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Steuerformulare bei Bildagenturen neu ausfüllen

Bei vielen wird vermutlich das Steuerformular bei den Bildagenturen abgelaufen sein, weil es nur jeweils vier Jahre gültig ist und nach der großen Einführungswelle 2009 meist 2013 erneuert wurde.

2017 ist also das Jahr, in dem ihr spätestens bei euren wichtigsten Bildagenturen kontrollieren solltet, ob euer Steuerformular noch aktuell ist und es ggf. neu ausfüllen.

Hier eine grobe Anleitung, wo das Formular bei den Agenturen zu finden ist und was ihr ausfüllen müsst.

Wichtiger Hinweis:
Die Ausfüllhilfe gilt nur für Leute, die als „Individual“ bei den Bildagenturen hochladen und ihren Sitz in Deutschland haben. Wer zum Beispiel eine GmbH oder GbR hat, in deren Namen er Bilder hochlädt, muss ggf. ein anderes Formular ausfüllen. Rechtlich verbindlich kann euch da nur euer Steuerberater weiterhelfen. Deshalb alle Hinweise hier ohne Gewähr.

Fotolia / Adobe Stock

Die Steuerbibliothek von Fotolia findet ihr unter dem diesem Link bzw. in eurem Anbieter-Dashboard unten rechts unter Tools. Dort dann oben rechts auf „Meine Steuerformulare“ klicken und ihr seht, wie lange euer Formular noch gültig ist.

Sollte es abgelaufen sein, müssen Einzelpersonen aus Deutschland das W8BEN-Formular aus der Steuerbibliothek online ausfüllen. Das Formular kann und sollte online mittels Adobe Sign ausgefüllt werden und sieht ungefähr so aus wie der Screenshot. Die Felder mit roten Sternchen sind die Pflichtfelder:

Was muss in die Felder?

  1. Euer Vor- und Nachname
  2. Euer Land (Deutschland)
  3. Eure Meldeadresse (Erste Zeile Straße und Hausnummer, ggf. Adresszusatz, zweite Zeile links der Ort und rechts noch mal das Land)
  4. Postanschrift, falls die von der Meldeadresse abweicht
  5. Wer eine US-Steuernummer (ITIN) oder US-Sozialversicherungsnummer (SSN) hat, kann diese hier eintragen, ist aber freiwillig
  6. Wer eine deutsche „Steuer-ID-Nummer“ hat, kann diese hier eintragen. Ist ebenfalls freiwillig. Ich trage hier immer meine Umsatzsteuer-ID ein.
  7. freilassen
  8. Geburtsdatum (achtet auf das Format Monat-Tag-Jahr)
  9. Deutschland eintragen als deutscher Einwohner
  10. „0“ bei % rate eintragen und bei Type of income „Royalty Income – Images/Other“. Wer zusätzlich Videos anbietet, noch „Royalty Income – Motion Picture/Television“. Bei Reason noch mal „Royalty Income – Images/Other at 0% (und ggf. „Royalty Income – Motion Picture/Television at 0%“) eintragen
  11. Dann unten noch mal „bei Sign here“ euren Namen eintippen, darunter noch mal euren Namen (muss genau identisch sein mit Feld 1.
  12. Dann auf „Abschicke“ bzw. „Submit“ klicken.

Shutterstock

Bei Shutterstock ist das Ausfüllen deutlich einfacher, weil das meiste schon vorgedruckt ist. Ihr müsst nur darauf achten, dass eure Adresse korrekt ist bzw. diese ggf. in eurem Profil aktualisieren.

Das „Tax Center“ findet ihr hier bzw. unten rechts bei „Legal“ in der Linkleiste.

Das meiste ist schon vorausgefüllt, die roten Sternchen zeigen wieder Pflichtfelder an, die nicht vorhandenen Daten sind wie oben bei Fotolia auszufüllen.

Dreamstime

Bei Dreamstime findet ihr das „Tax Center“ hier oder wenn ihr oben rechts auf „My Account“ klickt und dann unten auf „Tax Center“.

Auch hier ist das meiste vorausgefüllt, die restlichen Daten wieder wie oben übernehmen. Einen wichtigen Unterschied gibt es bei Dreamstime: Sie wollen eine ID, also einen Identitätsnachweis als JPG-Datei, der nicht größer als 500 KB sein darf. Ich habe z.B. die Vorderseite meines aktuellen Personalausweises geschickt. Es ginge auch der Reisepass oder Führerschein zum Beispiel.

123rf

Das „Tax Center“ von 123rf findet ihr hier. Auch hier ist das meiste vorausgefüllt, der Rest siehe oben. Hilfreich ist das Baumdiagramm, durch das man sich hangeln kann, falls man nicht weiß, welches Formular das Richtige ist:

Habt ihr eure Steuerformulare überprüft? Sind sie auf dem neusten Stand?

Es gibt keine geheimen Bildagenturen (oder doch?)

Ab und zu werde ich gefragt, welche Bildagenturen ich empfehlen könne. Oder ob ich eine Bildagentur kennen würde, welche für dieses oder jenes Thema besonders geeignet sei.

Fotografin mit Kamera und ComputerIch komme mir da oft blöd vor bei meiner Antwort, denn: „Es gibt keine geheimen Bildagenturen!

Was meine ich damit?

Den Bildermarkt teilen sich vor allem eine kleine Handvoll großer Bildagenturen, die jedoch in der Regel selbst den Anfängern schon bekannt sind. Oft beliefern die Neulinge schon 5-6 Agenturen und versuchen, durch die Belieferung weiterer Agenturen noch mehr Geld zu verdienen. Das führt jedoch selten zum Erfolg, weil eben jene 5-6 Agenturen schon mit Abstand den Löwenanteil der Umsätze erwirtschaften, die realistisch zu erwarten sind.

Im Microstock-Bereich sind das: Fotolia, Shutterstock, 123rf und iStock. In zweiter Reihe folgen vielleicht noch Dreamstime, Bigstock und einige andere, die ich nicht ausprobiert habe oder empfehlen würde. Vollständiger ist diese Umsatz-Übersicht.

Im Macrostock-Bereich gibt es Getty Images, vielleicht noch Alamy und dann ganz lange… nichts. Corbis, jahrelang größter Rivale von Getty, existiert praktisch nicht mehr und die vielen kleinen, inhabergeführten Bildagenturen verdienen mittlerweile ihren größten Umsatzanteil ebenfalls über Getty Images und ggf. die Premium-Kollektionen der Microstock-Agenturen wie Offset (Shutterstock) oder Infinite (Fotolia). In diesem Bereich ist es deshalb wichtig, zu wissen, ob diese Vertriebskanäle von der jeweiligen Agentur beliefert werden oder nicht. Ich selbst habe zum Beispiel einige Bilder bei Westend61 und Stockfood, verkauft werden sie vor allem von Getty oder Fotolia.

Die meisten Fotografen scheinen es ähnlich zu sehen: Kürzlich hatte ich hier meine Facebook-Follower gefragt, bei welchen Agenturen sie den meisten Umsatz machen würden und – mit ganz wenigen Ausnahmen – wurden ausschließlich schon im Artikel genannten Agenturen erwähnt.

Die Ausnahmen wie Stocksy oder Pond5 erklären sich so: Stocksy hat zwar durch eine eigene Bildsprache eine profitable Nische in der Branche gefunden, durch die sehr restriktive Fotografenselektion mit Aufnahmebeschränkung bringt es jedoch nichts, diese anderen Fotografen zu empfehlen. Pond5 ist hauptsächlich für Leute profitabel, welche Videos verkaufen und hier soll es heute eher um Fotos gehen.

Auch Empfehlungen für „Spezialagenturen“ fallen mir schwer. Das Thema hat ja zwei Seiten: Welche Agentur interessiert sich für meine Bilder und welche verkauft sie am besten? Die Antwort ist leider nicht immer deckungsgleich. Zwar gibt es für viele sehr spezielle Themen Nischen-Bildagenturen, aber viel Umsatz machen dort noch weniger Fotografen als bei den „Universal-Agenturen“. Das liegt unter anderem auch daran, dass die großen Microstock-Agenturen wie Shutterstock oder Fotolia mit ihren mehr als 50 Millionen Bildern selbst zu den Nischenthemen mittlerweile oft mehr Bilder im Angebot haben als die Nischenagentur selbst.

Kurzes Beispiel: Zum Suchbegriff „Salat“ liefert Fotolia über 900.000 Treffer, Shutterstock über eine Million und die Food-Bildagentur Stockfood nur knapp 35.000. Das heißt, die Universalagenturen haben mehr als 25x so viele Bilder im Angebot.

Hier können sich die Nischenagenturen nur mit einem extremen Service und unglaublichem Detailwissen über Wasser halten, indem die Food-Agenturen beispielsweise neben den Fotos auch die dazu passenden Rezepte liefern können oder Tier-Bildagenturen garantieren können, dass die Fotos der gezeigten Tiere auch in jedem Fall zu den lateinischen Namen passen.

Wie viele Agenturen sollte ich nun beliefern?

Ich bin der Meinung, dass die Belieferung von 6-7 Agenturen vollkommen ausreichend ist. Vor fünf Jahren noch habe ich über 14 Agenturen beliefert, im Laufe der letzten Jahre sind davon sind einige wie Coverpicture oder Digitalstock aufgekauft worden, andere wie Waldhäusl oder Polylooks wurden geschlossen.

Wer nüchtern betrachtet den Zeitaufwand für das Hochladen der Bilder mit den erzielten Erträgen in Relation setzt, wird merken, dass er bei der siebten Agenturen schon meist draufzahlt, wenn er seinen Stundenlohn vernünftig ansetzt. Neben den 6-7 „klassischen“ Agenturen beliefere ich mittlerweile nur noch einige ausgewählte Agenturen wie zum Beispiel Zoonar, weil ich deren 80% Fotografenkommission unterstützenswert finde oder Agenturen wie Canva mit einem neuen, erfolgsversprechenden Geschäftsmodell, deren Mitarbeiter ich persönlich kenne.

Zwar ist der Zeitaufwand für das Hochladen mittels Tools wie Picworkflow o.ä. geringer geworden, aber auch diese Dienste verlangen meist Geld. Dazu kommt, dass mit der sehr breiten Streuung des eigenen Portfolios auch ein Kontrollverlust einhergeht. Die breite Streuung macht es ungleich schwerer, Urheberrechtsverstöße zu kontrollieren. Auch steigt so der Preisdruck, weil irgendeine Agentur die niedrigsten Preise anbieten will und andere Agenturen dann mitziehen wollen oder müssen. Ähnliches gilt für die Kommissionen der Fotografen.

Andererseits bestärkt eine Limitierung auf die ohnehin schon umsatzstärksten Bildagenturen die Konzentration am Markt, was zur Bildung eines Oligopols führen könnte, bei dem die Anbieter ebenfalls einen Nachteil haben. Für mich überwiegen jedoch die Vorteile der limitierten Streuung.

Wie seht ihr das?

Sechs Jahre Footage für Microstock-Agenturen – Meine Einnahmen und Erfahrungen

Was passiert, wenn ich ein Jahr fast keine Video hochlade? Wie ändern sich meine Umsätze dadurch?

Dieses – mehr ofer weniger freiwillige – Experiment habe ich in meinem 6. Video-Jahr gemacht. Schauen wir uns an, wie es gelaufen ist.

Ich lade meine Videos momentan aktiv bei sieben Agenturen hoch: Pond5*, Fotolia*, Shutterstock*, Revostock*, ClipCanvas*, 123rf* und Dreamstime*. Clipdealer* hat ebenfalls viele Videos von mir, aber bis sich da der Upload-Prozess nicht verbessert, lade ich da nichts Neues mehr hoch. iStock habe ich dieses Jahr aus meiner Auswertung entfernt, weil kein einziger Verkauf (bei auch nur 38 Videos kein Wunder) zustande kam.

Für meine Auswertung berücksichtige ich die 12 Monate vom Juni 2014 bis einschließlich Mai 2015. Hier könnt ihr auch meine Zahlen für das fünfte, vierte, das dritte und die ersten beiden Jahre nachlesen.

Portfolio-Größe

Bei den meisten Agenturen habe ich aktuell rund 800 Videos online. Letztes Jahr waren es ca. 795 Videos. Genau genommen habe ich nur 9 neue Videos in dem Zeitraum hochgeladen, dazu später mehr.

Verkäufe und Umsätze

Weil meine Uploads so gut wie nicht gestiegen sind,leiden auch meine Einnahmen darunter. Mit Videos habe ich in dem gezählten Jahr 9107 US-Dollar eingenommen. Im Vorjahreszeitraum waren es noch 9624 US-Dollar.

Der Revenue per Download (RPD) ist wieder etwas gesunken und liegt jetzt bei 17,73 USD pro Verkauf.

Auch der gesamte Return per Image (RPI) ist auf 12,62 USD gesunken, was kein Wunder ist, wenn die Videos veralten und viel neues, besseres Material auf den Markt kommt.

Die genauen Werte könnt ihr in der Tabelle unten sehen. Grün markiert die Agentur mit dem besten Wert in der Spalte, rot die mit dem schlechtesten. Änderungen gibt es wenige, Shutterstock und Pond5 liegen weiterhin unangefochten vorne, gefolgt von Fotolia, Revostock und 123rf im Mittelfeld.

Pro Monat habe ich mit den Videos knapp über758 US-Dollar Umsatz gemacht. Im Zeitraum davor waren es noch 800 US-Dollar. Dafür spielt der Wechselkurs zu meinem Gunsten mit, denn in Euro umgerechnet hebt sich der Unterschied halbwegs wieder auf.

Meine Faustregel von einem Dollar pro Video und Monat bleibt damit weiterhin gültig.

video-sales-sechstes-jahr

Die Zukunft

Die Zukunft sehe ich – zumindest für mich – im Videobereich leider nicht so rosig. Meine Erklärungen von letzten Jahr gelten nach wie vor.

Ich merke zudem, dass in Videos einfach nicht mein Herzblut steckt. Zusätzlich habe ich neben der Fotoproduktion andere Standbeine wie 3D-Renderings und Illustrationen etabliert, die mich deutlich mehr interessieren.

Trotzdem schreibe ich Videos noch nicht ganz ab und ich kann jetzt schon verraten, dass bei der nächsten Auswertung garantiert mehr als die neun neuen Videos dazugekommen sein werden.

Wie entwickeln sich eure Video-Verkäufe?

Stockfotografie-News 2015-02-27

Ich hab’s geschafft:
Nach nur sechs Wochen kommt schon die nächste Folge der Stockfotografie-News, damit die Nachrichten diesmal keinen Staub ansetzen.

  • Geht der größten Bildagentur der Welt, Getty Images, das Geld aus? Die Rating-Agentur Moody’s scheint dieser Meinung zu sein, weil vor allem iStock gegenüber Shutterstock und Fotolia ins Hintertreffen gelangt und hohe Kredite abgezahlt werden müssen.
  • Vor einem knappen Jahr hatte ich darüber berichtet, wie Dreamstime Bilder für einen Beta-Test nutzt, ohne die Fotografen dafür zu bezahlen. Der Dreamstime-Gründer meinte, wenn der Test gut läuft, würden die Fotografen bezahlt und mehr Informationen folgen. Das scheint nun der Fall zu sein.
    In einer Meldung im Dreamstime-Forum gibt der Gründer Serban Enache (unter seinem Nickname „Achilles“) mehr Infos. Die Bilder werden von Google lizenziert für Bannerwerbung bei den Google Ads, die Fotografen erhalten dafür einmalig 2 US-Dollar. Die Nutzung entspricht einer erweiterten Web-Lizenz mit einer Laufzeit von 12 Monaten. Das ist deutlich weniger als Fotografen bei einer „normalen“ Web-EL-Lizenz erhalten würden, aber auch hier verspricht Serban Enache wieder, dass es in Zukunft mehr Geld geben würde. Ich habe auch einige 2$-Verkäufe in meinem Account, aber der Dreamstime-Kundendienst meint, dass kann auch ein normales „All-at-once“-Abo sein.
  • Nach dem Fall Edathy gab es eine Gesetzesänderung, die vor allem Kinderfotos und teilweise auch Partyfotos betrifft. Hier gibt es eine Übersicht, was jetzt erlaubt und verboten ist. Besonders problematisch für Stockfotografen ist, dass vor allem das Anbieten vom Verkauf bestimmter nun strafbar ist und sich hier in der Praxis noch zeigen muss, ob beispielsweise Fotos von nackten Kindern in der Badewanne als Stockfotos erlaubt sind oder nicht.
  • Die größte inhabergeführte deutsche Bildagentur Mauritius Images hat den Inhaber und Geschäftsführer gewechselt. Neuer Chef ist Stefan Ploghaus, der im Bildermarkt bisher vor allem für Tätigkeiten bei der Nachrichtenagentur dpa bekannt ist.
  • Die japanische Bildagentur Pixtastock ändert ihre Nutzungsbedingungen und erweitert vor allem die Möglichkeiten, was unter der normalen Lizenz erlaubt ist. Mehr dazu in der FAQ hier.
  • Noch mal Pixtastock: Hier listet die Agentur ihre 50 Bestseller von 2014 aus den Bereichen Foto, Video und Illustrationen auf.
  • Pond5 verschenkt jetzt über 12.600 Videos und Audio-Files, welche in der Public Domain zu finden sind, darunter viele historische Aufnahmen (1. Weltkrieg), Reden berühmter Politiker („Ich bin ein Berliner“) oder Clips von Charlie Chaplin.
  • Shutterstock hat vor zwei Wochen verkündet, 500 Millionen Downloads erzielt zu haben. Gratulation!
  • Noch mal Shutterstock: Ein sehr lesenswertes Interview mit der Agentur über die Übernahme von Rex Features führt Amos Struck auf fotos-verkaufen.de.
  • Shutterstock zum Dritten: Die Agentur stellt hier eine interaktive Infografik über die visuellen Trends 2015 vor. Sehr hilfreiches Futter für die Shootingplanung.
  • Was sind die beliebtesten Requisiten für einen Stockfotografen? Der Fotograf Sean Locke stellt hier seine Favoriten vor.
  • Der Bildagentur-Verband CEPIC schreibt den ersten „Stock Photography Award“ aus, an dem alle im CEPIC organisierten Agenturen sowie deren Fotografen teilnehmen können. Gesucht werden kreative Stockfotos, das Preisgeld beträgt 3.000 Euro.
  • Für die Foodfotografen: 10 Tipps, um besser Saucen zu fotografieren, wenn sie über das Essen gekippt werden.
  • Viele Nutzungsmöglichkeiten eines weißen Hintergrundes verrät der Fotograf Zack Arias in diesem Beitrag und Video. Für Stockfotografen, die viel mit Freistellern arbeiten, ein Muss. Den zweiten Teil gibt es hier.
  • Dass Licht die Wirkung eines Portraits drastisch verändern kann, ist guten Fotografen schon lange klar. Selten wurde es aber so eindrucksvoll illustriert wie hier.

Die meisten Infos gibt es wie immer schon früher auf meiner Facebook-Seite.

Habe ich etwas verpasst?
Dann immer rein in die Kommentare damit.