Schlagwort-Archive: Suche

Vermutungen über die neue Fotolia-Suche

Vorgestern war es soweit: Der Tag, den vor allem exklu­si­ve Fotografen fürch­ten. Fotolia hat am Mittwoch kräf­tig an der Suchfunktion geschraubt und dabei die Ergebnisse kom­plett durch­ein­an­der gewir­belt.

Weil die Algorithmen, die hin­ter der Bildersuche ste­hen, bei jeder Bildagentur ein gro­ßes Geheimnis sind, kön­nen wir nur spe­ku­lie­ren. Nein, müs­sen wir sogar, denn die neue stan­dard­mä­ßig ein­ge­stell­te Relevanz-Suche führ­te allein in den ers­ten bei­den Tagen zu gro­ßen Umsatzeinbrüchen, beson­ders stark bei exklu­si­ven Fotografen, die stär­ker als nicht­ex­klu­si­ve Fotografen auf das Einkommen ange­wie­sen sind. Fotografen berich­ten von Umsatzverlusten von –25 bis zu –60% in den letz­ten bei­den Tagen.

Mein Umsatzeinbruch der letz­ten Tage bei Fotolia

Das heißt in Euro umge­rech­net, wir reden hier von hohen drei­stel­li­gen bis nied­ri­gen vier­stel­li­gen Summen, die am Ende des Monats auf dem Konto feh­len.

Deshalb will ich ver­su­chen, die Suche etwas zu ana­ly­sie­ren, damit wir als Fotografen uns auf die neu­en Änderungen ein­stel­len kön­nen. Geholfen haben mir dabei die Diskussionsteilnehmer die­ses Threads im Stockfotografie-Forum sowie eini­ge Fotografen per Mail, Chat und Telefon. Alles, was ich hier schrei­be, sind nur Vermutungen, die wir auf­grund unse­rer Erfahrung und eige­ner Testsuchen äußern.

Wer selbst eine Testsuche machen will, kann die Suchergebnisse der „Relevanz-Suche“ mit den Ergebnissen der „Popularität-Suche“ ver­glei­chen, weil die „Popularität-Suche“ aktu­ell unge­fähr das zu sein scheint, was vor­her die Relevanz-Suche war.

Warum ist die Relevanz-Suche so wich­tig?

Die meis­ten Bildeinkäufer sind bequem und wol­len schnell Ergebnisse sehen. Deshalb tip­pen sie ein­fach paar Wörter und das Suchfeld einer Bildagentur ein und schau­en sich die Ergebnisse an. Als Standard für die­se Suche ist die „Relevanz-Suche“ vor­ein­ge­stellt. Nur wer sich bes­ser aus­kennt oder gen­au weiß, wie die Suchen sich von­ein­an­der unter­schei­den, kann die Sortierung nach „Datum, Downloads, Preis oder Popularität“ manu­ell umge­stellt wer­den. Das nut­zen aber nur weni­ge Bildsucher, wes­halb es für die Fotografen wich­tig ist, mit ihren Bildern auf der ers­ten Seite der Suchergebnisse der Relevanz-Suche ange­zeigt zu wer­den. Das ist ver­gleich­bar mit Firmen, die unbe­dingt auf die ers­te Seite der Google-Suche kom­men wol­len, weil nur weni­ge Leute auf die fol­gen­den Seiten kli­cken.

Zuerst gilt es, zwei Dinge von­ein­an­der zu tren­nen: Die Sortierung der Suchergebnisse bei der Relevanz-Suche und die Suchbegriffe selbst. Das hängt zwar mit­ein­an­der zusam­men, ist aber nicht das Gleiche.

Die Wichtigkeit der Suchbegriffe

Fast noch wich­ti­ger als die Qualität eines Fotos ist die Qualität der Suchbegriffe, weil die vom Suchalgorithmus benutzt wer­den, um brauch­ba­re Ergebnisse zu lie­fern. Die Übersetzung bei Fotolia war lan­ge Zeit, gelin­de gesagt, sehr schlecht, was dazu führ­te, dass die Suchergebnisse auf der deut­schen Seite mit deut­schen Begriffen kom­plett anders aus­sa­hen als auf der eng­li­schen Seite mit den glei­chen eng­li­schen Begriffen. Für deut­sche Fotografen, die – wie ich – in deut­sch ver­schlag­wor­ten, war das eine Art Heimvorteil, weil der deut­sche Markt nach USA und England einer der größ­ten Bildermärkte ist und wir als Muttersprachler die bes­se­ren Schlagworte hat­ten.

Das ist nun anders. Sowohl bei deut­schen oder eng­li­schen Begriffen auf der deut­schen Fotolia-Seite als auch bei deut­schen oder eng­li­schen Begriffen auf der eng­li­schen Fotolia-Seite wer­den fast die glei­chen Bilder ange­zeigt. Das weist auf eine Veränderung der Übersetzungsfunktion hin. Ein wei­te­res Indiz: Während frü­her bei der Suche nach „Geld“ auf der deut­schen Seite so gut wie nur Euro-Scheine ange­zeigt wur­den, wer­den jetzt ca. 20% Dollar-Scheine oder ande­re Währungen ange­zeigt. Außerdem bekla­gen Fotografen, wel­che seit jeher in eng­li­sch ver­schlag­wor­ten, kei­nen merk­li­chen Rückgang

Gestern gab es auch – sicher nicht zufäl­lig – einen aus­führ­li­chen Newsletter von Fotolia, der wich­ti­ge Tipps für die Verschlagwortung gibt. An ers­ter Stelle wird betont, dass weni­ge Suchbegriffe (ca. 10–15) meist zur Beschreibung eines Bildes aus­rei­chen. Das lässt ver­mu­ten, dass auch des­halb ande­re Bilder ange­zeigt wer­den, eben jene, die weni­ger als mehr Wörter benut­zen. Das kann jedoch mit­tel­fris­tig dazu füh­ren, dass „exo­ti­sche­re“ Keywords, die Fotografen eher an das Ende ihrer Liste set­zen, nicht mehr berück­sich­tigt und eben auch von Käufern nicht mehr gefun­den wer­den (Stichwort „Long Tail“).

Im Newsletter wird eben­falls betont, dass die Suchbegriffe nach Relevanz sor­tiert wer­den, also die vor­de­ren Suchbegriffe in einem Foto ein stär­ke­res Gewicht haben als die hin­te­ren. Das ist ein Problem für alle, die ihre Keywords in den Fotos alpha­be­ti­sch haben. Zum Beispiel sor­tiert Adobe Lightroom die Suchbegriffe auto­ma­ti­sch nach dem Alphabet, wäh­rend Adobe Bridge die Reihenfolge beim Eintragen intakt lässt. Das war für mich schon immer ein wich­ti­ger Grund, Bridge statt Lightroom zu nut­zen. Immerhin erklärt der Newsletter auch gleich, wie die Reihenfolge bei Fotolia nach­träg­li­ch geän­dert wer­den kann.

Die Änderung der Relevanz

In Stockfotografie-Forum hat ein User nach­ge­zählt: Bei der neu­en Sortierung ergibt sich ein durch­schnitt­li­cher Startpreis von 1,37 Credits pro Bild, bei der alten Sortierung waren es 1,62 Credits. Es wur­de für den Käufer also ca. 15% bil­li­ger. Das muss aber nicht hei­ßen, dass das Absicht ist. Es könn­te zum Beispiel auch ein Nebeneffekt der oben erwähn­ten Keyword-Kürze sein, denn die pro­fes­sio­nel­len Fotografen rei­zen das 50-Wörter-Limit eher aus als die Hobby-Fotografen in den „unte­ren Rängen“, die wie­der­um sel­te­ner die Startpreise hoch­set­zen kön­nen. Auch für Fotolia könn­te das lukra­tiv sein: Immerhin ver­die­nen sie an den unte­ren Rängen mehr Prozente als bei Verkäufen der Top-Fotografen. Trotzdem glau­be ich, dass die geän­der­te Relevanz-Sortierung vor allem auf den geän­der­ten Umgang mit den Keywords zurück­zu­füh­ren ist. Ein Sprecher von Fotolia Deutschland wies dar­auf hin, dass Fotolia der­zeit an der genau­en Einstellung der Suche arbei­tet und sich die Ergebnisse in den nächs­ten Tagen noch ändern kön­nen.

Was tun als Fotograf?

Wer als Fotograf von merk­li­chen Umsatzeinbußen betrof­fen ist, kann aktu­ell ver­schie­de­ne Dinge unter­neh­men: Ihr könnt eure Keywords nach Wichtigkeit sor­tie­ren, falls ihr es nicht sowie­so schon gemacht habt. Ihr könnt schau­en, ob ihr die Suchbegriffe etwas redu­zie­ren könnt und über­le­gen, in eng­li­sch zu ver­schlag­wor­ten. Wer beson­ders komi­sche Ergebnisse bei Bildsuchen oder bestimm­ten Suchbegriffen fest­stellt, soll­te sich auch per Kontaktformular an Fotolia wen­den.

Was tun als Bildkäufer?

Wer mit den Suchergebnissen bei der neu­en Relevanz-Sortierung nicht zufrie­den ist, kann ver­su­chen, auf die „Popularität“-Sortierung umzu­schal­ten. Außerdem soll­ten ver­stärkt die Suchfilter auf der lin­ken Seite benutzt wer­den, mit denen z.B. nur nach Personenfotos, nur in bestimm­ten Kategorien, nach Farben und so wei­ter gesucht wer­den kann.

Was meint ihr? Welche Erfahrungen habt ihr mit der neu­en Fotolia-Suche gemacht?
(Und auch falls ihr gera­de frus­triert seid: Bleibt bit­te sach­li­ch in euren Kommentaren.)

UPDATE 26.4.2013, 12:43 Uhr: Die Fotolia-Suche wird anschei­nend gera­de aktua­li­siert.

Fotolia senkt Fotografenhonorare und ändert Abo-Modelle

Heute hat die Microstock-Bildagentur Fotolia die drit­te Version (V3) ihrer Webseite online gestellt. Was gibt es für Änderungen für Fotografen und Bildkäufer?

Die größ­ten Änderungen betref­fen die Abo-Modelle. Bisher gab es ein „nor­ma­les“ und ein „Premium“-Abo. Bei ers­te­rem konn­te man Bilder bis Größe L run­ter­la­den, bei letz­te­ren bis zur Originalgröße (also XXL). Beide Modelle wur­den jetzt zusam­men­ge­fasst.

Die schlech­te Nachricht zuer­st:

Fotografen bekom­men jetzt im Schnitt weni­ger Geld für Abo-Verkäufe. Der User ToniFlap hat sich hier im Forum Microstockgroup die Mühe gemacht, die alten und neu­en Honorare mit­ein­an­der zu ver­glei­chen:

Den Diamant-Status unten hat bis­her noch kei­ner erreicht und nur Yuri Arcurs hat den Rubin-Status geschafft. Wenn ich das Verhältnis mei­ner Abo-Verkäufe zugrun­de lege, lie­ge ich sicher rich­tig, wenn ich behaup­te, dass jeder Fotolia-Fotograf von die­sen Kürzungen betrof­fen ist.

Besonders betrof­fen sind Künstler, die Vektor-Grafiken lie­fern. Die alte Regelung war, dass im Abo jeder Vektor-Download wie 3 Foto-Downloads zählt, jetzt ist es nur noch wie ein Download. Wer zum Beispiel als Silber-Kontributor frü­her für ein Vektor-Abo-Download 96 Cent erhielt (3 x 32 Cent), erhält jetzt nur noch 29 Cent. Das sind ca. 70% weni­ger!

Die gute Nachricht ist, dass HD-Videos jetzt nicht mehr im Abo erhält­li­ch sind. Im Abo kön­nen jetzt nur noch Web-Größen run­ter­ge­la­den wer­den, jeder Download zählt jetzt als 5 statt wie bis­her als 10 Foto-Downloads. Das „Verschleudern“ hoch­wer­ti­ger HD-Aufnahmen zu Abo-Preisen hat­te bis­her vie­le Videografen abge­hal­ten, Fotolia zu belie­fern.

Mit Mitgliedsbereich hat sich auch eini­ges ver­scho­ben und geän­dert. Schön fin­de ich die Organisation der Ordner, die jetzt nicht mehr auf jeder Seite den Blick auf die Dateien ver­sper­ren. Neu ist auch die Möglichkeit, die gesam­mel­ten Statistiken als CSV-Datei zu expor­tie­ren. Blöd fin­de ich hin­ge­gen, dass im Mitgliedbereich die Thumbnails nicht mehr ver­grö­ßert wer­den, wenn mit der Maus drü­ber­ge­fah­ren wird und der rote Punk bei Dateien, die nicht exklu­siv sind, wirkt ver­wir­rend, weil er leicht mit der Markierung für abge­lehn­te Bilder zu ver­wech­seln ist. Außerdem hät­te ich mir deut­li­ch kom­for­ta­ble­re Statistik–Funktionen gewünscht, zum Beispiel die Gesamteinnahmen pro Bild oder pro Bildserie einer Galerie. Verschwunden ist übri­gens auch still und lei­se die Ranking-Übersicht mit den Fotografen, die am meis­ten ver­kau­fen.

Für Bildkäufer hin­ge­gen gibt es nur posi­ti­ve Änderungen zu ver­mer­ken. Im Suchfeld sind jetzt die übli­chen Booleschen Operatoren wie AND, OR, NOT und Klammern für kom­bi­nier­te Operationen mög­li­ch. Damit sind bei­spiels­wei­se Abfragen wie „Gruppe AND Frauen NOT (Babys OR Kinder OR Mann)“ mög­li­ch, um nur Bilder von Frauengruppen ange­zeigt zu bekom­men.

Außerdem gibt es nun einen Preis-Filter, mit dem die Bilder mit Startpreisen von 2 oder 3 (statt 1) Euro aus­ge­blen­det wer­den kön­nen. Das ist gut für Käufer, kann aber vor allem für exklu­si­ve Fotografen nach­tei­lig sein, die alle ihre Bilder mit 2 oder 3 Credits anbie­ten.

Ich hat­te ver­sucht, her­aus­zu­fin­den, ob sich die Abo-Preise für Bildkäufer selbst geän­dert haben, habe aber noch nichts gefun­den. Vielleicht könnt ihr das in den Kommentaren nach­tra­gen, falls ihr den Preis eines bis­he­ri­gen Abo-Modells wisst.

Was für Änderungen sind Euch noch auf­ge­fal­len und wie fin­det ihr die Änderungen?

Update 18.8.2011: Mario von Fotolia wies mich dar­auf hin, dass die Abrechnung der Abo-Downloads davon abhän­ge, ob es ein Abo mit Tages- oder Monats-Downloadlimit sei oder mit einem Jahres-Downloadlimit. Die genaue Übersicht fin­det ihr hier.

Model-Release-Details bei Shutterstock nachtragen

Mitte März hat die Microstock-Bildagentur Shutterstock* eine neue Funktion ein­ge­führt: Bildkäufer kön­nen nun auch nach Details des Model-Releases suchen, zum Beispiel nach Alter, Geschlecht, Ethnie oder Anzahl der Personen. Dafür müs­sen die Fotografen die ent­spre­chen­den Informationen beim Hochladen neu­er Model-Releases zusätz­li­ch ein­ge­ben.

Ich hat­te mich gefragt, wo ich die­se Informationen für mei­ne älte­ren, längst hoch­ge­la­de­nen Model-Releases nach­tra­gen kann, damit die­se eben­falls bei der neu­en Suchfunktion berück­sich­tigt wer­den. Der Shutterstock-Support gab mir die Auskunft, dass das in der Rubrik „Gespeicherte Freigaben“ erfol­gen kann.

shutterstock-releases

Wer das noch nicht nach­ge­holt hat, soll­te das tun, um häu­fi­ger über die Shutterstock-Suche gefun­den zu wer­den. Die „Volkszugehörigkeit“ soll­te jedoch kor­rekt ange­ge­ben wer­den und im Zweifel lie­ber frei gelas­sen wer­den, wenn unklar ist, wo gen­au das Model her­kommt.

Schneller Bilder suchen mit Serchilo

Ich fin­de es cool, so vie­le krea­ti­ve Freunde zu haben. Vor allem, weil die­se Freunde immer wie­der Dinge pro­du­zie­ren, die auch mir hel­fen.

Georg, ein fin­di­ger Computer-Linguist und begna­de­ter Programmierer, hat vor eini­gen Jahren zum Beispiel das Projekt „Serchilo“ ins Leben geru­fen.

Serchilo Logo

Das ist im Grunde eine Art, schnel­ler und ein­fa­cher im Internet zu suchen. Nicht im Sinne einer Suchmaschine, son­dern es erleich­tert die Eingaben in Suchformularen auf Webseiten.

Kurz erklärt funk­tio­niert das so:

Ich tip­pe bei mir in die Adressleiste mei­nes Browsers ein­fach „get­ty wohn­mo­bil“, drü­cke die Enter-Taste und als Ergebnis bekom­me ich alle Fotos mit Wohnmobilen von Getty Images ange­zeigt.

Oder ich tip­pe „ist win­ter“ ein und bekom­me alle Winterbilder von istock­pho­to. Oder ich tip­pe „w Fotografie“ um sofort zum Fotografie-Artikel von Wikipedia zu kom­men. Cool ist z.B. auch „db ber­lin, köln“. Damit lan­de ich auf der Seite der Deutschen Bahn direkt bei den Zugverbindungen zwi­schen Berlin und Köln.

Im Prinzip funk­tio­niert das System ähn­li­ch der Suchleiste oben rechts bei Firefox, nur mit dem Unterschied, dass man nicht immer zwi­schen den ver­schie­de­nen vor­ge­ge­be­nen Webseiten wech­seln muss.

Momentan sind bei Serchilo knapp 800 ver­schie­de­ne Webseiten gespei­chert, die mit­tels Kurz-Kommandos erreicht wer­den kön­nen. Wer will, kann mit­tels des offe­nen Wiki-Systems selbst Webseiten hin­zu­fü­gen oder Georg kon­tak­tie­ren, damit er sie ergänzt. Wer sich anmel­det, kann sich auch per­so­na­li­sier­te Kommandos zusam­men­stel­len.

Bei Serchilo sind zur Zeit ca. 17 Foto-Webseiten und Bildagenturen dabei, zum Beispiel:

  • Getty Images
  • Corbis
  • istock­pho­to
  • Fotolia
  • Fotofinder
  • Fotosearch
  • Dreamstime
  • ImagePoint
  • Bildmaschine
  • Zoonar
  • Flickr
  • Google Images
  • Photobucket
  • etc.

Nebenbei funk­tio­niert Serchilo auch mit vie­len ande­ren Webseiten, bei denen man meist immer Suchbegriffe ein­tippt, z.B.:

  • Amazon
  • Ebay
  • bahn.de
  • Wikipedia
  • Leo Übersetzungen
  • etc.

Serchilo ist übri­gens kos­ten­los. Bei YouTube hat Georg auch ein Video zur Einführung hoch­ge­la­den:

Ich gebe zu, dass die Serchilo-Webseite anfangs etwas unüber­sicht­li­ch aus­sieht. Aber wer wie ich den gan­zen Arbeitstag vor dem Computer und Internet sitzt, wird die­ses Tool nach einer kur­zen Eingewöhnungsphase nicht mehr mis­sen wol­len.

Hier steht, wie Serchilo für ver­schie­de­ne Browser ein­ge­rich­tet wer­den kann. Am bequems­ten fin­de ich die Variante, Serchilo in der Adressleiste von Firefox zu nut­zen. Hier gibt es noch einen ande­ren Artikel zu Einführung.

Probiert es aus!

Falls ihr Probleme habt, könnt ihr sie ein­fach in den Kommentaren pos­ten.