Apps zur Bildkontrolle mit dem iPad bei Fotoshootings

Zuerst soll­te die­ser Artikel „Tethered Shooting mit dem iPad“ hei­ßen, aber das wäre nicht ganz kor­rekt, denn „tethe­red shoo­ting“ bedeu­tet ja, mit einem exter­nen Gerät die Kamera aus­zu­lö­sen. Was ich statt­des­sen vor­stel­len will, ist das kabel­lo­se Senden von Bildern direkt wäh­rend eines Fotoshootings auf das iPad.

Warum Bilder aufs iPad schi­cken?

Bei den moder­nen DSLR-Kameras ist das Display grö­ßer, hoch­auf­lö­sen­der und ins­ge­samt bes­ser gewor­den. Trotzdem kann es ers­tens nicht mit der Auflösung des Retina-Displays eines neu­en iPads mit­hal­ten und außer­dem ist die Ansicht manch­mal etwas unprak­ti­sch.

Ich habe das iPad jetzt bei eini­gen Fotoshootings dabei gehabt und es ist zum Beispiel sehr prak­ti­sch, wenn der Assistent wäh­rend des Shootings direkt par­al­lel mei­ne Aufnahmen sehen kann, um zu erken­nen, ob im Hintergrund etwas stört oder die Visagistin sieht gen­au, wie die Haare auf dem Bild fal­len. Außerdem ist es ein­fa­cher, den Models kurz ein Bild auf dem iPad zu zei­gen, um zu sagen, wel­che Pose eben beson­ders gut war, um sie zu wie­der­ho­len.

Wie Bilder von der DSLR zum iPad schi­cken?

Einer der Gründe, mir die neue 5D Mark III* zu kau­fen, war der dop­pel­te Kartenslot. Neben der übli­chen CF-Karte kann ich nun gleich­zei­tig eine SD-Karte in der Kamera haben und im Menü ent­schei­den, ob ich mei­ne Bilder auf bei­den Karten par­al­lel spei­chern will oder nur die RAW-Daten auf der CF-Karte und die JPG-Daten auf der SD-Karte oder eini­ge ande­re Kombinationen.

Ich habe jetzt neben mei­ner CF-Karte die EyeFi-SD-Karte* im Gehäuse, wel­che ich dafür nut­ze, nur die mitt­le­ren JPG-Daten (ca. 5 MP) zum iPad zu sen­den. Ich wäh­le die mitt­le­re JPG-Größe beim Speichern, weil das Retina-Display des iPad mitt­ler­wei­le mehr Details anzei­gen kann als die ca. 2Megapixel, wel­che bei der klei­nen JPG.Größe gespei­chert wer­den.

Die EyeFi-Karte akti­viert ein eige­nes WLAN-Netz, wel­ches im iPad aus­ge­wählt wer­den kann. Vorher muss jedoch im Menü der Canon 5D Mark III die EyeFi-Übertragung akti­viert wer­den, das ist eine häu­fi­ge Fehlerquelle. Wenn das WLAN-Netz steht, muss nur noch eine App gestar­tet wer­den und schwupps wer­den die Bilder ange­zeigt. Nur wel­che?

Welche App zur Bildübertragung aufs iPad?

Wer sich die EyeFi-Karte gekauft hat, erhält einen Zugangscode, mit dem man sich gra­tis die EyeFi-App aus dem iTunes-Store run­ter­la­den kann. Ich habe jedoch schon nach zwei Shootings den gro­ßen Nachteil die­ser App ent­deckt. In der Praxis mache ich bei einem Fotoshooting ca. 500‑1000 Fotos, aus denen ich mir dana­ch am Computer die bes­ten aus­su­che. Das führt dazu, dass ich in der EyeFi-App nach einem Shooting min­des­tens 500 Bilder habe, die dort meist ca. 1 GB Speicher bele­gen (650 JPGs mit 5 MP bele­gen bei mir ca 1 GB). Zusätzlich wer­den alle Bilder von der App direkt in den Foto-Ordner des iPad kopiert, was die Speichermenge ver­dop­pelt.

Und nun kommt’s: In der EyeFi-App kön­nen Fotos nicht gebün­delt gelöscht wer­den. Weder alle auf ein­mal, noch von einem bestimm­ten Tag oder nach son­stei­nem Filter. Das heißt, ich muss über 500 Mal jedes Foto ankli­cken und bestä­ti­gen, dass ich es wirk­li­ch löschen will. Auch in der Fotos-App geht es nur gering­fü­gig schnel­ler, die über 500 impor­tier­ten Fotos zu löschen.

Das ging mir so schnell auf den Keks, dass ich eine Alternative gesucht habe. Gefunden habe ich ShutterSnitch. Eine App, die den stol­zen Preis von 12,99 Euro kos­tet, aber sich allein durch die Zeitersparnis schnell bezahlt gemacht hat.

Bei ShutterSnitch kann ich auf Knopfdruck Ordner erzeu­gen. Standardmäßig ist er mit Datum und Uhrzeit der Erstellung beschrif­tet, man kann ihn aber auch anders benen­nen. Je nach­dem, in wel­chem Ordner ich gera­de bin, wenn ich foto­gra­fie­re, wird dort­hin das Bild von der EyeFi-Karte gesen­det. Wer bei­spiels­wei­se auf zwei Hochzeiten par­al­lel foto­gra­fiert, könn­te die Bilder immer in den jewei­li­gen rich­ti­gen Ordner schi­cken. Was wirk­li­ch viel Zeit spart, ist, dass ich jeden Ordner auf Knopfdruck kom­plett löschen kann. Zwei Klicks und alle 1000 Bilder sind weg. Vergleicht das mal mit über 1000 Klicks. Außerdem muss ich die Bilder nicht noch zusätz­li­ch aus der Fotos-App löschen. Natürlich ist es auch mög­li­ch, nur ein­zel­ne Fotos oder eine Auswahl zu löschen.

Dazu kom­men vie­le ande­re nütz­li­che Funktionen, wel­che der Gratis-App von EyeFi feh­len. Ich beschrän­ke mich bei mei­ner Aufzählung jetzt nur auf die nütz­lichs­ten: Es wer­den bei jedem Bild ISO-Zahl, Blende, Belichtungszeit und Brennweite ange­zeigt. Wer will, kann sogar visu­el­le oder akus­ti­sche Warnungen ein­stel­len las­sen, wenn einer oder meh­re­re die­ser Werte defi­nier­ba­re Kriterien nicht erfül­len. Zum Beispiel kann ich mir – wie auf dem Kameradisplay – eine Belichtungswarnung anzei­gen las­sen, sodaß die Bereiche rot blin­ken, wei­le über­be­lich­tet sind oder die App piept immer dann, wenn mei­ne Belichtungszeit län­ger als 1/50 Sekunde ist.

Außerdem kön­nen Schnittmasken für ver­schie­de­ne Formate über das Bild ein­ge­blen­det wer­den, zum Beispiel, um zu sehen, wie das Bild bei inem qua­dra­ti­schen Beschnitt wir­ken wür­de. Oder man lässt gleich ein ganzs Bild halb­trans­pa­rent über die Fotos legen, zum Beispiel, damit der Werbekunde sehen kann, wie das Foto mit sei­nem Produkt unten rechts aus­se­hen wür­de.

Bilder kön­nen – mit oder ohne Wasserzeichen ver­se­hen und wahl­wei­se in ver­schie­de­nen Größen – per Email ver­schickt oder in ande­re Apps expor­tiert wer­den, man kann eine Diashow mit oder ohne Musik lau­fen las­sen (ide­al bei­spiels­wei­se auf Hochzeiten, wo die Bilder direkt wäh­rend der Feier auf einer Leinwand gezeigt wer­den kön­nen, wenn das iPad an einen Beamer ange­schlos­sen wird) und vie­les mehr.

Viele Möglichkeiten bie­ten auch selbst defi­nier­ba­re Batch-Funktionen. Ich kann Kriterien fest­le­gen und dar­auf basie­rend ent­schei­den, ob Bilder, wel­che die Kriterien erfül­len, zum Beispiel in die Fotos-App kopiert wer­den oder in einen ande­ren Ordner oder in iher Größe geän­dert, mit Wasserzeichen ver­se­hen und so wei­ter. Zum Beispiel könn­te ich alle Fotos, wel­che als Favoriten mar­kiert wur­den, auto­ma­ti­sch ver­klei­nern, mit Wasserzeichen ver­se­hen und an ein bestimm­te Mailadresse schi­cken. Oder ich kann auto­ma­ti­sch alle Fotos, wel­che mit mehr als 70 mm foto­gra­fiert wur­den, in mei­nen Dropbox-Account sen­den.

Rechtfertigen die­se Unterschiede den hohen Kaufpreis? Meiner Meinung nach ja. Spätestens dann, wenn das ers­te Mal 1000 Fotos aus der EyeFi-App gelöscht wer­den müs­sen.

Die Zukunft und Alternativen

Neben der EyeFi-Karte gibt es natür­li­ch noch ande­re Möglichkeiten, die Bilder draht­los auf Laptop, iPad oder das Smartphone zu bekom­men. Da wäre einer­seits die Toshiba AirFlash*-Karte, die ich jedoch noch nicht aus­pro­biert habe. Die Zukunft wird jedoch ein­deu­tig in Richtung inte­grier­ter WLAN-Netzwerke in den Kameras selbst gehen. Einen Umweg gehen noch Nikon mit dem Funkadapter WU-1a/b*, der momen­tan mit der Nikon D3200* und der neu­en Nikon D600* funk­tio­niert oder die im Vergleich zu den Funktionen preis­li­ch deut­li­ch über­teu­er­ten WFT-WLAN-Transmitter* von Canon. Es gibt jedoch – zum Beispiel mit der Samsung NX20* – ers­te Kameras, wel­che das WLAN gleich stan­dard­mä­ßig dabei haben und auch Canon hat das für die ab ca. November 2012 erhält­li­che Canon 6D ange­kün­digt. Die WLAN-Unterstützung hat gegen­über den EyeFi-Karten den gro­ßen Vorteil, dass auch eine Kamerasteuerung via ipad oder Handy kabel­los mög­li­ch wird.

Damit eröff­nen sich in Kombination mit zusätz­li­chen Apps auch gran­dio­se Möglichkeiten für auto­ma­ti­sier­tes Focus Stacking, Langzeit-HDR-Belichtungen oder Langzeit-/ oder Zeitrafferaufnahmen mit varia­blem Fokus.

Bis dahin bleibt mir nur ShutterSnitch-App oder ganz alt­mo­di­sch die Verbindung der Kamera ans Laptop mit einem Kabel.

Welche Methoden nutzt ihr zur exter­nen Bildkontrolle, zum tethe­red Shooting oder zur Bildvorschau auf dem Smartphone?

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25 Gedanken zu „Apps zur Bildkontrolle mit dem iPad bei Fotoshootings“

  1. Also, bei 12,99 € von einem hohen Preis für eine nütz­li­che APP zu spre­chen, fin­de ich wit­zig.
    Das ist doch im Verhältnis zur Windows / Mac-Welt ein Schnäppchen. 😉

  2. geht natu­er­li­ch auch mit andro­id tablets. Die Loesung benutz ich Outdoor.

    Bei mir haengt ein 32 zoll TV an der Studiowand der das aktu­el­le PC Bild anzeigt. Ich arbei­te mit EyeFi – Lightroom und auto­ma­ti­schem Import. Funzt gut.

  3. Als Sony-User muss ich für Tethered Shooting ein wenig „bas­teln“ 😉
    Ich nut­ze die ori­gi­nal Sony Tether-Anwendung zum auto­ma­ti­schen Download der RAWs per USB zum MacBook.
    Den Zielordner über­wa­che ich dann mit Lightroom Mitteln und impor­tie­re die­se Bilder auto­ma­ti­sch mit mei­nen Standardeinstellungen.

  4. Hi Robert und alle ande­ren

    ich bli­ck teils noch nicht so rich­tig durch bei den wifi-Karten (eye-fi sd). Bauen die nun wirk­li­ch kom­plett von selbst ein eige­nes WLAN auf oder klin­ken die sich in ein Bestehendes ein (bzw. müs­sen sich ein­klin­ken) und die Bilder gehen über das vor­han­de­ne WLAN oder gar über einen i-net ser­ver an das tablet?

    Liegt viel­leicht auch an der Kamera, Strom allei­ne reicht nicht für die Karte, oder? Ich hab mitt­ler­wei­le ´né Canon 600D und wür­de das ger­ne auch nut­zen. Aber halt nicht nur zu Hause im WLAN son­dern an jedem Ort.

    Andreas
    (sry falls das irgend­wo raus­zu­le­sen ist – wars bis­her für mich nicht wirk­li­ch)

  5. @Andreas,

    die Karten funk­tio­nie­ren so oder so. nach der ein­fa­chen instal­la­ti­on am pc schal­tet man die kar­ten für gewöhn­li­ch in den „direct mode“. sie bau­en ohne zusätz­li­che strom­quel­len ein wlan netz­werk auf (wie n rou­ter) wor­auf sich das tablet ein­loggt. die bil­der wer­den dann mit­hil­fe einer app fürs ipad oder andro­id auto­ma­ti­sch mal schnell mal weni­ger­schnell aufs tab gebeamt.

    alles super easy.

  6. dan­ke! Ich wer­de mir so ein Teil mal zule­gen, denn die Übertragung aufs ipad ist mit Sicherheit ´né tol­le Sache. Erhöht sich der Akkuverbrauch in der Cam wesent­li­ch dadurch?

  7. @Andreas: Ja, Akkuverbraucht erhöht sich logi­scher­wei­se etwas dadurch, aber bemerk­bar war das in der Praxis kaum, sprich, ich habe kaum fest­stel­len kön­nen, dass ich öfter die Akkus wech­seln mus­s­te.

  8. So eine Lösung suche ich schon län­ger. Leider hat mei­ne 7D nur CF und dafür gibt es kei­ne EyeFi-Karte. Mein Versuch mit dem über­teu­er­ten Canon WLAN-Transmittern schlu­gen fehl. Die Verbindung brach dau­ernd ab. Die Bedienung ist umständ­li­ch, und man muss auf den zwei­ten Akku ver­zich­ten.

    Auf der Photokina hat mich daher die 6D inter­es­siert. Leider konn­te mir der Canon-Mitarbeiter nicht zei­gen ob bzw. wie man dafür sor­gen kann, dass ein Bild in RAW auf der Karte abge­spei­chert wird und eine JPG-Datei via WLAN auf dem Rechner oder iPad lan­det. Ist wohl nicht vor­ge­se­hen.

    Im Studio habe ich einen TV an der Wand und ein Kabel zur Kamera. Das set­ze ich dann bei Bedarf ein.

  9. @Marco (in der Hoffnung du schaust noch ein­mal in dem gut 2 Monate alten Artikel vor­bei):

    Warte momen­tan auf mei­ne 5D III (DHL lässt sich heu­te wie­der beson­ders viel Zeit), die Eye-Fi-Karte ist eben­falls bestellt. Hauptsächlich wer­de ich zwar mein iPad nut­zen und hier­bei ver­mut­li­ch auf die von Robert vor­ge­schla­ge­ne Software zurück­grei­fen, aber rein aus Interesse, da ich auch ein Nexus 7 besit­ze, wel­che Software ver­wen­dest du unter Android?

  10. Kurze Nachfrage: In vie­len Berichten habe ich gele­sen, dass die WiFi-Karten die Daten nicht direkt auf einem eige­nen Rechner spei­chern, son­dern man dazu einen exter­nen Account beim Anbieter der Karte haben muss, auf den die Bilder zwi­schen­ge­spei­chert wer­den.

    Wie hast Du das bei Dir denn gelöst?

  11. @Ralf: Wenn die die Daten per WLAN auf den Rechner über­tra­gen will­st, kann es sein, dass der Account not­wen­dig ist, aber ich ste­cke ein­fach immer die SD-Karte in mei­nen Kartenleser und kopie­re alle Fotos auf den Rechner nach dem Shooting.

  12. Habe heu­te eine Eye-Fi Karte bekom­men (8G Wi-Fi) und in mei­ne 600D gesteckt. Aktiviert im Menü der Kamera, aber es baut sich kein sicht­ba­res Netzwerk auf. Gibt auch nur die Option aktivieren/deaktivieren. Bin rat­los.

    Auch eine Eye-Fi Kartenregistrierung schei­tert dar­an, dass komi­scher­wei­se ein­kom­men­de Verbindungen geblockt wer­den, obwohl für die Software extra in den Firewalleinstellungen ein­kom­men­de Verbindungen ermög­licht wur­de. Übermotiviert wie ich war, hab ich shut­ter auch schon gela­den (dank Preiserhöhung bei itu­nes nun übri­gens 14,99), aber ohne Verbindung kei­ne Reaktion, logo. 

    Gibt es Unterschiede bei den Eye-Fi Karten, irgend­wel­che „Generationen“, die anders funk­tio­nie­ren? Oder ist eine Registrierung zwin­gend nötig, wird die Karte dann erst funk­tio­nie­ren?

  13. Mein Fotohändler hat sich auch ziem­li­ch geplagt. 8G WI-FI und ein älte­res I-Pad. (Canon 5D III). Die RAWs gehen auf die CF-Karte und mitt­le­re JPG aufs I-Pad. Die Karte die Robert ver­wen­det ist in Österreich so nicht erhält­li­ch, auch nicht über Amazon oder so. Die lie­fern die­se Karte aus irgend­wel­chen Gründen nicht zu uns. Vielleicht ist die die ich jetzt habe ein älte­res Modell.

    Das gan­ze funk­tio­niert für mich aber so gut, dass ich mei­nen Rechner mit der Canon-Software im Studio nicht mehr ver­wen­de, son­dern auch im Studio mit der WiFI-Karte und „shut­ter“ arbei­te. Heute plagt sich der Händler, das er das Ding in jede Kamera ein­baut, und wir gleich­zei­tig mit meh­re­ren Kameras arbei­ten kön­nen. Mal sehen. In ein paar Stunden kann ich Bescheid geben obs funk­tio­niert.

  14. @Andreas: Kann ich Dir lei­der nicht sagen, bei mir funk­tio­nier­te sowohl Registrierung als auch Verbindung pro­blem­los. Am bes­ten mal den EyeFi-Support fra­gen.

  15. habs geba­cken bekom­men, in shutter-app / Eye-Fi-app Karte auch regis­trie­ren mit Eye-Fi account, dann instal­liert es sich für die jewei­li­ge app. Parallel die apps zu nut­zen schein­te nicht zu gehen, shut­ter hat um Löschung der Eye-Fi-app gebe­ten.… naja, nun gehts. Lange nicht mehr so gekämpft ;-). Shutter ist im Vergleich aber wirk­li­ch um Welten bes­ser, dan­ke noch­mal für den Tip Robert!

  16. @Robert: ShutterSnitch funk­tio­niert bei mir sehr gut. Setze es mitt­ler­wei­le auch im Studio ein. Eine Frage: Gibt es kei­ne Einstellung, dass immer auto­ma­ti­sch das letz­te Bild ange­zeigt wird nicht, oder bin ich als Ösi nur zu doof dazu sie zu fin­den?

  17. Übrigens, das mit meh­re­ren Kameras funk­tio­niert, man muss nur bei Kamerawechsel auch die dazu pas­sen­de Kamera akti­vie­ren.

  18. Hallo,

    Ich ver­wen­de eine Nikon D600 mit dem WU-1b Adapter und natür­li­ch shut­ter­s­nit­ch.

    Woran liegt es das ich jetzt auf der Kamera kein Vorschaubild mehr sehen kann?

    Lg und bedan­ke mich jetzt schon für brauch­ba­re Tipps

  19. @Chris:
    Das liegt an der Kamera. Sobald man den WU ein­setzt, kann man die Bilder aus­schließ­li­ch auf dem Rechner/Tablet/Handy sehen, nicht mehr auf der Kamera. Das ist einer der Nachteile der Nikon-Lösung.

  20. Hallo, wie kann ich die Toolbar anzei­gen las­sen und Bilder löschen?
    Ich freue mich über hilf­rei­che Antworten

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