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	<title>Alltag eines Fotoproduzenten &#187; Technik</title>
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	<description>Fotos: Beauty _ Business _ Emotions</description>
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		<title>Ringblitz-Adapter Roundflash und Ray Flash im Vergleich</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 08:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit einigen Jahren benutze ich bei Außenaufnahmen regelmäßig einen Ringblitz-Adapter als Fülllicht, um einen weicheren, gleichmäßigeren Look auf meinen Fotos zu erzeugen. Aus mehreren Gründen kamen &#8220;richtige &#8220;Ringblitze für mich nicht in Frage: Zu teuer, zu schwer, zu empfindlich, vor allem, wenn man oft ohne Assistenten arbeitet. Deshalb war ich froh, als ich vor knapp [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Jahren benutze ich bei Außenaufnahmen regelmäßig einen <strong>Ringblitz-Adapter</strong> als Fülllicht, um einen weicheren, gleichmäßigeren Look auf meinen Fotos zu erzeugen. Aus mehreren Gründen kamen &#8220;richtige &#8220;Ringblitze für mich nicht in Frage: Zu teuer, zu schwer, zu empfindlich, vor allem, wenn man oft ohne Assistenten arbeitet.</p>
<p>Deshalb war ich froh, als ich vor knapp drei Jahren einen Plastik-Aufsatz für den <strong>Systemblitz</strong> fand, der sich &#8220;<strong>Ray Flash</strong>&#8221; nannte. Er war transportabel, günstig (im Verhältnis zu einem richtigen Ringlicht) und konnte alleine bequem bedient werden. Darüber habe ich eine <a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/07/08/rezension-ray-flash-ringblitz-adapter/" target="_blank">ausführliche Rezension mit vielen Beispielbildern</a> im Blog geschrieben.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/roundflash_rayflash_5904.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-7156" title="Roundflash vs. Ray Flash" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/roundflash_rayflash_5904.jpg" alt="" width="600" height="469" /></a><br />
Da Konkurrenz bekanntlich das Geschäft belebt, habe ich mich gefreut, dass es seit einigen Monaten eine ähnliche Alternative gibt. Diese nennt sich &#8220;<a href="http://www.roundflash.com" target="_blank"><strong>Roundflash</strong></a>&#8221; und kommt aus Polen. Der Erfinder Bartek Szumilak hat mir freundlicherweise eins der ersten verkaufsfertigen Exemplare zum Testen zur Verfügung gestellt und ich muss sagen: Ich bin beeindruckt.</p>
<p>Im Grunde hat der Roundflash die gleichen Vorzüge wie der Ray Flash, wenn beide Adapter mit richtigen Ringblitzen wie dem <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B005O7Z3N8/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B005O7Z3N8" target="_blank">Elinchrom Eco</a>* oder dem <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B006LN8Q42/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B006LN8Q42" target="_blank">Linkstar Ringblitz</a>* verglichen werden. Unabhängig vom Stromanschluss, keine Hilfe oder Stative beim Benutzen nötig und deutlich günstiger. Außen vor lassen wir mal Makro-Ringblitze, dir nur für Nahaufnahmen ausgelegt sind und abenteuerliche Eigenkonstruktionen, die meist bei Sicherheit, Lichtqualität und Design Minuspunkte bekommen. Wenn aber der Roundflash und der Ray Flash miteinander verglichen werden, sind jedoch viele &#8211; auch wichtige &#8211; Unterschiede erkennbar.</p>
<p>Den Ray Flash hatte ich ja in einem <a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/07/08/rezension-ray-flash-ringblitz-adapter/" target="_blank">eigenen Artikel</a> ausführlich beschrieben, deswegen erst eine Beschreibung des <strong>Roundflash</strong>:</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/roundflash_vorne_5847.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-7158" title="roundflash_vorne_5847" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/roundflash_vorne_5847.jpg" alt="" width="500" height="446" /></a><br />
Der Aufbau des Roundflash gleicht in weiten Teilen einer transportablen Softbox wie der <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000VWW6LI/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B000VWW6LI" target="_blank">Lastolite Ezybox</a>*. Auf dem ersten Bild ist er in zusammengeklappter Form zu sehen. Wenn er aufgeklappt ist, wird der Rand mit sechs kleinen Carbonfaser-Stangen fixiert. Der Durchmesser des Roundflash beträgt aufgeklappt ca. 44 cm.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/roundflash_hinten_5852.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-7155" title="roundflash_hinten_5852" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/roundflash_hinten_5852.jpg" alt="" width="500" height="396" /></a><br />
Der Blitz wird oben mit einem Klettband befestigt und das Objektiv der Kamera in der Mitte durch das Loch geschoben. Gummischnüre sorgen für den Halt. Das Loch ist für Objektive bis ca. 10 Zentimeter Durchmesser ausgelegt, also auch die eher dicke <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000EOTZ76/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B000EOTZ76" target="_blank">85mm Festbrennweite</a>* von Canon passt. Im Bild ist unter dem Blitz eine graue Lasche zu erkennen, die nach unten geklappt werden kann, und auch oben ist eine klappbare Lasche (im Bild unten zu erkennen), wodurch der Ringblitz-Adapter verschiedene Kamera-Blitz-Kombinationen unterstützen kann. Meine Canon 5D Mark II mit dem <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000NQQ316/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B000NQQ316" target="_blank">580 EX II Speedlite</a>* passte wie angegossen. Der Zoomring kann gut von hinten gedreht werden, wer manuell fokussieren will, hat es etwas schwerer, aber unmöglich ist es nicht.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/roundflash_seite_5849.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-7157" title="roundflash_seite_5849" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/roundflash_seite_5849.jpg" alt="" width="500" height="500" /></a><br />
Da der Roundflash nur ca. 230 Gramm ohne Hülle wiegt (mit Hülle 270g), habe ich keine Angst, dass der Blitz, der die Last trägt, zusammenbrechen würde. Außerdem stützt je nach Aufbauhöhe das Objektiv einen Teil der Last. Der Ray Flash hingegen ist mit ca. 400 Gramm schwerer und hier liegt die Last komplett auf dem Blitz, was schon an der Grenze des Zumutbaren ist.</p>
<p>Sowohl Ray Flash als auch der Roundflash unterstützen die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/TTL-Blitzmessung" target="_blank">TTL-Blitzmessung</a>, was ein weiterer Vorteil gegenüber vielen anderen Ringblitzen ist. Das AF-Hilfslicht sowie der externe Blitzsensor funktionieren vermutlich nicht, weil da der Aufbau vor den Sensoren sitzt. Ebenfalls beide Ringblitz-Adapter schlucken ca. <strong>1,5 Blenden Licht</strong>, weshalb man beim Blitzgerät manuell diese Blendenwerte hinzugeben sollte.</p>
<p>Der Ray Flash kostet ca. <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001JL2FUM/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B001JL2FUM" target="_blank">150 Euro</a>*, der Roundflash kostet zur Zeit ca. 140 Dollar (ca. 115 Euro) und ist damit etwas günstiger. Im Internet sind immer wieder Kommentare über den zu hohen Preis zu lesen, was ich ehrlich gesagt nicht verstehen kann, vergleiche ich die Leistung mit einem echten Ringblitz oder den selbstgebauten Varianten, wo ich viel Zeit investieren müsste. Mir ist dieses weiche Licht das Geld wert.</p>
<p>Doch genug von den technischen Daten. Wie sehen die Fotos aus? Ich habe mit dem Model Daniel einige Testfotos draußen gemacht:</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/roundflash_daniel_5895.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-7154" title="roundflash_daniel_5895" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/roundflash_daniel_5895.jpg" alt="" width="750" height="500" /></a><br />
Das Foto habe ich mit meinem Canon<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00007EE8M/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00007EE8M" target="_blank"> 24-70mm f2.8-Objektiv</a> * gemacht bei 52mm, ISO 200 und 1/80 Sekunde und Blende 3,5.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/roundflash_daniel_5874.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-7153" title="roundflash_daniel_5874" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/roundflash_daniel_5874.jpg" alt="" width="500" height="750" /></a><br />
Gleiches Objektiv, aber bei 62mm, ISO 100, Blende 3,5 und 1/160 Sekunde Belichtungszeit.</p>
<p>Durch die sehr gleichmäßige, <strong>schattenfreie Ausleuchtung</strong> ist der Roundflash wie geschaffen für Stockfotos. Was Fotografen immer wieder interessiert, ist der <strong>Lichtreflex</strong> in den Augen. Der sieht beim Ray Flash wegen der geringen Leuchtfläche meist etwas mickrig aus. Beim Roundflash hingegen ist er perfekt rund. Hier eine komplett unbearbeitete Aufnahme aus der Kamera in 100%-Ansicht:</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/roundflash_auge_5864.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-7152" title="roundflash_auge_5864" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/roundflash_auge_5864.jpg" alt="" width="445" height="237" /></a><br />
Wer ganz genau hinschaut, erkennt, dass es links und rechts einen minimalen Helligkeitsabfall gibt, während die Lichtwirkung oben und erstaunlicherweise auch unten fast gleich stark ist. Das wird erreicht durch ein raffiniertes System mit reflektierendem Material im Inneren.</p>
<p><strong>Roundflash und Ray Flash im Direktvergleich</strong></p>
<p>Nachdem ich beide Blitzaufsätze getestet habe, sind mir einige Vor- und Nachteile der jeweiligen System aufgefallen.</p>
<p>Im Vergleich zum Ray Flash sind die <strong>Vorteile</strong> des Roundflash ganz klar die deutlich größere Leuchtfläche, die in einem noch weicheren Look als beim Ray Flash resultiert. Dadurch sieht auch der Lichtreflex in den Augen viel schöner aus.</p>
<p>Durch den etwas flexibleren Aufbau im Gegensatz zum starren Plastik des Ray Flash ist ein Blitz für mehr Kamera/Blitz-Kombinationen nutzbar. Ein weiterer Pluspunkt: Ganz knapp funktioniert bei mir sogar der Blitzaufbau mit einem <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001TAPOQ0/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B001TAPOQ0" target="_blank">MiniTT1</a>*-<strong>Funkauslöser</strong> zwischen Kamera und Blitz, was vor allem die Strobisten unter Euch in helle Freude versetzen dürfte, denn so sind Blitzaufbauten mit dem Roundflash und weiteren <a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/02/26/blitzaufbau-fur-das-entfesselte-blitzen/" target="_blank">entfesselten Blitzen</a> möglich; kabellos und ohne Steckdose!</p>
<p>Allerdings gibt es auch einige <strong>Nachteile</strong>: Im Gegensatz zum Ray Flash, der nur aufgesteckt werden muss, fällt beim Roundflash eine kurze Aufbau- und Abbau-Zeit an. Vor allem draußen (Waldboden oder Sandstrand) können die kleinen Befestigungsstreben beim Umbau auch leicht verloren gehen, weshalb gleich eine zusätzliche Strebe mitgeliefert wird. Der Abbau ist etwas gewöhnungsbedürftig. Er funktioniert ähnlich wie bei vielen runden Reflektoren, die mehrfach in sich verdreht werden. Wer sich da nicht traut, mal beherzt zuzupacken, wird eine Weile rumfummeln. Wer vollkommen verzweifelt, findet <a href="http://www.youtube.com/watch?v=KemlUF1eOKY" target="_blank">hier Hilfe</a>. Wenn er jedoch verstaut ist, ist er leichter und flexibler, während der Ray Flash durch das Plastik sperrig ist.</p>
<p>Durch den großen Durchmesser wird der Roundflash an windigen Tagen gut durchgeschüttelt und dann kostet es schon etwas Kraft, die Kamera zu halten. Aber allemal besser als darauf achten zu müssen, dass einem Blitzkopf und Stativ umfallen. Der aus meiner Sicht größte Nachteil besteht jedoch darin, dass die Kommunikation mit dem Model durch den Roundflash stark eingeschränkt ist. Wie ihr am Bild oben sehen könnt, muss das Model in eine große runde weiße Scheibe mit einem kleinen Objektiv in der Mitte schauen. Vor allem wenn sich Model und Fotograf noch nicht gut kennen, kann das blöd sein. Wer mit dem Roundflash hingegen Makroaufnahmen oder Stills fotografieren will, den sollte das nicht stören.</p>
<p>Sowohl Ray Flash als auch der Roundflash sind durch ihre ungewöhnliche Form bzw. Größe draußen ein echter Hingucker. Das kann man cool finden, weil einen die Leute als Fotograf ernst nehmen oder störend finden, wenn alle gaffen, wie man das Model fotografiert. Sucht es euch aus.</p>
<p>Von der <strong>Lichtqualität</strong> hat für mich der Roundflash auf jeden Fall die Nase vorn, beim <strong>Handling</strong> ist der Ray Flash hingegen schneller und bequemer.</p>
<p><em>Welche Lichtformer benutzt ihr am liebsten und welche Vor- und Nachteile haben sie für euch?</em><br />
<img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/7f196168fe6d4a118e60bd1c5c986b95" alt="" width="1" height="1" /><br />
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		<title>LED-Taschenlampen als Dauerlicht für Videoaufnahmen im Praxistest</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 08:20:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bisher habe ich mit Videos leider nicht viel Geld verdient. Nach meinem Artikel über meine bisherigen Video-Einnahmen im Blog bekam ich einige hilfreiche Anregungen von Profis, wie ich die Umsätze steigern könnte. Das motivierte mich, das Thema stärker zu verfolgen. Ich kann schon vorab verraten, dass durch meine Anstrengungen die Einnahmen innerhalb eines halben Jahres [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher habe ich mit Videos leider nicht viel Geld verdient. Nach meinem Artikel über meine <a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2011/06/16/zwei-jahre-footage-fur-video-agenturen-meine-einnahmen-und-erfahrungen/" target="_blank">bisherigen Video-Einnahmen</a> im Blog bekam ich einige hilfreiche Anregungen von Profis, wie ich die <strong>Umsätze</strong> steigern könnte. Das motivierte mich, das Thema stärker zu verfolgen. Ich kann schon vorab verraten, dass durch meine Anstrengungen die <strong>Einnahmen</strong> innerhalb eines halben Jahres die der beiden Jahre zuvor deutlich übertroffen haben.</p>
<p>Doch das ist heute nicht das Thema.</p>
<p>Bei der Überlegung, mehr und bessere Videos zu machen, stellte sich mir das Problem:<strong> Wie beleuchte ich draußen</strong> ohne Zugang zu einer Steckdose am besten eine Szene?</p>
<p>Es gibt einige Systeme wie &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002L6I79M/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002L6I79M" target="_blank">Litepanels MicroPro</a>&#8220;* oder &#8220;<a href="http://www.dedolight.com/www/dedolight/default.php?la=0&amp;pg=00000400030120&amp;id=DL_Ledzilla&amp;section=0" target="_blank">Dedolight Ledzilla</a>&#8220;*, die beide auf LED-Technik basieren, aber mit ca. 300-400 Euro recht teuer sind. Auch für mein großes &#8220;<a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/07/06/praxistest-dauerlicht-fur-videoaufnahmen/" target="_blank">Litepanels 1&#215;1&#8243;-Dauerlicht</a> gibt es einen Akku, der jedoch knapp 700 Euro kostet. Eine andere Möglichkeit ist die Verwendung von Reflektoren, die jedoch oft einen Assistenten erfordert.</p>
<p>Deshalb hatte ich die Idee, auszuprobieren, ob diese neuen <strong>LED-Taschenlampen</strong> nicht ebenfalls nützlich sein könnten. Führend auf dem Gebiet ist unter anderem die Firma <a href="http://www.zweibrueder.com" target="_blank">Zweibrüder</a> aus Solingen, die mir freundlicherweise einige ihrer besten LED-Taschenlampen aus der Reihe &#8220;LED Lenser&#8221; testweise zur Verfügung gestellt hat.</p>
<p>Wie sollte der Test ablaufen? Statt pseudowissenschaftlich zu versuchen, Farbtemperaturen und Lichtstärke zu messen, habe ich mir ein Model geschnappt, bin ans Rheinufer gefahren und habe Videos gemacht.</p>
<p>Damit ihr sehen könnt, was wir dabei gelernt haben, waren Ralf Maaßen und Gabriele Niepenberg von <strong>Dreamteam-Media</strong> so freundlich, ein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=gbHoiDRTI6k" target="_blank">Making-Of des Tests</a> zu machen. Vorhang auf:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/gbHoiDRTI6k" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>Ab <a href="http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&amp;v=gbHoiDRTI6k#t=204s" target="_blank">Minute 3:24</a> seht ihr auch einige Ausschnitte der fertigen Clips, die ich an die Videoagenturen geliefert habe.</p>
<p>Am Ende der Videoproduktion haben wir noch ein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=80Wa1Dk33QA" target="_blank">kurzes Interview</a> gedreht, in dem ich einige Erkenntnisse zusammengefasst habe:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/80Wa1Dk33QA" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>Wem das nicht reicht an Infos, kann sich hier ein kurzes Video mit dem <a href="http://www.youtube.com/watch?v=NCrie3f4la8" target="_blank">direkten Licht-Vergleich</a> ansehen.</p>
<p><strong>Die Lektionen in Kürze:</strong></p>
<p>Grundsätzlich taugt die Idee was. Es wäre vermessen zu glauben, dass die Lampen gegen die pralle Mittagssonne konkurrieren können, aber abends oder zum Aufhellen in Schattenbereichen ist der Effekt schon sichtbar. Auch als Haarlicht von hinten, um dem Model mehr Tiefe zu geben, sind die Lampen praktisch, weil sie so klein sind, dass man sie gut verstecken kann. Preislich liegen die Lampen mit ca. 50-100 Euro auch deutlich unter den oben genannten Alternativen. Nur das Flaggschiff <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001UK7BZ6/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B001UK7BZ6" target="_blank">LED Lenser X21</a>* kostet mit ca. 200 Euro mehr, ist aber auch noch günstiger. Positiv waren auch die langen Akkulaufzeiten von so vielen Stunden, dass dieses Kriterium praktisch nicht relevant ist und die Möglichkeit, das Licht zu fokussieren. Als Batterien kommen meist AA- oder D-Batterien zum Einsatz, die überall erhältlich sind.</p>
<p>Nachteilig waren die Möglichkeiten für Halter und Adapter. Da musste ich &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=XfCa3wn37mU" target="_blank">McGuyver</a>&#8221; spielen und mich mit Gummibändern, Mikrofonhaltern, SuperClamps, Klettverschlüssen, Rohrschellen und anderen Dingen behelfen. Hier einige Konstruktionsmöglichkeiten, die ich im Studio ausprobiert hatte:</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/11/LED-Lenser_1430-web.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6883" title="LED-Lenser_1430-web" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/11/LED-Lenser_1430-web.jpg" alt="" width="626" height="191" /></a><img class="aligncenter size-full wp-image-6884" title="led-lenser_MG_2566_web" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/11/led-lenser_MG_2566_web.jpg" alt="" width="626" height="366" /></p>
<p>Wie ihr im Video bei <a href="http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&amp;v=gbHoiDRTI6k#t=23s" target="_blank">Minute 0:23</a> auch erkennt, hatte ich die Möglichkeit, den neuen <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0049F194S/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0049F194S" target="_blank">Magnesium-Kugelkopf MH054M0</a>* von Manfrotto auszuprobieren. Das ist zwar nicht für Video-Aufnahmen konzipiert, funktioniert aber trotzdem sehr gut dafür, wenn man keine Schwenks machen will.<a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/11/kugelkopf-manfrotto-MH054M0_angle_2a.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6888" title="kugelkopf-manfrotto-MH054M0_angle_2a" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/11/kugelkopf-manfrotto-MH054M0_angle_2a.jpg" alt="" width="352" height="264" /></a>Ich finde den so praktisch, dass ich mittlerweile diesen Kopf zusammen mit dem Manfrotto <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0023RRPDI/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0023RRPDI" target="_blank">Stativ Mini Compact AC</a>* nutze, wenn ich bei Fotoaufnahmen unterwegs bin, mir aber die Möglichkeit offenhalten will, kurz paar Videos zu machen. Mit etwas Übung bekomme ich kurze Schwenks sogar hin. Da die Schnellwechselplatte die Gleiche ist wie für meinen Videoneiger, geht auch der Wechsel schnell. Damit wir uns nicht falsch verstehen: Für richtige Videoaufnahmen ist ein stabileres Stativ mit einem Videoneiger die bessere Wahl. Wer aber hauptsächlich Fotos macht und ohne viel Gepäck auf Nummer sicher gehen will, bekommt mit der anderen Kombination auch brauchbares Footage hin. <a href="de.fotolia.com/id/36212121/partner/200576396" target="_blank">Dieses Video</a>* ist beispielsweise so entstanden.</p>
<p><em>Welche Beleuchtung nutzt ihr draußen für Videoaufnahmen?</em></p>
<p><span style="color: #888888;">* Affiliate-Link</span></p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.alltageinesfotoproduzenten.de%2F2011%2F11%2F18%2Fled-taschenlampen-als-dauerlicht-fur-videoaufnahmen-im-praxistest%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=like&amp;font=segoe+ui&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Stipple &#8211; Geld verdienen mit Fotos und Werbung?</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2011/09/21/stipple-geld-verdienen-mit-fotos-und-werbung/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 09:19:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Affiliate]]></category>
		<category><![CDATA[Affiliate-Link]]></category>
		<category><![CDATA[Flickr]]></category>
		<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[Markenrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Stipple]]></category>
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		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube]]></category>

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		<description><![CDATA[Es klingt mal wieder zu gut, um wahr zu sein. Geld verdienen mit Fotos nicht nur als Fotograf und Bildagentur, sondern auch als Bildnutzer? Die Firma Stipple kündigte gestern ihren neuen Dienst namens &#8220;Stipple Marketplace&#8221; an. Kern des Angebots ist, dass Bildnutzer entweder Fotos lizenzieren können, die mit Werbung und interaktiven Inhalten versehen sind oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es klingt mal wieder zu gut, um wahr zu sein. Geld verdienen mit Fotos nicht nur als Fotograf und Bildagentur, sondern auch als Bildnutzer?</p>
<p>Die Firma <strong>Stipple</strong> <a href="http://www.stockphototalk.com/the_stock_photo_industry_/2011/09/stipple-introduces-marketplace-the-next-generation-image-licensing-service.html" target="_blank">kündigte</a> gestern ihren neuen Dienst namens &#8220;<a href="http://stippleit.com/marketplace" target="_blank">Stipple Marketplace</a>&#8221; an.</p>
<p>Kern des Angebots ist, dass Bildnutzer entweder Fotos lizenzieren können, die mit Werbung und interaktiven Inhalten versehen sind oder selbst Fotos mit Informationen versehen können, durch diese dann Geld verdient werden kann.</p>
<p><strong>Wie soll das genau funktionieren?</strong></p>
<p>Die Bildnutzer registrieren sich auf der Stipple-Webseite und installieren ein kurzes Code-Snippet auf ihrer Webseite oder benutzen für CMS-Systeme wie WordPress, Drupal oder Tumblr fertige Plugins.</p>
<p>Dann können sie auf dem Marktplatz über eine Million Bilder durchstöbern. Über 10.000 neue Bilder sollen Firmenangaben zufolge täglich hinzukommen. Diese Bilder sind zur Zeit vor allem Celebrity-Bilder von Premieren, Presseterminen, Award-Shows und so weiter (siehe Screenshot).</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/09/stipple-screenshot.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6620" title="stipple-screenshot" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/09/stipple-screenshot.jpg" alt="" width="600" height="504" /></a></p>
<p>Wenn der Bildnutzer das Foto in seinem Blog einbaut, erscheint ein blauer Kreis auf bestimmten Objekten. Der Webseiten-Besucher kann mit seiner Maus über den Kreis fahren, um mehr Informationen zum Bild zu erhalten. Das können kurze Kommentare sein, wie man das bei Flickr-Kommentaren im Bild kennt oder eben auch Links zu den gezeigten Produkten. Ein kurzes Video erklärt gut die <strong>Funktionsweise</strong>:</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/14375028?byline=0&amp;portrait=0" frameborder="0" width="400" height="225"></iframe></p>
<p>Man kann sich das ähnlich vorstellen wie bei Musikvideos auf Youtube, wo ein Link zum iTunes-Store eingeblendet wird, damit man die MP3 des gerade laufenden Songs kaufen kann. Bei den oben gezeigten Fotos wird beispielsweise auf die teuren Designer-Kleider oder die CD des Musikers verlinkt.</p>
<p>Jedes Mal, wenn ein Betrachter über einen Link etwas kauft, erhält der Bildnutzer eine <strong>Provision</strong>. Ein klassisches Affiliate-Modell also. Trotzdem muss der Bildnutzer das Foto jedoch erst lizenzieren. Das kostet nach einem ersten Test von mir anscheinend 25 US-Dollar. Das ist ungefähr halb so viel, wie Getty Images für sehr vergleichbare Bilder berechnen würde. Zum Vergleich mal ein Bild von Charlie Sheen bei der Emmy-Verleihung im <a href="https://stippleit.com/network/marketplace/31kCdy/photo/729035" target="_blank">Stipple Marketplace</a> und <a href="http://www.gettyimages.de/detail/125682306/WireImage" target="_blank">bei Getty</a>.</p>
<p><strong>Hat das Modell Aussichten auf Erfolg?</strong></p>
<p>Spontan fallen mir mehrere Argumente dagegen ein. Aber betrachten wir das System zuerst von der positiven Seite. In bestimmten Branchen ist das Modell sehr logisch. Das wären vor allem die Bereiche, wo Interessenten die Produkte sowieso gerne digital kaufen und die Produkte 1:1 auf dem Foto abgebildet sind, also zum Beispiel Bilder von CD- oder Buch-Covern, die zur Produktseite bei Amazon.com führen. Ich kann mir auch vorstellen, dass es genug wohlhabende Frauen gibt, die nur zu gern wissen würden, welche Handtasche ihre Lieblingsschauspielerin da auf dem roten Teppich trägt oder welches Parfüm sie benutzt, um sich dann das gleiche zu bestellen. Auch <strong>Modestrecken</strong> in Online-Magazinen könnten davon profitieren, da diese die Informationen zur getragenen Kleidung bisher immer neben dem Bild liefern müssen.</p>
<p>Aber: Das ist heute über normale <strong>Affiliate-Links</strong> fast ebenso einfach möglich, ohne die provision mit einer weiteren Firma teilen zu müssen. Die Abbildungen von Buchcovern in meinem Blog (und vielen anderen übrigens auch) führen mittels Affiliate-Links ja schon jetzt zur Verkaufsseite.</p>
<p>Bei YouTube sowie bei <strong>Flickr</strong> stört mich ja jetzt schon die häufige Verwendung von In-Bild-Kommentaren. Ein sehr extremes Beispiel zeigt das Problem deutlich:</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/09/screenshot-flickr.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6621" title="screenshot-flickr" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/09/screenshot-flickr.jpg" alt="" width="600" height="377" /></a></p>
<p>Webseiten mit Stipple-Fotos könnten dann bald ähnlich aussehen, nur mit vielen blauen Punkten versehen, die den Betrachter vielleicht <strong>nerven</strong> könnten. Außerdem befürchte ich, dass die Medienkonsumenten irgendwann agressiv reagieren, wenn sie merken, dass sich die Werbung immer weiter in ihr Leben schleicht und Preisverleihungen, Award-Shows oder Filmpremieren im Grunde nichts anderes als eine Werbefläche für Modedesigner sind.</p>
<p>Ein weiterer Punkt ist das <strong>Markenrecht</strong>: Wenn Firmen selbst bestimmte Fotos &#8220;taggen&#8221; und in den Marketplace stellen, mag es keine Probleme geben. Aber was würde passieren, wenn ein Blog Fotos von Straßenschlachten mit einem Link zu Nike verlinkt, weil die Protestler auf dem Foto Turnschuhe dieser Marke tragen? Oder wenn das <a href="http://www.imbringingbloggingback.com/celebrity-gossip/david-hasselhoff/" target="_blank">Foto des sturzbetrunkenen David Hasselhoff</a> den Link zur Firma der Jeansmarke enthält, die er auf dem Bild anhat? Ich bin mir nicht sicher, ob viele Firmen bereit wären, die Kontrolle über ihr Markenimage so einfach abzugeben.</p>
<p>Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass Firmen versuchen, über zum Bild oder Video passende Werbung Geld zu verdienen. Da gab es <a href="http://www.stockphototalk.com/the_stock_photo_industry_/ad_supported_revenue_models/" target="_blank">EyeAlike</a>, <a href="http://www.stockphototalk.com/the_stock_photo_industry_/contextual-advertising/" target="_blank">Anvato</a>, <a href="http://www.stockphototalk.com/the_stock_photo_industry_/2007/10/ipn_ucg_video.html" target="_blank">IPN</a>, <a href="http://www.stockphototalk.com/the_stock_photo_industry_/2009/02/gumgum-adds-b5media.html" target="_blank">GumGum</a>, <a href="http://www.stockphototalk.com/the_stock_photo_industry_/2009/07/new-fotoglif-service-delivers-royaltyfree-images-for-bloggers-social-media-users-and-web-publishers.html" target="_blank">Fotoglif</a> und viele andere haben es versucht, so richtig populär ist keins der Modelle geworden.</p>
<p><em>Was sagt ihr dazu? Revolutionäre Idee oder alter Hut? Unter welchen Voraussetzungen würdet ihr als Fotograf oder Bildkäufer das Modell nutzen?</em><br />
<img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/b1ad271220e14ac6a450f89389901616" alt="" width="1" height="1" /></p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.alltageinesfotoproduzenten.de%2F2011%2F09%2F21%2Fstipple-geld-verdienen-mit-fotos-und-werbung%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=like&amp;font=segoe+ui&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		<title>Bildersuche mit Google Images vs. TinEye</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2011/06/20/bildersuche-mit-google-images-vs-tineye/</link>
		<comments>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2011/06/20/bildersuche-mit-google-images-vs-tineye/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 06:35:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet-Funde]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Bilderdiebstahl]]></category>
		<category><![CDATA[Bilderklau]]></category>
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		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
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		<category><![CDATA[ImageExchange]]></category>
		<category><![CDATA[suchen]]></category>
		<category><![CDATA[TinEye]]></category>
		<category><![CDATA[Vergleich]]></category>

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		<description><![CDATA[Diesmal hinke ich etwas hinterher. Meine englischsprachigen Blogger-Kollegen aus den USA hatten schon einige Tage Zeit, um eine neue spannende Funktion von Google Images auszuprobieren. Viele Fotografen sind einhellig zu dem Schluss gekommen, dass diese Funktion grandios funktioniert. Ich kann mich da nur anschließen. Auch bei deren Fazit, dass die Firma TinEye es jetzt sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diesmal hinke ich etwas hinterher. Meine englischsprachigen Blogger-Kollegen aus den USA hatten schon einige Tage Zeit, um eine neue spannende Funktion von <strong>Google Images</strong> auszuprobieren. <a href="http://www.niltomil.com/tricks/google-images-search-tineye/" target="_blank">Viele</a> <a href="http://fairtradephotographer.blogspot.com/2011/06/googles-new-search-by-image-tineye-on.html" target="_blank">Fotografen</a> <a href="http://seanlockedigitalimagery.wordpress.com/2011/06/16/finding-your-images-out-there/" target="_blank">sind</a> einhellig zu dem Schluss gekommen, dass diese Funktion grandios funktioniert. Ich kann mich da nur anschließen. Auch bei deren Fazit, dass die Firma <strong>TinEye</strong> es jetzt sehr schwer haben wird. Aber fangen wir von vorne an:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/06/tineye-fitness.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6180" title="tineye-fitness" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/06/tineye-fitness.jpg" alt="" width="552" height="228" /></a></p>
<p>Vor drei Jahren hatte ich im Blog den <a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2008/05/13/hilfe-bei-der-bildersuche-oder-bilderdiebe-aufgepasst/" target="_blank">Bildersuchdienst TinEye</a> vorgestellt, damals noch frisch in der Beta-Phase. TinEye sucht basierend auf einem bestehenden Bild das identische Bild im Internet, egal ob es beschnitten, gespiegelt, mit Text versehen oder anders bearbeitet wurde. Das funktionierte hervorragend, hatte und hat aber einen großen Haken: Die Bilder müssen vorher im Internet indexiert werden, damit die Suchmaschine das Bild zum Abgleich vorrätig hat. Diese Indexierung lief relativ langsam an, auch wenn TinEye mittlerweile knapp 2 Millarden (im Screenshot oben steht Billionen, aber das ist ein üblicher Übersetzungsfehler) Bilder im Index hat.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/06/google-fitness.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6176" title="google-fitness" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/06/google-fitness.jpg" alt="" width="560" height="376" /></a><br />
Google Images kann jetzt endlich das Gleiche. Wenn ihr in die Suchleiste hier bei <a href="http://images.google.com" target="_blank">Google Images</a> ein Bild zieht, sucht Google übereinstimmende Bilder auf anderen Webseiten. Der Clou soll zwar sein, dass Google automatisch beschreibt, was auf dem Foto zu sehen ist, aber für Fotografen ist es viel spannender, zu sehen, wo und wie seine Bilder benutzt werden.</p>
<p style="text-align: left;">Wie ihr am Vergleich sehen könnt, findet Google 141 Bilder, wo TinEye keine findet. Zufall? Hier noch ein Vergleich:</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/06/tineye-daumen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6179" title="tineye-daumen" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/06/tineye-daumen.jpg" alt="" width="509" height="134" /></a><br />
97 zu 0 für Google Images:<br />
<a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/06/google-daumen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6175" title="google-daumen" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/06/google-daumen.jpg" alt="" width="557" height="444" /></a><br />
Ich könnte ewig so weitermachen, aber ihr könnt mir glauben: Mit Google Images finde ich bei meinen Microstock-Bestsellern momentan locker über zehn Webseiten, welche ein Foto benutzt haben. Bisher habe ich nur ein altes Foto von mir, wo TinEye genauso viele Treffer erzielt wie Google. <strong>Woran könnte das liegen? </strong>Gefühlt hat TinEye sehr viele alte Webseiten im Index, weshalb ich mit TinEye bei meinen älteren Macrostock-Fotos deutlich öfter Treffer erziele als es mit meinen eher neueren, deutlich häufiger benutzten Microstock-Fotos der Fall ist. Ein Grund ist sicher, dass viele Webseiten TinEye blockieren, wie es einige windige Webseiten-Optimierer <a href="http://www.blackhatworld.com/blackhat-seo/blackhat-lounge/296613-10-tips-avoid-getting-sued-copyright-infringement.html" target="_blank">absichtlich empfehlen</a>, um nicht wegen Bilderklau verklagt zu werden. Genau die gleichen Typen wollen aber gut bei Google sichtbar sein, weil es in der Regel deren Geschäftsmodell ist, viel Traffic auf eigene Seiten zu bekommen. Google Images zu blockieren, wäre also kontraproduktiv.</p>
<h3>Was haben (Stock-)Fotografen von der neuen Funktion bei Google Images?</h3>
<p>Die neue Bildersuche hat zwei Vorteile. Zum einen können Fotografen &#8211; genauso wie bisher mit TinEye &#8211; sehen, wo ihre Bilder benutzt werden. Das ist gut für Referenzen, für Mitglieder der VG Bild-Kunst auch finanziell lukrativ und vor allem können Fotografen damit illegale Bildnutzungen aufdecken. Ich selbst habe nach wenigen Versuchen paar Bilderdiebstähle gesehen und kümmere mich jetzt darum. Der zweite Vorteil ist, dass bei der großen Anzahl an Suchtreffern, wie ich sie bei meinen Bestsellern habe, mir die Webseiten anschauen kann, um zu sehen, wie zum Beispiel das sehr allgemein gehaltene Motiv &#8220;Viele Daumen zeigen nach oben&#8221; von verschiedenen Firmen verwendet wird. Wozu brauchen sie das? Wenn ich darauf die Antwort weiß, kann ich einerseits besser Fotos machen, die diesen Bedarf decken und andererseits meine Suchbegriffe gezielter auf diese Nutzungen abstimmen. Wenn ihr wollt, werde ich das mal exemplarisch mit einem oder mehreren Fotos von mir im Blog machen. <em>Besteht Interesse?</em></p>
<h3>Bildersuche mit Firefox oder Chrome vereinfachen</h3>
<p>Für einige Internet-Browser wie Firefox haben einige der Bildersuchdienste kostenlose Plug-Ins, die sich ins Kontext-Menü integrieren. Wenn ich ein Bild suchen will, muss ich im Netz nur mit der rechten Maustaste auf das entsprechende Bild klicken und aus dem sich öffnenden Menü den gewünschten Bildersuchdienst wählen:</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/06/kontexrmenu-google-tineye-imageexchange.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6178" title="kontexrmenu-google-tineye-imageexchange" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/06/kontexrmenu-google-tineye-imageexchange.jpg" alt="" width="273" height="252" /></a>Für <strong>Firefox </strong>ist hier der Link für das <a href="http://dl.google.com/searchbyimage/searchbyimage_1.0.0.xpi" target="_blank">Google Images-Addon</a> (auch für Chrome erhältlich), hier für das <a href="http://www.tineye.com/plugin" target="_blank">TinEye-Addon</a> (auch für Chrome, Safari und IE erhältlich) und hier für <a href="http://picscout.com/imageexchange/" target="_blank">ImageExchange</a> (auch für IE erhältlich). Letzteres ist noch ein interessantes Plugin, welches sucht, wo ein bestimmtes Bild gekauft werden kann, sprich: in welchen Bildagenturen es erhältlich ist. Hier mehr über <a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2011/05/06/getty-images-auf-einkaufstour-was-fuer-folgen-hat-die-picscout-uebernahme/" target="_blank">ImageExchange</a>. Da die Bildagenturen bezahlen müssen, um bei <strong>ImageExchange</strong> vertreten zu sein, nutzen es vor allem kleinere Agenturen, die nicht genug Kunden direkt ansprechen können, aber trotzdem ist es manchmal ganz nützlich zu sehen, wo ein Foto herkommt.</p>
<p>Ich werde in den nächsten Tagen ausführlich mit der neuen Suchfunktion rumspielen und vor allem die Motive suchen lassen, die in der Vergangenheit bevorzugt illegal genutzt wurden. Ich bin gespannt, was ich finden werde.<br />
<img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/d81da327bada41cf84b67d3842ff55da" alt="" width="1" height="1" /><br />
<em>Habt ihr die neue Google Images Funktion schon ausprobiert? Was ist euer erster Eindruck? Oder wie sucht ihr nach euren Bildern?</em></p>
<p><strong>Update 22.06.2011: </strong>Das Reinziehen von Bildern in die Suchleiste scheint nur bei einige Browsern zu funktionieren, zum Beispiel Firefox oder Chrome. Beim Internet Explorer muss ein Bild durch Klick auf das Kamera-Symbol hochgeladen werden.<em><br />
</em></p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.alltageinesfotoproduzenten.de%2F2011%2F06%2F20%2Fbildersuche-mit-google-images-vs-tineye%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=like&amp;font=segoe+ui&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Probleme mit Sonderzeichen in IPTC-Feldern beim Bildagentur-Import</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2011/05/02/probleme-mit-sonderzeichen-in-iptc-feldern-beim-bildagentur-import/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 06:05:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Verschlagwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe Bridge CS5. Lightroom 3]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe Photoshop CS5]]></category>
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		<category><![CDATA[UTF-8]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit jeder neuen Version von Adobe Photoshop gibt es nicht nur neue Funktionen, sondern auch neue Bugs und neuen Ärger. Manchmal entsteht der Ärger nicht mal durch die Bugs, sondern die korrekt arbeitenden Funktionen. Was ist das Problem? Mit Photoshop CS5 hat Adobe die Behandlung von IPTC-Daten geändert. Das betrifft auch Adobe Bridge CS5 und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit jeder neuen Version von Adobe Photoshop gibt es nicht nur neue Funktionen, sondern auch neue Bugs und neuen <strong>Ärger</strong>. Manchmal entsteht der Ärger nicht mal durch die Bugs, sondern die korrekt arbeitenden Funktionen.</p>
<h3>Was ist das Problem?</h3>
<p>Mit <strong>Photoshop CS5</strong> hat Adobe die Behandlung von <strong>IPTC-Daten </strong>geändert. Das betrifft auch <strong>Adobe Bridge CS5</strong> und <a href="http://www.foto-talk.relota.com/bildverwaltung-tools/2833-photoshop-cs5-iptc-umlaute.html" target="_blank">vielleicht</a> Adobe Lightroom 3)</p>
<p>Diese <a href="http://livedocs.adobe.com/en_US/Bridge/2.0/help.html?content=WSfd1234e1c4b69f30ea53e41001031ab64-734a.html" target="_blank">IPTC-Informationen</a> (IPTC CORE, IPTC-IIM, Legacy) werden bei CS5 jetzt im UTF-8 <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zeichenkodierung" target="_blank">Zeichensatz</a> statt als 8Bit-ISO-<strong>Zeichensatz </strong>gespeichert. Im Grunde kein Problem. Schwierig wird es nur, wenn Sonderzeichen wie im Deutschen vor allem Umlaute wie ä,ö, ü oder das ß hinzukommen. Das Problem ist, dass Sonderzeichen in jedem Zeichensatz an einer anderen Stelle abgespeichert werden.</p>
<p>Wenn ein Programm oder eine Datenbank die Titel, Bildbeschreibungen oder Suchbegriffe aus den IPTC-Feldern ausliest, aber den benutzten Zeichensatz nicht abfragt, erkennt oder nutzen kann, führt das zu krpytischen Zeichen. In der Praxis sieht das dann zum Beispiel so aus:</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/04/umlaute-bildmaschine.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5921" title="umlaute-bildmaschine" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/04/umlaute-bildmaschine.jpg" alt="" width="156" height="240" /></a></p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/04/keywords-umlaute-imagepoint.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5922" title="keywords-umlaute-imagepoint" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/04/keywords-umlaute-imagepoint.jpg" alt="" width="382" height="266" /></a></p>
<p>Häßlich, nicht wahr? Außerdem führt das dazu, dass Bildkäufer die eigenen Fotos nicht finden, weil diese nie die kryptischen Zeichen eingeben werden.</p>
<h3>Wer hat Schuld?</h3>
<p>Wer hat Schuld am Problem? Adobe, weil es früher funktioniert hatte? Oder die Bildagenturen, weil sie die Daten nicht richtig importieren?</p>
<p>Technisch gesehen hat Adobe keine Schuld. Laut IPTC-Standard dürften für den alten <a href="http://www.photometadata.org/META-Resources-metadata-types-standards-IPTC-IIM" target="_blank">Legacy IPTC-IIM-Standard</a> nur <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ASCII" target="_blank">ASCII-Zeichen</a> verwendet werden, da sind nun mal keine Sonderzeichen dabei. Laut dem neuen <a href="http://www.photometadata.org/META-Resources-metadata-types-standards-XMP" target="_blank">XMP-Standard</a>, in dem Adobe die Metadaten speichert, dürfen Sonderzeichen ausdrücklich benutzt werden und bei den meisten Bildagenturen klappt der Import auch.</p>
<p>Probleme machen vor allem einige deutsche Bildagenturen. Bei mir tritt das Problem bei diesen Agenturen auf:</p>
<ul>
<li>Bildmaschine</li>
<li>Bildunion</li>
<li>ImagePoint</li>
<li>Digitalstock</li>
</ul>
<p>Das bedeutet oft, dass deren Agentursoftware nicht die <em>neuen </em>XMP-Metadaten ausliest, sondern die ebenfalls immer automatisch mitgelieferten <em>alten </em>IPTC-Core-Metadaten.</p>
<p>Ich habe bei jeder Agentur nachgefragt und folgende Antworten bekommen:</p>
<ul>
<li><strong>Bildmaschine </strong>kennt das Problem und versucht, mit der Einführung des neuen Fotografen-Backends auch den Metadaten-Import zu aktualisieren. Die Umstellung auf den neuen Fotografen-Bereich ist aktuell für Mai 2011 geplant.</li>
<li><strong>Bildunion </strong>antwortete kurz: &#8220;Wir kennen das Problem und werden das schnellstmöglich korrigieren.&#8221;</li>
<li>Bei <strong>ImagePoint </strong>scheint zwar der Import die falschen Sonderzeichen anzuzeigen (siehe Screenshot oben), aber beim Durchlaufen des internen Prüfsystems werden die Daten neu berechnet und die Umlaute danach wieder korrekt angezeigt. Wir haben das mit einigen meiner Fotos getestet und es funktioniert.</li>
<li><strong>Digitalstock </strong>hat das Problem zur Kenntnis genommen, ist aber mehr damit beschäftigt reihenweise Bilder abzulehnen als sich um das Problem zu kümmern. Scherz beiseite: Digitalstock ist informiert und will sich darum kümmern. Viel Hoffnung habe ich jedoch nicht, dass es schnell geschehen wird.</li>
</ul>
<h3>Was ist die Lösung?</h3>
<p>Naheliegend wäre, die Verschlagwortung einfach mit einem anderen Programm zu machen. Das ist aber keine Lösung, weil Photoshop bei einer nachträglichen Bearbeitung einer Datei wieder alle Metadaten im UTF8-Zeichenformat speichern würde. Im Idealfall würden alle betroffenen Bildagenturen den neuen XMP-Standard benutzen. Der kann übrigens theoretisch sogar die Model- und Property-Releases <a href="http://www.microstockdiaries.com/what-a-release-matching-spreadsheet-can-do-for-your-stock-photo-distribution.html" target="_blank">automatisch zuordnen</a>. Den obigen Antworten nach sollte das bald geschehen sein. Bis dahin hilft nur ein Umweg.</p>
<h3>Was ist die Notlösung?</h3>
<p>Das kleine kostenlose Freeware-Programm <a href="http://www.sno.phy.queensu.ca/~phil/exiftool/" target="_blank">ExifTool</a> erlaubt zahlreiche Eingriffe in IPTC-Daten. Zum Beispiel kann damit vorgegaukelt werden, ein Foto wäre mit einer Hasselblad gemacht worden, obwohl es nur eine Canon war und ähnliches. In unserem Fall brauchen wir aber das Feature, was uns erlaubt, Zeichensätze umzuwandeln, genauer beschrieben in <a href="http://www.sno.phy.queensu.ca/~phil/exiftool/faq.html#Q10" target="_blank">FAQ 10</a>.</p>
<p>Bei mir sieht das konkret so aus: Ich habe mir das Programm<strong> exiftool.exe</strong> runtergeladen. Da es ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kommandozeile" target="_blank">Kommandozeilen</a>-Programm ist, kann ich eine Batch-Datei anlegen.Wie das geht? Ihr erstellt eine .txt-Datei, die genauso wie das Hauptprogramm heißt (also exiftool.txt) und schreibt darin:</p>
<blockquote><p>exiftool -tagsfromfile @ -iptc:all -codedcharacterset= %*<br />
pause</p></blockquote>
<p>Danach speichert ihr die Textdatei und benennt sie in &#8220;exiftool.bat&#8221; um. Die bat-Datei und exe-Datei müssen im gleichen Ordner liegen. Wenn ihr jetzt eure JPG-Dateien im gleichen Ordner habt, müsst ihr sie nur auf die bat-Datei ziehen und das Programm wandelt den Zeichensatz zurück in das alte ISO-Format, mit dem alle Agenturen klarkommen. Wer etwas fitter mit Kommandozeilen ist, kann sich das Ganze auch anders oder bequemer programmieren. Den obigen &#8220;Pause&#8221;-Befahl habe ich nur eingefügt, damit ihr eine Bestätigung seht, dass alles korrekt konvertiert wurde. Wer Ahnung hat, kann das weglassen. Exiftool erstellt übrigens eine Sicherheitskopie von jeder umgewandelten Datei, ihr braucht also keine Angst zu haben, etwas unwiderruflich falsch zu machen.</p>
<p><em>Wie sieht es bei euch aus? Welche Erfahrungen habt ihr mit Umlauten gemacht? Welche Agenturen bereiten Probleme? Welche Lösungen habt ihr für euch gefunden?</em><br />
<img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/e17c041ecfb9404f921ab7eaf8a8b1f9" alt="" width="1" height="1" /><br />
<span style="color: #888888;">(Danke an ManfredG für seine Hinweis in </span><a href="http://www.foto-talk.relota.com/bildverwaltung-tools/2833-photoshop-cs5-iptc-umlaute.html" target="_blank"><span style="color: #888888;">diesem Thread</span></a><span style="color: #888888;">)</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die 14 besten Apps für (Stock-)Fotografen für iPhone, iPad und Android</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 07:05:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet-Funde]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
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		<category><![CDATA[Fotografen]]></category>
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		<category><![CDATA[Getty Images]]></category>
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		<category><![CDATA[Handy]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Überschrift sagt alles. Heute stelle ich kurz einige Apps vor, die für die Stockfotografen interessant sind, welche ein iPhone, ein iPad (manchmal reicht auch ein iPod Touch) oder ein Android-Handy haben. Dabei werde ich keine Kamera-Apps, Photosharing-Apps oder Bildbearbeitung-Apps vorstellen, weil ich davon ausgehe, dass diese Handy-Fotos von Bildagenturen sowieso nicht angenommen würden. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Überschrift sagt alles. Heute stelle ich kurz einige Apps vor, die für die <strong>Stockfotografen </strong>interessant sind, welche ein <strong>iPhone</strong>, ein <strong>iPad</strong> (manchmal reicht auch ein iPod Touch) oder ein <strong>Android-Handy</strong> haben.</p>
<p>Dabei werde ich <em>keine </em>Kamera-Apps, Photosharing-Apps oder Bildbearbeitung-Apps vorstellen, weil ich davon ausgehe, dass diese Handy-Fotos von Bildagenturen sowieso nicht angenommen würden.</p>
<p>Ich möchte vielmehr die Apps vorstellen, die in der <strong>Praxis </strong>eines professionellen Fotografen trotzdem nützlich sind, auch wenn sie keine Fotos &#8220;produzieren&#8221;. Zusammen kosten die 12 Apps übrigens nur ca. 28 US-Dollar. Los geht&#8217;s:</p>
<h3>1. PixMuse</h3>
<p>Preis: gratis (mittlerweile $ 0,99 €)<br />
für: iPhone, iPad, iPod Touch<br />
<a href="http://rasmusrasmussen.com/2011/03/22/presenting-pixmuse/" target="_blank">Hersteller-Link</a></p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/03/iPhone-Screenshot-1-283x424.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5724" title="PixMuse iPhone-Screenshot" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/03/iPhone-Screenshot-1-283x424.jpg" alt="" width="283" height="424" /></a><br />
Früher schwebten die Musen über unseren Köpfen, heute sind sie handfest im Handy verankert. PixMuse ist eine kostenlose App des Stockfotografen Rasmus Rasmussen und basiert auf seinem &#8220;<a href="http://rasmusrasmussen.com/spcg/" target="_blank">Stock Photo Concept Generator</a>&#8220;: Per Zufallsgenerator wird aus einer Person, einem Thema und einer Stimmung ein Fotomotiv vorgeschlagen. Das kann völliger Quatsch sein oder aber auch der nächste Verkaufsschlager, denn Rasmus weiß als Fotograf sehr wohl, was verkäuflich wäre. Beispiele für solche Motiv-Vorschläge wären: &#8220;A sad ethnic minority going to the bathroom&#8221;, &#8220;A vacationing student walking through a meadow&#8221; oder &#8220;A uniformed elderly man feeding a pet&#8221;.</p>
<h3>2. Easy Release</h3>
<p>Preis: $ 9.99<br />
für: iPhone, iPad, Android, iPod Touch<br />
<a href="http://www.applicationgap.com/apps/easyrelease/" target="_blank">Hersteller-Link</a></p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/03/iphone-easy-release.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5725" title="iphone-easy-release" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/03/iphone-easy-release.jpg" alt="" width="236" height="421" /></a><br />
Easy Release ist eine digitale Version der <strong>Model-Verträge</strong> und Property-Releases, die jeder Stockfotograf immer in der Tasche haben sollte. Der Clou: Die Verträge liegen in 13 Sprachen vor, die  Bedienung in sechs Sprachen (inklusive deutsch), Verträge können manuell angepasst werden, auf dem Touchscreen vom Model und Zeugen unterschrieben werden und mit dem Kamera-Handy gleich ein Foto für den Vertrag eingeführt werden. Die ausgefüllten Verträge können als PDF oder JPG auf den Rechner des Fotografen und/oder des Models geschickt werden und vieles mehr. Mittlerweile akzeptieren Bildagenturen wie Getty Images, Alamy und Imagebroker diese Verträge. istockphoto und Fotolia verbieten sie bislang jedoch (noch) ausdrücklich.</p>
<h3>3. Photocalc</h3>
<p>Preis: $ 2.99<br />
für: iPhone, iPad, iPod Touch<br />
<a href="http://www.adairsystems.com/photocalc/" target="_blank">Hersteller-Link</a></p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/03/screenshot-photocalc_1.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-5726" title="screenshot photocalc" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/03/screenshot-photocalc_1.png" alt="" width="182" height="328" /></a></p>
<p>Ich kenne noch Fotografen, die mit einer Mittelformatkamera rumlaufen und ausgedruckte Tabellen mit winzigen Zahlenkolonnen bei sich tragen, um die erforderlichen Blende/Belichtungszeit/ISO-Wert-Kombinationen nachschlagen zu können. Die moderneren Fotografen nutzen &#8220;Photocalc&#8221;. Diese App berechnet unter anderem den Zusammenhang von Blende/Zeit/ISO, berechnet die <strong>Schärfentiefe</strong>, kann die erforderliche <strong>Blitzleistung</strong> berechnen, kennt die Zeiten von Sonnenaufgängen und -untergängen und enthält ein Glossar für Fotofachbegriffe. Die Werte können in metrischen oder US-Maßen eingestellt werden, die Blenden können in Drittel- oder Halb-Schritten angegeben und ausgegeben werden.</p>
<h3>4. Focalware</h3>
<p>Preis:  $ 1.99<br />
für: iPhone, iPad, iPod Touch,<br />
<a href="http://spiraldev.com/focalware/" target="_blank">Hersteller-Link</a></p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/03/screenshot-focalware.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5728" title="screenshot-focalware" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/03/screenshot-focalware.jpg" alt="" width="273" height="495" /></a><br />
Focalware ist eine App, welche vor allem für Fotografen nützlich ist, die viel draußen fotografieren. Das Programm berechnet Sonnen-Aufgangs- und -untergangszeiten wie &#8220;Photocalc&#8221;, kann aber noch viel mehr. Zum Beispiel kann es errechnen, zu welcher Uhrzeit die <strong>Sonne</strong> an einer gewünschten Location zu einem gewünschten Datum aus einer gewünschten Himmelsrichtung scheint. Es errechnet, wie lang die Schatten von Objekten zu einer bestimmten Uhrzeit sein werden, berücksichtigt Zeitzonen und vieles mehr. Es lassen sich auch beliebte Orten abspeichern, um schneller darauf zugreifen zu können und einiges mehr. Wer mit der Sonne fotografieren will, kommt um Focalware nicht herum.</p>
<h3>5. Strobox</h3>
<p>Preis: gratis<br />
für: iPhone, iPad, iPod Touch<br />
<a href="http://strobox.com/app" target="_blank">Hersteller-Link</a></p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/03/iphones-strobox.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-5730" title="iphones strobox" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/03/iphones-strobox.gif" alt="" width="323" height="393" /></a>Wie hatte ich das Licht bei diesem genialen Foto aufgebaut? Wer sich solche Fragen stellt, findet mit Strobox die Antwort. Die kostenlose App lässt einen mit über 25 verschiedenen Lichtformern wie Softboxen, Schirmen, Haarlichtern etc. <strong>Licht-Setups</strong> nachbauen und abspeichern, damit nicht vergessen wird, was für diesen komplizierten Lichtaufbau alles benötigt wurde und wo genau die Blitze und Kamera standen.</p>
<h3>6. Getty Images</h3>
<p>Preis: gratis<br />
für: iPhone, iPad, iPod Touch<br />
<a href="http://www.gettyimages.de/creative/frontdoor/iPad" target="_blank">Hersteller-Link</a></p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/03/getty-images-iphone-app.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5731" title="getty images iphone-app" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/03/getty-images-iphone-app.jpg" alt="" width="320" height="480" /></a></p>
<p>Die iPhone-App der weltweit größten <strong>Bildagentur </strong>Getty Images ist hauptsächlich für Bildkäufer gedacht. Aber sie kann auch für Fotografen hilfreich sein, die vor Ort beim Shooting schnell mal sehen wollen, wie viele Fotos es zu einem bestimmten Thema schon gibt und ob es sich lohnt, bestimmte Motive noch zu fotografieren. Außerdem eignet sie sich zur schnellen Suche nach unterrepräsentierten Nischen und zur Inspiration.</p>
<h3>7. istockphoto</h3>
<p>Preis: gratis<br />
für: iPhone, iPad, iPod Touch<br />
<a href="http://www.istockphoto.com/iphone" target="_blank">Hersteller-Link</a></p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/03/istockphoto-iphone-app.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5733" title="istockphoto iphone-app" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/03/istockphoto-iphone-app.jpg" alt="" width="320" height="480" /></a><br />
Ähnlich wie bei der App von Getty Images kann auch mit der App von istockphoto im Portfolio der der <strong>Microstock-Bildagentur</strong> gesucht werden, nützlich für Inspiration und Recherche. Dort angemeldete Fotografen können aber auch ihre Downloads, Umsätze und Statistiken einsehen, zum Beispiel, welche Bilder kürzlich angenommen oder abgelehnt wurden.</p>
<h3>8. Imagesearch für Fotolia</h3>
<p>Preis: gratis<br />
für: iPhone, iPad, iPod Touch<br />
<a href="http://www.entwicklungsschmiede.de/app_imagesearch.html?lang=eng" target="_blank">Hersteller-Link</a></p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/03/imagesearch-fotolia-iphone-app.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5736" title="imagesearch-fotolia-iphone-app" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/03/imagesearch-fotolia-iphone-app.jpg" alt="" width="320" height="480" /></a></p>
<p>Wie für istockphoto gibt es auch eine ähnliche, unbekanntere App für die Bildagentur <strong>Fotolia</strong>. Damit lassen sich jedoch nur Bilder suchen, geeignet also für Recherche und Inspiration. Geplant ist aber ein Update, mit dem Nutzer sich auch einloggen können, um Leuchtkästen anzulegen und mehr. Der Link zum iTunes-Store auf der Herstellerseite führt übrigens ins Leere, der richtige Link zum App-Store <a href="http://itunes.apple.com/de/app/imagesearch/id333208921?mt=8" target="_blank">ist der hier</a>.</p>
<h3>9. Gorillacam</h3>
<p>Preis: gratis<br />
für: iPhone, iPad, iPod Touch<br />
<a href="http://joby.com/gorillacam" target="_blank">Hersteller-Link</a></p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/03/gorillacam-app.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5735" title="gorillacam-app" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/03/gorillacam-app.jpg" alt="" width="320" height="480" /></a></p>
<p>Von den Machern der originellen Gorillapod-Stative gibt es auch eine kostenlose iPhone-App. Mit der wird die interne <strong>Handy-Kamera</strong> so richtig gepimpt: Selbstauslöser, Anti-Shake, Serienaufnahmen, Wasserwaagen-Auslösung, Schnellfeuer, Digitalzoom und vieles mehr. Damit wir uns richtig verstehen: Auch diese Fotos werden den Qualitätskriterien der meisten Bildagenturen nicht entsprechen, aber da viele Fotografen mit ihrem Kamerahandy auch Location-Scouting machen oder Erinnerungsfotos von potentiellen Models oder anderen wichtigen Daten aufnehmen, gehört diese App in die Liste für Stockfotografen. Zumal sie kostenlos ist. Ähnliche Effekte, aber zusätzlich unter anderem auch eine sprachaktivierte Aufnahme bietet die App &#8220;<a href="http://itunes.apple.com/app/camera-genius/id304169579?mt=8" target="_blank">Camera Genius</a>&#8221; für $ 0,99.</p>
<h3>10. MotionX</h3>
<p>Preis: $ 0.99<br />
für: iPhone, iPad, iPod Touch<br />
<a href="http://news.motionx.com/category/motionx-gps/" target="_blank">Hersteller-Link</a></p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/03/motionx-app.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5737" title="motionx-app" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/03/motionx-app.jpg" alt="" width="320" height="460" /></a><br />
Es gibt unzählige GPS-Apps, aber nur wenige, welche sich auch für Fußgänger und Radfahrer eignen. Fotografen können diese <strong>GPS-App</strong> nutzen, um sich zum Beispiel geeignete Locations zu speichern und auch wieder dahin zurückzufinden.</p>
<h3>11. myPantone</h3>
<p>Preis: $ 9.99<br />
für: iPhone, iPad, iPod Touch<br />
<a href="http://www.pantone.com/pages/pantone/pantone.aspx?pg=20696&amp;ca=1" target="_blank">Hersteller-Link</a></p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/03/pantone-app.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5749" title="pantone-app" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/03/pantone-app.jpg" alt="" width="320" height="480" /></a></p>
<p>Wer fotografiert &#8211; egal ob Models oder Food-Stills &#8211; und keinen Stylisten dabei hat, muss sich irgendwie selbst behelfen. myPantone erledigt diesen Job.Diese App schlägt automatisch passende Farbkombinationen vor. Zwar ist die App recht teuer, aber sie kann etwas, was für Fotografen sehr nützlich ist: Wenn man ein Foto von einer Farbe macht, erkennt die App, welcher Pantone-Farbe diese am nächsten kommt <em>und</em> macht einige passende <strong>Farbvorschläge </strong>zum Kombinieren. Im Klartext: Der Fotograf will mehrere Models fotografieren. Er fotografiert das T-Shirt von einem Model und die App schlägt vor, welche Farben die anderen Oberteile haben sollten, damit alles farblich aufeinander abgestimmt ist.</p>
<h3>13. Krolop &amp; Gerst Lighting-Setup</h3>
<p>Preis: noch unbekannt<br />
für: iPhone, iPad<br />
<a href="http://www.krolop-gerst.com/blog/general/news-workshops-iphone-app/" target="_blank">Hersteller-Link</a></p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/03/krolop-gerst-iphone-app.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-5756" title="krolop-gerst-iphone-app" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/03/krolop-gerst-iphone-app.png" alt="" width="453" height="268" /></a><br />
Ich bin so aktuell, ich stelle Apps vor, die es noch gar nicht gibt: Die Fotografen Krolop &amp; Gerst planen eine iPhone-App, mit der anhand konkreter Bildbeispiele <strong>Licht-Setups </strong>erklärt werden. Nach der Auswahl zwischen den Kategorien Studio, Outdoor, On Location und Bouncer gibt es eine Fotogalerie mit verschiedenen fertigen Fotos. Nach der Auswahl eines Fotos werden die Details wie Blende, Belichtungszeit, ISO-Werte, Objektiv etc. gezeigt und es gibt jeweils ein kurzes Making-Of-Video, wie das Licht für das Foto gesetzt wurde.</p>
<h3>14. Diverse Android-Apps</h3>
<p>Markus hat in seinem Blog &#8220;nachbelichtet&#8221; vor paar Monaten einige Foto-Apps für das Android-Handy vorgestellt, die ähnliche Funktionen wie Photocalc, Focalware oder Strobox erfüllen. Damit sich unsere Artikel nicht überschneiden, <a href="http://nachbelichtet.com/2010/12/21/coole-android-apps-fuer-fotografen/" target="_blank">hier seine App-Empfehlungen</a>.</p>
<h3>15. Bonus-Tipp 1</h3>
<p>Die meisten modernen Handys erlauben es, neben Fotos und Musik auch <strong>PDFs</strong> zu speichern. Ich nutze das, um meine Standard-Verträge (MR, PR) immer dabei zu haben und sie am nächsten Computer ausdrucken zu können. Außerdem habe ich die <strong>Bedienungsanleitungen</strong> von meiner Kamera, meinem Blitzgerät, den Pocketwizards und anderen technischen Geräten als PDF auf dem Handy, um unterwegs schnell nachschlagen zu können.</p>
<h3>16. Bonus-Tipp 2</h3>
<p>Da die meisten Fotografen selbständig sind und nicht bei einer Firma angestellt, empfehle ich für die Berufsfotografen einen Blick in die weiterführende App-Liste &#8220;<a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2011/04/05/technik/die-besten-30-iphone-apps-fuer-selbststaendige-2011/" target="_blank">Die besten 30 iPhone Apps für Selbständige 2011</a>&#8221; von Peer.<br />
<img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/b566a08d0a6944188b141073b763cbab" alt="" width="1" height="1" /><br />
<em>Jetzt seid ihr dran: Welche Apps nutzt ihr als Fotografen auf Euren Handys und was findet ihr gut daran?</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Erster Screencast &#8211; Portraitretusche für Bildagenturen</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2011/01/15/erster-screencast-portraitretusche-fuer-bildagenturen/</link>
		<comments>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2011/01/15/erster-screencast-portraitretusche-fuer-bildagenturen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 Jan 2011 14:31:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigung]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Funde]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Portrait]]></category>
		<category><![CDATA[Retusche]]></category>
		<category><![CDATA[retuschieren]]></category>
		<category><![CDATA[Screencast]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt wieder eine Premiere! Wer schon immer mal sehen wollte, wie ich ein Portraitfoto in Photoshop retuschiere, bevor ich es über Bildagenturen zum Verkauf anbiete, kann mir jetzt virtuell bei YouTube zuschauen. Dort habe ich mal einen typischen typischen Bearbeitungsablauf aufgezeichnet. Vom Öffnen des Bildes bis zur Speicherung. Das Ganze dauert ca. 5 Minuten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt wieder eine Premiere!</p>
<p>Wer schon immer mal sehen wollte, wie ich ein <strong>Portraitfoto </strong>in <strong>Photoshop </strong>retuschiere, bevor ich es über Bildagenturen zum Verkauf anbiete, kann mir jetzt virtuell bei YouTube zuschauen.</p>
<p>Dort habe ich mal einen typischen typischen <strong>Bearbeitungsablauf</strong> aufgezeichnet. Vom Öffnen des Bildes bis zur Speicherung. Das Ganze dauert ca. 5 Minuten und ist damit ziemlich genau im Durchschnitt meiner Bearbeitungszeit pro Foto. Ich kenne viele andere Fotografen, die sich deutlich mehr Zeit pro Bild nehmen, aber es liegt auf der Hand, das in diesem Fall Zeit wirklich Geld ist. Hier erst mal mein Video:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="505" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/kWPEh1FFogU?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="505" src="http://www.youtube.com/v/kWPEh1FFogU?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Das Video ist mit doppelter Geschwindigkeit abgespielt, weil ich vermutete, dass es ansonsten vielleicht zu langweilig wäre. Ich habe bei der Aufnahme auch gemerkt, dass ich so viele <strong>Tastenkombinationen</strong>, Aktionen und Short-Cuts benutze, dass im Video kaum zu sehen wäre, was sich tatsächlich abspielt. Deswegen habe ich weitestgehend versucht, darauf zu verzichten und die Arbeitsschritte einzeln abzurufen. Das ist aber nicht immer gelungen.</p>
<p>Hier noch mal ein Ausschnitt des Fotos vor und nach der Bearbeitung (klicke auf das Bild für eine größere Ansicht):</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/01/sandy-vorher-nachher.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4884" title="sandy-vorher-nachher" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/01/sandy-vorher-nachher-300x150.jpg" alt="" width="300" height="150" /></a><br />
Ich arbeite übrigens mit einem Graphire-<a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fs%3Fie%3DUTF8%26x%3D0%26ref_%3Dnb_sb_noss%26y%3D0%26field-keywords%3Dwacom%2520tablet%26url%3Dsearch-alias%253Daps&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=19454" target="_blank">Grafiktablett</a>* von Wacom in der an einem 24-Zoll-Widescreen-<a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fs%3Fie%3DUTF8%26redirect%3Dtrue%26ref_%3Dsr_nr_i_0%26keywords%3Deizo%2520monitor%26qid%3D1295100566%26rh%3Dk%253Aeizo%2520monitor%252Ci%253Acomputers&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=19454" target="_blank">Monitor</a>* von Eizo. Mit dem <strong>Tablett </strong>ist es viel besser möglich, z.B. die Augen oder Zähne &#8211; wie im Video zu sehen &#8211; zu markieren. Außerdem spart es Zeit, weil ich allein durch den Stiftdruck die Empfindlichkeit von Pinsel, Radiergummi, Abwedler und anderen Werkzeugen einstellen kann, ohne jedes Mal mit der Maus ins Menü zu gehen und die Zahlenwerte zu ändern.</p>
<p>Das Gute an dem großen <strong>Monitor </strong>ist erstens schlicht, dass ich mehr vom Bild sehe, ohne Ranzoomen zu müssen. Wer einen kleinen Monitor hat, kann das erkennen, wenn er das Video im Vollbild-Modus anschaut und sich denkt: &#8220;Häh, was hat er denn da jetzt markiert?&#8221; Das Gute am Breitbildformat ist, dass horizontale Fotos im üblichen 2:3-Format groß angezeigt werden können und daneben noch genug Platz für die Werkzeugleisten und Photoshop-Paletten ist. Das ist ebenfalls gut im Video zu erkennen, wenn ich ins Bild zoome. Außerdem ist der Monitor sehr farbgenau und hat eine smattschwarze Abdeckung an den Rändern, die seitlich oder von oben einfallendes Licht vom Monitor abhält.</p>
<p>Falls Euch das Thema &#8220;Tutorial-Videos&#8221; interessiert, werde ich das gerne weiter verfolgen. Möglich wären zum Beispiel Videos mit einer Erklärung meinerseits, warum ich welche Arbeitsschritte wann und wie mache, eine bessere Auflösung des Videos, andere Motive, die andere Arten der Bildbearbeitung erfordern und so weiter.</p>
<p>Deshalb: Gebt mir <strong>Feedback</strong>! Je nachdem, wie es ausfällt, wird es vielleicht mehr, bessere und andere Videos geben.</p>
<p><em>Was würdet ihr gerne von mir als Video, Tutorial oder Screencast sehen?</em></p>
<p><em><span style="color: #888888;">* = Affiliate-Link</span><br />
</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mein neues Canon EF 24-70mm 1:2.8L USM Objektiv</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/12/02/mein-neues-canon-ef-24-70mm-12-8l-usm-objektiv/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 11:13:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>
		<category><![CDATA[EF. 24-70mm]]></category>
		<category><![CDATA[Objektiv]]></category>
		<category><![CDATA[USM]]></category>
		<category><![CDATA[Weitwinkel]]></category>
		<category><![CDATA[Zoom]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor paar Wochen hatte ich in einem Fitnesscenter Testfotos für ein späteres Shooting gemacht. Ich merkte, dass ich mit dem benutzten 85mm-Objektiv von Canon nicht weiter kam, da ich bei Gruppenaufnahmen mehr Weitwinkel bräuchte und mein 24-105mm-Objektiv mit Blende 4 nicht lichtstark genug für die Räume. Auch bei Outdoor-Shootings hatte ich manchmal den Wunsch, genau jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="width: 0px; height: 0px;" src="http://www.ebuzzing.com/statsimagesp/18052_1792_263482_17254_13547_1.jpg" border="0" alt="" />Vor paar Wochen hatte ich in einem <a rel="nofollow" href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/11/07/samira-summer-im-fitnesscenter/">Fitnesscenter</a> Testfotos für ein späteres Shooting gemacht. Ich merkte, dass ich mit dem benutzten 85mm-Objektiv von Canon nicht weiter kam, da ich bei Gruppenaufnahmen mehr Weitwinkel bräuchte und mein 24-105mm-Objektiv mit Blende 4 nicht lichtstark genug für die Räume.</p>
<p>Auch bei <a rel="nofollow" href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/04/09/shooting-preview-der-fruehling-ist-da/">Outdoor-Shootings</a> hatte ich manchmal den Wunsch, genau jetzt in diesem Moment ein lichtstarkes Zoom-Objektiv mit mehr Weitwinkel zu besitzen. Deswegen habe ich mir das <a rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/B00007EE8M?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00007EE8M">24-70mm f2,8 Objektiv</a>* von <a rel="nofollow" href="http://www.canon.de/EFObjektive" target="_blank">Canon</a> gekauft. Lange nachzudenken gab es da nix. Ich benutze seit Jahren die L-Serie der Canon-Objektive und bin sehr zufrieden damit. Im Studio arbeite ich immer noch mit dem <a rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/B000B84KAW?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B000B84KAW">24-105mm-Objektiv</a>*, da ich so dem Model nicht so dicht auf die Pelle rücken muss und mit Studiolicht gut im „sweet spot“ des Objektivs (Blende 10-11) arbeiten kann.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/12/Canon-Objektive-GroupShot.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4656" title="Canon EF-Objektive" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/12/Canon-Objektive-GroupShot.jpg" alt="" width="500" height="472" /></a>Für Außenaufnahmen oder on location begleiten mich jetzt aber nur das 24-70mm und das <a rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/B000EOTZ76?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B000EOTZ76">85mm f1.2</a>* und das <a rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/B00005K47X?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00005K47X">50mm f1.8</a>*. Die letzteren beiden Objektive sind nur dazu da, um für Notfälle noch Lichtreserven in der Tasche zu haben, da beide Objektive noch lichtstärker als das 24-70mm sind.</p>
<p>Besonders gut gefallen mir die Ultraschallmotoren (erkennbar am Kürzel USM im Objektivname), mit denen die Fokussierung nicht hörbar und superschnell ist. Den Unterschied merke ich vor allem in den seltenen Fällen, in denen ich mein Sigma 105mm-Makroobjektiv für Portraitaufnahmen einsetze. Während der Autofokus noch laut brummend sein Ziel sucht, hat das Model ihre Mimik längst verändert.</p>
<p>Hilfreich ist auch der Bildstabilisator am 24-105mm-Objektiv. Den hätte ich mir auch am 24-70mm-Objektiv gewünscht.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/12/220px-EOS_Logo.svg_.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-4657" title="220px-EOS_Logo.svg" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/12/220px-EOS_Logo.svg_.png" alt="" width="220" height="78" /></a><br />
Die große Offenblende der genannten Objektive eignet sich übrigens sehr gut, um störende Elemente im Hintergrund dezent in Unschärfe verschwinden zu lassen, wie ich das bei meinen Shootings im <a rel="nofollow" href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/11/07/samira-summer-im-fitnesscenter/">Fitnesscenter</a> oder in der <a rel="nofollow" href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/01/11/fotosession-in-einer-apotheke/">Apotheke</a> gezeigt habe.</p>
<p><em>Was sind eure Lieblingsobjektive? Und warum?</em></p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.ebuzzing.com" target="_blank"><em>Sponsored Post</em></a><br />
<img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/c77c6104e0f54be4a18957fe1e9cebb6" alt="" width="1" height="1" /><br />
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		</item>
		<item>
		<title>Praxistest Dauerlicht für Videoaufnahmen</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/07/06/praxistest-dauerlicht-fur-videoaufnahmen/</link>
		<comments>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/07/06/praxistest-dauerlicht-fur-videoaufnahmen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 06:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stock-Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Aufnahme]]></category>
		<category><![CDATA[Dauerlicht]]></category>
		<category><![CDATA[Footage]]></category>
		<category><![CDATA[Hedler DX 15. Hensel C-Light 1000]]></category>
		<category><![CDATA[LED; Halogen]]></category>
		<category><![CDATA[Litepanels 1x1 D-Flood]]></category>
		<category><![CDATA[Tageslicht]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Vergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange habe ich mich geziert. Ich will seit Monaten mehr Videos mit meiner 5D Mark II drehen, aber wußte lange nicht, welches Dauerlicht ich dafür benutzen sollte. Vor paar Wochen kam der freundliche Vertreter der Firma Hensel zu mir und bot mir an, einfach mal deren Geräte zu testen. Aber da ein Test ohne Vergleich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange habe ich mich geziert. Ich will seit Monaten mehr Videos mit meiner 5D Mark II drehen, aber wußte lange nicht, welches Dauerlicht ich dafür benutzen sollte.</p>
<p>Vor paar Wochen kam der freundliche Vertreter der Firma Hensel zu mir und bot mir an, einfach mal deren Geräte zu testen. Aber da ein Test ohne Vergleich kaum hilfreich ist, fragte ich noch zwei andere Hersteller, ob sie mir ebenfalls ein Gerät leihen würden. Gesagt, getan. Wenige Tage später standen drei komplett verschiedene Lichtsysteme in meinem Studio.</p>
<p><strong>Die Kandidaten</strong></p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/06/vergleich-dauerlicht_hedler_hensel_litepanels_1133.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3906" title="Vergleich Dauerlicht Hedler Hensel Litepanels" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/06/vergleich-dauerlicht_hedler_hensel_litepanels_1133.jpg" alt="Vergleich Dauerlicht Hedler Hensel Litepanels" width="600" height="322" /></a></p>
<p>Das &#8220;klassische&#8221; Licht ist ein <a href="http://www.hensel.eu/produkte/dauerlicht/eh.html" target="_blank"><strong>Hensel C-Light 1000</strong></a>, eine Halogenleuchte mit einer Farbtemperatur von ca. 3200K. Ziemlich neu sind die beiden anderen Lichter. Zum einen die <a href="http://www.hedler.com/produkte/dx-leuchten/dx-leuchten.htm" target="_blank"><strong>Hedler DX 15</strong></a>, eine Halogenmetalldampflampe, aber mit Tageslicht und die <a href="http://www.litepanels.com/lp/products/onebyone.html" target="_blank"><strong>Litepanels 1&#215;1 D-Flood</strong></a>, eine flächige LED-Leuchte.</p>
<p><strong>Der Testaufbau</strong></p>
<p>Ich liebe zwar Statistik, aber ich habe weder die technischen Möglichkeiten, um die Lampen auf einer psysikalisch-theoretischen Ebene zu testen noch sehe ich die Notwendigkeit. Wichtig ist doch, ob ich in der Lage wäre, mit den Lampen Video-Clips zu erzeugen, welche von den Bildagenturen angenommen und hoffentlich von Kunden gekauft werden. Deshalb habe ich einfach eine hübsche Freundin genommen, mit ihr einige Clips gedreht und die Ergebnisse bei den Agenturen hochgeladen. Zusätzlich haben sowohl das Model als auch ich geschaut, wie die Geräte in der Handhabung sind.</p>
<p><em>Ein Hinweis: </em>Viele Film-Profis würden keiner der Lampen auch nur eines Blickes würdigen. Diese Profis nutzen zum Beispiel Lampen von <a href="http://www.arri.de/" target="_blank"><strong>Arri</strong></a>, aber als Fotograf fühle ich mich &#8220;Blitz-Firmen&#8221; näher. Aber hey, wenn Arri mir Geräte zum Testen schicken will, kann ich gerne einen zweiten Praxistest machen. Doch erst mal der erste&#8230;</p>
<p><strong>Die technischen Daten</strong></p>
<p>Hier die Infos laut Herstellerangaben zu den einzelnen Geräten:</p>
<p><strong>Hedler DX 15</strong><br />
Lichtquelle: Halogenmetalldampflampe 150 W<br />
Farbtemperatur: ca. 5800 K<br />
Größe (L/B/H): 160 x 165 x 180 mm<br />
Gewicht: 2,35 kg<br />
Lüfter: nein<br />
Helligkeit: 5200 Lux bei 1,5 Meter Abstand (ISO 100)<br />
Sonstiges: Anschluss für Hedler Lichtformer vorhanden<br />
Preis z.Zt.: 470,05 Euro (inkl. Mwst.)</p>
<p><strong>HENSEL C-LIGHT 1000</strong><br />
Lichtquelle: Halogenlampe 1000 W<br />
Farbtemperatur: ca. 3200 K<br />
Größe (L/B/H): 216 x 122 x 223 mm<br />
Gewicht: 1,4 kg<br />
Lüfter: ja (abschaltbar)<br />
Helligkeit:  Blende 45 7/10 (aus 2m, 100ASA, Verschlusszeit 1 s)<br />
Sonstiges: Schirmhalterung inklusive, Anschluss für Hensel Lichtformer vorhanden<br />
Preis z.Zt.: 410,55 Euro (inkl. Mwst.)</p>
<p><strong>LITEPANELS 1X1 D-FLOOD</strong><br />
Lichtquelle: 576 LEDs (insgesamt 40 W)<br />
Farbtemperatur: ca. 5600 K<br />
Größe (L/B/H): 305 x 305 x 44 mm<br />
Gewicht: 1,36 kg<br />
Lüfter: nein<br />
Helligkeit: 560 Lux (=f2.8) bei 2,4 Meter Abstand (bei ISO 200, 24fps)<br />
Sonstiges: Lichtdimmung möglich, Akku-Betrieb optional möglich, auch als Version mit 3200 K lieferbar, Farbfilterfolien können vorne eingeschoben werden<br />
Preis z.Zt.: 1724,31 Euro (inkl. Mwst.)</p>
<p>Wie sieht das Licht aus? Ich habe einige Clips hintereinander geschnitten. Da die Litepanels mit der großen Fläche automatisch ein eher weiches Licht erzeugen, habe ich die anderen beiden Geräte je 1x ohne und 1x mit einem weißen Durchlicht-Schirm getestet. In <a href="http://www.youtube.com/watch?v=-Jco86rIpX8" target="_blank">diesem YouTube-Clip</a> seht ihr die Varianten:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="853" height="505" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/-Jco86rIpX8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="853" height="505" src="http://www.youtube.com/v/-Jco86rIpX8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Die Handhabung<br />
</strong></p>
<p>Auffällig war zuerst die unterschiedliche <strong>Temperatur </strong>der Geräte. Während das Hensel C-Light gleich losbretzelte und in wenigen Sekunden sicher ein Spiegelei gegart hätte, steigt die Temperatur bei dem Hedler DX langsamer an, kann aber laut Gehäuse auch bis zu 120°C erreichen. Das Litepanels 1&#215;1 hingegen wurde auch nach einer halben Stunde nur lauwarm und konnte sicher mit den Händen berührt werden. Die beiden anderen Geräte brauchten auch nach dem Ausschalten viel Zeit, um sich soweit abzukühlen, dass die Gehäuse berührt werden konnten.</p>
<p>Vom Licht empfand das Model ebenfalls die LED-Lichter am angenehmsten, wahrscheinlich auch deshalb, weil sie subjektiv am wenigsten hell wirken. Sichtbar wird das auf diesem Foto:</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/06/vergleich-dauerlicht_hedler_hensel_litepanels_dark_11331.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3909" title="Vergleich Dauerlicht Hedler Hensel Litepanels dark" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/06/vergleich-dauerlicht_hedler_hensel_litepanels_dark_11331.jpg" alt="Vergleich Dauerlicht Hedler Hensel Litepanels dark" width="600" height="234" /></a></p>
<p>Das Hedler-Licht rechts ist deutlich überstrahlt, das Hensel-Licht ebenfalls noch, während das Litepanels 1&#215;1 &#8220;dunkler&#8221; erscheint. Nervig waren auch die <strong>Lüfter-Geräusche</strong>. Das Hensel-Gerät braucht standardmäßig einen Lüfter, der einen tiefen Grundton hat, jedoch kaum stört. Es gibt auch einen Schalter, mit dem für eine (wirklich) kurze Zeit sogar der Lüfter abgeschaltet werden kann, damit die Geräusche auf der Aufnahme nicht zu hören sind. Die Hedler-Lampe wirbt hingegen damit, ohne Lüfter und damit &#8220;hervorragend für O-Tonaufnahmen geeignet&#8221; zu sein. Dann weiß ich nicht, ob mein Testgerät defekt war, jedenfalls hat die Lampe ein durchgängigen hohen Piepston erzeugt, der &#8211; O-Ton des Models &#8211; &#8220;einen schnell in den Wahnsinn treibt&#8221;. Für Aufnahmen mit Sound definitiv unbrauchbar, beim Hensel-Gerät wäre der Sound mit Einsatz eines <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Richtmikrofon" target="_blank">Richtmikrofons</a> vielleicht sogar nutzbar. Laut Aussage des Hedler-Kundendienst sei das aber nicht normal und könne am Testgerät liegen.</p>
<p>Hier der Vergleich:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100%" height="136" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Frobert_k%2Fsets%2Fvergleich-geratesound-dauerlicht&amp;show_comments=false&amp;auto_play=false&amp;show_playcount=false&amp;show_artwork=false&amp;color=ff1200" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="136" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Frobert_k%2Fsets%2Fvergleich-geratesound-dauerlicht&amp;show_comments=false&amp;auto_play=false&amp;show_playcount=false&amp;show_artwork=false&amp;color=ff1200" allowscriptaccess="always"></embed></object> <a href="http://soundcloud.com/robert_k/sets/vergleich-geratesound-dauerlicht">Vergleich Gerätesound Dauerlicht</a> by <a href="http://soundcloud.com/robert_k">robert_k</a></p>
<p>Beim Hedler-Gerät trat anfangs auch manchmal für Sekundenbruchteile ein <strong>Farbflackern </strong>auf,das heißt, die Farbtemperatur wechselte für einen Sekundenbruchteil so stark, dass das Licht sichtbar rot wurde, bevor es wieder die normale Farbtemperatur annahm. Ebenfalls nachteilig bei Hedler war, dass keine Schirmhalterung vorhanden ist. So musste ich meinen Manfrotto-Schirmneiger bemühen, was aber dazu führte, dass das Licht den Schirm nicht in der Mitte traf, sondern weit oberhalb davon, was etwas Licht verschwendete. Manchmal stellte ich auch ein Lichtflackern fest, was ich mir nicht erklären konnte. So sieht es aus:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/RCnP1ySFQXU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/RCnP1ySFQXU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Während Hedler und Litepanels mit ihrer Tageslichtfarbe ohne Probleme gemischt mit Tageslicht genutzt werden können, ist das bei der Hensel-Lampe wegen der ansonsten entstehenden <strong>Mischlichtsituation </strong>schwieriger.</p>
<p>Aber auch die Litepanels waren nicht makelfrei. Zwar kann dort im Gegensatz zu den anderen Geräten die Helligkeit stufenlos von 0 bis 100% geregelt werden. Im unteren Helligkeitsbereich fiel jedoch auf, dass eine vertikale Reihe von ca. 11 LEDs viel stärker leuchtete als der Rest. Sollte laut Hersteller zwar nicht so sein, war aber so.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/06/litepanels_led_dimmer_1144.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3916" title="Litepanels 1x1 Dimmer" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/06/litepanels_led_dimmer_1144.jpg" alt="Litepanels 1x1 Dimmer" width="400" height="400" /></a></p>
<p><strong>Die Ergebnisse</strong></p>
<p>Ich habe insgesamt verschiedene 11 Clips bei 5 Video-Agenturen hochgeladen, welche ich mit den drei Lampen erstellt habe. Clipdealer, Pond5 und Fotolia haben alle Videos angenommen, Shutterstock hat 8 Videos angenommen, nur eins wegen &#8220;schlechter Beleuchtung&#8221; abgelehnt, wobei andere mit dem gleichen Lichtaufbau akzeptiert wurden und zwei wurden wegen zu ähnlicher Motivwahl abgelehnt. Bei istockphoto sind die Videos noch in der Warteschlange.</p>
<p>Wer will, kann die Lichtwirkungen selbst vergleichen anhand dieser Clips:</p>
<p><a href="http://www.fotolia.com/id/23844957/partner/200576396" target="_blank">Aufnahme</a>* mit Hedler, <a href="http://www.fotolia.com/id/23844995/partner/200576396" target="_blank">Aufnahme 1</a>* und <a href="http://www.fotolia.com/id/23844909/partner/200576396" target="_blank">Aufnahme 2</a>* mit Hedler und Durchlichtschirm, <a href="http://www.fotolia.com/id/23845027/partner/200576396" target="_blank">Aufnahme</a>* mit Hensel und Durchlichtschirm, <a href="http://www.fotolia.com/id/23845245/partner/200576396" target="_blank">Aufnahme 1</a>* und <a href="http://www.fotolia.com/id/23831302/partner/200576396" target="_blank">Aufnahme 2</a>* mit Litepanels, <a href="http://www.fotolia.com/id/23845037/partner/200576396" target="_blank">Aufnahme 1</a>* und <a href="http://www.fotolia.com/id/23835705/partner/200576396" target="_blank">Aufnahme 2</a>* mit Litepanels vorne und Hedler als Hintergrundlicht.</p>
<p><strong>Meine Entscheidung</strong></p>
<p>Mit vier 500W-Halogenstrahlern aus dem Baumarkt habe ich meine ersten Fotos gemacht und es hatte seine Gründe, warum ich schnell davon abgekommen bin. Die getesteten Halogenlampen sind damit nicht vergleichbar, aber die Hitze und der Stromverbrauch schon. Deswegen habe ich mir die Litepanels bestellt, auch wenn der deutlich höhere Preis und die etwas geringere Lichtleistung ein Nachteil ist. Aber mich überzeugt, dass das System modular aufgebaut werden kann (es können mit einem Adapter auch 2&#215;1, 2&#215;2, 4&#215;2, oder 4&#215;2 Litepanels zusammen montiert werden), es Zubehör wie Akku-Packs und Fernsteuerung (für den Deckenbetrieb) gibt und es sicherer ist.</p>
<p>Trotzdem brauche ich sicher noch was für den Hintergrund, dafür sind mir mehrere Litepanels doch noch zu teuer. Wahrscheinlich probiere ich weiter die Hedler-Leuchte, bis die Lichtfirmen auch da was als LED-Lösung entwickelt haben. Aber die Annahmequoten bei den Bildagenturen zeigen, dass mit jeder der vorgestellten Lampen brauchbare Ergebnisse erzielt werden können.</p>
<p><em>Mit was für Licht macht ihr Eure Videoaufnahmen und wie sind Eure Erfahrungen damit?<br />
</em><br />
<img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/e401902735904096b0797ceef9ebf9b7" alt="" width="1" height="1" /><br />
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		<title>Meine ersten Erfahrungen mit meiner Kameraversicherung</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/06/09/meine-ersten-erfahrungen-mit-meiner-kameraversicherung/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 06:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rechtliches]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Allianz AG]]></category>
		<category><![CDATA[Entschädigung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Funkauslöser]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[Kameraversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[kaputt]]></category>
		<category><![CDATA[Pocket Wizard]]></category>
		<category><![CDATA[Reparatur]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbehalt]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungssumme]]></category>

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		<description><![CDATA[Fotozubehör ist teuer. Deshalb hatte ich Mitte letzten Jahres eine Kameraversicherung abgeschlossen. Die umfasst meine Kamera, Objektive, Laptop, Blitzgeräte, Studiozubehör und so weiter. Versicherungssumme sind 10.000 Euro. Abgeschlossen habe ich sie bei kameraversicherung.de, die Leistung erbringt die Allianz AG. Vor wenigen Wochen war es dann soweit. Bei einem Shooting lehnte ich mein Einbeinstativ mit Kamera [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fotozubehör ist teuer. Deshalb hatte ich Mitte letzten Jahres eine <strong>Kameraversicherung </strong>abgeschlossen. Die umfasst meine Kamera, Objektive, Laptop, Blitzgeräte, Studiozubehör und so weiter. Versicherungssumme sind 10.000 Euro. Abgeschlossen habe ich sie bei <a href="http://www.kameraversicherung.de/" target="_blank">kameraversicherung.de</a>, die Leistung erbringt die <strong>Allianz AG</strong>.</p>
<p>Vor wenigen Wochen war es dann soweit. Bei einem Shooting lehnte ich mein Einbeinstativ mit Kamera und dem Pocketwizard-Funkauslöser an eine Wandecke, das Stativ rutschte, alles fiel mit einem lauten Krachen und der Funkauslöser sprang aus dem Blitzschuh. Die Kamera funktionierte glücklicherweise tadellos, aber beim <strong>Pocketwizard </strong>ist der Blitzfuß abgebrochen und hielt nicht mehr. Kein Problem, dachte ich, bin ja versichert.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/05/A90b_apotheke_sparschwein_mit_pflaster_01_7870.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3767" title="Kaputtes Sparschwein" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/05/A90b_apotheke_sparschwein_mit_pflaster_01_7870.jpg" alt="Kaputtes Sparschwein" width="524" height="350" /></a></p>
<p>Ein Anruf bei meinem Versicherungsmakler und er schickte mir die Unterlagen für die Schadensregulierung. Ich solle das Gerät einfach zur <strong>Reparatur </strong>schicken und die Unterlagen zusammen mit der Reparaturrechnung einreichen. Gesagt, getan.</p>
<p>Profoto in Hamburg reparierten mir den Pocketwizard und nahmen 100,34 Euro (inkl. Umsatzsteuer) dafür. Happig, aber was soll&#8217;s.</p>
<p>Vor paar Tagen erhielt ich nun von der Versicherung den Bescheid.</p>
<blockquote><p>&#8220;Sehr geehrter Herr Kneschke,</p>
<p>aus den eingereichten Unterlagen ist zu ersehen, daß die Schadensbehebungskosten unter dem vertraglich vereinbarten Selbstbehalt liegen. Eine Entschädigung für den gemeldeten Schaden ergibt sich somit nicht.&#8221;</p></blockquote>
<p>Tatsächlich: Ich blätterte in meinen Versicherungsbestimmungen und da stand, dass es einen <strong>Selbstbehalt </strong>von 250 Euro gebe. Ärgerlich&#8230;<br />
<img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/96ac74c74d8446b8bb3ba8faa0ceaa13" width="1" height="1" alt=""><br />
<em>Welche Versicherungen habt ihr als Fotograf und welche Erfahrungen, sowie positive als auch negative, habt ihr damit schon gemacht?</em></p>
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