<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Alltag eines Fotoproduzenten &#187; Rezensionen</title>
	<atom:link href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/category/rezensionen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de</link>
	<description>Fotos: Beauty _ Business _ Emotions</description>
	<lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 12:31:45 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>Rezension: &#8220;200 Best Ad Photographers Worldwide 2010/11&#8243; von Lürzer&#8217;s Archive Special</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/06/28/rezension-200-best-ad-photographers-worldwide-201011-von-luerzers-archive-special/</link>
		<comments>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/06/28/rezension-200-best-ad-photographers-worldwide-201011-von-luerzers-archive-special/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 07:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[200 Best Ad Photographers Worldwide]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Bildband]]></category>
		<category><![CDATA[Buchbesprechung]]></category>
		<category><![CDATA[Buchrezension]]></category>
		<category><![CDATA[Fotobuch]]></category>
		<category><![CDATA[Lürzer's Archive Special]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Werbefoto]]></category>
		<category><![CDATA[Werbefotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/?p=3835</guid>
		<description><![CDATA[Ich schaue mir gerne Fotobücher guter Fotografen an, um zu lernen und mich inspirieren zu lassen. Die meisten Fotobücher gibt es jedoch von &#8220;künstlerisch&#8221; arbeitenden Fotografen. Damit meine ich, dass diese eine künstlerische Vision haben und die meisten Fotos nur der Kunst, aber nicht einem Kunden oder dem Bildermarkt verpflichtet sind. Das hat den Vorteil, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich schaue mir gerne <strong>Fotobücher </strong>guter Fotografen an, um zu lernen und mich inspirieren zu lassen. Die meisten Fotobücher gibt es jedoch von &#8220;künstlerisch&#8221; arbeitenden Fotografen. Damit meine ich, dass diese eine künstlerische Vision haben und die meisten Fotos nur der Kunst, aber nicht einem Kunden oder dem Bildermarkt verpflichtet sind. Das hat den Vorteil, dass auch abstrakte Motive, Nischenthemen und wirtschaftlich völlig uninteressante Sujets behandelt werden.</p>
<p>Gleichzeitig empfinde ich das aber oft als Nachteil, da meine Art der beruflichen Fotografie &#8211; die <strong>Stockfotografie </strong>- genau das Gegenteil ist. Hier geht es um Verkäuflichkeit, um eine direkte, aufmerksamkeitsheischende Bildsprache, welche die Betrachter sofort &#8220;anspringt&#8221;. Zum Beispiel kann ich mir für die schön grafischen Pflanzendetails in Schwarz-Weiß des Fotografen <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3836504693?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3836504693" target="_blank">Karl Blossfeldt</a>* kaum Verwendungen in der Werbung vorstellen. Gleiches gilt für die bewegten Aufnahmen aus einem <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3833112980?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3833112980" target="_blank">New Yorker Taxi</a>* oder die <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3829600925?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3829600925" target="_blank">Typologien industrieller Bauten</a>* von Bernd und Hilla Becher.</p>
<p>Verstehen wir uns nicht falsch: Ich weiß diese Art Fotobücher zu schätzen und schaue sie mir auch gerne an. Aus purer Lust an der Ästhetik. Beruflich helfen mir jedoch mehr Fotobücher, welche Werbefotos versammeln.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3902393106?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3902393106"><img class="aligncenter size-full wp-image-3859" title="200 best ad photographers wordwide 2010" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/06/200-best-ad-photographers-wordwide-2010.jpg" alt="200 best ad photographers wordwide 2010" width="300" height="300" /></a></p>
<p>Eines der besten ist das alle zwei Jahre erscheinende Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3902393106?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3902393106" target="_blank">200 Best Ad Photographers Worldwide</a>&#8220;* aus dem Verlag <strong>Lürzer&#8217;s Archive</strong>. Dort wird auch die gleichnamige Zeitschrift herausgeben, in der regelmäßig die besten Print- und TV-Werbekampagnen vorgestellt werden. Im Buch werden auf über 400 durchgängig farbigen Seiten die besten Fotos der letzten Zeit gesammelt und ohne Werbetexte oder Produktabbildungen gezeigt, die von den Fotos ablenken würden.</p>
<p>Für diese Fotos wurde &#8211; bis auf einige Self-Promotion-Werke der beteiligten Fotografen &#8211; von Kunden viel Geld bezahlt. Sie hängen nicht nur in Galerien, sondern wurden gemacht, um etwas zu verkaufen oder Zeitschriften so zu illustrieren, dass sich die Leser das Heft auch wegen der Bilder kaufen. Unter den Fotos stehen die Namen der beteiligten Fotografen &#8211; teilweise auch die Werbeagenturen, Art Directoren und Photoshopper &#8211; und die Kunden. Die Liste deckt viele Automarken, Bankfirmen und große Konzerne ab, aber auch Auftragsarbeiten für Zeitschriften wie National Geographic, Elle, FHM oder Wired und Organisationen wie Aktion Mensch, Greenpeace, Zoos, Museen und mehr.</p>
<p>Für 29,90 Euro erhalten Stockfotografen hier die perfekte <strong>Quelle</strong>, um zu  sehen, welche Motive gefragt sind, was für Licht, welche Stimmung, der  Umgang mit Models und vieles mehr. Genau das unterscheidet solche Fotobücher auch von den Bildkatalogen der Bildagenturen, welche früher in ebenso dicker, <a href="http://www.omori.de/1684/gedruckte-kataloge-von-bildagenturen/" target="_blank">gedruckter Form existierten</a> und heute meist eher online anzusehen sind. Die Agenturkataloge sind für Stockfotografen eine Quelle, um zu sehen, was <em>angeboten</em> und welche Techniken und Motive bei den <em>Fotografen</em> beliebt sind. Die Fotobücher mit Werbefotos zeigen, was von <em>Kunden</em> auch <em>gekauft</em> wird. Ein feiner, aber wichtiger Unterschied.</p>
<p>Wer jetzt denkt, ach, <strong>Werbefotos </strong>sind doch genauso langweilig und uninspiriert wie Microstock-Topseller, der vergleicht normale TV-Werbung mit den Beiträgen des <a href="http://www.canneslions.com/" target="_blank">Cannes Lions</a> International Advertising Festival. Fast alle Fotos im Buch können in punkto Originalität und Schönheit mit den klassischen <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Coffee_table_book" target="_blank">Coffeetable-Fotobüchern</a> oder auch Bildbänden berühmter Fotografen mithalten. Nur wollen sie eben auch etwas verkaufen.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/06/Alex-Telfer.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3860" title="Foto von Alex Telfer" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/06/Alex-Telfer.jpg" alt="Foto von Alex Telfer" width="376" height="500" /></a></p>
<p>Besonders in Erinnerung sind mir nach mehrmaligem Durchschauen des Buches die auf alt geschminkten <a href="http://www.alextelfer.com/#/enfance-et-partage/carter" target="_blank">Kinderportraits</a> von Alex Telfer (Foto oben) für die Kinderschutzorganisation <a href="http://www.enfance-et-partage.org/" target="_blank">Enfance et Partage</a>, die bunten <a href="http://www.neilcorder.com/#a=0&amp;at=0&amp;mi=2&amp;pt=1&amp;pi=10000&amp;s=7&amp;p=11" target="_blank">Flaschen-Stills</a> von Neil Corder oder das Mädchen mit dem zerbrochenen Puppen-Gesicht am Küchentisch von <a href="http://www.juliafullerton-batten.com/" target="_blank">Julia Fullerton-Batten</a> (Foto unten), ebenfalls für eine Kinderschutzorganisation.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/06/Julia-Fullerton-Batten.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3861" title="Foto von Julia Fullerton-Batten" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/06/Julia-Fullerton-Batten.jpg" alt="Foto von Julia Fullerton-Batten" width="375" height="500" /></a></p>
<p>Mal wieder eine klare <strong>Buchempfehlung</strong>, die ich ausspreche, diesmal nicht zum Lesen, sondern zum Schmöckern.<br />
<span style="color: #888888;"><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/b909bdad6b974fdaa023d90437a0d9c1" alt="" width="1" height="1" /><br />
* Affiliate-Link</span> (Fotos mit freundlicher Genehmigung des Verlags)</p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.alltageinesfotoproduzenten.de%2F2010%2F06%2F28%2Frezension-200-best-ad-photographers-worldwide-201011-von-luerzers-archive-special%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:60px;"></iframe></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/06/28/rezension-200-best-ad-photographers-worldwide-201011-von-luerzers-archive-special/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rezension: &#8220;Die chinesische Sonne scheint immer von unten&#8221; von Achim Dunker</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/04/29/rezension-die-chinesische-sonne-scheint-immer-von-unten-von-achim-dunker/</link>
		<comments>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/04/29/rezension-die-chinesische-sonne-scheint-immer-von-unten-von-achim-dunker/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 06:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Stock-Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Achim Dunker]]></category>
		<category><![CDATA[Beleuchtung]]></category>
		<category><![CDATA[Buchbesprechung]]></category>
		<category><![CDATA[Buchkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Die chinesische Sonne scheint immer von unten]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Filmbeleuchtung]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtformer]]></category>
		<category><![CDATA[Mischlicht]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Scheinwerfer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/?p=3694</guid>
		<description><![CDATA[Was, ist das hier jetzt ein Blog für asiatische Lebensart geworden? Mir ging es beim Lesen des Titels &#8220;Die chinesische Sonne scheint immer von unten&#8220;* genauso. Der Autor Achim Dunker schrieb mir über Xing und meinte, das Buch sei vielleicht hilfreich für mich. &#8220;Warum sollte mich so ein esoterischer New-Age-Titel interessieren?&#8221; dachte ich mir und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was, ist das hier jetzt ein Blog für asiatische Lebensart geworden? Mir ging es beim Lesen des Titels &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3867641110?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3867641110" target="_blank">Die chinesische Sonne scheint immer von unten</a>&#8220;* genauso.</p>
<p>Der Autor <strong>Achim Dunker</strong> schrieb mir über Xing und meinte, das Buch sei vielleicht hilfreich für mich. &#8220;Warum sollte mich so ein esoterischer New-Age-Titel interessieren?&#8221; dachte ich mir und starrte auf das Cover, was mich mit dem Sonnenuntergang an religiöse Broschüren von Freikirchen erinnerte. Aber der Untertitel &#8220;<strong>Licht- und Schattengestaltung im Film</strong>&#8221; und der Zusatz &#8220;5., überarbeitete Auflage&#8221; machte mich neugierig und ich beschloss, das Buch zu lesen.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3867641110?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3867641110"><img class="aligncenter size-full wp-image-3698" title="die-chinesische-sonne-scheint-immer-von-unten" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/04/die-chinesische-sonne-scheint-immer-von-unten.jpg" alt="die-chinesische-sonne-scheint-immer-von-unten" width="300" height="450" /></a></p>
<p>Ich bereue es nicht und möchte es empfehlen. Das Buch ist eine Art Standardwerk für die <strong>Filmbeleuchtung</strong>. Wer als (Stock)Fotograf mit dem Gedanken spielt, auch Videoaufnahmen zu machen und nicht weiß, wo er lichttechnisch anfangen soll zu lernen, wird mit diesem Buch richtig liegen. Das Buch beginnt mit einem Theorieteil, darüber, wie unsere Augen Licht wahrnehmen, wie Licht und Schatten für Stimmung und Konturen im Bild sorgen und so weiter. Für Fotografen spannend, aber für viele nichts Neues.</p>
<p>Dann jedoch geht es Schlag auf Schlag. Im Kapitel &#8220;Die <strong>Scheinwerfer</strong>&#8221; werden 19 verschiedene Lampenarten vorgestellt, die im Film zur Beleuchtung genutzt werden, mitsamt ihren Vor- und Nachteilen und einer Abbildung. Genau das ist einer der Punkte, die ich in vielen &#8220;So machen sie gute Videos&#8221;-Büchern vermisst habe. Und sowas Spaciges wie ein <a href="http://www.movie-college.de/filmschule/licht/ballonlicht.htm" target="_blank">Ballon-Licht</a> kannte ich auch noch nicht.</p>
<p>Im Kapitel &#8220;Lichtsetzen in der Praxis&#8221; erklärt der Autor die Funktionen verschiedener <strong>Lichtquellen</strong> wie Hauptlicht, Aufhelllicht, Spitzlicht und Hintergrundlicht. Das ist zwar für Fotografen auch nicht neu, aber so nachvollziehbar beschrieben, dass es selbst einem Anfänger gleich gelingen sollte, eine ansprechende Portraitausleuchtung zu erzeugen.</p>
<p>Dem folgt ein Kapitel über <strong>Hilfsmittel </strong>wie Lichtformer, Farbfolien, Diffusoren und Reflektoren. Viel Bildmaterial wird hier von der Firma California Sunbounce gestellt, ist aber insofern nicht verwunderlich, da diese sich auf passive Beleuchtung spezialisiert hat, was im Film noch viel hilfreicher als bei der Fotografie ist.</p>
<p>Die folgenden Kapitel beschäftigen sich mit problematischen Fällen wie der Farbtemperatur, <strong>Mischlicht</strong>, Aufnahmen in Innenräumen, <strong>Nachtaufnahmen</strong>, Außenaufnahmen und so weiter. Für mich neu und erkenntnisreich war auch die Formel auf Seite 87, mit der berechnet werden kann, wie viel Leistung die elektrischen Sicherungen verkraften, ohne durchzubrennen. Ein Punkt, über den ich mir bisher kaum Gedanken gemacht habe, der aber bei der Arbeit mit mehreren 500-Watt-Scheinwerfern schnell relevant wird.</p>
<p>Den Abschluss bilden vier ausführliche <strong>Interviews </strong>mit Kameramännern und einem Oberbeleuchter, die sich nicht mit Smalltalk aufhalten, sondern detailliert praktische Lichtprobleme diskutieren und ebenfalls lehrreich sind.</p>
<p>Ich will nicht verhehlen, dass das Buch sich primär an Leute richtet, die richtige, lange Filme drehen wollen. Wer als Stockfotograf kurze 30-Sekunden-Clips filmen möchte, wird oft mit einem Bruchteil der beschriebenen Technik auskommen. Aber es schadet nicht, zu wissen, wie das Ganze größer aufgezogen werden könnte. Und allein für die Wahl der richtigen Lampe und Lichtsetzung auch bei einer Lichtquelle ist das Buch hilfreicher als alle anderen gewesen, die ich gelesen habe.</p>
<p>Hier hatte ich am Ende echt das Gefühl: &#8220;<em>Wow, ich habe viel gelernt!</em>&#8221;<br />
<img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/08510d8a579a4cea9620fd59538e7a7b" width="1" height="1" alt=""><br />
<span style="color: #888888;">* Affiliate-Link</span></p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.alltageinesfotoproduzenten.de%2F2010%2F04%2F29%2Frezension-die-chinesische-sonne-scheint-immer-von-unten-von-achim-dunker%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:60px;"></iframe></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/04/29/rezension-die-chinesische-sonne-scheint-immer-von-unten-von-achim-dunker/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Erste Erfahrungen mit Funkauslösern FlexTT5 und MiniTT1 von PocketWizard</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/03/10/erste-erfahrungen-mit-funkausloesern-flextt5-und-minitt1-von-pocketwizard/</link>
		<comments>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/03/10/erste-erfahrungen-mit-funkausloesern-flextt5-und-minitt1-von-pocketwizard/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 06:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Akku]]></category>
		<category><![CDATA[Aufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Batterie]]></category>
		<category><![CDATA[Benutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Blinksignal]]></category>
		<category><![CDATA[CR2450]]></category>
		<category><![CDATA[Entfesselt Blitzen]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[FlexTT5]]></category>
		<category><![CDATA[Funkauslöser]]></category>
		<category><![CDATA[Joe McNally]]></category>
		<category><![CDATA[Knopfzelle]]></category>
		<category><![CDATA[MiniTT1]]></category>
		<category><![CDATA[Plus II]]></category>
		<category><![CDATA[Pocket Wizard]]></category>
		<category><![CDATA[Softbox]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Transceiver]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/?p=3271</guid>
		<description><![CDATA[Vor vier Monaten habe ich mir die lang ersehnten neuen Funkauslöser der Firma PocketWizard gekauft, den FlexTT5* und den MiniTT1*. Mittlerweile habe ich sie mehrmals unterwegs benutzt und will über die ersten Erfahrungen berichten. Im Vergleich zu den alten PocketWizards (Plus II Transceiver*) sind sie nur geringfügig teurer, sollen aber dafür auch die automatische Blitzsteuerung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor vier Monaten habe ich mir die lang ersehnten neuen Funkauslöser der Firma <a href="http://www.pocketwizard.com" target="_blank">PocketWizard</a> gekauft, den <strong><a href="http://www.amazon.com/Pocket-Wizard-FlexTT5-Transceiver-Canon/dp/B001TANZ0W/ref=riolyrics-21" target="_blank">FlexTT5</a></strong>* und den <strong><a href="http://www.amazon.com/PocketWizard-MiniTT1-Transmitter-Canon-Flashes/dp/B001TAPOQ0/ref=riolyrics-21" target="_blank">MiniTT1</a></strong>*. Mittlerweile habe ich sie mehrmals unterwegs benutzt und will über die ersten Erfahrungen berichten.</p>
<p>Im Vergleich zu den alten PocketWizards (<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000GHXMO8?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B000GHXMO8" target="_blank">Plus II Transceiver</a>*) sind sie nur geringfügig teurer, sollen aber dafür auch die automatische Blitzsteuerung (bei Canon E-TTL) beherrschen. An einer Version für Nikons i-TTL-System wird gearbeitet.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/01/pocketwizards_new.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3287" title="pocketwizards_new" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/01/pocketwizards_new.jpg" alt="pocketwizards_new" width="400" height="400" /></a></p>
<p>Zuerst fällt auf, dass mit dem &#8211; finde ich &#8211; genialen Prinzips des <strong>Transceivers </strong>(Funk-Sender und -Empfänger in einem Gerät) gebrochen wurde. Das hat den Vorteil, dass die reine Sendeeinheit bedeutend kleiner konstruiert werden kann, aber den Nachteil, dass nicht bei Bedarf schnell auf ein anderes Gerät gewechselt werden kann. Das ist in der Praxis nötig, wenn die Batterie versagt, ein Gerät defekt ist oder dem Kollegen ein Gerät geliehen werden soll.</p>
<p>Während in den FlexTT5 (der Empfänger) zwei normale <strong>AA-Batterien</strong> kommen, benötigt der MiniTT1 (der Sender) eine CR2450-Knopfzelle. Die AA-Batterien sind weltweit immer leicht und günstig zu finden. Außerdem sind viele gute Akkus erhältlich (ich schwöre auf <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000IDUOQO?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B000IDUOQO" target="_blank">eneloop-Akkus</a>*). Die <strong>Knopfzellen </strong>sind zum einen teurer und zum anderen schwieriger zu finden, vor allem bei entlegenen Outdoor-Shootings. Dazu kommt, dass sie nicht als Akkus verfügbar sind und &#8211; ähnlich wie bei den vielen Ladegeräten &#8211; nun eine weitere Sorte Energiequellen im Gepäck berücksichtigt werden muss. (<em>Update</em>: Ich wurde in den Kommentaren darauf hingewiesen, dass die FlexTT5 immer noch als &#8220;Transceiver&#8221; genutzt werden können. Das Auch das Batterieproblem würde sich damit lösen&#8230;)</p>
<p>Beim <strong>Aufbau </strong>macht sich störend bemerkbar, dass keine Lasche vorhanden ist, an der eine Schlaufe befestigt werden kann. Bei den alten war die Schlaufe sogar dabei. Damit konnte man die Dinger irgendwo an den Blitz hängen. Klar, wenn die neue TTL-Funktion genutzt werden soll, muss der Funkauslöser sowieso am Blitzfuß befestigt werden. Aber nicht immer ist das sinnvoll. Zum Beispiel ist die Kombination der neuen Pocket Wizards mit der <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000VWW6LI?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B000VWW6LI" target="_blank">Lastolite-Softbox</a>*, die ich unterwegs gerne nutze, schwierig, da der FlexTT5 tiefer ist und damit der Blitz nicht mehr richtig <em>in</em> die Softbox geschoben werden kann.</p>
<p>Auch die <strong>Benutzung </strong>selbst ist komplizierter. Während die alten Pocket-Wizards Knöpfe, übersichtliche Schiebeschalter (Plus II) oder ein verständliches Display (MultiMax) hatten, kommunizieren die neuen Funkempfänger über <strong>Blinksignale</strong>, die in Frequenz und Farbe variieren. Da zum Beispiel das Blinksignal &#8220;Funkfrequenz wird erlernt&#8221; (3 kurz grün) mit dem Signal &#8220;Warten auf Auslöser&#8221; (kurz grün blicken alle 2 Sekunden) sehr ähnlich sind, ist schwer zu erkennen, in welchem Modus sich das Gerät gerade befindet.</p>
<p>Früher wurden beide Funkauslöser aktiviert und wenn die Auslöser auf den selben Kanal eingestellt waren, konnte es losgehen. Fertig. Das geht auch bei den neuen Geräten. Aber um die neue E-TTL-Unterstützung zu nutzen, muss an allen Geräten mehrere Sekunden lang ein Testknopf gedrückt gehalten werden, der einige <strong>Testblitze </strong>aussendet und die Geräte &#8220;kalibriert&#8221;. Danach funktioniert das entfesselte Blitzen per TTL &#8211; wenn die Blinksignale richtig gedeutet werden.</p>
<p>In der Praxis brauchte ich am Anfang mehrere Anläufe, in denen ich die Knöpfe in verschiedenen Kombinationen verschieden lange gedrückt gehalten habe (auch ein Mindestabstand zwischen den Geräten muss berücksichtigt werden), bis ich mir sicher sein konnte, dass die E-TTL-Erkennung funktionierte. Wer genauere Einstellungen an den Funkauslösern vornehmen will, muss die Dinger sogar via USB an einen Computer anschließen und eine weitere <strong>Software</strong> installieren. Das nenne ich einen Rückschritt.</p>
<p>Selbst wenn E-TTL funktioniert, habe ich bei meinen letzten <strong>Shootings </strong>oft gemerkt, dass TTL nicht immer sinnvoll ist. Genau wie sich <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3827326923?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3827326923" target="_blank">Joe McNally</a>* große Mühe gibt, das TTL-System möglichst oft und kreativ <a href="http://www.radeldudel.de/blog/1003/HotShoeDiariesJoeMcNally.html" target="_blank">auszutricksen</a>, so schaltete auch ich schnell auf &#8220;Manuell&#8221; um. Das war immer dann der Fall, wenn der Blitz nicht mehr nur als Aufhellblitz benutzt werden konnte, weil es zu dunkel wurde. Wird der Blitz zur Hauptlichtquelle, blitze ich lieber indirekt mit großer Leistung an die Decke, um trotzdem den weichen, möglichst schattenfreien Look zu erzielen, den Bildagenturen so lieben. Nichts gegen schattige Bilder, aber meine Motive gehen nun mal mehr in die &#8220;happy go lucky&#8221;-Richtung.</p>
<p>Alles in allem bin ich leider ernüchtert. Am meisten stört mich wirklich die Kommunikation nur über Blinksignale, gefolgt vom Batterie-Risiko. Klar, die Dinger funktionieren. Anstecken und Auslösen geht immer. Aber alles darüber hinaus ist umständlicher als vorher geworden.</p>
<p><em>Welche Erfahrungen habt ihr mit den (neuen) Pocket Wizards oder anderen Funkauslösern gemacht? Welche Vor- und Nachteile habt ihr festgestellt?</em><br />
<img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/18a3fce9fcd640b2b16e15fbbb809680" alt="" width="1" height="1" /><br />
<span style="color: #888888;">Affiliate-Link (Ich erhalte eine kleine Provosion bei Käufen, ihr zahlt nicht mehr)</span></p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.alltageinesfotoproduzenten.de%2F2010%2F03%2F10%2Ferste-erfahrungen-mit-funkausloesern-flextt5-und-minitt1-von-pocketwizard%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:60px;"></iframe></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/03/10/erste-erfahrungen-mit-funkausloesern-flextt5-und-minitt1-von-pocketwizard/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>12</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rezension: &#8220;HD-Filmen mit der Spiegelreflex&#8221; von Helmut Kraus</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/02/21/rezension-hd-filmen-mit-der-spiegelreflex-von-helmut-kraus/</link>
		<comments>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/02/21/rezension-hd-filmen-mit-der-spiegelreflex-von-helmut-kraus/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 06:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Stock-Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Bluescreen]]></category>
		<category><![CDATA[Buchbesprechung]]></category>
		<category><![CDATA[Buchkritik]]></category>
		<category><![CDATA[DSLR]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Freisteller]]></category>
		<category><![CDATA[HD-Filmen mit der Spiegelreflex]]></category>
		<category><![CDATA[Helmut Kraus]]></category>
		<category><![CDATA[Oskar Barnacks]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/?p=3487</guid>
		<description><![CDATA[Kaum eine neue Kamera kommt heute ohne ene Filmfunktion aus. Auch immer mehr Bildagenturen verkaufen mittlerweile nicht nur Fotos, sondern auch Videos. Da erscheint es logisch, wenn Fotografen den Umgang mit dem Medium &#8220;Film&#8221; lernen wollen. Eins der Bücher, das dabei helfen soll, ist &#8220;HD-Filmen mit der Spiegelreflex&#8220;* (ISBN 978-3898646369) von Helmut Kraus. Im Klappentext [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum eine neue Kamera kommt heute ohne ene Filmfunktion aus. Auch immer mehr Bildagenturen verkaufen mittlerweile nicht nur Fotos, sondern auch Videos. Da erscheint es logisch, wenn Fotografen den Umgang mit dem Medium &#8220;Film&#8221; lernen wollen.</p>
<p>Eins der Bücher, das dabei helfen soll, ist &#8220;<strong><a href="http://www.amazon.de/gp/product/389864636X?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=389864636X">HD-Filmen mit der Spiegelreflex</a></strong>&#8220;* (ISBN 978-3898646369) von <strong>Helmut Kraus</strong>. Im Klappentext wird der Autor als Leiter eines Designbüros und Autor von Fachbüchern genannt, ohne dass ich herausfinden konnte, wie viel Praxiserfahrung er hat. Vielleicht wirkt deshalb das Buch etwas oberflächlich. Alles wird kurz angerissen, wie Film- und Dateiformate, Speichermedien, Sensortypen, die Ausrüstung, mögliches Zubehör und so weiter. Der Teil &#8220;Aufnahmepraxis&#8221; umfasst jedoch nur knapp 50 Seiten, von denen mindestens ein Drittel für Fotografen nichts Neues bieten, da sie Altbekanntes wie den Zusammenhang von Blende und Tiefenschärfe, die Auswirkung von Objektiv und Brennweite auf den Bildausschnitt etc. wiederholen.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/389864636X?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=389864636X"><img class="aligncenter size-full wp-image-3490" title="hd-filmen-mit-der-spiegelreflex-helmut-kraus" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/02/hd-filmen-mit-der-spiegelreflex-helmut-kraus.jpg" alt="hd-filmen-mit-der-spiegelreflex-helmut-kraus" width="300" height="450" /></a></p>
<p>Mitnehmen konnte ich aus dem Buch immerhin einige Details. So weiß ich jetzt, woran ich <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Varifocal_lens" target="_blank">Variofokalobjektive</a> erkenne, was ein wichtiges Kriterium für das Fokussieren beim Filmen ohne Autofokus ist. Interessant am Rande fand ich die Bemerkung, dass erst Oskar Barnacks der Fotografie zum Durchbruch als Massenmedium verhalf, indem er auf die Idee kam, den &#8220;verhältnismäßig preiswerten 35-mm-Kinofilm für Fotoapparate zu verwenden&#8221;. Gut fand ich auch die im Vergleich zum Rest detaillierten Beschreibungen von möglichen Fehlerquellen beim Filmen, wie den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rolling-Shutter-Effekt" target="_blank">Rolling-Shutter</a>-, den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blooming" target="_blank">Blooming</a>- und den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Moir%C3%A9-Effekt" target="_blank">Moiré-Effekt</a> oder Blendenflecken, Smearing und Flackern. Hilfreich ist auch der Hinweis, dass Filmaufnahmen mit einer DSLR auf Stativ immer kleinere Dateigrößen erzeugen als das Freihand-Filmen. Das liegt an der Komprimierung der Film-Codecs, die bei identischeren Bildern effektiver arbeiten kann.</p>
<p>Gefehlt haben mir hingegen für meine geplante Filmpraxis elementare Dinge. Der Bereich Beleuchtung wird nur sehr grob auf einer Seite abgehandelt. Da hätte ich mir mehr Informationen über die Wirkungsweisen und Vor- und Nachteile verschiedener Beleuchtungsmittel wie Flächenleuchte, Weichstrahler, PAR oder LED-Lampen gewünscht. Glücklicherweise lese ich dazu parallel ein ausführlicheres Buch, welches ich hier auch bald rezensieren werde. Da ich im Fotobereich viel mit <a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2008/05/24/der-vorteil-von-freistellern/" target="_blank">Freistellern</a> arbeite, hätte ich mir ebenfalls mehr Hinweise gewünscht, wie mittels der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bluescreen-Technik" target="_blank">Bluescreen-Technik</a> (bzw. heute häufiger der Greenscreen-Variante) ein Motiv vom Hintergrund isoliert werden kann.</p>
<p>Insgesamt ist das Buch nur für wirkliche Anfänger hilfreich. Wer schon eine Weile fotografiert, wird die meisten der angeschnittenen Inhalte schon kennen.<br />
<img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/bc56c140a7d54a98800876e2ffd88c80" width="1" height="1" alt=""><br />
<span style="color: #888888;">* Affiliate-Link</span></p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.alltageinesfotoproduzenten.de%2F2010%2F02%2F21%2Frezension-hd-filmen-mit-der-spiegelreflex-von-helmut-kraus%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:60px;"></iframe></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/02/21/rezension-hd-filmen-mit-der-spiegelreflex-von-helmut-kraus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rezension: The Photographer&#8217;s Guide To Making Money von Karen Dórame</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/12/15/rezension-the-photographers-guide-to-making-money-von-karen-dorame/</link>
		<comments>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/12/15/rezension-the-photographers-guide-to-making-money-von-karen-dorame/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 09:32:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Auftragfotograf]]></category>
		<category><![CDATA[Buchbesprechung]]></category>
		<category><![CDATA[Buchkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Geld sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Karen Dórame]]></category>
		<category><![CDATA[Portraitstudio]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[The Photographers Guide To Making Money]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/?p=3135</guid>
		<description><![CDATA[Ein Leitfaden zum Geld verdienen für Fotografen? Das ist ein großspuriger Titel, deswegen wird er im Untertitel genauer: &#8220;150 Ideas for Cutting Costs and Boosting Profits&#8221;. Diese Ideen sind von der Fotografin Karen Dórame auf ca. 110 Seiten zusammengefasst, deswegen passen 2-3 Tipps auf eine Seite. Da viele Tipps davon handeln, wie entweder im Studio [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Leitfaden zum <strong>Geld verdienen</strong> für Fotografen? Das ist ein großspuriger Titel, deswegen wird er im Untertitel genauer: &#8220;150 Ideas for Cutting Costs and Boosting Profits&#8221;. Diese Ideen sind von der Fotografin <strong>Karen Dórame</strong> auf ca. 110 Seiten zusammengefasst, deswegen passen 2-3 Tipps auf eine Seite. Da viele Tipps davon handeln, wie entweder im Studio oder bei der Ausrüstung Geld gespart werden kann und vor allem wie Auftragsfotografen oder Portraitstudios ihren Kunden mehr verkaufen können oder sich günstiger vermarkten können, ist das Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/1584282576?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=1584282576" target="_blank">The Photographer&#8217;s Guide To Making Money</a>&#8220;* (ISBN 978-1584282570) vor allem an professionelle Fotografen gerichtet, die mit dieser Arbeit ihr Geld verdienen.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/1584282576?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=1584282576"><img class="aligncenter size-full wp-image-3137" title="Cover: Photographers Guide to Making Money" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/12/guide-to-making-money.jpg" alt="Cover: Photographers Guide to Making Money" width="400" height="526" /></a></p>
<p>Diese Zielgruppe jedoch wird über einen großen Teil der Tipps und Ideen höchstens schmunzeln können, so banal, naheliegend oder selbstverständlich sind einige. Beispiel? Tipp Nr. 5: &#8220;Entwickle Deinen eigenen Stil!&#8221; oder Tipp Nr. 52: &#8220;Suche Sonderangebote bei teuren Geräten wie Scannern, Druckern und so weiter.&#8221; oder Tipp Nr. 23: &#8220;Lass Dich im Laden beraten, bevor Du Zubehör kaufst.&#8221; Ich meine, wer solche Hinweise nötig hat, sollte sich lieber eine Festanstellung suchen als sich selbständig zu machen. Auch die vielen Beispielbilder, die als Zeichen der <strong>Kreativität </strong>mit Photoshop verfremdet wurden, wirken vielleicht noch in einer texanischen Kleinstadt originell, sehen für mich aber aus wie &#8220;zuviel an den Reglern gedreht&#8221;.</p>
<p>Trotzdem sind einige Tipps erstaunlich sinnvoll und hilfreich, zum Beispiel Tipp Nr. 109, eine lange Liste von Sätzen oder Phrasen, die der Fotograf nutzen kann, um Kinder, Jugendliche, Paare, Senioren und andere zum Lachen zu bringen oder andere fotogene Ausdrücke auf die Gesichter der Models zu zaubern. Oder Tipp Nr. 140, dass sich schreiende Babys gut durch vibrierende Kissen beruhigen lassen. Auch Tipps Nr. 19 und Nr. 38 kann man sich nicht oft genug in Erinnerung rufen: &#8220;Kaufen ist nicht das Gleiche wie lernen&#8221; und &#8220;Ausrüstung ist nicht die wichtigste Investition eines Fotografen&#8221;.</p>
<p>Da das Buch in englisch gehalten ist und einige der Tipps sich naturgemäß an einen us-amerikanischen Leserkreis richten, kann ich keine allgemeine Empfehlung aussprechen. Wer jedoch das Gefühl hat, sein Fotografie-Business ist zu eingefahren und daher neue Wege ausprobieren möchte, findet sicher einige <strong>Inspirationen</strong>, die ihm helfen können.</p>
<p><em>Übrigens</em>: Wer sich selbst oder andere Fotografen zu Weihnachten beschenken will, <a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/links/buch-foto-shop/" target="_self">findet hier</a> eine kleine Auswahl von mir empfohlener Bücher, Objektive und mehr.</p>
<p><img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/9cf6a5609a764187a48594a30a9f0a36" alt="" width="1" height="1" /><br />
<span style="color: #888888;">*Affiliate-Link (Ich erhalte bei Kauf eine kleine Provision, ihr zahlt nicht mehr)</span></p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.alltageinesfotoproduzenten.de%2F2009%2F12%2F15%2Frezension-the-photographers-guide-to-making-money-von-karen-dorame%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:60px;"></iframe></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/12/15/rezension-the-photographers-guide-to-making-money-von-karen-dorame/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Geschenkidee: Foto-Puzzle mit eigenen Fotos (mit Verlosung)</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/11/26/geschenkidee-foto-puzzle-mit-eigenen-fotos-mit-verlosung/</link>
		<comments>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/11/26/geschenkidee-foto-puzzle-mit-eigenen-fotos-mit-verlosung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 06:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Foto-Puzzle]]></category>
		<category><![CDATA[Fotopuzzle]]></category>
		<category><![CDATA[Geschenk]]></category>
		<category><![CDATA[Geschenkidee]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Puzzle]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Verlosung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/?p=3061</guid>
		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen habe ich von der Firma Puzzle &#38; Play das Angebot erhalten, mal deren Foto-Puzzles zu testen, indem ich mir kostenlos eins meiner Fotos als Puzzle drucken lassen konnte. Warum nicht, ich hatte nix zu verlieren. Gestern ist das Puzzle angekommen und da ich insgesamt sehr zufrieden mit dem Ergebnis bin, möchte ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen habe ich von der Firma <strong>Puzzle &amp; Play</strong> das Angebot erhalten, mal deren Foto-Puzzles zu testen, indem ich mir kostenlos eins meiner <strong>Fotos als Puzzle</strong> drucken lassen konnte. Warum nicht, ich hatte nix zu verlieren.</p>
<p>Gestern ist das Puzzle angekommen und da ich insgesamt sehr zufrieden mit dem Ergebnis bin, möchte ich das Puzzle als Geschenkidee für Weihnachten kurz vorstellen.</p>
<p>Unter <a href="http://www.fotopuzzle.de" target="_blank">www.fotopuzzle.de</a> bietet die Firma ein, eigene Fotos als Puzzle drucken zu lassen. Drei Varianten stehen zur Auswahl:</p>
<ul>
<li>200 Teile (14,90 Euro, fertig ca. DinA3 groß)</li>
<li>500 Teilen (19,90 Euro, fertig ca. etwas mehr als DinA3 groß)</li>
<li>1000 Teilen (29,90 Euro, fertig ca. etwas mehr als DinA2 groß) Hier gibt es das auch als <a href="http://www.fotopuzzle.de/special01/" target="_blank">Weihnachts-Special</a> für 24,90 Euro</li>
</ul>
<p>Dazu kommen noch 4,90 Euro Versandkosten. <span style="text-decoration: line-through;">Ein Nachteil: Die Versandkosten können nicht für mehrere Puzzles mit verschiedenen Motiven zusammengefasst werden.<br />
</span></p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/11/foto-puzzle-1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3062" title="foto-puzzle-1" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/11/foto-puzzle-1.jpg" alt="foto-puzzle-1" width="300" height="407" /></a></p>
<p>Zum Vergleich: Fertige Puzzles kosten je nach Anzahl der Teile zwischen 8 und 12 Euro. Die Kartongröße, die Größe und Varianz der einzelnen Puzzle-Stücke, die Kartondicke usw. entsprechen so sehr denen feriger kommerzieller Puzzles, dass ich fast vermuten würde, dass die gleiche Maschine benutzt wird. Beim 200-Teile-Puzzle sind die Puzzelstücke etwas größer, sodaß es sich besser für kleinere Kinder und Senioren eignet. Der Karton meines Puzzles ist mit ca. DinA3-Größe viel zu groß für die enthaltenen Puzzle-Stücke (siehe Foto unten), da hätte ein platzsparender halb so großer Karton locker gereicht. Ich denke, dass alle Puzzle-Größen den gleichen Karton haben und es so beim kleinsten Puzzle möglich ist, dass z.B. Kinder direkt auf dem Karton puzzlen können, wenn das Motiv sonst zu schwer wäre.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/11/foto-puzzle-2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3064" title="foto-puzzle-2" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/11/foto-puzzle-2.jpg" alt="foto-puzzle-2" width="400" height="293" /></a></p>
<p>Die <strong>Bestellung </strong>ist sehr einfach und schnell, in höchstens drei Minuten war ich mit dem kompletten Bestellvorgang fertig. Leider gibt es nur Überweisung oder Vorkasse als Bezahlmöglichkeit, PayPal z.B. wäre auch nett gewesen. Beim Bestellen kann dem Foto ein Titel gegeben werden, der zusammen mit dem Foto vorne auf den Karton gedruckt wird. Zwar kann für den Karton zwischen acht Farbverläufen gewählt werden, aber leider ist die Schriftart vorgegeben. Für mein Tulpen-Motiv ist sie ganz passend, aber wer einen technischere Motive drucken lässt, würde sich vielleicht eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Serif" target="_blank">serifenlose</a> Schrift wünschen.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/11/foto-puzzle-3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3066" title="foto-puzzle-3" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/11/foto-puzzle-3.jpg" alt="foto-puzzle-3" width="400" height="278" /></a></p>
<p>Wer sich ein Foto sucht, was als Puzzle gedruckt werden soll, sollte einige Tipps beachten:</p>
<ul>
<li>Empfohlene Mindestgröße der Fotos sind 4 Megapixel</li>
<li>Das Motiv sollte viele abwechslungsreiche Farben und Formen haben</li>
<li>Je mehr große einfarbige Flächen (z.B. wolkenloser Himmel) auf dem Puzzle, desto schwerer wird es</li>
<li>Das Motiv sollte sich auch als Wanddekoration o.ä. eignen</li>
</ul>
<p>Mir fiel die Motivwahl etwas schwer, da ich hauptsächlich Menschen fotografiere und auch bei meinen Natur- und Landschaftsaufnahmen gerne viel Platz lasse (Stichwort <a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/05/03/frag-den-fotograf-englisches-wort-fur-textfreiraum/" target="_blank">Textfreiraum</a>), aber mit dem Tulpenfeld bin ich ganz zufrieden. Und da wir uns ja in einem Stockfotografie-Blog befinden, kann ich es nicht lassen, noch zwei Tipps zu geben.</p>
<p>Die Motive auf Puzzles sind in der Regel <strong>urheberrechtlich </strong>geschützt. Wer also Puzzle-Teile für den Verkauf über Bildagenturen abfotografieren will, z.B. <a href="http://de.fotolia.com/id/15011611" target="_blank">Motive</a> <a href="http://www.istockphoto.com/stock-photo-2034233-the-deal.php" target="_blank">wie</a> <a href="http://www.dreamstime.com/royalty-free-stock-images-jigsaw-puzzle-image6296319" target="_blank">diese</a> <a href="http://www.shutterstock.com/results.mhtml#photo_id=11441572" target="_blank">hier</a>, der kann das nur mit seinen eigenen Fotos machen (bzw. das Ganze gleich digital simulieren). Wer viele geeignete Motive hat, den interessiert vielleicht das &#8220;<a href="http://www.fotopuzzle.de/wiederverkaeufer.html" target="_blank">Wiederverkäufer-Programm</a>&#8220;, mit dem z.B. Fotografen ihren Kunden Puzzles mit eigenen Motiven anbieten können.</p>
<p><strong>Verlosung<br />
</strong>Wer selbst testen möchte, ob meine Erfahrungen der Wahrheit entsprechen, kann an einer kleinen Verlosung teilnehmen. Unter allen Leuten, die diesen Artikel bis einschließlich Dienstag, den 01.12.2009 kommentieren UND ihr Foto zeigen (am besten per Link), was sie gerne als Puzzle haben würden, verlose ich zwei Gutscheine, je 1x für ein <strong>1000-Teile-Puzzle</strong> und 1x für ein <strong>500-Teile-Puzzle</strong>. Die Gewinner werden per Email benachrichtigt und kurz im Blog bekannt gegeben.<br />
<strong>Update 27.11.2009:</strong><br />
Wie mir die Firma eben mitteilte, ist es seit einigen Tagen möglich, die Versandkosten bei mehreren Puzzles zusammenzufassen. Außerdem ist die Zahlung per PayPal und Kreditkarte in Arbeit.<img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/4640da9229a64a0a97ee75ef60cff002" alt="" width="1" height="1" /></p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.alltageinesfotoproduzenten.de%2F2009%2F11%2F26%2Fgeschenkidee-foto-puzzle-mit-eigenen-fotos-mit-verlosung%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:60px;"></iframe></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/11/26/geschenkidee-foto-puzzle-mit-eigenen-fotos-mit-verlosung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>14</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rezension: &#8220;Erwischt! Der Promi-Jäger von Hollywood packt aus&#8221; von Hans Paul</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/11/15/rezension-erwischt-der-promi-jaeger-von-hollywood-packt-aus-von-hans-paul/</link>
		<comments>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/11/15/rezension-erwischt-der-promi-jaeger-von-hollywood-packt-aus-von-hans-paul/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 09:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Buchkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Courtney Cox]]></category>
		<category><![CDATA[David Arquette]]></category>
		<category><![CDATA[Enthüllungsjournalist]]></category>
		<category><![CDATA[Erwischt]]></category>
		<category><![CDATA[Hans Paul]]></category>
		<category><![CDATA[Liane Wiegelmann]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Schumacher]]></category>
		<category><![CDATA[Papparazi]]></category>
		<category><![CDATA[Papparazo]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Tic Tac Toe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/?p=2941</guid>
		<description><![CDATA[Wenn Leute hören, dass jemand ein Fotograf ist, denken sie zuerst an Papparazi. Das kommt vermutlich davon, dass im Schatten der ganzen Stars und Sternchen auch die unermüdlich flackernden Blitzlichter der Fotografenmeute zu sehen sind und eher erfolgreiche &#8220;Abschüsse&#8221; eines Paparazzo die Titelseiten der Boulevardblätter schmücken als &#8211; sagen wir &#8211; ein Stockfoto. Einer derjenigen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Leute hören, dass jemand ein Fotograf ist, denken sie zuerst an <strong>Papparazi</strong>. Das kommt vermutlich davon, dass im Schatten der ganzen Stars und Sternchen auch die unermüdlich flackernden Blitzlichter der Fotografenmeute zu sehen sind und eher erfolgreiche &#8220;Abschüsse&#8221; eines Paparazzo die Titelseiten der Boulevardblätter schmücken als &#8211; sagen wir &#8211; ein Stockfoto.</p>
<p>Einer derjenigen, die heimlich in <strong>Hollywood </strong>auf der Lauer liegen, um die Gier nach neuen und möglichst exklusiven Bildern der Prominenten zu befriedigen, ist der deutsche Fotograf <strong>Hans Paul</strong>. In seinem Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3936994749?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3936994749" target="_blank"><strong>Erwischt</strong></a>&#8220;* (ISBN 978-3936994742) schreibt er, wie seine Arbeitstage aussehen, um die beliebten Fotos zu bekommen, die mehrere zehntausend Euro wert sein können.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3936994749?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3936994749"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2943" title="Cover &quot;Erwischt&quot; von Hans Paul" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/11/buch-erwischt-hans-paul-206x300.jpg" alt="Cover &quot;Erwischt&quot; von Hans Paul" width="206" height="300" /></a></p>
<p>Ich muss zugeben, dass ich beim Lesen des Buchs ständig ein mulmiges Gefühl im Magen hatte. Es fängt damit an, wie Hans Paul ein Erlebnis gleich zu Beginn seiner Laufbahn begann, damals noch kein Paparazzo, sondern als &#8220;<strong>Enthüllungsjournalist</strong>&#8220;. Er fotografierte &#8211; vermutlich unbemerkt &#8211; ein sechzehnjähriges Mädchen, was auf den Strich ging und verkaufte die Geschichte. Später las er im Kölner Express, dass sich das Mädchen umgebracht hatte. Sein Kommentar:</p>
<blockquote><p>&#8220;Ich sah das Foto in der Zeitung. Ich kannte sie. Es war genau das Foto, das ich den Zeitungen verkauft hatte. Zum ersten Mal machte ich mir Gedanken darüber, was ich mit meinen Reportagen so anrichten konnte. Sie könnte noch leben. Dieser Schock verfolgt mich bis heute.&#8221;</p></blockquote>
<p>Etwas später versuchte er, der Neuen Revue eine Enthüllungsgeschichte von leidenden Hunden im Tierheim zu verkaufen. Dabei versuchte die Zeitung, ihn selbst reinzulegen und eine Geschichte so zu biegen, dass kaum etwas Wahres dran bleibt, sie aber viel interessanter wird. Konsequenzen scheinen beide Erlebnisse nicht gehabt zu haben, denn sie hielten Hans Paul nicht davon ab, das heimliche Ablichten von Personen, auch wenn sie es nicht wollen, zu seinem Lebensunterhalt zu machen.</p>
<p>Bis hierhin war ich ob seiner Gedankenlosigkeit eher irritiert. Auf Seite 39 wurde ich das erste Mal wütend. Hans Paul arbeitet mittlerweile als Papparazo und sollte Fotos von Liane &#8220;Lee&#8221; Wiegelmann machen, die Gründungsmitglied der Band Tic Tac Toe war, weil ihr Mann sich aufgehängt hatte. Er mischte sich unter die trauernden Fans und ging so vor:</p>
<blockquote><p>&#8220;Lees Freunde nahmen mich mit zu sich nach hause und gaben mir bereitwillig alle Fotos, auf denen der Verstorbene und Lee zu sehen waren. Noch konnten sie nicht ahnen, dass die Bilder satte Honorare wert waren. Bis zum Mittag hatte ich reichlich Material eingesammelt. Inzwischen war eine große Schar von Reportern eingetroffen. Sie klingelten bei Lees Verwandten und boten Geld für Interviews und Fotos. &#8216;Schrecklich&#8217;, dachte ich, &#8216;die Medienvertreter merken nicht, dass diese Menschen noch unter Schock stehen und wollen sie schon interviewen&#8217;. Noch tate sie mir leid, als sie dann aber hörten, dass die Journalisten hohe Geldsummen für die Interviews und Fotos boten, kamen sie aufgeregt zu mir und forderten ziemlich energisch ihr Material zurück. Ich erklärte ihnen, dass die Fotos schon in den Redaktionen seien.&#8221;</p></blockquote>
<p>Diese Masche finde ich dann doch unverschämt. Ecklig wird es, als er einige Seiten später erzählt, wie er sieben Müllsäcke klaut, die vor dem Haus von Michael Schumacher stehen, sie auf einem Autobahnparkplatz durchwühlt und mit den Fotos vom Inhalt Geld verdient. Dann beschließt er, nach Hollywood zu ziehen, weil dort die internationalen Stars wohnen, deren Fotos weltweit verkäuflich sind, nicht nur in Deutschland.</p>
<p>Hans Paul hat Recht, wenn er schreibt, dass sich viele Prominente Fotos wünschen, weil sie im Gespräch bleiben müssen, um gut zu verdienen. Auf der anderen Seite listet Paul jedoch viele Beispiele auf, bei denen er heimlich fotografieren muss, weil er genau weiß, dass die Person keine Fotos duldet.Was ist das für ein Job, wo man ständig mit Leuten &#8220;arbeitet&#8221;, die nicht kooperieren wollen? Und wenn der Ehemann der Schauspielerin Courtney Cox, David Arquette, die Paparazzi anschreit: &#8220;Ihr ruiniert mein Leben&#8221;, ist sein lapidarer Kommentar nur: &#8220;Kannten wir schon alles&#8221;.</p>
<p>Ebenfalls irritierend fand ich den Umgang des Fotografen mit den <strong>Bildagenturen</strong>. Anstatt diese direkt mit Laptop und WLAN zu beliefern, trifft er sich mit Agenten, denen er seine Speicherkarten gibt, damit diese die wiederum an Agenturen vermitteln. Oft klingt es so, als könne er nur hoffen, dass gute Summen dabei herausspringen. Aber wenn bezahlt wird, dann werde ich glatt neidisch. Vier- bis fünfstellige Summen sind für eine Fotoserie drin, bzw. waren es, bevor jeder Passant mit seinem Handy fotografieren konnte.</p>
<p>Ein weiterer Punkt der Verwunderung ist die Sorglosigkeit, mit der ohne jede Erlaubnis fotografiert wird. Zwar schreibt er ab und zu, dass irgendwo Hausrecht herrsche und er deshalb nicht fotografieren dürfe oder bei einigen Prominenten wegen anwesender Kinder auf den &#8220;Abschuss&#8221; (wie er es nennt) verzichtet, aber meistens wird einfach die Kamera auf die Promis gehalten, abgedrückt, was der Kameramotor hergibt und die Ergebnisse ohne Gewissensbisse verkauft. Kein Wort zum Beispiel zu den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Caroline-Urteil" target="_blank"><strong>Caroline-Urteilen</strong></a>, die vor allem die Paparazzi-Fotos einschränken sollen. Aber ich gebe zu: Etwas Neid ist auch dabei, wo ich als Stockfotograf für jedes noch so winzige Logo entweder eine Erlaubnis brauche oder Photoshop bemühen muss.</p>
<p>Das Buch ist in viele winzige Episoden aufgeteilt, die ca. eine halbe bis ganze Seite lang und oft mit den dazugehörigem Foto garniert sind. Ab der Hälfte des Buches überkam mich Langeweile, weil sich das Schema der Geschichten ähnelt: &#8220;Bekam einen Tipp von X, dass sich Promi Y an Ort Z aufhält, ich rase los, mache auf Art Q Fotos, trotze dabei Problem V und verdiente €&#8221;.</p>
<p>Inhaltlich eignet sich das Buch mehr für Boulevard-Junkies, denn fotografisch gibt es höchstens zu lesen, ob er nun sein 300er, 400er oder 500er-Objektiv benutzt oder ob er Gegenlicht hat oder nicht. Auch schreibt er häufig von seinen kleinen Mini-Kameras, die als Radio oder ähnliches getarnt sind. Davon hätte ich gerne Fotos gesehen. Unterm Strich habe ich durch das Buch trotz der offensichtlichen Mängel einen besseren Einblick in die Arbeits- und vor allem Denkweise eines Papparazo bekommen. Wer wissen will, wie Paparrazi ticken, kann es lesen, wer selbst einer werden will, wird kaum Tipps im Buch finden.<br />
<img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/6d0cbc76cc2b4c0fa50301baa3bcf086" alt="" height="1" width="1"><br />
<span style="color: #888888;">* Affiliate-Link (Beim Kauf erhalte ich eine kleine Provision, Du zahlst nicht mehr)</span></p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.alltageinesfotoproduzenten.de%2F2009%2F11%2F15%2Frezension-erwischt-der-promi-jaeger-von-hollywood-packt-aus-von-hans-paul%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:60px;"></iframe></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/11/15/rezension-erwischt-der-promi-jaeger-von-hollywood-packt-aus-von-hans-paul/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>76</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rezension: &#8220;500 Poses for Photographing Women&#8221; von Michelle Perkins</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/10/25/rezension-500-poses-for-photographing-women-von-michelle-perkins/</link>
		<comments>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/10/25/rezension-500-poses-for-photographing-women-von-michelle-perkins/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 07:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Buch Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Buchkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Michelle Perkins]]></category>
		<category><![CDATA[Model]]></category>
		<category><![CDATA[Modelpose]]></category>
		<category><![CDATA[Modelposen]]></category>
		<category><![CDATA[Pose]]></category>
		<category><![CDATA[Posen]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/?p=2899</guid>
		<description><![CDATA[Der Artikel &#8220;12 Tipps für Model-Posen&#8221; ist einer der beliebtesten in meinem Blog. Er ist auch ein Beweis, dass es genug kostenlose PDFs im Internet mit unzähligen Posen für Models gibt. Was unterscheidet gedruckte Model-Bücher davon? Als Beispiel nehme ich das Buch &#8220;500 Poses for Photographing Women&#8220;* von Michelle Perkins (ISBN 978-1584282495). Auf ca. 120 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Artikel &#8220;<a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2008/08/30/12-tipps-fuer-model-posen/" target="_self">12 Tipps für Model-Posen</a>&#8221; ist einer der beliebtesten in meinem Blog. Er ist auch ein Beweis, dass es genug kostenlose PDFs im Internet mit unzähligen Posen für Models gibt.</p>
<p>Was unterscheidet gedruckte Model-Bücher davon? Als Beispiel nehme ich das Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/1584282495?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=1584282495" target="_blank">500 Poses for Photographing Women</a>&#8220;* von Michelle Perkins (ISBN 978-1584282495).</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/1584282495?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=1584282495"><img class="aligncenter size-full wp-image-2907" title="500-model-poses" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/10/500-model-poses.jpg" alt="500-model-poses" width="308" height="398" /></a></p>
<p>Auf ca. 120 durchgehend farbigen Seiten gibt es 500 Fotos von 16 verschiedenen Fotografen von &#8211; zumeist jungen und schönen &#8211; <strong>Frauen</strong>. Die Fotos sind grob sortiert nach der<strong> Art der Posen</strong>: Kopf-und-Schulter-Portraits, Oberkörper-Portraits, Dreiviertelansichten und Ganzkörperansichten. Die letzten beiden Varianten werden noch mal unterteilt in Posen zum <strong>Sitzen</strong>, <strong>Liegen </strong>und <strong>Stehen</strong>. Am Ende des Buches gibt es noch zwei (englischsprachige) Seiten mit grundlegenden <strong>Posing-Tipps</strong>, die jedoch meist selbstverständlich sind und deshalb vernachlässigt werden können. Beispiel: &#8220;Hände lassen sich einfacher positionieren, wenn sie etwas zu tun haben, zum Beispiel eine Requisite halten oder auf einer Lehne lehnen.&#8221;</p>
<p>Der größte Unterschied zu den PDF-Sammlungen ist die <strong>Bildqualität</strong>. Wir reden hier nicht von Skizzen oder einem einzigen Model in gleicher Kleidung vor weißem Hintergrund. Die Fotos sind mit vielen Models in verschiedenen Locations aufgenommen worden. Vom Swimming Pool, Wald, Burg, Feld, Studio, Wohnzimmer, Bar oder Schrottplatz, die Abwechslung ist gegeben. Auch Haarfarbe, Frisur und Kleidung wechseln sehr häufig. Neben den Anregungen für Posen, welche das Model einnehmen soll, bekommt der Fotograf durch das Buch auch weitere Inspirationen für Setting, Lichtaufbau, Make-Up und so weiter.</p>
<p>Viele der Fotos im Buch sind sogenannte &#8220;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Senior_portrait" target="_blank">Senior Portraits</a>&#8220;, eine Fotografie-Richtung, bei der sich Schüler im letzten Schuljahr (&#8220;Senior&#8221;-Klassenstufe) professionell fotografieren lassen, um eine Erinnerung an diesen Lebensabschnitt zu haben. Eins dieser Fotos kommt dann in das Jahrbuch, vergleichbar mit den deutschen Abi-Büchern. Auf diesen Fotos wollen sich die jungen Frauen von ihrer schönsten Seite zeigen, deswegen ist der Stil oft kitschig bis <span style="text-decoration: line-through;">gnadenlos</span> makellos retuschiert.</p>
<p>Die Posen sind variieren zum Teil nur minimal, mal ist der Kopf etwas mehr gedreht, mal ist ein Arm mehr angewinkelt. Unter dem Strich gibt es vielleicht 200 Basis-Posen mit je 2-3 Varianten. Diese Posen selbst unterscheiden sich nicht von den im obigen Link erwähnten kostenlosen PDFs. Aber Fotografen sind oft visuelle Menschen und ich muss zugeben, dass ich es angenehmer finde, durch Seiten mit professionellen Fotos zu blättern als mich durch ausgedruckte Blätter mit Schwarz/weiß-Skizzen zu wühlen. Und Hand aufs Herz: Wer das Buch seinen Models zeigt, schindet mehr Eindruck als mit einer getackerten Lose-Blatt-Sammlung. Ob einem das ca. 25 Euro wert ist, muss jeder selbst entscheiden.</p>
<p><span style="color: #999999;">* Affiliate-Link (Beim Kauf erhalte ich eine kleine Provision, Du zahlst nicht mehr)</span><br />
<img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/33bc4dce011c4bd8b90c4c043dce3555" alt="" width="1" height="1" /></p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.alltageinesfotoproduzenten.de%2F2009%2F10%2F25%2Frezension-500-poses-for-photographing-women-von-michelle-perkins%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:60px;"></iframe></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/10/25/rezension-500-poses-for-photographing-women-von-michelle-perkins/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rezension: &#8220;Hot Shoe Diaries: Groß inszenieren mit kleinem Blitz&#8221; von Joe McNally</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/09/29/rezension-hot-shoe-diaries-gros-inszenieren-mit-kleinem-blitz-von-joe-mcnally/</link>
		<comments>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/09/29/rezension-hot-shoe-diaries-gros-inszenieren-mit-kleinem-blitz-von-joe-mcnally/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 06:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufsteckblitz]]></category>
		<category><![CDATA[Blitz]]></category>
		<category><![CDATA[blitzen]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Buchkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Farbfilter]]></category>
		<category><![CDATA[Hot Shoe Diaries]]></category>
		<category><![CDATA[Joe McNally]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Speedlight]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/?p=2717</guid>
		<description><![CDATA[Lange habe ich gezögert, dieses Buch zu lesen, trotz hunderter euphorischer Rezensionen auf Amazon. Das Zögern hat sich gelohnt, denn nun gibt es das Buch&#8221;Hot Shoe Diaries&#8220;* (ISBN 978-3827328670) von Joe McNally auch in deutscher Sprache zu kaufen. Und ich muss sagen: Die anderen Rezensionen haben nicht übertrieben. Joe McNally ist ein us-amerikanischer Fotojournalist, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange habe ich gezögert, dieses Buch zu lesen, trotz hunderter euphorischer Rezensionen auf Amazon. Das Zögern hat sich gelohnt, denn nun gibt es das Buch&#8221;<strong><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3827328675?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3827328675" target="_blank">Hot Shoe Diaries</a></strong>&#8220;* (ISBN 978-3827328670) von <strong>Joe McNally</strong> auch in deutscher Sprache zu kaufen. Und ich muss sagen: Die anderen Rezensionen haben nicht übertrieben.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3827328675?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3827328675"><img class="aligncenter size-full wp-image-2718" title="Joe McNally - Hot Shoe Diaries" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/09/joemcnally-hotshoediaries.jpg" alt="Joe McNally - Hot Shoe Diaries" width="300" height="392" /></a></p>
<p>Joe McNally ist ein us-amerikanischer Fotojournalist, der unter anderem schon für die Zeitschriften National Geographic, Time Life und Sports Illustrated gearbeitet hat. Er ist dafür bekannt, fast nur mit kleinen <strong>Aufsteckblitzen </strong>zu fotografieren. Wenn einer nicht ausreicht, dann auch mit zwei, drei oder 47. Viele Fotografen haben erstaunlicherweise eine Abneigung gegen Blitze, vor allem gegen diese kleinen. Unkontrollierbar, schwache Leistung, uncooler Look, das sind die gängigen Vorurteile. Dabei entstehen diese nur bei falscher Handhabung und ungenügender Kenntnis dieser Wunderwerke.</p>
<p>Hier springt Joe McNally in die Bresche und zeigt in dem 300-Seiten-Buch beeindruckende Fotos und beschreibt detailliert, wie sie entstanden sind &#8211; die Idee, aber vor allem auch den Lichtaufbau. Das Ganze macht er in einem derart lockeren, humorvollen, aber immer fundierten Ton, des er als der unterhaltsamste Fotobuch-Autor der Welt gelten kann. Mehrmals habe ich laut auflachen und noch öfter schmunzeln müssen. Nicht gerade üblich bei meiner sonstigen Fotolektüre.</p>
<p>Lehrreich ist das Buch aber auch. So betont er wiederholt seinen Einsatz von <strong>Farbfiltern </strong>vor den Blitzen, die mehrfache Diffusion mittels Schirmen und Wänden und die Verbesserung der Lichtqualität durch zwei parallele Blitze. An sich alles einfache Weisheiten, die ich aber selbst bisher kaum eingesetzt habe. Aber wenn McNally es sogar schafft, ein ganzes Flugzeug nur mit diesen Mini-Blitzen gut zu beleuchten, muss ich mich mindestens mal an paar Farbfilterfolien trauen.</p>
<p>Joe ist langjähriger <strong>Nikon</strong>-Nutzer und so bleibt es nicht aus, dass er manchmal ganz detaillierte Einstellungen an den Nikon-Kameras und Blitzen erklärt, die das Blitzen noch einfacher und bequemer machen. Canon-User müssen hier etwas Abstriche hinnehmen. Wer aber durch das Studium der Kamera- und Blitz-Anleitung (immer eine empfehlenswerte Handlung) das theoretische Rüstzeug besitzt, kann die meisten seiner Tipps auch für die Canon-Ausrüstung umsetzen.</p>
<p>Das Wort &#8220;Diaries&#8221; im Titel lässt erahnen, dass das Buch keine technische Anleitung für korrekte Blitzfotos ist, sondern eher aus dem &#8220;Bauch heraus&#8221; geschrieben ist. Das macht es zum einen sehr vergnüglich, aber schmälert etwas den Erkenntnisgewinn, da ich mir zu mehr Fotos <strong>Skizzen</strong> zum Lichtaufbau gewünscht hätte. Es ist doch manchmal sehr verwirrend, wenn er versucht, einen Lichtaufbau mit mehreren Blitzen, Reflektoren und Auslösern im Fließtext zu beschreiben. Da sagt eine Skizze mehr als 1000 Worte.</p>
<p>Gewundert am Rande habe ich mich, dass er kein Wort über Batterien verliert, obwohl diese doch bei seinen Blitzen und den dazugehörigen Akku-Packs massenweise anfallen müssten. Da hätte ich mich auch einige Praxis-Tipps erhofft. Interessant ist auch, dass McNally etliche Verrenkungen in Kauf nimmt, um seine Blitze mit dem SU-800-Auslöser oder Kabeln zu zünden, statt seine PocketWizards zu benutzen, damit er die iTTL-Steuerung (bei Canon eTTL) verwenden kann.</p>
<p>Alles in allem ein sehr kurzweiliges Buch mit vielen Inspirationen und Tipps, was aber das Lesen der Blitz-Anleitung nicht erspart.</p>
<p><small><span style="color: #999999;">* Affiliate-Link, ihr habt keinen Nachteil, ich bekomme eine kleine Provision beim Kauf</span></small><br />
<img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/24ecd77ec07b463d90c87f714305dd59" alt="" width="1" height="1" /></p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.alltageinesfotoproduzenten.de%2F2009%2F09%2F29%2Frezension-hot-shoe-diaries-gros-inszenieren-mit-kleinem-blitz-von-joe-mcnally%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:60px;"></iframe></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/09/29/rezension-hot-shoe-diaries-gros-inszenieren-mit-kleinem-blitz-von-joe-mcnally/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rezension: &#8220;What The Duck. A W.T.D. Collection&#8221; von Aaron Johnson</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/09/12/rezension-what-the-duck-a-wtd-collection-von-aaron-johnson/</link>
		<comments>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/09/12/rezension-what-the-duck-a-wtd-collection-von-aaron-johnson/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 06:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fun]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[A W.T.D. Collection]]></category>
		<category><![CDATA[Aaron Johnson]]></category>
		<category><![CDATA[Buchbesprechung]]></category>
		<category><![CDATA[Buchkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Comic]]></category>
		<category><![CDATA[Ente]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[What The Duck]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/?p=2615</guid>
		<description><![CDATA[Einige wissen vielleicht, dass neben der Fotografie Comics meine Leidenschaft sind. Mehrere Regalmeter im Wohnzimmer sind mit Comics gefüllt und selbst meine Diplomarbeit im Bereich Politikwissenschaft habe ich zum Thema &#8220;Politikanalyse in Comics&#8221; verfasst. Umso mehr freute ich mich, als ich vor einigen Jahren &#8220;What The Duck&#8221; entdeckte: Eine Comicserie über eine Ente als Fotograf! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einige wissen vielleicht, dass neben der Fotografie Comics meine Leidenschaft sind. Mehrere Regalmeter im Wohnzimmer sind mit Comics gefüllt und selbst meine Diplomarbeit im Bereich Politikwissenschaft habe ich zum Thema &#8220;Politikanalyse in Comics&#8221; verfasst. Umso mehr freute ich mich, als ich vor einigen Jahren &#8220;What The Duck&#8221; entdeckte: Eine Comicserie über eine Ente als Fotograf!</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0740780964?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0740780964" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-2618" title="what-the-duck-cover" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/09/what-the-duck-cover.jpg" alt="what-the-duck-cover" width="298" height="315" /></a></p>
<p>What The Duck ist wie eine lose Mischung aus &#8220;Dilbert&#8221; (Inhalt), &#8220;Garfield&#8221; (innere Einstellung) und &#8220;The Boondocks&#8221; (Zeichenstil). Immer etwas schlecht gelaunt, unterbezahlt, von Frauen gemieden und von Kollegen geschmäht, rollt die Ente ihre Arbeit als Fotograf auf und schlägt sich mit unzufriedenen Kunden, eitlen Künstlern, frechen Kindern und sarkastischen Praktikanten herum. Das sieht dann zum Beispiel so aus:</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0740780964?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0740780964" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-2617" title="What The Duck 776" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/09/wtd776.gif" alt="What The Duck 776" width="600" height="200" /></a></p>
<p>Viele der Strips sind irre komisch &#8211; jedoch nur für Fotografen. Ein gutes Beispiel dafür sind diese beiden:</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/09/wtd769.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-2620" title="What The Duck 769" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/09/wtd769.gif" alt="What The Duck 769" width="600" height="200" /></a></p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/09/wtd12.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2619" title="What The Duck 12" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/09/wtd12.jpg" alt="What The Duck 12" width="600" height="200" /></a></p>
<p>Im Buch sind die durchgängig farbigen Strips der letzten Zeit abgedruckt, je fünf kleine und ein großer Comic-Strip pro Woche auf ca. 120 Seiten.  Insgesamt macht das ca. 280 einzelne Comics. Wer &#8220;What The Duck&#8221; als <a href="http://web.me.com/aaronandpatty/What_the_Duck/Comic_Strips/rss.xml" target="_blank">RSS-Feed</a> abonniert hat oder regelmäßig <a href="http://www.whattheduck.net/" target="_blank">Comic-Webseite</a> besucht, wird die Comics kennen. Sein zweites Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/0740780964?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0740780964" target="_blank">A W.T.D. Collection</a>&#8221; versammelt die Comics von 2007 bis 2008, die alle auch gratis online angeschaut werden können. Dort hatte der Zeichner Aaron Johnson übrigens die geniale Idee, seine Fans die Titel der jeweiligen Folge bestimmen zu lassen, indem sie Vorschläge unter dem Comic als Kommentar abgeben können. Außerdem gibt es einge animierte Versionen des Comic-Stripy in seinem <a href="http://www.youtube.com/user/wtdcomics" target="_blank">YouTube-Kanal</a>. Meine beiden Favoriten dort sind übrigens <a href="http://www.youtube.com/watch?v=pv91mG-L7XY&amp;feature=channel_page" target="_blank">dieser</a> und dieser hier:<br />
<object width="480" height="385" data="http://www.youtube.com/v/udJyvkzEL30&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/udJyvkzEL30&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Auch wenn jeder die Comics täglich online lesen kann, ist es etwas anderes, entspannt mit dem Buch auf dem Sofa zu liegen, Eis zu essen und ganz viele Folgen hintereinander zu lesen, ohne 24 Stunden warten zu müssen. Bei Amazon gibt es das Buch übrigens gerade für <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0740780964?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0740780964" target="_blank">unter 10 Euro</a>, ideal als gutes (Weihnachts)geschenk.<br />
<img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/fc1996935f5d4244bdb75623cabd091e" alt="" width="1" height="1" /></p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.alltageinesfotoproduzenten.de%2F2009%2F09%2F12%2Frezension-what-the-duck-a-wtd-collection-von-aaron-johnson%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:60px;"></iframe></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/09/12/rezension-what-the-duck-a-wtd-collection-von-aaron-johnson/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
