Was ist Stockfotografie?

Stockfotografie bezeich­net – wie der Name schon anklin­gen lässt – das Fotografieren von Stöcken.

Stockfotografie

Damit ist die­ser Fotografie-Stil ein Teil der Landschaftsfotografie, spe­zi­ell der Baumfotografie. Stockfotografen sind auf Parties sehr beliebt, weil sie den soge­nann­ten „Stockbesoffenen“ hilf­rei­che Stöcke zum Stützen rei­chen kön­nen.

Unterarten der Stockfotografie sind die

Nicht zu ver­wech­seln ist die Stockfotografie jedoch mit der

  • Fotografie von Stockings, einem Bereich der Fetischfotografie, in der es um Fotos mit Nylonstrümpfen geht
  • Stocks-Fotografie, was die Fotografie von Fußfesseln, auch Fußblock oder Stock genannt, bezeich­net
800px-wooden_stocks_photomodel_monique
Foto: Raimond Spekking

Übrigens: Jemand ist „stock­blind“, wenn er beim Spaziergang nur noch Ausschau nach Stöcken hal­ten kann.

8 Gedanken zu „Was ist Stockfotografie?“

  1. Nicht zu ver­ges­sen ist die Stöckelfotografie, bei der man Absätze ab 5 cm foto­gra­fiert.

    Und die Stocksteif-Fotografie, bei der bevor­zugt Menschen in Anzügen foto­gra­fiert wer­den.

    Bei Hundenarren sehr beliebt – die Hol-das-Stöckchen-Fotografie – bei der man ver­sucht die Bewegung des flie­gen­den Stockes ein­zu­fan­gen.

    Ja, man kann viel ler­nen hier. 

    LG Alexander

  2. Danke! Microstock-Fotografie ist dann das mit den ganz klei­nen Stockerln (Stöckchen…)? Habe Ihre Belehrung für die öster­rei­chi­schen FotografInnen „gestoh­len“ und auf mei­ner Seite ver­öf­fent­licht, die wol­len (und sol­len!) ja auch noch was ler­nen! Viel Spaß & bes­te Grüße aus Wien, Tina Kurz http://www.fotostrada.at

Kommentare sind geschlossen.