch einen opt‐out bean­tra­gen kann:

    - is the API‐Program part of the part­ner deals?
    – If I want to opt out from the part­ner deals, does this also mean, that API‐Sales are also dis­ab­led?
    – Is it pos­si­ble to opt‐out from the API‐Progam only?

    Hier die Antwort vom Support:
    API‐program is a dif­fe­rent deal. Yes, if you opt out of the part­ner deals, API sales will be also dis­ab­led. There is no way to opt out just of API‐Progams.

    Ich habe mich dazu ent­schlos­sen, mein Portfolio nur aus dem Partnerprogramm her­aus­neh­men zu las­sen, da ich doch eini­gen Umsatz über depo­sit gene­rie­re. Es wird wahr­schein­lich eine Zeit lang dau­ern, bis die Umstellung pas­siert.

  20. @Phoelix: Ich wäre bei denen mit sol­chen Versprechungen vor­sich­tig. In der jüngs­ten Vergangenheit hat Depositphotos ja eini­ge Aussagen getrof­fen, die sich nicht bewahr­hei­tet haben…

  21. Ja, da hast Du recht, wahr­schein­lich beziehst Du Dich auf Sean Locke und sei­nem Deal mit DP.

    Ich werd DP auf alle Fälle im Auge behal­ten. Laut einer Aussage im MSG wird es wahr­schein­lich min­des­tens einen Monat mit der Umstellung dau­ern. Mehr als Abwarten kann ich erst­mal nicht, also muss ich mich gedul­den und zur Not in einem Monat noch­mal nach­ha­ken.

  22. @Phoelix: Wenn du ein Bild bei DP manu­ell deak­ti­vierst, ist es sofort (!) auch bei Shotshop deak­ti­viert – es ist dann nur noch ein Thumbnail zu sehen, weil Shotshop ver­mut­lich die Bilder nicht selbst hos­tet. Was du also manu­ell machen kannst, soll bei der IT‐Abteilung von DP einen Monat dau­ern? Da kann man nur sagen, lasst Euch nicht ver­schau­keln, das hat System. In einem Monat ist ein ande­res Thema aktu­ell und kaum jemand wird sich für die aktu­el­le Problematik noch son­der­lich inter­es­sie­ren, aber die Abzocke geht wei­ter. Da hilft nur, kon­se­quent sein!

  23. @roede-orm:

    Ich hab kei­nen Deal mit DP wie Sean Locke, hab also einen Batzen Abo‐Downloads. Ich wäre auch nie­mals auf die Problematik gesto­ßen, wäre es nicht in der MSG und hier bei Robert auf­ge­ploppt. Ein Abo‐Download mehr oder weni­ger fällt mir da ein­fach nicht auf.
    Klar wäre ich gern in der Position, ein­fach mal eine (für mich) gro­ße Agentur raus­zu­hau­en, ich kann es mir aber umsatz­mä­ßig noch nicht leis­ten.
    Aus dem Partnerprogramm aus­zu­stei­gen ist jetzt für mich in der Situation die ein­zi­ge Möglichkeit, deren Geschäftsgebaren auf die Finger zu hau­en, ohne auf einen Großteil mei­ner DP‐Umsätze ver­zich­ten zu müs­sen.
    Die Ausrede von DP, dass es eini­ge Zeit dau­ern wird, stößt mir auch übel auf, kann ich aber mei­ner Position nicht ändern.

  24. Ich habe mal bei DP nach­ge­fragt wie ich Bilder löschen kann. Die Antwort ist, dass die­ses nicht mög­lich sei und sie die Bilder zu sta­tis­ti­schen Zwecken behal­ten auch wenn die­se deak­ti­viert sind.

    Die behal­ten jedes Foto!!! Man muss sich mal erkun­di­gen ob das juris­tisch zu hal­ten ist!?

    Wer da jetzt noch Fotos hoch­lädt ist sel­ber Schuld.

  25. ich muss mei­nen Post ergän­zen:

    Also sie haben nicht selbst gesagt, das dass löschen nicht mög­lich wäre.
    Ich habe gefragt wie ich Fotos löschen kann da mir ein deak­ti­vie­ren nicht reicht. Daraufhin haben die dann nicht direkt geant­wor­tet. Sondern die­ses hier geschrie­ben:

    If you deac­tiva­te a file, it will no lon­ger be online. We keep all your deac­tiva­ted files for sta­tis­tics only“

    Man kann die­se Files aber selbst wie­der akti­vie­ren. D.h. da liegt dann das kom­plet­te Image inlu­si­ve IPTC etc. nicht etwa nur ein Thumb deak­ti­viert rum.

  26. Das machen vie­le Agenturen so. Es könn­te ja sei­ne das es mit einem dei­ner ver­kauf­ten Bilder spä­ter recht­li­che Probleme gibt. Die Bilder sind dann eine Art Beweismittel.
    Wobei die Bilder sel­ber ja kei­nen Wert haben, son­dern für die Lizenzen bezahlt wird.
    Zu DP, da habe ich nie was hoch­ge­la­den, der Laden war mir von Anfang an suspekt.

  27. Hallo,

    das ist schon ein star­ker Stück, heu­te habe ich mal geprüft ob bei shot­shop Bilder von mir exis­tie­ren, und ich wur­de fün­dig und das gleich mit 2088 mal. Als Zulieferer bin ich dort unbe­kannt und eine Kontrolle über Verkäufe dem zu fol­ge habe ich auch nicht. Ich habe schon lan­ge den ver­dacht das die Agenturen gute Geschäfte hin­ter den rücken der Fotografen macht, und das ist nicht nur die oben erwähn­te Agentur, ich bin auch davon Überzeugt das Fotolia und Co da nicht bes­ser sind.

    Es ist schon selt­sam das eine Agentur wie Deposit mehr Bilder von mir ver­kauft als die Große Agentur Fotolia. Als ich dort um Support bat kam nur eine spo­ra­di­sche Mail das ich den Support tele­fo­nisch kon­tak­tie­ren soll­te, was ich natür­lich sofort tat. Dort sag­te mir mal einer das ich mein Anliegen schrift­lich an die mir genann­te Mail vor­tra­gen soll­te, was ich natür­lich auch gemacht habe, nur lei­der ohne Antwort. Ich fra­ge mich ob das alles nicht nur Taktik ist, den irgend wann wenn die Bilder nicht ver­kauft wer­den lan­den die auto­ma­tisch als kos­ten­lo­se down­load. Bis jetzt wer­den mei­ne Bilder noch bei ande­ren Agentur gekauft nur wie lan­ge wenn die wo anders umsonst zu bekom­men sind.

    Ich bin über­zeugt das wir als Fotografen ganz schön ver­äp­pelt wer­den.

  28. Robert – thanks!
    Interessant mit was für einer raff­gie­ri­gen Bande man es manch­mal zu tun hat.
    Einerseits kriegt man per Ablehnung signa­li­siert, wie wert­los die­se Arbeit doch sei und ander­seits ver­gol­det man sich an die­ser Arbeit dann den eige­nen Laden.

    Sind hier ein paar Leute aus Berlin? Hätte glatt mal Lust mit einem Pulk von Trotteln wie uns hier bei ShotShop vor­bei­zu­schnei­en und nach den unter­schla­ge­nen Abrechnungen laut­stark vor Ort zu fra­gen. Habe auch von mir Zeugs dort gefun­den ohne dort regis­triert zu sein und hat­te bei Deposit pri­mär auch fast nur Abo‐Downloads. Damit hät­te ich auch leben kön­nen – die brin­gen so erst­mal auch nicht unbe­dingt weni­ger als bei Fotolia. Dass ein ande­rer deut­scher(! – kein Briefkasten in einer rechts­frei­en Oase) Laden damit aber dann teu­er wei­ter­hö­kert ist ja wohl ein Ding!

  29. @Michael. Ich bin auch aus Berlin und hät­te da mal Lust drauf. Allerdings hal­te ich für klü­ger, wenn man sich regio­nal orga­ni­siert und schaut wel­che Möglichkeiten der Selbstvermarktung es gibt. Ich stel­le mir da einen regel­mä­ßi­gen Stammtisch vor. Das Argument der feh­len­den Solidarität inner­halb der Branche ken­ne ich zwar, aber alles kön­nen ja Ukrainer und Sonstige in die­sem Zusammenhang Genannten auch nicht lie­fern. Ich den­ke deut­sche Stockfotografen lie­fern gut durch­dach­te Qualität in einer Konstanz und Zuverlässigkeit, auf die auch die gro­ßen Agenturen nicht ein­fach ver­zich­ten kön­nen, das zeigt Roberts Portfolio ziem­lich deut­lich.

  30. Eine Alternative ist Belieferung von Deposit über die API einer ande­ren Bildagentur. Wir bie­ten Deposit bei­spiels­wei­se als Partner an. Die Fotos sind dann aber nur bei Depositphotos im Vertrieb, nicht bei deren exter­nen Partnern.

  31. Hallo Robert,

    also ich fin­de beson­ders inter­es­sant, dass sich DP offen­sicht­lich mit zwei der Antworten auf E‐Mail anfra­gen selbst wider­spricht…

    Aus der Antwort an Robert:
    „…Shotshop purcha­ses our sub­scrip­ti­ons to resell our images under the Standard licen­se…“

    Aus der Antwort an Phoelix:
    „…Our API re‐sellers re‐sell images not only by sub­scrip­ti­ons but by credits as well…“
    UND
    „.…Once your file is sold by credits, you will get your com­mis­si­ons that you usual­ly recei­ve when your files are sold by credits…“

    Das klingt dann doch etwas eigen­ar­tig. Ist es jetzt rele­vant ob der re‐seller per Abo oder Credits kauft oder der Endkunde…?

  32. @Henry
    @Michael
    Gute idee und ich bin aus Berlin und dabei. (Bringe auch ger­ne mei­nen Angestellten, Auszubildenden und Praktikanten mit)

    Hatte Robert nicht irgend­wo erwähnt das er 1.000€ drauf­legt wenn @roede 300 Fotografen auf­treibt die bereit wären sein Bestreben nach Einschaltung eines Anwalts zu unter­stüt­zen?

    Das wäre doch mal ein guter Stresstest um zu sehen ob die viel­ge­wünsch­te und wenig vor­han­de­ne Solidarität vor­han­den ist.

    Zusage:
    Wenn 300 Fotografen zusam­men­kom­men von denen jeder bereit ist 100€ zu spen­den lege ich noch 2.000€ drauf

    Gruss Axel Lauer

  33. so.…wenn Shotshop unse­re Bilder von DP „über­nimmt“ kön­nen wir ja wohl davon aus­ge­hen das man die­se dort als „Für die Vermarktung durch Shotshop geeig­net“ ein­stuft.
    Deswegen hab ich jetz mal fol­gen­de Mail an Herrn Krömer (Geschäftsführer von Shotshop) gesen­det)

    Mal sehen was pas­siert 😉

    Sehr geehr­ter Herr Krömer,
    wie wir soeben fest­stel­len muss­ten befin­den sich auch unse­re Bilder (wir gehen momen­tan von ca.13.000 aus) durch Ihre heiss dis­ku­tier­te Partnerschaft mit Depositphotos auf Ihrer Website.
    Wir haben soeben der Firma Depositphotos den Vertrieb unse­rer Fotos unter­sagt.
    Da sich unse­re Arbeiten auf Ihrer Website befin­den kön­nen wir davon aus­ge­hen das die­se Ihr Interesse geweckt haben und bei der direk­ten Einreichung von Ihnen akzep­tiert wer­den und nicht mit der bekann­ten Antwort „Für die Vermarktung durch Shotshop nicht geeig­net” abge­lehnt wer­den wür­den.

    Gerne stel­len wir Ihnen unse­re Arbeiten zur Verfügung die Sie sich hier in Gänze anse­hen kön­nen.
    http://www.shutterstock.com/gallery-1309612p1.html

    Selbstverständlich stel­len wir Ihnen dann ger­ne alle momen­tan vor­han­de­nen 13.000 Fotos (mit ein­ge­bet­te­ten Metadaten) auf einer Festplatte bereit.
    Wir sehen Ihrer Antwort mit gros­sem Interesse ent­ge­gen und ver­blei­ben
    .……

  34. Herr Krömer hat geant­wor­tet:
    „Anrede…
    ..dan­ke für Ihr Interesse Ihre Bilder von uns ver­mark­ten zu las­sen. Zur Registrierung benut­zen Sie bit­te das Bewerbungsformular auf unse­rem Fotografenportal:
    Link“

    War ja eigent­lich nicht anders zu erwar­ten.
    Ich den­ke jetzt ist es Zeit mal bei uns einen gepfef­fer­ten (ich bin ja bekann­ter­mas­sen nicht so sach­lich und mil­de wie du, Robert) Blogbeitrag zu schrei­ben.
    Dieses gesam­te Business ver­kommt immer mehr zu etwas womit man sich als seriö­ser Fotograf egent­lich gar­nicht mehr beschäf­ti­gen will. Bäääähh

    Unser Anwalt hat heu­te mal das ers­te Schreiben an Shotshop ver­fasst.
    Ich hal­te auf dem Laufenden.

    Gruss axel

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