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Ergebnis meiner Verlosung und Spendenaktion an Reporter ohne Grenzen

Nachdem die Resonanz letz­tes Jahr bei mei­ner Spendenaktion lei­der sehr gering war, ist sie dies­mal wie­der gut gestie­gen, was sicher auch an der Verlosung lag.

Insgesamt haben 40 Leute teil­ge­nom­men, was bedeu­tet, dass ich für jeden 10 Euro, also ins­ge­samt 400 Euro an Reporter ohne Grenzen gespen­det habe. Zusätzlich habe ich selbst pri­vat auch noch mal 10 Euro gespen­det.

Vielen Dank euch für eure Unterstützung!

Mittels random.org habe ich fünf Nummern gezo­gen, die jewei­li­gen Kommentatoren gewin­nen je ein Buch „Fotos für die Pressefreiheit 2016″.

4: Maartje van Caspel
10: Sebastian Lünenstraß
17: Olaf Pokorny
21: crui­serx (Platz 22, aber Sven von Platz 21 ver­zich­tet auf sei­ne Teilnahme)
28: Konrad Maas

Ich kon­tak­tie­re alle Gewinner unter der hin­ter­las­se­nen Email-Adresse und bit­te sie, mir ihre Postanschrift zukom­men zu las­sen, damit sie das Fotobuch geschickt bekom­men kön­nen! Checkt also ggf. euren Spam-Ordner.

Herzlichen Glückwunsch!

Zum 6. Mal: Meine Spende an „Reporter ohne Grenzen“ mit eurer Hilfe und Verlosung

Schon seit 2010 spen­de ich an die­ser Stelle regel­mä­ßig zu Weihnachten an die gemein­nüt­zi­ge Organisation „Reporter ohne Grenzen“.

Angesichts der Ereignisse in der Türkei und ande­ren Ländern auf der einen Seite und einer Erosion des klas­si­schen Journalismus auf der ande­ren Seite (Stichworte „Lügenpresse, Fake-News und post-faktisch“) ist es wich­ti­ger denn je, unab­hän­gi­gen Journalismus zu unter­stüt­zen und zu för­dern.

Letztes Jahr war eure Unterstützung lei­der etwas gerin­ger als son­st, wes­halb ich mir etwas ein­fal­len las­sen habe:

Mit freund­li­cher Unterstützung von Reporter ohne Grenzen wer­de ich hier 5x das aktu­el­le Fotobuch „Fotos für die Pressefreiheit 2016″ ver­lo­sen.

Teilnahme an der Verlosung

Um an der Verlosung teil­zu­neh­men, hin­ter­lasst unter die­sem Artikel ein­fach den Kommentar „Ja, ich unter­stüt­ze die Pressefreiheit!“. Für jeden Kommentar wer­de ich 10 Euro an Reporter ohne Grenzen spen­den*.

Die Verlosung/Spendenaktion läuft bis zum 03.01.2017.

Danach wer­de ich die 5 Gewinner aus­lo­sen und hier im Blog bekannt geben sowie die erziel­te Spendensumme.

Wer will, kann auch hier ger­ne direkt an Reporter ohne Grenzen spen­den.

Im Gegensatz zu den letz­ten Jahren zählt eine Verlinkung in ande­ren Blogs nicht mehr für eine Losteilnahme, aber ich freue mich natür­li­ch trotz­dem, wenn ihr auf die­se Aktion auf­merk­sam machen wollt.

Ich drü­cke euch die Daumen!

* Obergrenze gesamt 5.000 Euro

Meine Spende an Reporter ohne Grenzen

Ich weiß nicht, wor­an es liegt, aber dies­mal hielt sich die Beteiligung an mei­ner jähr­li­chen Spendenaktion sehr in Grenzen.

spende 07-01-2016 10-14-56Obwohl ich dem Wunsch vie­ler Leserinnen und Leser nach­ge­kom­men bin, den Aktionszeitraum zu ver­län­gern und nicht erst kurz vor den Feiertagen begin­nen zu las­sen, haben nur ins­ge­samt vier Leute (1x im Blog, 3x bei Facebook) mit­ge­macht. Zusammen mit mir wären das fünf. Selbst wenn ich die Facebook-Likes mit­zäh­len wür­de, wären wir nur bei 16.

Da mir das zuwe­nig ist, habe ich jetzt ein­fach so 250 Euro gespen­det.

Ich fand es etwas trau­rig, vor allem, weil ein belus­tig­ter Dildo-Facebook-Post vom glei­chen Tag auf mei­ner Seite über 40 Likes erhielt und vie­le Leute son­st bei jedem Gewinnspiel auf alles kli­cken, was blinkt.

Woran lag’s?
Soll mal eine ande­re gemein­nüt­zi­ge Organisation an der Reihe sein? Nervt euch die Verknüpfung von Spende und Artikel tei­len oder soll ich ein­fach die Klappe hal­ten und selbst still spen­den?

Zum 5. Mal: Meine Spende an „Reporter ohne Grenzen“ mit eurer Hilfe

Schon zum fünf­ten Mal möch­te ich mit eurer Hilfe über Weihnachten eine Spendenaktion star­ten.

Wieder sol­len die Spenden an die Organisation „Reporter ohne Grenzen“ gehen.

Tablet Computer auf SchreibtischNicht nur welt­weit ist die Pressefreiheit eine sehr wack­li­ge Angelegenheit, auch in Deutschland meh­ren sich Angriffe auf Redaktionen sowie Spionage gegen Journalisten.

Selbst vor mei­nem Blog mach­ten die Angriffe nicht halt, wie die Fälle Imagebroker und Vario Images lei­der bele­gen.

Deshalb wie in den letz­ten Jahren mein Aufruf, gemein­sam eine mög­lichst hohe Spendensumme zu errei­chen.

Wie das geht?
– Veröffentliche in Deinem Blog, auf Deiner Webseite oder in einem Forum einen Link zu die­sem Artikel.
– Fügt den Link auf euren Artikel bit­te als Kommentar zu die­sem Artikel ein, damit ich Eure Meldungen zäh­len kann. Für jeden gül­ti­gen Link wer­de ich je 10 Euro spen­den*.
– Die Spenden-Aktion läuft bis zum 03.01.2015, dana­ch wer­de ich hier als Beleg die Spendenquittung ver­öf­fent­li­chen.
– Jede Second-Level-Domain kann nur 1x gezählt wer­den (also z.B. nicht 100x der Link im glei­chen Forum).
– Facebook- und Twitter-Links zäh­len nicht, kön­nen aber ger­ne genutzt wer­den, um ande­re auf die Aktion auf­merk­sam zu machen.
– Auf mei­ner Facebook-Seite wird auto­ma­ti­sch ein Hinweis auf die­sen Blog-Artikel gepos­tet. Für jedes „Teilen“ des Hinweis‘ wer­de ich eben­falls 10 Euro spen­den*.

Wer kei­nen Blog oder kei­ne Webseite hat, kann ger­ne selbst direkt spen­den.

Mit die­sem Spendenaufruf ver­ab­schie­de ich mich von Euch in die Feiertage und wün­sche Euch besinn­li­che Weihnachten, tol­le Winterfotos und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Ich hof­fe, dass wir gemein­sam einen neu­en Spendenrekord auf­stel­len.

* Obergrenze gesamt 5.000 Euro

Ergebnis meiner Spendenaktion an Reporter ohne Grenzen

So muss ein Jahr anfan­gen: Das ist der ers­te Artikel im neu­en Jahr und schon kann ich eine fro­he Nachricht ver­kün­den: Ich habe zusam­men mit eurer Hilfe mehr Geld als die letz­ten bei­den Jahre an die gemein­nüt­zi­ge Hilfsorganisation „Reporter ohne Grenzen“ spen­den kön­nen.

Insgesamt 200 Euro habe ich über­wie­sen, damit die Pressefreiheit auch in ande­ren Ländern uns mög­lichst lan­ge erhal­ten bleibt.

Teilgenommen haben:


Dazu kom­men 14 Leute, die mei­nen Facebook-Post geteilt haben und ich lege auch noch mal 10 Euro dazu. Macht ins­ge­samt 200 Euro.

Nächstes Jahr wer­de ich die Laufzeit wohl etwas ver­län­gern, damit der Spendenaufruf nicht zu sehr im Feiertagstummel unter­geht.

Ich dan­ke euch allen für eure Teilnahme.