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	<title>Alltag eines Fotoproduzenten &#187; Rezensionen</title>
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	<description>Fotos: Beauty _ Business _ Emotions</description>
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		<title>Indische Retusche-Firmen für Stockfotos im Praxistest</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2012/01/25/indische-retusche-firmen-fur-stockfotos-im-praxistest/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 08:22:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
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		<category><![CDATA[Beauty-Retusche]]></category>
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		<description><![CDATA[In meinem Artikel über meine Microstock Expo-Erfahrungen habt ihr mich in den Kommentaren mehrfach um mehr Informationen über die indischen Firmen gebeten, welche Photoshop-Retusche-Arbeiten oder Verschlagwortung-Dienste anbieten. Deshalb habe ich mal die vier bekanntesten indischen Firmen auf diesem Gebiet angeschrieben und einen Praxistest gemacht, um herauszufinden, wie deren Ergebnisse aussehen. Doch einen Schritt zurück. Nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem Artikel über <a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2011/11/09/microstockexpo-%E2%80%93-was-ich-dort-gelernt-habe/" target="_blank">meine Microstock Expo-Erfahrungen</a> habt ihr mich in den Kommentaren mehrfach um mehr Informationen über die indischen Firmen gebeten, welche Photoshop-Retusche-Arbeiten oder Verschlagwortung-Dienste anbieten. Deshalb habe ich mal die vier bekanntesten indischen Firmen auf diesem Gebiet angeschrieben und einen Praxistest gemacht, um herauszufinden, wie deren Ergebnisse aussehen. Doch einen Schritt zurück.</p>
<p><strong>Nach welchen Kriterien habe ich die Firmen ausgewählt?</strong></p>
<p>Die Bildagentur Alamy hat schon lange eine <a href="http://www.alamy.com/stock-photography-scanner.asp" target="_blank">Liste mit empfehlenswerten Firmen</a> veröffentlicht, welche Scandienste oder Keywording anbieten. Die dort gelisteten Firmen aus Indien, welche auch Fotos retuschieren, wurden ausgewählt, das sind <a href="http://www.jaincotech.com/" target="_blank">JaincoTech</a>, <a href="http://www.realityinfo.com/" target="_blank">Reality Information Systems</a> (im Folgenden nur Reality genannt) und <a href="http://www.keyindiagraphics.com/" target="_blank">KeyIndia Graphics</a>. Außerdem habe ich <a href="http://www.worldofdt.com/" target="_blank">Differential</a> ausgewählt, da ich mit denen schon mal zusammengearbeitet hatte.</p>
<p><strong>Wie lief der Test ab?</strong></p>
<p>Die vier teilnehmenden Firmen bekamen jeweils drei Fotos von mir, welche ich schon vom RAW-Format in unkomprimierte JPG-Dateien entwickelt hatte. Zusätzlich bekamen die Firmen alle die gleichen Anweisungen zur Bildbearbeitung in einer Textdatei. Die ausgewählten Fotos sind Bilder, welche ich selbst als Stockfotos bei Bildagenturen anbiete und die ich alle ebenfalls bearbeitet hatte. Die Firmen bekamen natürlich die unbearbeitete Version, aber durch <a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2011/01/15/erster-screencast-portraitretusche-fuer-bildagenturen/" target="_blank">meine eigene Bearbeitung</a> konnte ich für mich gut vergleichen, ob die externen Dienstleister gleich gut oder vielleicht sogar besser als ich retuschieren.</p>
<p>Ich habe lange überlegt, wie ich die Testbilder und die Ergebnisse am besten im Blog zeige, da die Originalgrößen bei 21 Megapixel die Ladezeiten der Webseite ins Unerträgliche steigern würden. Ich habe mich entschieden, hier kleine Vorschau-Größen zu zeigen. Beim Klick auf ein Bild erscheint eine größere Version in Bildschirmgröße. Die Wasserzeichen habe ich nachträglich eingefügt, die waren beim Test nicht im Bild.</p>
<p><em>Service</em>: Ich habe von jedem Bild alle Versionen als einzelne Ebene in eine TIFF-Datei gepackt. Wer will, kann sich dann detailliert die Unterschiede der jeweiligen Varianten genau anschauen. Die drei TIFF-Dateien könnt ihr <a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/retouching-results-kneschke.zip" target="_blank">hier als Zip-Datei runterladen</a> (Achtung, ca. 25 MB!). Damit ihr die Ebenen sehen und einzeln auswählen könnt, muss das Grafikprogramm Ebenen unterstützen, also z.B. Photoshop oder GIMP. Es versteht sich von selbst, aber sicherheitshalber noch mal der Hinweis: Die Bilder dürfen nur privat genutzt werden und nicht ohne meine Zustimmung veröffentlicht werden.</p>
<p>Hier sind die drei <strong>Ausgangsbilder</strong> (Klicken zum Vergrößern):</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/MG_1586_2_be_done.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7123" title="_MG_1586_2_be_done" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/MG_1586_2_be_done-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></td>
<td><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/MG_4307_2_be_done.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7129" title="_MG_4307_2_be_done" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/MG_4307_2_be_done-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></td>
<td><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/MG_5054_2_be_done.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7135" title="_MG_5054_2_be_done" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/MG_5054_2_be_done-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Meine Retusche-Vorgaben für die Bilder waren:</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td>_MG_1586_2_be_done.jpg<br />
- isolating person (background completely white)<br />
- basic retouching (skin and imperfections)<br />
- whiten eyes<br />
- whiten teeth<br />
- lighten rims under eyes (not completely removing)<br />
- logo removal<br />
- remove yellow color cast on hair</td>
<td>_MG_4307_2_be_done.jpg<br />
- basic retouching (skin and imperfections)<br />
- whiten eyes<br />
- whiten teeth<br />
- lighten rims under eyes (not completely removing)<br />
- logo removal</td>
<td>_MG_5054_2_be_done.jpg<br />
- basic retouching (skin and imperfections)<br />
- whiten eyes<br />
- whiten teeth<br />
- lighten rims under eyes (not completely removing)<br />
- remove dust and particles from jackets</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>&nbsp;Was haben die vier teilnehmenden Firmen daraus gemacht?</strong></p>
<p>Erst mal <strong>meine Retusche-Version</strong>, wie ich sie auch zu den Bildagenturen hochgeladen hatte (Klicken zum Vergrößern):</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/MG_1586_2_be_done_kneschke.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7123" title="_MG_1586_2_be_done_kneschke" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/MG_1586_2_be_done_kneschke-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></td>
<td><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/MG_4307_2_be_done_kneschke.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7129" title="_MG_4307_2_be_done_kneschke" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/MG_4307_2_be_done_kneschke-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></td>
<td><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/MG_5054_2_be_done_kneschke.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7135" title="_MG_5054_2_be_done_kneschke" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/MG_5054_2_be_done_kneschke-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Nun die Ergebebnisse von <strong>Reality </strong>(Klicken zum Vergrößern):</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/MG_1586_2_be_done_reality.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7123" title="_MG_1586_2_be_done_reality" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/MG_1586_2_be_done_reality-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></td>
<td><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/MG_4307_2_be_done_reality.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7129" title="_MG_4307_2_be_done_reality" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/MG_4307_2_be_done_reality-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></td>
<td><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/MG_5054_2_be_done_reality.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7135" title="_MG_5054_2_be_done_reality" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/MG_5054_2_be_done_reality-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die bearbeiteten Bilder von <strong>KeyIndia Graphics</strong> sehen so aus (Klicken zum Vergrößern):</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/MG_1586_2_be_done_keyindia_r1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7123" title="_MG_1586_2_be_done_keyindia_r1" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/MG_1586_2_be_done_keyindia_r1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></td>
<td><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/MG_4307_2_be_done_keyindia_r1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7129" title="_MG_4307_2_be_done_keyindia_r1" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/MG_4307_2_be_done_keyindia_r1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></td>
<td><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/MG_5054_2_be_done_keyindia_r1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7135" title="_MG_5054_2_be_done_keyindia_r1" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/MG_5054_2_be_done_keyindia_r1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Differential</strong> hat die Fotos so retuschiert (Klicken zum Vergrößern):</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/MG_1586_2_be_done_worldofdt.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7123" title="_MG_1586_2_be_done_worldofdt" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/MG_1586_2_be_done_worldofdt-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></td>
<td><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/MG_4307_2_be_done_worldofdt.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7129" title="_MG_4307_2_be_done_worldofdt" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/MG_4307_2_be_done_worldofdt-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></td>
<td><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/MG_5054_2_be_done_worldofdt.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7135" title="_MG_5054_2_be_done_worldofdt" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/MG_5054_2_be_done_worldofdt-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Als Ergebnis lieferte <strong>JaincoTech</strong> diese Varianten (Klicken zum Vergrößern):</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/MG_1586_2_be_done_jainco.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7123" title="_MG_1586_2_be_done_jainco" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/MG_1586_2_be_done_jainco-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></td>
<td><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/MG_4307_2_be_done_jainco.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7129" title="_MG_4307_2_be_done_jainco" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/MG_4307_2_be_done_jainco-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></td>
<td><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/MG_5054_2_be_done_jainco.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7135" title="_MG_5054_2_be_done_jainco" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/MG_5054_2_be_done_jainco-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Details und Preise der Firmen-Retusche:</strong></p>
<p>JaincoTech und KeyIndia Graphics lieferten <strong>TIFF</strong>-Dateien ohne Ebenen zurück, Reality schickte eine unkomprimierte <strong>JPG</strong>-Datei und Differential schickte eine <strong>Photoshop-Datei</strong> ohne Ebenen. KeyIndia Graphics lieferte zu jedem Bild auch eine zweite Variante, bei der die Schattentöne leicht aufgehellt waren. Differential lieferte zusätzlich auch eine zweite Version bei einem Bild mit einer sehr starken Beauty-Hautretusche, die für Stockfotos jedoch zu künstlich wirkte.</p>
<p>Wie teuer wäre die Bearbeitung ähnlicher Bilder bei den Firmen? Differential verlangt ca. <strong>3,50 US-Dollar</strong> für ähnliche Motive, Reality berechnet ca. 8 Dollar pro Stunde und hat ca. 30-45 Minuten an einem der Testbilder gesessen. Bei normalen Jobs würden für solche Retusche-Arbeiten ca. <strong>4 Dollar</strong> pro Bild anfallen. KeyIndia Graphics berechnet für die Retusche <strong>3,75 Dollar</strong> (bzw. ein Dollar weniger bei Vorkasse), dazu kommen 7,5% Bearbeitungsgebühr bei PayPal-Zahlung, bei mehr als 2500 Bildern Auftragsvolumen gibt es Rabatt. Als Durchschnittspreis für die Bearbeitung ähnlicher Bilder hat JaincoTech <strong>10 Dollar</strong> pro Bild veranschlagt, was vor allem an dem aufwändigen Apothekenbild lag.</p>
<p>Ein Hinweis am Rande: In dieser Branche kommt es manchmal vor, dass die Bildbearbeitung an ein <strong>Subunternehmen</strong> weitergereicht wird. Ob das bei den teilnehmenden Firmen der Fall war, kann ich nicht kontrollieren, aber ich finde, es spielt auch keine Rolle, da es darauf ankommt, wie die Ergebnisse zu welchem Preis aussehen.</p>
<p><strong>Subjektive Bewertung der Ergebnisse:</strong></p>
<p>Eine Bildbearbeitung ist immer Geschmackssache. Trotzdem haben Bildagenturen und Bildkäufer bestimmte Vorlieben, wie ein gutes Stockfoto aussehen sollte. Das betrifft zum Beispiel das Aufhellen von Zähnen, die Hautretusche, die Eleminierung störender Elemente und &#8211; ganz wichtig &#8211; die vollständige und gute Entfernung von Logos und Markennamen aus dem Bild. Deshalb habe ich auch das Apothekenbild ausgesucht, was sehr viele Logos und geschütze Marken enthält und das Bild der Maklerin vor weißem Hintergrund, um beurteilen zu können, wie gut die Firmen <a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2008/05/24/der-vorteil-von-freistellern/">freistellen</a> können.</p>
<p>In der kleinen Vorschauansicht sind die Unterschiede schwer zu erkennen, deswegen verweise ich noch mal auf die gezippten <a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/retouching-results-kneschke.zip" target="_blank">TIFF-Ebenen als Download</a> zum &#8220;selber Vergleichen&#8221; und möchte auf einige Punkte eingehen.</p>
<p>Das einfachste Bild war das <strong>Paarfoto im Herbst</strong>. Dort haben sich alle Firmen wacker geschlagen. Die meisten Firmen bis auf Differential haben sogar die hellen Flecken an den Bäumen im Hintergrund entfernt, ohne dass ich sie extra darauf hinweisen musste. Dafür hat Differential als einzige Firma das Muster auf dem Jackenknopf entfernt. Beim Zähne aufhellen war Reality etwas zu übermütig, da sehen die zu künstlich aus. JaincoTech war die einzige Firma, die auch eine Farbkorrektur vorgenommen hat, die das Bild noch frischer und farbenfroher aussehen lässt.</p>
<p>Beim Foto der <strong>Frau mit Haus und Schlüssel</strong> weichen die Ergebnisse schon weiter voneinander ab. Das Freistellen haben alle Firmen gemeistert, aber bei Reality und Differential sind harte Kanten an den unscharfen Händen zu erkennen. Das sieht etwas unnatürlich aus. Auch der Umgang mit den feinen Haaren zeigt deutliche Differenzen. Während JaincoTech gleich viele störende Haarfransen (vor allem links am Kinn) entfernt hat, ignorierten das die anderen Firmen, Differential lichtete die Haare rechts unten sogar etwas. Die Hautretusche sieht bei Reality wieder etwas zu übermütig aus. Die gewünschte Korrektur des Gelbstichs bekamen alle Firmen bis auf Differential gut hin.Das Logo links auf dem Schlüssel wurde von drei Firmen entfernt, nur Differential hat es übersehen. JaincoTech hat außerdem zusätzlich die Einkerbungen links im Schlüssel entfernt, den abstehenden Daumen rechts und den umgeschlagenen Hemdärmel rechts korrigiert. Das zeugt von einem guten Verständnis, was Bildagenturen wollen.</p>
<p>Kommen wir zur Königsklasse: Die <strong>Apothekerinnen in der Apotheke</strong>. Neben dem starken Orangeton bestand die Schwierigkeit vor allem in den unzähligen Verpackungen im Hintergrund, die Logos und Text aufwiesen. Das Orange wurde von KeyIndia Graphics und Reality gefühlt fast noch verstärkt, während JaincoTech es behutsam abmilderte. An den Logos haben sich die meisten Firmen die Zähne ausgebissen und ich muss zugeben, dass ich auch lange dafür gebraucht habe, um alle Logos halbwegs zu entfernen und selbst jetzt bin ich mit meinem Ergebnis noch nicht richtig zufrieden. Differential hat es sich einfach gemacht und den kompletten Hintergrund weichgezeichnet. Das führt leider zu einem unschönen Übergang an den Haaren der Models, vor allem bei den Locken der Frau links. Reality ging nach dem Zufallsprinzip vor und retuschierte anscheinend nur die Häfte der Logos. KeyIndia Graphics ignorierte meinen Wunsch nach Logo-Entfernung komplett. Auf Nachfrage hieß es, dass das bei einem kostenlosen Test zu aufwändig sei. Was mich ehrlich beeindruckt hat, war die Variante von JaincoTech. Hier wurden wirklich alle Logos und Markennamen entfernt und trotzdem der Farbcharakter der einzelnen Packungen beibehalten. Dadurch sieht der Hintergrund zwar auch etwas unrealistisch aus, aber ich bin sicher, dass ich bei einer genaueren Anweisung (&#8220;verschwimmen lassen statt entfernen&#8221;) ebenso gute Ergebnisse bekommen hätte. Ich denke, die Logo-Entfernung kann hier als &#8220;Machbarkeitsstudie&#8221; gesehen werden.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Mir persönlich haben die Resultate von JaincoTech mit Abstand am besten gefallen. Reality und Differential haben sich leider einige grobe Schnitzer erlaubt, die eine Korrektur der Bilder erforderlich machen würden, bevor sie an Bildagenturen geschickt werden. Fairerweise muss ich dazu sagen, dass die veranschlagten Preise bei JaincoTech auch mehr als doppelt so hoch waren wie bei den anderen Firmen. Bei den Preisen wurde die Lieferzeit nicht berücksichtigt, das heißt, je schneller ein Kunde die Ergebnisse braucht, desto teurer wird es.</p>
<p>Nicht berücksichtigt bei dem Preisen sind auch Mengenrabatte und die Tatsache, dass es bei ähnlichen Bildern einer Serie meist günstiger wird. Außerdem lernen die meisten Retusche-Firmen die Kundenwünsche im Laufe einer Zusammenarbeit immer besser kennen, sodaß nach einiger Zeit kaum noch konkrete Anweisungen des Fotografen an die Bildbearbeiter gegeben werden müssen. Nachdem ich die Testergebnisse gesehen habe, habe ich mich entschlossen, zwei ganze Bildserien von JaincoTech gegen Bezahlung retuschieren zu lassen. Da hat sich auch gezeigt, dass die <strong>FTP-Transferrate</strong> ein kleines Nadelöhr sein kann. Ich hatte ca. 4 GB Daten zu verschicken, was mit meiner 50-Mbit-Leitung fast einen Tag gedauert hatte.</p>
<p>Im nächsten Teil des Tests werde ich dann die <a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/03/18/frag-den-fotograf-tipps-zur-verschlagwortung/" target="_blank">Verschlagwortung</a> vergleichen.<br />
<img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/d9f26a5d56f24b87b6ba6b41e577b617" width="1" height="1" alt=""><br />
<em>Wie sind Eure Eindrücke der Retusche? Habt ihr schon mal Bildbearbeitung ausgelagert? Wie teuer war das und wie zufrieden wart ihr mit den Ergebnissen?</em></p>
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		<title>Ringblitz-Adapter Roundflash und Ray Flash im Vergleich</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2012/01/16/ringblitz-adapter-roundflash-und-ray-flash-im-vergleich/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 08:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit einigen Jahren benutze ich bei Außenaufnahmen regelmäßig einen Ringblitz-Adapter als Fülllicht, um einen weicheren, gleichmäßigeren Look auf meinen Fotos zu erzeugen. Aus mehreren Gründen kamen &#8220;richtige &#8220;Ringblitze für mich nicht in Frage: Zu teuer, zu schwer, zu empfindlich, vor allem, wenn man oft ohne Assistenten arbeitet. Deshalb war ich froh, als ich vor knapp [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Jahren benutze ich bei Außenaufnahmen regelmäßig einen <strong>Ringblitz-Adapter</strong> als Fülllicht, um einen weicheren, gleichmäßigeren Look auf meinen Fotos zu erzeugen. Aus mehreren Gründen kamen &#8220;richtige &#8220;Ringblitze für mich nicht in Frage: Zu teuer, zu schwer, zu empfindlich, vor allem, wenn man oft ohne Assistenten arbeitet.</p>
<p>Deshalb war ich froh, als ich vor knapp drei Jahren einen Plastik-Aufsatz für den <strong>Systemblitz</strong> fand, der sich &#8220;<strong>Ray Flash</strong>&#8221; nannte. Er war transportabel, günstig (im Verhältnis zu einem richtigen Ringlicht) und konnte alleine bequem bedient werden. Darüber habe ich eine <a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/07/08/rezension-ray-flash-ringblitz-adapter/" target="_blank">ausführliche Rezension mit vielen Beispielbildern</a> im Blog geschrieben.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/roundflash_rayflash_5904.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-7156" title="Roundflash vs. Ray Flash" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/roundflash_rayflash_5904.jpg" alt="" width="600" height="469" /></a><br />
Da Konkurrenz bekanntlich das Geschäft belebt, habe ich mich gefreut, dass es seit einigen Monaten eine ähnliche Alternative gibt. Diese nennt sich &#8220;<a href="http://www.roundflash.com" target="_blank"><strong>Roundflash</strong></a>&#8221; und kommt aus Polen. Der Erfinder Bartek Szumilak hat mir freundlicherweise eins der ersten verkaufsfertigen Exemplare zum Testen zur Verfügung gestellt und ich muss sagen: Ich bin beeindruckt.</p>
<p>Im Grunde hat der Roundflash die gleichen Vorzüge wie der Ray Flash, wenn beide Adapter mit richtigen Ringblitzen wie dem <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B005O7Z3N8/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B005O7Z3N8" target="_blank">Elinchrom Eco</a>* oder dem <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B006LN8Q42/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B006LN8Q42" target="_blank">Linkstar Ringblitz</a>* verglichen werden. Unabhängig vom Stromanschluss, keine Hilfe oder Stative beim Benutzen nötig und deutlich günstiger. Außen vor lassen wir mal Makro-Ringblitze, dir nur für Nahaufnahmen ausgelegt sind und abenteuerliche Eigenkonstruktionen, die meist bei Sicherheit, Lichtqualität und Design Minuspunkte bekommen. Wenn aber der Roundflash und der Ray Flash miteinander verglichen werden, sind jedoch viele &#8211; auch wichtige &#8211; Unterschiede erkennbar.</p>
<p>Den Ray Flash hatte ich ja in einem <a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/07/08/rezension-ray-flash-ringblitz-adapter/" target="_blank">eigenen Artikel</a> ausführlich beschrieben, deswegen erst eine Beschreibung des <strong>Roundflash</strong>:</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/roundflash_vorne_5847.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-7158" title="roundflash_vorne_5847" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/roundflash_vorne_5847.jpg" alt="" width="500" height="446" /></a><br />
Der Aufbau des Roundflash gleicht in weiten Teilen einer transportablen Softbox wie der <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000VWW6LI/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B000VWW6LI" target="_blank">Lastolite Ezybox</a>*. Auf dem ersten Bild ist er in zusammengeklappter Form zu sehen. Wenn er aufgeklappt ist, wird der Rand mit sechs kleinen Carbonfaser-Stangen fixiert. Der Durchmesser des Roundflash beträgt aufgeklappt ca. 44 cm.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/roundflash_hinten_5852.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-7155" title="roundflash_hinten_5852" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/roundflash_hinten_5852.jpg" alt="" width="500" height="396" /></a><br />
Der Blitz wird oben mit einem Klettband befestigt und das Objektiv der Kamera in der Mitte durch das Loch geschoben. Gummischnüre sorgen für den Halt. Das Loch ist für Objektive bis ca. 10 Zentimeter Durchmesser ausgelegt, also auch die eher dicke <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000EOTZ76/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B000EOTZ76" target="_blank">85mm Festbrennweite</a>* von Canon passt. Im Bild ist unter dem Blitz eine graue Lasche zu erkennen, die nach unten geklappt werden kann, und auch oben ist eine klappbare Lasche (im Bild unten zu erkennen), wodurch der Ringblitz-Adapter verschiedene Kamera-Blitz-Kombinationen unterstützen kann. Meine Canon 5D Mark II mit dem <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000NQQ316/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B000NQQ316" target="_blank">580 EX II Speedlite</a>* passte wie angegossen. Der Zoomring kann gut von hinten gedreht werden, wer manuell fokussieren will, hat es etwas schwerer, aber unmöglich ist es nicht.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/roundflash_seite_5849.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-7157" title="roundflash_seite_5849" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/roundflash_seite_5849.jpg" alt="" width="500" height="500" /></a><br />
Da der Roundflash nur ca. 230 Gramm ohne Hülle wiegt (mit Hülle 270g), habe ich keine Angst, dass der Blitz, der die Last trägt, zusammenbrechen würde. Außerdem stützt je nach Aufbauhöhe das Objektiv einen Teil der Last. Der Ray Flash hingegen ist mit ca. 400 Gramm schwerer und hier liegt die Last komplett auf dem Blitz, was schon an der Grenze des Zumutbaren ist.</p>
<p>Sowohl Ray Flash als auch der Roundflash unterstützen die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/TTL-Blitzmessung" target="_blank">TTL-Blitzmessung</a>, was ein weiterer Vorteil gegenüber vielen anderen Ringblitzen ist. Das AF-Hilfslicht sowie der externe Blitzsensor funktionieren vermutlich nicht, weil da der Aufbau vor den Sensoren sitzt. Ebenfalls beide Ringblitz-Adapter schlucken ca. <strong>1,5 Blenden Licht</strong>, weshalb man beim Blitzgerät manuell diese Blendenwerte hinzugeben sollte.</p>
<p>Der Ray Flash kostet ca. <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001JL2FUM/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B001JL2FUM" target="_blank">150 Euro</a>*, der Roundflash kostet zur Zeit ca. 140 Dollar (ca. 115 Euro) und ist damit etwas günstiger. Im Internet sind immer wieder Kommentare über den zu hohen Preis zu lesen, was ich ehrlich gesagt nicht verstehen kann, vergleiche ich die Leistung mit einem echten Ringblitz oder den selbstgebauten Varianten, wo ich viel Zeit investieren müsste. Mir ist dieses weiche Licht das Geld wert.</p>
<p>Doch genug von den technischen Daten. Wie sehen die Fotos aus? Ich habe mit dem Model Daniel einige Testfotos draußen gemacht:</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/roundflash_daniel_5895.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-7154" title="roundflash_daniel_5895" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/roundflash_daniel_5895.jpg" alt="" width="750" height="500" /></a><br />
Das Foto habe ich mit meinem Canon<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00007EE8M/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00007EE8M" target="_blank"> 24-70mm f2.8-Objektiv</a> * gemacht bei 52mm, ISO 200 und 1/80 Sekunde und Blende 3,5.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/roundflash_daniel_5874.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-7153" title="roundflash_daniel_5874" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/roundflash_daniel_5874.jpg" alt="" width="500" height="750" /></a><br />
Gleiches Objektiv, aber bei 62mm, ISO 100, Blende 3,5 und 1/160 Sekunde Belichtungszeit.</p>
<p>Durch die sehr gleichmäßige, <strong>schattenfreie Ausleuchtung</strong> ist der Roundflash wie geschaffen für Stockfotos. Was Fotografen immer wieder interessiert, ist der <strong>Lichtreflex</strong> in den Augen. Der sieht beim Ray Flash wegen der geringen Leuchtfläche meist etwas mickrig aus. Beim Roundflash hingegen ist er perfekt rund. Hier eine komplett unbearbeitete Aufnahme aus der Kamera in 100%-Ansicht:</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/roundflash_auge_5864.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-7152" title="roundflash_auge_5864" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2012/01/roundflash_auge_5864.jpg" alt="" width="445" height="237" /></a><br />
Wer ganz genau hinschaut, erkennt, dass es links und rechts einen minimalen Helligkeitsabfall gibt, während die Lichtwirkung oben und erstaunlicherweise auch unten fast gleich stark ist. Das wird erreicht durch ein raffiniertes System mit reflektierendem Material im Inneren.</p>
<p><strong>Roundflash und Ray Flash im Direktvergleich</strong></p>
<p>Nachdem ich beide Blitzaufsätze getestet habe, sind mir einige Vor- und Nachteile der jeweiligen System aufgefallen.</p>
<p>Im Vergleich zum Ray Flash sind die <strong>Vorteile</strong> des Roundflash ganz klar die deutlich größere Leuchtfläche, die in einem noch weicheren Look als beim Ray Flash resultiert. Dadurch sieht auch der Lichtreflex in den Augen viel schöner aus.</p>
<p>Durch den etwas flexibleren Aufbau im Gegensatz zum starren Plastik des Ray Flash ist ein Blitz für mehr Kamera/Blitz-Kombinationen nutzbar. Ein weiterer Pluspunkt: Ganz knapp funktioniert bei mir sogar der Blitzaufbau mit einem <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001TAPOQ0/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B001TAPOQ0" target="_blank">MiniTT1</a>*-<strong>Funkauslöser</strong> zwischen Kamera und Blitz, was vor allem die Strobisten unter Euch in helle Freude versetzen dürfte, denn so sind Blitzaufbauten mit dem Roundflash und weiteren <a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/02/26/blitzaufbau-fur-das-entfesselte-blitzen/" target="_blank">entfesselten Blitzen</a> möglich; kabellos und ohne Steckdose!</p>
<p>Allerdings gibt es auch einige <strong>Nachteile</strong>: Im Gegensatz zum Ray Flash, der nur aufgesteckt werden muss, fällt beim Roundflash eine kurze Aufbau- und Abbau-Zeit an. Vor allem draußen (Waldboden oder Sandstrand) können die kleinen Befestigungsstreben beim Umbau auch leicht verloren gehen, weshalb gleich eine zusätzliche Strebe mitgeliefert wird. Der Abbau ist etwas gewöhnungsbedürftig. Er funktioniert ähnlich wie bei vielen runden Reflektoren, die mehrfach in sich verdreht werden. Wer sich da nicht traut, mal beherzt zuzupacken, wird eine Weile rumfummeln. Wer vollkommen verzweifelt, findet <a href="http://www.youtube.com/watch?v=KemlUF1eOKY" target="_blank">hier Hilfe</a>. Wenn er jedoch verstaut ist, ist er leichter und flexibler, während der Ray Flash durch das Plastik sperrig ist.</p>
<p>Durch den großen Durchmesser wird der Roundflash an windigen Tagen gut durchgeschüttelt und dann kostet es schon etwas Kraft, die Kamera zu halten. Aber allemal besser als darauf achten zu müssen, dass einem Blitzkopf und Stativ umfallen. Der aus meiner Sicht größte Nachteil besteht jedoch darin, dass die Kommunikation mit dem Model durch den Roundflash stark eingeschränkt ist. Wie ihr am Bild oben sehen könnt, muss das Model in eine große runde weiße Scheibe mit einem kleinen Objektiv in der Mitte schauen. Vor allem wenn sich Model und Fotograf noch nicht gut kennen, kann das blöd sein. Wer mit dem Roundflash hingegen Makroaufnahmen oder Stills fotografieren will, den sollte das nicht stören.</p>
<p>Sowohl Ray Flash als auch der Roundflash sind durch ihre ungewöhnliche Form bzw. Größe draußen ein echter Hingucker. Das kann man cool finden, weil einen die Leute als Fotograf ernst nehmen oder störend finden, wenn alle gaffen, wie man das Model fotografiert. Sucht es euch aus.</p>
<p>Von der <strong>Lichtqualität</strong> hat für mich der Roundflash auf jeden Fall die Nase vorn, beim <strong>Handling</strong> ist der Ray Flash hingegen schneller und bequemer.</p>
<p><em>Welche Lichtformer benutzt ihr am liebsten und welche Vor- und Nachteile haben sie für euch?</em><br />
<img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/7f196168fe6d4a118e60bd1c5c986b95" alt="" width="1" height="1" /><br />
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		<title>Rezension: &#8220;Erfolg als Fotograf&#8221; von Dr. Martina Mettner</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2012/01/06/rezension-erfolg-als-fotograf-von-dr-martina-mettner/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 08:05:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Buchbesprechung]]></category>
		<category><![CDATA[Buchkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Martina Mettner]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg als Fotograf]]></category>
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		<category><![CDATA[Profil]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Soviel Kontroverse ist selten: Das erste Buch &#8220;Wie man ein großartiger Fotograf wird&#8221; provozierte sowohl Lobeshymnen als auch niederschmetternde Verrisse. Dort beschrieb sie, wie Fotos inhaltlich und gedanklich strukturiert sein sollten, um als guter Fotograf anerkannt zu werden. Das zweite Buch der Fotografie-Beraterin beschäftigt sich mit dem ganzen Kram, der nach dem Fotografieren kommt, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soviel Kontroverse ist selten: Das erste Buch &#8220;<a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/12/08/rezension-wie-man-ein-grosartiger-fotograf-wird-von-dr-martina-mettner/" target="_blank">Wie man ein großartiger Fotograf wird</a>&#8221; provozierte sowohl Lobeshymnen als auch niederschmetternde Verrisse. Dort beschrieb sie, wie Fotos inhaltlich und gedanklich strukturiert sein sollten, um als guter Fotograf anerkannt zu werden.</p>
<p>Das zweite Buch der Fotografie-Beraterin beschäftigt sich mit dem ganzen Kram, der nach dem Fotografieren kommt, aber in der Regel sogar mehr Zeit frisst als das Bedienen der Kamera. Warum das so wichtig ist, erklärt sie gleich am Anfang des Buches: &#8220;<em>Ob man als Fotograf erfolgreich wird oder ist, hängt nicht primär davon ab, wie gut man im Moment ist. Es hängt davon ab, wie geschickt man seine Fähigkeiten einsetzt, wie klug man sich präsentiert und wie man sein Talent ausbaut.</em>&#8221;</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3981386906/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3981386906"><img class="aligncenter size-full wp-image-6781" title="erfolg-als-fotograf-dr-martina-mettner" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/10/erfolg-als-fotograf-dr-martina-mettner.jpg" alt="" width="500" height="500" /></a><br />
&#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3981386906/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3981386906" target="_blank"><strong>Erfolg als Fotograf</strong></a>&#8220;* trägt den Untertitel &#8220;Wie man sein Können optimal präsentiert&#8221; und erklärt genau das: Wozu brauche ich einen Business-Plan? Was sollte in meine Portfolio-Mappe? Wie schärfe ich mein fotografisches Profil? Wie sieht eine gute Webseite von Fotografen aus? Wie sollten meine Werbe-Materialien aussehen? Diese und viel mehr Fragen beantwortet Frau Dr. Mettner sehr ausführlich und konkret im Buch.</p>
<p>Dabei scheut sie sich auch nicht, unangenehme Wahrheiten pointiert auszusprechen, die einigen Lesern bestenfalls ein &#8220;Mist, erwischt!&#8221; entlocken werden, schlimmstenfalls aber wie eine harte Faust in der Magengrube wirken können. Das sind Sätze wie:</p>
<blockquote><p>&#8220;Fotografen, die meinen, das Abbilden unverstellter Realität reiche heute noch aus, um damit den eigenen Lebensunterhalt zu verdienen, haben allerdings ein Problem. Schon bei der geringsten kommerziellen Anforderung erleben sie ihr Waterloo. Die Zeiten des Flaneurs mit der Kamera sind lange vorbei.&#8221; (S. 26)</p></blockquote>
<p>Oder eine meiner Lieblingsstellen über die Auswahl der Fotos für die eigene Mappe:</p>
<blockquote><p>&#8220;In die Mappe gehören nur Fotos, an denen nichts auszusetzen ist. Prüfen sie das, indem sie die Fotos jemandem zeigen, den sie für kritisch halten. Wie reagieren sie, wenn dieser Jemand länger auf ein Foto guckt, ohne etwas zu sagen? Falls sie dann den Impuls verspüren oder ihm sogar nachgeben und sagen:<br />
&#8216;Ja, das Licht, da wollte ich mal was anderes ausprobieren&#8230;&#8217; oder:<br />
&#8216;Das Model hatte leider keine passenden Schuhe&#8221; oder:<br />
&#8216;Also die Farben sind Absicht&#8217; oder:<br />
&#8216;Gut, da hatte ich nicht die passende Brennweite dabei, das ist hier etwas zu sehr angeschnitten&#8217; oder:<br />
&#8216;Bei dem Foto hatte ich noch keine Zeit, die endgültige Bildbearbeitung zu machen&#8217;.<br />
Alles raus! Nichts, wobei sie irgendwas rechtfertigen oder erklären müssten, gehört in die Mappe. Machen sie&#8217;s neu. Das ist ihr Beruf!&#8221;</p></blockquote>
<p>Sehr gelungen und wirklich praktisch hilfreich finde ich die Beispiele, wie Fotrografen ihr <strong>Webseiten-Profil</strong> schärfen können, indem sie von 6, 8 oder mehr fotografischen Kategorien wie People, Landschaft, Makro, Event, Editorial, Stills usw. konrequent die wegstreichen, die sie nicht bedienen können.</p>
<p>Dr. Mettner wählt oft harte, aber ehrliche Worte und das ist genau das, was auch <strong>Foto-Profis</strong> brauchen, um sich weiter entwickeln zu können. Es hilft nicht, die Schuld für fehlende Aufträge bei anderen zu suchen, seien es Hobby-Fotografen, böse Art Buyer, preisgeile Kunden oder aggressive Mitbewerber. Wer sich mal richtig den Kopf waschen lassen will und nebenbei viele praktische Tipps bekommen will, wie er sich als Fotograf besser präsentieren kann, dem empfehle ich ausdrücklich dieses Buch. Und das sage ich nicht nur, weil sie mich auf Seite 144 lobend (und in einem Atemzug mit Yuri Arcurs) erwähnt&#8230; <img src='http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wer sich noch unsicher ist, findet hier eine <a href="http://www.fotofeinkost-verlag.de/erfolg-als-fotograf/" target="_blank">Leseprobe und das Inhaltsverzeichnis</a>.</p>
<p><em>Welche Bücher lest ihr, um euch fotografisch weiterzuentwickeln?</em></p>
<p><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/ae31c7a2caeb4242886736d4aaac867a" alt="" width="1" height="1" /><br />
<span style="color: #888888;">* Affiliate-Link</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Microstock-Statistiken analysieren mit Stock Performer</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2011/11/07/microstock-statistiken-analysieren-mit-stock-performer/</link>
		<comments>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2011/11/07/microstock-statistiken-analysieren-mit-stock-performer/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 10:59:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Auswertung]]></category>
		<category><![CDATA[Luis Alvarez]]></category>
		<category><![CDATA[Microstock]]></category>
		<category><![CDATA[RPD]]></category>
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		<category><![CDATA[Verkäufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer viele Fotos bei mehreren Microstock-Bildagenturen online hat, wird unweigerlich auf dieses Problem stoßen: Wie viel habe ich mit meinen Fotos verdient? Die Microstock-Agenturen machen es den Fotografen sehr schwer, genau zu analyisieren, wie viel sie an einem Bild verdient haben. Noch schwieriger ist es, herauszufinden, wie viel man pro Shooting verdient hat oder wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer viele Fotos bei mehreren Microstock-Bildagenturen online hat, wird unweigerlich auf dieses Problem stoßen: Wie viel habe ich mit meinen Fotos verdient?</p>
<p>Die Microstock-Agenturen machen es den Fotografen sehr schwer, genau zu analyisieren, wie viel sie an einem Bild verdient haben. Noch schwieriger ist es, herauszufinden, wie viel man pro Shooting verdient hat oder wie viel ein Shooting pro Monat einbringt. Fast alle Bildagenturen haben zwar eine Verkaufsansicht, welche anzeigt, welche Fotos zuletzt verkauft wurden. Aber könnt ihr beispielsweise aus dem Stehgreif sagen, welches Foto von euch bei den Microstock-Agenturen im letzten Monat am meisten verkauft wurde? Ich kann das bei mehreren tausend Verkäufen im Monat nicht mehr ohne Hilfe. Genau diese Lücke will das neue Tool &#8220;<a href="http://www.stockperformer.com/" target="_blank"><strong>Stock Performer</strong></a>&#8221; schließen.</p>
<div id="attachment_6799" class="wp-caption aligncenter" style="width: 689px"><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/10/stock-performer-screenshot.jpg"><img class="size-full wp-image-6799" title="stock-performer-screenshot" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/10/stock-performer-screenshot.jpg" alt="" width="679" height="661" /></a><p class="wp-caption-text">Übersichtsseite</p></div>
<p style="text-align: left;">Stock Performer ist ein webbasiertes Analyse-Programm, welches Microstock-Fotografen bei der Verkaufsanalyse des eigenen Portfolios helfen soll: &#8220;Stop guessing. Start knowing.&#8221; ist deren Motto. Entwickelt wurde Stock Performer vom bekannten Stockfotografen <strong><a href="http://www.vela-photo.com/blog/" target="_blank">Luis Alvarez</a></strong> (der hier im Blog schon einen <a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2011/01/18/tutorial-fur-blitzaufbau-bei-portraits-hip-hop-look/" target="_blank">Gastauftritt </a>hatte) und dem Programmierer <strong>Oliver Rivo</strong>.</p>
<p>Die Seite ist noch in der <strong>Beta-Phase</strong> und zur Zeit werden <strong>vier Microstock-Agenturen</strong> ausgewertet: istockphoto, Fotolia, Shutterstock und Dreamstime. Weitere sollen bald folgen. Der Aufbau von Stock Performer ist momentan dreigeteilt: Übersicht (Overview), Verkäufe (Top Sales) und Kollektionen (Collections). Die Übersicht sehr ihr oben.</p>
<p>Dort seht ihr auf einen Blick die zuletzt verkauften Bilder, eine grafische Darstellung der Umsätze (blaue Balken) und Verkäufe (rote Linie) des aktuellen Monats sowie einen Performance-Wert. Dieser zeigt an, wie viel Prozent ihr im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vormonats verdient habt, also wenn dort eine positive Prozentzahl steht, seid ihr gut, wenn dort ein Minus vor der Zahl steht, seid ihr schlechter dabei als letzten Monat.</p>
<p>Unten ist eine <strong>Gesamtübersicht</strong> über Uploads (grauer Bereich), Umsatz und Verkäufe über alle Jahre hinweg. Die einzelnen Werte können mit einem Klick auf die Icons rechts auch ausgeblendet werden. Unter der Grafik stehen die Agenturnamen. Wenn ihr darauf klickt, könnt ihr die drei Werte auch für jede Agentur einzeln anzeigen lassen oder mehrere Agenturen miteinander vergleichen. Beim Klick auf einen der Tages-Balken kommt ihr zu einer sehr ausführlichen Tagesübersicht, wo die Downloads aller Agenturen im Detail angezeigt werden. Werte wie RPD (Return per Download) und die Gesamtumsätze der einzelnen Agenturen werden ebenfalls angezeigt.</p>
<div id="attachment_6802" class="wp-caption aligncenter" style="width: 596px"><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/10/stock-performer-top-sales.jpg"><img class="size-full wp-image-6802" title="stock-performer-top-sales" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/10/stock-performer-top-sales.jpg" alt="" width="586" height="403" /></a><p class="wp-caption-text">Verkaufsansicht</p></div>
<p>Die <strong>Verkaufsansicht</strong> zeigt, wie der Name vermuten lässt, die <strong>Top-10-Verkäufe</strong> der teilnehmenden Agenturen. Es lässt sich filtern, welche Agenturen angezeigt werden sollen und ob die Sortierung nach Umsatz oder Downloads erfolgen soll. Außerdem kann man sich aussuchen, ob die Top-Verkäufe pro Tag, Woche, Monat, Quartal oder Jahr angezeigt werden sollen. Ich nutze diese Ansicht sehr gerne, weil ich so zum Beispiel sehr einfach sehen kann, was meine aktuellen <strong>Bestseller</strong> sind. Spannend ist auch, dass bei sehr ähnlichen Portfolios fast bei allen Agenturen ganz andere Motive regelmäßig auf den ersten Plätzen landen.</p>
<div id="attachment_6803" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/10/stock-performer-collections.jpg"><img class="size-full wp-image-6803" title="stock-performer-collections" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/10/stock-performer-collections.jpg" alt="" width="600" height="335" /></a><p class="wp-caption-text">Detailansicht einer Collection</p></div>
<p>Sehr hilfreich ist auch der dritte Teil der Seite, die <strong>Kollektionsansicht</strong>. Bei istockphoto und bei Fotolia kann der Fotograf seine Bilder in Lightboxen bzw. Galerien sortieren. Ich nutze das beispielsweise, um meine Bilder nach Fotoshootings zu sortieren, damit ich weiß, welches Model oder welches Shooting besonders lukrativ war. Diese Kollektionen werden von Stock Performer ausgelesen und ausgewertet. Auch bei Dreamstime und Shutterstock kann der Fotograf Lightboxen bzw. Bildersets anlegen, aber diese werden leider (noch?) nicht berücksichtigt.</p>
<p>Auf einer Übersichtsseite werden die Namen der Kollektionen, die Agentur, aus der sie stammt, die Anzahl der enthaltenen Bilder, die bisher erzielten Downloads, der monatliche RPI (Return per Image), der durchschnittliche RPD, die <strong>Sell-Through-Rate</strong> und das Erstellungsdatum angezeigt. Nach diesen Daten kann man die Kollektionen auch sortieren lassen. Besonders wenn man die Kollektionen nach dem monatlichen RPI sortiert, lässt sich ganz gut sehen, welche Serien am besten laufen.</p>
<p>Für jede Kollektion gibt es eine Detailansicht, wo ein grafischer Verlauf der monatlichen Umsätze, Downloads und Uploads in die Kollektion zu sehen ist sowie weitere nützliche statistische Werte, zum Beispiel die Entwicklung des RPI oder RPD im Verlauf mehrerer Jahre. Natürlich werden auch die Bilder der Kollektion angezeigt, sortiert nach der Höhe der erzielten Umsätze.</p>
<p>Im Gegensatz zu einigen anderen Analyse-Tools wie <a href="www.microstockanalytics.com/" target="_blank">Microstock Analytics</a> oder <a href="http://www.lookstat.com" target="_blank">Lookstat</a> verlangt Stock Performer nicht die Eingabe der Account-Namen und Passwörter für die betreffenden Webseiten. Stattdessen wird ein <strong>Plugin</strong> für Firefox, Chrome oder Safari installiert, welches die gleichen Cookies benutzt, die von den Bildagenturen auf dem Rechner abgelegt werden, um die Daten zu extrahieren.</p>
<p>Ich habe schon ganz früh begonnen, Stock Performer auszuprobieren und als <strong>Beta-Tester</strong> geholfen, das Tool um einige nützliche Funktionen zu erweitern. Einige Details gibt es jedoch, welche noch nicht möglich sind. So vermisse ich beispielsweise die Möglichkeit eines CVS-Exports der gesamten Daten, um eigene Analysen zu erstellen, zum Beispiel um die Entwicklung von Abo-Downloads vs. Einzel-Downloads zu vergleichen. Auch wäre eine Keyword-Analyse toll, wie sie Microstock Analytics schon anbietet. Laut Luis ist jedoch auch in dieser Richtung einiges geplant. Auch eine Zusammenführung der gleichen Bilder oder Kollektionen über mehrere Agenturen hinweg ist noch nicht möglich.</p>
<p>Was bisher allen Tools fehlt, ist eine Agentur-Unterstützung, die über die 2-5 großen englischen Microstock-Agenturen hinaus geht. Der große Haken ist meist, dass die Agenturen selbst es nicht gerne sehen, wenn fremde Entwickler so massiv auf deren <strong>Datenbestand</strong> zugreifen. Das ist unter anderem auch der Grund, warum Shutterstock und 123rf beim Einloggen das Lösen eines <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Captcha" target="_blank">CAPTCHA</a> verlangen. Andererseits sind die Agenturen selbst schuld, weil es bisher keine Agentur schafft, ihren Fotografen diese wertvollen Verkaufsdaten auf übersichtliche, hilfreiche Art und Weise zu präsentieren.</p>
<p>Vor allem die<strong> Profi-Fotografen</strong> wissen jedoch, dass die Analyse der Verkaufszahlen und Bestseller ein wichtiger Bestandteil des Erfolgs ist. Die Anbieter der Analyse-Tools lassen sich ihren Service deshalb auch gut bezahlen.</p>
<p>Stock Performer wird anfangs zwei Versionen anbieten: Eine &#8220;<strong>Basic Package</strong>&#8220;, was nur die Übersichtsgrafiken enthält für 9 Euro pro Monat und das &#8220;<strong>Premium Package</strong>&#8221; mit allen oben beschriebenen Funktionen für 29 Euro pro Monat. Für die ersten 14 Tage gibt es einen &#8220;<strong>Free Trial</strong>&#8220;, also eine kostenlose Probephase.</p>
<p>Auf der MicrostockExpo habe ich auch mit dem Entwickler des oben erwähnten MicrostockAnalytics-Tool gesprochen und werde das in nächster Zeit ebenfalls testen und vergleichen.</p>
<p><strong>VERLOSUNG:</strong><br />
Luis und Oliver möchten &#8220;Stock Performer&#8221; kontrolliert starten, das heißt, nach und nach neue Mitglieder aufnehmen, damit die Seite nicht überlastet wird und sie Fehler schneller beheben können. Für Euch Blog-Leser habe ich zwei garantierte Plätze ausgehandelt, die das Tool unverbindlich einen ganzen Monat kostenlos ausprobieren können. Diese beiden Plätze verlose ich unter allen Leuten, die diesen Artikel bis zum 15.11.2011 kommentieren.</p>
<p><em>Welche statistischen Werte würdet ihr am liebsten mit so einem Tool analyisieren? Was interessiert euch am meisten?</em><br />
<img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/89f3c263f41f4df8afe45c275963e2a8" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		</item>
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		<title>Rezension &#8211; DVD-Training-Serie mit Lichtsetups von Krolop &amp; Gerst</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 08:09:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[blitzen]]></category>
		<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[DVD-Training]]></category>
		<category><![CDATA[Krolop-Gerst]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtaufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtsetups]]></category>
		<category><![CDATA[Lightroom]]></category>
		<category><![CDATA[Marc Gerst]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Krolop]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Trainings]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einer Weile hatte ich den beiden Fotografen Martin Krolop und Marc Gerst bei der Erstellung eines Video-Tutorials über die Schulter geschaut. Heute will ich die dazugehörigen DVDs besprechen, was bei einer vorliegenden Gesamtlaufzeit von über 11 Stunden logischerweise etwas gedauert hat. Ich habe mir diese drei Teile (mit insgesamt vier DVDs) angeschaut, insgesamt haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einer Weile hatte ich den beiden Fotografen Martin <strong>Krolop</strong> und Marc <strong>Gerst</strong> bei der <a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2011/03/02/making-of-krolop-gerst-drehen-video-tutorials/" target="_blank">Erstellung eines Video-Tutorials</a> über die Schulter geschaut.</p>
<p>Heute will ich die dazugehörigen DVDs besprechen, was bei einer vorliegenden Gesamtlaufzeit von über 11 Stunden logischerweise etwas gedauert hat.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/10/dvds-krolop-gerst.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6774" title="dvds-krolop-gerst" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/10/dvds-krolop-gerst.jpg" alt="" width="500" height="664" /></a><br />
Ich habe mir diese drei Teile (mit insgesamt vier DVDs) angeschaut, insgesamt haben die beiden mittlerweile aber schon <a href="http://www.krolop-gerst.com/blog/video-dvd-trainings/" target="_blank">acht verschiedene DVD-Trainings im Angebot</a> und sie arbeiten hart daran, dass es noch mehr werden. Es liegt auf der Hand, dass jedes <strong>DVD-Training</strong> ein anderes Thema abhandelt, aber einiges ist auch identisch.</p>
<p>Die meisten DVDs richten sich an <strong>Fotografie-Anfänger</strong>, Profis werden vielleicht wenig Neues lernen, dafür aber ihre Neugier befriedigen können, wie andere Fotografen arbeiten und was für Ergebnisse sie erzielen. Doch dazu gleich mehr. Die Aufnahmetechnik ist auf den ersten DVDs etwas &#8211; na ja &#8211; bescheiden, die Musik eher nur für Techno-Fans und Martins Kommentare können schnell mal langatmig werden oder er verhaspelt sich und muss dann die Models fragen, was er eigentlich sagen wollte. Da dachte ich mir des öfteren schon: &#8220;<em>Ja, Martin, ich hab&#8217;s verstanden, bitte weiter im Text</em>&#8220;.</p>
<p>Blöd ist auch, dass sich die DVDs von den meisten DVD-Spielern nicht abspielen lassen, da die Videos entweder im FLV-Format oder MP4/MOV-Format vorliegen. Dafür sind auf jeder DVD die Videos auch in kleiner Auflösung dabei, sodaß sie sehr bequem auf dem iPhone oder anderen Smartphones angeschaut werden können. Die Länge der einzelnen Videos ist mit ca. 5-15 Minuten auch sehr passend, um sie häppchenweise auf dem Weg zur Arbeit oder Uni zu sehen.</p>
<p>Was die DVDs auszeichnet, sind andere Dinge: Zum einen sind die meisten DVD-Trainings zu eingerichtet, dass nur wenig Material gebraucht wird und der Anfänger nicht fürchten muss, sich die benötigten Geräte nicht leisten zu können. Zum Beispiel gibt es die &#8220;<strong>One Light</strong>&#8220;-Serie, bei der eindrucksvoll gezeigt wird, wie mit einer einzigen Lichtquelle sehr unterschiedliche Setups umgesetzt werden können oder die &#8220;<strong>Let&#8217;s Bounce</strong>&#8220;-Serie, welche nur mit Reflektoren der Firma California Sunbounce arbeitet. Das &#8220;<strong>Special Light</strong>&#8220;-Training zeigt, wie mit Dauerlicht, Neonröhren, Ringlicht und anderen Lichtquellen gearbeitet werden kann.</p>
<p>Desweiteren gibt es noch die Trainings &#8220;<strong> Wie man Menschen fotografiert oder es besser nicht tun sollte</strong>&#8220;, &#8220;<strong>Action &amp; Sport</strong>&#8221; oder &#8220;<strong>Mobiles Blitzen</strong>&#8220;, die ich jedoch noch nicht gesehen habe.</p>
<p>Das Gute an den Videos von Krolop &amp; Gerst ist, dass sie trotz ihrer manchmal holprigen Art sehr gut das Wesentliche vermitteln: Die Arbeit mit Licht! Es geht darum, gute Fotos zu erhalten, mit so wenig Mitteln wie möglich. Die Erklärungen sind gut verständlich und nach dem Betrachten der Videos bleiben keine Fragen offen. Die <strong>Kameraeinstellungen</strong> und <strong>Blitzeinstellungen</strong> werden genau erläutert, der Set-Aufbau wird ausführlich gezeigt, die Kommunikation zwischen Model und Fotograf ist zu sehen und sogar nach dem Shooting hören die Trainings nicht auf. Auf den DVDs sind &#8211; und das ist sehr selten &#8211; die <strong>Rohdaten</strong> der Fotografen aus der Kamera dabei sowie deren bearbeitete Versionen und einige Videos, in welchen die Bildbearbeitungsschritte in <strong>Lightroom</strong> und <strong>Photoshop</strong> gemeinsam durchgegangen werden. Wer sich also ein Model schnappt und einen Blitz besitzt, sollte sehr einfach und schnell ähnliche Ergebnisse wie auf den DVDs erzielen.</p>
<p>Im Blog von <a href="www.krolop-gerst.com/blog/" target="_blank">Krolop &amp; Gerst</a> gibt es auch unzählige Videos zum kostenlosen Anschauen. Ihr wisst also vorher genau, welcher Stil euch erwartet, wenn ihr eine der DVDs kauft. Ich empfehle für den Anfang vor allem die Doppel-DVD &#8220;<a href="http://www.krolop-gerst.com/blog/general/one-light-setups-teil-1-inhalte/lang/de/" target="_blank">One Light Setups</a>&#8221; (Basics/Teil1).</p>
<p>Manchmal werde ich gefragt, ob man mir bei einem Fotoshooting zuschauen dürfte. Das ist möglich, aber zeitlich oder örtlich nicht immer machbar. Das Ansehen dieser DVDs hat jedoch fast den gleichen, wenn nicht sogar einen größeren <strong>Lerneffekt</strong>.<br />
<img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/6932c439794844108dd14b63cb9a54b7" alt="" width="1" height="1" /><br />
<em>Wie lernt ihr am liebsten? Mit Büchern, DVDs, Workshops?</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rezension: &#8220;Modelfotograf werden&#8221; von Jamari Lior</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2011/08/21/rezension-modelfotograf-werden-von-jamari-lior/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 07:35:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Models]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Buchbesprechung]]></category>
		<category><![CDATA[Buchkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Jamari Lior]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Modelfotograf werden]]></category>
		<category><![CDATA[Peoplefotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Oft bekomme ich Anfragen von jungen Fotografen: &#8220;Wie machst du das mit den Models?&#8221;, &#8220;Woher bekommst du deine Models&#8221;, &#8220;Wie gehst du mit denen um?&#8221; Mich irrieren diese Fragen oft, weil es mittlerweile so selbstverständlich geworden ist, Menschen zu fotografieren, dass ich es, glaube ich, schwieriger fände, ein Auto gut abzulichten als eine Familie mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oft bekomme ich Anfragen von jungen Fotografen: &#8220;Wie machst du das mit den Models?&#8221;, &#8220;Woher bekommst du deine Models&#8221;, &#8220;Wie gehst du mit denen um?&#8221; Mich irrieren diese Fragen oft, weil es mittlerweile so selbstverständlich geworden ist, Menschen zu fotografieren, dass ich es, glaube ich, schwieriger fände, ein Auto gut abzulichten als eine Familie mit drei Kindern und einem Hund.</p>
<p>Deswegen ist es ganz gut, dass jetzt das Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3827330068/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3827330068" target="_blank"><strong>Modelfotograf werden</strong></a>&#8220;* von Jamari Lior erschienen ist. Jamari war selbst jahrelang Model, bevor sie die Seiten gewechselt hat und jetzt knallbunte, oft märchenhafte, bezaubernde Fotos erstellt. Genau mein Geschmack. Einen lesenswerten <a href="http://www.j-maya.de/blog/" target="_blank">Blog</a> hat sie übrigens auch.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3827330068/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3827330068"><img class="aligncenter size-full wp-image-6345" title="cover-modelfotograf-werden" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/07/cover-modelfotograf-werden.jpg" alt="" width="420" height="494" /></a></p>
<p>Das Buch hat nur sechs Kapitel, die sich insgesamt jedoch über 220 Seiten erstrecken. In den ersten beiden Kapiteln wird der <strong>Einstieg</strong> abgehandelt. Was für Arten von Modelfotografie (Beauty, Lifestyle, Akt, etc.) gibt es, was sollte ein Modelfotograf schon können und welche Vor- und Nachteile hat diese Art der Fotografie. Welchen Künsternamen und was für ein Logo sollte ich mir suchen? Sehr ausführlich wird auch das <strong>erste Shooting</strong> durchgegangen, was besonders für Anfänger interessant ist. Gut beschreibt sie auch die Verantwortung, welche auf einem Fotografen lastet:</p>
<blockquote><p>&#8220;Sie als Fotograf haben in mancher Hinsicht eine undankbare Rolle beim Shooting. Wenn ein Bild gut wird, erhält in den Communites oft das Model das größte Lob. Dann heißt es &#8216;Wow, was bist du für ein schönes Modell!&#8217; Wenn Ihnen jedoch ein Bild nicht so gelingt, ernten Sie die größte Kritik.&#8221;</p></blockquote>
<p>Im dritten Kapitel geht Jamari Lior auf die Vor- und Nachteile verschiedener <strong>Requisiten</strong> und Accessoires ein, beschreibt mögliche Shooting-<strong>Locations</strong> und ihre Merkmale und erklärt im folgenden Kapitel, wie beides für welche Themenbereiche optimal genutzt werden kann und was für <strong>Posen</strong> oder Anweisungen an Models hilfreich sind oder nicht.</p>
<p>Die letzten beiden Kapitel behandeln eher die <strong>Business</strong>-Seite. Wie gehe ich mit Absagen um? Wie viel zahle ich einem Model? Was muss ich rechtlich beachten? Sie gibt Tipps für die Geschäftsausstattung und wie Fotografen mit Kritik oder Kundenwünschen umgehen sollten.</p>
<p>Wie die meisten Bücher richtet es sich an <strong>Anfänger</strong>, die noch nie ein Model fotografiert haben oder bisher nur paar Mal ihre Freundin oder Freunde abgelichtet haben. Diese Fotografen werden sehr viele Informationen aus dem Buch ziehen können und für die ist es auf jeden Fall eine Empfehlung!</p>
<p>Jedoch darf ein Leser nicht erwarten, dass er nach dem Buch sofort in der Lage ist, diese wunderhübschen Beispielbilder aus dem Buch nachmachen zu können. Da gehört auch viel Zeit und Photoshopping dazu, was im Buch nur kurz auf ca. fünf Seiten behandelt wird. Außerdem zeigen sowohl die Beispielfotos als auch die Erklärungen im Buch, dass Jamari Lior häufig Subkulturen wie Gothics, Lolitas oder Cosplayer fotografiert und sehr fantasiebetonte Bilder macht. In diesen Bereichen kann sie deshalb ausführliche Tipps geben.</p>
<p>Klassische Lifestyle-Themen, wie sie vor allem in der <strong>Stockfotografie</strong> bevorzugt werden, kommen im Buch etwas kürzer weg und auch einige ihrer Business-Tipps lassen mich eher schmunzeln. Zum Beispiel glaube ich nicht, dass einem ein Friseur, denn man beim Klau der eigenen Bilder erwischt hat, in Zukunft kostenlos die Haare der Models stylen wird, wie auf Seite 57 vorgeschlagen. Auch die für Fotoaufnahmen erforderlichen Eigentumsfreigaben bei Locations in Privatbesitz wie Friedhöfen oder Lagerhallen werden eher als optional denn als obligatorisch verstanden.</p>
<p>Von diesen Details abgesehen ist das Buch aber ein guter Einstieg in die People-Fotografie.</p>
<p><img src="http://vg04.met.vgwort.de/na/497f89aadabe4504949642d5f192ea0f" alt="" width="1" height="1" /><br />
<span style="color: #888888;">* Affiliate-Link (Ich erhalte eine kleine Provision beim Kauf, ihr habt keine Nachteile dadurch)</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rezension: Die neuen Marketing- und PR-Regeln im Web 2.0 von David Scott Meerman</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2011/07/09/rezension-die-neuen-marketing-und-pr-regeln-im-web-2-0-von-david-scott-meerman/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Jul 2011 07:05:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[David Scott Meerman]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Klappern gehört zum Handwerk. Auch für Fotografen gilt, dass nicht unbedingt die technisch besten am besten von ihrem Beruf leben können, sondern die, welche sich am besten zu vermarkten wissen. Deswegen verwundert es nicht, dass ich auch ab und zu Marketing-Bücher lese und vorstelle. Wer sich fragt, nach welchen Regeln ich meine Präsenz im Internet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klappern gehört zum Handwerk. Auch für Fotografen gilt, dass nicht unbedingt die technisch besten am besten von ihrem Beruf leben können, sondern die, welche sich am besten zu vermarkten wissen. Deswegen verwundert es nicht, dass ich auch ab und zu Marketing-Bücher lese und vorstelle.</p>
<p>Wer sich fragt, nach welchen Regeln ich meine Präsenz im Internet verfolge, findet diese gut formuliert im Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3826690702/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3826690702" target="_blank"><strong>Die neuen Marketing- und PR-Regeln im Web 2.0</strong></a>&#8220;* mit dem Untertitel &#8220;Wie sie im Social Web News Releases, Blogs, Podcasting und virales Marketing nutzen, um ihre Kunden zu erreichen&#8221; von <strong>David Meerman Scott</strong>. Nach dem Erfolg der ersten Auflage ist jetzt die 2. aktualisierte Auflage im mitp-Verlag für 24,95 Euro erhältlich.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3826690702/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3826690702"><img class="aligncenter size-full wp-image-6338" title="cover-die-neuen-marketing-regeln" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/07/cover-die-neuen-marketing-regeln.jpg" alt="" width="400" height="565" /></a><br />
Vor allem für <strong>Fotografen</strong>, welche sich ihr Geschäft neu aufbauen oder bisher im Internet nur passiv als Leser unterwegs waren, fasst das Buch als erstes zusammen, wie sich die klassische Marketing-Methoden tatsächlich von denen im Internet unterscheiden. Einige der wichtigsten Unterschiede sind zum Beispiel, dass die Zielgruppenansprache im Web viel genauer geschehen kann und auch muss, dass die Adressaten viel besser aktiv eingebunden werden können und dass eine Fixierung auf Mainstream-Medien nicht mehr nötig, ja, manchmal sogar kontraproduktiv sein kann, wenn dadurch Ressourcen an anderer Stelle fehlen.</p>
<p>Konkret für Fotografen könnte das bedeuten, dass beispielsweise ein <strong>Hochzeitsfotograf </strong>oft mehr davon hat, sich aktiv in Hochzeitsforen zu beteiligen und seine Webseite für regionale Suchmachinen zu optimieren als von einem Interview mit ihm ein einer bundesweiten Tageszeitung.</p>
<p>Der Autor erklärt, wie man im Netz für Kunden schreibt, welche Marketing-Möglichkeiten Foren, Blogs, Wikis, Podcasts, Pressemitteilungen und Suchmaschinen bieten und reichert das mit vielen Beispielen an. Er sagt auch, dass nicht für jeden jede Möglichkeiten gleich passend ist. Beispielsweise habe ich keinen Podcast und höre auch fast keine, weil Fotografie für mich ein visuelles Medium ist, was sich schwer in eine reine Audioform gießen lässt.</p>
<p>Um kein Missverständnis aufkommen zu lassen: Da ich eine journalistische Vorgeschichte habe, hatte ich die Vorgehensweisen, die im Buch gut beschrieben werden, schon vorher verinnerlicht. Die meisten Inhalte des Buchs waren nicht neu für mich, trotzdem würde ich ihnen zustimmen. Da ich mit meinem Blog auch von Interesse für Marketing-Verantwortliche bin und nebenbei für eine Musikseite schreibe, an die viele Musik-Promoter ihre Wünsche richten, weiß ich, dass heute noch viele Leute, die etwas bewerben wollen, im Internet die gleichen Fehler machen. Im Buch steht, wie genau diese Fehler vermieden werden können.</p>
<p>Wer sich schon etwas intensiver mit Internet-Marketing beschäftigt hat oder sich gut mit Social-Media-Dynamik auskennt, wird im Buch kaum Neues finden. Es richtet sich vor allem an Einsteiger. Wer aber bisher keine <strong>Strategie </strong>hat, wie er als Fotograf seine Kunden im Internet finden und umwerben kann, dem wird dieses Buch gut weiterhelfen. Da Stockfotografen nur begrenzt Kontakt mit den Käufern ihrer Bilder haben, ist für diese das Buch nicht ganz so hilfreich, wie es für Fotografen ist, die wirklich selbst Kundenaquise betreiben.</p>
<p>Disclaimer: Mein Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3826675355/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3826675355" target="_blank">Stockfotografie</a>&#8220;* erschien ebenfalls im mitp-Verlag.<br />
<img src="http://vg04.met.vgwort.de/na/f2507112d232422e82804ec2870ef21b" width="1" height="1" alt=""><br />
<span style="color: #888888;">* Affiliate-Link</span></p>
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		<item>
		<title>Rezension: &#8220;Picture Me &#8211; Tagebuch eines Topmodels&#8221; von Sara Ziff und Ole Schell</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2011/06/07/rezension-picture-me-tagebuch-eines-topmodes-von-sara-ziff-und-ole-schell/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 06:35:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Models]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Drogenmissbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Model]]></category>
		<category><![CDATA[Ole Schell]]></category>
		<category><![CDATA[Picture Me]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Sara Ziff]]></category>
		<category><![CDATA[sexuelle Nötigung]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch eines Topmodels]]></category>
		<category><![CDATA[Topmodels]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Leben auf Laufstegen, vor Scheinwerfern und im Blitzlichtgewitter, unterwegs in Flugzeugen, jeder Tag in einer anderen Stadt: Paris, Rom, Mailand, New York. Hört sich traumhaft an? Für Top-Models ist das Alltag, der aber schnell langweilig wird und nervenaufreibend ist. Das ehemalige Top-Model Sara Ziff hat diesen Alltag zusammen mit ihrem Freund, dem Filmschulabsolventen Ole [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Leben auf Laufstegen, vor Scheinwerfern und im Blitzlichtgewitter, unterwegs in Flugzeugen, jeder Tag in einer anderen Stadt: Paris, Rom, Mailand, New York. Hört sich traumhaft an? Für <strong>Top-Models</strong> ist das Alltag, der aber schnell langweilig wird und nervenaufreibend ist.</p>
<p>Das ehemalige Top-Model <strong>Sara Ziff</strong> hat diesen Alltag zusammen mit ihrem Freund, dem Filmschulabsolventen <strong>Ole Schell</strong>, auf Video festgehalten. Herausgekommen ist die Dokumentation &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004AUDKUI/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B004AUDKUI" target="_blank">Picture Me &#8211; Tagebuch eines Topmodels</a>&#8220;* auf DVD. Sara Ziff wurde 1982 in New York City geboren und begann im Alter von 14 Jahren mit der Arbeit als Model. Schnell wurde sie für große Kampagnengebucht, unter anderem von Dolce &amp; Gabbana, Tommy Hilfiger, Calvin Klein, Stella McCartney, GAP, Ralph Lauren und so weiter.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004AUDKUI/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B004AUDKUI"><img class="aligncenter size-full wp-image-6097" title="picture-me-cover" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/06/picture-me-cover.jpg" alt="" width="378" height="521" /></a><br />
Die <strong>Dokumentation </strong>ist im Stil eines Video-Tagesbuchs gehalten, gefilmt wurde mit einer kleinen Kompaktkamera. Die Bildqualität ist entsprechend, einige Szenen sind verwackelt, aber das unterstreicht gut das Normale, Ungeschminkte. Denn viele der gezeigten Top-Models haben hinter den Kulissen ungekämmte Haare, schlechte Haut, Augenringe, rauchen viel, essen ungesund und leben gestresst. Kein Wunder bei den Anforderungen, die der Job als Top-Model mit sich bringt.</p>
<p>In der Hochsaison, wenn auf den &#8220;Fashion Weeks&#8221; die großen Modeschauen der Top-Designer laufen, bedeutet das für die teilnehmenden Models ca. vier Wochen mit höchstens 4-5 Stunden Schlaf pro Nacht, kaum Zeit zum Essen, ständige Flugreisen, Hektik und Stress. Das ist ein Knochenjob, der dann auch entsprechend gut bezahlt wird. An manchen Tagen hat Sara sechsstellige Summen verdient, mit 20 Jahren hat sie sich ein Haus in New York gekauft, weil sie nicht wusste, wohin mit ihrem Geld.</p>
<p>Überhaupt wird im Film viel über <strong>Geld</strong> geredet: Oft ist es die einzige Motivation, so jung so lange von der Familie weg zu sein, die Strapazen und die ständigen Anmachen und sexuellen Übergriffe auf sich zu nehmen. Sara erzählt von sexueller Belästigung mit 16 Jahren, auch einige andere berichten das erste Mal vor der Kamera von ihren demütigenden Erlebnissen. Die Dunkelziffer ist weit höher, da sich die wenigsten aktiven Models trauen, öffentlich von <strong>sexueller Nötigung</strong> zu sprechen, wenn alte Männer mit einem großen Budget im Rücken sich Gefügigkeit erkaufen, damit das Model eine Chance auf den Auftrag hat. So kann der Film nur zaghaft an der Oberfläche kratzen und auch Themen wie <strong>Drogenmissbrauch</strong> und finanzielle Abhängigkeit der Models von ihrer Model-Agentur werden im Film nur &#8211; aber immerhin &#8211; angedeutet.</p>
<p>Zum Thema, ob Models dumm seien, wird eine nachvollziehbare Erklärung geliefert: Viele Models werden schon mit 14-15 Jahren entdeckt und haben dann schlicht keine Zeit für Schule mehr, wenn sie im Model-Business ganz weit oben mitspielen wollen. Auch Sara hat ihre Schulausbildung abgebrochen und sich erst mit Ende 20 an der Universität eingeschrieben.</p>
<p>In Deutschland gibt es die DVD mit deutschen Untertiteln und einer deutschen Synchronisation. Beides habe ich jedoch schnell ausgeschaltet und den Film in englisch gesehen, weil die Synchronstimmen deutlich zu alt und abgeklärt für die jungen Models im Film klingen.</p>
<p>Wer Model-Ambitionen hat, kann im empfehlenswerten Film &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004AUDKUI/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B004AUDKUI" target="_blank">Picture Me</a>&#8220;* für ca. 14 Euro hinter die Kulissen der Branche schauen. Wer aber danach denkt, die Models würden ja nur geradeaus laufen müssen, kann sich noch dieses <a href="http://vimeo.com/10262243" target="_blank">beeindruckende Video</a> anschauen, in der ein Model Fotografenanweisungen minutiös umzusetzen versteht.<br />
<img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/09fbd86aa9a041ff90037326d704f3ef" width="1" height="1" alt=""><br />
<span style="color: #888888;">* Affiliate-Link (Ich erhalte beim Kauf eine kleine Provision, ihr zahlt nicht mehr)</span></p>
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		<title>Rezension: BVPA Der Bildermarkt &#8211; Handbuch der Bildagenturen 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 07:05:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Archivierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildagentur]]></category>
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		<category><![CDATA[Buchbesprechung]]></category>
		<category><![CDATA[BVPA]]></category>
		<category><![CDATA[Der Bildermarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Handbuch der Bildagenturen]]></category>
		<category><![CDATA[Interessenverband]]></category>
		<category><![CDATA[IPTC]]></category>
		<category><![CDATA[MFM]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[BVPA? Ist das sowas wie JPG oder PSD? Nicht ganz. Das Kürzel steht für &#8220;Bundesverband der Pressbild-Agenturen und Bildarchive&#8221; und ist ein deutscher Interessenverband und eine Lobbyorganisation für Bildagenturen. Er wurde 1970 gegründet und zählt mittlerweile über 70 Mitglieder. Dazu gehören Agenturen wie Action Press, Getty Images, DDP, F1 Online, Keystone, Look, Laif, Mauritius Images [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BVPA</strong>? Ist das sowas wie JPG oder PSD? Nicht ganz.</p>
<p>Das Kürzel steht für &#8220;Bundesverband der Pressbild-Agenturen und Bildarchive&#8221; und ist ein deutscher <strong>Interessenverband </strong>und eine Lobbyorganisation für Bildagenturen. Er wurde 1970 gegründet und zählt mittlerweile über 70 Mitglieder. Dazu gehören Agenturen wie Action Press, Getty Images, DDP, F1 Online, Keystone, Look, Laif, Mauritius Images und viele mehr.</p>
<p>Verschiedene Arbeitskreise beschäftigen sich mit technischen oder rechtlichen Aspekten der Stockfotografie und Bildarchivierung. Am wichtigsten ist wohl die &#8220;Mittelstandsgemeinschaft Foto-Marketing&#8221; (MFM), welche jährlich durch Umfragen unter ihren Mitgliedern herausfindet, wie sich die Honorarlage für Fotos entwickelt und darauf basierend eine <strong>Bildhonorar</strong>-Übersicht erstellt.</p>
<p>Jedes Jahr gibt der BVPA auch seine Publikation &#8220;Der Bildermarkt&#8221; heraus. Untertitel ist &#8220;Handbuch der Bildagenturen&#8221; und beschreibt den Inhalt ganz treffend.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/05/bvpa-der-bildermarkt-2011-bildhonorare.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5955" title="bvpa-der-bildermarkt-2011-bildhonorare" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/05/bvpa-der-bildermarkt-2011-bildhonorare.jpg" alt="" width="600" height="443" /></a><br />
Das Buch ist dreigeteilt. Im ersten Teil finden sich viele kurze Artikel, welche für die Praxis der Bildagenturen relevant sind. Dieser Teil ist in die Rubriken wie &#8220;Arbeitstechnik&#8221;, &#8220;Recht&#8221;, &#8220;Honorare und Kosten&#8221; und &#8220;Publizistische Leitlinien&#8221; gegliedert. Der zweite Teil erlaubt auf ca. 100 Seiten jedem Mitglied die Selbstdarstellung, es finden sich also alle 70 Agenturen und Archive mit Kontaktdaten, Themenschwerpunkt und teilweise Beispielbildern wieder. Der letzte Teil ist den Service-Informationen vorbehalten, also Adressen von Sachverständigen, Gutachtern, Verbänden und Vereinen, die für den Bildermarkt relevant sind.</p>
<p>Was jetzt schon etwas trocken klingt, liest sich leider auch so. Die Artikel sind inhaltlich solide, so aktuell, wie es einem Druckwerk gegenüber dem Internet gelingen kann und decken viele aktuelle Trends ab. So wird beispielsweise die Weiterentwicklung des IPTC-Standards nachvollzogen, es gibt Gedanken zur <strong>Langzeitarchivierung </strong>von Bilddaten, aktuelle Urteile zum Urheberrecht, Persönlichkeitsrecht und anderen für Fotografen und Agenturen relevanten Themenbereichen, Tätigkeitsbeschreibungen für die Arbeit in einer Bildagentur und so weiter.</p>
<p>Obwohl das Buch also randvoll mit Informationen gefüllt ist, die genau auf meine Arbeit zugeschnitten sind, hinterlässt die Lektüre bei mir keinen bleibenden Eindruck. Ständig hatte ich beim Lesen das Gefühl &#8220;kenn ich schon, weiß ich doch, habe ich neulich im Internet aktueller gelesen&#8221;. Es wirkt, als sei das Buch eher für jemanden konzipiert, der neu als Fotograf anfangen oder eine neue Bildagentur gründen will und dafür den Bildermarkt verstehen will. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die ganzen Mitglieder des BVPA die Informationen im Buch nicht schon kennen würden. Immerhin haben sie das Buch ja gemeinsam geschrieben.</p>
<p>Am aufschlussreichsten waren für mich zwei Artkel. Zum einen &#8220;Das <strong>Videobusiness </strong>im Wandel der Jahre&#8221;, in dem Ann-Catherine Keßler von der Agentur Bulls Press nachzeichnet, wie sich der Umgang mit und Verkauf von Videos seit 2007 bis heute entwickelt hat. Auch die meisten Artikel über die &#8220;<strong>IPTC-Felder</strong>&#8221; waren hilfreich und lesenswert, weil sie zeigen, wie die Interessenverbände den Metadaten-Standard ständig weiterentwickeln und verbessern. Oder könnt ihr aus dem Stehgreif den Unterschied zwischen &#8220;IPTC Core&#8221; und &#8220;IPTC Extension&#8221; erklären?</p>
<p>Etwas irritierend war für mich auch, dass das Thema &#8220;<strong>Microstock</strong>&#8221; auf den gesamten 328 Seiten fast nicht vorkommt. Zum einen liegt es nahe, weil keine deutsche Microstock-Agentur im BVPA Mitglied ist. Andererseits bin ich mir sicher, dass die großen Microstock-Agenturen wie Shutterstock oder Fotolia für einen großen Preisdruck bei den traditionellen Bildagenturen sorgen werden. Wie diese damit umgehen, hätte mich schon interessiert. Zum Beispiel bieten immer mehr Macrostock-Agenturen auch <strong>Abonnement</strong>-Modelle an, auch wenn diese oft nicht an die große Glocke gehängt werden. Welche Erfahrungen haben die Agenturen damit gemacht? War das die richtige Entscheidung? Sowas hätte ich in dem Buch erwartet.</p>
<p>Das Handbuch kostet 33 Euro und kann <a href="http://www.bvpa.org/index.php?option=com_jforms&amp;view=form&amp;id=17&amp;Itemid=80" target="_blank">hier über die Webseite des BVPA</a> bestellt werden. Dazu gibt es die 120 Seiten starke Broschüre &#8220;Bildhonorare 2011&#8243;, welche die marktüblichen Vergütungen für Bildrechte auflistet, auch wenn hier ebenfalls gilt, dass das eindeutig Macrostock-Preise sind. Die Broschüre ist das, was umgangssprachlich oft als &#8220;<strong>MFM-Liste</strong>&#8221; bekannt isr und Gerichten gerne als Grundlage für Honorarentscheidungen bei Foto-Streitigkeiten dient. Einzeln ist die Broschüre nicht erhältlich, wer nur die Bildhonorare braucht, kann deshalb die <a href="http://itunes.apple.com/de/app/mfm-bildhonorare-2011/id414735335?mt=8" target="_blank">MFM-Broschüre als App</a> für das iPhone für stolze 14,50 Euro kaufen.<br />
<img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/0a90a3a6e0c448d8a6436822f49b2b5f" width="1" height="1" alt=""></p>
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		<title>Im Test: Photoshop-Plugin &#8220;AV Bros. Puzzle Pro&#8221;</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2011/03/25/im-test-photoshop-plugin-av-bros-puzzle-pro/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 07:05:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[AI]]></category>
		<category><![CDATA[AV Bros]]></category>
		<category><![CDATA[AV Puzzle Pro 3.1]]></category>
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		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
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		<category><![CDATA[psd]]></category>
		<category><![CDATA[Puzzle]]></category>
		<category><![CDATA[Puzzle Pro]]></category>
		<category><![CDATA[Puzzleteile]]></category>

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		<description><![CDATA[Was macht gute Programme noch besser? Zusätzliche Plugins! Das gilt für Firefox und Thunderbird genauso wie für Das Bildbearbeitungsprogramm Adobe Photoshop. Diesmal möchte ich den Photoshop-Filter &#8220;Puzzle Pro 3.1&#8220;* von der Firma AV Bros. vorstellen. Dieses Plugin erlaubt es, sehr unterschiedliche und vielfältige Puzzle-Formen zu erstellen, die dann in Photoshop als pixelbasierte Datei oder einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was macht gute Programme noch besser? Zusätzliche Plugins! Das gilt für Firefox und Thunderbird genauso wie für Das Bildbearbeitungsprogramm Adobe Photoshop.</p>
<p>Diesmal möchte ich den Photoshop-Filter &#8220;<a href="http://www.avbros.com/english/purchase.html?promo=ALLTAG10" target="_blank"><strong>Puzzle Pro 3.1</strong></a>&#8220;* von der Firma <strong>AV Bros.</strong> vorstellen. Dieses Plugin erlaubt es, sehr unterschiedliche und vielfältige <strong>Puzzle-Formen</strong> zu erstellen, die dann in Photoshop als pixelbasierte Datei oder einem Vektor-Programm wie Adobe Illustrator als Vektor-Pfade genutzt werden können.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/03/puzzle-word-puzzle-2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5267" title="puzzle-word-puzzle-pro-3" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/03/puzzle-word-puzzle-2.jpg" alt="" width="900" height="243" /></a><br />
Das klingt kompliziert und ist es manchmal auch. Deshalb von vorne: Vor der Nutzung muss das Programm im Plugin-Ordner von Photoshop installiert werden. Das geschieht durch das <strong>Installationsprogramm </strong>automatisch un problemfrei. Hier fällt jedoch schon auf, dass da Designer am Werk waren. Selten habe ich eine coolere Benutzeroberfläche eines <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Installer" target="_blank">Installers</a> gesehen.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/03/av-bros-installationsbildschirm.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5274" title="av bros installationsbildschirm" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/03/av-bros-installationsbildschirm.jpg" alt="" width="724" height="472" /></a><br />
Das ist etwas für das Auge, nicht wahr? Auch die eigentliche Benutzeroberfläche des Plugins &#8220;Puzzle Pro&#8221; sieht durchgestylt aus (Klicken zum Vergrößern):</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/03/av-bros-puzzle-pro-interface.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5276" title="av-bros-puzzle-pro-interface" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/03/av-bros-puzzle-pro-interface.jpg" alt="" width="905" height="530" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Anhand dieses Screenshots lässt sich auch gut die <strong>Funktionsweise </strong>des Plugins erklären. Es besteht aus zwei Fenstern. Links ist das Layout-Fenster, rechts das &#8220;Schneide-Fenster&#8221;. Im Schneide-Fenster wird die Form der &#8220;Noppen&#8221; der Puzzle-Stücke definiert. Es stehen etliche &#8220;klassische&#8221; Formen zur Auswahl wie im Bild oder auch Pfeile, Herzen, Spiralen und andere. Natürlich ist es möglich, seine eigenen Formen zu importieren und abzuspeichern.</p>
<p>Mit den beiden &#8220;Flip&#8221;-Buttons kann der Nutzer entscheiden, ob er die Noppen horizontal oder vertikal spiegeln will. Im linken Layout-Fenster kann er auswählen, welche der Noppen gespiegelt werden sollen. Der Nutzer kann jede einzelne Noppe manuell anwählen. Es gibt zusätzlich auch die Möglichkeit, über das obere &#8220;Select&#8221;-Menü nur vertikale, nur horizontale oder zufällige Noppen zu markieren oder eine bestehende Auswahl umzukehren. Auch die Größe der Noppen kann &#8211; entweder für alle oder wieder für ausgewählte Noppen &#8211; angepasst werden. Das gleiche gilt für die Dicke der Zwischenräume zwischen den einzelnen Puzzle-Stücken.</p>
<p>Mit dem Schieberegler &#8220;Rows&#8221; und &#8220;Columns&#8221; wird bestimmt, wie viele Puzzle-Teile in einer Reihe und Spalte vorhanden sein sollen.</p>
<p>Links kann das Layout des Puzzles allgemein verändert werden. Im Ansichtsfenster in der Mitte kann jede Ecke (mit dem blauen Viereck markiert) beliebig gezogen oder gestaucht werden. Die einzeln anwählbaren Noppen können je nach Wunsch auch gelöscht werden, um einzelne größere Puzzle-Stücke zu erhalten. Der &#8220;Randomize&#8221;-Schieber unten links verschiebt die blauen Vierecke je nach Belieben verschieden stark, um etwas Varianz in das ansonsten monotone Muster zu bringen. Der Button rechts davon schiebt das Gitter in die Starteinstellung zurück, falls einem die Zufallsbewegung nicht gefallen sollte.</p>
<p>Sowohl die gewählten Noppen als auch das gesamte Gitternetz kann ebenfalls gespeichert und wieder importiert werden. Wenn einem ein Puzzle gefällt, gibt es mehrere Möglichkeiten:</p>
<p>Durch den Druck auf den roten &#8220;Cut&#8221;-Button wird das gewählte Puzzle &#8220;geschnitten&#8221;. Dann öffnet sich ein drittes Editierfenster, der &#8220;Puzzle-Modus&#8221;, welches dem Layout-Fenster sehr ähnlich sieht.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/03/av-bros-puzzle-pro-interface-puzzle-mode.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5284" title="av-bros-puzzle-pro-interface-puzzle-mode" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/03/av-bros-puzzle-pro-interface-puzzle-mode.jpg" alt="" width="742" height="672" /></a><br />
Hier können am fertigen Puzzle-Bild Einstellungen wie die Stärke der schrägen Kanten (Bevel-Effekt), Farbton-Sättigung, Kontrast, Weichzeichner, Bewegungsunschärfe, Kantenumrisse und mehr eingestellt werden. Diese Knöpfe finde ich jedoch meist unnötig, da jeder Nutzer das im fertigen Bild mit Photoshop besser und genauer einstellen kann, wenn er mit Ebenen umgehen kann. Eine sehr hilfreiche Funktion ist hier jedoch auch versteckt, die das Plugin von einfachen Puzzle-Abbildern abhebt: Der <strong>Image-Overlay-Effekt</strong>.</p>
<p>Ich kann mir zum Beispiel eine Puzzle-Maske auf eine neue, transparente Ebene legen und dann darunter grob verschiedene Bilder auf mehreren Ebenen anordnen. Wenn ich danach das &#8220;Puzzle Pro&#8221;-Plugin wieder öffne, sind die letzten Einstellungen immer noch aktiv. Klicke ich dann auf &#8220;Image Overlay&#8221;, schneidet mir das Plugin die einzelnen Bilder passgenau in die einzelnen Puzzle-Stücke. Das Ganze könnte dann so aussehen:</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/03/puzzle-christmas.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5268" title="puzzle-christmas" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/03/puzzle-christmas.jpg" alt="" width="700" height="466" /></a><br />
Es ist auch möglich, sich die einzelnen Puzzle-Teile auf einzelne Ebenen ausgeben zu lassen und sie nachträglich zu bewegen, auszublenden oder anders anzuordnen. Möglich wäre zum Beispiel sowas hier:</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/03/puzzle-sommer.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5272" title="puzzle-sommer" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/03/puzzle-sommer.jpg" alt="" width="800" height="800" /></a><br />
Wie ihr seht, habe ich hier auch die Möglichkeit genutzt, verschiedene Puzzle-Flächen zu größeren Stücken zusammenzufassen und nur den Mittelteil in einzelnen Teilen zu behalten.</p>
<p>Die Bedienung des Plugins ist trotz des schicken Designs leider <strong>nicht immer intuitiv</strong>, weil es so viele Einstellungsmöglichkeiten gibt, die manchmal in einer bestimmten Reihenfolge definiert werden müssen, um ein gewünschtes Ergebnis zu erzielen. Vor allem bei den aufwändigeren Projekten muss das Plugin teilweise mehrmals geöffnet und mit den gespeicherten Einstellungen auf verschiedene Ebenen angewendet werden, um einen coolen Look zu erzielen. Wer die beeindruckenden Ergebnisse der <a href="http://www.avbros.com/english/gallery.html?t=plugins&amp;g=puzzlepro" target="_blank">Firmen-Galerie</a> nachmachen will, braucht deshalb etwas Einübungszeit, Geduld und sollte auch die Online-Tutorials minutiös befolgen.</p>
<p>Was das Plugin aber erst richtig mächtig macht, ist die <strong>Export-Funktion</strong>. Möglich sind grundsätzlich zwei verschiedene Export-Arten. Pixelbasiert und Vektorbasiert. Pixelbasiert bedeutet, dass ich mir das fertige Puzzle-Bild als eine gesamte Ebene oder &#8211; hier wird es spannend &#8211; als neues Bild mit jedem Puzzle-Stück auf einer eigenen Ebene exportieren lassen kann &#8211; entweder als PSD-Datei oder als PNG-Datei. Die Ebenen werden auch gleich sinnvoll mit der Angabe der Reihe und Spalte jedes einzelnen Puzzlestücks benannt, sodaß schnell klar ist, welches Teil an welcher Stelle liegt. Mit dieser Technik und etwas Kreativität lassen sich dann spannende Bilder kreiieren. So habe ich mit für das Puzzle-Wort oben die Fläche in einzelnen Ebenen generieren lassen, verschiedene Teile so ausgeblendet, dass der Rest das Wort Puzzle ergibt und einzelne Stücke etwas verschoben.</p>
<p>Auch andere Muster oder Kombinationen wie bei diesem Herz-Bild sind damit möglich:</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/03/puzzle-herz.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5270" title="puzzle-herz" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/03/puzzle-herz.jpg" alt="" width="800" height="533" /></a></p>
<p>Das Ganze gibt es auch <a href="http://www.fotolia.com/id/30727654/partner/200576396" target="_blank">ohne Portrait in der Mitte</a>* oder als <a href="http://www.fotolia.com/id/30727650/partner/200576396" target="_blank">invertiertes Herz</a>*. Wer sehen will, was ich mit den drei Puzzle-Stücken aus den obigen Screenshots angestellt habe, sieht hier mein Ergebnis:</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/03/puzzle-seo.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5271" title="puzzle-seo" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/03/puzzle-seo.jpg" alt="" width="800" height="480" /></a><br />
Neben dem pixelbasierten Export ist auch ein vektorbasierter Export möglich. Dabei können entweder das gesamte Puzzle-Layout oder einzelne markierte Noppen als EPS-Datei oder AI-Datei gespeichert werden, um sie in Vektor-Programmen oder 3D-Programmen weiterzuverwenden. Ich habe mir den Umweg gespart und biete die EPS-Datei direkt zum <a href="http://www.fotolia.com/id/30714894/partner/200576396" target="_blank">Verkauf</a>* an.</p>
<p>Hier kommen wir auch zu der Frage: <strong>Wozu brauche ich das?</strong> Was habe ich davon?</p>
<p>Das Plugin ist ideal für alle, welche nicht nur den <em>Look </em>eines Puzzles, sondern auch dessen <em>Feel </em>in Photoshop nutzen wollen. Durch die Export-Funktionen kann jedes einzelne Puzzle-Teil so geschoben oder bearbeitet werden als läge es mit den anderen hunderten Teilen auf einem Tisch. Das Puzzle-Plugin kann auch zur Illustration abstrakter Themen wie &#8220;<a href="http://de.fotolia.com/id/29995681/partner/200576396" target="_blank">Social Media</a>&#8220;* oder &#8220;<a href="http://de.fotolia.com/id/30058228/partner/200576396" target="_blank">SEO</a>&#8220;* (Suchmaschinenoptimierung) zweckentfremdet werden. Bei den letzteren beiden verlinkten Bildern habe ich übrigens die im Plugin enthaltenen Pfeilspitzen als Noppenform gewählt. Ich habe noch einige Ideen, wie ich meine Fotos mit den vom Plugin generierten Puzzle-Teilen kombinieren kann, um weitere verkaufsfähige Bilder zu erhalten.</p>
<p>Der <strong>Kaufpreis</strong> für das &#8220;Puzzle Pro&#8221;-Plugin beträgt stolze <strong>39,95 Euro</strong>. Bei Fotolia habe ich von den gezeigten Bildern bisher noch nichts  verkauft, aber bei Shutterstock hatte ich innerhalb einer Woche ein  Zehntel des Kaufpreises wieder drin und hatte nur zwei der hier gezeigten Fotos bisher hochgeladen. Deshalb bin ich zuversichtlich, dass ich auch den Rest einspielen werde.</p>
<p>Wer das Plugin über <a href="http://www.avbros.com/english/purchase.html?promo=ALLTAG10" target="_blank">diesen Link hier</a> kauft, erhält übrigens <strong>10% Rabatt</strong> beim Kauf. Alternativ könnt ihr beim Kauf im Feld &#8220;Coupon Code&#8221; das Wort &#8220;ALLTAG10&#8243; eingeben, um die 10% Rabatt zu erhalten. Das Plugin ist für Windows (32- und 64-Bit-Version) und für Mac erhältlich.</p>
<p><em>Was sind eure kreativen Lieblings-Plugin für Photoshop? Welche nutzt ihr (außer Entrauschungs- oder Scharfzeichnungs-Plugins) am meisten?</em><br />
<img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/fb72940aa5f0452baaa08fe66297faa9" alt="" width="1" height="1" /><br />
<span style="color: #888888;">* Affiliate-Link (Ihr erhaltet 10% Rabatt und ich erhalte eine kleine Provision beim Kauf)</span></p>
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