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Nach Corbis-Übernahme zieht Veer zu iStock

Vor eini­gen Wochen wur­de die Bildagentur Corbis an die chi­ne­si­sche Firma VCG ver­kauft.

Damals gab es einen höh­ni­schen Tweet vom Vorsitzenden Jonathan Klein der Konkurrenz-Agentur Getty Images (sie­he Link oben), weil die Bilder von Corbis nun über Getty ver­trie­ben wer­den, ohne dass Getty – wie ver­mut­li­ch vor­her ver­sucht – die Firma kau­fen mus­s­te.

Veer-zieht-zu-istockIch bin mir sicher, dass hin­ter den Kulissen mehr gelau­fen ist, als wir zu hören bekom­men und nun kommt ein wei­te­res Puzzleteil hin­zu.

Zu Corbis gehör­te auch die Microstock-Agentur Veer, wel­che in den letz­ten Jahren beschei­den ohne Innovationen vor sich hin düm­pel­te. Auch der letz­te Eintrag im haus­ei­ge­nen Fotografen-Blog ist über zwei Jahre alt.

Gestern wur­de bekannt gege­ben, was mit Veer pas­siert. Wenig über­ra­schend gibt es wie­der star­ke Verbindungen zu Getty Images, bzw. deren Microstock-Agentur iSto­ck.

Zum 30. März 2016 wird Veer geschlos­sen. Alle Kunden wer­den ein­ge­la­den, zu iSto­ck zu wech­seln und erhal­ten Sonderangebote zur Einführung.

Seit ges­tern sind kei­ne neu­en Uploads zu Veer mehr mög­li­ch (ich hat­te schon die letz­ten Wochen auf­fäl­lig häu­fig Probleme beim Hochladen). Ausstehende Kommissionen wer­den in der Übergangszeit wei­ter­hin bezahlt.

Die Inhalte von Veer wer­den nicht auto­ma­ti­sch zu iSto­ck über­nom­men. Wer schon iStock-Anbieter ist, kann ein­fach die­sen Account wei­ter nut­zen, um neu­es Material hoch­zu­la­den.

Wer noch nicht bei iSto­ck ver­kauft, wird auf­ge­for­dert, sich dort als Fotograf zu regis­trie­ren. Mit dem Code „VEER“ im Feld „Contributor Invitation Code” wird eine beschleu­nig­te Bearbeitung der Bewerbung ver­spro­chen. Wenn ihr als Fotograf die Zusammenarbeit mit iSto­ck ins Auge fasst, berück­sich­tigt bit­te die­se bei­den Artikel.

Ich habe in den letz­ten Monaten öfter mit dem Gedanken gespielt, die Belieferung von Veer ein­zu­stel­len, weil die mei­ne Umsätze dort trotz regel­mä­ßi­ger Upload immer wei­ter san­ken und zuletzt im zwei­stel­li­gen Bereich lagen:

Veer 02-03-_2016_09-39-53So wird mir die Entscheidung abge­nom­men und ich hof­fe, dass zumin­dest eini­ge Kunden nicht (nur) zu iSto­ck wan­dern, son­dern auch bei den Microstock-Agenturen ein­kau­fen, wel­che ich eben­falls belie­fe­re.

Wie wer­det ihr ent­schei­den?

Bildagentur Corbis an chinesische Firma VCG verkauft

Die Gerüchte waber­ten schon eine Weile umher, aber seit weni­gen Tagen ist es offi­zi­ell:

Die Bildagentur Corbis, ehe­mals eine der Top-3-Bildagenturen der Welt, wur­de ver­kauft an Unity Glory International, eine Tochtergesellschaft der Visual China Group (VCG).

vcg_logoDer Verkauf umfasst die ca. 100 Millionen Bilder und ca. 800.000 Videos von Corbis Images, Corbis Motion sowie der Microstock-Tochter Veer sowie alle damit ver­bun­de­nen Marken und Warenzeichen.

Ausgenommen vom Verkauf sind Branded Entertainment Network, Splash und Greenlight sowie die Sparten Rechteklärung und Repräsentanz.

Parallel dazu haben Getty Images und die Visual China Group eine welt­wei­te Partnerschaft bekannt­ge­ge­ben: Getty Images wird jetzt die Inhalte von Corbis außer­halb Chinas zur Lizenzierung anbie­ten.

Garniert wird die­ser Deal mit einem zyni­schen Kommentar des Getty Images-Vorsitzenden Jonathan Klein als Tweet, der sinn­ge­mäß über­setzt unge­fähr lau­tet:

Nach 21 Jahren end­li­ch geschafft. Reizend, die Milch, die Sahne, den Käse, den Joghurt und das Fleisch zu bekom­men, ohne die Kuh zu kau­fen.“

jonathan klein tweet 25-01-_2016_14-31-12

Als einer der Gründe für den Verkauf wird der star­ke Preisdruck von Agenturen wie Shutterstock zitiert.

Auf der Webseite von Corbis gibt es ein FAQ für mehr Informationen.

VCG ist die­sel­be Firma, wel­che letz­tes Jahr 13 Millionen USD in die Foto-Community 500px inves­tiert hat sowie deren Expansion in China unter­stützt, was wie­der­um für Unmut unter Fotografen gesorgt hat.

Wie schätzt ihr die­se Entwicklung ein?

Die Heuchelei von Getty Images am Beispiel von Adobe Stock und Fiverr

Manchmal über­ho­len Nachrichten sich selbst. Einen Teil die­ser Meldung woll­te ich schon vor einer Woche ver­öf­fent­li­chen, hat­te aber zu wenig Zeit. Im Nachhinein betrach­tet ist es ganz hilf­reich, denn es kamen neue Informationen dazu, wel­che die ers­te Meldung in einem ganz ande­ren Licht erschei­nen las­sen.

Am 25. Juni 2015 geschah etwas Seltenes. In dem „Contributor Community“-Newsletter für exklu­si­ve iStock- und Getty Images-Fotografen wid­me­te Getty Images dem neu­en Angebot „Adobe Stock“ von der Konkurrenzagentur Fotolia fast ein Drittel des Inhalts. Hier könnt ihr die­sen Teil in eng­li­sch nach­le­sen, ich habe mir den Inhalt von einer ande­ren Quelle bestä­ti­gen las­sen.

Der Beginn des Getty-Newsletters
Der Beginn des Getty-Newsletters

Übersetzt steht da:

Einige Gedanken zum Start von Adobe Stock

Nach dem Start von Adobe Stock haben wir das Gefühl, es sei an der Zeit, mit Euch – unse­ren exklu­si­ven Künstlern – eini­ge unse­rer Gedanken dar­über zu tei­len, was die­ser Schritt für Getty Images, iSto­ck by Getty Images und unse­re von uns geschätz­te Zusammenarbeit mit Euch bedeu­tet.

Lasst uns damit begin­nen zu sagen, dass zusätz­li­cher Wettbewerb nicht grund­sätz­li­ch eine schlech­te Nachricht ist. Wettbewerb kann uns dabei hel­fen, unse­ren aktu­el­len und poten­zi­el­len Kunden bes­se­ren Service zu erbrin­gen. Er kann auch unse­ren Kundenstamm erwei­tern, da durch das damit ver­bun­de­ne Marketing all­ge­mein die Wahrnehmung der Verfügbarkeit von Bildmaterial und der Notwendigkeit die­ses zu lizen­zie­ren steigt. Schlecht ist Wettbewerb vor allem, wenn man kein aus­rei­chend dif­fe­ren­zier­tes Produkt anbie­ten kann.

Dank Euren bis­he­ri­gen und zukünf­ti­gen Bildern bie­ten wir eine kla­re Positionierung im Markt: Überlegenes Bildmaterial. Dies gehört zu den wesent­li­chen Anforderungen unse­rer Kunden. Ohne groß­ar­ti­ges Bildmaterial kön­nen Kunden auch kei­ne groß­ar­ti­gen Projekte umset­zen. iSto­ck by Getty Images ist der ein­zi­ge Anbieter im Niedrigpreis-Segment, der eine grö­ße­re Anzahl und hoch­wer­ti­ge­re Bilder anbie­tet. Adobe Stock dage­gen bie­tet den­sel­ben Inhalt, der bereits bei Fotolia und vie­len ande­ren Anbietern ver­füg­bar ist. Eine Aussage, das Bildmaterial sei von Adobe aus­ge­wählt, macht dies nicht wahr.

Zudem bie­ten wir die gesam­te Palette an Angeboten von Getty Images. Nur Getty Images kann allen Kunden einen umfas­sen­den Service für alle Projekte welt­weit lie­fern – krea­ti­ve und redak­tio­nel­le, neue und his­to­ri­sche, glo­ba­le und loka­le, Premium und Discount Inhalte. Nur Getty Images hat ein Verkaufsteam von 700 Spezialisten im Bereich Bildlizenzierung. Nur Getty Images hat in 20 Jahren einen brei­ten Kundenstamm auf­ge­baut.

Jenseits des­sen, was der Start von Adobe Stock für Getty Images und iSto­ck by Getty Images bedeu­tet, möch­ten wir die wei­te­re Bedeutung die­ses neu­en Angebots für Fotografen welt­weit beleuch­ten.

Mit dem Start von Adobe Stock stellt Adobe klar, dass sie den maxi­ma­len Wert einer Bildlizenz bei $10 sehen. Wir stim­men dem ein­fach nicht zu. Professionelle und foto­gra­fi­sche Erfahrung sowie Investitionen in die Vorbereitung und Nachbearbeitung von Inhalten spie­len eine Rolle bei der Qualität des Endproduktes und las­sen sich nur durch höhe­re Preise – und damit Fotografen-Anteilen – wirt­schaft­li­ch recht­fer­ti­gen. Dies ist die Kernidee dahin­ter, dass Getty-Anbieter ihr Material ver­teilt über alle unse­re Angebote streu­en kön­nen und nicht nur nach dem „ein Einheitspreis für alles, jedes Bild ist austauschbar“-Ansatz.

Der Start von Adobe Stock unter­streicht auch den wah­ren Fokus von Adobe. Adobe setzt den Wert der Arbeit von Fotografen deut­li­ch zu tief an, um ihr Angebot der Creative Cloud zu stär­ken. Entsprechend erhal­ten Kunden der Creative Cloud auch einen 40%igen Nachlass auf das Bildmaterial, der letzt­li­ch über tie­fe­re Lizenzgebühren durch die Fotografen sub­ven­tio­niert wird.

Wir haben Mühe zu ver­ste­hen, wie Adobe Stock die Herstellung von Bildmaterial und die Lebenskosten von Fotografen nach­hal­tig unter­stüt­zen könn­te – von denen letzt­li­ch vie­le auch Kunden der Creative Cloud sind. Stattdessen sehen wir in der aktu­el­len Form ledig­li­ch eine nach­hal­te Unterstützung von Adobes Ambitionen, ihre Software-Plattform vor­an zu brin­gen, auf Kosten der teil­neh­men­den Anbieter.

Getty Images wird sich wei­ter­hin dar­auf kon­zen­trie­ren, mit dem Schwergewicht auf hoch­wer­ti­gem Bildmaterial Lizenzen zu ver­trei­ben. Wir wer­den damit fort­fah­ren, die­ses hoch­wer­ti­ge Bildmaterial auch zu Premiumpreisen und mit höhe­ren Lizenzauszahlungen an Fotografen zu ver­mark­ten. Wir dan­ken Euch für Eure Inhalte und Eure Loyalität. Wir sind mehr denn je dar­an inter­es­siert, Eure Loyalität zu erhal­ten und wer­den ver­stärkt den Wettbewerb auf der Basis von Qualität und Umfang unse­res Angebotes suchen. In den kom­men­den Monaten wer­det Ihr ver­stärk­tes Marketing, neue Partnerschaften und wei­te­re Verbesserungen sehen, die die­se Strategie und unser Wille die­se umzu­set­zen deut­li­ch zei­gen.

Danke, das Ihr unse­re Partner seid.

Brad und das Team

Lassen wir inhalt­li­che Fehler bei­sei­te wie die 10 US-Dollar, die in Europa eher 10 Euro sind sowie die 40% Nachlass, die nicht auf die 10 Euro/USD, son­dern nur auf ein Abonnement gewährt wer­den. Sich über einen Bildpreis von 10 Euro pro Bild zu mokie­ren, wenn die Getty-Tochter Thinkstock Einzelbilder für 7,80 Euro anbie­tet, wirkt etwas para­dox.

Dazu kom­men die vie­len Nutzungshonorare im unte­ren Cent-Bereich (zum Beispiel 0,14 Euro oder 0,22 Euro für den Fotografen), die bei Verkäufen über Getty Images selbst gene­riert wer­den. Denn die hohen offi­zi­el­len Lizenzgebühren auf der Webseite wer­den vom Verkaufsteam auch schnell stark nach unten gedrückt, wenn ein Kunde mit genü­gend Verhandlungsmasse ankommt.

Mit dem Programm „Getty Embed“, bei dem Getty Images seit März 2014 Millionen von Bildern ver­schenkt gegen einen Link zurück auf deren Webseite, trägt die Agentur selbst dazu bei, den Wert der Fotografie auf gen­au „Null“ zu drü­cken. Interessanterweise tauch­te dazu eine Analyse auf. Die Datenbank-Firma Majestic hat unten in die­sem Artikel dar­ge­legt, dass über 5.900 ver­schie­de­ne Domains über 2 Millionen Bilder von „Getty Embed“ genutzt haben. Da die Verlinkung immer im sel­ben Format auf die sel­be Seite erfolgt, lässt sich das auto­ma­ti­siert ver­mut­li­ch gut zäh­len. Das bedeu­tet: Diese 5.900 Domains haben jeweils über 330 kos­ten­lo­se Bilder benutzt.

Ich gehe davon aus, dass Leute, die über 300 Bilder inner­halb unge­fähr eines Jahres auf einer Domain benut­zen, ver­mut­li­ch frü­her in irgend­ei­ner Form ein Abo bei einer Bildagentur hat­ten. Soviel zu – Zitat aus der obi­gen Mail – „auf Kosten der teil­neh­men­den Anbieter“.

Getty Images kooperiert mit Fiverr

Am 30. Juni 2015, nur fünf Tage nach dem „Adobe sind Bilder nur 10 Dollar wert“, gab Getty Images eine Kooperation mit der Firma Fiverr bekannt.

Fiverr ist sowas wie die Billigbude für Arbeiten im Bereich Design, SEO, Webseitengestaltung und vie­les mehr. Man könn­te sagen, dass Fiverr bei Designern und ande­ren Anbietern von Dienstleistungen unge­fähr so beliebt ist wie Microstock bei pro­fes­sio­nel­len Fotografen vor acht bis zehn Jahren. Nutzer von Designleistungen fin­den das Billigangebot schon deut­li­ch attrak­ti­ver.

Woraus besteht nun die Kooperation?
Fiverr-Anbieter kön­nen ihren Kunden jetzt zusätz­li­ch zu ihrem Projekt Bilder von „Getty Images“ ver­mit­teln. Kostenpunkt? 10 US-Dollar! Davon gehen 25%, also 2,50 USD an den Fiverr-Vermittler, den Rest tei­len sich Getty Images, Fiverr selbst sowie der Fotograf in einem nicht genann­ten Verhältnis.

Ich den­ke, ihr erkennt die Ironie der Meldung. Die „Mühen“, die Getty Images hat­te, um zu ver­ste­hen, wie Adobe Stock die „Lebenskosten von Fotografen nach­hal­tig unter­stüt­zen“ könn­te, schei­nen über­wun­den und wer­den jetzt kopiert.

Wenn die Kunden nicht sowie­so einen der – ille­ga­len – Fiverr-Dienste in Anspruch neh­men, wo Leute 10 Stockfotos für 5 US-Dollar anbie­ten…

Wie schätzt ihr die neus­ten Entwicklungen ein?

Stockfotografie-News 2015-04-03

Zum Karfreitag gibt es noch mal eine Runde Nachrichten aus der Branche.

Stockfotografie-News Header

  • Shutterstock hat einen inter­es­san­ten Bericht über deren Auszahlungen an Fotografen ver­öf­fent­licht. Demnach haben sie u.a. im letz­ten Jahr ca. 63 Mio. Euro Fotografenhonorar aus­ge­schüt­tet. Wenn wir das in Verhältnis zu den ca. 328 Mio. US-Dollar Jahresumsatz von 2014 set­zen, kom­men wir – je nach aktu­el­lem Wechselkurs – auf schät­zungs­wei­se knapp 26% Kommission, wel­che die Fotografen dort ver­die­nen.
  • Außerdem ändert Shutterstock die Lizenzbedingungen: Einige Auflagenlimits wur­den ent­fernt, das täg­li­che Downloadlimit wur­de in ein monat­li­ches umge­wan­delt, Zahlungsmöglichkeiten erwei­tert und eini­ges mehr.
  • Wie kön­nen Stockfotos in sozia­len Medien ver­wen­det wer­den? Beispiele gibt es in die­sem Blogpost von Fotolia.
  • Mein Lieblingsanalyse-Dienst Stock Performer unter­stützt jetzt auch die Agentur Bigstock und erwei­tert die Auswertung damit auf ins­ge­samt zehn Agenturen.
  • Amazon bie­tet jetzt einen unli­mi­tier­ten Cloud-Speicher für Fotos an. Kunden von Amazon Prime kön­nen den Dienst kos­ten­los nut­zen, für alle ande­ren kos­tet der Service ca. 12 US-Dollar im Jahr.
  • Die Bildagentur Pond5 ver­kauft jetzt auch PSD-Dateien mit Ebenen.
  • Sieht nicht gut aus für iSto­ck: Das gute Personal läuft weg. Der Co-Gründer von Getty Images, Jonathan Klein, gibt sei­nen CEO-Posten gegen einen Sitz im Vorstand auf und die exklu­si­ve Top-5-Fotografin bei iSto­ck, Amanda Rohde, hat ihre Exklusivität dort gekün­digt.
  • Welchen Text-Themen ver­kauf­ten sich 2014 am bes­ten? Die Antwort lie­fert Reportagen.de, das neue Agenturprojekt von Zoonar-Gründer Michael Krabs.
  • Paul Melcher stellt hier in sei­nem Blogpost zwei neue inter­es­san­te Bildagenturen vor: Einmal Placeit als Agentur für Mockups, bei denen Screenshots o.ä. direkt live in die Bilder ein­ge­bun­den wer­den kön­nen sowie Come Alive Images, die sich auf ani­mier­te GIFs und Cinemagraphien spe­zia­li­siert haben.
  • Macht Instagram uns alle zu Psychopathen? Schön geschrie­be­ner Artikel hier zum Abschluss des heu­ti­gen Artikels.

Fehlt was? Dann bit­te in den Kommentaren ergän­zen.

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