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	<title>Alltag eines Fotoproduzenten &#187; Stock-Videos</title>
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	<description>Fotos: Beauty _ Business _ Emotions</description>
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		<title>LED-Taschenlampen als Dauerlicht für Videoaufnahmen im Praxistest</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 08:20:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stock-Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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		<description><![CDATA[Bisher habe ich mit Videos leider nicht viel Geld verdient. Nach meinem Artikel über meine bisherigen Video-Einnahmen im Blog bekam ich einige hilfreiche Anregungen von Profis, wie ich die Umsätze steigern könnte. Das motivierte mich, das Thema stärker zu verfolgen. Ich kann schon vorab verraten, dass durch meine Anstrengungen die Einnahmen innerhalb eines halben Jahres [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher habe ich mit Videos leider nicht viel Geld verdient. Nach meinem Artikel über meine <a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2011/06/16/zwei-jahre-footage-fur-video-agenturen-meine-einnahmen-und-erfahrungen/" target="_blank">bisherigen Video-Einnahmen</a> im Blog bekam ich einige hilfreiche Anregungen von Profis, wie ich die <strong>Umsätze</strong> steigern könnte. Das motivierte mich, das Thema stärker zu verfolgen. Ich kann schon vorab verraten, dass durch meine Anstrengungen die <strong>Einnahmen</strong> innerhalb eines halben Jahres die der beiden Jahre zuvor deutlich übertroffen haben.</p>
<p>Doch das ist heute nicht das Thema.</p>
<p>Bei der Überlegung, mehr und bessere Videos zu machen, stellte sich mir das Problem:<strong> Wie beleuchte ich draußen</strong> ohne Zugang zu einer Steckdose am besten eine Szene?</p>
<p>Es gibt einige Systeme wie &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002L6I79M/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002L6I79M" target="_blank">Litepanels MicroPro</a>&#8220;* oder &#8220;<a href="http://www.dedolight.com/www/dedolight/default.php?la=0&amp;pg=00000400030120&amp;id=DL_Ledzilla&amp;section=0" target="_blank">Dedolight Ledzilla</a>&#8220;*, die beide auf LED-Technik basieren, aber mit ca. 300-400 Euro recht teuer sind. Auch für mein großes &#8220;<a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/07/06/praxistest-dauerlicht-fur-videoaufnahmen/" target="_blank">Litepanels 1&#215;1&#8243;-Dauerlicht</a> gibt es einen Akku, der jedoch knapp 700 Euro kostet. Eine andere Möglichkeit ist die Verwendung von Reflektoren, die jedoch oft einen Assistenten erfordert.</p>
<p>Deshalb hatte ich die Idee, auszuprobieren, ob diese neuen <strong>LED-Taschenlampen</strong> nicht ebenfalls nützlich sein könnten. Führend auf dem Gebiet ist unter anderem die Firma <a href="http://www.zweibrueder.com" target="_blank">Zweibrüder</a> aus Solingen, die mir freundlicherweise einige ihrer besten LED-Taschenlampen aus der Reihe &#8220;LED Lenser&#8221; testweise zur Verfügung gestellt hat.</p>
<p>Wie sollte der Test ablaufen? Statt pseudowissenschaftlich zu versuchen, Farbtemperaturen und Lichtstärke zu messen, habe ich mir ein Model geschnappt, bin ans Rheinufer gefahren und habe Videos gemacht.</p>
<p>Damit ihr sehen könnt, was wir dabei gelernt haben, waren Ralf Maaßen und Gabriele Niepenberg von <strong>Dreamteam-Media</strong> so freundlich, ein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=gbHoiDRTI6k" target="_blank">Making-Of des Tests</a> zu machen. Vorhang auf:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/gbHoiDRTI6k" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>Ab <a href="http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&amp;v=gbHoiDRTI6k#t=204s" target="_blank">Minute 3:24</a> seht ihr auch einige Ausschnitte der fertigen Clips, die ich an die Videoagenturen geliefert habe.</p>
<p>Am Ende der Videoproduktion haben wir noch ein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=80Wa1Dk33QA" target="_blank">kurzes Interview</a> gedreht, in dem ich einige Erkenntnisse zusammengefasst habe:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/80Wa1Dk33QA" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>Wem das nicht reicht an Infos, kann sich hier ein kurzes Video mit dem <a href="http://www.youtube.com/watch?v=NCrie3f4la8" target="_blank">direkten Licht-Vergleich</a> ansehen.</p>
<p><strong>Die Lektionen in Kürze:</strong></p>
<p>Grundsätzlich taugt die Idee was. Es wäre vermessen zu glauben, dass die Lampen gegen die pralle Mittagssonne konkurrieren können, aber abends oder zum Aufhellen in Schattenbereichen ist der Effekt schon sichtbar. Auch als Haarlicht von hinten, um dem Model mehr Tiefe zu geben, sind die Lampen praktisch, weil sie so klein sind, dass man sie gut verstecken kann. Preislich liegen die Lampen mit ca. 50-100 Euro auch deutlich unter den oben genannten Alternativen. Nur das Flaggschiff <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001UK7BZ6/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B001UK7BZ6" target="_blank">LED Lenser X21</a>* kostet mit ca. 200 Euro mehr, ist aber auch noch günstiger. Positiv waren auch die langen Akkulaufzeiten von so vielen Stunden, dass dieses Kriterium praktisch nicht relevant ist und die Möglichkeit, das Licht zu fokussieren. Als Batterien kommen meist AA- oder D-Batterien zum Einsatz, die überall erhältlich sind.</p>
<p>Nachteilig waren die Möglichkeiten für Halter und Adapter. Da musste ich &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=XfCa3wn37mU" target="_blank">McGuyver</a>&#8221; spielen und mich mit Gummibändern, Mikrofonhaltern, SuperClamps, Klettverschlüssen, Rohrschellen und anderen Dingen behelfen. Hier einige Konstruktionsmöglichkeiten, die ich im Studio ausprobiert hatte:</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/11/LED-Lenser_1430-web.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6883" title="LED-Lenser_1430-web" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/11/LED-Lenser_1430-web.jpg" alt="" width="626" height="191" /></a><img class="aligncenter size-full wp-image-6884" title="led-lenser_MG_2566_web" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/11/led-lenser_MG_2566_web.jpg" alt="" width="626" height="366" /></p>
<p>Wie ihr im Video bei <a href="http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&amp;v=gbHoiDRTI6k#t=23s" target="_blank">Minute 0:23</a> auch erkennt, hatte ich die Möglichkeit, den neuen <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0049F194S/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0049F194S" target="_blank">Magnesium-Kugelkopf MH054M0</a>* von Manfrotto auszuprobieren. Das ist zwar nicht für Video-Aufnahmen konzipiert, funktioniert aber trotzdem sehr gut dafür, wenn man keine Schwenks machen will.<a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/11/kugelkopf-manfrotto-MH054M0_angle_2a.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6888" title="kugelkopf-manfrotto-MH054M0_angle_2a" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/11/kugelkopf-manfrotto-MH054M0_angle_2a.jpg" alt="" width="352" height="264" /></a>Ich finde den so praktisch, dass ich mittlerweile diesen Kopf zusammen mit dem Manfrotto <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0023RRPDI/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0023RRPDI" target="_blank">Stativ Mini Compact AC</a>* nutze, wenn ich bei Fotoaufnahmen unterwegs bin, mir aber die Möglichkeit offenhalten will, kurz paar Videos zu machen. Mit etwas Übung bekomme ich kurze Schwenks sogar hin. Da die Schnellwechselplatte die Gleiche ist wie für meinen Videoneiger, geht auch der Wechsel schnell. Damit wir uns nicht falsch verstehen: Für richtige Videoaufnahmen ist ein stabileres Stativ mit einem Videoneiger die bessere Wahl. Wer aber hauptsächlich Fotos macht und ohne viel Gepäck auf Nummer sicher gehen will, bekommt mit der anderen Kombination auch brauchbares Footage hin. <a href="de.fotolia.com/id/36212121/partner/200576396" target="_blank">Dieses Video</a>* ist beispielsweise so entstanden.</p>
<p><em>Welche Beleuchtung nutzt ihr draußen für Videoaufnahmen?</em></p>
<p><span style="color: #888888;">* Affiliate-Link</span></p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.alltageinesfotoproduzenten.de%2F2011%2F11%2F18%2Fled-taschenlampen-als-dauerlicht-fur-videoaufnahmen-im-praxistest%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=like&amp;font=segoe+ui&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		<title>Metadaten für Videos bei Shutterstock, Pond5 und Revostock</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2011/07/16/metadaten-fuer-videos-bei-shutterstock-pond5-und-revostock/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 07:35:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildagenturen]]></category>
		<category><![CDATA[Stock-Videos]]></category>
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		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer irgendwann anfängt, nach Fotos auch Videos bei Agenturen hochzuladen, wird auf ganz neue Probleme stoßen. Eins dieser Probleme ist die Verschlagwortung und Beschriftung der Videos. Dabei könnte es so einfach sein: Genau wie Fotos können auch Videos Metadaten im IPTC-Standard speichern, indem einfach bei Adobe Bridge, Lightroom o.ä. auf &#8220;Dateieigenschaften&#8221; geklickt wird und dort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer irgendwann anfängt, nach Fotos auch Videos bei Agenturen hochzuladen, wird auf ganz neue Probleme stoßen.</p>
<p>Eins dieser Probleme ist die <strong>Verschlagwortung </strong>und <strong>Beschriftung </strong>der Videos.</p>
<p>Dabei könnte es so einfach sein: Genau wie Fotos können auch Videos Metadaten im IPTC-Standard speichern, indem einfach bei Adobe Bridge, Lightroom o.ä. auf &#8220;Dateieigenschaften&#8221; geklickt wird und dort die entsprechenden Felder wie Titel, Beschreibung und Keywords ausgefüllt werden. Leider können bisher nur die Agenturen <strong><a href="http://www.pond5.com/index.php?ref=stylephotographs" target="_blank">Pond5</a></strong>* und <a href="http://www.revostock.com/?a_aid=91638" target="_blank"><strong>Revostock</strong></a>* diese Daten einlesen.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/07/video-metadata.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6354" title="video-metadata" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/07/video-metadata.jpg" alt="" width="509" height="400" /></a><br />
Bei <a href="http://submit.shutterstock.com/?ref=183121" target="_blank"><strong>Shutterstock</strong></a>* gibt es immerhin eine Notlösung.</p>
<p>Dort können die <strong>Metadaten</strong> als <strong>CSV-Datei</strong> hochgeladen werden. Leider gibt es da einige Stolpersteine. Shutterstock verlangt, dass die CSV-Datei vier Spalten hat: Filename, Description, Keywords, Model Release. Darunter stehen dann die Informationen der jeweiligen Videos. Das Feld &#8220;Model Releases&#8221; darf nur die Eigenschaft &#8220;I want to upload a release now&#8221; oder &#8220;No release required&#8221; enthalten.</p>
<p>Das Blöde ist, dass beim Speichern einer CSV-Datei mit Excel als Trennzeichen Semikolons benutzt werden. Shutterstock verlangt aber <strong>Kommas</strong> als Trennzeichen. Außerdem will Shutterstock, dass jedes Feld vorne und unten von Anführungszeichen begrenzt ist. Wenn ich diese jedoch bei Excel eingebe, spuckt er mir beim Speichern in einer CSV-Datei jeweils drei statt ein Anführungszeichen aus.</p>
<p>Selbst die Anleitung bei Shutterstock ist nicht ganz richtig. Diese sieht so aus:</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/07/import-shutterstock-metadata-for-video.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-6355" title="import shutterstock metadata for video" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/07/import-shutterstock-metadata-for-video.png" alt="" width="812" height="339" /></a>Richtig wäre hingegen eine CSV-Datei, die so aussieht:</p>
<blockquote><p>Filename,Description,Keywords,Model Release<br />
&#8220;2011a_maria_auf_wiese_01_1259.mov&#8221;,Pensive girl daydreaming,&#8221;woman, pensive, thinking, nature, meadow, dreaming, smiling, happy&#8221;,&#8221;I want to upload a release now&#8221;<br />
&#8220;2011a_mint_leaves_01_1425.mov&#8221;,&#8221;Panning over peppermint leaves&#8221;,&#8221;mint, peppermint, leaves, leaf, nature, herb, herbs, pan, panning&#8221;,&#8221;No release required&#8221;</p></blockquote>
<p style="text-align: left;">Bisher <strong>exportiere </strong>ich deswegen die Daten von einer normalen Excel-Tabelle (.xls) in eine CSV-Datei. Die Option findet ihr im &#8220;<strong>Speichern unter&#8230;</strong>&#8220;-Menü unten bei &#8220;Dateityp&#8221;. Danach öffne ich die CSV-Datei mit einem Texteditor und rufe die &#8220;Suchen/Ersetzen&#8221;-Funktion auf. Damit ersetze ich alle Semikolons durch Kommas und &#8220;&#8221;" durch &#8220;. Ist etwas umständlich, geht aber trotzdem schneller, als die Daten für 20 Videos bei Shutterstock per Hand in jedes Feld kopieren zu müssen.</p>
<p>In <strong>Kurzfassung</strong>: Alle Spalten müssen durch Kommas getrennt sein. <em>Alle</em> Spalten müssen vorne und hinten ein Anführungszeichen haben, nur die erste Zeile mit den Überschriften <em>kann</em>, <em>muss </em>aber keine Anführungszeichen haben.</p>
<p>Revostock und Pond5 erlauben zwar auch den <strong>Import </strong>einer CSV-Datei, was ich bisher aber nicht notwendig empfand, da beide Agenturen die Metadaten auslesen können und das schneller geht als erst eine auf die Agentur zugeschnittene CSV-Datei zu erstellen.</p>
<p>Damit ich nicht den <strong>Überblick </strong>über meine Videos und die Metadaten verliere, habe ich eine Excel-Tabelle, in der ich für jedes Video den Titel, die Beschreibung und die Suchbegriffe aufliste und vermerke, bei welchen Agenturen ich das Video hochgeladen habe und ob es angenommen oder abgelehnt wurde.</p>
<p><img src="http://vg04.met.vgwort.de/na/fc1047678539406b81866da5d8a429f9" alt="" width="1" height="1" /><br />
<em>Wie beschriftet ihr eure Videos? Kennt ihr einen besseren Weg, eine für Shutterstock passende CSV-Datei zu erzeugen?</em></p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.alltageinesfotoproduzenten.de%2F2011%2F07%2F16%2Fmetadaten-fuer-videos-bei-shutterstock-pond5-und-revostock%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=like&amp;font=segoe+ui&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		<title>Making Of einer Stockvideo-Produktion</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2011/06/29/making-of-einer-stockvideo-produktion/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 06:35:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stock-Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Dauerlicht]]></category>
		<category><![CDATA[DSLR]]></category>
		<category><![CDATA[Footage]]></category>
		<category><![CDATA[Making-Of]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmazie]]></category>
		<category><![CDATA[Tabletten]]></category>
		<category><![CDATA[Turntable]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Wireless USB]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor paar Wochen habe ich meine Einnahmen aus zwei Jahren Footage-Verkäufen im Blog veröffentlicht. Die Umsätze waren erschreckend niedrig, was auch daran lag, dass ich viel zu wenig Videos bei den Agenturen online habe. Deswegen habe ich mich aufgerafft, paar Pillen in die Hand genommen und einige neue Videoclips gedreht. Damit ihr auch daran teilhaben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor paar Wochen habe ich meine Einnahmen aus <a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2011/06/16/zwei-jahre-footage-fur-video-agenturen-meine-einnahmen-und-erfahrungen/">zwei Jahren Footage-Verkäufen</a> im Blog veröffentlicht. Die Umsätze waren erschreckend niedrig, was auch daran lag, dass ich viel zu wenig Videos bei den Agenturen online habe. Deswegen habe ich mich aufgerafft, paar Pillen in die Hand genommen und einige neue <strong>Videoclips </strong>gedreht. Damit ihr auch daran teilhaben könnt, habe ich &#8211; ganz amateurhaft mit meiner Mini-Casio &#8211; den Aufbau gefilmt.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/06/medical-stock-footage-production.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6306" title="medical-stock-footage-production" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/06/medical-stock-footage-production.jpg" alt="" width="535" height="225" /></a><br />
Aber schaut euch erst mal einen kurzen <strong>Zusammenschnitt </strong>der fertigen Clips an:</p>
<p><object width="640" height="390"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/cQJlgpgsMeg?version=3&amp;hl=de_DE&amp;hd=1" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="390" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/cQJlgpgsMeg?version=3&amp;hl=de_DE&amp;hd=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Hier gibt es das <strong>Making-Of</strong> dazu zu sehen:</p>
<p><object width="480" height="390"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/1yttREbmDQM?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="390" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/1yttREbmDQM?version=3&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Diese Art der Clips werden &#8220;<strong>Turntable</strong>&#8221; genannt, weil sie so produziert werden. Mit einem Plattenspieler. In meinem Fall jedoch nur fast, denn ein Plattenspieler hätte sich mit 33 oder 45 Umdrehungen pro Minute viel zu schnell gedreht. Deshalb habe ich mir einen Spieluhr-Motor gekauft und auf die Spitze mit Alleskleber einee große Unterlegscheibe geklebt. Das ist leider etwas wacklig, aber von der Geschwindigkeit mit 3 Umdrehungen/Minute optimal. Leider hat der Motor keinen An/Aus-Schalter, weshalb ich ihn an eine Steckdosenleiste mit Schalter gesteckt habe.</p>
<p>Beleuchtet habe ich die Szene seitlich mit einem Hedler DX15-Dauerlicht mit einem davor montierten Durchlichtschirm. Von hinten leuchtet ein LitePanels <strong>LED-Dauerlicht</strong>. Das ist jetzt keine perfekte oder theoretisch wohlüberlegte Ausleuchtung, sondern einfach das, was ich an Geräten zur Verfügung habe.</p>
<p>Die Pillen und <strong>Tabletten</strong> hat mir eine befreundete Apothekerin gesammelt, mir mir auch schon <a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2011/03/29/gruppenfotos-in-einer-apotheke-mit-making-of-fotos/">ein Shooting</a> ermöglicht hat. Ich habe sie gebeten, möglichst bunte Pillen aufzuheben, da ein weißer Haufen ja langweilig aussähe. Dann musste ich die mit den Markennamen oder Logos aussortieren und übrig blieb eine farbenfrohe Mischung, die &#8211; wie ich finde &#8211; sehr telegen ist.</p>
<p>Die Kamera hat eine ungünstige Position, um auf das Display zu schauen. Deswegen habe ich mir nach einer <a href="http://faq.d-r-f.de/wiki/Drahtlos_in_den_Rechner_fotografieren" target="_blank">Anleitung aus der d.r.f. Newsgroup</a> einen <strong>Wireless-USB-Anschluss</strong> für meine Kamera gebaut. Damit kann ich &#8211; mehr oder weniger &#8211; drahtlos die Kamera direkt vom Laptop aus bedienen mittels der <strong>Canon EOS Utility</strong> Software. Das hat auch den Vorteil, dass der <strong>Fokus</strong> auf dem großen Bildschirm genauer kontrolliert werden kann. Da ich am Laptop auch die Aufnahme starten und beenden kann, vermeide ich <strong>Verwacklungen</strong> beim Druck auf den Kameraauslöser, die auch bei der Stativnutzung entstehen können. Erst später habe ich gemerkt, dass ich bei meinem Aufbau die Kamera auch mit einem normalen USB-Kabel vom PC aus hätte starten können.</p>
<p>Ich hoffe, die Wireless USb-Lösung bald wieder bei Shootings einsetzen zu können, um die Bilder direkt nach der Auslösung zur Kontrolle von Details auf einem Monitor betrachten zu können.</p>
<p>Außerdem habe ich mir einen <strong>Movie-Slider</strong> bestellt, um endlich auch etwas Kamerafahrten in meine Bilder zu kriegen und die Testgeräte für meine angedachte Outdoor-Akku-Dauerlicht-Lösung sind auch angekommen. Aber dazu mehr, wenn ich Zeit hatte, beides auszuprobieren.</p>
<p><em>Mit welcher Ausrüstung dreht ihr Eure Videos? Habt ihr noch Tipps für mich zum Selberbasteln?</em><br />
<img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/146e3deb21144b3a97c248c16f52dab6" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Zwei Jahre Footage für Video-Agenturen &#8211; Meine Einnahmen und Erfahrungen</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 06:35:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Stock-Videos]]></category>
		<category><![CDATA[ClipCanvas]]></category>
		<category><![CDATA[Clipdealer]]></category>
		<category><![CDATA[Footage]]></category>
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		<category><![CDATA[Verkäufe]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Videoagentur]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben Fotos verkaufe ich seit einer Weile auch Footage. Footage sind kurze Video-Clips, die genau wie Bilder über Agenturen verkauft werden können. Meine ersten Videos meiner Canon 5D Mark II habe ich im Mai 2009 hochgeladen. Mittlerweile sind ca. zwei Jahre vergangen und ich will eine erste Bilanz ziehen. Wie viel habe ich verdient, hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben Fotos verkaufe ich seit einer Weile auch Footage. Footage sind kurze Video-Clips, die genau wie Bilder über Agenturen verkauft werden können. Meine ersten Videos meiner Canon 5D Mark II habe ich im Mai 2009 hochgeladen. Mittlerweile sind ca. zwei Jahre vergangen und ich will eine erste Bilanz ziehen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.pond5.com/index.php?ref=stylephotographs"><img class="aligncenter size-full wp-image-6145" title="screenshot-pond5-video-footage" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/06/screenshot-pond5-video.jpg" alt="" width="532" height="515" /></a><br />
Wie viel habe ich verdient, hat es sich gelohnt, was habe ich gelernt?</p>
<p>Zur Zeit beliefere ich aktiv sechs Video-Agenturen: <a href="http://www.pond5.com/index.php?ref=stylephotographs" target="_blank">Pond5</a>*, <a href="http://de.fotolia.com/partner/200576396" target="_blank">Fotolia</a>*, <a href="http://submit.shutterstock.com/?ref=183121" target="_blank">Shutterstock</a>*, <a href="http://www.revostock.com/?a_aid=91638" target="_blank">Revostock</a>*, <a href="http://www.clipcanvas.com/search?producer_name=robert+kneschke&amp;r=stock-video-cdcbeaa6" target="_blank">ClipCanvas</a>* und <a href="http://de.clipdealer.com/index.php?partner=874" target="_blank">Clipdealer</a>*. Bis vor zehn Monaten hatte ich auch noch <a href="http://www.istockphoto.com/style-photographs" target="_blank">istockphoto</a>* beliefert, bis dort die Umsatzbeteiligung auf <a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/10/04/konsequenzen-aus-der-istockphoto-honorarsenkung/" target="_blank">15% gekürzt</a> wurde. Einige thematisch passende Videos habe ich auch bei <a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2011/05/25/lebensmittel-fotos-bei-stockfood/" target="_blank">Stockfood</a>.</p>
<p><strong>Portfolio-Größe</strong></p>
<p>Bei den genannten sechs Agenturen habe ich mittlerweile so viele Videos online, sortiert nach Menge:</p>
<p>Pond5: 122 (Annahmequote: 100%)<br />
ClipCanvas: 120 (Annahmequote: 100%)<br />
Clipdealer: 109 (Annahmequote: 90%)<br />
Shutterstock: 97 (Annahmequote: 81%)<br />
Fotolia: 83 (Annahmequote: 70%)<br />
Revostock: 69 (Annahmequote: 96%)<br />
istockphoto: 35 (Annahmequote: 75%)<br />
Stockfood: 9 (Annahmequote: 100%)</p>
<p>Wie ihr sehen könnt, habe ich in zwei Jahren ca. 120 Motive erstellt. Das ist relativ wenig und gut ein Drittel habe ich auch erst in den letzten Monaten gefilmt, nachdem ich vorher viele Fehler gemacht hatte, aus denen ich lernen konnte. Zu Revostock habe ich erst seit paar Wochen nachträglich mein Material hochgeladen und viel ist noch in der Warteschlange, weshalb die Zahlen hier sehr niedrig sind. Die <strong>Annahmequoten</strong> sind relativ hoch, gemessen daran, dass meine ersten Videos noch keine perfekte Qualität hatten. Hier habe ich das Glück, dass der Markt noch jung ist und viele Agenturen selbst noch nicht genau wissen, was sich gut verkaufen könnte und deshalb lieber etwas mehr als zuwenig annehmen.</p>
<p><strong>Motive</strong></p>
<p>Ursprünglich war mein Plan gewesen, die Motive als Video umzusetzen, die sich bei mir als Fotos am besten verkaufen: Schöne, glückliche Menschen. Bisher habe ich von 120 Videos nur ca. ein Drittel mit Personen. Das liegt vor allem daran, dass es zum Üben einfacher war, Naturaufnahmen oder Objekte zu filmen, ohne sich um Regieanweisungen für das Model kümmern zu müssen. Außerdem habe ich erst seit einigen Monaten Dauerlicht, ohne das die Ausleuchtung im Studio zu schwierig wäre.</p>
<p>Auch die Nachbearbeitung der Videos erforderte einiges an Übung, um nachträglich Weißabgleich oder Sättigung zu korrigieren und kleine Bildfehler auszubessern. Die Codierung der Videos in ein möglichst geeignetes Format für die Agenturen kostete mich auch viele Versuche und erst vor ca. zwei Monaten habe ich endlich zufriedenstellende Einstellungen finden können.</p>
<p><strong>Verkäufe und Umsätze</strong></p>
<p>Wie verkaufen die Agenturen nun? Hier meine Liste, sortiert nach Umsatz:</p>
<p>Pond5: 9 Verkäufe, 225 $ Umsatz (RPD 25 $)<br />
Fotolia: 18 Verkäufe, 110 Euro (RPD 6,11 Euro)<br />
Shutterstock: 5 Verkäufe, 49,25 $ Umsatz (RPD 9,85 $)<br />
istockphoto: 4 Verkäufe, 35,30 $ Umsatz (RPD: 8,83 $)<br />
ClipCanvas: 1 Verkauf, 24,50 $ Umsatz (RPD 24,50 $)<br />
Clipdealer: 0 Verkäufe, kein Umsatz bisher<br />
Revostock: 0 Verkäufe, kein Umsatz bisher<br />
Stockfood: 0 Verkäufe, kein Umsatz bisher</p>
<p>Gesamte Verkäufe: 37, Gesamtumsatz: ca. 411 US-Dollar, Durchschnitt-RPD: 11,10 $</p>
<p>411 Dollar? Wenn man die nackten Zahlen nüchtern betrachtet, könnte man glatt den Glauben an den Footage-Markt verlieren. Angesichts der Tatsache, dass ich über 1000 Euro Investitionskosten hatte (Stativ, Videoneiger, LED-Dauerlicht, LitePanels-Dauerlicht, Hedler-Dauerlicht, Software) und noch mehr dazukommen muss, um bessere Videos zu machen, ist es bislang eindeutig ein Minusgeschäft. Hier erhoffe ich mir durch mein neues People-Material eindeutig mehr. Für den Gesamtumsatz habe ich übrigens die Euro-Angaben von Fotolia in Dollar umgerechnet, um eine Summe bilden zu können.</p>
<p>Der niedrige <strong>RPD</strong> (Revenue per Download) bei Fotolia liegt vor allem an den dort möglichen günstigen Abo-Downloads für Videos, was viele Videofilmer davon abhält, dort Material hochzuladen. trotzdem (oder vielleicht genau deshalb), konnte Fotolia deutlich mehr absolute Verkäufe und auch Umsatz erzielen als andere Agenturen, bei denen ich teilweise deutlich weniger Videos im Angebot habe.</p>
<p>Bei Revostock und Clipcanvas bin ich erst seit kurzem, weshalb die Videos dort kaum Zeit hatten, Verkäufe zu generieren. Die fehlenden Verkäufe bei Clipdealer irritieren mich immer. Ich kann nur vermuten, woran das liegt: Ich verschlagworte meine Videos nur in englisch und die Suchbegriffe werden von Clipdealer ins Deutsche übersetzt. Vielleicht sitzen die meisten Käufer in Deutschland und finden durch eine holprige Übersetzung meine Videos nicht.</p>
<p><strong>Die Zukunft</strong></p>
<p>Die ersten Ergebnisse sind sehr ernüchternd, aber meine Anfangsinvestitionen sind getätigt und <a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/08/12/10-tipps-fuer-video-aufnahmen-mit-einer-dslr/" target="_blank">die gröbsten Fehler</a> habe ich begangen und kann sie nun vermeiden. Deshalb werde ich mindestens ein Jahr fleißig weiter Videos hochladen. Ich hoffe, dass ich in einem Jahr von 120 Videos auf mindestens 300 komme. Mal sehen, wie sich das dann auf die Downloads auswirkt.<br />
<img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/07eb453aa1ca4d61b48cbe56801dfd26" width="1" height="1" alt=""><br />
<span style="color: #888888;">* Affiliate-Link</span></p>
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		<item>
		<title>10 Tipps für Videos-Aufnahmen mit einer DSLR</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/08/12/10-tipps-fuer-video-aufnahmen-mit-einer-dslr/</link>
		<comments>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/08/12/10-tipps-fuer-video-aufnahmen-mit-einer-dslr/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 07:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stock-Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Canon 5D Mark II]]></category>
		<category><![CDATA[DSLR]]></category>
		<category><![CDATA[filmen]]></category>
		<category><![CDATA[Footage]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[vslr]]></category>
		<category><![CDATA[Zubehör]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile habe ich etliche Testvideos gemacht und auch &#8211; mehr oder weniger erfolgreich &#8211; bei den Bildagenturen eingestellt. Dabei habe ich gemerkt, dass beim Filmen einige Dinge von elementarer Bedeutung sind, die beim Fotografieren total unerheblich sind. Deshalb hier einige grundlegende Tipps für den Einstieg in die DSLR-Filmerei. 1. Das Stativ ist Dein Freund! Ja, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile habe ich etliche Testvideos gemacht und auch &#8211; mehr oder weniger erfolgreich &#8211; bei den Bildagenturen eingestellt.</p>
<p>Dabei habe ich gemerkt, dass beim Filmen einige Dinge von elementarer Bedeutung sind, die beim Fotografieren total unerheblich sind. Deshalb hier einige<strong> grundlegende Tipps</strong> für den Einstieg in die <strong>DSLR-Filmerei</strong>.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/07/A90b_sufyan_mit_kamera_01_3814.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4123" title="Konzentrierter Fotograf" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/07/A90b_sufyan_mit_kamera_01_3814.jpg" alt="" width="524" height="350" /></a></p>
<p><strong>1. Das Stativ ist Dein Freund!</strong><br />
Ja, ich weiß: Es ist schwer, sperrig und unhandlich! Trotzdem. Ohne Stativ werden Dir nur in den seltensten Fällen ruhige Bilder gelingen. Es gibt verschiedene Varianten. Als Standard nutze ich das <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000MQFQU6?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B000MQFQU6" target="_blank">Manfrotto-Stativ MA 190XPROB Pro</a>*. Das ist relativ leicht (1,8 Kilo), mit 5 Kilo belastbar (also gerade ausreichend für die 5D Mark II und ein schweres Objektiv), ziemlich hoch ausziehbar und die Mittelsäule kann gekippt werden, um Aufnahmen von oben direkt nach unten zu machen (Vogelperspektive). Zuerst hatte ich den Fehler gemacht, einen normalen Kugelkopf zu nehmen, aber damit gibt es bei Kameraschwenks (Panning) und Kamerakipps (Tilting) beim Anfahren und Abbremsen immer einen Ruck. Deshalb habe ich mir als Stativkopf zusätzlich den <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000JLO6V4?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B000JLO6V4" target="_blank">Mini Fluid Videoneiger 700RC2 von Manfrotto</a>* gekauft. Die Aufnahmen werden damit viel ruhiger, aber die Bedienung der Schnellwechselplatte finde ich noch nicht optimal. Sehr wacklig, bevor sie umständlich festgeschraubt wird.</p>
<p>Die zweite Möglichkeit, wenn ich keinen Platz für Stativ plus Kopf habe, ist mein <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000KI189O?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B000KI189O" target="_blank">Einbeinstativ 685B</a>*. Das ist zwar auch nicht das leichteste oder kürzeste, aber dafür ist es eins der wenigen, welches sich mit einer Hand in der Höhe verstellen lässt, ohne die andere Hand von der Kamera zu nehmen. So vermeide ich wenigstens Wackler nach oben und unten und gut schwenken lässt es sich auch.</p>
<p>Andere Möglichkeiten zur Stabilisierung des Bildes sind <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Steadicam" target="_blank">Steadicams</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dolly_%28Kamerawagen%29" target="_blank">Dollys</a> oder <a href="http://www.videoslr.de/2009/09/redrock-micro-eyespy-balance-schulterhalterung-im-test/" target="_blank">Schulterhalterungen</a>.</p>
<p><strong>2. Halte Deinen Sensor sauber!<br />
</strong>Ein kleiner Fleck auf dem Kamerasensor? Kein Problem bei einem Foto. Ein Klick mit Photoshop und weg ist er. Bei Flecken auf Video geht das nicht so einfach und ich musste schon einige Videos in den Papierkorb befördern, weil sie unübersehbare Flecken zeigten. Deshalb vor ausgedehnten Filmaufnahmen vorher sowohl den Sensor als auch die Objektive reinigen.</p>
<p><strong>3. Bringe Bewegung ins Bild!</strong><br />
Bewegungen in einem Foto darzustellen, ist eine Kunst für sich. Für Videos sind sie eine Notwendigkeit. Ansonsten blieben nur 24 identische Fotos pro Sekunde übrig. Es gibt verschiedene Möglichkeiten:</p>
<p>Entweder bewegt sich das Motiv, zum Beispiel ein Mensch geht, dreht sich, springt, rennt, fällt. Oder das Motiv wird bewegt, wie Blumen, die sich im Wind wiegen, Bälle, die angestoßen oder Flüssigkeiten, die in Gefäße gefüllt werden.</p>
<p>Alternativ kann sich auch die Kamera um ein statisches Motiv bewegen. Das erfordert vor allem bei DSLR-Kameras durch das manuelle Scharfstellen viel Übung und Genauigkeit. Hier können entweder <a href="http://dslrmovie.de/stabilisierung/do_it_yourself_movieslider_test-t57.0.html" target="_blank">Movie-Slider</a>, die oben genannten Dollys oder andere Dinge mit Rädern oder Rollen benutzt werden. Die Königsdisziplin ist das Bewegen der Kamera, um sich bewegende Objektive zu filmen.</p>
<p><strong>4. Mach den Ton an!<br />
</strong>Bei vielen Footage-Clips für Videoagenturen reichen Aufnahmen ohne Originalton. Der Kunde legt sich oft sowieso Musik oder <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Ambience_%28sound_recording%29" target="_blank">Ambience</a>-Geräusche drunter. Deshalb würde es sich anbieten, gleich an der Kamera den Ton abzuschalten. Trotzdem rate ich dazu, das bleiben zu lassen. Nachdem ich viele Videos direkt in der Kamera ohne Ton aufgenommen habe, hatte ich den 60. Geburtstag meiner Oma fotografiert. Ihr alter Mädchenchor &#8211; jetzt ebenfalls rüstige Damen &#8211; hatte ein Überraschungsständchen geplant und meine Oma sang mit Tränen in den Augen gerührt mit. Es entstand ein sehr bewegender Video-Mitschnitt &#8211; nur leider ohne Ton.</p>
<p>Außerdem gibt es immer mal wieder Motive, bei denen die Videos sich mit Ton besser verkaufen, seien es gurgelnde Gebirgsbäche oder Vogelgezwitscher auf einer Sommerwiese. In der Regel muss das Video sowieso konvertiert werden, dann kann der Ton immer ohne viel Aufwand noch entfernt.</p>
<p>Manchmal eignet sich der Ton auch für Kommentare aus dem Off, die beim Schneiden des Films o.ä. helfen. Ich habe zum Beispiel bei meinem <a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/07/06/praxistest-dauerlicht-fur-videoaufnahmen/">Dauerlichttest für Videoaufnahmen</a> die Tonspur genutzt, um zu kommentieren, welchen Lichtaufbau ich gerade außerhalb des sichtbaren Bildes nutze.</p>
<p><strong>5. Denke wie ein Kameramann!<br />
</strong>Ich habe das Glück, dass ein guter Freund von mir professioneller Videojournalist ist, mit dem ich auch schon zusammen Videos realisiert habe. Dadurch lernte ich eine Denkweise kennen, die Fotografen meist noch nicht verinnerlicht haben.</p>
<p>Um beim Schneiden flexibler zu sein, soll es zum Beispiel am Anfang und Ende einer Szene immer einige Sekunden Ruhe geben, in denen sich das Motiv noch nicht bzw. nicht mehr bewegt. Wenn das nicht möglich ist, wird zum Beispiel eine ruhige Stelle wie der Fußboden oder die Wand gefilmt, damit von dort zur Bewegung geschwenkt werden kann. Fünf Sekunden Vorlauf und Nachlauf sollten reichen.</p>
<p>Außerdem gibt es einige Regeln, die in Fotografiebüchern nicht auftauchen, aber Allgemeinwissen bei Kameraleuten sind. Zum Beispiel gilt es, einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Achsensprung" target="_blank">Achsensprung</a> zu vermeiden.</p>
<p><strong>6. Mach&#8217;s manuell, Baby!<br />
</strong>Das betrifft sowohl Belichtung als auch Fokussierung. Bei einer automatischen Belichtung entstehen Helligkeitsschwankungen, wenn der Bildausschnitt bei Schwenks verändert wird, die sehr amateurhaft wirken. Der Autofokus bei digitalen Spiegelreflexkameras mit Videofunktion ist noch sehr langsam und während einer Aufnahme praktisch nicht zu gebrauchen. Das kann sich noch ändern, bisher ist die manuelle Einstellung jedoch das Maß der Dinge. Für eine genauere Fokussierung kann eine Displaylupe helfen, zum Beispiel von <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0023LKMGQ?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0023LKMGQ" target="_blank">Hoodman</a>*.</p>
<p><strong>7. Kenne die richtigen Einstellungen!</strong><br />
Genau wie für das Fotografieren gibt es auch beim Filmen Einstellungen an der Kamera, die vorteilhafter sind. Dazu gehört zum Beispiel eine Reduzierung des Kontrasts.</p>
<p>Da ich selbst mit der Canon 5D Mark II arbeite, beschränken sich die Kameraeinstellungen auf das Modell. Im Prinzip gilt es aber für alle Video-DSLRs. Am einfachsten ist es, zum Beispiel bei Canon als Bildstil &#8220;Neutral&#8221; zu wählen, wo Schärfe, Kontrast und Sättigung unverändert bleiben. Bei schwierigen, kontrastreichen Lichtverhältnissen wie Nachtaufnahmen oder Gegenlicht hilft auch der &#8220;<a href="http://www.traumflieger.de/desktop/5Dmk2/EOS_5D_MarkII_picturestyle.php" target="_blank">Traumflieger Picture-Style für Video</a>&#8220;. Als Anzeigemodus für das Live-Bild empfehle ich das Netzgitter 1, welches das Bild in drei gleich große horizontale und vertikale Bereiche teilt. das hilft ungemein bei der Bildgestaltung.</p>
<p>Für Canon 5D Mark II-Nutzer selbstverständlich sollte das <a href="http://web.canon.jp/imaging/eosd/firm-e/eos5dmk2/firmware.html" target="_blank">Firmware-Update auf 2.0.7</a> sein, welches im Vergleich zur Firmware 1.1.0 mehr Auswahl bei der Bildrate und dem Ton bietet und nun auch ein Histogramm für Videos anzeigt etc. Mehr Auswahl heißt jetzt aber auch mehr Entscheidungen zu treffen. Eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bildrate" target="_blank">Bildrate</a> von 24 Bildern/Sekunde (fps) wird bei Kinofilmen genutzt, 25 fps hat das PAL-System (u.a. im europäischen Fernsehen) und 30 fps hat das us-amerikanische NTSC-System. Auch für Zeitlupen-Aufnahmen sind 30 fps zu empfehlen, da dem Schnittprogramm dann mehr Ausgangsmaterial zur Verfügung steht, um Zwischenbilder zu berechnen. Wer beim Filmen jedoch auf Dateigröße oder Mindestlaufzeit des Videos achten muss, sollte lieber weniger Bilder pro Sekunde wählen.</p>
<p>Ganz Mutige können sogar &#8211; auf eigenes Risiko &#8211; den Firmware-Hack &#8220;<a href="http://magiclantern.wikia.com/wiki/Download_firmware" target="_blank">Magic Lantern</a>&#8221; benutzen, den einige Filmemacher entwickelt haben. Damit sind beispielsweise faszinierende Dinge wie ein Live-Histogramm und Schnittmarken während der Aufnahme oder <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Focus_pulling" target="_blank">Focus Pulling</a> möglich.</p>
<p><strong>8. Freunde Dich wieder mit Filtern an!</strong><br />
Geht es um das Fotografieren, rate ich heute nur noch zu zirkularen <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0000BZL5B?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0000BZL5B" target="_blank">Polarisationsfiltern</a>*. Der Rest wurde durch RAW und Photoshop ersetzt. Aber beim Filmen werden Filter noch gebraucht, da die Möglichkeiten zur Nachbearbeitung, vor allem verlustfrei, deutlich geringer sind. Neben dem Polfilter zur Reduzierung von Spiegelungen helfen <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0000BZLBA?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0000BZLBA" target="_blank">Graufilter</a>* bei hellem Licht, die Schärfentiefe zu verringern. <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00005YVCO?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00005YVCO" target="_blank">Graue Farbverlauffilter</a> eignen sich, um den Kontrast zwischen hellem Himmel und dunkler Landschaft bei Außenaufnahmen auszugleichen. Da bei Videoaufnahmen oft die internen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Antialiasing_%28Signalverarbeitung%29" target="_blank">Antialiasing</a>-Filter der Kameras umgangen werden, helfen auch in solchen Fällen <a href="http://www.dvxuser.com/V6/showthread.php?t=200980" target="_blank">externe Filter</a>.</p>
<p><strong>9. Spiele mit der Unschärfe!<br />
</strong>Je kleiner der Sensor, desto eher ist ein Bild oder Video von vorne bis hinten scharf. Dadurch wirkt es jedoch auch flach. Die teuren Kameras mit großen Sensoren können sehr geringe Tiefenschärfe erzeugen, was die Tiefenwirkung im Bild verstärkt. Beide Faktoren, Wirkung und Preis, führen dazu, den Look mit wenig Tiefenschärfe für edel und professionell zu halten. Nutze das zu Deinem Gunsten! Manchmal reicht es, vor dem Motiv einen unscharfen Gegenstand zu haben oder eben dorthin zu stellen, um Tiefe zu simulieren.</p>
<p>Statt sich mit der Kamera zu bewegen, um auf andere Objekte scharf zu stellen, kann auch die Fokussierung am Objektiv verstellt werden. Dadurch wirkt der Übergang sehr weich. Diese Methode ist jedoch an den Video-DSLRs sehr kompliziert, weshalb Hersteller-Firmen schnell teures Zubehör (Stichwort &#8220;<a href="http://dvcity.com/dve/index.php?cPath=72" target="_blank">Follow Focus</a>&#8220;) entwickelt haben.</p>
<p><strong>10. Denke in Serien!<br />
</strong>Für einen Stockfotografen sollte es selbstverständlich sein, von einem Motiv mehrere Varianten zu fotografieren, um dem Bildkäufer Auswahl zu bieten. Ähnliches gilt für Stock-Footage, auch wenn ich zugebe, das bisher vernachlässigt zu haben. Auch bewegte Bilder können aus verschiedenen Richtungen, als Close-Up oder Weitwinkel-Ansicht gefilmt werden. Nur vertikale Aufnahmen sollten unterlassen werden. Zumindest bis sich Fernseher standardmäßig um 90° drehen lassen&#8230;</p>
<p><em>Was sind Eure Erfahrungen? Was habt ihr bei Euren ersten Videos gelernt? Wo liegen die größten Schwierigkeiten?</em><br />
<img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/b490b852ab67459d907010f317243686" width="1" height="1" alt=""><br />
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</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Praxistest Dauerlicht für Videoaufnahmen</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/07/06/praxistest-dauerlicht-fur-videoaufnahmen/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 06:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stock-Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Aufnahme]]></category>
		<category><![CDATA[Dauerlicht]]></category>
		<category><![CDATA[Footage]]></category>
		<category><![CDATA[Hedler DX 15. Hensel C-Light 1000]]></category>
		<category><![CDATA[LED; Halogen]]></category>
		<category><![CDATA[Litepanels 1x1 D-Flood]]></category>
		<category><![CDATA[Tageslicht]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Vergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange habe ich mich geziert. Ich will seit Monaten mehr Videos mit meiner 5D Mark II drehen, aber wußte lange nicht, welches Dauerlicht ich dafür benutzen sollte. Vor paar Wochen kam der freundliche Vertreter der Firma Hensel zu mir und bot mir an, einfach mal deren Geräte zu testen. Aber da ein Test ohne Vergleich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange habe ich mich geziert. Ich will seit Monaten mehr Videos mit meiner 5D Mark II drehen, aber wußte lange nicht, welches Dauerlicht ich dafür benutzen sollte.</p>
<p>Vor paar Wochen kam der freundliche Vertreter der Firma Hensel zu mir und bot mir an, einfach mal deren Geräte zu testen. Aber da ein Test ohne Vergleich kaum hilfreich ist, fragte ich noch zwei andere Hersteller, ob sie mir ebenfalls ein Gerät leihen würden. Gesagt, getan. Wenige Tage später standen drei komplett verschiedene Lichtsysteme in meinem Studio.</p>
<p><strong>Die Kandidaten</strong></p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/06/vergleich-dauerlicht_hedler_hensel_litepanels_1133.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3906" title="Vergleich Dauerlicht Hedler Hensel Litepanels" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/06/vergleich-dauerlicht_hedler_hensel_litepanels_1133.jpg" alt="Vergleich Dauerlicht Hedler Hensel Litepanels" width="600" height="322" /></a></p>
<p>Das &#8220;klassische&#8221; Licht ist ein <a href="http://www.hensel.eu/produkte/dauerlicht/eh.html" target="_blank"><strong>Hensel C-Light 1000</strong></a>, eine Halogenleuchte mit einer Farbtemperatur von ca. 3200K. Ziemlich neu sind die beiden anderen Lichter. Zum einen die <a href="http://www.hedler.com/produkte/dx-leuchten/dx-leuchten.htm" target="_blank"><strong>Hedler DX 15</strong></a>, eine Halogenmetalldampflampe, aber mit Tageslicht und die <a href="http://www.litepanels.com/lp/products/onebyone.html" target="_blank"><strong>Litepanels 1&#215;1 D-Flood</strong></a>, eine flächige LED-Leuchte.</p>
<p><strong>Der Testaufbau</strong></p>
<p>Ich liebe zwar Statistik, aber ich habe weder die technischen Möglichkeiten, um die Lampen auf einer psysikalisch-theoretischen Ebene zu testen noch sehe ich die Notwendigkeit. Wichtig ist doch, ob ich in der Lage wäre, mit den Lampen Video-Clips zu erzeugen, welche von den Bildagenturen angenommen und hoffentlich von Kunden gekauft werden. Deshalb habe ich einfach eine hübsche Freundin genommen, mit ihr einige Clips gedreht und die Ergebnisse bei den Agenturen hochgeladen. Zusätzlich haben sowohl das Model als auch ich geschaut, wie die Geräte in der Handhabung sind.</p>
<p><em>Ein Hinweis: </em>Viele Film-Profis würden keiner der Lampen auch nur eines Blickes würdigen. Diese Profis nutzen zum Beispiel Lampen von <a href="http://www.arri.de/" target="_blank"><strong>Arri</strong></a>, aber als Fotograf fühle ich mich &#8220;Blitz-Firmen&#8221; näher. Aber hey, wenn Arri mir Geräte zum Testen schicken will, kann ich gerne einen zweiten Praxistest machen. Doch erst mal der erste&#8230;</p>
<p><strong>Die technischen Daten</strong></p>
<p>Hier die Infos laut Herstellerangaben zu den einzelnen Geräten:</p>
<p><strong>Hedler DX 15</strong><br />
Lichtquelle: Halogenmetalldampflampe 150 W<br />
Farbtemperatur: ca. 5800 K<br />
Größe (L/B/H): 160 x 165 x 180 mm<br />
Gewicht: 2,35 kg<br />
Lüfter: nein<br />
Helligkeit: 5200 Lux bei 1,5 Meter Abstand (ISO 100)<br />
Sonstiges: Anschluss für Hedler Lichtformer vorhanden<br />
Preis z.Zt.: 470,05 Euro (inkl. Mwst.)</p>
<p><strong>HENSEL C-LIGHT 1000</strong><br />
Lichtquelle: Halogenlampe 1000 W<br />
Farbtemperatur: ca. 3200 K<br />
Größe (L/B/H): 216 x 122 x 223 mm<br />
Gewicht: 1,4 kg<br />
Lüfter: ja (abschaltbar)<br />
Helligkeit:  Blende 45 7/10 (aus 2m, 100ASA, Verschlusszeit 1 s)<br />
Sonstiges: Schirmhalterung inklusive, Anschluss für Hensel Lichtformer vorhanden<br />
Preis z.Zt.: 410,55 Euro (inkl. Mwst.)</p>
<p><strong>LITEPANELS 1X1 D-FLOOD</strong><br />
Lichtquelle: 576 LEDs (insgesamt 40 W)<br />
Farbtemperatur: ca. 5600 K<br />
Größe (L/B/H): 305 x 305 x 44 mm<br />
Gewicht: 1,36 kg<br />
Lüfter: nein<br />
Helligkeit: 560 Lux (=f2.8) bei 2,4 Meter Abstand (bei ISO 200, 24fps)<br />
Sonstiges: Lichtdimmung möglich, Akku-Betrieb optional möglich, auch als Version mit 3200 K lieferbar, Farbfilterfolien können vorne eingeschoben werden<br />
Preis z.Zt.: 1724,31 Euro (inkl. Mwst.)</p>
<p>Wie sieht das Licht aus? Ich habe einige Clips hintereinander geschnitten. Da die Litepanels mit der großen Fläche automatisch ein eher weiches Licht erzeugen, habe ich die anderen beiden Geräte je 1x ohne und 1x mit einem weißen Durchlicht-Schirm getestet. In <a href="http://www.youtube.com/watch?v=-Jco86rIpX8" target="_blank">diesem YouTube-Clip</a> seht ihr die Varianten:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="853" height="505" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/-Jco86rIpX8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="853" height="505" src="http://www.youtube.com/v/-Jco86rIpX8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Die Handhabung<br />
</strong></p>
<p>Auffällig war zuerst die unterschiedliche <strong>Temperatur </strong>der Geräte. Während das Hensel C-Light gleich losbretzelte und in wenigen Sekunden sicher ein Spiegelei gegart hätte, steigt die Temperatur bei dem Hedler DX langsamer an, kann aber laut Gehäuse auch bis zu 120°C erreichen. Das Litepanels 1&#215;1 hingegen wurde auch nach einer halben Stunde nur lauwarm und konnte sicher mit den Händen berührt werden. Die beiden anderen Geräte brauchten auch nach dem Ausschalten viel Zeit, um sich soweit abzukühlen, dass die Gehäuse berührt werden konnten.</p>
<p>Vom Licht empfand das Model ebenfalls die LED-Lichter am angenehmsten, wahrscheinlich auch deshalb, weil sie subjektiv am wenigsten hell wirken. Sichtbar wird das auf diesem Foto:</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/06/vergleich-dauerlicht_hedler_hensel_litepanels_dark_11331.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3909" title="Vergleich Dauerlicht Hedler Hensel Litepanels dark" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/06/vergleich-dauerlicht_hedler_hensel_litepanels_dark_11331.jpg" alt="Vergleich Dauerlicht Hedler Hensel Litepanels dark" width="600" height="234" /></a></p>
<p>Das Hedler-Licht rechts ist deutlich überstrahlt, das Hensel-Licht ebenfalls noch, während das Litepanels 1&#215;1 &#8220;dunkler&#8221; erscheint. Nervig waren auch die <strong>Lüfter-Geräusche</strong>. Das Hensel-Gerät braucht standardmäßig einen Lüfter, der einen tiefen Grundton hat, jedoch kaum stört. Es gibt auch einen Schalter, mit dem für eine (wirklich) kurze Zeit sogar der Lüfter abgeschaltet werden kann, damit die Geräusche auf der Aufnahme nicht zu hören sind. Die Hedler-Lampe wirbt hingegen damit, ohne Lüfter und damit &#8220;hervorragend für O-Tonaufnahmen geeignet&#8221; zu sein. Dann weiß ich nicht, ob mein Testgerät defekt war, jedenfalls hat die Lampe ein durchgängigen hohen Piepston erzeugt, der &#8211; O-Ton des Models &#8211; &#8220;einen schnell in den Wahnsinn treibt&#8221;. Für Aufnahmen mit Sound definitiv unbrauchbar, beim Hensel-Gerät wäre der Sound mit Einsatz eines <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Richtmikrofon" target="_blank">Richtmikrofons</a> vielleicht sogar nutzbar. Laut Aussage des Hedler-Kundendienst sei das aber nicht normal und könne am Testgerät liegen.</p>
<p>Hier der Vergleich:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100%" height="136" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Frobert_k%2Fsets%2Fvergleich-geratesound-dauerlicht&amp;show_comments=false&amp;auto_play=false&amp;show_playcount=false&amp;show_artwork=false&amp;color=ff1200" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="136" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Frobert_k%2Fsets%2Fvergleich-geratesound-dauerlicht&amp;show_comments=false&amp;auto_play=false&amp;show_playcount=false&amp;show_artwork=false&amp;color=ff1200" allowscriptaccess="always"></embed></object> <a href="http://soundcloud.com/robert_k/sets/vergleich-geratesound-dauerlicht">Vergleich Gerätesound Dauerlicht</a> by <a href="http://soundcloud.com/robert_k">robert_k</a></p>
<p>Beim Hedler-Gerät trat anfangs auch manchmal für Sekundenbruchteile ein <strong>Farbflackern </strong>auf,das heißt, die Farbtemperatur wechselte für einen Sekundenbruchteil so stark, dass das Licht sichtbar rot wurde, bevor es wieder die normale Farbtemperatur annahm. Ebenfalls nachteilig bei Hedler war, dass keine Schirmhalterung vorhanden ist. So musste ich meinen Manfrotto-Schirmneiger bemühen, was aber dazu führte, dass das Licht den Schirm nicht in der Mitte traf, sondern weit oberhalb davon, was etwas Licht verschwendete. Manchmal stellte ich auch ein Lichtflackern fest, was ich mir nicht erklären konnte. So sieht es aus:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/RCnP1ySFQXU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/RCnP1ySFQXU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Während Hedler und Litepanels mit ihrer Tageslichtfarbe ohne Probleme gemischt mit Tageslicht genutzt werden können, ist das bei der Hensel-Lampe wegen der ansonsten entstehenden <strong>Mischlichtsituation </strong>schwieriger.</p>
<p>Aber auch die Litepanels waren nicht makelfrei. Zwar kann dort im Gegensatz zu den anderen Geräten die Helligkeit stufenlos von 0 bis 100% geregelt werden. Im unteren Helligkeitsbereich fiel jedoch auf, dass eine vertikale Reihe von ca. 11 LEDs viel stärker leuchtete als der Rest. Sollte laut Hersteller zwar nicht so sein, war aber so.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/06/litepanels_led_dimmer_1144.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3916" title="Litepanels 1x1 Dimmer" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/06/litepanels_led_dimmer_1144.jpg" alt="Litepanels 1x1 Dimmer" width="400" height="400" /></a></p>
<p><strong>Die Ergebnisse</strong></p>
<p>Ich habe insgesamt verschiedene 11 Clips bei 5 Video-Agenturen hochgeladen, welche ich mit den drei Lampen erstellt habe. Clipdealer, Pond5 und Fotolia haben alle Videos angenommen, Shutterstock hat 8 Videos angenommen, nur eins wegen &#8220;schlechter Beleuchtung&#8221; abgelehnt, wobei andere mit dem gleichen Lichtaufbau akzeptiert wurden und zwei wurden wegen zu ähnlicher Motivwahl abgelehnt. Bei istockphoto sind die Videos noch in der Warteschlange.</p>
<p>Wer will, kann die Lichtwirkungen selbst vergleichen anhand dieser Clips:</p>
<p><a href="http://www.fotolia.com/id/23844957/partner/200576396" target="_blank">Aufnahme</a>* mit Hedler, <a href="http://www.fotolia.com/id/23844995/partner/200576396" target="_blank">Aufnahme 1</a>* und <a href="http://www.fotolia.com/id/23844909/partner/200576396" target="_blank">Aufnahme 2</a>* mit Hedler und Durchlichtschirm, <a href="http://www.fotolia.com/id/23845027/partner/200576396" target="_blank">Aufnahme</a>* mit Hensel und Durchlichtschirm, <a href="http://www.fotolia.com/id/23845245/partner/200576396" target="_blank">Aufnahme 1</a>* und <a href="http://www.fotolia.com/id/23831302/partner/200576396" target="_blank">Aufnahme 2</a>* mit Litepanels, <a href="http://www.fotolia.com/id/23845037/partner/200576396" target="_blank">Aufnahme 1</a>* und <a href="http://www.fotolia.com/id/23835705/partner/200576396" target="_blank">Aufnahme 2</a>* mit Litepanels vorne und Hedler als Hintergrundlicht.</p>
<p><strong>Meine Entscheidung</strong></p>
<p>Mit vier 500W-Halogenstrahlern aus dem Baumarkt habe ich meine ersten Fotos gemacht und es hatte seine Gründe, warum ich schnell davon abgekommen bin. Die getesteten Halogenlampen sind damit nicht vergleichbar, aber die Hitze und der Stromverbrauch schon. Deswegen habe ich mir die Litepanels bestellt, auch wenn der deutlich höhere Preis und die etwas geringere Lichtleistung ein Nachteil ist. Aber mich überzeugt, dass das System modular aufgebaut werden kann (es können mit einem Adapter auch 2&#215;1, 2&#215;2, 4&#215;2, oder 4&#215;2 Litepanels zusammen montiert werden), es Zubehör wie Akku-Packs und Fernsteuerung (für den Deckenbetrieb) gibt und es sicherer ist.</p>
<p>Trotzdem brauche ich sicher noch was für den Hintergrund, dafür sind mir mehrere Litepanels doch noch zu teuer. Wahrscheinlich probiere ich weiter die Hedler-Leuchte, bis die Lichtfirmen auch da was als LED-Lösung entwickelt haben. Aber die Annahmequoten bei den Bildagenturen zeigen, dass mit jeder der vorgestellten Lampen brauchbare Ergebnisse erzielt werden können.</p>
<p><em>Mit was für Licht macht ihr Eure Videoaufnahmen und wie sind Eure Erfahrungen damit?<br />
</em><br />
<img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/e401902735904096b0797ceef9ebf9b7" alt="" width="1" height="1" /><br />
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		</item>
		<item>
		<title>Rezension: &#8220;Die chinesische Sonne scheint immer von unten&#8221; von Achim Dunker</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/04/29/rezension-die-chinesische-sonne-scheint-immer-von-unten-von-achim-dunker/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 06:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Stock-Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Achim Dunker]]></category>
		<category><![CDATA[Beleuchtung]]></category>
		<category><![CDATA[Buchbesprechung]]></category>
		<category><![CDATA[Buchkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Die chinesische Sonne scheint immer von unten]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Filmbeleuchtung]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtformer]]></category>
		<category><![CDATA[Mischlicht]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Scheinwerfer]]></category>

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		<description><![CDATA[Was, ist das hier jetzt ein Blog für asiatische Lebensart geworden? Mir ging es beim Lesen des Titels &#8220;Die chinesische Sonne scheint immer von unten&#8220;* genauso. Der Autor Achim Dunker schrieb mir über Xing und meinte, das Buch sei vielleicht hilfreich für mich. &#8220;Warum sollte mich so ein esoterischer New-Age-Titel interessieren?&#8221; dachte ich mir und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was, ist das hier jetzt ein Blog für asiatische Lebensart geworden? Mir ging es beim Lesen des Titels &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3867641110?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3867641110" target="_blank">Die chinesische Sonne scheint immer von unten</a>&#8220;* genauso.</p>
<p>Der Autor <strong>Achim Dunker</strong> schrieb mir über Xing und meinte, das Buch sei vielleicht hilfreich für mich. &#8220;Warum sollte mich so ein esoterischer New-Age-Titel interessieren?&#8221; dachte ich mir und starrte auf das Cover, was mich mit dem Sonnenuntergang an religiöse Broschüren von Freikirchen erinnerte. Aber der Untertitel &#8220;<strong>Licht- und Schattengestaltung im Film</strong>&#8221; und der Zusatz &#8220;5., überarbeitete Auflage&#8221; machte mich neugierig und ich beschloss, das Buch zu lesen.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3867641110?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3867641110"><img class="aligncenter size-full wp-image-3698" title="die-chinesische-sonne-scheint-immer-von-unten" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/04/die-chinesische-sonne-scheint-immer-von-unten.jpg" alt="die-chinesische-sonne-scheint-immer-von-unten" width="300" height="450" /></a></p>
<p>Ich bereue es nicht und möchte es empfehlen. Das Buch ist eine Art Standardwerk für die <strong>Filmbeleuchtung</strong>. Wer als (Stock)Fotograf mit dem Gedanken spielt, auch Videoaufnahmen zu machen und nicht weiß, wo er lichttechnisch anfangen soll zu lernen, wird mit diesem Buch richtig liegen. Das Buch beginnt mit einem Theorieteil, darüber, wie unsere Augen Licht wahrnehmen, wie Licht und Schatten für Stimmung und Konturen im Bild sorgen und so weiter. Für Fotografen spannend, aber für viele nichts Neues.</p>
<p>Dann jedoch geht es Schlag auf Schlag. Im Kapitel &#8220;Die <strong>Scheinwerfer</strong>&#8221; werden 19 verschiedene Lampenarten vorgestellt, die im Film zur Beleuchtung genutzt werden, mitsamt ihren Vor- und Nachteilen und einer Abbildung. Genau das ist einer der Punkte, die ich in vielen &#8220;So machen sie gute Videos&#8221;-Büchern vermisst habe. Und sowas Spaciges wie ein <a href="http://www.movie-college.de/filmschule/licht/ballonlicht.htm" target="_blank">Ballon-Licht</a> kannte ich auch noch nicht.</p>
<p>Im Kapitel &#8220;Lichtsetzen in der Praxis&#8221; erklärt der Autor die Funktionen verschiedener <strong>Lichtquellen</strong> wie Hauptlicht, Aufhelllicht, Spitzlicht und Hintergrundlicht. Das ist zwar für Fotografen auch nicht neu, aber so nachvollziehbar beschrieben, dass es selbst einem Anfänger gleich gelingen sollte, eine ansprechende Portraitausleuchtung zu erzeugen.</p>
<p>Dem folgt ein Kapitel über <strong>Hilfsmittel </strong>wie Lichtformer, Farbfolien, Diffusoren und Reflektoren. Viel Bildmaterial wird hier von der Firma California Sunbounce gestellt, ist aber insofern nicht verwunderlich, da diese sich auf passive Beleuchtung spezialisiert hat, was im Film noch viel hilfreicher als bei der Fotografie ist.</p>
<p>Die folgenden Kapitel beschäftigen sich mit problematischen Fällen wie der Farbtemperatur, <strong>Mischlicht</strong>, Aufnahmen in Innenräumen, <strong>Nachtaufnahmen</strong>, Außenaufnahmen und so weiter. Für mich neu und erkenntnisreich war auch die Formel auf Seite 87, mit der berechnet werden kann, wie viel Leistung die elektrischen Sicherungen verkraften, ohne durchzubrennen. Ein Punkt, über den ich mir bisher kaum Gedanken gemacht habe, der aber bei der Arbeit mit mehreren 500-Watt-Scheinwerfern schnell relevant wird.</p>
<p>Den Abschluss bilden vier ausführliche <strong>Interviews </strong>mit Kameramännern und einem Oberbeleuchter, die sich nicht mit Smalltalk aufhalten, sondern detailliert praktische Lichtprobleme diskutieren und ebenfalls lehrreich sind.</p>
<p>Ich will nicht verhehlen, dass das Buch sich primär an Leute richtet, die richtige, lange Filme drehen wollen. Wer als Stockfotograf kurze 30-Sekunden-Clips filmen möchte, wird oft mit einem Bruchteil der beschriebenen Technik auskommen. Aber es schadet nicht, zu wissen, wie das Ganze größer aufgezogen werden könnte. Und allein für die Wahl der richtigen Lampe und Lichtsetzung auch bei einer Lichtquelle ist das Buch hilfreicher als alle anderen gewesen, die ich gelesen habe.</p>
<p>Hier hatte ich am Ende echt das Gefühl: &#8220;<em>Wow, ich habe viel gelernt!</em>&#8221;<br />
<img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/08510d8a579a4cea9620fd59538e7a7b" width="1" height="1" alt=""><br />
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		</item>
		<item>
		<title>Rezension: &#8220;HD-Filmen mit der Spiegelreflex&#8221; von Helmut Kraus</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/02/21/rezension-hd-filmen-mit-der-spiegelreflex-von-helmut-kraus/</link>
		<comments>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/02/21/rezension-hd-filmen-mit-der-spiegelreflex-von-helmut-kraus/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 06:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Stock-Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Bluescreen]]></category>
		<category><![CDATA[Buchbesprechung]]></category>
		<category><![CDATA[Buchkritik]]></category>
		<category><![CDATA[DSLR]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Freisteller]]></category>
		<category><![CDATA[HD-Filmen mit der Spiegelreflex]]></category>
		<category><![CDATA[Helmut Kraus]]></category>
		<category><![CDATA[Oskar Barnacks]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum eine neue Kamera kommt heute ohne ene Filmfunktion aus. Auch immer mehr Bildagenturen verkaufen mittlerweile nicht nur Fotos, sondern auch Videos. Da erscheint es logisch, wenn Fotografen den Umgang mit dem Medium &#8220;Film&#8221; lernen wollen. Eins der Bücher, das dabei helfen soll, ist &#8220;HD-Filmen mit der Spiegelreflex&#8220;* (ISBN 978-3898646369) von Helmut Kraus. Im Klappentext [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum eine neue Kamera kommt heute ohne ene Filmfunktion aus. Auch immer mehr Bildagenturen verkaufen mittlerweile nicht nur Fotos, sondern auch Videos. Da erscheint es logisch, wenn Fotografen den Umgang mit dem Medium &#8220;Film&#8221; lernen wollen.</p>
<p>Eins der Bücher, das dabei helfen soll, ist &#8220;<strong><a href="http://www.amazon.de/gp/product/389864636X?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=389864636X">HD-Filmen mit der Spiegelreflex</a></strong>&#8220;* (ISBN 978-3898646369) von <strong>Helmut Kraus</strong>. Im Klappentext wird der Autor als Leiter eines Designbüros und Autor von Fachbüchern genannt, ohne dass ich herausfinden konnte, wie viel Praxiserfahrung er hat. Vielleicht wirkt deshalb das Buch etwas oberflächlich. Alles wird kurz angerissen, wie Film- und Dateiformate, Speichermedien, Sensortypen, die Ausrüstung, mögliches Zubehör und so weiter. Der Teil &#8220;Aufnahmepraxis&#8221; umfasst jedoch nur knapp 50 Seiten, von denen mindestens ein Drittel für Fotografen nichts Neues bieten, da sie Altbekanntes wie den Zusammenhang von Blende und Tiefenschärfe, die Auswirkung von Objektiv und Brennweite auf den Bildausschnitt etc. wiederholen.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/389864636X?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=389864636X"><img class="aligncenter size-full wp-image-3490" title="hd-filmen-mit-der-spiegelreflex-helmut-kraus" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/02/hd-filmen-mit-der-spiegelreflex-helmut-kraus.jpg" alt="hd-filmen-mit-der-spiegelreflex-helmut-kraus" width="300" height="450" /></a></p>
<p>Mitnehmen konnte ich aus dem Buch immerhin einige Details. So weiß ich jetzt, woran ich <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Varifocal_lens" target="_blank">Variofokalobjektive</a> erkenne, was ein wichtiges Kriterium für das Fokussieren beim Filmen ohne Autofokus ist. Interessant am Rande fand ich die Bemerkung, dass erst Oskar Barnacks der Fotografie zum Durchbruch als Massenmedium verhalf, indem er auf die Idee kam, den &#8220;verhältnismäßig preiswerten 35-mm-Kinofilm für Fotoapparate zu verwenden&#8221;. Gut fand ich auch die im Vergleich zum Rest detaillierten Beschreibungen von möglichen Fehlerquellen beim Filmen, wie den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rolling-Shutter-Effekt" target="_blank">Rolling-Shutter</a>-, den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blooming" target="_blank">Blooming</a>- und den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Moir%C3%A9-Effekt" target="_blank">Moiré-Effekt</a> oder Blendenflecken, Smearing und Flackern. Hilfreich ist auch der Hinweis, dass Filmaufnahmen mit einer DSLR auf Stativ immer kleinere Dateigrößen erzeugen als das Freihand-Filmen. Das liegt an der Komprimierung der Film-Codecs, die bei identischeren Bildern effektiver arbeiten kann.</p>
<p>Gefehlt haben mir hingegen für meine geplante Filmpraxis elementare Dinge. Der Bereich Beleuchtung wird nur sehr grob auf einer Seite abgehandelt. Da hätte ich mir mehr Informationen über die Wirkungsweisen und Vor- und Nachteile verschiedener Beleuchtungsmittel wie Flächenleuchte, Weichstrahler, PAR oder LED-Lampen gewünscht. Glücklicherweise lese ich dazu parallel ein ausführlicheres Buch, welches ich hier auch bald rezensieren werde. Da ich im Fotobereich viel mit <a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2008/05/24/der-vorteil-von-freistellern/" target="_blank">Freistellern</a> arbeite, hätte ich mir ebenfalls mehr Hinweise gewünscht, wie mittels der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bluescreen-Technik" target="_blank">Bluescreen-Technik</a> (bzw. heute häufiger der Greenscreen-Variante) ein Motiv vom Hintergrund isoliert werden kann.</p>
<p>Insgesamt ist das Buch nur für wirkliche Anfänger hilfreich. Wer schon eine Weile fotografiert, wird die meisten der angeschnittenen Inhalte schon kennen.<br />
<img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/bc56c140a7d54a98800876e2ffd88c80" width="1" height="1" alt=""><br />
<span style="color: #888888;">* Affiliate-Link</span></p>
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		<title>Als die Stockfotos laufen lernten</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/05/04/als-die-stockfotos-laufen-lernten/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 06:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stock-Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Canon 5D Mark II]]></category>
		<category><![CDATA[Footage]]></category>
		<category><![CDATA[Stock Footage]]></category>
		<category><![CDATA[Stockvideo]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach langem Warten ist es soweit: Ich halte meine neue Kamera Canon 5D Mark II in der Hand. Der ausschlaggebende Grund für den Kauf war, dass diese Kamera auch Videos in Full-HD-Qualität (1.900 x 1080 Pixel) aufnehmen kann. Ich denke, dass Stock-Footage der Zukunftsmarkt sein wird und ich möchte dabei sein. Deshalb will ich in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach langem Warten ist es soweit: Ich halte meine neue Kamera <strong>Canon 5D Mark II</strong> in der Hand. Der ausschlaggebende Grund für den Kauf war, dass diese Kamera auch Videos in Full-HD-Qualität (1.900 x 1080 Pixel) aufnehmen kann.</p>
<p>Ich denke, dass <strong>Stock-Footage</strong> der Zukunftsmarkt sein wird und ich möchte dabei sein.</p>
<p>Deshalb will ich in Zukunft in diesem Blog auch über das Geschäft mit <strong>Stock-Videos</strong> berichten. Welche Themen verkaufen sich? Wie wandle ich die Videos für die Agenturen um? Wie sieht ein geeigneter Workflow für die Video-Produktion aus? Was brauche ich außer der Kamera noch? Wo kann ich meine Videos verkaufen?</p>
<p>Euch als Leser möchte ich fragen, was ihr davon haltet? Wollt ihr Infos über Stock-Videos? Und keine Angst, über die Stockfotografie werde ich auch weiterhin ausführlich berichten.</p>
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		<title>Stock-Video killed the Journalist-Star</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 07:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildagenturen]]></category>
		<category><![CDATA[Stock-Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Codec]]></category>
		<category><![CDATA[Container]]></category>
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		<category><![CDATA[Trend]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Microstock-Bildagentur Fotolia wird bald auch Videos anbieten. Dazu ermöglicht sie den Mitgliedern, Videos nun per FTP hochzuladen. Vielleicht ist das auch der Grund, warum die FTP-Verbindung zu Fotolia in der letzten Zeit langsam bis nicht erreichbar war: Viele versuchen ihre Videos vor dem offiziellen Start hochzuladen und belasten die Leitungen. Andere Microstock-Anbieter wie istockphoto [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Microstock-Bildagentur <a href="http://de.fotolia.com/"><strong>Fotolia</strong></a> wird bald auch <strong>Videos </strong>anbieten. Dazu ermöglicht sie den Mitgliedern, Videos nun per <strong>FTP </strong>hochzuladen. Vielleicht ist das auch der Grund, warum die FTP-Verbindung zu Fotolia in der <a href="http://www.microstockgroup.com/index.php?topic=6971.msg82402" target="_blank">letzten Zeit</a> langsam bis nicht erreichbar war: Viele versuchen ihre Videos vor dem offiziellen Start hochzuladen und belasten die Leitungen. Andere Microstock-Anbieter wie <strong>istockphoto</strong> oder <strong>Shutterstock</strong> sind ebenfalls seit einiger Zeit im Videomarkt unterwegs.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1193" title="Reporterin vor der Sendung" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/02/a70a_dunja_nils_telefoniert_vor_tv_01_6096.jpg" alt="Reporterin vor der Sendung" width="450" height="299" /><br />
In Zeiten von immer mehr Profi-Digitalkameras wie der Canon EOS 5D Mark II oder der Nikon D90, welche Videoaufnahmen in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/High_Definition_Video" target="_blank"><strong>HD-Qualität</strong></a> ermöglichen, ist das Anbieten von Videos eine naheliegende Entscheidung. Mittlerweile entstehen schon die ersten <a href="http://www.filmathleten.de/makingof-login.php" target="_blank">Musikvideos</a>, welche komplett mit diesen neuen Digitalkameras aufgenommen werden. Welche Formate und Codecs akzeptiert werden, wieviel damit verdient werden kann und worauf noch geachtet werden, steht auf einer <a href="http://de.fotolia.com/Info/Contributors#item_13" target="_blank">Übersichtsseite</a> bei Fotolia.</p>
<p>Diese Stock-Videos werden in der Branche &#8220;<strong>Footage</strong>&#8221; genannt, weil sie im Gegensatz zur Liveaufnahme vor der Aufzeichnung gespeichert werden. Früher auf Film, der in &#8220;Feet&#8221; gemessen wurde &#8211; daher der Name &#8211; , heute meist digital.</p>
<p>Was bedeutet das vermehrte Angebot an billigem Footage für die Medienbranche? Analog zur <strong>Entwicklung </strong>in der Fotografie kann folgendes vermutet werden:</p>
<ul>
<li>Auftragsarbeiten für VJs und Kameraleute gehen zurück und es wird vermehrt auf Stock-Footage zurückgegriffen</li>
<li>Anbieter von Macrostock-Footage wie <strong>Creatas</strong>, <strong>Wired Images</strong>, <strong>Getty</strong> oder <strong>Corbis</strong> mit Preisen von teilweise über 100 Euro pro Sekunde werden über den Preisverfall jammern und stellenweise ihre Preise senken</li>
<li>es werden einige Hobby-Filmer entdecken, dass sie mit ihrem Hobby Geld machen können und die guten werden zumindest ein gutes Nebeneinkommen haben</li>
<li>die Probleme mit Codecs, Formaten und Video-Standards werden zunehmen</li>
</ul>
<p>Wer schon mal versucht hat, ein Video bei einem Footage-Anbieter unterzukriegen, weiß, wie kompliziert es ist, alle Bedingungen für <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Codec" target="_blank">Codec</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Containerformat" target="_blank">Containerformat</a>, Audioformat, Bitrate, Kompressionsrate etc. zu erfüllen. So erlaubt beispielsweise Fotolia 13 verschiedene Codecs und acht verschiedene Container.<br />
<img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/759b88c0bf4c47a98bcb577238bf3326" alt="" width="1" height="1" /></p>
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