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Meine Spende an „Reporter ohne Grenzen“ mit eurer Hilfe

Die letzten beiden Jahre habe ich über Weihnachten eine Spendenaktion gestartet für die Hilfsorganisation „Reporter ohne Grenzen“ und beide Male sind einige hundert Euro zusammengekommen. Das tut auch Not.

2012 wurde ein unrühmlicher Rekord aufgestellt: Mindestens 135 Journalisten und Blogger kamen dieses Jahr bei ihrer Arbeit ums Leben. Vor allem in Syrien, Pakistan, Somalia, Mexiko und Brasilien ist es lebensgefährlich, als Reporter oder Foto-Journalist zu arbeiten. Während ich bequem im Studio arbeiten kann, risikieren andere mit Kamera, Laptop und Mikrofon ihr Leben, um nach der Wahrheit zu suchen.

Deshalb möchte ich dieses Jahr wieder an “Reporter ohne Grenzen” spenden. Ihr bestimmt wieder die Summe!

Wie das geht?
– Veröffentliche in Deinem Blog, auf Deiner Webseite oder in einem Forum einen Link zu diesem Artikel.
– Fügt den Link auf euren Artikel bitte als Kommentar zu diesem Artikel ein, damit ich Eure Meldungen zählen kann. Für jeden gültigen Link werde ich je 10 Euro spenden.
– Die Spenden-Aktion läuft bis zum 03.01.2012, danach werde ich hier als Beleg die Spendenquittung veröffentlichen.
– Jede Second-Level-Domain kann nur 1x gezählt werden (also z.B. nicht 100x der Link im gleichen Forum).
– Facebook- und Twitter-Links zählen nicht, können aber gerne genutzt werden, um andere auf die Aktion aufmerksam zu machen.

Wer keinen Blog oder keine Webseite hat, kann gerne selbst direkt spenden.

Mit diesem Spendenaufruf verabschiede ich mich von Euch in die Feiertage und wünsche Euch besinnliche Weihnachten, tolle Weihnachtsfotos und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Ich hoffe, dass wir gemeinsam die Summe vom letzten Jahr übertreffen!

Meine Weihnachtsspende und eure Hilfe im zweiten Jahr

Letztes Jahr habe ich ein Experiment gewagt. Statt eines Weihnachts-Gewinnspiels oder einer Nikolaus-Verlosung wollte ich lieber für einen guten Zweck spenden.

Die Höhe der Spendensumme solltet ihr Leser bestimmen: Für jeden Blog, der über die Aktion berichtete, habe ich 10 Euro gespendet. Insgesamt sind 240 Euro zusammengekommen, die ich an „Reporter ohne Grenzen“ gespendet habe.


Das Gleiche möchte ich dieses Jahr wiederholen, denn es gibt keinen Grund, sich ruhig zurückzulehnen.

Auch 2011 wurden über 60 Journalisten wegen ihrer Arbeit getötet, vor allem in Syrien, Ägypten, Libyen und Jemen ist es gefährlich, als Reporter oder Foto-Journalist zu arbeiten. Während ich bequem im Studio arbeiten kann, risikieren andere mit Kamera, Schreibblock und Mikrofon ihr Leben, um nach der Wahrheit zu suchen.

Deshalb möchte ich dieses Jahr wieder an “Reporter ohne Grenzen” spenden. Ihr bestimmt auch diesmal die Summe!

Wie das geht?
– Veröffentliche in Deinem Blog, auf Deiner Webseite oder in einem Forum einen Link zu diesem Artikel.
– Fügt den Link auf euren Artikel bitte als Kommentar zu diesem Artikel ein, damit ich Eure Meldungen zählen kann. Für jeden gültigen Link werde ich je 10 Euro spenden.
– Die Spenden-Aktion läuft bis zum 05.01.2012, danach werde ich hier als Beleg die Spendenquittung veröffentlichen.
– Jede Second-Level-Domain kann nur 1x gezählt werden (also z.B. nicht 100x der Link im gleichen Forum).
– Facebook- und Twitter-Links zählen nicht, können aber gerne genutzt werden, um andere auf die Aktion aufmerksam zu machen.

Wer keinen Blog oder keine Webseite hat, kann gerne selbst direkt spenden.

Mit diesem Spendenaufruf verabschiede ich mich von Euch in die Feiertage und wünsche Euch besinnliche Weihnachten, tolle Weihnachtsfotos und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Ich hoffe, dass wir gemeinsam die Summe vom letzten Jahr übertreffen!

Meine Artikel können jetzt per Flattr unterstützt werden

Aufmerksame Adleraugen werden das neue Symbol bemerkt haben, was seit paar Tagen das Ende meiner Blog-Artikel ziert.

So sieht das Symbol aus:

Auf einem grünen Grund steht „Flattr“ mit einer Zahl daneben. Flattr ist eine meines Erachtens revolutionäre Idee, mit der versucht wird, eine Art freiwilliges Bezahl-System für kostenlose Inhalte zu installieren.

Oft ist es so, dass Leser Qualität in Blogs zu schätzen wissen und das auch honorieren würden. Aber es ist zu aufwändig, auf jeder Seite die Kontaktdaten zu suchen, um eine Bankverbindung zu finden und dann etwas Geld zu überweisen oder jedes Mal einen PayPal-Spenden-Button zu klicken und sich dort einloggen zu müssen.

Der Ansatz von Flattr: Registrierte Nutzer zahlen per PayPal (o.ä.) einen festen Betrag auf das Flattr-Konto. Dann können sie entscheiden, wie viel sie davon monatlich an Blogs oder andere Webinhalte verteilen wollen.


Im Laufe des Monats kann der Flattr-Nutzer beim Surfen im Netz dann auf den Seiten einfach auf den „Flattr“-Button drücken, wo ihm die Inhalte gut gefallen haben. Am Ende des Monats wird die festgelegte Summe durch die Anzahl der Klicks geteilt und die jeweiligen Seiten-Betreiber bekommen diesen Anteil auf ihr Flattr-Konto. Genauer wird das hier erklärt.

Kurz: Wer bei Flattr angemeldet ist, kann ab jetzt gerne bei den lesenswerten Artikeln den Flattr-Button drücken, wenn er mich unterstützen will.

Übrigens ist das System keine Einbahnstraße sondern lebt vom Geben und Nehmen: Flattr-Spenden können nur Leute dann empfangen, wenn sie im selbst etwas spenden. Für Blogs ist das eine gute Möglichkeit, etwas Geld zu verdienen, ohne den Leser zu Abos oder Bezahl-Logins zwingen zu müssen. Der Blog der taz hat zuletzt zum Beispiel ca. 1000 Euro monatlich einnehmen können.

Update 8.3.2011: Wie es aussieht, scheint der Button nicht beim „Internet Explorer“ angezeigt zu werden. Eine Lösung finde ich dafür momentan nicht. Meine Empfehlung deshalb: Firefox.

Ich finde das System fair und probiere es aus. Ich hoffe, ihr auch.

Vielen Dank schon für Eure Spenden!

Meine weihnachtliche Spenden-Aktion

Weihnachten ist die Zeit der Verlosungen und Gewinnspiele. Ich möchte diesmal einen anderen Weg gehen und spenden.


Als Stockfotograf, der bequem Werbefotos im Studio machen kann, bin ich privilegiert. Dafür bin ich dankbar. Es gibt genug Journalisten und Fotografen, die sich mit ihrer Arbeit täglich in Lebensgefahr begeben, weil sie beispielweise über Korruption, Verletzungen der Menschenrechte oder Kriege berichten.

Deshalb möchte ich dieses Jahr an „Reporter ohne Grenzen“ spenden. Und ihr bestimmt die Summe!

Wie das geht?
– Veröffentliche in Deinem Blog, auf Deiner Webseite oder in einem Forum einen Link zu diesem Artikel.
– Für jeden Trackback (oder manuellen Link als Kommentar unter diesem Artikel) werde ich je 10 Euro spenden.
– Die Spenden-Aktion läuft bis zum 05.01.2011, danach werde ich hier als Beleg die Spendenquittung veröffentlichen.
– Jede Second-Level-Domain kann nur 1x gezählt werden (also z.B. nicht 100x der Link im gleichen Forum).
– Facebook- und Twitter-Links zählen nicht, können aber gerne genutzt werden, um andere auf die Aktion aufmerksam zu machen.

Die Aktion ist ein Versuch. Keine Ahnung, ob genug Leute mitmachen, damit eine schöne Summe zusammenkommt.

Ich probiere es mal und wünsche Euch allen eine frohe Weihnachtszeit.