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Rezension: „Posen!“ von Mehmet Eygi (mit Verlosung)

Manchmal ist es mit Büchern wie mit einem guten Käse oder Rotwein: Sie reifen mit der Zeit. Beim „Posen!„-Buch* von Mehmet Eygi ist das definitiv der Fall.

posen-mehmet-eygiSeit sechs Jahren veröffentlicht er im Abstand von zwei Jahren eine visuelle Orientierung für Modelposen. Das erste Buch von 2012 hieß noch „Posebook„, das zweite „Posen, Posen, Posen„, das neue von 2016 heißt jetzt schlicht „Posen!“.

Es ist mit 333 Seiten noch mal um einige dutzend Seiten dicker geworden, vom Gewicht mit ca. zwei Kilo mal ganz abgesehen.

Dafür sind die Posen wirklich umfangreich. Der Hauptteil liegt natürlich auf Posen für Frauen, gefolgt von Männerposen. Danach gibt es Paarposen, sowie Posen für Schwangere und Familien.

Diese Posen sind jeweils noch mal detailliert in Themenbereiche untergliedert, zum Beispiel gibt es die Frauenposen für Portrait, Beauty, Fashion, Dessous, Implied Nude, Curvy, Curvy Boudoir, Sport, Business und Wall. Bei den Männern gibt es noch sechs Themenbereiche (Portrait, Fashion, Nude, Sport, Business, Wall), bei den Paarposen vier Themen. Für Schwangere gibt es Einzelposen sowie solche mit Partner. Familienfotos gibt es entweder mit einem Elternteil und Baby, mit beiden Eltern und Baby oder ein Kind allein.

posen-buch-01In den einzelnen Themen finden sich wiederum ganz unterschiedliche Posen, zum Beispiel stehend, sitzend oder liegend. Insgesamt sind im Buch 267 Posen aufgeführt, wobei es für jede „Hauptpose“ noch drei Varianten gibt, insgesamt also über 1000 verschiedene Posen zur Auswahl.

Bei der Hauptpose wird jeweils mit einem kurzen Text erklärt, wie diese am besten umgesetzt werden kann, auf welche Körperteile der Fotograf besondere Aufmerksamkeit richten sollte (Ellenbogen nach außen, Rücken gerade, Bein anwinkeln, …) und kleine Icons geben an, ob die Pose aus verschiedenen Perspektiven fotografiert werden kann, universell für verschiedene Modeltypen geeignet ist oder auch für kurvige Models geeignet ist.

An den passenden Stellen sind im Buch 22 Seiten mit „Key Lessons“ verteilt, welche dabei helfen, das „System“ hinter einer guten Pose zu erkennen, um selbst weitere gute Posen hinzubekommen, Fehlerquellen zu vermeiden und sonstige Tipps geben, die bei der Umsetzung helfen.

posen-buch-02Obwohl das Buch naheliegenderweise sehr bildlastig ist, tragen die kurzen Texte doch sehr dazu bei, denn „Sinn“ hinter den Posen besser zu verstehen und sie damit leichter umsetzen zu können und im Anschluss eigene Experimente zu wagen.

Einziges Manko ist weiterhin, dass (noch?) Posen für Gruppenaufnahmen (Familienfeiern, Mannschaftsfotos, Teams, Bandfotos, etc.) fehlen

In der gedruckten Form ist das Buch mittlerweile auch auf eine Größe und ein Gewicht angewachsen, dass es quasi kaum noch transportabel ist und eigentlich auf dem Studiotisch liegen bleiben muss. Wer es also unterwegs dabei haben will, sollte sich vielleicht für die Ebook-Variante entscheiden. Die Printversion gibt es hier für 39,90 Euro, das Ebook für 35,90 Euro.

Klare Kaufempfehlung von mir für Leute, die regelmäßig Menschen fotografieren!

Verlosung

Mo Eygi war so freundlich, mir 1x das „Posen!“-Ebook für eine Verlosung zur Verfügung zu stellen.

Was müsst ihr dafür tun?
Hinterlasst einfach einen Kommentar unter diesem Artikel, in dem ihr den Satz „Am meisten interessieren mich folgende Model-Posen: …“ vervollständigt.

Der Teilnahmeschluss ist der 18.12.2016, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Den Gewinner werde ich per Zufallsprinzip auslosen und danach per Email benachrichtigen.

Viel Glück…

Rezension: „Farbräume & Farbmanagement“ von Sam Jost (mit Verlosung)

Sam Jost ist einer der wenigen (Hobby-)Fotografen, die schon ganz lange in meinem Feedreader stehen und dessen Blog ich gerne und aufmerksam lese, weil er keine Pressemitteilungen wiederkäut oder nur selbstverliebt eigene Fotos zeigt, sondern seine Erfahrungen teilt und Dinge einfach ausprobiert.

So ist auch sein mittlerweile drittes Buch „Farbräume & Farbmanagement„* entstanden. Sam macht sehr gerne FineArt-Prints seiner Fotos und wunderte sich, warum die Bilder trotz Farbprofilen manchmal ganz anders aussahen als gewünscht. Das liegt nicht immer am Fotografen, der keine Ahnung vom Farbmanagement hat, sondern kann auch an der Druckerei oder anderen Faktoren lesen.

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Damit wir als Fotografen aber zumindest die erste Fehlerquelle – uns selbst – ausschalten können, gibt Sam auf ca. 80 Seiten eine Einführung: Was sind Farbräume? Was unterscheidet einen Farbraum von einem Farbmodell? Worin unterscheiden sich die verschiedenen RGB-Farbräume? Wie kalibriere ich meine Geräte richtig? Wie mache ich ein Softproofing?

Das sind alles keine sexy Fragen, aber notwendig, um als Fotograf mit fester Stimme sagen zu können: Ja, meine Bilder zeigen die richtigen Farben! Vor allem, wenn die Kunden anrufen und über einen Rotstich meckern oder sich beschweren, dass die Farben so flau seien.

Gerade bei dem Thema „Farbmanagement“ gibt es sehr komplizierte und abstrakte Werke, die einen eher verwirren als helfen, aber Sam schafft es, den Leser vom Wissensstand Null bis zum korrekten Umgang mit Softproofs in nur ca. 50 Seiten zu führen. Sam schreibt umgangssprachlich und verständlich (und hat wohl das erste Fachbuch geschrieben, in dem das Wort „rödeln“ verwendet wird) und die Beispielbilder erklären das Geschriebene noch mal visuell.

Das Buch ist eine Pflichtlektüre für Leute, die öfters Fotos in bester FineArt Print-Qualität ausdrucken wollen, sei es für Galerien, als Geschenk oder für Kunden.

Für Stockfotografen ist das Buch insofern wichtig, weil ein Grundverständnis von Farbräumen und Farbmanagement dazu gehört, um farblich korrekte Bilder abzuliefern.

Ich werde im Buch kurz zitiert an der Stelle, wo es um den besten Farbraum für die Lieferung von Fotos an Bildagenturen geht. Einige Macrostockagenturen bestehen auf Fotos im AdobeRGB-Format, aber für Microstock-Agenturen empfehle ich immer sRGB. Das mag Farb-Puristen aufheulen lassen, weil damit Farben im Bild „verschenkt“ werden, aber nach der Lektüre von Sams Buch sollte endgültig klar sein, warum das aus mehreren Gründen sinnvoll ist.

Einerseits ignorieren einige Bildagenturen schon die Farbraum und zeigen Bilder standardmäßig im sRGB-Farbraum an, auch wenn es beispielsweise mit einem AdobeRGB-Profil geliefert wurde. Das führt zu flauen Farben im Bild, bei denen das Foto schon als Thumbnail nicht gegen die knallbunten Konkurrenz-Fotos mithalten kann. Wenn diese Hürde umschifft wurde, kauft vielleicht eine Kommunikationsagentur das Bild, welche es an eine Grafikagentur gibt, die es einige Male mit dem Kunden hin- und her schickt, bis es schließlich in der Druckerei landet. Die Wahrscheinlichkeit, dass an einer der Stellen Mist gebaut wird, ist so hoch, dass es für alle Seiten sicherer ist, auf einige Farben zu verzichten, dafür aber die höchste Wahrscheinlichkeit zu erhalten, dass die Farben bis zum Druck halbwegs realistisch wiedergegeben werden.

Das Buch deckt somit ein für Fotografen unverzichtbares Grundlagenwissen ab, dass es wie die Bedienungsanleitung einer Kamera jeder gelesen haben sollte.

Die Verlosung

Sam war so freundlich, mir zwei Exemplare der Druckversion für eine Verlosung zur Verfügung zu stellen. Um eines zu gewinnen, hinterlasst einen Kommentar unter diesem Artikel, in dem ihr erklärt, was für euch die wichtigsten Fragen oder Probleme beim Thema „Farbraum & Farbmanagement“ sind. Vielleicht kann Sam diese dann in einer Neuauflage berücksichtigen.

Aus allen gültigen Einsendungen werde ich mittels random.org die beiden Gewinner ziehen und per Email benachrichten. Der Teilnahmeschluss ist am Montag, den 3.11.2014, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Viel Glück…

* Affiliate

Rezension: „Grafik und Gestaltung“ (Neuauflage) von Markus Wäger (mit Verlosung)

Lange habe ich überlegt: Soll ich wirklich eine Rezension über ein Buch schreiben, welches ich vor zwei Jahren schon mal rezensiert hatte?

Wie ihr lesen könnt, habe ich mich doch dafür geschrieben aus einem einfachen Grund: Was ich in meiner ersten Rezension so lobhudelnd geschrieben habe, ist immer noch gültig.

Dazu kommt, dass das Buch „Grafik und Gestaltung„* des Grafikers Markus Wäger jetzt in der zweiten komplett überarbeiteten und erweiterten Auflage erhältlich ist. Damit ist der Wälzer nicht nur ca. 100 Seiten dicker, sondern auch ca. 300 Gramm schwerer und wiegt jetzt satte 2,25 Kilo. Ich habe es für meinen schnaufenden Briefträger gemessen. Dieses Volumen erklärt sich aus dem Ansatz des Untertitels, „Das umfassende Handbuch“ zum Thema Grafik und Design sein zu wollen. Doch keine Panik, wer die Druckversion erhält, bekommt das Ebook kostenlos dazu, was sich durch die digitale Suchfunktion noch besser als Nachschlagewerk eignet.

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Auch wenn es ein Fachbuch ist, was einem zum Lernen bringt und auch die Ausbildung zum Mediengestalter gut begleiten kann, liest es sich flüssig und spannend. Fotografen sind ja visuell anspruchsvoll und das klare Layout des Buchs mit vielen hervorragend gewählten Beispielbildern ergänzt den Text des Buchs hervorragend und beweist, wie angenehm gutes Design sein kann.

Erst wollte ich im Kapitel „Bild“ beginnen, weil dort mein beruflicher Schwerpunkt liegt, aber schon beim Überfliegen der Einleitung habe ich mich festgelesen, wie ich am Ende des zweiten Kapitels feststellen musste. Ich wiederhole gerne meine Einschätzung der ersten Rezension: Für Stockfotografen ist dieses Buch ein Muss!

Markus Wäger schreibt das Buch aus Kundensicht, weil Grafikdesigner üblicherweise Stockfotos kaufen und auch das Buch ist mit massenhaft Fotos von Shutterstock illustriert, sodass mich zumindest beim Lesen ein sehr heimeliges Gefühl bei den ganzen bekannten Gesichtern überkam. So können wir lernen, worauf Grafiker Wert legen und Rücksicht nehmen müssen, was Stockfotografen dann vorausschauend in ihren Fotos umsetzen können: An welcher Stelle sollte der Textfreiraum im Foto sein? Wie sollten die Models aussehen? Welche Farbpalette sollte mein Foto abdecken?

Dazu kommt, dass der reine Fotograf immer mehr in den Hintergrund rückt. Ich selbst mache ja nicht mehr nur Fotos, ich mache auch Videos, 3D-Renderings, Illustrationen, Fotomontagen, Layouts, muss typografische Entscheidungen treffen und so weiter. Um grafische Entscheidungen nicht aus dem Bauch heraus ausprobieren zu müssen, hilft das Buch „Grafik und Gestaltung“ ungemein.

Die Verlosung

Markus Wäger und der Verlag Galileo Design waren so freundlich, mir zwei Exemplare des Buchs (mit Ebook) für eine Verlosung zur Verfügung zu stellen.

Was müsst ihr dafür tun?
Hinterlasst einfach einen Kommentar unter diesem Artikel, in dem ihr den Satz „Ich interessiere mich für Grafik und Gestaltung, weil…“ kreativ vervollständigt.

Die beiden Teilnehmer mit dem aus meiner Sicht besten Grund erhalten je ein Buch. Der Teilnahmeschluss ist am 19.10.2014, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die beiden Gewinner werden danach per Email von mir benachrichtigt.

Viel Glück…

 * Affiliate-Link

Rezension: „Posen, Posen, Posen“ von Mehmet Eygi (mit Verlosung)

Von Mehmet Eygi habe ich vor zwei Jahren an dieser Stelle sein „PoseBook“ rezensiert. In dieser Zeit hat der Fotograf weiter daran gearbeitet und stellt jetzt einen dicken Wälzer vor.

Posen, Posen, Posen„* heißt das Buch, mit ca. 30 x 25 cm größer als DinA4, 1,7 Kilo schwer und 268 Seiten dick. Gab es im PoseBook nur Posen für Frauen und Männer, wurde jetzt mein Kritikpunkt aufgegriffen und es werden viel mehr Varianten gezeigt. Bei Frauen gibt es Posen für Fashion, Dessous, Aktaufnahmen und sogar „Plus Size„, bei Männern Posen für Fashion, Sport und Business.

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Es gibt Paarposen, wahlweise für Fashion oder sexy. Dazu kommen Posen für Schwangere und Familienposen, mal Mutter mit Baby, mit Baby und beiden Eltern und nur das Baby. Was jetzt immer noch fehlt, sind Posen für Gruppenaufnahmen. Zu jeder der 264 Posen gibt es drei Varianten und kurze Hinweise und Erklärungen, worauf bei Schultern, Händen und Beinen zu achten ist. Das ergibt zusammen knapp über 1000 verschiedene Anregungen für sehr unterschiedliche Posen.

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Wem nützt dieses Buch?

Ich denke, am besten ist das Buch auf dem Kaffeetisch von Fotostudios aufgehoben, wo die Kundengespräche geführt werden. Das Buch in seinem Format und seiner Anmutung eignet sich super, um Kunden, welche ein Fotoshooting beim Fotografen gekauft haben, die Möglichkeit zu geben, sich bestimmte Posen rauszusuchen, die einem gut gefallen und diese dann mittels der Tipps zusammen mit dem Fotografen gut umsetzen zu können. Ein nettes Detail sind da die beiden verschiedenfarbigen Fäden, mit denen sich zwei Leute gleichzeitig (z.B. Mann und Frau beim Paarshooting oder Fotograf und Model) separat eine Seite markieren.

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Aufgrund des Formats und des Gewichts scheidet der Einsatz für Fotografen unterwegs aus, dafür empfiehlt sich dann die PDF-Variante, um auf dem Tablet den Models oder Kunden kurz zeigen zu können, welche Haltung man sich wünscht oder um als Fotograf schnell mal schauen zu können, was für Varianten noch möglich wären.

Posing-Tipps vom Autor

In diesem Video könnt ihr dem Buchautor bei einem Shooting über die Schulter schauen und sehen, wie er das Model anweist und worauf es zu achten gilt:

Verlosung

Mehmet war so freundlich, drei Bücher als Ebook zur Verlosung für meine Leserinnen und Leser bereitzustellen. Schreibt einfach einen Kommentar, warum ihr gerne das Ebook gewinnen wollt. Unter allen Kommentaren verlose ich dann die Bücher.

Teilnahmeschluss ist der 5.5.2014, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Achtet bitte darauf, dass ihr eine Emailadresse angebt, unter der ich Euch benachrichtigen kann, falls ihr gewinnt.

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Rezension: „Photography Q & A. Fragen und Antworten aus dem Alltag eines Fotografen“ von Zack Arias (mit Verlosung)

Wie wäre es, mit einem guten Fotografen einen Kaffee zu trinken und ihm dabei Löcher in den Bauch zu fragen? Idealerweise nicht irgendeinem Fotografen, sondern einem guten, dessen Arbeit man schätzt und gut findet? Diese Möglichkeit habt ihr jetzt mit dem Buch „Photography Q & A. Fragen und Antworten aus dem Alltag eines Fotografen„* von Zack Arias.

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In seinem mittlerweile eingestellten Tumblr-Blog „Photography Q & A“ hat der Fotograf aus Atlanta über 1500 Fragen seiner Leser sehr ausführlich beantwortet. 106 dieser Fragen wurden redigiert, bearbeitet und für das Buch zusammengefasst, drei davon habe ich kürzlich hier im Blog als Leseprobe veröffentlicht. Wer Zack nicht von seinem Blog kennt, kennt ihn vielleicht aus der großartigen Lern-DVD „One Light„, die leider ebenfalls eingestellt wurde.

In seiner Einleitung schreibt Zack: „Es gibt Bücher über Beleuchtung. Bücher über Marketing. Bücher über Posing. Ich versuche hier nicht, das definitive Buch zu einem Thema zu schreiben. Dieses Buch füllt die Lücken. Genau so sehr, wie ich erklären möchte, was du machen musst, möchte ich erklären, warum du es machen musst.“

Genau so ist es. Dieses Buch ist ein Lückenfüller im positiven Sinne. Fragen über Beleuchtung mischen sich mit Business-Fragen, Tipps zur fotografischen Entwicklung, der Arbeit am fotografischen Selbstbewusstsein und der harten Realität eines Fotografen, der mit Bildern sein Geld verdient.

Ich liebe dieses Buch! Die einzelnen Fragen und antworten umfassen zwischen eins bis fünf Seiten und eignen sich damit super zum Schmökern, Rumblättern und immer mal wieder Reinschauen. Außerdem weiß ich seine geradlinige, ehrliche Art zu schätzen. Er verfolgt den „Im Zweifel: Ausprobieren„-Ansatz, den ich auch habe und ermuntert Leute, wenn sie unsicher sind, sich einfach mal die Hände dreckig zu machen und es zu versuchen, gibt aber gleichzeitig seine nüchterne Einschätzung als langjähriger Fotograf, wie hoch die Aussichten auf Erfolg sind.

In der oben verlinkten Leseprobe habe ich seine Antwort auf die Frage abgedruckt, ob sich Stockfotografie lohnt. Zack verkauft keine Stockfotos über Bildagenturen und ich habe schon eine eher abwertende Antwort vermutet. Der Kernsatz seiner Antwort hingegen ist: „Wenn du Geld mit Stockfotos machen möchtest, musst du dich wirklich dafür begeistern.“ Das trifft es auch den Punkt. Und wenn er schon so trifft bei Themen, die er nicht aktiv verfolgt, wie passend sind dann wohl seine Antworten auf Fragen, mit denen er sich selbst täglich auseinandersetzen muss?

Das Buch ist vergleichbar mit meiner „Frag den Fotograf„-Serie im Blog,  bei der ich eure Leserfragen beantworte. Wer diese Rubrik schätzt, wird dieses Buch lieben, weil er einerseits deutlich mehr Fragen als ich beantwortet hat und auch in einem anderen fotografischen Bereich tätig ist, vor allem der redaktionellen und der Musikfotografie.

Wer Tipps vom Profi haben will, wird das Buch mit Gewinn lesen. Garantiert. Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung!

Verlosung

Der Verlag hat mir freundlicherweise zwei Exemplare zur Verlosung bereitgestellt. Um eins davon zu gewinnen, müsst ihr mir nur selbst eine Fotografie-Frage als Kommentar stellen. Diese kann sich auf Technik, Business, Requisiten, Models, Licht oder einen sonstigen Aspekt meiner fotografischen Tätigkeit beziehen. Eure Frage werde ich dann ggf. im Rahmen meiner „Frag den Fotograf“-Serie beantworten. Es gewinnen die beiden Fragen, die ich persönlich am spannendsten finde. Einsendeschluss ist Freitag, der 21.2.2014. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Disclaimer: Das Buch erscheint im selben Verlag wie meine beiden Bücher „Stockfotografie„* und „Die Arbeit mit Models„*