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	<title>Alltag eines Fotoproduzenten &#187; Technik</title>
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	<description>Fotos: Beauty _ Business _ Emotions</description>
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		<title>Praxistest Dauerlicht für Videoaufnahmen</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 06:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stock-Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Aufnahme]]></category>
		<category><![CDATA[Dauerlicht]]></category>
		<category><![CDATA[Footage]]></category>
		<category><![CDATA[Hedler DX 15. Hensel C-Light 1000]]></category>
		<category><![CDATA[LED; Halogen]]></category>
		<category><![CDATA[Litepanels 1x1 D-Flood]]></category>
		<category><![CDATA[Tageslicht]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
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		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange habe ich mich geziert. Ich will seit Monaten mehr Videos mit meiner 5D Mark II drehen, aber wußte lange nicht, welches Dauerlicht ich dafür benutzen sollte. Vor paar Wochen kam der freundliche Vertreter der Firma Hensel zu mir und bot mir an, einfach mal deren Geräte zu testen. Aber da ein Test ohne Vergleich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange habe ich mich geziert. Ich will seit Monaten mehr Videos mit meiner 5D Mark II drehen, aber wußte lange nicht, welches Dauerlicht ich dafür benutzen sollte.</p>
<p>Vor paar Wochen kam der freundliche Vertreter der Firma Hensel zu mir und bot mir an, einfach mal deren Geräte zu testen. Aber da ein Test ohne Vergleich kaum hilfreich ist, fragte ich noch zwei andere Hersteller, ob sie mir ebenfalls ein Gerät leihen würden. Gesagt, getan. Wenige Tage später standen drei komplett verschiedene Lichtsysteme in meinem Studio.</p>
<p><strong>Die Kandidaten</strong></p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/06/vergleich-dauerlicht_hedler_hensel_litepanels_1133.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3906" title="Vergleich Dauerlicht Hedler Hensel Litepanels" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/06/vergleich-dauerlicht_hedler_hensel_litepanels_1133.jpg" alt="Vergleich Dauerlicht Hedler Hensel Litepanels" width="600" height="322" /></a></p>
<p>Das &#8220;klassische&#8221; Licht ist ein <a href="http://www.hensel.eu/produkte/dauerlicht/eh.html" target="_blank"><strong>Hensel C-Light 1000</strong></a>, eine Halogenleuchte mit einer Farbtemperatur von ca. 3200K. Ziemlich neu sind die beiden anderen Lichter. Zum einen die <a href="http://www.hedler.com/produkte/dx-leuchten/dx-leuchten.htm" target="_blank"><strong>Hedler DX 15</strong></a>, eine Halogenmetalldampflampe, aber mit Tageslicht und die <a href="http://www.litepanels.com/lp/products/onebyone.html" target="_blank"><strong>Litepanels 1&#215;1 D-Flood</strong></a>, eine flächige LED-Leuchte.</p>
<p><strong>Der Testaufbau</strong></p>
<p>Ich liebe zwar Statistik, aber ich habe weder die technischen Möglichkeiten, um die Lampen auf einer psysikalisch-theoretischen Ebene zu testen noch sehe ich die Notwendigkeit. Wichtig ist doch, ob ich in der Lage wäre, mit den Lampen Video-Clips zu erzeugen, welche von den Bildagenturen angenommen und hoffentlich von Kunden gekauft werden. Deshalb habe ich einfach eine hübsche Freundin genommen, mit ihr einige Clips gedreht und die Ergebnisse bei den Agenturen hochgeladen. Zusätzlich haben sowohl das Model als auch ich geschaut, wie die Geräte in der Handhabung sind.</p>
<p><em>Ein Hinweis: </em>Viele Film-Profis würden keiner der Lampen auch nur eines Blickes würdigen. Diese Profis nutzen zum Beispiel Lampen von <a href="http://www.arri.de/" target="_blank"><strong>Arri</strong></a>, aber als Fotograf fühle ich mich &#8220;Blitz-Firmen&#8221; näher. Aber hey, wenn Arri mir Geräte zum Testen schicken will, kann ich gerne einen zweiten Praxistest machen. Doch erst mal der erste&#8230;</p>
<p><strong>Die technischen Daten</strong></p>
<p>Hier die Infos laut Herstellerangaben zu den einzelnen Geräten:</p>
<p><strong>Hedler DX 15</strong><br />
Lichtquelle: Halogenmetalldampflampe 150 W<br />
Farbtemperatur: ca. 5800 K<br />
Größe (L/B/H): 160 x 165 x 180 mm<br />
Gewicht: 2,35 kg<br />
Lüfter: nein<br />
Helligkeit: 5200 Lux bei 1,5 Meter Abstand (ISO 100)<br />
Sonstiges: Anschluss für Hedler Lichtformer vorhanden<br />
Preis z.Zt.: 470,05 Euro (inkl. Mwst.)</p>
<p><strong>HENSEL C-LIGHT 1000</strong><br />
Lichtquelle: Halogenlampe 1000 W<br />
Farbtemperatur: ca. 3200 K<br />
Größe (L/B/H): 216 x 122 x 223 mm<br />
Gewicht: 1,4 kg<br />
Lüfter: ja (abschaltbar)<br />
Helligkeit:  Blende 45 7/10 (aus 2m, 100ASA, Verschlusszeit 1 s)<br />
Sonstiges: Schirmhalterung inklusive, Anschluss für Hensel Lichtformer vorhanden<br />
Preis z.Zt.: 410,55 Euro (inkl. Mwst.)</p>
<p><strong>LITEPANELS 1X1 D-FLOOD</strong><br />
Lichtquelle: 576 LEDs (insgesamt 40 W)<br />
Farbtemperatur: ca. 5600 K<br />
Größe (L/B/H): 305 x 305 x 44 mm<br />
Gewicht: 1,36 kg<br />
Lüfter: nein<br />
Helligkeit: 560 Lux (=f2.8) bei 2,4 Meter Abstand (bei ISO 200, 24fps)<br />
Sonstiges: Lichtdimmung möglich, Akku-Betrieb optional möglich, auch als Version mit 3200 K lieferbar, Farbfilterfolien können vorne eingeschoben werden<br />
Preis z.Zt.: 1724,31 Euro (inkl. Mwst.)</p>
<p>Wie sieht das Licht aus? Ich habe einige Clips hintereinander geschnitten. Da die Litepanels mit der großen Fläche automatisch ein eher weiches Licht erzeugen, habe ich die anderen beiden Geräte je 1x ohne und 1x mit einem weißen Durchlicht-Schirm getestet. In <a href="http://www.youtube.com/watch?v=-Jco86rIpX8" target="_blank">diesem YouTube-Clip</a> seht ihr die Varianten:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="853" height="505" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/-Jco86rIpX8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="853" height="505" src="http://www.youtube.com/v/-Jco86rIpX8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Die Handhabung<br />
</strong></p>
<p>Auffällig war zuerst die unterschiedliche <strong>Temperatur </strong>der Geräte. Während das Hensel C-Light gleich losbretzelte und in wenigen Sekunden sicher ein Spiegelei gegart hätte, steigt die Temperatur bei dem Hedler DX langsamer an, kann aber laut Gehäuse auch bis zu 120°C erreichen. Das Litepanels 1&#215;1 hingegen wurde auch nach einer halben Stunde nur lauwarm und konnte sicher mit den Händen berührt werden. Die beiden anderen Geräte brauchten auch nach dem Ausschalten viel Zeit, um sich soweit abzukühlen, dass die Gehäuse berührt werden konnten.</p>
<p>Vom Licht empfand das Model ebenfalls die LED-Lichter am angenehmsten, wahrscheinlich auch deshalb, weil sie subjektiv am wenigsten hell wirken. Sichtbar wird das auf diesem Foto:</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/06/vergleich-dauerlicht_hedler_hensel_litepanels_dark_11331.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3909" title="Vergleich Dauerlicht Hedler Hensel Litepanels dark" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/06/vergleich-dauerlicht_hedler_hensel_litepanels_dark_11331.jpg" alt="Vergleich Dauerlicht Hedler Hensel Litepanels dark" width="600" height="234" /></a></p>
<p>Das Hedler-Licht rechts ist deutlich überstrahlt, das Hensel-Licht ebenfalls noch, während das Litepanels 1&#215;1 &#8220;dunkler&#8221; erscheint. Nervig waren auch die <strong>Lüfter-Geräusche</strong>. Das Hensel-Gerät braucht standardmäßig einen Lüfter, der einen tiefen Grundton hat, jedoch kaum stört. Es gibt auch einen Schalter, mit dem für eine (wirklich) kurze Zeit sogar der Lüfter abgeschaltet werden kann, damit die Geräusche auf der Aufnahme nicht zu hören sind. Die Hedler-Lampe wirbt hingegen damit, ohne Lüfter und damit &#8220;hervorragend für O-Tonaufnahmen geeignet&#8221; zu sein. Dann weiß ich nicht, ob mein Testgerät defekt war, jedenfalls hat die Lampe ein durchgängigen hohen Piepston erzeugt, der &#8211; O-Ton des Models &#8211; &#8220;einen schnell in den Wahnsinn treibt&#8221;. Für Aufnahmen mit Sound definitiv unbrauchbar, beim Hensel-Gerät wäre der Sound mit Einsatz eines <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Richtmikrofon" target="_blank">Richtmikrofons</a> vielleicht sogar nutzbar. Laut Aussage des Hedler-Kundendienst sei das aber nicht normal und könne am Testgerät liegen.</p>
<p>Hier der Vergleich:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100%" height="136" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Frobert_k%2Fsets%2Fvergleich-geratesound-dauerlicht&amp;show_comments=false&amp;auto_play=false&amp;show_playcount=false&amp;show_artwork=false&amp;color=ff1200" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="136" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Frobert_k%2Fsets%2Fvergleich-geratesound-dauerlicht&amp;show_comments=false&amp;auto_play=false&amp;show_playcount=false&amp;show_artwork=false&amp;color=ff1200" allowscriptaccess="always"></embed></object> <a href="http://soundcloud.com/robert_k/sets/vergleich-geratesound-dauerlicht">Vergleich Gerätesound Dauerlicht</a> by <a href="http://soundcloud.com/robert_k">robert_k</a></p>
<p>Beim Hedler-Gerät trat anfangs auch manchmal für Sekundenbruchteile ein <strong>Farbflackern </strong>auf,das heißt, die Farbtemperatur wechselte für einen Sekundenbruchteil so stark, dass das Licht sichtbar rot wurde, bevor es wieder die normale Farbtemperatur annahm. Ebenfalls nachteilig bei Hedler war, dass keine Schirmhalterung vorhanden ist. So musste ich meinen Manfrotto-Schirmneiger bemühen, was aber dazu führte, dass das Licht den Schirm nicht in der Mitte traf, sondern weit oberhalb davon, was etwas Licht verschwendete. Manchmal stellte ich auch ein Lichtflackern fest, was ich mir nicht erklären konnte. So sieht es aus:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/RCnP1ySFQXU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/RCnP1ySFQXU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Während Hedler und Litepanels mit ihrer Tageslichtfarbe ohne Probleme gemischt mit Tageslicht genutzt werden können, ist das bei der Hensel-Lampe wegen der ansonsten entstehenden <strong>Mischlichtsituation </strong>schwieriger.</p>
<p>Aber auch die Litepanels waren nicht makelfrei. Zwar kann dort im Gegensatz zu den anderen Geräten die Helligkeit stufenlos von 0 bis 100% geregelt werden. Im unteren Helligkeitsbereich fiel jedoch auf, dass eine vertikale Reihe von ca. 11 LEDs viel stärker leuchtete als der Rest. Sollte laut Hersteller zwar nicht so sein, war aber so.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/06/litepanels_led_dimmer_1144.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3916" title="Litepanels 1x1 Dimmer" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/06/litepanels_led_dimmer_1144.jpg" alt="Litepanels 1x1 Dimmer" width="400" height="400" /></a></p>
<p><strong>Die Ergebnisse</strong></p>
<p>Ich habe insgesamt verschiedene 11 Clips bei 5 Video-Agenturen hochgeladen, welche ich mit den drei Lampen erstellt habe. Clipdealer, Pond5 und Fotolia haben alle Videos angenommen, Shutterstock hat 8 Videos angenommen, nur eins wegen &#8220;schlechter Beleuchtung&#8221; abgelehnt, wobei andere mit dem gleichen Lichtaufbau akzeptiert wurden und zwei wurden wegen zu ähnlicher Motivwahl abgelehnt. Bei istockphoto sind die Videos noch in der Warteschlange.</p>
<p>Wer will, kann die Lichtwirkungen selbst vergleichen anhand dieser Clips:</p>
<p><a href="http://www.fotolia.com/id/23844957/partner/200576396" target="_blank">Aufnahme</a>* mit Hedler, <a href="http://www.fotolia.com/id/23844995/partner/200576396" target="_blank">Aufnahme 1</a>* und <a href="http://www.fotolia.com/id/23844909/partner/200576396" target="_blank">Aufnahme 2</a>* mit Hedler und Durchlichtschirm, <a href="http://www.fotolia.com/id/23845027/partner/200576396" target="_blank">Aufnahme</a>* mit Hensel und Durchlichtschirm, <a href="http://www.fotolia.com/id/23845245/partner/200576396" target="_blank">Aufnahme 1</a>* und <a href="http://www.fotolia.com/id/23831302/partner/200576396" target="_blank">Aufnahme 2</a>* mit Litepanels, <a href="http://www.fotolia.com/id/23845037/partner/200576396" target="_blank">Aufnahme 1</a>* und <a href="http://www.fotolia.com/id/23835705/partner/200576396" target="_blank">Aufnahme 2</a>* mit Litepanels vorne und Hedler als Hintergrundlicht.</p>
<p><strong>Meine Entscheidung</strong></p>
<p>Mit vier 500W-Halogenstrahlern aus dem Baumarkt habe ich meine ersten Fotos gemacht und es hatte seine Gründe, warum ich schnell davon abgekommen bin. Die getesteten Halogenlampen sind damit nicht vergleichbar, aber die Hitze und der Stromverbrauch schon. Deswegen habe ich mir die Litepanels bestellt, auch wenn der deutlich höhere Preis und die etwas geringere Lichtleistung ein Nachteil ist. Aber mich überzeugt, dass das System modular aufgebaut werden kann (es können mit einem Adapter auch 2&#215;1, 2&#215;2, 4&#215;2, oder 4&#215;2 Litepanels zusammen montiert werden), es Zubehör wie Akku-Packs und Fernsteuerung (für den Deckenbetrieb) gibt und es sicherer ist.</p>
<p>Trotzdem brauche ich sicher noch was für den Hintergrund, dafür sind mir mehrere Litepanels doch noch zu teuer. Wahrscheinlich probiere ich weiter die Hedler-Leuchte, bis die Lichtfirmen auch da was als LED-Lösung entwickelt haben. Aber die Annahmequoten bei den Bildagenturen zeigen, dass mit jeder der vorgestellten Lampen brauchbare Ergebnisse erzielt werden können.</p>
<p><em>Mit was für Licht macht ihr Eure Videoaufnahmen und wie sind Eure Erfahrungen damit?<br />
</em><br />
<img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/e401902735904096b0797ceef9ebf9b7" alt="" width="1" height="1" /><br />
<span style="color: #888888;">* Affiliate-Link</span></p>
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		<item>
		<title>Meine ersten Erfahrungen mit meiner Kameraversicherung</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/06/09/meine-ersten-erfahrungen-mit-meiner-kameraversicherung/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 06:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rechtliches]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Allianz AG]]></category>
		<category><![CDATA[Entschädigung]]></category>
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		<category><![CDATA[Reparatur]]></category>
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		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungssumme]]></category>

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		<description><![CDATA[Fotozubehör ist teuer. Deshalb hatte ich Mitte letzten Jahres eine Kameraversicherung abgeschlossen. Die umfasst meine Kamera, Objektive, Laptop, Blitzgeräte, Studiozubehör und so weiter. Versicherungssumme sind 10.000 Euro. Abgeschlossen habe ich sie bei kameraversicherung.de, die Leistung erbringt die Allianz AG. Vor wenigen Wochen war es dann soweit. Bei einem Shooting lehnte ich mein Einbeinstativ mit Kamera [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fotozubehör ist teuer. Deshalb hatte ich Mitte letzten Jahres eine <strong>Kameraversicherung </strong>abgeschlossen. Die umfasst meine Kamera, Objektive, Laptop, Blitzgeräte, Studiozubehör und so weiter. Versicherungssumme sind 10.000 Euro. Abgeschlossen habe ich sie bei <a href="http://www.kameraversicherung.de/" target="_blank">kameraversicherung.de</a>, die Leistung erbringt die <strong>Allianz AG</strong>.</p>
<p>Vor wenigen Wochen war es dann soweit. Bei einem Shooting lehnte ich mein Einbeinstativ mit Kamera und dem Pocketwizard-Funkauslöser an eine Wandecke, das Stativ rutschte, alles fiel mit einem lauten Krachen und der Funkauslöser sprang aus dem Blitzschuh. Die Kamera funktionierte glücklicherweise tadellos, aber beim <strong>Pocketwizard </strong>ist der Blitzfuß abgebrochen und hielt nicht mehr. Kein Problem, dachte ich, bin ja versichert.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/05/A90b_apotheke_sparschwein_mit_pflaster_01_7870.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3767" title="Kaputtes Sparschwein" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/05/A90b_apotheke_sparschwein_mit_pflaster_01_7870.jpg" alt="Kaputtes Sparschwein" width="524" height="350" /></a></p>
<p>Ein Anruf bei meinem Versicherungsmakler und er schickte mir die Unterlagen für die Schadensregulierung. Ich solle das Gerät einfach zur <strong>Reparatur </strong>schicken und die Unterlagen zusammen mit der Reparaturrechnung einreichen. Gesagt, getan.</p>
<p>Profoto in Hamburg reparierten mir den Pocketwizard und nahmen 100,34 Euro (inkl. Umsatzsteuer) dafür. Happig, aber was soll&#8217;s.</p>
<p>Vor paar Tagen erhielt ich nun von der Versicherung den Bescheid.</p>
<blockquote><p>&#8220;Sehr geehrter Herr Kneschke,</p>
<p>aus den eingereichten Unterlagen ist zu ersehen, daß die Schadensbehebungskosten unter dem vertraglich vereinbarten Selbstbehalt liegen. Eine Entschädigung für den gemeldeten Schaden ergibt sich somit nicht.&#8221;</p></blockquote>
<p>Tatsächlich: Ich blätterte in meinen Versicherungsbestimmungen und da stand, dass es einen <strong>Selbstbehalt </strong>von 250 Euro gebe. Ärgerlich&#8230;<br />
<img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/96ac74c74d8446b8bb3ba8faa0ceaa13" width="1" height="1" alt=""><br />
<em>Welche Versicherungen habt ihr als Fotograf und welche Erfahrungen, sowie positive als auch negative, habt ihr damit schon gemacht?</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>10 + 2 Tipps zum Finden der eigenen Fotos</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/03/02/10-2-tipps-zum-finden-der-eigenen-fotos/</link>
		<comments>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/03/02/10-2-tipps-zum-finden-der-eigenen-fotos/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 13:11:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[finden]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
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		<category><![CDATA[MyON-ID]]></category>
		<category><![CDATA[Referrer]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor langer Zeit hatte ich hier im Blog einen Artikel zum Thema &#8220;10 Tipps zum Finden der eigenen Fotos&#8221; gepostet. Heute gibt es noch zwei kleine Hinweise, wie Fotografen ihre Fotos leichter finden können. Tipp 11: MyON-ID Die Idee hinter der Webseite MyON-ID ist, dass sich Benutzer aus ihrem digital Datenstrom die Informationen über sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor langer Zeit hatte ich hier im Blog einen Artikel zum Thema &#8220;<a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2008/11/03/10-tipps-zum-finden-der-eigenen-fotos/" target="_self">10 Tipps zum Finden der eigenen Fotos</a>&#8221; gepostet. Heute gibt es noch zwei kleine Hinweise, wie Fotografen ihre Fotos leichter finden können.</p>
<p><strong>Tipp 11: MyON-ID<br />
</strong>Die Idee hinter der Webseite MyON-ID ist, dass sich Benutzer aus ihrem digital Datenstrom die Informationen über sich raussuchen können, mit denen sie sich am vorteilhaftesten präsentiert fühlen. Also so eine Art Yasni oder 123people, bei der die Nutzer die Möglichkeit haben, selbst zu entscheiden, welche Suchergebnisse angezeigt werden. Ich nutze den Dienst jedoch etwas anders. Nutzer können kostenfrei zwei Suchbegriffe angeben, nach denen automatisch gesucht wird. Die neuen Ergebnisse werden dann regelmäßig angezeigt.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/02/myon-id-fotosuche1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3435" title="myon-id-fotosuche" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/02/myon-id-fotosuche1.jpg" alt="myon-id-fotosuche" width="486" height="357" /></a></p>
<p>Ich habe als Suchbegriff meinen Namen eingegeben, weil ich damit auch bei den Microstock-Bildagenturen angemeldet bin. Wenn Bildkäufer dann gemäß den Nutzungsbedingungen zu einem gekauften Foto von mir als Credit &#8220;Foto: Robert Kneschke&#8221; schreiben, werde ich von MyON-ID darüber informiert. Ähnlich würde es funktionieren, wenn man sich bei <a href="http://www.google.com/alerts?hl=de" target="_blank">Google Alerts</a> eine automatische Meldung wünscht. Dieser Weg funktioniert natürlich nur, wenn ein Foto gekauft wurde. Die nächste Möglichkeit dient vor allem zum Finden illegaler Nutzungen der eigenen Fotos.</p>
<p><strong>Tipp 12: Log-Dateien<br />
</strong>Viele Fotografen präsentieren ihre Bilder im Internet, um Käufer zu finden. Zwar entbrannte auch hier im Blog schon eine <a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/10/01/bilderklau-im-internet-teil-2/" target="_self">Diskussion</a>, ob ein Fotograf seine Bilder zeigen dürfe, wenn er nicht möchte, dass sie kostenfrei genutzt werden, aber diese Meinung teile ich nicht. Je nachdem, wo der Fotograf seine Webseite hostet, bietet der Hoster (also die Firma, welche den Speicherplatz zur Verfügung stellt) mehr oder weniger umfangreiche Log-Dateien, die zeigen, was auf der Webseite angeklickt wurde.</p>
<p>Diese Log-Dateien verzeichnen auch, wenn von anderen Webseiten auf die eigene Seite verwiesen wird (sogenannte &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Referrer" target="_blank">Referrer</a>&#8220;). Das ist meist vollkommen legitim. Manchmal kopieren aber Leute keine Fotos, sondern fügen sie in fremde Webseiten ein, indem sie auf die Originaldatei auf dem Server des Fotografen verlinken (sogenanntes &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hotlinking" target="_blank">Hotlinking</a>&#8220;). Solche Fälle lassen sich mit einem Blick in die Log-Datei erkennen. Hier ein Beispiel:</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/02/image-referrer.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3436" title="image-referrer" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/02/image-referrer.jpg" alt="image-referrer" width="631" height="359" /></a></p>
<p>Die meisten Verweise auf meine Webseite kommen von Google, einige von meinem Blog. Aber von Seiten wie Kwick oder Jappy kommen ebenfalls Verweise. Das ist meist illegales Hotlinking der eigenen Fotos. Sam hat in seinem Blog <a href="http://www.radeldudel.de/blog/0911/HotlinkSperre.html" target="_blank">hier übrigens berichtet</a>, wie solche Seiten gesperrt werden können, damit sie keine Bilder mehr klauen können. (Da fällt mir ein, das steht auch schon lange auf meiner To-Do-Liste).<br />
<img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/759973b2683a4739b20714e3267ea9c2" width="1" height="1" alt=""><br />
<em>So, jetzt seid ihr wieder dran. Gibt es noch andere Wege, durch die ihr Eure Fotos im Einsatz gefunden habt?</em></p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.alltageinesfotoproduzenten.de%2F2010%2F03%2F02%2F10-2-tipps-zum-finden-der-eigenen-fotos%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:60px;"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bildverteilung an Agenturen mittels FTP und Webserver</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/02/25/bildverteilung-an-agenturen-mittels-ftp-und-webserver/</link>
		<comments>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/02/25/bildverteilung-an-agenturen-mittels-ftp-und-webserver/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 06:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildagentur]]></category>
		<category><![CDATA[FTP]]></category>
		<category><![CDATA[Hetzner]]></category>
		<category><![CDATA[hochladen]]></category>
		<category><![CDATA[iSyndica]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Marco Schwarz]]></category>
		<category><![CDATA[Scripte]]></category>
		<category><![CDATA[SSH]]></category>
		<category><![CDATA[Verteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Websever]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute gibt es mal etwas Sinnvolles zum Basteln für die Informatiker, Programmierer und anderen IT-Berufler unter Euch. Im Blog von Dreamstime hatte der Softwareentwickler Marco Schwarz mal auf englisch eine Anleitung gepostet, wie man mittels eines eigenen Webservers ein Foto einfach automatisch an verschiedene Bildagenturen schicken kann. Ich bat ihn, diese Anleitung mal ins Deutsche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div>Heute gibt es mal etwas Sinnvolles zum Basteln für die Informatiker, Programmierer und anderen IT-Berufler unter Euch.</div>
<div>Im Blog von Dreamstime hatte der Softwareentwickler <a href="http://www.nailia.de" target="_blank"><strong>Marco Schwarz</strong></a> mal auf englisch eine Anleitung gepostet, wie man mittels eines eigenen <strong>Webservers </strong>ein Foto einfach automatisch an verschiedene Bildagenturen schicken kann. Ich bat ihn, diese Anleitung mal ins Deutsche zu übertragen. Viel Spaß beim Lesen und Danke an Marco.</div>
<div><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/02/A90b_renate_mit_kabeln_02_2903.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3498" title="Viele Kabel in Hand" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/02/A90b_renate_mit_kabeln_02_2903.jpg" alt="Viele Kabel in Hand" width="524" height="350" /></a></div>
<div>_______ab_hier_schreibt_Marco_____________</div>
<div>Wer kennt das nicht? Da hat man eine arbeitsreiche Woche hinter sich und eine Menge Bilder auf der Festplatte &#8211; und nun wollen diese zu den verschiedenen Bildagenturen.</div>
<div>Nehmen wir mal an, 50 Bilder mit einer durchschnittlichen Dateigröße von je 8MB sind zu verteilen. Das sind 400MB die zu jeder Agentur geladen werden müssen. In meinem Fall wäre dies bei 8 Agenturen ein Transfervolumen von ca. 3.2 Gigabyte.</div>
<div>Mit dem &#8216;traditionellen Weg&#8217;, also Upload zu jeder einzelnen Agentur per FTP-Client, dauert dies bei einer 16MBit DSL-Leitung ca. 9 Stunden (bei 100KB Upload-Geschwindigkeit).</div>
<div>Um dies zu beschleunigen, hatte ich die Idee, meinen Webserver zur Verteilung zu benutzen. Er steht im 1&amp;1-Rechenzentrum und hat eine etwas schnellere Anbindung als ich zu Hause <img src='http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </div>
<div>
<p>Zwei <strong>Voraussetzungen</strong> gibt es für die von mir beschriebene Methode:</div>
<div>
<ul>
<li>Der Webserver läuft mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linux" target="_blank">Linux</a></li>
<li>Ein Zugang per <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Secure_Shell" target="_blank">SSH</a> ist möglich</li>
</ul>
<p>Wem das alles nichts sagt oder wer sich keinen Webserver zulegen will, der sollte sich mal <a href="http://vds.isyndica.com/Affiliate/rbk/photos" target="_blank">iSyndica</a>* ansehen, das Prinzip ist ähnlich.</div>
<div>Nun aber zum Verteilen der Bilder:</div>
<div>
<ol>
<li><strong>Verzeichnis anlegen</strong><br />
Zuerst sollte man sich ein Verzeichnis für die benötigten Scripte (siehe 2.) sowie die Bilddateien anlegen. Darauf achten, daß dieses nicht im Web-Verzeichnis liegt, wo über den Browser darauf zugegriffen werden kann &#8211; ansonsten könnte jemand auf die Benutzer/Passwortinformationen zugreifen!</li>
<li><strong>Scripte anlegen</strong><br />
Jede Seite erhält ein kleines Script, mit dem die Bilder aus dem aktuellen Verzeichnis zur Agentur geladen werden. Das sieht dann z.B. für die Agentut 123rf so aus:</p>
<p>&#8212; Start up123rf.sh &#8212;</p>
<p>#!/usr/bin/expect<br />
set timeout -1<br />
spawn ftp -v -i <a href="http://submit.123rf.com/">submit.123rf.com</a><br />
expect &#8220;Name (&#8221;<br />
send &#8220;der_benutzername_kommt_hierhin\n&#8221;<br />
expect &#8220;Password:&#8221;<br />
send &#8220;und_hier_das_passwort\n&#8221;<br />
expect &#8220;ftp&gt;&#8221;<br />
send &#8220;mput *.jpg\n&#8221;<br />
expect &#8220;ftp&gt;<br />
&#8220;send &#8220;quit\n&#8221;</p>
<p>&#8212; Ende &#8212;</p>
<p>Die Zeilen mit dem &#8220;Start&#8221; und &#8220;Ende gehören natürlich nicht mit in das Script.</p>
<p>Einfach Benutzername und Passwort durch die eigenen Werte ersetzen und  schon wird heftig hochgeladen.<br />
In der spawn-Zeile wird einfach für jede Agentur der entsprechende  FTP-Server eingetragen.<br />
Eventuell müssen die expect-Zeilen etwas angepasst werden, falls der  FTP-Server der Agentur andere Meldungen ausgibt.</p>
<p>Wenn mehrere Dateitypen geladen werden sollen, einfach weitere expect/send für das mput ergänzen, das kann dann z.B. so aussehen:</p>
<p>expect &#8220;ftp&gt;&#8221;<br />
send &#8220;mput *.jpg\n&#8221;<br />
expect &#8220;ftp&gt;&#8221;<br />
send &#8220;mput *.zip\n&#8221;<br />
expect &#8220;ftp&gt;&#8221;<br />
send &#8220;mput *.avi\n&#8221;</p>
<p>Muss in ein Unterverzeichnis auf dem FTP-Server gewechselt werden, folgendes Kommando anpassen und vor die mput-Befehle einfügen:</p>
<p>expect &#8220;ftp&gt;&#8221;<br />
send &#8220;cd ein_ftp_unterverzeichnis\n&#8221;</li>
<li><strong>Liste einiger Bildagenturen mit FTP-Servern<br />
</strong><a href="http://ftp.shutterstock.com/">ftp.shutterstock.com</a><a href="http://ftp.bigstockphoto.com/"><br />
</a><a href="http://upload.dreamstime.com/">upload.dreamstime.com</a><a href="http://ftp.bigstockphoto.com/"><br />
</a><a href="http://submit.fotolia.com/">submit.fotolia.com</a><a href="http://ftp.canstockphoto.com/"><br />
ftp.canstockphoto.com<br />
</a><a href="http://ftp.bigstockphoto.com/">ftp.bigstockphoto.com</a><a href="http://submit.fotolia.com/"></a><a href="http://ftp.clipdealer.com/"><br />
ftp.clipdealer.com</a><a href="http://ftp.crestock.com/"><br />
ftp.crestock.com</a><a href="http://ftp.digitalstock.de/"><br />
ftp.digitalstock.de</a><a href="http://panthermedia.net/"><br />
panthermedia.net</a><br />
usw.<br />
Eventuell müssen die FTP-Zugänge noch bei der jeweiligen Agentur freigeschaltet werden, falls man bis jetzt nur mit dem Webinterface geladen hat.</li>
<li><strong>Haupt-Script zum Aufruf der einzelnen Scripte anlegen</strong><br />
Man kann die Einzelscripte natürlich von Hand aufrufen, schneller gehts aber mit noch einem kleinen Script:</p>
<p>&#8212; Start upall.sh &#8212;<br />
#!/bin/bash<br />
./upshut.sh<br />
./upcan.sh<br />
./upbigs.sh<br />
./updream.sh<br />
./upfotolia.sh<br />
./uppanther.sh<br />
./upclip.sh<br />
./up123rf.sh<br />
&#8212; Ende &#8212;</p>
<p>Der Inhalt variiert natürlich je nach belieferten Agenturen. Die Namen der Scripte müssen denen entsprechen, die bei Schritt zwei vergeben wurden.</p>
<p>Zum Schluss für alle Scripte den Befehl</p>
<p>chmod 700 *.sh</p>
<p>ausführen, damit sie ausführbar, aber nicht für jeden lesbar sind.</li>
<li><strong>Bilder verteilen</strong><br />
Jetzt kommts: Sind alle Scripte vorhanden, lädt man seine Bilddateien auf den Webserver und ruft das Hauptscript auf:</p>
<p>./upall.sh</p>
<p>Nun kann man zusehen, wie die Verbindungen aufgebaut und die Bilder nacheinander geladen werden. Z. B. bei Shutterstock gibt es schon mal Transferraten von 4-5 Megabyte pro Sekunde &#8211; wenn gerade wenig los ist.</li>
<li><strong>Sicherheitshinweis</strong><br />
Vorsicht mit den Scripten und wo sie abgelegt werden! Sie enthalten Benutzername und Passwort für die Agenturen, das soll nicht in die falschen Hände gelangen!<br />
Ein Root-Server ist nicht für jeden geeignet, da man diesen selbst verwalten muss! Ein gemanagter Hosting-Vertrag tut es da auch oder ein gemanagter Server.</li>
<li><strong>Beispiele für geeignete Webserver-Angebote</strong><a href="http://www.1und1.info/xml/order/VirtualServer" target="_blank"><br />
</a><a href="http://www.1und1.info/xml/order/VirtualServer" target="_blank">1&amp;1 Virtual Server</a> (L,XL,XXL)<a href="http://www.1und1.info/xml/order/VirtualServer"><br />
</a><a href="http://www.1und1.info/xml/order/FirmenHomepageTariff" target="_blank">1&amp;1 Homepage</a> (Business Pro)<br />
<a href="http://www.hetzner.de/de/hosting/produkte_webspace/level19/" target="_blank">Hetzner Webhosting</a> (Level 19)<br />
<a href="http://www.hetzner.de/de/hosting/produktmatrix/rootserver-produktmatrix/" target="_blank">Hetzner Root Server</a><br />
<a href="http://www.hetzner.de/de/hosting/produktmatrix/managed-server-produktmatrix/" target="_blank">Hetzner Managed Server</a></li>
</ol>
</div>
</div>
<div><span style="color: #888888;">* Affiliate-Link</span></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Rätsel um verschwundene IPTC-Daten in Photoshop und Bridge gelöst?</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/12/05/raetsel-um-verschwundene-iptc-daten-in-photoshop-und-bridge-geloest/</link>
		<comments>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/12/05/raetsel-um-verschwundene-iptc-daten-in-photoshop-und-bridge-geloest/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 08:26:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Verschlagwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe Bridge]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[IPTC]]></category>
		<category><![CDATA[IPTC-Standard]]></category>
		<category><![CDATA[IrfanView]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Metadaten]]></category>
		<category><![CDATA[XML]]></category>
		<category><![CDATA[Yahoo Group]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Juli hatte ich einen Artikel veröffentlicht, in dem ich nach den Ursachen für fehlende IPTC-Daten in Fotos gesucht habe, wenn diese auf eine bestimmte Art in Adobe Photoshop oder Bridge bearbeitet werden. Die Metadaten können mit Photoshop selbst meist ausgelesen werden und ich merke diesen Fehler erst, wenn ich meine Fotos zu Bildagenturen hochlade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Juli hatte ich einen Artikel veröffentlicht, in dem ich nach den <a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/07/28/uebernahme-der-iptc-infos-abhangig-von-ja-was-eigentlich/" target="_self">Ursachen für fehlende IPTC-Daten</a> in Fotos gesucht habe, wenn diese auf eine bestimmte Art in <strong>Adobe Photoshop</strong> oder Bridge bearbeitet werden. Die Metadaten können mit Photoshop selbst meist ausgelesen werden und ich merke diesen Fehler erst, wenn ich meine Fotos zu Bildagenturen hochlade und dort keine oder nicht alle<strong> IPTC-Daten</strong> angezeigt werden. Auf meinem Rechner kann ich es überprüfen, indem ich schaue, ob <a href="http://www.irfanview.de" target="_blank">IrfanView</a> die IPTC-Daten auslesen kann.</p>
<p>Mittlerweile weiß ich, wie das Problem gelöst werden kann. Der Leser Peter hat in einem <a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/07/28/uebernahme-der-iptc-infos-abhangig-von-ja-was-eigentlich/comment-page-1/#comment-1819">Kommentar</a> unter dem Artikel eine <strong>mögliche Ursache</strong> genannt und in der <a href="http://www.stockphoto.net/Subscriptions.php" target="_blank">STOCKPHOTO-Yahoo Group</a> bin ich auf eine weitere gestoßen. Deswegen hier vier Gründe, die unter Umständen zu fehlenden IPTC-Daten führen.</p>
<ol>
<li>Die simple Variante: Wer seine Bilder mit der Funktion &#8220;Für Web und Geräte speichern&#8221; sichert, verliert die Metadaten. Das lässt sich leicht beheben, indem auch Bilder für das Internet mit der Funktion &#8220;Speichern unter&#8230;&#8221; gesichert werden, nur in geringerer JPG-Qualität.</li>
<li>Einige ältere Versionen von Adobe Bridge können unter Umständen die Metadaten nur als <a href="http://www.photometadata.org/META-101-metadata-types" target="_blank">XMP</a> abspeichern statt als &#8220;legacy&#8221; IPTC. Wenn andere Software dann nur IPTC, aber nicht XML-Metadaten auslesen kann, sieht es schlecht aus. Das ist ein Ansatz aus dem genannten Forum und er klingt verwandt mit dem dort ebenfalls als nächstes beschriebenen.</li>
<li>Jetzt kommt der Punkt, der mein Problem am wahrscheinlichsten beschreibt: Es scheint, dass manche Software die Metadaten nur auslesen kann, wenn sie &#8220;an einem Stück&#8221; geschrieben wurden oder nur, wenn sie zusammen beim Speichern geschrieben wurden. Wer ein gespeichertes Bild z.B. in Bridge bearbeitet, muss es ja nicht zwangsweise neu speichern, nachdem er neue Metadaten eingetragen hat. Das wäre dann etwas, was einige Programme nicht richtig interpretieren können. Die Lösung hier heißt: Ein weiterer Speicherschritt muss her, am besten nach der Verschlagwortung eines Ordners als gespeicherte Aktion. Beim neuen Speichern werden auch die Metadaten &#8220;synchronisiert&#8221; und die Bildagenturen können die Daten auslesen. So mache ich das jetzt und seitdem habe ich keine Probleme.</li>
<li>Peter hat vermutlich das Gleiche Problem auf eine ähnliche Weise beschrieben: &#8220;Es gibt wohl zwei IPTC-Standards und die meisten Programme arbeiten mit dem Standard-1. Photoshop (hier: CS3 für Mac, aber auch Elements 6.0 für Windows) übernimmt vorhandene IPTC-Daten nach Standard-1 meist problemlos auch in den Standard-2. Damit kommen die Agenturen meist auch klar. Problematisch wird es, wenn man zwischen den Standards wechselt, also mit einem Programm nach Standard-1 nachbessern will, aber schon Standard-2 im Bild steht. Manche Agenturen lesen dann trotzdem Standard-2 aus, andere wieder nach Standard-1. Und wenn man – wie Du – gerade die andere Variante zum Verschlagworten hatte, kommt bei der Agentur womöglich nichts mehr an oder es sind veraltete Daten, wenn im falschen Standard nachgebessert wurde. Ich hab das Problem gerade bei Veer.&#8221;</li>
</ol>
<p>Etwas frustrierend war, dass auch ein wochenlanger Mail-Wechsel mit dem Adobe-Kundendienstnichts nicht zu diesen Ergebnissen geführt hat, da der Support-Mitarbeiter das Problem weder nachvollziehen konnte, weil er keine Fremdprogramme benutzen wollte. Ich zitiere:</p>
<blockquote><p>&#8220;Guten Tag,</p>
<p>anbei eine Beispieldatei, bei der ich die Metadaten mit Bridge und Photoshop auslesen kann, aber alle anderen Programme (z.B. IrfanView) und auch Bildagenturen die IPTC-Daten nicht lesen können.</p>
<p>Sehr geehrter Herr Kneschke, vielen Dank für Ihre Anfrage.</p>
<p>Leider kann ich das Problem nicht nachstellen da mir die von Ihnen genannten Programme dazu fehlen. So wie bei Ihnen werden mir in den Adobe Programmen die IPTC-Daten vollständig angezeigt. Das heisst, ein Bildfehler kann nicht vorliegen.&#8221;</p>
</blockquote>
<p>Leider scheint der Mitarbeiter insofern recht zu haben, dass das Problem nicht auf der Seite von Adobe liegt, denn die definierten Standards für Metadaten lassen ein nachträgliches Schreiben von Metadaten zu. Hier eine Übersicht über die festgelegten Definitionen für <a href="http://www.iptc.org/std/Iptc4xmpCore/1.0/documentation/Iptc4xmpCore_1.0-doc-CpanelsUserGuide_13.pdf" target="_blank">ITPC- und XML-Metadaten</a>. Trotzdem wäre es doch für Adobe ein Leichtes, in den Voreinstellungen eine Funktion anzubieten, die automatisch ein Bild komplett in identischer Qualität speichert, wenn ein Teil der Metadaten geändert wird. Die Funktion wäre mächtig, da beim Speichern als JPG Verluste auftreten, aber wer wie ich in der beste Qualitätsstufe speichert, kann freiwillig 1-2 zusätzliche Speicherungen verkraften.</p>
<p>Kurz zusammengefasst: Wer Probleme mit verschwundenen IPTC-Daten hat, die sich nicht auf Punkt 1 zurückführen lassen, sollte die betreffenden Bilder noch mal neu abspeichern.</p>
<p><em>Hat Euch das geholfen? Oder ist jetzt mehr unklar als vorher?</em><br />
<img src="http://vg04.met.vgwort.de/na/e05c13c08eed4a9aa62b8453cf2943a1" width="1" height="1" alt=""></p>
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		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>11 hilfreiche Einstellungen für eine neue Kamera</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/11/22/11-hilfreiche-einstellungen-fur-eine-neue-kamera/</link>
		<comments>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/11/22/11-hilfreiche-einstellungen-fur-eine-neue-kamera/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 07:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Auto-Rauschreduzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>
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		<category><![CDATA[Spiegelreflexkamera]]></category>

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		<description><![CDATA[Tadaaa, Deine neue Kamera ist da. Du packt sie aus, freust Dich und willst die ersten Fotos machen. Mist, jetzt musst Du vorher die Batterie aufladen. Dann aber kann es losgehen. Doch Stopp! Bevor Du die ersten Fotos mit Deiner neuen digitalen Spiegelreflexkamera machst, empfehle ich elf Einstellungen, die Du vornehmen solltest, damit Du besser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tadaaa, Deine neue <strong>Kamera </strong>ist da. Du packt sie aus, freust Dich und willst die ersten Fotos machen. Mist, jetzt musst Du vorher die Batterie aufladen. Dann aber kann es losgehen.</p>
<p>Doch Stopp! Bevor Du die ersten Fotos mit Deiner neuen digitalen Spiegelreflexkamera machst, empfehle ich elf Einstellungen, die Du vornehmen solltest, damit Du besser fotografieren kannst. Einige Anmerkungen beziehen sich vor allem auf <strong>Canon</strong>-Kameras, da ich diese seit Jahren nutze, aber es kann sein, dass es vergleichbare Funktionen bei Nikon-DSLRs gibt.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/11/A90a_amine_mit_kamera_02_7461.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3068" title="Blick ins Objektiv" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/11/A90a_amine_mit_kamera_02_7461.jpg" alt="Blick ins Objektiv" width="350" height="524" /></a></p>
<ol>
<li><strong>Datum einstellen</strong><br />
Die Fotos werden dadurch nicht besser, aber auf jeden Fall kannst Du dann auch in zig Jahren anhand der EXIF-Daten noch erkennen, wann Du ein Foto gemacht hast.</li>
<li><strong>ISO-Werte erweitern</strong><br />
Bei den Canon-Kameras gibt es in dem &#8220;Custom Functions&#8221;-Menü eine Funktion namens &#8220;ISO Expansion&#8221;, die aktiviert werden sollte. Damit werden nicht nur die hohen ISO-Werte zugänglich, sondern auch der ISO-Wert 50 statt ansonsten erst ISO 100. Bei knallendem Sonnenschein kann das manchmal den Ausschlag geben, wenn Du Blende nicht weiter geöffnet werden kann oder Du eine längere Belichtungszeit wünschst.</li>
<li><strong>Speicherkarte formatieren</strong><br />
Auch dadurch werden die Fotos nicht besser, aber wer Speicherkarten nutzt, die vorher in anderen Kameramodellen waren, kann unter Umständen das Zählsystem der Kamera verwirren, was Ddazu führt, dass Du auf Deiner Festplatte verschiedene Fotos mit dem gleichen Dateinamen erhältst. Ein hohes Datenverlustrisiko!</li>
<li><strong>Piep-Töne ausschalten</strong><br />
Die Kameras sind so voreingestellt, dass ein Piepton nach erfolgter Fokussierung zu hören ist. Einige Fotografen mögen das, weil sie dann wissen, dass die Kamera mit dem Fokussieren fertig ist. Ich halte das erstens für unnötig, weil ich beim Fokussieren sowieso durch den Sucher oder auf den Display schaue und mir dort die beendete Fokussierung durch einen durchgehend leuchtenden Punkt angezeigt wird. Zweitens verhindert das Piepen Schnappschüsse und verschreckt vielleicht scheue Tiere. Zwei Gründe für mich, das Geräusch zu deaktivieren.</li>
<li><strong>A</strong><strong>dobeRGB einschalten / Update: RAW einschalten</strong><br />
Für Macrostock-Bildagenturen und den Druck von Bildern ist der AdobeRGB-<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Farbraum">Farbraum</a> statt des voreingestellten sRGB-Farbraums die erste Wahl, da dieser mehr Farbinformationen aufnehmen kann. Unter dem Strich werden die Farben dann besser. Wer seine Bilder vor allem im Internet zeigen will, kann sie später per Photoshop-Aktion schnell wieder in sRGB umwandeln, behält aber in der RAW-Datei mehr Farbwerte. Ein Leser merkte richtigerweise an, dass der Farbraum einer RAW-Datei erst bei der Umwandlung zugewiesen wird. Demnach bezieht sich der eingestellte Farbraum vor allem auf die JPG-Dateien einer Kamera und wird damit irrelevanter. Wichtiger wird damit aber, an seiner Kamera die Aufnahme im RAW-Format einzustellen. Ich aktiviere parallel auch eine Aufnahme als kleines JPG, weil ich damit schneller Bildauswahlen treffen kann.</li>
<li><strong>Neutralen Bilderstil einstellen</strong><br />
Heutzutage erlauben die Kameras schon die Grundfunktionen der Bildbearbeitung: Farbton, Schärfung, Farbsättigung. Diese sogenannten <a href="http://www.canon.de/For_Home/Product_Finder/Cameras/Digital_SLR/Technologies_Features/Picture_Style.asp" target="_blank">Bilderstile</a> sind nett, aber vor allem für Stockfotografen nicht so nützlich, da die genauere Bearbeitung lieber am Computer erfolgen sollte. Hilfreich sind sie eher für Fotografen, die auf Veranstaltungen direkt gedruckte JPGs an Kunden verkaufen, zum Beispiel in Zoos oder Vergnügungsparks. Ich stelle den standardmäßig relativ stark geschärften Look auf Null, damit ich eine neutrale RAW-Datei erhalte, bei der ich zum Schluss selbst die Schärfe bestimmen kann.</li>
<li><strong>Auto-Rauschreduzierung bei Langzeitbelichtung ein</strong><br />
Das Gegenteil nutze ich bei der Rauschreduzierung. Im schon erwähnten &#8220;Custom Functions&#8221;-Menü aktiviere ich die Rauschreduzierung, die bei Aufnahmen, die länger als eine Sekunde belichten, <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Defective_pixel" target="_blank">Hotpixel</a> und <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Fogging_%28photography%29" target="_blank">Nebelbildung</a> reduzieren, damit ich eben das nicht am Computer machen muss. Der große Nachteil: Die Technik funktioniert, indem die Kamera ein zweites Bild mit der gleichen Belichungszeit, aber geschlossenem Kameraverschluss macht, um die dort auftretenden Fehler im Originalbild zu beheben. Das führt logischerweise dazu, dass eine 30 Sekunden-Belichtung erst nach einer Minute fertig ist. Nix für Ungeduldige.</li>
<li><strong>Netzgitter einblenden</strong><br />
Bei meiner Canon 5D Mark II kann ich wählen, ob ich bei Video-Aufnahmen dünne horizontale und vertikale Linien eingeblendet haben möchte oder nicht. Die Funktion heißt &#8220;Netzgitter&#8221;. Ich wähle immer der erste Netzgetter mit je 2 waagerechten und senkrechten Linien. Das ist sehr hilfreich, um den Horizont gerade auszurichten oder die Komposition zu verfeinern.</li>
<li><strong>Focusing Screen auswechseln<br />
</strong>Wer diese praktische Funktion auch für Foto-Aufnahmen haben möchte, kann sich eine andere &#8220;Sucherscheibe&#8221;, im Original &#8220;Focusing Screen&#8221; genannt, einbauen. Seit einigen Jahren habe ich bei mir den <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001G8XZUW?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B001G8XZUW" target="_blank">Focusing Screen EG-D</a>* drin und will ihn nicht mehr missen. Die Anordnung der Linien ist mit dem Netzgitter der Video-Aufnahmen identisch, aber die Linien selbst sind so dünn, dass sie nie stören, aber immer sichtbar, wenn ich sie brauche.</li>
<li><strong>Copyright setzen mit EOS Utility</strong><br />
Wer seine Fotos öffentlich zeigen will, risikiert schnell, dass die Bilder unerlaubt im Internet auftauchen. Da ist es praktisch, wenn in den Metadaten jeden Fotos automatisch ein Copyright-Vermerk hinzugefügt wird. Das kann bei vielen Canon-Kameras mit dem mitgelieferten Programm <a href="http://www.canon.de/For_Home/Product_Finder/Cameras/Digital_SLR/Technologies_Features/Software.asp" target="_blank">EOS Utility</a> eingestellt werden. Das ist zwar keine allein ausreichende Methode, um seine Bilder zu schützen, aber besser als gar nichts.</li>
<li><strong>Firmware überprüfen</strong><br />
Je nachdem, wie lange Dein Kameramodell auf dem Markt ist, kann es sein, dass es neue <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Firmware" target="_blank">Firmware</a> für den kamerainternen Chip gibt. Meistens verbessern sie die Kamerafunktionen oder beheben Fehler. Bei dem letzten Firmware-Update für die 5D Mark II wurde beispielsweise die Funktion ergänzt, Videos im manuellen Modus zu drehen.</li>
</ol>
<p><em>Jetzt bist Du dran: Wie stellst Du Deine Kamera ein und warum?</em><br />
<img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/b2ca5b74c91643cf93997f87c6266a9c" alt="" width="1" height="1" /><br />
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		</item>
		<item>
		<title>Ringblitz in der Gerichtsmedizin</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/10/26/ringblitz-in-der-gerichtsmedizin/</link>
		<comments>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/10/26/ringblitz-in-der-gerichtsmedizin/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 08:35:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Alberich]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Einführung]]></category>
		<category><![CDATA[Gerichtsmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Pathologie]]></category>
		<category><![CDATA[Ray Flash]]></category>
		<category><![CDATA[Ringblitz]]></category>
		<category><![CDATA[Strobist]]></category>
		<category><![CDATA[Tatort]]></category>

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		<description><![CDATA[Habt ihr gestern Abend &#8220;Tatort&#8221; gesehen? Die Gerichtsmedizinerin Alberich nutzte darin den Ringblitz-Aufsatz von RayFlash, den ich hier im Blog schon mal besprochen hatte. Neugierig, wie ich bin, habe ich mal geschaut, ob das in der Pathologie wirklich üblich ist, Ringblitze zu benutzen oder ob die Filmtypen das Ding nur gezeigt haben, weil es so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habt ihr gestern Abend &#8220;<a href="http://www.daserste.de/Tatort/sendung.asp?datum=25.10.2009" target="_blank">Tatort</a>&#8221; gesehen? Die Gerichtsmedizinerin Alberich nutzte darin den <a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/07/08/rezension-ray-flash-ringblitz-adapter/">Ringblitz-Aufsatz</a> von RayFlash, den ich hier im Blog schon mal besprochen hatte.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/10/screenshot-tatort-tempelraeuber.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2923" title="screenshot-tatort-tempelraeuber" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/10/screenshot-tatort-tempelraeuber-300x168.jpg" alt="screenshot-tatort-tempelraeuber" width="300" height="168" /></a></p>
<p>Neugierig, wie ich bin, habe ich mal geschaut, ob das in der Pathologie wirklich üblich ist, Ringblitze zu benutzen oder ob die Filmtypen das Ding nur gezeigt haben, weil es so schön futuristisch aussieht. Und Tatsache, es gibt einige Einführungen in die <a href="http://www.svazi.com/v1/forensic/photo_einf.htm" target="_blank">Forensische Fotografie</a>, in der für Nahaufnahmen Ringblitze empfohlen werden. In einer der <a href="http://walter-patho.de/folder_15/Dokus/PathFoto.pdf" target="_blank">Anleitungen</a> kann man dann zum Beispiel so was lesen:</p>
<blockquote><p>&#8220;5.1. Überflüssiges Gewebe &#8211; das heißt nicht interessierende Anteile oder Teile, die das Objekt unserer fotografischen Begierde verdecken oder verunzieren, wird brutal aber glattrandig abgeschnitten.&#8221;</p></blockquote>
<p>Jetzt weiß ich wieder, warum ich nicht in der Gerichtsmedizin arbeite.</p>
<p>Wie es der Zufall so will, schreiben heute auch die Kollegen von Strobist über verschiedene <a href="http://strobist.blogspot.com/2009/10/ray-flash-vs-orbis-vs-alienbees-abr800.html" target="_blank">Ringblitz-Adapter</a>, auch wenn sie bestimmt keinen &#8220;Tatort&#8221; gucken.<br />
<img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/8f5a491b37eb443fb98b30227c098eb6" alt="" width="1" height="1" /></p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.alltageinesfotoproduzenten.de%2F2009%2F10%2F26%2Fringblitz-in-der-gerichtsmedizin%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:60px;"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Canon EOS 7D ab Oktober 2009 erhältlich</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/09/05/canon-eos-7d-ab-oktober-erhaeltlich/</link>
		<comments>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/09/05/canon-eos-7d-ab-oktober-erhaeltlich/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 14:01:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[7D]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>
		<category><![CDATA[Canon 5D Mark II]]></category>
		<category><![CDATA[Canon 7D]]></category>
		<category><![CDATA[Canon EOS 5D Mark II]]></category>
		<category><![CDATA[Canon EOS 7D]]></category>
		<category><![CDATA[FullHD]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserwaage]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen hat Canon den Vorhang gelüftet: Darunter war die neue Canon EOS 7D verborgen. Die Kamera soll die Lücke zwischen der Canon 50D und der 5D Mark II füllen. Dazu gehört unter anderem eine Auflösung von 18MP, allerdings nicht als Vollformat-, sondern mit einem APS-C-großen Sensor. Außerdem kann die Kamera ebenfalls in FullHD [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen hat Canon den Vorhang gelüftet: Darunter war die neue <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002NGNQZA?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002NGNQZA" target="_blank"><strong>Canon EOS 7D</strong></a> verborgen. Die Kamera soll die Lücke zwischen der Canon 50D und der 5D Mark II füllen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002NGNQZA?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002NGNQZA"><img class="aligncenter size-full wp-image-2564" title="Canon 7D" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/09/canon-7d.jpg" alt="Canon 7D" width="460" height="166" /></a></p>
<p>Dazu gehört unter anderem eine Auflösung von 18MP, allerdings nicht als Vollformat-, sondern mit einem APS-C-großen Sensor. Außerdem kann die Kamera ebenfalls in FullHD aufnehmen und das &#8211; was mich als 5D Mark II-Besitzer etwas neidisch macht &#8211; wahlweise mit 24 oder 30 Frames per second.</p>
<p>Mit der 5D Mark II ist nur letzteres möglich, während die 24fps mit leicht weicheren Bewegungen eher an den klassischen Filmlook erinnern. Aber vielleicht wird das für die 5D Mark II ja mit einer Firmware nachgeliefert?</p>
<p>Das Sucherfeld soll erstmals 100% des tatsächlich fotografierten Bildes zeigen und eine integrierte elektrische Wasserwaage hilft beim Geradehalten der Kamera.</p>
<p>Die Kamera soll ab Oktober 2009 für ca. 1650 Euro (ohne Objektiv) oder für 2300 Euro zusammen mit dem <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002NGNQZU?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002NGNQZU" target="_blank">Canon 15-85mm IS USM-Objektiv</a>.<br />
<img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/8ee610cd8fd94813bc78dc22ba3290a2" alt="" width="1" height="1" /></p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.alltageinesfotoproduzenten.de%2F2009%2F09%2F05%2Fcanon-eos-7d-ab-oktober-erhaeltlich%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:60px;"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Frag den Fotograf: Sensorreinigung selbst machen?</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/09/03/frag-den-fotograf-sensorreinigung-selbst-machen/</link>
		<comments>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/09/03/frag-den-fotograf-sensorreinigung-selbst-machen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 07:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Airbomb]]></category>
		<category><![CDATA[Blasebalg]]></category>
		<category><![CDATA[Canon 5D Mark II]]></category>
		<category><![CDATA[Giottos]]></category>
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		<category><![CDATA[Sensorreinigung]]></category>
		<category><![CDATA[Staub]]></category>
		<category><![CDATA[Staubfleck]]></category>
		<category><![CDATA[Staubkörner]]></category>
		<category><![CDATA[VisibleDust]]></category>
		<category><![CDATA[Vollformatsensor]]></category>
		<category><![CDATA[Vswab]]></category>
		<category><![CDATA[wie Sensor reinigen]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche kam folgende Frage in meine Mailbox: &#8220;Hallo, in Deinem Blog hast Du schon einmal verlauten lassen das die Sensor Reinigung nicht ganz ungefährlich ist. Aus diesem Grund habe ich die Reinigung in einer Canon Service Werkstatt machen lassen. Mit dem Ergebnis das ich vorher 2 Placken hatte und nach der Canon Service Reinigung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche kam folgende Frage in meine Mailbox:</p>
<blockquote>
<div>&#8220;Hallo,</p>
<p>in Deinem Blog hast Du schon einmal verlauten lassen das die Sensor Reinigung nicht ganz ungefährlich ist. Aus diesem Grund habe ich die Reinigung in einer Canon Service Werkstatt machen lassen. Mit dem Ergebnis das ich vorher 2 Placken hatte und nach der Canon Service Reinigung sind es plötzlich 6 Placken. Fürs Wegstempeln sind es einfach zu viele. Das bedeutet das ich die Sensor Reinigung selber machen muß. Auf der anderen Seite will ich aber keine 250 Euro für irgendwelche Reinigungsmittel ausgeben. Mit den Mittelchen ( M-Alkohol)aus der Apotheke bekomme ich keine guten Ergebnisse. Es gibt nach der Trocknung sehr viele Schlieren. Des weiteren besteht auch die Gefahr, das in dem einen oder anderen Q-Tip ein Sandkorn vorhanden sein könnte. Was für eine Reinigungsflüssigkeit wird von Dir benutzt?&#8221;</p></div>
</blockquote>
<div><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/09/a80b_alex_putzt_fenster_02_1093.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2548" title="Beim Frühjahrsputz" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/09/a80b_alex_putzt_fenster_02_1093.jpg" alt="Beim Frühjahrsputz" width="350" height="524" /></a></div>
<div>Sensorreinigung ist in der Tat eine schwierige Angelegenheit. Ich versuche, meinen Sensor so selten wie möglich, aber so oft wie nötig zu reinigen. Bei meiner Canon 5D Mark II ist zwar eine integrierte Sensorreinigung eingebaut, aber durch die neue Videofunktion muss der Sensor trotzdem öfter gereinigt werden. Ein Staubfleck auf dem Sensor kann bei Fotos oft mit Photoshop leicht retuschiert werden, bei Videos ist das ungleich schwerer.</div>
<div></div>
<div>Ich reinige meinen Sensor in zwei Schritten. Zuerst puste ich eventuelle Staubkörner mit dem Blasebalg <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00017LSPI?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=xm2&amp;creativeASIN=B00017LSPI" target="_blank">&#8220;Airbomb&#8221; von Giottos</a> weg. Dabei halte ich die Kamera mit der Öffnung nach unten, so dass die Schwerkraft hoffentlich die Staubkörner nach unten, also aus dem Gehäuse zieht.Der Blasebalg eignet sich übrigens auch zur Staubentfernung von Objektiven und anderem Kamerazubehör.</div>
<div></div>
<div>Danach nutze ich die <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001BEBPY4?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=xm2&amp;creativeASIN=B001BEBPY4" target="_blank">VisibleDust Vswabs 1.0x</a> für den Vollformatsensor mit der passenden <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000WH5BRI?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=xm2&amp;creativeASIN=B000WH5BRI" target="_blank">Reinigungsflüssigkeit</a>. Das sind im Grunde lange Stäbchen, deren Ende genau so breit ist wie der Sensor. Deshalb gibt es auch für verschiedene Sensorgrößen (1x, 1,3x, 1,6x) unterschiedliche Swabs. Das Ende besteht aus einem weichen, fusselfreien Stoff, der mit der antistatischen, rückstandsfreien Flüssigkeit beträufelt wird. Der Stab wird nun ein Mal quer über den Sensor gezogen und fertig.</div>
<div></div>
<div>Das funktioniert und ich bin zufrieden damit. Es gibt jedoch unzählige Möglichkeiten zur <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fs%3Fie%3DUTF8%26x%3D0%26ref%255F%3Dnb%255Fss%26y%3D0%26field-keywords%3Dsensorreinigung%26url%3Dsearch-alias%253Delectronics&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=19454" target="_blank">Sensorreinigung</a>. Da ich nicht alle ausprobiert habe, gibt es vielleicht welche, die besser sind, aber bisher bin ich mit dieser Methode ganz zufrieden und sehe keinen Grund zu wechseln.</div>
<div><em><br />
</em></div>
<div><em>Wie reinigt ihr Euren Sensor? Was könnt ihr empfehlen und was lieber nicht?</em></div>
<p><img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/3fad62f5f5274f8db3f042a5b74ca0c2" alt="" width="1" height="1" /></p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.alltageinesfotoproduzenten.de%2F2009%2F09%2F03%2Ffrag-den-fotograf-sensorreinigung-selbst-machen%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:60px;"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schneller Bilder suchen mit Serchilo</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/08/29/schneller-bilder-suchen-mit-serchilo/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 06:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet-Funde]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Adressleiste]]></category>
		<category><![CDATA[Bildagentur]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Bildersuche]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Serchilo]]></category>
		<category><![CDATA[Suche]]></category>
		<category><![CDATA[suchen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/?p=2430</guid>
		<description><![CDATA[Ich finde es cool, so viele kreative Freunde zu haben. Vor allem, weil diese Freunde immer wieder Dinge produzieren, die auch mir helfen. Georg, ein findiger Computer-Linguist und begnadeter Programmierer, hat vor einigen Jahren zum Beispiel das Projekt &#8220;Serchilo&#8221; ins Leben gerufen. Das ist im Grunde eine Art, schneller und einfacher im Internet zu suchen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde es cool, so viele kreative Freunde zu haben. Vor allem, weil diese Freunde immer wieder Dinge produzieren, die auch mir helfen.</p>
<p>Georg, ein findiger Computer-Linguist und begnadeter Programmierer, hat vor einigen Jahren zum Beispiel das Projekt &#8220;<a href="http://www.serchilo.net" target="_blank">Serchilo</a>&#8221; ins Leben gerufen.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/08/serchilo-logo.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-2438" title="Serchilo Logo" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/08/serchilo-logo.png" alt="Serchilo Logo" width="247" height="60" /></a></p>
<p>Das ist im Grunde eine Art, schneller und <strong>einfacher im Internet zu suchen</strong>. Nicht im Sinne einer Suchmaschine, sondern es erleichtert die Eingaben in <strong>Suchformularen </strong>auf Webseiten.</p>
<p>Kurz erklärt funktioniert das so:</p>
<p>Ich tippe bei mir in die Adressleiste meines Browsers einfach &#8220;<a href="http://serchilo.net/?q=getty+wohnmobil" target="_blank">getty wohnmobil</a>&#8220;, drücke die Enter-Taste und als Ergebnis bekomme ich alle Fotos mit Wohnmobilen von Getty Images angezeigt.</p>
<p>Oder ich tippe &#8220;<a href="http://serchilo.net/?q=ist+winter" target="_blank">ist winter</a>&#8221; ein und bekomme alle Winterbilder von istockphoto. Oder ich tippe &#8220;<a href="http://serchilo.net/?q=w+fotografie" target="_blank">w Fotografie</a>&#8221; um sofort zum Fotografie-Artikel von Wikipedia zu kommen. Cool ist z.B. auch &#8220;db berlin, köln&#8221;. Damit lande ich auf der Seite der Deutschen Bahn direkt bei den Zugverbindungen zwischen Berlin und Köln.</p>
<p>Im Prinzip funktioniert das System ähnlich der Suchleiste oben rechts bei Firefox, nur mit dem Unterschied, dass man nicht immer zwischen den verschiedenen vorgegebenen Webseiten wechseln muss.</p>
<p>Momentan sind bei Serchilo knapp 800 verschiedene Webseiten gespeichert, die mittels Kurz-Kommandos erreicht werden können. Wer will, kann mittels des offenen Wiki-Systems selbst Webseiten hinzufügen oder <a href="http://wiki.serchilo.net/Serchilo:Command_requests" target="_blank">Georg kontaktieren</a>, damit er sie ergänzt. Wer sich anmeldet, kann sich auch personalisierte Kommandos zusammenstellen.</p>
<p>Bei Serchilo sind zur Zeit ca. 17 <a href="http://wiki.serchilo.net/Category:Images" target="_blank">Foto-Webseiten</a> und Bildagenturen dabei, zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Getty Images</li>
<li>Corbis</li>
<li>istockphoto</li>
<li>Fotolia</li>
<li>Fotofinder</li>
<li>Fotosearch</li>
<li>Dreamstime</li>
<li>ImagePoint</li>
<li>Bildmaschine</li>
<li>Zoonar</li>
<li>Flickr</li>
<li>Google Images</li>
<li>Photobucket</li>
<li>etc.</li>
</ul>
<p>Nebenbei funktioniert Serchilo auch mit vielen anderen Webseiten, bei denen man meist immer Suchbegriffe eintippt, z.B.:</p>
<ul>
<li>Amazon</li>
<li>Ebay</li>
<li>bahn.de</li>
<li>Wikipedia</li>
<li>Leo Übersetzungen</li>
<li>etc.</li>
</ul>
<p>Serchilo ist übrigens kostenlos. Bei YouTube hat Georg auch ein Video zur Einführung hochgeladen:</p>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/Vo6dF6k7Nww&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Vo6dF6k7Nww&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Ich gebe zu, dass die Serchilo-Webseite anfangs etwas unübersichtlich aussieht. Aber wer wie ich den ganzen Arbeitstag vor dem Computer und Internet sitzt, wird dieses Tool nach einer kurzen Eingewöhnungsphase nicht mehr missen wollen.</p>
<p>Hier steht, wie <a href="http://wiki.serchilo.net/Serchilo:Browser_Integration" target="_blank">Serchilo</a> für verschiedene Browser eingerichtet werden kann. Am bequemsten finde ich die Variante, Serchilo in der <a href="http://wiki.serchilo.net/Serchilo:Browser_Integration#In_Address_Bar" target="_blank">Adressleiste von Firefox</a> zu nutzen. Hier gibt es noch einen <a href="http://www.handelskraft.de/2007-07-23/serchilonet-multi-suchmaschine-mit-short-cuts/" target="_blank">anderen Artikel</a> zu Einführung.</p>
<p>Probiert es aus!</p>
<p>Falls ihr Probleme habt, könnt ihr sie einfach in den Kommentaren posten.<br />
<img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/290181976f0044099838e481b6769a23" width="1" height="1" alt=""></p>
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