Zwei Meilensteine bei istockphoto

Diese Woche habe ich fast gleich­zei­tig zwei Meilensteine bei iStock­pho­to* geknackt.

Zum einen habe ich end­li­ch die magi­sche Marke von 1000 Bildern in mei­nem Portfolio* über­schrit­ten.

istockphoto Portfolio Entwicklung

Wie ihr anhand der Grafik sehen könnt, habe ich (abge­se­hen von den ers­ten paar Monaten) sehr regel­mä­ßig hoch­ge­la­den und mein Upload-Limit von 15 Bildern pro Woche stän­dig aus­ge­schöpft. Bei einer Annahmequote von ca. 83% (12–13 von 15 Bildern wur­den durch­schnitt­li­ch ange­nom­men) brauch­te ich knapp zwei Jahre, um die 1000 voll zu krie­gen.

Mein zwei­ter Meilenstein hängt mit dem ers­ten zusam­men. Ich habe jetzt, nach knapp 24 Monaten den Silber-Status bei istock­pho­to erreicht. Das bedeu­tet, dass ich inner­halb die­ser Zeit ins­ge­samt 2500 Verkäufe erzielt habe.

Damit bekom­me ich zwar wei­ter­hin nur mage­re 20% der Umsätze (nur bei exklu­si­ven istock-Fotografen steigt die Vergütung* mit dem Rang), aber ich kann jetzt 20 statt 15 Bilder pro Woche hoch­la­den. Damit soll­te sich mein Portfolio schnel­ler fül­len und die Umsätze ent­spre­chend stei­gen.

Von den fünf füh­ren­den Microstock-Agenturen ist istock­pho­to für mich neben Fotolia eine der Agenturen mit dem höchs­ten RPD (Revenue per Download), also Gewinn pro Bild. Ich erzie­le durch­schnitt­li­ch $1,20. Wer das bei 2500 Verkäufen in knapp 24 Monaten über­schlägt, kommt auf durch­schnitt­li­ch ca. 100 Euro pro Monat. Im Detail sieht die Umsatzentwicklung jedoch ab dem zwei­ten Jahr deut­li­ch posi­ti­ver aus als im ers­ten.

istock-revenue

Wie weit seit ihr von euren nächs­ten istock-Meilensteinen ent­fernt? Und was mich eben­falls inter­es­sie­ren wür­de: Wie ist euer RPD bei isto­ck?


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28 Gedanken zu „Zwei Meilensteine bei istockphoto“

  1. iStock­pho­to düm­pelt bei mir eigent­li­ch nur so vor sich hin. Gestern wur­de aus mei­nem beschei­de­nem 50-Bilder-Pool mal wie­der eines ver­kauft, aber allei­ne das Uploadlimit hält mich davon ab, mehr hoch zu laden.

  2. Glückwunsch. Für die 1000 Bild Grenze habe ich fast 3 Jahre gebraucht. Vor ein paar Monaten wur­de der Gold Status erreicht. RPD habe ich nicht errech­net. Unterm Strich lohnt sich aber Istock defi­ni­tiv, wenn man(n) am Ball bleibt…

  3. Im ers­ten Moment dach­te ich auch, toll, sehr gute Entwicklung. Aber als du das Ergebnis von mage­ren 100 Eur pro Monat ver­öf­fent­licht hast, habe ich mir über­legt, ob sich der Aufwand betriebs­wirt­schaft­li­ch gese­hen über­haupt lohnt. Schreibe doch mal die Arbeitszeit auf, die du a) für die Erstellung des Fotos brauchst (inkl. Strom, Benzin und ande­re Ausgaben) + Arbeitszeit für das Bearbeiten der Fotos, hoch­la­den, beschrei­ben usw. M.E. ist das Minusgeschäft für dich, da du ja die Fotos nicht meh­re­ren Agenturen anbie­ten kann­st. Die Einzigen die Verdienen sind die Agenturen, da sie kei­ner­lei Arbeit mit den Fotos haben und nicht ein­mal einen aus­ge­bil­de­ten Bildredakteur mit Verschlagwortungskenntnissen ein­stel­len. Denn sie machen sich nicht die Mühe die Bilder ordent­li­ch zu ver­schlag­wor­ten und über­las­sen das den Bildautoren. Und wenn man ein Kastanienbaum-Fotos sucht, dann fin­det man nichts, weil nur „Baum“ ein­ge­tra­gen wur­de (wenn über­haupt).

  4. Ich bin exklu­si­ver Fotograf auf Gold-Stufe. Mein RPD liegt momen­tan bei etwa $3.50, obwohl ich prak­ti­sch kei­ne Vetta-Bilder ver­kau­fe. Mit Exclusive+ rech­ne ich noch­mal mit einer Steigerung in den nächs­ten Monaten.

  5. @Jana: Wieso kommst Du dar­auf, dass ich die Fotos nicht woan­ders ver­kau­fen dürf­te? Ich bin doch nicht exklu­siv bei isto­ck. Und wenn Du Dir den RPD von MichaelJay in die­sen Kommentaren als exklu­si­ver Fotograf hier anschaust, dann kann man davon aus­ge­hen, dass der Umsatz ver­drei­facht wer­den könn­te.

  6. Lieber Robert,

    ich foto­gra­fie­re seit gut 10 Jahren Stock – aus­schließ­li­ch Macro, bin also, um es vor­weg zu sagen, recht kri­ti­sch gegen­über Microstock ein­ge­stellt. Dennoch schaue ich immer wie­der ger­ne bei Deinem Blog rein – Du bist offen­bar sehr umtrie­big, elo­quent und ein talen­tier­ter Fotograf. Um so mehr haut es mich aus den Socken, wenn ich Deine istock-Einkünfte sehe.

    Wenn Du 15 Bilder pro Woche foto­gra­fier­st, bear­bei­test und ver­schlag­wor­test kann man das wohl nicht mehr als Hobby oder Nebentätigkeit bezeich­nen. Dennoch bist Du mit 100$ oder viel­leicht 200$ im Monat zufrie­den. Ist Dir klar, daß 1000 gute Bilder in einer Getty Macro-Kollektion eben­falls 2500$ brin­gen kön­nen – aber nicht in 24 Monaten, son­dern pro WOCHE? Wieso wirfst Du Dein Talent so weg? Natürlich ist der Einstieg in die Stockfotografie anfangs immer ein Zuschußgeschäft, aber wer wie Du über eini­ge tau­send Bilder ver­fügt, soll­te nach 2 Jahren wenigs­tens sei­ne Miete davon zah­len kön­nen.

    Daß es lei­der genü­gend Fotografen gibt, die vor die­ser Selbstausbeutung nicht zurück­schre­cken, könn­te mir natür­li­ch egal sein, wenn dadurch nicht mit der Zeit die gesam­te Stockbranche in Mitleidenschaft gezo­gen wür­de. Ein Produkt, des­sen Produzenten mit so wenig zufrie­den sind, ist irgend­wann gar­nichts mehr wert.

  7. Jana hat irgend­wie Recht, aber auch Unrecht! In ers­ter Linie ver­die­nen tat­säch­li­ch nur die Agenturen wie isto­ck, Fotolia, Dreamstime, Shutterstock etc. Die stel­len die Webseite zur Verfügung und die vie­len Hobby- und teils auch Profifotografen lie­fern mas­sen­haft Inhalte. Das ist halt wie das Verlagswesen. Btw: Ist euch alles bewusst, dass ein Buchautor gera­de mal 6–10% vom Buchverkaufspreis bekommt? Na ja, und man den­ke mal an die vie­len (vor allem) Hobbyfotografen, die irgend­wann aus Jux und Dallerei anfan­gen, Fotos auf besag­ten Agenturen hoch­zu­la­den, aber bald die Lust ver­lie­ren, weil sie nicht schnell genug Erfolge sehen und dadurch nie die Payout-Grenzen der Agenturen errei­chen wer­den. Der Verkauf ist also Reingewinn für die Agenturen. Über einen kur­zen Zeitraum betrach­tet hat Jana also Recht! Wenn man das Ganze aber über einen lan­gen Zeitraum sieht, ver­hält es sich anders. Ich habe selbst Fotos (~100) bei besag­ten Agenturen, die ich Ende 2007 / Anfang 2008 hoch­ge­la­den habe. Jetzt, gut zwei Jahre dana­ch, kann ich sagen: die Bilder ver­kau­fen sich noch immer. In eini­gen Monaten schlech­ter, in ande­ren Monaten bes­ser. Insgesamt habe ich über $1.600 mit den rund 100 Bildern gemacht, was ich okay fin­de. Besonders unter dem Aspekt, dass ich nach dem Hochladen nie wie­der einen Finger krum gemacht habe. Mein Fazit ist also: Microstockfotografie ist eine Langzeitinvestition!

    Btw: isto­ck ist in mei­nen Augen die bes­te (und cools­te) Agentur, mit der ich über die Hälfte mei­ner gesam­ten Umsätze gemacht habe. So viel zum Thema! 😎

  8. Nachtrag: Wie kommt denn mein Foto da rein? Das habe ich doch gar nicht hoch­ge­la­den?

  9. @Jörg: Anscheinend hast Du den glei­chen Denkfehler wie Jana (sie­he Kommentar unten): Ich ver­kau­fe die glei­chen Fotos ja auch über ande­re Bildagenturen, der Umsatz sum­miert sich also. Und die 100 Dollar sind DURCHSCHNITT. Wie Du an der Grafik sehen soll­test, lie­ge ich in den letz­ten Monaten da deut­li­ch drü­ber.

    Ich glau­be auch nicht, dass mei­ne Fotos die Motive sind, auf die Getty gewar­tet hat und von ande­ren Fotografen weiß ich, dass auch dort die Umsätze sin­ken.

    Und kei­ne Angst, ich kann von mei­nen Fotoverkäufen nicht nur mei­ne Miete, son­dern auch Essen, Ausrüstung, Versicherungen und vie­les mehr bezah­len… 🙂

  10. @Hobbyfotograf: Welches Foto? Meinst Du den Profil-Avatar? Das hast Du sicher bei einem ande­ren WordPress-Blog schon mal hoch­ge­la­den, das gilt dann für Deinen gesam­ten Account.

  11. Hallo,
    gra­tu­lie­re erst­mals. Ich bin froh, mal einen RPD-Wert von einem nicht-exklusiven iStock-Mitglied in mei­ner „Reichweite“ (auch ich bin sil­ber) zu erfa­ren. Allerdings rela­ti­viert die­ser doch sehr nied­ri­ge Wert doch eini­ges – ich habe ins­ge­amt seit Beginn mei­ner Uploads bei iSto­ck einen Wert von $ 2,50, in den letz­ten 12 Monaten ist der Wert aller­dings auf $ 3,60 gestie­gen – und nur das Jahr 2010 gerech­net, hal­te ich jetzt bei einem RPD von $ 4,15.

    Wenn ich dies nun mit Deinem Wert ver­glei­che, so habe ich end­li­ch mal eine hand­fes­te Zahl, die mei­ne iStock-Exklusivität für mich selbst recht­fer­tigt. Ich kom­me der­zeit auf monat­li­che Einnahmen von durch­schnitt­li­ch $ 600,– bis 700,–. Mit Deinem RPD (den ich wohl auch hät­te, wenn ich die Exklusivität auf­ge­be) müss­te ich dann auf den ande­ren Seiten ziem­li­ch viel ver­kau­fen, um wie­der auf den glei­chen Dollarertrag zu kom­men. Das erscheint mir fast unrea­lis­ti­sch …

    Danke jeden­falls für den Einblick und wei­ter­hin alles Gute,

    Günter

  12. Ist ja echt inter­es­sant hier. Also ich bin erst seit ca. 1 Jahr bei isto­ck und am Anfang war es echt mager aber seit 2 Monaten bin ich nun exclu­siv mit mitt­ler­wei­le 280 Bildern und ich kann nur sagen dass der Umsatz rapi­de ange­stie­gen ist, sind nun 2 Monate in Folge mit jeweils über $200,- und einem Schnitt von 3,30 pro Bild. wenn ich das Portfolio aus­baue wird sich das sicher auch loh­nen.

  13. @Robert

    Du ver­kaufst nur People Bilder?????

    100 Euro im Monat, das ist wenig. Durchschnittlich 1,20 Euro für ein Bild klingt demo­ra­li­sie­rend. Für einen Hobby Fotografen wäre so eine Einnahme OK. Ich kann mir immer noch nicht so rich­tig vor­stel­len, das Du von sol­chen Einnahmen exis­tie­ren kann­st. Vielleicht bekommst Du im nächs­ten Jahr für ein Bild nur noch 1,00 Euro oder im über­nächs­ten Jahr nur noch 0,50 Euro für ein Bild. 

    Auch die Preise die Tageszeitungen für Bilder zah­len wol­len, fal­len wei­ter. Einige wol­len die Bilder schon für umson­st haben. Dafür darf dann mein Name unter dem Bild ste­hen. Umsonst gebe ich mei­ne Bilder nicht her, dann blei­ben die­se halt nur auf mei­ner Festplatte.

  14. Etwas ver­wun­dert mich bei dem Diagram mit der Umsatzentwicklung. Erstens der sprung­haf­te Anstieg nach dem ers­ten Jahr und zwei­tens der Rückgang vor 5 Monaten. Da liegts du Umsatzmässig 10 Monate zurück, obwohl etwa 500 Bilder mehr im Portfolio sein soll­ten. Gibt es dafür Gründe?

  15. @Max: Über die Gründe kann ich nur spe­ku­lie­ren. Vor einer Weile hat­te istock­pho­to mal deren „Best Match“-Algorithmus umge­stelltm das kann zu einem Anstieg geführt haben. Die Januar/Februar-Monate sind immer etwas lau­er, oder aber isto­ck hat die Suchmaschine wie­der umge­stellt…

  16. Mit ca. 1000 Bildern 125$/100€ Umsatz (!) im Monat ist schon – äh – krass?! Auch wenn du das glei­che Material bei ande­ren Micros unter­bringst (vor allem shut­ter­sto­ck dürf­te dir mehr ein­brin­gen als iSto­ck), ist das schon ein wenig irri­tie­rend, wie ja auch schon ande­re hier geschrie­ben haben.

    Der getty-Vergleich vom Hobbyfotografen dürf­te jedoch ein wenig zu hoch gegrif­fen sein, sowohl umsatz-technisch als auch foto-technisch.

    Ich füh­le mich mit mei­ner Strategie ein­mal mehr bestä­tigt: nicht jedem Cent hin­ter­her­ren­nen, son­dern lie­ber kon­se­quent an der eige­nen Bildsprache und am Image arbei­ten und damit einen qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­gen Gegenpol zu der lang­wei­li­gen Micro-Masse bie­ten. Dies führt zumin­dest bei mei­ner Makro-Agentur zu kon­stant stei­gen­den Umsätzen. Und das ver­saue ich mir doch nicht durch stink­lang­wei­li­ge und rein foto­gra­fi­sch völ­lig bedeu­tungs­lo­se Personen-Fotos vor weiß, wie es im Micro-Bereich offen­sicht­li­ch übli­ch ist.

  17. Langsam glau­be ich, hier WOLLEN eini­ge etwas fal­sch ver­ste­hen. Ich habe DURCHSCHNITTSWERTE gepos­tet, das heißt im Klartext: Die 100 Euro/Monat durch­schnitt­li­ch habe ich theo­re­ti­sch auch schon bekom­men, als ich nur 20 Bilder im Portfolio hat­te. Und wie an der Grafik zu sehen ist, bekom­me ich seit einer Weile deut­li­ch mehr. Aber was soll’s, jeder wie er will. Postet doch mal Eure durch­schnitt­li­chen Umsätze bei bestimm­ten Agenturen, dann haben wir auch Werte zum Vergleichen.

  18. @Robert

    Irgendwie machst Du mich lang­sam neu­gie­rig wie hoch Dein Verdienst pro Monat sein könn­te. Den kom­plet­ten digi­ta­len Fotomarkt könn­te man seit län­ge­rer Zeit schon als abbre­chen­den Ast betrach­ten. Aus die­sem Grund eine Frage, liegt Dein Einkommen durch Bildverkäufe pro Monat unter 3500 bis 5000 Euro oder dar­über? Solltest Du dar­un­ter lie­gen, dann wür­de ich mich an Deiner Stelle in einem ande­ren Bereich selbst­stän­dig machen.

  19. Nein, kei­ner will was fal­sch ver­ste­hen. _Ich_ sehe jeden­falls in dei­nen letz­ten 12 Monaten kei­ne wirk­li­ch stei­gen­den Umsätze. Zwei Monate waren Ausbrecher nach oben (17. und 18. Monat), dafür waren der 13. und 20. Monat unter­durch­schnitt­li­ch. Letztlich dürf­te der durch­schnitt­li­che Umsatz über die letz­ten 12 Monate unge­fähr dem ent­spre­chen, was die Grafik für den 24. Monat ver­deut­licht (also einem aktu­el­len Monat und damit mit einem knapp 1000 Bilder umfas­sen­den Portfolio; ist lei­der ohne exak­te Zahlen recht schwie­rig zu schät­zen, bei wel­cher Balkenhöhe der Durchschnitt liegt). Nur ist dein Portfolio im Monat 24 deut­li­ch grö­ßer als es noch im 13. Monat war (ca. 430 Bilder; +150% Steigerung), aber der Umsatz wächst nicht pro­por­tio­nal mit. Dein RPI/Monat sinkt dem­nach.

    Oder anders aus­ge­drückt: dein Portfolio ist in den letz­ten 12 Monaten um +150% gewach­sen (von 400 auf 1000 Bilder), dein Umsatz hin­ge­gen fällt gegen­über der Portfolio-Steigerungsrate deut­li­ch ab. Ich sehe jeden­falls kei­ne Umsatzsteigerung von 150%, wenn ich den Balken vom 13. Monat mit dem des 24. Monat ver­glei­che.

    Oder noch deut­li­ch: du mußt immer mehr Bilder uploa­den, um dei­ne Zahlen zu hal­ten.

    Micros schei­nen auch kein Allheilmittel mehr zu sein…

  20. Seit 12 Monaten bei isto­ck (nicht exklu­siv). Start mit 15 Bildern, jetzt 67.
    RPD 1,11 $.
    Durchschnittliche Einnahme pro Monat: 24 $

    Zum Vergleich foto­lia, glei­cher Zeitraum, Start mit 24 Bildern, jetzt 101. Fast iden­ti­sches Portfolio
    RPD 0,82 €
    Durchschnittliche Einnahme pro Monat: 23,20 €

    Danke an Robert und alle ande­ren für die inter­es­san­ten Zahlen.

  21. Unabhängig von der Umsatzdiskussion fin­de ich es beacht­li­ch, dass Du in 2 Jahren 1000 Fotos bei Istock rein­be­kom­men hast. Mich mag Istock irgend­wie nicht so ger­ne. Während ich bei fast allen ande­ren Micros Akzeptanzraten von ca. 80% habe, lie­ge ich bei Istock nur bei ca. 50%. Warum auch immer, ich weiß es nicht.

    Was den RPD angeht, so lie­ge ich bei Istock bei ca. 1,30$ im Schnitt. Mit 240 Files im Portfolio macht das durch­schnitt­li­ch ca. 80$ im Monat über die letz­ten 4 Monate betrach­tet (zum Vergleich: Fotolia brach­te mit 750 Fotos im März einen Umsatz von 900€ bei einem RPD von € 1,95). Damit gehört Istock bei mir eher zu den schwa­chen Agenturen. Dazu kommt, dass die Uploadprozedur gelin­de gesagt eine Frechheit ist. Gäbe es nicht DeepMeta, hät­te ich mich schon längst von Istock ver­ab­schie­det…

    by the way: ich mache das nur als Hobby, bevor jemand auf die Idee kommt, mir vor­zu­rech­nen, dass man davon nicht leben kann 😉

  22. Glückwunsch, Robert!
    Ich war­te seit ein paar Tagen schon auf mei­ne Freischaltung bei isto­ck. Und ich hät­te gern über­haupt bei irgend­ei­ner BA 1000 Bilder :-))), wird wohl noch etwas dau­ern. LG Peggy

  23. Zu mei­nen Zahlen und Meilensteinen.
    RPD über drei Jahre 1,82 wobei am Anfang 0,97 und aktu­ell 2010 bei 2,4.
    Mein nächs­ter Meilenstein ist Silber,wird aber noch etwas dau­ern. 2010 möch­te ich zudem mei­nen Bildebestand von 1000 auf 2000 erhöhen.Eine höher auf­lö­sen­de Kamera wür­de mög­li­cher­wei­se den RPD etwas erhö­hen, aber das ist erst nächs­tes jahr geplannt.

  24. Lieber Jörg,

    du schreib­st:

    Ist Dir klar, daß 1000 gute Bilder in einer Getty Macro-Kollektion eben­falls 2500$ brin­gen kön­nen – aber nicht in 24 Monaten, son­dern pro WOCHE? 

    Ich bin nur ein Leihe in die­ser Branche des­we­gen ent­schul­di­ge mei­ne unge­schick­te Frage: Was ist eine Getty-Macro-Kollektion???

  25. Wenn ich bei Shutter mei­ne Bilder ver­kau­fe, darf ich dann auch bei Getty mei­ne Bilder ver­kau­fen?? Bei Shutter weiß ich dass ich auch noch bei ande­ren anbie­ten darf! Wie sieht das bei Getty aus??

    Grüße

    Hans

  26. @Hans: Wenn es um die glei­chen Bilder geht, wird Getty sehr wahr­schein­li­ch nicht wol­len, dass Du sie woan­ders ver­kaufst, bzw. nicht zu Microstock-Preisen. Aber für Details kann­st Du auch die Agentur direkt fra­gen.

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