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Pimp My Stock: Bildbesprechungen von Stockfotos 59

In der aktu­el­len Folge von „Pimp My Stock!“ wer­den wir vie­le Tierbilder sehen. Nicolas schrieb mir vor eini­gen Wochen fol­gen­des:

Hallo Robert,

ich hei­ße Nicolas und habe vor etwa einem hal­ben Jahr das Angebot bekom­men, mei­ne Bilder in einem Gebäude der VHS aus­zu­stel­len. In die­sem Rahmen wur­de mir frei­ge­stellt mit Preis aus­zu­stel­len und die Bilder zum Verkauf frei­zu­ge­ben. Seitdem beschäf­ti­ge ich mich mit der Vermarktung von Fotografien und habe erst kürz­lich eine Webseite erstellt (https://goldbach-wildlife.de).

Natürlich habe ich mich auch mit dem Verkauf der Bilder als Stockfotos beschäf­tigt und bin bei mei­nen Recherchen schnell über dei­ne Webseite gestol­pert und habe hier vie­le Informationen und Denkanreize gefun­den. Ich bin mir aller­dings unsi­cher, ob sich mei­ne Bilder für den Verkauf als Stockfotos eig­nen, da ich mich sehr auf die Tierfotografie fokus­sie­re. Daher wür­de ich mich sehr freu­en, wenn du mei­ne Bilder hin­sicht­lich der Vermarktung bewer­test.

Eigentlich kom­me ich aus dem Bereich der beweg­ten Bilder und habe mit dem Filmen von Tieren begon­nen. Im Frühjahr 2018 habe ich mir dann eine Fujifilm X‑T2 mit einem Teleobjektiv zuge­legt und mit der Fotografie begon­nen. Da mir die Wildtierfotografie sehr viel Spaß macht, habe ich das auch immer wei­ter aus­ge­baut und lan­ge Zeit lagen die Bilder nur auf der Festplatte, was ich nun lang­sam ändern möch­te. Neben der Tierfotografie ver­su­che ich mich auch immer wie­der an Landschaften, aber das wird wohl nie mein Hauptgebiet wer­den. Erst kürz­lich habe ich mir ein Makroobjektiv zuge­legt und expe­ri­men­tie­re mit die­sem nun immer mehr her­um.

Mich wür­de für die Zukunft inter­es­sie­ren wie ver­mark­tungs­fä­hig mei­ne Bilder sind und dazu dei­ne pro­fes­sio­nel­le Einschätzung hören. Bislang bie­te ich mei­ne Bilder nur über mei­ne noch sehr jun­ge Webseite an. Am meis­ten freue ich mich aller­dings wei­ter in die Natur zu gehen, um Tiere beob­ach­ten und foto­gra­fie­ren zu kön­nen – man lernt bei nahe­zu jedeBegegnung was Neues.

Ich wür­de mich sehr freu­en, wenn du dir mei­ne Bilder mal anschaust.

Beste Grüße
Nicolas Goldbach

Noch eini­ge Hintergrundinformationen zu den Bildern, die ich im Anhang mit­schi­cke [Diese habe ich hier ent­fernt und als Bildbeschreibung direkt unter die jewei­li­gen Bilder ver­scho­ben; Anmerkung R.K.]“

Bevor wir einen Blick auf sei­ne Tier- und Naturbilder wer­fen, eini­ge Worte zu belieb­ten Tiermotiven vor­ab.

Weltweit gibt es ca. 50 Mio. Tierarten, davon über 6.000 ver­schie­de­ne Säugetier-​Arten. Von die­ser gro­ßen Auswahl machen jedoch zwei Arten mit sehr gro­ßem Abstand das Rennen: Hund und Katze. Das liegt dar­an, dass Hunde und Katzen die welt­weit belieb­tes­ten Haustiere sind, sich vie­le Menschen also damit iden­ti­fi­zie­ren kön­nen oder bereit sind, für Produkte, die mit die­sen Tieren wer­ben oder für die­se Tiere ver­kauft wer­den, Geld aus­zu­ge­ben.

Alle ande­ren Tiere haben es deut­lich schwe­rer, bei den gene­ri­schen Microstock-​Agenturen auf anstän­di­ge Verkaufszahlen zu kom­men. Der (Oster)Hase hat noch ganz gute Chancen oder nied­li­che Kücken (eben­falls wegen Ostern), davon abge­se­hen nur noch Pferde und Kühe wegen der Verbreitung als Nutztiere und dann noch eini­ge sehr foto­ge­ne und eher sel­te­ne Tiere wie der Buckelwal, Elefanten, Eisvögel oder Löwen.

Unter die­sem Gesichtspunkt betrach­tet emp­fiehlt sich für die Tierbilder von Nicolas eher eine Spezialagentur für Tierfotos, wel­che die­se auch wis­sen­schaft­lich kor­rekt benen­nen kann und nicht für weni­ge Cent im Abo anbie­tet. Aber nun zu sei­nen Bildern:

Basstölpel: foto­gra­fiert in Helgoland; die Tiere nis­ten direkt am Wegrand

An die­ser Basstölpel-Aufnahme ist nichts aus­zu­set­zen, beson­ders gefällt mir der Beinahe-​Komplementärkontrast zwi­schen den oran­ge­far­be­nen Köpfen und dem dun­kel­blau­en Hintergrund. Auch die sicht­ba­re Federnpflege, die stock­kon­zept­taug­lich auch als „Zuneigung“ inter­pre­tiert wer­den könn­te, mag der Verkäuflichkeit för­der­lich sein. Für Bildagenturen wäre etwas mehr Textfreiraum hilf­reich gewe­sen.

Dovrefjell: ver­schnei­te Berglandschaft im Dovrefjell Nationalpark in Norwegen. Mein Highlight hier war eine Herde wil­der Rentiere. Diese Fotos ver­öf­fent­li­che im Januar bei mei­ner Ausstellung

Diese nor­we­gi­sche Schneelandschaft erfüllt vie­le Kriterien eines guten Stockfotos: Universell nutz­bar, Textfreiraum, kla­rer Aufbau. Ich könn­te mir eine noch kon­trast­rei­che­re und stär­ker gesät­tig­te Version im Panoramaformat eben­falls vor­stel­len.

Junge Gämse: Auch wenn Mutter Gams wohl nicht begeis­tert war, war das Jungtier wohl etwas zu neu­gie­rig, um nicht nach­zu­se­hen, was ich da tue.

Der neu­gie­ri­ge Blick der jun­gen Gams ist die Zutat, wel­che die­ses Foto gelun­gen macht. Auch hier könn­te mehr Mut bei der Sättigung nicht scha­den und die bei­den Gräser rechts vom Tier wür­de ich retu­schie­ren, um mehr Textfreiraum zu bekom­men.

Eidechse: Leider ist mir die genaue Art unbe­kannt. Die Eidechse habe ich in Südafrika foto­gra­fie­ren kön­nen.

Erkennt ihr das Problem auf dem Bild der Eidechse? Wer auf den abge­schnit­te­nen Schwanz oben getippt hat, liegt rich­tig. Sowas soll­te ver­mie­den wer­den, aber da die Eidechse weder iko­nisch ist noch kor­rekt benannt wer­den kann, sind die Verkaufschancen eher gering, auch wenn das Bild bis auf den Schwanz gut gelun­gen ist.

Flusspferd: Das gäh­nen­de Flusspferd im Licht des Sonnenuntergangs konn­te ich im St. Lucia Lake in Südafrika foto­gra­fie­ren.

Das gäh­nen­de Flusspferd mit dem beein­dru­cken­den Maul gefällt mir sehr gut. Etwas mehr Raum um das Hauptmotiv könn­te auch hier nicht scha­den, weni­ger Tiefenschärfe wür­de das unru­hi­ge Wasser bes­ser weich­zeich­nen und dadurch weni­ger Ablenkung ver­ur­sa­chen. Im Kontext von Microstock-​Agenturen wür­de ich die­sem Motiv zusam­men mit der Winterlandschaft am meis­ten Chancen ein­räu­men.

Grasfrosch: Der Grasfrosch hat im Flachwasser eines Moortümpels die Sonnenstrahlen im Frühling genos­sen. Aufgrund des tie­fen Kamerastandpunkts, ist die­se auch etwas nass gewor­den, hat es aber glück­li­cher­wei­se ver­kraf­tet.

Gegen den bei Microstock-​Agenturen all­ge­gen­wär­ti­gen grü­nen Laubfrosch mit den roten Augen ist die­ser Grasfrosch schon etwas öde, zumal die lin­ke Bildhäfte das Bild sehr unru­hig macht. Wenn es die Bildauflösung her­gibt, wür­de die­ser muti­ge und star­ke Beschnitt das Foto deut­lich stock-​tauglicher machen:

Mein Beschnitt-​Vorschlag
Schilf: Die gol­de­nen Farben sind durch eine tief ste­hen­de Wintersonne, die das Schilf von der Seite ange­strahlt hat, ent­stan­den. Die hel­len Flecken im Hintergrund sind Eisflächen auf dem See.

Äh, ja. Schilf in Retro-​Farben. Ich kann mir gut vor­stel­len, dass Boutique-​Agenturen wie Stocksy oder Photocase ihre Freude an dem Bild hät­ten, aber vie­le Verkaufschancen sehe ich lei­der trotz­dem nicht, dazu ist die Nachfrage nach Schilf zu gering.

Steppenzebra: Dieses Steppenzebra war für mein Teleobjektiv so nah, dass not­ge­drun­gen ein Portrait ent­stan­den ist.

Bei die­sem Bild erkennt man schnell, dass es ein Zebra sein soll. Den art­ty­pi­schen Schwarz-​Weiß-​Kontrast hät­te ich bei der Bildbearbeitung stär­ker raus­ge­ar­bei­tet, hier hat das Weiß eine deut­lich gelb-​orangene Färbung.

Generell sind die Fotos tech­nisch gut, aber es ist eine gewis­se Beliebigkeit zu spü­ren. Wenn die Fotos nur das Nebenprodukt einer schö­nen Zeit drau­ßen in Nähe der Tiere sind, ist das voll­kom­men okay.

Wenn es aber ums Geld ver­die­nen geht, eini­ge mög­li­che Vorschläge: Konkret Tiere so foto­gra­fie­ren, dass sie als Ausgangsmaterial für Foto-​Montagen die­nen kön­nen, wie die­se Beispiele hier*.
Oder sich gleich auf Hunde, Katzen und Osterhasen spe­zia­li­sie­ren. Kein Scherz.

Wer eben­falls an einer kos­ten­lo­sen Rezension sei­ner Bilder inter­es­siert ist, fin­det hier alle Informationen zur Teilnahme.

Wer von den Leserinnen und Lesern nun eben­falls Lust auf Tierfotos bekom­men hat, fin­det in die­sen Bestsellern zur Tierfotografie etli­che nütz­li­che Tipps und Anregungen:

Bestseller Nr. 1
Die Fotoschule in Bildern. Tierfotografie*
  • 318 Seiten – 27.03.2017 (Veröffentlichungsdatum) – Rheinwerk Fotografie (Herausgeber)
Bestseller Nr. 2
Praxisbuch Tierfotografie: Wildschwein, Eichhörnchen, Robbe & Co. – Säugetiere an Land und am Wasser foto­gra­fie­ren*
  • 206 Seiten – 28.02.2019 (Veröffentlichungsdatum) – dpunkt.verlag GmbH (Herausgeber)
Bestseller Nr. 3
Bestseller Nr. 4
Grundlagen Tierfotografie: Profifotos in 3 Schritten. Faszinierende Bildideen und ihre Umsetzung*
  • 192 Seiten – 31.08.2016 (Veröffentlichungsdatum) – Humboldt (Herausgeber)
Bestseller Nr. 6
Tiere im Zoo foto­gra­fie­ren – Perfekte Tieraufnahmen leicht gemacht – Fotografie kom­pakt*
  • 256 Seiten – 18.07.2018 (Veröffentlichungsdatum) – Markt + Technik Verlag (Herausgeber)

* Affiliate

Pimp My Stock! Bildbesprechungen von Stockfotos 10

Wir fei­ern heu­te ein klei­nes Jubiläum. Meine Serie „Pimp My Stock!“ erscheint zum zehn­ten Mal.

Tadaa! Diesmal bespre­che ich die Fotos von Stephanie, einer jun­gen Mutter, die ich auf der Photokina ken­nen­ler­nen durf­te. Sie foto­gra­fiert seit meh­re­ren Jahren als Hobby und beschäf­tigt sich seit eini­gen Monaten mit der Stockfotografie. Ihr Lieblingsobjektiv ist das Canon EF 24–70mm f/2.8 L USM. Als Mutter foto­gra­fiert sie natur­be­dingt ger­ne Kinder,  ihre klei­ne Tochter, aber auch deren Cousins und Cousinen.

Sie hat gesagt, ich darf ruhig ganz ehr­lich sein. Das wer­de ich auch…

Schauen wir uns die Bilder an:

Eine nied­li­che Katze? Nein, das ist kein gutes Stockfoto. Das Motiv ist hun­dert­fach vor­han­den und vor allem in bes­se­rer Qualität. Wie hät­te es bes­ser foto­gra­fiert wer­den kön­nen? Mit Aufhellblitz von vorn, dich­ter ran und auf eine inter­es­san­te­re Mimik war­ten…

Das Hundebild ist schon bes­ser, vor­aus­ge­setzt, es wird mit den rich­ti­gen Stichworten wie „Wachhund, Aggression, bei­ßen“ etc. ver­schlag­wor­tet. Da das Foto dann auch in Kontexten auf­tau­chen kann, die dem Hundebesitzer even­tu­ell nicht gefal­len, soll­te auf jeden Fall ein Property Release für die Hundefotos abge­schlos­sen und der Besitzer über mög­li­che Verwendungen unter­rich­tet wer­den.

Besser wäre es jedoch gewe­sen, wenn die Mimik des Hundes ein­deu­ti­ger wäre. Auf dem Foto ist nicht genau zu erken­nen, ob sich der Hund freut oder sein Revier ver­tei­di­gen will. Zusätzlich hät­te ich noch eini­ge Stellen an der Schnauze retu­schiert, aber da bin ich wohl zu genau.

Der glei­che Hund, ein ande­res Motiv. So wie es ist, hat es nur gerin­ge Verkaufschancen. Das liegt vor allem an den zu küh­len Farben (bes­se­ren Weißabgleich machen, mehr Sättigung rein) und an dem Hintergrund, der oben zu unru­hig wird. Das kann aber noch nach­träg­lich beschnit­ten wer­den. Auf jeden Fall soll­te die Hunderasse bei der Verschlagwortung genau beschrie­ben wer­den.

Ich ver­spre­che, das ist das letz­te Tier in die­ser Folge. Generell ver­kau­fen sich Nutztiere bes­ser als Haustiere. Deshalb ist das Foto mit die­sem Schwein schon ganz gut. Verwendet wer­den sol­che Fotos vor allem, um zu zei­gen, wie glück­lich die Tiere vor der Verwendung als Bratwurst, Schnitzel oder Eisbein gelebt haben. Dazu passt zum einen die Markierung am Ohr nicht, weil es zu indus­tri­ell aus­sieht. Auch eini­ge Schmutzflecken im Schweinegesicht hät­te ich ent­fernt und die Sättigung erhöht.


Kommen wir zu den Kinderfotos. Die freu­di­ge Überraschung wur­de hier gut ein­ge­fan­gen, der Bildausschnitt ist pas­send gewählt. Eventuell wäre wei­te­res Foto mit Blick in die Kamera für eini­ge Kunden nütz­lich. Das Motiv auf dem Hemd soll­te auch ent­fernt wer­den, weil es ablenkt und das Design geschützt sein könn­te.

Das Bild ist gut geig­net, um den Umgang von Kindern mit Werkzeug o.ä. zu illus­trie­ren. Auch die Farben, Hintergrund etc. pas­sen hier sehr gut. Einzig stö­rend ist, dass links der Arm abge­schnit­ten wur­de. Mehr Platz hät­te dem Bild gut getan. Eine Version mit einem lächeln­den oder gar lachen­den Gesicht wäre auch nicht ver­kehrt.


Die Komposition des Fotos ist zwar stock­taug­lich, aber das trau­ri­ge Gesicht auf der Schaukel passt nicht ganz dazu. Lässt sich bestimmt ver­kau­fen, aber es gibt „siche­re­re“ Motive.

Das Foto wird sich gut ver­kau­fen. Sehr klas­si­sche Komposition, fast schon kit­schi­ger Hintergrund (Die Amis lie­ben sowas) und ein Grinsen mit Zahnlücke. Winziger Nachteil: Der Essensrest in der Hand. Entweder ganz ohne oder mit erkenn­ba­rer Nahrung – idea­ler­wei­se Obst oder Gemüse (Möhre) – wäre bes­ser gewe­sen. Das Motiv auf dem Shirt soll­te auch noch retu­schiert wer­den.

Ein fri­sches, sprit­zi­ges Sommerfotos. Vor allem bei Kindern haben sich vie­le Bildagenturen jedoch mit Nacktheit, wes­halb eine kur­ze Hose und Shirt als Bekleidung pas­sen­der wären. Davon abge­se­hen aber ein sehr stock­taug­li­ches Bild.

Ich bin unschlüs­sig. Fotos von hin­ten wer­den meist benutzt für sen­si­ble Themen wie Gewalt, Mißbrauch oder Vernachlässigung, bei denen das Model anonym blei­ben soll. Trotzdem zweif­le ich, ob die Eltern sol­che Verwendungen ger­ne sehen, auch wenn das Kind nicht ein­deu­tig zu erken­nen ist. Abgesehen davon wäre ein ein­far­bi­ger Hintergrund bes­ser gewe­sen, indem der Blickwinkel mehr nach oben ver­scho­ben wird. Die Zeichen an der Schuhsohle wür­de ich noch retu­schie­ren und den Asphalt etwas digi­tal säu­bern.

Auch wenn es jeweils klei­ne Details zu ver­bes­sern gibt, eig­nen sich fast alle Fotos grund­sätz­lich gut als Stockfotos. Du soll­test auf jeden Fall bei Kinderfotos blei­ben, Stephanie.

Was sagt ihr? Liege ich rich­tig? Oder wür­det ihr eini­ge Fotos anders beur­tei­len?

Wer von mir auch kos­ten­lo­se Tipps haben will, ob sei­ne Fotos “stock­taug­lich” sind, kann ger­ne eben­falls mit­ma­chen.

Und so läuft’s:
– Schickt mir eine kur­ze Mail, in der ihr Euch vor­stellt, z. B. wie lan­ge ihr Fotos macht, mit wel­cher Ausrüstung, ob und wo ihr schon Fotos ver­kauft und was ihr in Zukunft in der Stockfotografie-​Branche vor­habt.
– Wenn ich aus­rei­chend Zeit habe für Bildbesprechungen, bit­te ich Euch, mir 5–10 (!) Bilder in klei­ner Auflösung (ca. 600×800 Pixel) zu schi­cken.
– Diese wer­de ich dann in einem Blogbeitrag wie die­sem ver­öf­fent­li­chen (auf Wunsch auch anonym) und mei­ne Kommentare abge­ben aus Business-​Sicht. Also eher nicht, ob eine Blume schön ist oder nicht, son­dern wie ver­käuf­lich das Foto sein könn­te oder wie es ver­käuf­li­cher gemacht wer­den könn­te.

Kritisch, ehr­lich, sub­jek­tiv.