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Noch eine junge Familie

Wieder hatte ich eine junge Familie im Studio.
Häschenohren zeigen

Bei diesem Foto fand ich es unglaublich schwer, es gut zu verschlagworten, da es für diese „Häschenohren“ keine eindeutige Bezeichnung gibt, bzw. ich auch die englische Entsprechung nicht finden konnte. Hat jemand eine Idee?

Feste feiernAuch mit diesem Foto hatte ich meine Probleme. Hier aber nicht bei den Suchbegriffen, sondern wegen der Komposition. Ich war hin- und hergerissen zwischen „zu chaotisch“ und „idealer Textfreiraum“. Ich habe mich dann für letztere Sichtweise entschieden.

Flugzeug spielen

Bei dem kleinen Mädchen konnten wir nicht erwarten, dass es die gesamte Zeit aufmerksam beim Shooting dabei ist, deswegen haben wir zwischendurch auch einige Paarbilder gemacht, während sich die Kleine ausgeruht hat.

Luftrüssel

Danach ging es bei Sonnenschein ab in den Park. Die Tochter ist immer noch leicht erschöpft.

Familie sitzt im Park

Die beiden kommenden Bilder sind meine Lieblingsfotos der Session. Ich finde, die kindliche Art kommt da sehr gut zum Vorschein.

Weide erreichen

Dieses Foto ist durch das Rennen leider etwas bewegungsunscharf, aber für mich ein passendes Symbolfoto für einen sorgenfreien Sommer.

Schmetterling fangen

Zu guter Letzt gab es noch ein Outdoor-Familienportrait. Die Komposition ist nicht die originellste, aber sie wirkt immer noch. Der Look wurde mit einer Kombination aus Weitwinkel-Objektiv (genauer: 28mm des 24-105mm) und meinem Ringblitz-Adapter auf dem Canon Speedlite 580 II erzielt.

Familie im Gras

Welches Foto ist Euer Favorit?

Die Model-Familie ist zurück

Ca. ein Mal im Jahr mache ich Fotos von dieser fotogenen Familie, mittlerweile zum dritten Mal. Auch über die letzte Fotosession mit ihnen habe ich hier gebloggt.

Spielende Familie

Wie jedesmal ist es sehr anstrengend, eine Familie mit zwei Kindern zu fotografieren. Als zusätzliche Herausforderung kam dieses Mal ein Haustier dazu, ihr neuer, energiegeladener Terrier-Mischling. Zusammen mit aufgeregten Kindern, hektischen Eltern und einem nervösen Hund fühlt sich ein Zwei-Stunden-Shooting schnell nach einem ganzen Arbeitstag an.

Mädchen nähert sich Hund
Aber jedes Mal stehe ich vor der erfreulichen als auch sehr schweren Aufgabe, die Fotos für diesen Blogbeitrag auszusuchen, denn immer sind es einfach zu viele. Im Gegensatz zu einigen anderen haben diese Kinder keine Scheu vor mir und der Kamera, da auch die Mutter viel fotografiert.

Familie mit Ritterburg

Zwei Fotos, bei denen diese Ritterburg im Mittelpunkt des Bildes stand, habe ich erst aussortiert, weil ich Probleme mit dem Markenrecht befürchtete. Dann fand ich die Motive jedoch so gut, dass ich kurzerhand eine Email an die Presseabteilung des Herstellers schrieb, um nach einer Erlaubnis für die kommerzielle Verwendung zu fragen. Diese bekam ich auch postwendend. Danke an dieser Stelle noch mal.

Bett ziehen

Die geballte Ansammlung von Rosa, Pink, Rot und Lila-Tönen auf den Fotos mag zwar sehr klischeehaft sein, aber ich muss zugeben: Ich find den Look stylisch.

Staunen und Entdecken

Gemeinsam malen

Verstecken und finden

Familie schaut Fotoalbum an

Mein niedlicher Neffe

Freunde der Kinder– und Familienfotografie dürfen sich freuen. Meine nächsten Fotosessions, die ich im Blog vorstellen werde, werden oft von Familien oder Kindern handeln.

Lachendes Kleinkind

Ich will nicht jedes Mal das Gleiche schreiben, deswegen lasse ich diesmal vor allem die Ergebnisse des Shootings sprechen. Vom den kleinen Turbokind habe ich schon Fotos als Neugeborenes machen können. Es waren auch Schwangerenfotos mit der Mutter geplant, aber da haben sich die Wehen nicht nach unserem Fototermin gerichtet.

Vater und Sohn

Apfel essen

Ausgeleuchtet wurden die Bilder wieder mit einem entfesselten Speedlite 580 EX II mit Durchlichtschirm, der vom Vater gehalten wurde. Anfangs, u.a. für das Doppel-Portrait oben, stand der Blitz noch auf dem Stativ, aber der Kleine wollte sich nicht so in seinem Bewegungsradius einschränken lassen, wie das Stativ es erfordert hätte.

Kind auf Stuhl

Wer nicht an die Notwendigkeit einer Sonnenblende als guten Schutz gegen neugierige Kinderhände glaubt, wie ich es manchmal betone, für den sei dieses Beispielfoto, was das Gegenteil beweist.

Ball zur Kamera

Erneuter Familienbesuch

Ich mag es sehr, Familien zu fotografieren. Vor allem, wenn ich schon mehrmals Fotos von den Eltern und Kindern gemacht habe und so mitverfolgen kann, wie sich die kleinen Racker entwickeln. Diese Familie habe ich jetzt das dritte Mal fotografiert. Beim ersten Mal vor zwei Jahren war das Mädchen nur ansatzweise im Babybauch der Mutter erkennbar, letztes Jahr bekam sie noch Brei zu essen und jetzt sitzt sie schon wie eine Große am Küchentisch. Wildes Portrait Familienshootings sind aber sowohl für mich, die Kinder und auch die Eltern jedes Mal eine neue Herausforderung, weil die Technik aufregend und ungewohnt ist, die Eltern besorgt sind, dass nichts kaputt geht und sich die Kinder von der besten Seite zeigen und die Kinder lieben natürlich die verstärkte Aufmerksamkeit und versuchen zu testen, wie weit die neue Freiheit zu reicht. Und ich krabble mit Kamera, Blitz und Zubehör allen auf dem Boden hinterher, um die flüchtigen Momente einzufangen, bei denen sich alle möglichst „natürlich“ verhalten. Fremdeln Nach so einem Tag sind wir alle k.o., aber beim Bearbeiten der Bilder freue ich mich jedes Mal, dass ich die Arbeit auf mich genommen habe. Drachen halten Familientag Familie am Küchentisch Gleichzeitig trinken

Besuch bei Modelfamilie

Eine Familie mit zwei fotogenen Eltern und zwei süßen Kindern ist für einen Stockfotografen ein Glücksfall. Deshalb nahm ich auch den langen Fahrtweg auf mich, um eine Familie zu fotografieren, mit der ich vor ca. einem halben Jahr schon ein gelungenes Shooting hatte.

Wir hatten uns im Vorfeld darauf geeinigt, hauptsächlich Fotos beim Frühstücken und auf dem Spielplatz zu machen.

Nach meiner Ankunft mussten wir die Küche jedoch noch „stockfototauglich“ machen.
Das hieß: Fotos und Bilder von den Wänden nehmen, die Marmelade in neutrale Behälter zu füllen und den Käse und die Wurst auf weiße Teller zu legen. Auch der übliche Sitzplan wurde geändert. Für die Fotos durften die Kinder auf dem Schoß von Mutter und Vater sitzen, damit die Bilder „näher“ und „liebevoller“ aussehen.

Danach ging es ungeplant ins Kinderzimmer, wo die meisten Motive Schnappschüsse sind. Sowohl in der Küche als auch im Spielzimmer ist ein Canon Speedlight 580 II die Hauptlichtquelle, durch einen weißen Schirm geblitzt mit einem großen Sunbounce-Reflektor auf der anderen Seite als Aufheller.

Bei den Außenaufnahmen habe ich dann auf den Blitz verzichtet, damit ich flexibler bin und die flinken Kinder besser in Aktion erwischen kann. Als dann der Regen kam, machte ich einige Fotos mit Regenschirm und beendeten dann die aufregende, wilde Fotosession. Die Familie und ich halten jetzt sehr lebensfrohe Familienfotos in den Händen.

Die Verträge für alle Model Releases und Property Releases füllten zusammen übrigens neun Seiten. Da fühle ich mich schon manchmal wie ein Beamter.