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Fotolia liest endlich Video-Metadaten aus

Es war das Ergebnis langer „Lobby-Arbeit“: Fotolia liest nun endlich auch Video-Metadaten aus.Fotolia 24-01-_2016_14-56-06Was für Fotos schon lange gängiger Standard – besser bekannt als IPTC-Daten – ist, fehlt in der Stockfotografie-Branche für Videos leider noch.

Dabei können Videos genau wie Fotos in Programmen wie zum Beispiel Adobe Bridge oder Lightroom verschlagwortet werden, darüber habe ich hier schon vor fünf Jahren geschrieben.

Damals konnten diese Daten aber leider nur die Agenturen Pond5 und Revostock auslesen. Letztere gibt es nicht mehr, dafür springt nun Fotolia in die Bresche.

Seit letzter Woche werden nun auch die Suchbegriffe und Bildtitel aus den Video-Metadaten eingelesen, wenn diese vorher mit oben genannten Programmen (o.ä.) eingegeben wurden. Das spart die Kopiererei aus Excel-Listen.

Als Hinweis: Die IPTC-Daten aus dem Feld „Beschreibung“ (und nicht „Titel“ landen bei Fotolia im Feld „Titel/Beschreibung“, was ich aber nicht so tragisch finde, da Shutterstock ebenfalls die Beschreibung als Titel wünscht.

Nun bleibt nur noch darauf hinzuarbeiten, dass auch Shutterstock die Video-Metadaten bald auslesen wird…

Updates für die Creative Cloud 2015 mit Adobe Stock Video

Gestern gab es von Adobe ein umfangreiches Update für die Creative Cloud 2015. Darunter sind auch für Stockfotografen einige wichtige News versteckt.

Schauen wir uns einige der Neuerungen mal an.

Adobe Stock Updates

Adobe Stock verkauft jetzt endlich auch Videos. Das funktioniert nicht nur über die Webseite, sondern auch direkt aus den Adobe-Programmen Premiere Pro CC oder After Effects CC.

Videos sind jetzt Teil von Adobe Stock
Videos sind jetzt Teil von Adobe Stock

Der Verkaufspreis beträgt 59,99 Euro in Deutschland bzw. 79,99 USD in den USA. Die Anbieter erhalten als Kommission 35%. Fotolia-Anbieter, die am Stichtag 30.11.2015 das Ranking Smaragd oder höher innehatten, erhalten eine um 5 Prozentpunkte höhere Kommission, also 40 % für Video-Verkäufe über Adobe Stock. Für Verkäufe über Fotolia gelten die bisherigen Kommissionen.

Trotz der unterschiedlichen Video-Verkaufspreise erhalten die Videografen immer die Kommissionen basierend auf dem höheren US-Preis, also jeweils 28 Credits (oder 32 für Smaragd-Leute und höher).

Ein Abo-Modell für Videos wie bei den Fotos ist für Adobe Stock aktuell nicht in Planung, wohl aber die Unterstützung von 4K-Videos.

Im letzten Update wurde Adobe Stock in Photoshop CC, Illustrator CC, InDesign CC, Premiere Pro CC und After Effects CC integriert. Neu ist jetzt, dass Adobe Stock auch direkt innerhalb von Dreamweaver CC, Animate CC (früher als Flash Professional bekannt) sowie Muse CC verfügbar ist.

Adobe Stock kann jetzt auch direkt innerhalb des Creative Cloud-Bibliothek-Panels durchsucht werden, ohne das Programm verlassen zu müssen. Bisher wurde man immer auf die Adobe Stock Webseite geleitet.

Kurz nebenbei: Nicht wundern, wenn die Verkaufsemails von Fotolia etwas anders aussehen als sonst, da wurden einige Text-Templates angepasst.

Der Ölfilter ist zurück

Bild ohne und mit Ölfilter
Bild ohne und mit Ölfilter

Die einen haben ihn schmerzlich vermisst, die anderen wissen nicht, wovon ich rede. Der Ölfilter in Photoshop ist wegen der großen Nachfrage zurück. Wer ihn nicht aktivieren kann, muss unter „Voreinstellungen/Leistung/Erweiterte Grafikprozessoreinstellungen“ den Punkt „OpenCL verwenden“aktivieren. Kleiner Tipp: Der Ölfilter eignet sich perfekt, um etwaige Kanten dezent zu glätten.

Individualisierbare Werkzeugleiste und neuer Startbildschirm in Photoshop

Endlich! In Photoshop können Nutzer jetzt entscheiden, welche Werkzeuge und in welcher Reihenfolge diese angezeigt werden sollen.

Beim Öffnen von Photoshop präsentiert sich außerdem eine Ansicht der zuletzt geöffneten Dateien sowie einige Dateigrößen-Presets, um noch schneller loslegen zu können.

Auch der neue Export-Dialog ist aufgeräumter und deutlich nützlicher. Da muss ich nicht mehr so stark dem „Für Web speichern…“-Dialog hinterher trauern.

Mehr Filterfunktionen für Schriften in Photoshop

Das neue Symbol für die Suche nach visuell ähnlichen Fonts
Das neue Symbol für die Suche nach visuell ähnlichen Fonts

Wer wie ich öfters Text über seine Bilder legen muss, kann aufatmen. In der neusten Photoshop-Version können Schriften endlich als Favoriten markiert werden, damit diese schneller gefunden werden. Besonders cool: Es gibt auch eine Funktion, mit der nur visuell ähnliche Schriften zum aktuell aktiven Font angezeigt werden.

Besserer SVG-Support

SVG-Dateien lassen sich jetzt in Illustrator besser exportieren und in Photoshop besser importieren.

Was sonst noch?

Illustrator hat ein neues Werkzeug zur Erstellung von komplexen Formen spendiert bekommen, was auch gut mit Touch-Geräten benutzbar ist.

 Zombie-Soldat springt durch einen Wald? Mit Adobe Fuse ein Kinderspiel...
Zombie-Soldat springt durch einen Wald? Mit Adobe Fuse ein Kinderspiel…

Mit Adobe Fuse lassen sich ganz leicht individuelle 3D-Figuren in Bilder oder animiert in Videos einfügen.

Adobe Audition erhält ein neues Remix-Werkzeug, welches ein Musikstück auf die gewünschte Laufzeit zuschneidet, ohne den Charakter des Songs zu verändern.

Mehr Neuerungen könnt ihr hier ansehen.

Über welche Funktionen freut ihr euch am meisten?

 

Rezension: Make Up Basics mit Femke Schuh und Patrick Ludolph (mit Verlosung)

Eine Frage, die mir häufig gestellt wird, lautet: „Arbeitest Du lieber mit Visagistin oder wie machst du das mit dem Schminken?

Meist lasse ich das die Models selbst machen, weil es erstens günstiger ist und zweitens logistisch einfacher ist, nicht immer eine verfügbare Visagistin mitbuchen zu müssen.

Make Up Basics
Einige mögen denken: Wozu schminken? Kann man doch alles in Photoshop machen! Theoretisch ja, auch praktisch, aber bei zig bis einigen hundert Bildern pro Shooting kann das in einen Mehraufwand von Stunden bis Tagen münden, der sich leicht vermeiden ließe, wenn die Models vor dem Shooting richtig geschminkt werden. Dazu kommt, dass sich gut geschminkte Models auch besser und selbstbewusster fühlen und sich diese positive Ausstrahlung auf die fertigen Fotos überträgt.

Wenn sich meine Models selbst schminken sollen, klappt das meist relativ problemlos, aber nicht immer. Vor allem Männer haben seltener Erfahrung mit Schminke. Hier muss ich als Fotograf dann improvisieren. Zum Glück hatte ich ganz am Anfang meiner Fotografenlaufbahn einige Fashion-Shootings, bei denen ich der dort anwesenden Visagistin ausführlich über die Schulter schauen durfte. Danach war ich immerhin in der Lage, Mascara von Eyeliner und Puder von Make-Up zu unterscheiden. Ich lernte, warum die „T-Zone“ so wichtig ist und dass es für Wimpern sogar eine Zange gibt.

Daraufhin habe ich für die Fälle, in denen ein Model sich nicht selbst schminken kann oder einige Utensilien vergessen hat, ein kleines „Notfall-Set“ im Studio, mit paar Tönen Puder, Make-Up, Nagellack- und Makeup-Entferner, Haarspray, Haargummis, Kämmen, Bürsten, Schwämmchen und so weiter. Damit kann ich zum Beispiel ein männliches Model notdürftig etwas abpudern und Glanzstellen mildern.

Das hat in der Vergangenheit einige Shootings gerettet. Ähnliches muss sich Patrick Ludolph, vielen besser bekannt als „Paddy“ vom Blog Neunzehn72 gedacht haben, als er sich seine Lieblingsvisagistin Femke Schuh schnappte und mit ihr das Trainingsvideo „Make Up Basics“ zusammenstellte.

Dieses wendet sich ausdrücklich an Fotografen, welche lernen wollen, sich oder Models selbst zu schminken. Das „Basics“ betont, dass es ein Anfängerkurs ist für Leute, die bisher keine Ahnung hatten.

Das Video ist in sechs Teile gegliedert. Im ersten Teil stellt Femke die verschiedenen Produkte vor, die als Grundausstattung nötig sind. Mit dem Wissen um knappe Fotografenbudgets zwang Paddy sie, ihre üppige Liste auf das Nötigste runterzudampfen und übrig blieben sieben Kategorien mit ca. 20 Produkten hoher Qualität, die im Einkauf zusammen ca. 150-200 Euro kosten.

Mit dieser Grundausstattung bewältigt Femke im nächsten Kapitel den „Nude Look“, also bei dem eine Person so geschminkt wird, dass eher passiv Schwachstellen überdeckt werden und die Schminke idealerweise nicht zu erkennen ist.

Weiter geht es dann mit der Frage „Was tun bei Hautrötungen?“ und anschließend widmet sich Femke einem Mann mit Bart, weil das in der Fotografenpraxis das häufigste „Problem“ ist. In Kapitel Fünf werden dunkle Augen aufgehellt und abschließend wagt Paddy mit dem neu gewonnenen Wissen einen Selbstversuch, der nur ca. zehn Minuten braucht und beeindruckend gut endet:

patrick
Paddy mimt in seiner Rolle als Moderator sehr überzeugend den absolut ahnungslosen Anfänger, dem keine Frage zu peinlich ist, um sie zu stellen und Femke erklärt dann kurz und verständlich ihre Arbeitsschritte und die Gründe dafür.

Ich kann dieses Video nur jedem Fotografen empfehlen, der sich keine Visagistin leisten kann.

Selbst wer sich als Fotograf lieber weiterhin auf Visagisten am Set verlässt, sollte dieses Video sehen. Schon um mit einer Visagistin oder einem sich selbst schminkenden Model auf Augenhöhe reden und gegebenenfalls die passenden Anweisungen geben zu können. Denn die wenigen Male, wo ich eine Visagistin am Set hatte, lautete deren erste Frage meist doch: „Wie soll das Model nachher aussehen?

Verlosung

Patrick war so freundlich, mir das Video 2x zur Verlosung anzubieten. Wer mir bis einschließlich Samstag, dem 20.9.2014 in den Kommentaren mitteilt, warum gerade ihr vom Video noch lernen könnt, nimmt an der Verlosung teil. Die beiden besten Vorschläge gewinnen. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.

Die meistverkauften Videos bei Pond5 im Jahr 2013

Welche Videos verkaufen sich besonders gut? Das ist noch schwieriger zu sagen als bei Fotos, weil die absoluten Verkäufe deutlich niedriger sind als bei Bildern, die locker mal vierstellige Verkäufe erzielen können. Deshalb habe ich die Bildagentur Pond5* gefragt, welche Videos sich bei denen im Jahr 2013 am meisten verkauft haben.

Hier die Liste der Video-Bestseller 2013, absteigend nach Verkäufen sortiert:

  1. Growing Global Network Realistic
  2. Floodlights Flashing
  3. Vintage Film Projector Countdown Green Screen Transition
  4. Timelapse Sunset
  5. Young Business People Tablet Computer Cafe
  6. Earth Sunrise
  7. Beautiful Flight Through Space Earth
  8. Fire Burning
  9. Beautiful Earth Night Day
  10. Fireworks
  11. Plane Take

Die Bestseller haben nach eigener Schätzung ca. 100 bis 50 Downloads erzielt in einem Jahr, was für Videos wirklich eine beachtliche Summe ist. Fast die Hälfte der Videos sind mittlerweile 3D-Animationen. Schön zu sehen ist auch, dass diese Clips sehr generisch sind. Ich kann mir bei jedem Video schnell viele verschiedene Einsatzmöglichkeiten vorstellen.

Pond5 ist eine der wenigen Agenturen, bei denen die Anbieter die Preise für ihre Werke selbst festlegen können. Der Durchschnittspreis der 11 obigen Clips für die höchste Auflösung beträgt ca. 33 US-Dollar und schwankt von 10 bis 70 Dollar.

Mein eigener Topseller bei Pond5 war 2013 genau wie die beiden Jahre davor dieses Video:

Young Man Smiling*

Diesen Clip konnte ich 2013 insgesamt 9x verkaufen, 1x mehr als 2012. Insgesamt habe ich damit aber 365 US-Dollar verdient, das ist genau das Doppelte wie im Vorjahr, was daran lag, dass ich den Preis des Clips von 45 Dollar auf 80 Dollar hochgesetzt hatte. Den Verkäufen scheint es nicht geschadet zu haben, was mir auch andere Kollegen bestätigt haben.

Was war eurer Video-Bestseller im letzten Jahr?

* Affiliate

Rückblick auf die Microstock Expo 2013

Die meisten Teilnehmer sind schon abgereist und ich bin noch dabei, meine neu getauschten Visitenkarten zu sortieren und meine Notizen durchzugehen. Die Rede ist von der MicrostockExpo, die letztes Wochenende zum zweiten Mal in Berlin stattfand.

Was waren die Themen, welche die Teilnehmer bewegt haben? Worüber wurde geredet? Und damit meine ich nicht nur vorne auf der Bühne, sondern vor allem unter den Fotografen, Bildagenturen und Journalisten?

Für mich haben sich vier Themen rauskristallisiert, um die sich ganz viele Gespräche gedreht haben.

  1. Authentizität:
    Das Schlagwort der gesamten Konferenz war sicher „Authentizität“. Keine Agentur auf der Bühne kam um dieses Wort herum, wenn es darum ging, die von ihnen gesuchten Bilder zu beschreiben. Immer hieß es so oder ähnlich: „Wir brauchen authentische, echte Bilder, direkt aus dem Leben gegriffen, einzigartige Momente mit Seele und Gefühl“ und so weiter. Aber schön und verkäuflich sollen sie natürlich weiterhin sein. Ein Teilnehmer sagte sinngemäß: „Die Macrostock-Kunden haben endlich Microstock entdeckt und erwarten jetzt dort auch die von ihnen gewohnte Macrostock-Bildsprache„. Der Erfolg von Stocksy ist vielleicht ein Indikator dafür.
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  2. Footage:
    Wie ihr vielleicht wisst, biete ich seit über vier Jahren neben Fotos auch Videos zum Verkauf an. In dieser Hinsicht konnte ich durch die Teilnahme am Pond5-Workshop mit Simon Krzic und einer Video-Portfolio-Review mit Simon und Robb Crocker viel lernen. Die beiden haben geduldig viele meiner bisherigen Videos angesehen und mir dann wirklich hilfreiche Tipps gegeben, wie ich diese mit einfachen Mitteln verbessern kann. Ich hätte sogar die Möglichkeit gehabt, mit einer RED-Kamera Videos zu machen, aber davon habe ich lieber Abstand genommen, um nicht in die Versuchung zu kommen, mir so ein sündhaft teures Teil kaufen zu wollen. Mir hat schon das riesige Rig um meine mickrige 5D Mark III (siehe Foto oben) den Mund wässrig genug gemacht.
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  3. Neue Vertriebskanäle und Einnahmequellen:
    Es wurden einige spannende neue Vertriebskanäle und Einnahmequellen vorgestellt. Bei den meisten davon bin ich skeptisch bis sehr skeptisch, aber allein die geballte Häufung der neuen Angebote zeigt mir, dass sich der Markt immer noch mindestens genauso schnell dreht wie vor fünf Jahren. Zu den Neuerungen gehören zum Beispiel Canva, welche eine Art Online-Bildbearbeitungsprogramm mit integrierter Bilddatenbank anbieten. Bezahlt wird nur bei Veröffentlichung eines Werkes, welche dann ein US-Dollar kosten soll, die Fotografen erhalten 35%. Über die vielfältigen Apps für den mobilen Bilderverkauf habe ich ja schon hier berichtet. Meine Skepsis ist aber kaum geringer geworden, vor allem nach dem sinngemäßen Satz des Scoopshot-Gründers Petri Rahja: „Paar Fotografen [bei Scopshot] verdienen etwas Geld, der Rest verdient Anerkennung„. Neu ist auch der Versuch der russischen Pressfoto Group, ein Streaming-Angebot für Stockfotos einzurichten. Statt Downloads bekommen die Kunden dann HTML-Code, den sie an passender Stelle einbauen sollen, abgerechnet werden sollen die benutzten Bilder per TKP (Tausender-Kontakt-Preis). Darüber werde ich bald in einem eigenen Blogbeitrag berichten.
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  4. Exklusivität:
    Viel geredet wurde auch über Yuri Arcurs‘ Entscheidung, exklusiv zu Getty Images zu wechseln. Auch Andres Rodriguez wechselte komplett zu Getty Images. Meine Vermutung letzte Woche, dass er seine nicht-exklusiven Bilder bei den anderen Agenturen belassen würde, was also nicht richtig. Besonders brisant war das Thema, weil auch Cathy Yeulet von Monkey Business Images auf der Bühne in einem Nebensatz erwähnt hatte, dass sie immer mehr Druck spürt, exklusiv zu werden und sich auf meine Nachfrage nach Details plötzlich sehr zugeknöpft gab. Auch der exklusive iStock-Anbieter Joshua Hodge nannte auf der Bühne seine aktuellen Produktionszahlen, die aber nicht mit seinem Portofolio übereinstimmten. Warum da eine große Differenz bestünde, darüber dürfe er ebenfalls nicht reden. Es scheint also was im Busch zu sein, ob gut oder schlecht oder einfach egal, das wird sich noch zeigen müssen.

Sehr schön und lehrreich war es auch, viele der bekannten Microstock-Namen aus Blogs oder Fotografen, von denen ich sonst nur deren Portfolios kannte, wie XtravaganT, Lev Dolgachov oder Sebastian Kaulitzki, persönlich zu treffen und ihre Meinungen und Erfahrungen zu hören.

Wer nicht teilnehmen konnte, wird in paar Wochen die Möglichkeit bekommen, die Videomitschnitte der gesamten Veranstaltung zu kaufen. Mehr dazu dann hier.

Geplant ist die MicrostockExpo auch wieder für 2014, wahrscheinlich dann an einem anderen Ort, vielleicht dann auch (wieder) mit euch.