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Dritte erweiterte Neuauflage meines Stockfotografie-​Buchs kommt

Morgen, am 11. September ist es soweit! Rechtzeitig vor der Photokina erscheint die drit­te, wie­der erwei­ter­te, über­ar­bei­te­te und kom­plett aktua­li­sier­te Neuauflage mei­nes Buchs „Stockfotografie – Geld ver­die­nen mit eige­nen Fotos“*.

Schon wie­der? Ja.

Dank eurer vie­len posi­ti­ven Kommentare ist das Buch in den zwei­ein­halb Jahren seit der Erstveröffentlichung im Februar 2010 zum Standardwerk im Bereich der Bilderbranche geworden.

Damit das auch so bleibt, habe ich wei­ter dar­an gear­bei­tet, um eini­ge Fehler aus­zu­bes­sern, vie­le Daten, Zahlen und Fakten auf den neus­ten Stand zu brin­gen (gar nicht so ein­fach in einer Branche, die alle paar Wochen die Richtung ändert) und basie­rend auf eurem Feedback auch noch mehr Informationen ins Buch aufzunehmen.

Hier eini­ge Beispiele für neu dazu gekom­me­ne Bereiche:

  • Tipps zum Vorgehen bei Bilderklau
  • Typische Bildfehler wie Chromatische Abberation oder Moiré und ihre schnel­le Entfernung oder Milderung
  • Hinweise für Verhandlungen mit Bildagenturen
  • Vorteile und Nachteile von Exklusivität bei Bildagenturen
  • Checkliste: Häufige Fehler bei hoch­ge­la­de­nen Bildern
  • Ausführliche Interviews mit vier guten Stockfotografen, in denen sie Einblick in ihre Arbeitsweisen geben und ihre Erfahrungen teilen
  • und vie­les mehr…

Auch wenn wie­der über 80 neue Seiten dazu­ge­kom­men sind, könnt ihr das Buch wie gewohnt für 29,95 Euro kaufen.

Lohnt sich das Upgrade?

Wer das Buch immer noch nicht gekauft hat, kann jetzt end­lich gedan­ken­los zugrei­fen, wenn er sei­ne Fotos ver­kau­fen will. Wer die Erstauflage mit dem roten Cover hat, dem emp­feh­le ich eben­falls einen Neukauf, wenn ihm das Buch bis­her gehol­fen hat, denn im Vergleich zur ers­ten Auflage sind jetzt über 150 Seiten mehr dabei, das heißt über 35% neue Informationen. Außerdem haben sich so vie­le Daten geän­dert, dass eini­ge Infos im ers­ten Buch schlicht ver­al­tet sind.

Deshalb jetzt han­deln: Sichere Dir die fri­sche, aktu­el­le drit­te Neuauflage des Buchs „Stockfotografie“*!

* Affiliate-​Link

Stockfotografie-​Workshop in Wien mit Robert Kneschke

Manchmal bekom­me ich Anfragen, ob ich auch Workshops oder Seminare gebe. Jetzt besteht end­lich die Möglichkeit!

Vom 24.–26. September 2012 wer­de ich in Wien einen Workshop mit dem Titel „Stockfotografie – Fotografieren für Bildagenturen“ hal­ten.

In drei voll­ge­pack­ten Tagen mit 24 Unterrichtsstunden könnt ihr dort ler­nen, wie man lukra­ti­ve Motive recher­chiert, wie ein Shooting vor­be­rei­tet wird, wor­auf es bei der Modelwahl ankommt, wie schnell Bilder retu­schiert wer­den und vie­les mehr.

Jeder Teilnehmer hat einen eige­nen Computer-​Arbeitsplatz, damit par­al­lel gear­bei­tet wer­den kann. Wer nicht nur aus Büchern ler­nen will, hat eine der sel­te­nen Chancen, direkt von jeman­den zu ler­nen, der seit Jahren aus­schließ­lich mit dem Fotoverkauf sein Geld ver­dient. Das Geld für den Kurs könnt ihr somit wie­der selbst ein­spie­len, wenn ihr mei­ne Tipps und Tricks umsetzt.

Update 11.09.2012: Der Workshop muss­te lei­der abge­sagt werden.

Wie ein Stockfoto fast die US-​Präsidentschaftswahl beeinflusste

Als ich vor knapp zwei Wochen an einem Freitagabend von einem Shooting nach Hause kam, blink­te mein Anrufbeantworter wie wild. Drei Journalisten aus den USA hat­ten mir aufs Band gespro­chen und alle hat­ten parellel eben­falls Emails geschickt, um mit mir spre­chen zu kön­nen. Was war passiert?

Kurz vor­her hat­te der us-​amerikanische Präsidentschaftskandidat Herman Cain (tritt für die Republikaner an) eine Kampagne namens „Women for Cain“ ins Leben geru­fen. Grund waren Vorwürfe gegen Cain wegen sexu­el­ler Belästigung und Sexaffären. Diese Kampagne soll­te sei­nen weib­li­chen Unterstützern ein Forum bie­ten, die Vorwürfe gegen ihn – in teils vul­gä­rer Sprache – zu ent­kräf­ten. Zur Kampagne gehör­te auch ein Stockfoto von mir mit vier jun­gen Mädchen, wel­che die Daumen hochhalten.


Als stu­dier­ter Politologe weiß ich, dass der Wahlkampf in den USA mit deut­lich här­te­ren Bandagen als hier aus­ge­foch­ten wird. Deshalb war die Nutzung mei­nes Stockfotos ein gefun­de­nes Fressen für die Journalisten. Der viel­ge­le­se­ne US-​Blog Talking Points Memo stürz­te sich als ers­tes auf die Geschichte und rief zu einer Suche nach den Models auf, um die­se nach ihrer Meinung zu fra­gen. Daraufhin mel­de­ten sich bei mir Journalisten von der New York Post, der Huffington Post und eini­gen ande­ren US-​Medien bei mir. Selbst eine Kölner Schwulenzeitschrift woll­te über die Sache berichten.

Ich habe etwas Erfahrung mit Medienpolitik, des­halb ver­zich­te­te ich auf vor­ei­li­ge Aussagen und bat ich die Journalisten, mir einen Tag Zeit zu geben, bis ich die Angelegenheit näher unter­sucht habe. Ich kon­tak­tier­te die bei­den Bildagenturen, bei denen die Wahrscheinlichkeit am größ­ten war, dass das Foto dar­über lizen­ziert wor­den war: Fotolia und Shutterstock. Außerdem schrieb ich eine Mail an die Kampagnenleitung mit der direk­ten Frage, wo Herman Cain das Foto lizen­ziert habe. Auf die letz­te Mail habe ich bis heu­te kei­ne Antwort erhal­ten, aber Shutterstock mel­de­te sich von zwei Stunden bei mir und bestä­tig­te, dass jemand des Wahlkampfteams von Cain das Bild dort run­ter­ge­la­den habe.

Jetzt wird es span­nend: Der Bildnutzungsvertrag von Shutterstock ver­bie­tet aus­drück­lich in Teil II.9. die Nutzung der Fotos für „poli­ti­sche Unterstützung:

PART II – RESTRICTIONS

YOU MAY NOT:
[…]
9.
Use an Image in a way that pla­ces any per­son depic­ted in the Image in a bad light or in a way that they may find offen­si­ve – this inclu­des, but is not limi­ted to the use of Images: […] d) in con­nec­tion with poli­ti­cal endorsements“

Das ist sehr ein­deu­tig for­mu­liert. Die Nutzung in der Cain-​Kampagne sug­gi­ert deut­lich, dass die gezeig­ten Frauen den Präsidentschaftskandidaten unter­stüt­zen wür­den. Deshalb sorg­te Shutterstock auch sofort dafür, dass das Foto von der Kampagnenwebseite ent­fernt wird. Das wie­der­um führ­te in den Kommentarspalten der berich­ten­ten US-​Medien zu hämi­schen Kommentaren, weil eine Zeitlang nur „Women Cain“ im Titel stand, bis das Bild durch ein unver­fäng­li­ches Foto von Cain mit sei­ner Ehefrau ersetzt wurde.

Die Journalisten, die bei mir anfrag­ten, woll­ten natür­lich wis­sen, was ich von der Bildnutzung hal­te, wie ich zu Cains Politik stün­de und ich ich den Kontakt zu den abge­bil­de­ten Frauen her­stel­len kön­ne. Letzteres ver­wei­ger­te ich mit einem Hinweis auf den Datenschutz. Ich infor­mier­te die Models jedoch selbst über die Nutzung und das Medieninteresse und ver­si­cher­te, mich um den Fall zu kümmern.

Den Journalisten ant­wor­te­te ich:

The pho­to was taken in April 2010 and the women in the pic­tu­re are models living in or near Cologne, Germany.
I infor­med the models about the usa­ge and told them that I will pass on their con­ta­ct infor­ma­ti­on if they want me to, but so far nobo­dy of them has responed.

The image was taken in my stu­dio in Cologne, Germany for stock pho­to libra­ries like Shutterstock and Fotolia.
I wro­te about the pho­to­ses­si­on here in my blog:
http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/07/04/vier-maedchen-auf-einem-haufen-beim-shooting/

I also con­ta­c­ted the agen­cy that sold the image and had them remo­ve the image from the Cain cam­pai­gn, becau­se it was a clear bre­ach of the licence agree­ment from Shutterstock which for­bids „poli­ti­cal endors­ments“ with the images: http://www.shutterstock.com/licensing.mhtml (sec­tion Part II, 9.d)

I cer­tain­ly dis­agree with Mr. Cain using the image in a way that is not con­form with the licence agree­ment. If you run for pre­si­dent, you should know your legal terms.

I, howe­ver, did not fol­low the pre­si­den­ti­al cam­pai­gn in the USA clo­se­ly enough to make a jud­ge­ment about Mr. Cain or his poli­ti­cal positions.

If you have fur­ther ques­ti­ons, let me know.“

Noch am sel­ben Tag trat Herman Cain von sei­ner Kandidatur zurück. Die fal­sche Verwendung des Stockfotos war sicher nicht der Auslöser für die­se Entscheidung, aber wenn er wei­ter­hin kan­di­diert hät­te, hät­ten vor allem die libe­ra­len US-​Medien das Thema ger­ne brei­ter aus­ge­walzt, um Cain an den Karren zu fah­ren. So berich­te­te die Huffington Post sicht­lich ent­täuscht über den Fall, weil das Interesse an Cain-​Nachrichten nach sei­nem Rücktritt ver­ständ­li­cher­wei­se abge­nom­men hat. Selbst die­se ver­spä­te­te Meldung wur­de zig­fach zitiert und schon die ers­te Meldung von Talking Points Memo wur­de oft get­wit­tert und auf­ge­grif­fen. Hätte Cain an sei­ner Kandidatur fest­ge­hal­ten, bin ich mir sicher, dass auch die New York Post und in Folge vie­le ande­re Zeitungen dar­über berich­tet hät­ten und der Tenor wäre sicher nicht posi­tiv gewesen.

Die Moral von der Geschichte?

Wer Stockfotos ver­wen­den will, soll­te sich an die Lizenzbedingungen hal­ten. Vor allem dann, wenn man stark im Rampenlicht steht.

Wie hät­tet ihr an mei­ner Stelle reagiert?

Mein neues Fotobuch „my work“ ist da

Schon wie­der ein Buch? Was heißt: schon wie­der? Mein letz­tes Fotobuch habe ich Anfang 2009 ver­öf­fent­licht. Ich benut­ze es haupt­säch­lich, wenn ich Leuten, die sich bei mir als Models bewer­ben, einen Querschnitt mei­ner bis­he­ri­gen Arbeiten zum bes­se­ren Verständnis zei­gen will oder mich bei Firmen vor­stel­le, deren Räumlichkeiten ich als Location nut­zen will.

Da erschien es mir mitt­ler­wei­le unpas­send, so alte Fotos zu zei­gen und ich habe mich hin­ge­setzt und ein neu­es Buch gestal­tet. Da ich gemerkt habe, dass die vie­len klei­nen Bilder für mei­ne Art der Nutzung über­for­dern, habe ich mich dies­mal fast nur für gro­ße ganz­sei­ti­ge Fotos ent­schie­den. Das hat auch den Vorteil, dass die Gestaltung des Buches schnel­ler ging. So sieht mein nun­mehr vier­tes Fotobuch „my work“ aus:

Gedacht ist es nur für mei­nen Eigengebrauch. Falls aber doch jemand Interesse hat, ein „Best Of“ mei­ner Stockfotos gedruckt in den Händen zu hal­ten, kann das Buch ger­ne bei mir bestel­len. Das Buch hat einen fes­ten Einband (2,5mm Karton, glän­zend kaschiert) mit hoch­wer­tig faden­ge­bun­de­nen Seiten (Hochglanzpapier, 170g), ist ca. 23 x 31 cm groß, hat 40 Seiten mit 55 Fotos und kos­tet 39 Euro (inkl. Porto inner­halb Deutschlands). Bestellungen wer­den per Mail entgegengenommen.

Wie auch mei­ne ande­ren drei Fotobücher habe ich das Fotobuch bei Pixopolis bestellt. Zum einen weil der Anbieter damals der ein­zi­ge war, der es mir erlaub­te, die Fotobuchseiten in Photoshop (oder einem ande­ren Programm) zu lay­ou­ten, ohne die­se eher halb­ga­ren Anbieter-​Layoutprogramme dafür nut­zen zu müs­sen, zum ande­ren, weil es auch einer der weni­gen Anbieter ist, wel­che die Bücher per Hand mit einer Fadenbindung herstellen.

Fairerweise muss ich dazu sagen, dass es noch vie­le ande­re Anbieter gibt, wel­che Fotobücher im Programm haben und bestimmt haben die auch ihre Vor- und Nachteile. Zum Beispiel weiß ich, dass eini­ge Anbieter mitt­ler­wei­le kei­nen Barcode mehr auf die Rückseite dru­cken, wie Pixopolis es noch macht, oder die tech­nisch beding­te lee­re ers­te und letz­te Seite nicht weiß son­dern auch in schwarz anbie­ten. Aber bis­her war ich zufrie­den und sah kei­nen Grund zu wechseln.

Vielleicht müss­te ich wirk­lich mal einen direk­ten Vergleich anstel­len. Falls ich das mache: Welche Anbieter soll­ten Eurer Meinung nach dar­an teilnehmen?

Dicker, besser, farbiger! Erweiterte Neuauflage vom Buch „Stockfotografie“ ist da

Schon der alte Klampfenkönig Bob Dylan sang: „The times they are a‑changin‘ „. Das gilt auch für den Bildermarkt. Agenturen ster­ben, neue kom­men hin­zu, Trends ändern sich, Vermutungen ver­dich­ten sich zu Erfahrungen.

Da ich den Anspruch habe, mein Buch „Stockfotografie“ inhalt­lich zu dem Besten zu machen, was auf dem Markt zu die­sem Thema erhält­lich ist, woll­te ich noch eins drauflegen.

Fast genau ein Jahr nach der Veröffentlichung mei­nes Buches gibt es des­halb jetzt die 2. über­ar­bei­te­te und erwei­ter­te Auflage von „Stockfotografie. Geld ver­die­nen mit eige­nen Fotos“* (ISBN 978–3826658860).


Was hat sich geändert?

  • 64 Seiten mehr (ins­ge­samt jetzt 480 Seiten!)
  • das gan­ze Buch jetzt durch­gän­gig in Farbe
  • aus­führ­li­cher Feiertagsfahrplan im Kapitel „Beliebte Motive“
  • neu­er Abschnitt „Unterschiedliche Motive für Micro- und Macrostock“ im Kapitel „Weitere Motive“
  • Requisitenliste für Beginner im Kapitel „Requisiten“
  • mehr Tipps im Kapitel „Stockvideos“
  • neue Abschnitte „Einfache vs. erwei­ter­te Lizenz“ und „Redaktionelle Bilder vs. Werbefotos“ im Kapitel „Bildagenturen“
  • Die Daten der Tabelle „Übersicht eini­ger Bildagenturen“ aktualisiert
  • neue Abschnitte „MPM-​Wert (Maintance Production Minimum)“ und „Anwendungsbeispiele“ im Kapitel „Statistik“
  • die Umsätze von drei zusätz­li­chen Fotografen im Kapitel „Einnahmen“ sowie die Umsätze der bis­he­ri­gen Fotografen um aktu­el­le Zahlen erweitert
  • ins Deutsche über­setz­ter Modelvertrag für Kinder
  • ins Deutsche über­setz­te Eigentumsfreigabe
  • mehr Bilder
  • vie­le klei­ne Fehler der Erstauflage korrigiert
  • vie­le wei­te­re klei­ne Erweiterungen, Ergänzungen, Aktualisierungen, Linkänderungen usw.

Damit die Neuauflage von der Erstauflage gut zu unter­schei­den ist, gibt es jetzt auch ein neu­es Cover in grün und eine neue ISBN-​Nummer. Wegen der zusätz­li­chen Seiten und des Farbdrucks muss­ten wir den Preis um 5 Euro auf 29,95 Euro anheben.

Lohnt sich ein „Upgrade“?

Ich hät­te es schön gefun­den, wenn es eine Möglichkeit gege­ben hät­te, den bis­he­ri­gen Käufern der Erstauflage eine güns­ti­ge­re Version der Neuauflage zugäng­lich zu machen. Leider ist das auf­grund der Buchpreisbindung nicht erlaubt.

Das wirft die Frage auf, für wen sich ein Kauf der Neuauflage lohnt?
Wer das Buch bis­her noch nicht hat, kann mehr denn je beden­ken­los zugrei­fen. Wer die Erstauflage besitzt und sein Geld kom­plett mit der Fotografie ver­dient (sei­en es Stockotos oder Auftragsarbeiten), dem emp­feh­le ich eben­falls den Kauf, um das Buch als aktu­el­les Nachschlagewerk griff­be­reit zu haben.

Die ande­ren kön­nen selbst über­le­gen, ob die oben auf­ge­führ­ten Punkte allein ihr Geld wert sind. Ich fin­de, dass für Stockfotografie-​Anfänger allein der „Feiertagsfahrplan“, die „Requisitenliste“ und die über­setz­ten Model-​Verträge die Investition wie­der bezahlt machen kön­nen. Aber die Entscheidung liegt bei Euch.

Ein Dankeschön an Euch

Auch wenn es an mei­nem Schreibtisch meist ein­sam zugeht, ent­steht so ein dickes Buch nicht ohne die Hilfe vie­ler ande­rer Menschen. Ich dan­ke des­halb mei­ner Lektorin Sabine, die mir kom­pe­tent und hilfs­be­reit viel Arbeit abge­nom­men hat und im Verlag das Buch per­fekt repräsentiert.

Ich dan­ke den vie­len im Buch erwähn­ten Fotografen, die so offen waren, ihre Einnahmen und ande­re Erfahrungen mit den Lesern zu tei­len. Ich dan­ke den Lesern, die das Buch gekauft haben und vor allem denen, die durch ihre Emails, Anregungen und Fragen eben­falls gehol­fen haben, den Inhalt des Buches zu ver­bes­sern, Fehler zu fin­den oder mir Anregungen für zusätz­li­che Themen zu liefern.

Ich dan­ke auch mei­nen strah­len­den Models, ohne die ich nicht die Fotos machen könn­te, von denen ich lebe und ich dan­ke den vie­len hilfs­be­rei­ten Bildagentur-Inhabern oder -Mitarbeitern, die mir bei per­sön­li­chen Gesprächen nütz­li­che Einblicke in ihre Arbeit gege­ben haben.

Bisher hat mich das Feedback vie­ler zufrie­de­ner Leser bestärkt, dass das Buch für Fotografen hilf­reich ist. Ich hof­fe, dass ich mit die­ser erwei­ter­ten Neuauflage* dazu bei­tra­gen kann, dass das auch in Zukunft so bleibt.


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