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Verlosung des verbesserten Roundflash (Ringblitz-Aufsatz)

Ein Ringblitz ist eine coole Sache. Entweder für ungewöhnliche Lichteffekte, als einfaches Fülllicht zur bequemen Kontraststeuerung oder für gut ausgeleuchtete Makroaufnahmen gibt es viele Anwendungsmöglichkeiten für einen Ringblitz. Das Problem ist meist, dass gute Ringblitze teuer und schwer sind (von den Mini-Dingern, die nur für Makroaufnahmen taugen, mal abgesehen).

Glücklicherweise gibt es Ersatzlösungen. Ich hatte schon mal zwei Ringblitz-Aufsätze für Systemblitze miteinander verglichen, den RayFlash und den Roundflash. Der Vollständigkeit halber erwähne ich auch noch den Orbis, den ich jedoch als unhandlich empfinde.

Ich hatte den RayFlash und den Roundflash gerne im Einsatz und kurz nachdem ich vor ca. einem Jahr schon mal den Roundflash im Blog getestet und verlost hatte, schickte mir der Entwickler die neue, verbesserte Version „Magnetic 5“, welche den größten Nachteil der ersten Variante beseitigt hat: Die Streben zur Stabilisierung der Seitenwände müssen jetzt nicht mehr per einzeln in die Diffusorwand gesteckt werden, sondern sind fest mit der Wand verbunden und müssen nur mittels Magnet an die richtige Stelle „geknickt“ werden. Dadurch geht der Auf- und Abbau nun deutlich schneller und es besteht keine Gefahr mehr, die Streben unterwegs zu verlieren.

Ganz aktuell gibt es jetzt sogar schon die dritte Version des Roundflash, den „RF Magnetic Black„* (siehe Produktfoto oben), der aus einem anderen, schwarzen Stoff und damit noch etwas leichter ist: 299 Gramm!

Ich nutze den Roundflash oft draußen, weil ich damit leicht störende Schatten aufhellen kann, ohne dass die Lichtwirkung des Hauptlichts (oft der Sonne, direkt oder indirekt) beeinflusst wird. Ganz oben seht ihr ein Making-Of-Foto und hier ist das fertige Foto dazu:

Der Aufsatz eignet sich aber auch für effektvolleres Licht, zum Beispiel für solche Bilder:

Das passende Outtake gibt es auch:

Auch dieses Kinderfoto unten wurde mit dem Roundflash aufgenommen. Der Lichteffekt stößt nicht immer auf Zustimmung, hat aber bei Kinderfotos eben zwei Vorteile. Zum einen sind Blitz und Ringblitz-Aufsatz mit der Kamera verbunden, weshalb man bei den sich schnell bewegenden Kindern das Licht immer an der richtigen Stelle hat, was bei einer Softbox auf einem Stativ schwieriger ist, wenn die Kinder durchs Studio flitzen. Zum anderen ist der Roundflash-Diffusor dank Nutzung des Systemblitzs E-TTL-fähig, was in Situationen, wo man schnell reagieren muss, eine Anpassung der Lichtmenge überflüssig macht.

Dafür stelle ich am Blitz einfach die TTL-Messung ein und drehe die Blitzleistung manuell ca. +1 bis +1 1/3 Blende höher, um den Lichtverlust des Diffusors auszugleichen.

Zwei der anderen Nachteile der ersten Version sind mit dem Roundflash jedoch geblieben: Durch die riesige runde Fläche wird die Kommunikation mit dem Model etwas erschwert und bei windigem Wetter kann die Kamera etwas wackeln, wenn der Wind am Roundflash rüttelt. Da braucht man dann einen stabilen Stand und schnelle Belichtungszeiten. Der Vorteil jedoch ist wieder, dass die große Lichtfläche für wirklich sehr weiches Licht sorgt.

Verlosung des Roundflash

Kommen wir zum spannenden Teil: Ich verlose an meine Blogleser 2x die neuste Version des Roundflash, damit ihr euch selbst davon überzeugen könnt, wie praktisch dieses Zubehörteil ist.

Was müsst ihr dafür tun? Hier die Teilnahmebedingungen:

  • Teilnehmen dürfen alle Leute, welche Fan meiner Facebook-Seite sind und hier im Blog einen Kommentar hinterlassen, was sie mit dem Roundflash am liebsten fotografieren würden.
  • Gerne möchte ich paar Wochen nach der Verlosung auch einige Fotos im Blog veröffentlichen, welche die glücklichen Gewinner mit ihrem neuen Roundflash gemacht haben.
  • Teilnahmeschluss ist Sonntag, der 30.06.2013.
  • Die Gewinner ermittle ich aus den gültigen Kommentaren mittels random.org.
  • Die Gewinner werden von mir per Email kontaktiert (achtet darauf, dass eure Kommentar-Emailadresse gültig ist). Wer sich nicht innerhalb von vier Tagen zurück meldet, verliert seinen Anspruch.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Ich drücke euch die Daumen und wünsche allen Teilnehmern viel Glück!

* Affiliate

Test und Verlosung des Ringblitz-Adapters Roundflash

Vor knapp vier Monaten habe ich hier im Blog den neuen Ringblitz-Adapter „Roundflash“ vorgestellt.


In den letzten Monaten habe ich einige Gelegenheiten gehabt, die Alternative zum echten Ringblitz auszuprobieren. Nach den Testbildern im oben verlinkten Beitrag will ich euch heute einige weitere Fotos zeigen, die mit dem Roundflash entstanden sind und über meine Erfahrungen berichten.


Im Foto der lachenden Frau ganz oben kam der Blitz mit dem Ringblitz-Aufsatz wirklich als einzige Lichtquelle zum Einsatz. Fotografiert habe ich mit meiner Canon 5D Mark II und dem Canon Speedlite 580 EX II und dem Roundflash. Belichtungszeit war 1/160 Sekunde bei Blende 3,5 (ISO 100). Als Objektiv hatte ich das Canon 24-70mm genommen, bei Brennweite 35 und mit ca. 0,75 Metern Abstand zum Model.


Beim springenden Musiker oben war die Ausrüstung die Gleiche, jedoch war das eine Außenaufnahme, wo der Blitz nicht die ganze Arbeit verrichten musste. Diesmal mit 1/170, Blende 4 (ISO 200) und bei 2,25 Metern Abstand fotografiert. Die Blitzleistung habe ich manuell erhöht.

Es liegt in der Natur der Sache, dass der besondere Look des Ringblitzes vor allem dann wirkt, wenn er von nahem eingesetzt wird. Je weiter weg der Ringblitz vom fotografierten Motiv ist, desto eher wirkt er wie eine Punktlichtquelle. Deswegen eignet er sich auch besonders gut für Makroaufnahmen. Je dichter der Ringblitz am Model ist, desto größer ist auch der kreisrunde Lichtreflex in den Augen. Sehr gut zu erkennen ist das beim Mann mit der Grimasse. Allerdings kann dieser ungewöhnliche Lichtreflex im Auge auch ablenken, weshalb ich ihn bei einigen Fotos auch retuschiert habe, sodaß er nicht mehr wie ein Donut, sondern nur noch wie ein Kreis aussieht.


Bei den Fotos von Maschinen der Lebensmittelindustrie habe ich gemerkt, dass der Ringblitz-Adapter auch nicht die richtige Wahl ist, wenn Geräte mit viel Metall/Chrom oder anderen spiegelnden Flächen fotografiert werden sollen, weil das ungefähr so uncool aussieht als würde man in einen Spiegel blitzen.

Hier auch mal ein Vergleich eines Fotos mit und ohne den Roundflash-Ringblitz (klicke die Bilder zum Vergrößern):

(mit Roundflash)
(ohne Roundflash)

Das Zusammenfalten des Roundflash bereitet mir auch nach einigen Malen noch etwas Kopfzerbrechen, da ich immer Angst habe, beim Drehen und Falten des Roundflash würde ich etwas brechen können. Glücklicherweise gibt es jetzt eine Video-Anleitung für den Auf- und Abbau.


Auch ohne den „speziellen Ringblitz-Look“ eignet sich der Roundflash hervorragend als Mittel zur Kontrastkontrolle, mit dem man regeln kann, wie stark die Schatten einer anderen Lichtquelle auf dem Model wirken sollen, da der Ringblitz die Schatten direkt von der Kameraachse meist ohne zusätzlichen Eigenschatten aufhellt. Wenn es richtig angestellt wird, ist kaum zu bemerken, dass  überhaupt ein Ringblitz (wenn im Bild unten auch ein anderer als der Roundflash) im Einsatz war:


Ohne den Aufhellblitz von vorne wären die sonnigen Stellen jedoch schon ausgefranst bzw. die schattigen Stellen zu dunkel.

Mittlerweile wird der Roundflash auch direkt in Deutschland vertrieben (für 129 Euro inkl. Versand über www.roundflash.de).

Verlosung

Der Erfinder des Roundflash war so freundlich, mir ein Exemplar des Roundflash-Ringblitz-Adapaters für eine Verlosung zur Verfügung zu stellen.

Um an der Verlosung teilzunehmen, musst Du nur zwei Dinge tun:

  1. Schreibe einen Kommentar unter diesen Artikel, dass Du den Roundflash gewinnen willst.
  2. Klicke „Gefällt mir“ auf meiner Facebook-Seite. Wenn Du schon Fan bist, alles bestens. Zwei Hinweise noch: Verwechsle bitte nicht meinen privaten Facebook-Account mit meinem öffentlichen und achte darauf, dass ich deinen Kommentar auch deinem Facebook-Account zuordnen kann.


Die Verlosung endet am 18.05.2012, den Gewinner werde ich dann über Facebook benachrichtigen.

Ringblitz-Adapter Roundflash und Ray Flash im Vergleich

Seit einigen Jahren benutze ich bei Außenaufnahmen regelmäßig einen Ringblitz-Adapter als Fülllicht, um einen weicheren, gleichmäßigeren Look auf meinen Fotos zu erzeugen. Aus mehreren Gründen kamen „richtige „Ringblitze für mich nicht in Frage: Zu teuer, zu schwer, zu empfindlich, vor allem, wenn man oft ohne Assistenten arbeitet.

Deshalb war ich froh, als ich vor knapp drei Jahren einen Plastik-Aufsatz für den Systemblitz fand, der sich „Ray Flash“ nannte. Er war transportabel, günstig (im Verhältnis zu einem richtigen Ringlicht) und konnte alleine bequem bedient werden. Darüber habe ich eine ausführliche Rezension mit vielen Beispielbildern im Blog geschrieben.


Da Konkurrenz bekanntlich das Geschäft belebt, habe ich mich gefreut, dass es seit einigen Monaten eine ähnliche Alternative gibt. Diese nennt sich „Roundflash“ und kommt aus Polen. Der Erfinder Bartek Szumilak hat mir freundlicherweise eins der ersten verkaufsfertigen Exemplare zum Testen zur Verfügung gestellt und ich muss sagen: Ich bin beeindruckt.

Im Grunde hat der Roundflash die gleichen Vorzüge wie der Ray Flash, wenn beide Adapter mit richtigen Ringblitzen wie dem Elinchrom Eco* oder dem Linkstar Ringblitz* verglichen werden. Unabhängig vom Stromanschluss, keine Hilfe oder Stative beim Benutzen nötig und deutlich günstiger. Außen vor lassen wir mal Makro-Ringblitze, dir nur für Nahaufnahmen ausgelegt sind und abenteuerliche Eigenkonstruktionen, die meist bei Sicherheit, Lichtqualität und Design Minuspunkte bekommen. Wenn aber der Roundflash und der Ray Flash miteinander verglichen werden, sind jedoch viele – auch wichtige – Unterschiede erkennbar.

Den Ray Flash hatte ich ja in einem eigenen Artikel ausführlich beschrieben, deswegen erst eine Beschreibung des Roundflash:


Der Aufbau des Roundflash gleicht in weiten Teilen einer transportablen Softbox wie der Lastolite Ezybox*. Auf dem ersten Bild ist er in zusammengeklappter Form zu sehen. Wenn er aufgeklappt ist, wird der Rand mit sechs kleinen Carbonfaser-Stangen fixiert. Der Durchmesser des Roundflash beträgt aufgeklappt ca. 44 cm.


Der Blitz wird oben mit einem Klettband befestigt und das Objektiv der Kamera in der Mitte durch das Loch geschoben. Gummischnüre sorgen für den Halt. Das Loch ist für Objektive bis ca. 10 Zentimeter Durchmesser ausgelegt, also auch die eher dicke 85mm Festbrennweite* von Canon passt. Im Bild ist unter dem Blitz eine graue Lasche zu erkennen, die nach unten geklappt werden kann, und auch oben ist eine klappbare Lasche (im Bild unten zu erkennen), wodurch der Ringblitz-Adapter verschiedene Kamera-Blitz-Kombinationen unterstützen kann. Meine Canon 5D Mark II mit dem 580 EX II Speedlite* passte wie angegossen. Der Zoomring kann gut von hinten gedreht werden, wer manuell fokussieren will, hat es etwas schwerer, aber unmöglich ist es nicht.


Da der Roundflash nur ca. 230 Gramm ohne Hülle wiegt (mit Hülle 270g), habe ich keine Angst, dass der Blitz, der die Last trägt, zusammenbrechen würde. Außerdem stützt je nach Aufbauhöhe das Objektiv einen Teil der Last. Der Ray Flash hingegen ist mit ca. 400 Gramm schwerer und hier liegt die Last komplett auf dem Blitz, was schon an der Grenze des Zumutbaren ist.

Sowohl Ray Flash als auch der Roundflash unterstützen die TTL-Blitzmessung, was ein weiterer Vorteil gegenüber vielen anderen Ringblitzen ist. Das AF-Hilfslicht sowie der externe Blitzsensor funktionieren vermutlich nicht, weil da der Aufbau vor den Sensoren sitzt. Ebenfalls beide Ringblitz-Adapter schlucken ca. 1,5 Blenden Licht, weshalb man beim Blitzgerät manuell diese Blendenwerte hinzugeben sollte.

Der Ray Flash kostet ca. 150 Euro*, der Roundflash kostet zur Zeit ca. 140 Dollar (ca. 115 Euro) und ist damit etwas günstiger. Im Internet sind immer wieder Kommentare über den zu hohen Preis zu lesen, was ich ehrlich gesagt nicht verstehen kann, vergleiche ich die Leistung mit einem echten Ringblitz oder den selbstgebauten Varianten, wo ich viel Zeit investieren müsste. Mir ist dieses weiche Licht das Geld wert.

Doch genug von den technischen Daten. Wie sehen die Fotos aus? Ich habe mit dem Model Daniel einige Testfotos draußen gemacht:


Das Foto habe ich mit meinem Canon 24-70mm f2.8-Objektiv * gemacht bei 52mm, ISO 200 und 1/80 Sekunde und Blende 3,5.


Gleiches Objektiv, aber bei 62mm, ISO 100, Blende 3,5 und 1/160 Sekunde Belichtungszeit.

Durch die sehr gleichmäßige, schattenfreie Ausleuchtung ist der Roundflash wie geschaffen für Stockfotos. Was Fotografen immer wieder interessiert, ist der Lichtreflex in den Augen. Der sieht beim Ray Flash wegen der geringen Leuchtfläche meist etwas mickrig aus. Beim Roundflash hingegen ist er perfekt rund. Hier eine komplett unbearbeitete Aufnahme aus der Kamera in 100%-Ansicht:


Wer ganz genau hinschaut, erkennt, dass es links und rechts einen minimalen Helligkeitsabfall gibt, während die Lichtwirkung oben und erstaunlicherweise auch unten fast gleich stark ist. Das wird erreicht durch ein raffiniertes System mit reflektierendem Material im Inneren.

Roundflash und Ray Flash im Direktvergleich

Nachdem ich beide Blitzaufsätze getestet habe, sind mir einige Vor- und Nachteile der jeweiligen System aufgefallen.

Im Vergleich zum Ray Flash sind die Vorteile des Roundflash ganz klar die deutlich größere Leuchtfläche, die in einem noch weicheren Look als beim Ray Flash resultiert. Dadurch sieht auch der Lichtreflex in den Augen viel schöner aus.

Durch den etwas flexibleren Aufbau im Gegensatz zum starren Plastik des Ray Flash ist ein Blitz für mehr Kamera/Blitz-Kombinationen nutzbar. Ein weiterer Pluspunkt: Ganz knapp funktioniert bei mir sogar der Blitzaufbau mit einem MiniTT1*-Funkauslöser zwischen Kamera und Blitz, was vor allem die Strobisten unter Euch in helle Freude versetzen dürfte, denn so sind Blitzaufbauten mit dem Roundflash und weiteren entfesselten Blitzen möglich; kabellos und ohne Steckdose!

Allerdings gibt es auch einige Nachteile: Im Gegensatz zum Ray Flash, der nur aufgesteckt werden muss, fällt beim Roundflash eine kurze Aufbau- und Abbau-Zeit an. Vor allem draußen (Waldboden oder Sandstrand) können die kleinen Befestigungsstreben beim Umbau auch leicht verloren gehen, weshalb gleich eine zusätzliche Strebe mitgeliefert wird. Der Abbau ist etwas gewöhnungsbedürftig. Er funktioniert ähnlich wie bei vielen runden Reflektoren, die mehrfach in sich verdreht werden. Wer sich da nicht traut, mal beherzt zuzupacken, wird eine Weile rumfummeln. Wer vollkommen verzweifelt, findet hier Hilfe. Wenn er jedoch verstaut ist, ist er leichter und flexibler, während der Ray Flash durch das Plastik sperrig ist.

Durch den großen Durchmesser wird der Roundflash an windigen Tagen gut durchgeschüttelt und dann kostet es schon etwas Kraft, die Kamera zu halten. Aber allemal besser als darauf achten zu müssen, dass einem Blitzkopf und Stativ umfallen. Der aus meiner Sicht größte Nachteil besteht jedoch darin, dass die Kommunikation mit dem Model durch den Roundflash stark eingeschränkt ist. Wie ihr am Bild oben sehen könnt, muss das Model in eine große runde weiße Scheibe mit einem kleinen Objektiv in der Mitte schauen. Vor allem wenn sich Model und Fotograf noch nicht gut kennen, kann das blöd sein. Wer mit dem Roundflash hingegen Makroaufnahmen oder Stills fotografieren will, den sollte das nicht stören.

Sowohl Ray Flash als auch der Roundflash sind durch ihre ungewöhnliche Form bzw. Größe draußen ein echter Hingucker. Das kann man cool finden, weil einen die Leute als Fotograf ernst nehmen oder störend finden, wenn alle gaffen, wie man das Model fotografiert. Sucht es euch aus.

Von der Lichtqualität hat für mich der Roundflash auf jeden Fall die Nase vorn, beim Handling ist der Ray Flash hingegen schneller und bequemer.

Welche Lichtformer benutzt ihr am liebsten und welche Vor- und Nachteile haben sie für euch?

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