Wanderung im Bergischen Land

Gestern war ich mit mei­ner Freundin wan­dern. Von Köln dau­ert es mit der S 11 nur paar Minuten nach Bergisch Gladbach und dort gibt es neben einer klei­nen Stadt auch schö­ne Wälder und Wiesen. Ich mag mei­ne Arbeit zu sehr, um die Kamera zu Hause zu las­sen, also hat­te ich die Gelegenheit, neben­bei eini­ge „stock­taug­li­che“ Motive fest­zu­hal­ten.

Im Nachhinein hät­te ich jedoch lie­ber mei­ne 50mm-​Festbrennweite statt dem 24–105-Zoom mit­neh­men sol­len, da die Abbildungsleistung für Landschaftsaufnahmen ohne Stativ schnell an die Grenzen stößt.

Danke an den Sauerländischen Gebirgsverein für die Streckenempfehlung auf deren Webseite.


Suchwörter-​Verbesserungen für Bildagenturen

Die Keywording-​Firma KEEDUP hat ein Whitepaper zur Verbesserung der Verkäufe durch opti­mier­te Suchwörter ver­öf­fent­licht. Das eng­lisch­spra­chi­ge PDF mit 10 Seiten kann auf deren Webseite nach einer kos­ten­lo­sen Angabe von Name, Mailadresse und Telefon run­ter­ge­la­den wer­den.

Die Hinweise und Vorschläge rich­ten sich in ers­ter Linie an Bildagenturen, auch wenn es Fotografen nicht scha­det, sich den Text durch­zu­le­sen.

Jedes Model hat seine Pose

Diese Fotosession war wie­der ein „klas­si­sches Paarshooting“ mit vie­len Umarmungsfotos und Portraits.

Für mich war dies­mal wie­der klar zu sehen, dass bestimm­te Menschen jeweils ihre Posen haben, bei denen sie am bes­ten aus­se­hen. Die einen haben ein bezau­bern­des Lachen, die ande­ren ein sym­pa­ti­sches Lächeln und wie­der ande­re kön­nen groß­ar­tig Grimassen zie­hen.

Das jun­ge blon­de Model bei die­sem Shooting konn­te groß­ar­tig und über­zeu­gend jubeln. Zusammen mit den lan­gen blon­den Haaren ent­stan­den so eini­ge sehr fri­sche, leben­di­ge Fotos, die beson­ders gut die Themen Lebensfreude, Vergnügen und Heiterkeit illus­trie­ren.


Tipps für Stockfoto-​Trends von Getty Images

Die füh­ren­de Bildagentur welt­weit, Getty Images, beschäf­tigt gan­ze Herrscharen von Mitarbeitern allein für das Erforschen von neu­en visu­el­len Trends. Dabei wer­den zum Beispiel unzäh­li­ge Werbeanzeigen aus­ge­wer­tet, die Suchwörter der Bildagentur ana­ly­siert und Interviews mit Bildkäufern geführt.

Für die­sen Aufwand lässt sich Getty Images gut bezah­len und ver­langt für den Download eines ihrer bei­den MAP Reports (Make A Picture Report) 750 US-​Dollar. Aber es geht auch güns­ti­ger. Zum einen gibt es auf der Webseite des MAP-​Reports vier kos­ten­lo­se Auszüge zum Runterladen.

Außerdem gibt es den lesens­wer­ten MAP Report zum Thema „Risky Business“ mit 52 Seiten als PDF hier gra­tis als Download für alle, die sich kos­ten­los regis­trie­ren las­sen.

Neu ist übri­gens die Zusammenarbeit von Getty Images mit der Marktforschungsfirma Yankelovich Research. Als ers­tes Ergebnis gibt es hier kos­ten­los drei Reporte zu den Bildertrends „Helden“, „Selbstdiagnose“ und „Microsizing“ zu lesen.

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