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Photokina 2010 – Splitter 2: Strobist-Power, Fotostammbaum und mehr

Auch dies­mal habe ich mir für Euch die Füße wund­ge­lau­fen, um auch in den hin­ters­ten Ecken der Photokina span­nen­de oder kurio­se Gimmicks aus­zu­gra­ben.

Fangen wir an:

  • Wer sei­nen Familienstammbaum visua­li­sie­ren will, kann das zum Beispiel mit einem Bilderrahmen der Firma „De Knudt“ (Halle 6.B Stand 64) machen, der den unori­gi­nel­len Namen „G63TD2“ trägt.
  • Wer eher auf Puzzles steht, wird mit den Bilderrahmen aus Puzzle-Teilen sei­ne hel­le Freude haben. Einzeln nicht sehr beein­dru­ckend, an einer gan­zen Wand hin­ge­gen machen die schon was her (igno­riert den feh­len­den Weißabgleich). Gesehen bei der Firma „Country Living“ (Halle 6.B, Stand 81)
  • Von der glei­chen Firma gibt es auch den Bilderrahmen „Mondrian“ in ver­schie­de­nen Ausführungen. Der erlaubt es, meh­re­re Bilder im Format 10x15 ein­fach gebo­gen in die Linien zu ste­cken und schnell je nach Bedarf zu wech­seln oder zu ver­schie­ben.
  • Samsung haut auch eine Innovation nach der ande­ren raus. Heute habe ich gese­hen, dass sie Extra-Kameras für Panoramaaufnahmen haben und FullHD-Camcorder mit ein­ge­bau­tem WLAN (802.11n), ide­al, um die Firma direkt an einen Rechner oder den Fernseher zu sen­den. Falls Euer Fernseher schon WLAN unter­stützt… (Halle 5.2, nicht zu ver­feh­len)
  • Noch mal Samsung: Sehr par­ty­taug­li­ch sind die klei­nen Kompakt-Kameras, wel­che einen klei­nen Monitor zusätz­li­ch auf der Objektivseite haben. Dort wird ent­we­der das Live-View-Bild für bes­se­re Selbstportraits und Gruppenaufnahmen ange­zeigt oder lus­ti­ge Bildchen oder Filme, damit Babies und Kinder gebannt auf die Kamera star­ren…
  • Am Stand von California Sunbounce (Halle 9.1, Stand C8) gibt es Gratis-DVDs mit 2 Stunden Video-Training von Krolop & Gerst.
  • So, jetzt mal Business-Tipps: Die nie­der­län­di­sche Firma Oypo bie­tet einen Web-Shop für Fotos, den Fotografen auch gra­tis in die eige­ne Webseiten ein­bin­den kön­nen und über den Kunden selb­stän­dig Nachbestellungen von Fotos etc. kau­fen kön­nen. Solche Services sind bei­spiels­wei­se prä­des­ti­niert für Schul- und Kindergartenfotografen, Hochzeitsfotografen, Eventfotografen etc. Es gibt kei­ne Grundgebühr oder Monatskosten, die Firma will nur 20% des Gewinns als Kommission. (Halle 6.1, B52)
  • Von Pasche Digital stellt per­so­na­li­sier­te Mappen her – von Passmappen, Bewerbungsmappen über Portraitmappen bis zu Kindergartenmappen etc. Interessant vor allem für Fotografen mit einem Portraitstudio. (Halle 6.1, A57)
  • Lastolite hat auch jedes Mal wie­der gei­le Ideen: Diesmal stel­len sie unter ande­rem die vol­le Strobist-Dröhnung vor. Eine Halterung, mit der 4 bat­te­rie­be­trie­be­ne Blitze (z.B. Speedlites) in eine falt­ba­re Softbox gesteckt wer­den kön­nen. (Halle 9.1, E23) Das wäre was für Joe McNally. So sieht das Ganze dann aus:
  • Wie jedes Jahr gibt es von der Zeitschrift ProfiFoto einen guten Deal: 3 Ausgaben plus 1 Gymmick für 5 Euro. Wer nett zu dem Personal am Stand ist, erhält manch­mal auch paar Hefte zusätz­li­ch. Außerdem gibt es vom glei­chen Verlag jetzt eine Zeitschrift aus­schließ­li­ch für die Bilderbranche mit dem Namen „PICtorial“. Pflichtlektüre für Bildkäufer und Stockfotografen. (Halle 1)
  • Übrigens gibt es auf der Messe auch einen Stand, der meh­re­re mei­ner Fotos für sei­ne Messe-Deko benutzt. Wer als ers­tes den Stand fin­det und mir Bescheid gibt (per Mail, Kommentar, Anruf, SMS, wie auch immer), dem schen­ke ich ein Exemplar mei­nes Fotobuchs „People“.
  • Zuletzt eine Erinnerung: Mein Vortrag „Was macht ein gut ver­käuf­li­ches Foto aus?“ auf der Photokina fin­det am Freitag um 11 Uhr in Halle 1 statt. Danach ste­he ich für Fragen zur Verfügung.

Was habt ihr noch so gefun­den?

Photokina 2010 – Splitter 1: 3D-Kameras, Abdeckband und mehr

Ach, ich woll­te doch am ers­ten Tag nur kurz bei der Photokina vor­bei schau­en. Dann bin ich doch bis zum Ende beblie­ben. War irgend­wie klar.

Aber es gab ja so viel zu sehen. Zwar war eine Halle weni­ger geöff­net als letz­tes Jahr, aber trotz­dem ist die Anzahl der Neuheiten beacht­li­ch.

Die rei­nen Kameras, also „Auslöser drü­cken“ und „Foto anse­hen“, wer­den immer weni­ger, dafür neh­men an den Ständen ande­re Entwicklungen immer mehr Platz ein.

Zum Beispiel:

  • 360°-Fotografie (und sogar -Video; wenn ich rich­tig geguckt habe)
  • 3D-Live-Scanner (der bel­gi­schen Firma 4DDynamics), bei der ein Scanner das foto­gra­fier­te Objekt gleich­zei­tig ren­dert.
  • CGI (Computer Generated Imageing)
  • Touch-Tische für die Erstellung von Fotobüchern (da fühlt mann sich schnell wie in der Kommandozentrale von moder­nen Geheimdienstfilmen)
  • Samsung wirbt mit Camcordern mit 1000fps (ja, 1000 fps!) bei HD-Auflösung oder 60fps bei Full-HD
  • Am beein­dru­ckends­ten fand ich aber die Demonstration der neu­en 3D-Kameras (die selbst­re­dend alle auch 3D-Filmen kön­nen) am Fujifilm-Stand (Halle 4.2). Bisher dach­te ich, dass die­se ultra­teu­ren 3d-Fernseher nur dazu geeig­net wären, eini­ge aus­ge­wähl­te Hollywood-Filme abzu­spie­len, aber wenn Privatnutzer ihren Urlaub, die Kinder und Haustiere drei­di­men­sio­nal abspei­chern kön­nen, füh­le ich mich mit mei­ner 2D-DSLR schnell alt. Youtube kann ja schon seit über einem Jahr ver­schie­de­ne 3D-Formate abspie­len. Und nicht nur das, auch an die Wand kön­nen jetzt 3D-Ausdrücke gehan­gen wer­den, die sogar ohne Brille betrach­tet wer­den kön­nen.

Was gibt es noch?

Die Eneloop-Batterien von Sanyo, lang­sam zu einem Liebling der Fotografen gewor­den, wird es vor­aus­sicht­li­ch im Dezember 2010 als noch stär­ke­re Akkus namens „XX“ geben mit 2500mAh statt wie bis­her 2000mAh. Diese las­sen sich dann aber nur noch 500x statt 1000x auf­la­den. Sehr schick und zudem prak­ti­sch sind jedoch die far­bi­gen Eneloops „Tone“*.


Das schick erklärt sich von selbst, aber war­um prak­ti­sch? Ich nut­ze z.B. nur ene­loops und muss dann jeweils 4 der Batterien aus­ein­an­der­hal­ten, damit ich weiß, wel­che Sets voll oder leer sind. Bisher habe ich mei­ne wei­ßen ene­loops mit far­bi­gem Klebeband mar­kiert, aber wenn ich vier Packungen die­ser bun­ten Batterien kau­fe, löst sich die Verwirrung eben­falls.

Im Gang zwi­schen Halle 4 und 10 (dem „Boulevard“) gibt es einen Stand, an dem mit­tels eines gro­ßen Testcharts die eige­ne Kamera getes­tet wer­den kann. Wer will, kann sich dort auch ein klei­ne­res Testchart als Poster gra­tis mit­neh­men.

Am nied­lichs­ten fand ich jedoch wie­der einen win­zi­gen Stand eini­ger Japaner. Die Firma MT Foto bie­tet an ihrem Stand (G23 in Halle 5.1) Abklebeband in weiß, schwarz und – jetzt kommt’s – 18% Grau. Damit hat der Fotograf Klebeband und Graukarte in einem.


Außerdem bie­tet die Firma für Videofilmer ein „Cromakey“-Abdeckband in Blau und Grün, mit dem vor einem Blue Screen oder Green Screen Gegenstände ver­deckt wer­den kön­nen. Hockt das Model auf einem mit grün bekleb­ten Hocker vor einem Green Screen, sieht es auf dem Bildschirm dann aus, als wür­de es in der Luft schwe­ben. Für das Ego gibt es noch ein gel­bes Absperrband mit der Aufschrift: „DO NOT ENTER. Because of Recording in pro­gress.“ Herrlich.

Außerdem gebührt dem Stand der Preis für ansehn­li­ches Design trotz mini­ma­lis­ti­scher Dekoration. Respekt. Und ja, sie ver­tei­len Gratis-Proben der Klebebänder… 🙂

Die nächs­ten Tage fin­de ich viel­leicht auch noch eini­ge Nettigkeiten.

Was habt ihr für span­nen­de Entdeckungen auf der Photokina gemacht?

* Affiliate-Link (Ich erhal­te beim Kauf eine klei­ne Provision, ihr zahlt nicht mehr)

Stockfotografie-Treffen auf der Photokina

Einige haben gefragt, ob sie mich auf der Photokina tref­fen kön­nen und ich möch­te auch ger­ne mal mei­ne Leserinnen und Leser ken­nen­ler­nen.

Dazu eig­net sich die Photokina als größ­te Fotografie-Messe sehr gut und es gibt min­des­tens drei Möglichkeiten:

  1. Am Freitag, den 24.9.2010 wer­de ich auf der Photokina einen Vortrag im Rahmen der „Meet the Professionals“-Reihe hal­ten. Das Thema lau­tet: „Was macht ein gut ver­käuf­li­ches Foto aus? Gestaltungsregeln für Stockfotos“. Ihr könnt dem Vortrag von 11–11:30 Uhr in Halle 1 lau­schen. Der Eintritt ist auch ohne Eintrittskarte kos­ten­los über den sepa­ra­ten Zugang der Halle 1 mög­li­ch.
    Danach wer­de ich von 12–13 Uhr am Stand der Zeitschrift ProfiFoto (eben­falls Halle 1, Stand A010) für Fragen zur Verfügung ste­hen.
  2. Am Donnerstag, den 23.9. und am Samstag, den 25.9. wer­de ich mich ab 17 Uhr eben­falls in der Visual Gallery (Halle 1) auf­hal­ten (im Sitzbereich des Bistros). Auch hier ist der Eintritt kos­ten­los über den Zugang der Halle 1 mög­li­ch. Wer Angst hat, mich zu ver­pas­sen, kann mir eine Email schrei­ben und ich schi­cke mei­ne Handynummer. Wahrscheinlich pos­te ich aber vor­her auch ein Foto des Treffpunkts.
  3. Mitarbeiter von Bildagenturen und ande­re Geschäftspartner kön­nen mich eben­falls kon­tak­tie­ren und direkt Termine für per­sön­li­che Gespräche aus­ma­chen.

So, ich hof­fe, wir sehen uns.

Natürlich wer­de ich flei­ßig über mei­ne Entdeckungen auf der Photokina blog­gen, damit ihr bei Eurem Besuch mög­lichst viel von der Messe habt.

Ich verlose 5 Tickets für die Photokina

In eini­gen Wochen ist es wie­der soweit, Zeit für die größ­te Fotomesse der Welt.
Vom 21. bis 26. September 2010 fin­det zum 60. Mal die Photokina in Köln statt.

Ich wer­de mich auch die gesam­te Zeit auf der Messe her­um­trei­ben. Kurz vor der Messe wer­de ich im Blog einen Treffpunkt und eine Zeit ver­öf­fent­li­chen für Leute, die mich mal per­sön­li­ch ken­nen­ler­nen wol­len oder um Fragen zu stel­len. Gerne signie­re ich auch mein Buch „Stockfotografie“*… 😉

Für mei­ne Leserinnen und Leser ver­lo­se ich je 5x ein Tagesticket zur Photokina im Wert von 27 Euro.

Wie kommt ihr an die Tickets?

Kommentiert ein­fach die­sen Artikel und macht zwei, drei Vorschläge, zu wel­chen Themen ihr im Blog ger­ne etwas lesen wollt. Einsendeschluss ist Samstag, der 24.7.2010, 22 Uhr.

Am Sonntag, den 25.7.2010 lose ich aus allen Kommentaren (wel­che die Bedingung erfül­len) die fünf Tickets aus und ver­öf­fent­li­che die Gewinner im Blog.

Viel Glück wün­sche ich Euch.

* Affiliate-Link

Rezension: „200 Best Ad Photographers Worldwide 2010/11“ von Lürzer’s Archive Special

Ich schaue mir ger­ne Fotobücher guter Fotografen an, um zu ler­nen und mich inspi­rie­ren zu las­sen. Die meis­ten Fotobücher gibt es jedoch von „künst­le­ri­sch“ arbei­ten­den Fotografen. Damit mei­ne ich, dass die­se eine künst­le­ri­sche Vision haben und die meis­ten Fotos nur der Kunst, aber nicht einem Kunden oder dem Bildermarkt ver­pflich­tet sind. Das hat den Vorteil, dass auch abs­trak­te Motive, Nischenthemen und wirt­schaft­li­ch völ­lig unin­ter­es­san­te Sujets behan­delt wer­den.

Gleichzeitig emp­fin­de ich das aber oft als Nachteil, da mei­ne Art der beruf­li­chen Fotografie – die Stockfotografie - gen­au das Gegenteil ist. Hier geht es um Verkäuflichkeit, um eine direk­te, auf­merk­sam­keits­hei­schen­de Bildsprache, wel­che die Betrachter sofort „anspringt“. Zum Beispiel kann ich mir für die schön gra­fi­schen Pflanzendetails in Schwarz-Weiß des Fotografen Karl Blossfeldt* kaum Verwendungen in der Werbung vor­stel­len. Gleiches gilt für die beweg­ten Aufnahmen aus einem New Yorker Taxi* oder die Typologien indus­tri­el­ler Bauten* von Bernd und Hilla Becher.

Verstehen wir uns nicht fal­sch: Ich weiß die­se Art Fotobücher zu schät­zen und schaue sie mir auch ger­ne an. Aus purer Lust an der Ästhetik. Beruflich hel­fen mir jedoch mehr Fotobücher, wel­che Werbefotos ver­sam­meln.

200 best ad photographers wordwide 2010

Eines der bes­ten ist das alle zwei Jahre erschei­nen­de Buch „200 Best Ad Photographers Worldwide“* aus dem Verlag Lürzer’s Archive. Dort wird auch die gleich­na­mi­ge Zeitschrift her­aus­ge­ben, in der regel­mä­ßig die bes­ten Print- und TV-Werbekampagnen vor­ge­stellt wer­den. Im Buch wer­den auf über 400 durch­gän­gig far­bi­gen Seiten die bes­ten Fotos der letz­ten Zeit gesam­melt und ohne Werbetexte oder Produktabbildungen gezeigt, die von den Fotos ablen­ken wür­den.

Für die­se Fotos wur­de – bis auf eini­ge Self-Promotion-Werke der betei­lig­ten Fotografen – von Kunden viel Geld bezahlt. Sie hän­gen nicht nur in Galerien, son­dern wur­den gemacht, um etwas zu ver­kau­fen oder Zeitschriften so zu illus­trie­ren, dass sich die Leser das Heft auch wegen der Bilder kau­fen. Unter den Fotos ste­hen die Namen der betei­lig­ten Fotografen – teil­wei­se auch die Werbeagenturen, Art Directoren und Photoshopper – und die Kunden. Die Liste deckt vie­le Automarken, Bankfirmen und gro­ße Konzerne ab, aber auch Auftragsarbeiten für Zeitschriften wie National Geographic, Elle, FHM oder Wired und Organisationen wie Aktion Mensch, Greenpeace, Zoos, Museen und mehr.

Für 29,90 Euro erhal­ten Stockfotografen hier die per­fek­te Quelle, um zu sehen, wel­che Motive gefragt sind, was für Licht, wel­che Stimmung, der Umgang mit Models und vie­les mehr. Genau das unter­schei­det sol­che Fotobücher auch von den Bildkatalogen der Bildagenturen, wel­che frü­her in eben­so dicker, gedruck­ter Form exis­tier­ten und heu­te meist eher online anzu­se­hen sind. Die Agenturkataloge sind für Stockfotografen eine Quelle, um zu sehen, was ange­bo­ten und wel­che Techniken und Motive bei den Fotografen beliebt sind. Die Fotobücher mit Werbefotos zei­gen, was von Kunden auch gekauft wird. Ein fei­ner, aber wich­ti­ger Unterschied.

Wer jetzt denkt, ach, Werbefotos sind doch genauso lang­wei­lig und unin­spi­riert wie Microstock-Topseller, der ver­gleicht nor­ma­le TV-Werbung mit den Beiträgen des Cannes Lions International Advertising Festival. Fast alle Fotos im Buch kön­nen in punk­to Originalität und Schönheit mit den klas­si­schen Coffeetable-Fotobüchern oder auch Bildbänden berühm­ter Fotografen mit­hal­ten. Nur wol­len sie eben auch etwas ver­kau­fen.

Foto von Alex Telfer

Besonders in Erinnerung sind mir nach mehr­ma­li­gem Durchschauen des Buches die auf alt geschmink­ten Kinderportraits von Alex Telfer (Foto oben) für die Kinderschutzorganisation Enfance et Partage, die bun­ten Flaschen-Stills von Neil Corder oder das Mädchen mit dem zer­bro­che­nen Puppen-Gesicht am Küchentisch von Julia Fullerton-Batten (Foto unten), eben­falls für eine Kinderschutzorganisation.

Foto von Julia Fullerton-Batten

Mal wie­der eine kla­re Buchempfehlung, die ich aus­spre­che, dies­mal nicht zum Lesen, son­dern zum Schmöckern.

* Affiliate-Link
(Fotos mit freund­li­cher Genehmigung des Verlags)