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	<title>Alltag eines Fotoproduzenten &#187; Frag den Fotograf</title>
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	<description>Fotos: Beauty _ Business _ Emotions</description>
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		<title>Frag den Fotograf: BG ETEM Pflichtversicherung vermeiden</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2012/01/23/frag-den-fotograf-bg-etem-pflichtversicherung-vermeiden/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 08:05:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frag den Fotograf]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtliches]]></category>
		<category><![CDATA[Befreiung]]></category>
		<category><![CDATA[Beitragszahlung]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsgenossenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[BG ETEM]]></category>
		<category><![CDATA[Fotograf]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[gesetzliche Unfallversicherung]]></category>
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		<category><![CDATA[Versicherungspflicht]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder hatte ich eine Mail im Postfach, die bestimmt auch einige von Euch Leserinnen und Lesern interessieren wird: &#8220;Hallo Robert! Seit einiger Zeit lese ich nun schon begeistert deine Artikel auf alltageinesfotoproduzenten.de. Da hast du wirklich eine interessante Seite in Leben gerufen. Viele nützliche Informationen, Anregungen, etc.. Dafür erst mal vielen Dank! Ich hätte da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder hatte ich eine Mail im Postfach, die bestimmt auch einige von Euch Leserinnen und Lesern interessieren wird:</p>
<blockquote><p>&#8220;Hallo Robert!</p>
<p>Seit einiger Zeit lese ich nun schon begeistert deine Artikel auf alltageinesfotoproduzenten.de.<br />
Da hast du wirklich eine interessante Seite in Leben gerufen. Viele nützliche Informationen, Anregungen, etc..<br />
Dafür erst mal vielen Dank!</p>
<p>Ich hätte da allerdings eine Frage zum Thema Berufsgenossenschaft:</p>
<p>Die BG ETEM ist ja leider eine Pflichtversicherung. Aber gibt es vielleicht eine Möglichkeit, diese Mitgliedschaft zu umgehen?</p>
<p>Der Grund, warum ich das frage, ist folgender: Ich arbeite bereits seit einigen Jahren als freiberuflicher Dozent im sozialen Bereich. Seit einiger Zeit überlege ich jedoch, auf Stockfotografie umzusatteln.</p>
<p>Leider verdient man als Dozent aber nicht unbedingt die Welt; um ehrlich zu sein wird es seit einiger Zeit immer schwerer, neue Verträge zu bekommen und einen vernünftigen Lohn auszuhandeln. Das Geld sitzt also nicht mehr so locker wie früher.<br />
Die Kosten für die BG (nach Auskunft der BG etwa 295 Euro jährlich) würde ich zumindest im ersten Jahr lieber in den Ausbau der Tätigkeit investieren.</p>
<p>Mir ist klar, dass ich in der Zeit praktisch nicht versichert wäre, was natürlich klar von Nachteil ist.<br />
Auf der anderen Seite sind 300 Euro zur Zeit eine Menge Geld für mich. Sollte sich nach einem halben Jahr herausstellen, dass das mit der Stockfotografie nicht funktioniert, hätte ich 150 Euro zum Fenster rausgeworfen, da ich nicht glaube, dass die BG mir die Differenz zurückzahlen würde.</p>
<p>Nun habe ich in einigen Foren gelesen, dass man mit der Anmeldung bei der BG einfach warten könnte, bis diese sich bei einem meldet. Angeblich würde es dabei nicht zu Nachzahlungen kommen. Das kann ich mir zwar irgendwie nicht vorstellen, aber vielleicht könntest du mir dazu etwas Genaueres sagen.</p>
<p>Ich glaube jemand der das hauptberuflich macht, kann einem da verlässlichere Informationen geben als die Mitglieder in Fotoforen.</p>
<p>Ich würde mich sehr freuen, wenn du mir dazu etwas sagen könntest.</p>
<p>Vielen Dank im Voraus, Kai&#8221;</p></blockquote>
<p>Wer Fotograf ist und von der BG ETEM noch nichts gehört hat, sollte sich <a href="http://www.bgdp.de/pages/mitgliedschaft/fotografen/Foto.pdf" target="_blank">hier schnell informieren</a>.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/12/logo_bgetem.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-7093" title="logo_bgetem" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/12/logo_bgetem.jpg" alt="" width="150" height="55" /></a></p>
<p><strong>BG ETEM</strong> ist die Abkürzung für &#8220;Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse&#8221;. Letzteres umfasst auch Fotografen. Das heißt, jeder Fotograf ist <strong>verpflichtet</strong>, in deren Branchenverwaltung &#8220;Druck und Papiererzeugnisse&#8221; Mitglied zu sein, selbst wenn er nur digital arbeitet. Diese <strong>Pflichtversicherung</strong> gilt für alle Fotografen, egal, ob sie als feste Freie, freie Freie, Pauschalisten oder als freischaffende Künstler arbeiten.</p>
<p>Der <strong>Vorteil</strong> der Mitgliedschaft liegt auf der Hand:</p>
<p>In der Mitgliedschaft ist eine <strong>gesetzliche Unfallversicherung</strong> enthalten, welche Arbeitsunfälle, Berufskrankheiten, Wegeunfälle und Verkehrsunfälle auf dem Weg zu einem Kunden entschädigt. Die Unfälle müssen im Zusammenhang mit der beruflichen Tätigkeit stehen.</p>
<p>Auch wer selbst eine private Unfallversicherung hat, ist von der Pflichtversicherung nicht ausgenommen.</p>
<p>Der <strong>Nachteil</strong> ist aber ebenso klar:</p>
<p>Die Mitgliedschaft kostet <strong>Geld</strong>, auch wenn die gesetzliche Unfallversicherung deutlich günstiger als eine private ist. Die Beiträge hängen vom Einkommen ab und fangen bei ca. 200 Euro pro Jahr an.</p>
<p>Es gibt jedoch eine Möglichkeit für Fotografen, sich von der Versicherungspflicht zu befreien. Diese wird in der Satzung der BG ETEM in <a href="http://www.bgetem.de/htdocs/r30/vc_shop/bilder/firma53/d_013_a09-2011.pdf" target="_blank">§46 Abschnitt 2</a> erklärt:</p>
<blockquote><p>&#8220;Nach Absatz 1 versicherte Unternehmer und Unternehmerinnen, die selbst nicht mehr als 100 Arbeitstage (8 Stunden = 1 Arbeitstag) jährlich im Unternehmen arbeiten, werden auf schriftlichen Antrag von der Versicherungspflicht befreit.&#8221;</p></blockquote>
<p>Wer also weniger als 100 Arbeitstage im Jahr als Fotograf tätig ist, kann einen formlosen Antrag bei der BG ETEM einreichen, der ihn von der Beitragszahlung befreit. Damit entfällt jedoch auch der Versicherungsschutz.<br />
<img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/09f5779dc81e44868d5784eed0dc81e0" width="1" height="1" alt=""><br />
<em>Welche Erfahrungen habt ihr mit der Berufsgenossenschaft gemacht?</em></p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.alltageinesfotoproduzenten.de%2F2012%2F01%2F23%2Ffrag-den-fotograf-bg-etem-pflichtversicherung-vermeiden%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=like&amp;font=segoe+ui&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Frag den Fotograf: Lieber ein großes oder mehrere kleine Portfolios bei Bildagenturen?</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2011/11/21/frag-den-fotograf-lieber-ein-grosses-oder-mehrere-kleine-portfolios-bei-bildagenturen/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 08:05:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frag den Fotograf]]></category>
		<category><![CDATA[Blumenbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Blumenfotos]]></category>
		<category><![CDATA[Florals]]></category>
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		<category><![CDATA[Vorteile]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche hatte ich eine Email im Postfach von Ulrich aus Finnland. Er stellte mir eine Frage, die ich selbst regelmäßig mit Kollegen diskutiere und auf die ich noch keine Antwort gefunden habe. Heute werde ich versuchen, eine zu finden. Ulrich schreibt: „Hallo Robert, ich verfolge seid einiger Zeit deinen Blog und finde es sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche hatte ich eine Email im Postfach von Ulrich aus Finnland. Er stellte mir eine Frage, die ich selbst regelmäßig mit Kollegen diskutiere und auf die ich noch keine Antwort gefunden habe. Heute werde ich versuchen, eine zu finden. Ulrich schreibt:</p>
<blockquote><p>„Hallo Robert,<br />
ich verfolge seid einiger Zeit deinen Blog und finde es sehr hilfreich und kompetent. Danke dafür. Auch deshalb möchte ich gerade Dich fragen, was mir Du in meiner Situation empfehlen würdest.</p>
<p>Ich habe bis jetzt in <strong>Microstock</strong> vor allem <strong>Florals</strong> angeboten. Habe versucht dort ein Portfolio aufzubauen, wo fast nur verschiedene isolierte Blüten vertreten würden. Meine Konto ist sehr klein, weil ich nicht viel Zeit investiere. Aber da ich mein Geld als Freelance-Fotograf zum grossen Teil mit Florals verdiene, sind die Ausgaben für Blumen etc. gedeckt und ein langsames Aufbauen von einem solchen Konto ziemlich sinnvoll.</p>
<p>Nebenbei: So einem auf <strong>Blumenbilder</strong> spezialisierten Konto stehen am meisten die Typen aus dem Selektionsteam im Wege. Ziemlich unverständlich nehmen sie meiner Erfahrung nach uninteressante Bilder an und lehnen gut verkaufbare ab. Als ein Beispiel für alle: eine <a href="http://de.fotolia.com/id/29977989" target="_blank">Kollektion von Aster-Blumen</a> (Foto siehe unten) wurde abgelehnt (auf meine Proteste mit automatischen Antworten reagiert), später habe ich sie nochmals ganz unverändert hochgeladen und jetzt hat sie innerhalb von einer relativ kurzer Zeit (der erster Klick hat fast 1 Monat gebraucht) 60 Downloads (jeder 3. Klick ist 1 Download). Durchschnittpreis per Download is dabei etwas über 1 €.</p>
<p>Nun aber möchte ich noch <strong>Portraits mit Model Release</strong> hochladen: Habe dazu Fotolia gefragt, ob es ok wäre, ein zweites Konto zu haben, und die Antwort war &#8220;no problem&#8221;. Meine Frage ist: was wird dem Gesamtumsatz meiner Bilder besser dienen: Ein Konto mit ganz verschiedenen Themen oder zwei Konten, die jeweils klarer thematisch abgegrenzt sind? Wie würdest Du die Sache angehen?</p>
<p>Für Deine Zeit &#8211; danke im Voraus,<br />
Ulrich“</p></blockquote>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/11/flower-collection-daisies-oldrich-simek.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6860" title="Collection of daisies (© Oldrich Simek)" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/11/flower-collection-daisies-oldrich-simek.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><br />
Die Frage in Kurzfassung: Lieber ein Portfolio für alle Bilder oder mehrere Portfolios für verschiedene Motive? Was spricht dafür und was dagegen?</p>
<p>Die meisten Microstock-Bildagenturen haben verschiedene <strong>Anreiz-Mechanismen</strong>, um <a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2011/07/05/drei-jahre-microstock-meine-umsaetze-und-erfahrungen/" target="_blank">Fotografen zu belohnen</a>. Shutterstock beispielsweise zahlt Fotografen umso mehr, je mehr Gesamtumsatz zu erzielt haben. Fotolia erhöht ebenfalls das Fotografenhonorar, je mehr Bilder ein Fotograf verkauft hat, bei istockphoto ist es ähnlich, mit der Einschränkung, dass die Honorarerhöhung nur auf dem Umsatz des letzten Jahres basiert. Etwas aus der Reihe tanzt Dreamstime, bei der einzelne Bilder umso teurer werden, je öfter sie verkauft wurden. Die kleineren Microstock-Agenturen haben nur manchmal solche <strong>Belohnungssysteme</strong>. Darüber hinaus belohnen die <strong>Suchalgorithmen</strong> der Bildagenturen meist auch größere Portfolios und regelmäßiges Hochladen.</p>
<p><strong>Mathematisch</strong> ist die Sache daher einfach: Für Fotografen lohnt es sich mehr, alle Bilder zusammen in ein Portfolio zu schmeißen, weil dann die höheren Honorare schneller erreichbar sind und unter dem Strich so schneller mehr Geld verdient werden kann.</p>
<p>Finanziell sinnvoll wäre ein getrenntes Portfolio nur dann, wenn die Agentur diese Ranking-Systeme nicht hat. Bei Dreamstime wäre es ebenfalls kein Problem, da es nicht um Gesamtumsätze geht, sondern um nur um das einzelne Bild.</p>
<p>Wir müssen jedoch den <strong>psychologischen Aspekt</strong> berücksichtigen: Für getrennte Portfolios spricht die <strong>Bequemlichkeit</strong> der Bildkäufer. Das Ziel eines Stockfotografen sollte immer auch sein, dass möglichst viele Bildkäufer das eigene Portfolio als Lesezeichen im Browser speichern oder den Fotografen zu den Favoriten hinzufügen, damit der Bildkäufer bei den nächsten Suchen direkt beim Fotografen nachschaut. Das ist für den Bildkäufer gut, weil er weiß, was ihn thematisch und qualitativ erwarten wird und für den Fotografen ist es gut, weil seine neuen Bilder betrachtet werden, ohne der Konkurrenz von zehn- oder hunderttausenden anderen neuen Bildern ausgesetzt zu sein.</p>
<p>Die erkennbare Thematik eine Portfolios ist ein wichtiger Grund, warum Bildkäufer ein Portfolio speichern. Wer nur isolierte Blumenblüten anbietet, kann sich sehr sicher sein, dass Bildkäufer sofort erkennen, wo der Schwerpunkt des Fotografen liegt und ihn schneller ins Herz schließen. Bei einem gemischten Portfolio denkt der Bildkäufer eher, dass die gefundenen Blumen „Zufallstreffer“ waren.</p>
<p>Trotzdem würde ich aus mehreren Gründen zu einem gebündelten Portfolio tendieren:</p>
<ol>
<li>ist die finanzielle Komponente nicht zu unterschätzen. Sprich: Ein größeres Portfolio bringt mehr Gewinn.</li>
<li>gibt es wie oben erwähnt viele Kleinigkeiten, die größere Portfolios bevorzugen, vor allem die Reihenfolge in den Suchergebnissen ist da für den Fotografen wichtig.</li>
<li>sind meiner Meinung nach zwei klar definierte Themen (Blumen, People) noch übersichtlich und für Bildkäufer erkennbar. Wenn noch Natur, Sport und Technik hinzukäme, sähe das vielleicht anders aus. Wenn der Fotograf darauf achtet, dass die beiden Themen ab und zu verschmelzen, zum Beispiel, indem öfters Menschen mit Blumensträußen oder Frauen mit Blüten im Haar abgebildet werden, bekommen die Themen auch eine übergeordnete Klammer, welche sie stärker zusammenhält.</li>
<li>ist es mehr Aufwand, zwei Portfolios zu pflegen statt nur eins.</li>
</ol>
<p>Ein Punkt, der bei der erwähnten hohen <strong>Ablehnungsquote</strong> jedoch weiterhin für getrennte Portfolios spricht, ist, dass die Ablehnungsquoten bei People-Portfolios geringer sind und das wiederum bei neuen Uploads die Bildredakteure gnädiger stimmt. Im Vergleich zu den vier genannten Vorteilen kann das jedoch vernachlässigt werden.</p>
<p>Die genannten Punkte sind jedoch nur für Microstock-Agenturen zutreffend. Bei Macrostock-Agenturen kann es öfter sinnvoll sein, seine Portfolios zu trennen, da hier die Agentur die Portfolios dann besser gezielt vermarkten kann und die Vorteile eines gebündelten Portfolios nicht greifen.</p>
<p><em>Oder was meint ihr? Welche Vor- und Nachteile haben thematisch getrennte Portfolios?</em><br />
<img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/4ca5764649c54eef9d47d09e9661d4c0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.alltageinesfotoproduzenten.de%2F2011%2F11%2F21%2Ffrag-den-fotograf-lieber-ein-grosses-oder-mehrere-kleine-portfolios-bei-bildagenturen%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=like&amp;font=segoe+ui&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Frag den Fotograf: Lohnen sich die Microstock-Editorial-Angebote für mich?</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2011/10/24/frag-den-fotograf-lohnen-sich-die-microstock-editorial-angebote-fuer-mich/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 07:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildagenturen]]></category>
		<category><![CDATA[Frag den Fotograf]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Geisha]]></category>
		<category><![CDATA[istockphoto]]></category>
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		<category><![CDATA[Model-Vertrag]]></category>
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		<category><![CDATA[Setsubun]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einer Weile hatte ich folgende Mail von dem Studenten Till Scheel im Postfach: &#8220;Sehr geehrter Herr Kneschke, ich stehe momentan vor einer schwierigen Entscheidung, und da Sie in Ihrem Blog immer so hilfreich Auskunft geben, dachte ich, Sie könnten mir womöglich einen Tipp geben. Als ich vor knapp drei Jahren mit dem Photographieren begonnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einer Weile hatte ich folgende Mail von dem Studenten Till Scheel im Postfach:</p>
<blockquote><p>&#8220;Sehr geehrter Herr Kneschke,</p>
<p>ich stehe momentan vor einer schwierigen Entscheidung, und da Sie in Ihrem Blog immer so hilfreich Auskunft geben, dachte ich, Sie könnten mir womöglich einen Tipp geben.</p>
<p>Als ich vor knapp drei Jahren mit dem Photographieren begonnen habe, hatte ich ein paar Bilder bei verschiedenen Microstock-Seiten hochgeladen (istock, Dreamstime), um zu sehen, ob sie angenommen werden. Einige Bilder wurden angenommen und haben sich inzwischen auch schon verkauft. Mir hat an dem Microstock-System immer die Freiheit gefallen, die der Photograph bei seiner Arbeit genießt. Andererseits hat mich die Art und der Look typischer Microstock-Bilder eher wenig begeistert.</p>
<p>Mittlerweile bin ich so weit, dass ich Photographie (in absehbarer Zukuft) zu meinem Beruf machen möchte. Nur die Richtung, in die es gehen soll, ist noch nicht ganz klar. Ich studiere zur Zeit Japanologie und habe im Rahmen dieses Studiums etwa anderthalb Jahr in Kyoto verbracht. Bei meinem letzten einjährigen Aufenthalt habe ich meine Bildsprache weiter entwickelt und eine riesige Zahl an Bildern aufgenommen. Mir ist dabei klar geworden, welche Art von Bildern ich gerne machen möchte. Nur wie sich diese Bilder am besten zu Geld machen lassen, kann ich nicht ganz einschätzen. Abgesehen von einigen wenigen Bildern, die ich als FineArt-Drucke verkaufe, lassen sich meine Bilder wohl am ehesten in die Kategorie <strong>Travel-Photography</strong> einordnen. Ich dachte daher, es sei wohl zunächst das Beste, mich bei einer <strong>auf Reisephotographie spezialisierten Macrostock-Seite</strong> zu bewerben, und dort bei Annahme einige hundert Bilder hochzuladen. Schon alleine damit all die Bilder nicht ungenutzt auf meiner Festplatte liegen.</p>
<p>Nun habe ich vor kurzem per Zufall gemerkt, dass sich auch bei Microstock-Seiten Bilder als &#8220;<strong>editorial</strong>&#8221; ohne Model- oder Property-Release hochladen lassen. Das bietet mir nun also noch eine weitere Möglichkeit, von der ich bisher nichts wusste.</p>
<p>Meine Frage nun an Sie:<br />
Ich habe eine unglaublich große Menge an Bildern speziell von Kyoto, die in meinen Augen eine gute Qualität besitzen. Denken Sie, diese Bilder würden sich bei einer traditionellen, auf Reisephotographie spezialisierten Seite besser verkaufen, oder lohnt es sich auch mit solchen Bildern bei einer Microstock-Seite einzusteigen?</p>
<p>Ich weiss natürlich nicht, ob sich so eine Frage überhaupt mit Gewissheit beantworten lässt. Ich lese jedoch regelmäßig Ihren Blog und hoffe, dass Sie mir mit Ihren umfangreichen Branchenkenntnissen weiterhelfen können.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,<br />
Till Scheel&#8221;</p></blockquote>
<p>Damit wir uns einen groben Eindruck von Tills Bildern verschaffen können, hat Till mir auf Nachfrage einige Beispiele geschickt, die ich hier gerne zeigen möchte. Mehr ist auch auf seiner Webseite <a href="http://www.kyoto-entdecken.de" target="_blank">kyoto-entdecken.de </a>zu sehen. Zu Erläuterung schreibt er:</p>
<p>&#8220;Die drei Bilder wurden an <strong>Setsubun</strong> aufgenommen. Setsubun ist in Japan ein wichtiges Fest zum Frühlingsbeginn, bei dem die bösen Geister vertrieben und die guten Geister in die Häuser der Menschen eingeladen werden. Auf allen drei Bildern sind <strong>Maiko</strong> zu sehen. Maiko sind junge Frauen, die sich noch in der Ausbildung zur <strong>Geisha</strong> befinden.</p>
<div id="attachment_6758" class="wp-caption aligncenter" style="width: 475px"><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/10/setsubun1.jpg"><img class="size-full wp-image-6758" title="setsubun1" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/10/setsubun1.jpg" alt="" width="465" height="700" /></a><p class="wp-caption-text">Eine Maiko wirft Päckchen mit getrockneten Bohnen in die Menge, welche an Setsubun traditionell gegessen werden.</p></div>
<div id="attachment_6759" class="wp-caption aligncenter" style="width: 710px"><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/10/setsubun2.jpg"><img class="size-full wp-image-6759" title="setsubun2" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/10/setsubun2.jpg" alt="" width="700" height="465" /></a><p class="wp-caption-text">Eine Maiko führt einen Tanz auf.</p></div>
<div id="attachment_6760" class="wp-caption aligncenter" style="width: 710px"><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/10/setsubun3.jpg"><img class="size-full wp-image-6760" title="setsubun3" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/10/setsubun3.jpg" alt="" width="700" height="453" /></a><p class="wp-caption-text">Eine Gruppe von Maiko kommt am Yasaka-Schrein an.</p></div>
<p>Ich hatte Till zu einem persönlichen Gespräch getroffen und seine Frage ausführlich beantwortet. Damit ihr auch etwas davon habt, hier meine Einschätzung:</p>
<p>Grundsätzlich habe ich ihm aus mehreren Gründen <strong>abgeraten</strong>, seine Bilder als <a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2011/06/27/stockfotos-kaufen-unterschied-zwischen-redaktioneller-und-kommerzieller-nutzung/" target="_blank">Editorial-Material</a> bei Microstock-Agenturen anzubieten. Microstock ist und bleibt ein Massenmarkt, in dem Fotografen nur verdienen können, wenn sie ihre Bilder oft genug verkaufen können. Für die Agenturen gilt das nicht unbedingt, da die Fixkosten relativ gleich bleiben, egal, wie viel Bilder sie im Portfolio haben und hier leichter über den &#8220;<a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/03/31/the-long-tail-der-lange-schwanz-in-der-stockfotografie/" target="_blank">long tail</a>&#8221; verdient werden kann. Bei Fotos, die nur für eine redaktionelle Nutzung freigegeben werden können, weil keine <a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/03/12/model-vertrag-hinweise-aktualisierung-und-uebersetzung/" target="_blank">Model-Verträge</a> oder Eigentumsfreigaben vorhanden sind, fällt schon mal ca. die Hälfte der potentiellen Käufer weg, weil diese Fotos für Werbezwecke brauchen.</p>
<p>Außerdem ernüchtert es einen schnell, wenn man sich beispielsweise die Zahlen bei <strong>istockphoto</strong> anschaut. Zum Thema &#8220;<a href="http://www.istockphoto.com/search/?facets={%2235%22:[%22japan%22]}#5434978" target="_blank">Japan</a>&#8221; werden dort momentan ca. 3350 Bilder angeboten. Nach Downloads sortiert hat das beliebteste Foto weniger als 50 Downloads und ab dem elften Foto liegen die Downloads im einstelligen Bereich. Davon kann ein Fotograf nicht leben. Zum Vergleich: Wenn der Filter &#8220;nur redaktionelle Bilder anzeigen&#8221; ausgeschaltet wird, haben die Bestseller zum Thema &#8220;Japan&#8221; über 3000 Verkäufe!</p>
<p>Ein Blick auf die Motive der redaktionellen Bestseller lässt &#8211; abgesehen von der Atomkatastrophe in Fukushima &#8211; grob zwei beliebte Themen erkennen: Menschengruppen (bei denen Releases sehr schwer zu beschaffen sind) und Technologie. Das traditionelle Japan oder kulturelle Themen sind weniger gefragt.</p>
<p>Durch das Japanologie-Studium und seine praktischen Kenntnisse vor Ort würde Till auch viel Wissen verschenken. Vor allem im Schulbuch- oder Reisebuch-Bereich sind ganz konkrete, genaue und ausführliche Angaben zum Foto Gold wert, die diese auch bereit sind zu bezahlen. Auch deswegen lassen sich solche Motive deutlich besser über spezialisierte Macrostock-Agenturen vermarkten. Spontan fielen mir da beispielsweise <strong>laif</strong> oder auch <strong>Mauritius</strong> und <strong>Imago</strong> ein.</p>
<p>Grundsätzlich gilt: Klischeehafte, sehr typische, generalisierte Bilder haben im Microstock gute Verkaufschancen, je spezieller das Motiv wird, desto besser ist es in einer Macrostock-Agentur aufgehoben.</p>
<p><em>Was meint ihr? Teilt ihr meine Einschätzung? Oder was würdet ihr Till raten?</em><br />
<img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/aec0fc7e649b4e7a9d23293f62ec1458" width="1" height="1" alt=""></p>
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		<title>Frag den Fotograf: Wie gehst Du mit Designschutz um?</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/07/29/frag-den-fotograf-wie-gehst-du-mit-designschutz-um/</link>
		<comments>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/07/29/frag-den-fotograf-wie-gehst-du-mit-designschutz-um/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 07:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frag den Fotograf]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtliches]]></category>
		<category><![CDATA[Designschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Desin]]></category>
		<category><![CDATA[Gebrauchsmuster]]></category>
		<category><![CDATA[Geschmacksmuster]]></category>
		<category><![CDATA[Geschmacksmusterschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Markenrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Markenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Patent]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Property Release]]></category>
		<category><![CDATA[Stockfoto]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses ganze rechtliche Drumherum ist bei Stockfotos oft schwierig und kompliziert. Deswegen habe ich auch zu diesem Thema wieder folgende Frage von Denis erhalten: &#8220;Aber wie gehst du sonst mit Requisiten um? Habe ich das in deinem Buch richtig verstanden, dass du dir für jede Requisite eine Genehmigung holst (Property Release)? Auch für die Kleidungsstücke, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses ganze rechtliche Drumherum ist bei Stockfotos oft schwierig und kompliziert. Deswegen habe ich auch zu diesem Thema wieder folgende Frage von Denis erhalten:</p>
<blockquote><p>&#8220;Aber wie gehst du sonst mit Requisiten um?</p>
<p>Habe ich das in deinem Buch richtig verstanden, dass du dir für jede Requisite eine Genehmigung holst (Property Release)? Auch für die Kleidungsstücke, wie gehst du damit um?</p>
<p>Reicht es einfach das Logo zu entfernen? Z.B. in deinem Buch, das Bild 18.3. S.202:  Hast du dir für die Laptops und die Kleidungsstücke ein PR vom Hersteller geholt, oder einfach die Logos retuschiert? Ich meine, rein Theoretisch würde ja ein Hersteller, eines Hemdes oder Anzugs, sein Produkt immer wieder erkennen. Aber für jedes Kleidungsstück, auf dem kein Logo zu erkennen ist und es nicht grad von „Prada“ ist, ein PR zu holen, wäre doch ein Bärenaufwand…..</p>
<p>Habe Berichte von Stockfotografen gelesen, die sich selbst Geschirr extra töpfern lassen um keinen <strong>Designschutz </strong>zu verletzen.</p>
<p>Bitte Korrigiere mich, wenn ich das mit den Designschutz falsch verstehe.</p>
<p>Oder mache ich mir in den Bereich zu viele Sorgen? Bin ein wenig verwirrt, bezüglich der vielen unterschiedlichen Meinungen in den Foren.&#8221;</p></blockquote>
<p>Wie heißt es doch: Frage zwei Stockfotografen in einem Forum und erhalte drei verschiedene Antworten. Wundert mich nicht.</p>
<p>Aber auch ich muss meiner Antwort vorausschicken, dass meine Informationen rechtlich <em>ohne Gewähr</em> sind und ich keine Haftung übernehmen kann, sollte ich daneben liegen.</p>
<p>Doch nun los: Beim Designschutz gibt es verschiedene Bereiche:</p>
<ul>
<li>den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Patent" target="_blank">Patentschutz</a></li>
<li>den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gebrauchsmuster" target="_blank">Gebrauchsmusterschutz</a></li>
<li>den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marke_%28Recht%29" target="_blank">Markenschutz</a> und</li>
<li>den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geschmacksmuster" target="_blank">Geschmacksmusterschutz</a></li>
</ul>
<p>Was unterscheidet diese?</p>
<p>Ein <strong>Patent </strong>gibt es für technische Erfindungen, die neu sein müssen, gewerblich nutzbar sind und etwas &#8220;erfunden wurde&#8221;. Es kann 20 Jahre gelten. Ausdrücklich nicht patentiert werden können zum Beispiel ästhetische Formschöpfungen.</p>
<p>Das <strong>Gebrauchsmuster </strong>gilt als &#8220;kleiner Bruder&#8221; des Patents, für den ähnliche, aber geringere Hürden gelten. Die Laufzeit beträgt höchstens 10 Jahre.</p>
<p>Eine <strong>Marke</strong> ist ein geschütztes Zeichen, was Waren oder Dienstleistungen von Unternehmen unterscheiden soll. Das können Begriffe wie &#8220;Porsche&#8221; oder &#8220;Siemens&#8221; sein, aber auch Logos wie der Apple-Apfel oder Zeichen wie das Rote Kreuz.</p>
<p>Da mit Patenten und Gebrauchsmustern keine Designs geschützt werden können, gibt es das <strong>Geschmacksmuster</strong>. Das ist ein Schutzrecht, welches ästhetische  Gestaltungsformen wie Farbe, Form oder Design schützt. Zwar ist es nicht dazu gedacht, Fotos von diesen Designs zu verbieten, kann aber gut dazu genutzt werden, weil eben auch zweidimensionale Kopien verhindert werden können. Die Bedigung für so einen Schutz muss wieder die Neuheit sein und eine &#8220;Eigenart&#8221; aufweisen, sich also optisch deutlich von anderen schon vorhandenen Mustern unterscheiden.</p>
<p>Wer auf Nummer Sicher gehen will, findet vom Deutschen Patent- und Markenamt eine Anleitung zur Internet-Suche nach <a href="http://dpma.de/docs/service/veroeffentlichungen/infoblaetter_recherche/druck/1/recherchengsm_dt_druck.pdf" target="_blank">Geschmacksmustern</a>, nach <a href="http://dpma.de/docs/service/veroeffentlichungen/infoblaetter_recherche/druck/1/recherchemarken_dt_druck.pdf" target="_blank">Marken</a> oder nach <a href="http://depatisnet.dpma.de/DepatisNet/depatisnet?window=1&amp;space=menu&amp;content=index&amp;action=recherche" target="_blank">Patenten</a>.</p>
<p><strong>In der Praxis</strong> heißt das für mich: Ein normales einfarbiges T-Shirt, Hemd oder Hose ist keine Neuheit und weist auch keine Eigenart auf, deswegen mache ich mir keine Sorgen um Geschmacksmuster, schaue aber, ob irgendwo klein Markennamen auf Knöpfen, Reißverschlüssen etc. stehen, die ich wegretuschieren muss. Je außergewöhnlicher die Gegenstände oder je ungewöhnlicher die Form ist, desto vorsichtiger bin ich. Einen schlichten weißen runden Teller könnte ich wahrscheinlich problemlos nutzen, aber limitiertes <a href="http://www.meissen.com/de/content/teekanne-h-29-cm-bunt-und-gold-staffiert-sig-2010-lim-num-gold" target="_blank">Meißener Porzellan</a> würde ich nicht benutzen.</p>
<p>Bei Laptops entferne ich die Markennamen und das Windows-Logo auf der Windows-Taste. Bei Apple-Computern wäre ich vorsichtiger, aber wenn der nicht Hauptbestandteil des Bildes ist und Logos rausretuschiert werden, geht es zur Not auch. Nur weil der Hersteller sein Produkt auf einem Foto wiedererkennen kann, wie der Fragesteller in der Email meint, heißt das noch lange nicht, dass auf dem Produkt Schutzrechte liegen, welche durch das Foto verletzt würden.</p>
<p>Manchmal, wenn ich unsicher bin, frage ich aber auch. So rief ich einen Taschenrechner-Hersteller an, der mir problemlos die Nutzung der von ihm designten Taschenrechner erlaubte und ein Spielzeug-Hersteller schickte mir gleich einen Karton mit Spielzeug, was ich benutzen durfte. Aber ich erhielt auch Absagen, zum Beispiel vom Berufsverband der Frauenärzte, welche mir untersagten, den Mutterpass auf Fotos zu zeigen, da sie nicht sicher sein könnten, in welchem Zusammenhang die Bilder benutzt würden.</p>
<p>In den kommenden Wochen plane ich ein Sport-Shooting, bei dem ich weiß, dass ein Modell Turnschuhe einer bestimmten Firma tragen wird. Da muss ich auch vorher anrufen, um sicherzugehen, ob deren erkennbare Muster rechtlich geschützt sind.<br />
<img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/155810dd274c4cd3b1a419fa04e317b0" width="1" height="1" alt=""><br />
<em>Wie handhabt ihr das? Was sind Eure Erfahrungen mit geschützten Designs oder Markenrecht bei Stockfotos?</em></p>
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		<title>Frag den Fotograf: Wie Fotos für Kunden präsentieren?</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/05/20/frag-den-fotograf-wie-fotos-fur-kunden-praesentieren/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 06:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frag den Fotograf]]></category>
		<category><![CDATA[CD]]></category>
		<category><![CDATA[Diashow]]></category>
		<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Faltmappe]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[Versand]]></category>
		<category><![CDATA[verschicken]]></category>
		<category><![CDATA[Visitenkarte]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder haben sich in meinem Email-Postfach einige Fragen gesammelt, von der ich eine herausgreifen möchte. Jens schrieb: &#8220;Hallo Robert, zuerst einmal vielen Dank für deinen Blog und ein dickes Lob gleich noch dazu. Ich lese ihn mittlerweile recht regelmäßig und werde immer wieder fündig, so dass ich noch vieles lernen kann. Meine Frage an dich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder haben sich in meinem Email-Postfach einige Fragen gesammelt, von der ich eine herausgreifen möchte. Jens schrieb:</p>
<blockquote><p>&#8220;Hallo Robert,</p>
<p>zuerst einmal vielen Dank für deinen Blog und ein dickes Lob gleich noch dazu. Ich lese ihn mittlerweile recht regelmäßig und werde immer wieder fündig, so dass ich noch vieles lernen kann. Meine Frage an dich lautet:</p>
<p>Ich habe vor kurzem auf dem Geburtstag eines Bekannten fotografiert, letztendlich war er von den Bildern sehr angetan und positiv überrascht. Eine Sache liegt allerdings noch im Argen (mein Bekannter fragte danach, nachdem er eine CD mit den Bildern erhalten hatte):</p>
<p>Wie präsentiere ich meine Fotos am besten? Ist es bspw. vorteilhaft eine DVD mit einer Diashow für PC und DVD-Player zu erstellen, kannst du ggfs. Software empfehlen? Sollte man nur die Bilder auf CD brennen und übergeben, erzeugt dies Enttäuschungen beim Kunden? Wie machst du das, wenn du einen Auftrag von privater Seite her hast?</p>
<p>Ich würde mich freuen von dir zu hören und wünsche dir noch viel Erfolg mit deinem Blog und deiner Arbeit…&#8221;</p></blockquote>
<p>Zuerst mal: Da ich keine privaten Aufträge mache, kann ich nur berichten, wie ich Fotos an Models, Bildagenturen oder Geschäftspartner schicke.</p>
<p>Ich habe mir bei einer Druckerei DinA5-<strong>Faltmappen </strong>drucken lassen, auf der Vorderseite mit meinem Namen und einigen Beispielbildern und auf der Rückseite ebenfalls mit Bildern aus meinem Portfolio und meiner Webseite.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/05/kneschke-praesentationsmappen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3748" title="Präsentationsmappen von Fotografen" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/05/kneschke-praesentationsmappen.jpg" alt="Präsentationsmappen von Fotografen" width="750" height="500" /></a></p>
<p>Innen sind die Mappen weiß. Von einer Firma für Druckereibedarf habe ich mir drei verschiedene Kunststoffhüllen mit Kleberückseite bestellt. Eine für Visitenkarten, eine für <strong>CDs/DVDs</strong> und eine Dreieckstasche für Fotos oder gefaltete Papiere (Verträge, Notizen, Rechnungen o.ä.) So kann ich diese Dinge je nach Bedarf selbst in die Hüllen kleben.</p>
<p>Ich brenne fertige <strong>Fotos </strong>für Models in drei Größen auf die CD. 1x die vollständige Auflösung für Drucke, 1x eine kleine Auflösung (ca. 600&#215;900 Pixel) für Bildschirmansicht und eine noch kleinere mit meinem Copyright auf dem Bild, fertig für das Hochladen ins Internet. Ebefnalls auf der CD enthalten ist eine Textdatei mit meinen Kontaktdaten und einem <strong>Urhebervermerk </strong>und eine Textdatei mit Hinweisen zu den entsprechenden Bildgrößen und Links zu Grafik-Freeware (Gimp, IrfanView, etc.), falls die Models die Bilder selbst verkleinern oder verändern wollen.</p>
<p>Die CDs selbst beschrifte ich mit einem Edding, mit dem Namen des Models, dem Shooting-Datum und meiner Webadresse. Andere Fotografen wie diese <a href="http://brettmaxwellphoto.com/2009/04/22/long-term-photo-storage/" target="_blank">hier</a>, <a href="http://nickreader.co.uk/2009/11/02/wedding-cd-presentation-boxs/" target="_blank">hier</a> oder <a href="http://urbanbridesmaid.blogspot.com/2009/07/cddvd-tins-for-wedding-photography.html" target="_blank">hier</a> haben sich schicke aufwändige CD-Motive pressen lassen, aber das lohnt sich für mich (noch) nicht. Eine andere Möglichkeit der CD-Verpackung wird <a href="http://blog.dingbatpress.com/business-cards/letterpress-cd-cases/" target="_blank">hier</a> vorgestellt.</p>
<p>Zusätzlich drucke ich meist einige der Fotos im Format 13&#215;18 aus, die in die Dreieckstasche kommen. Auch meine <strong>Visitenkarte </strong>schicke ich in der entsprechenden Hülle immer mit, damit das Model meine Kontaktdaten hat oder sie jemanden weitergeben kann, wenn es mich empfehlen will.</p>
<p>Dia-Shows brenne ich nicht auf die CD, da sich die Models sich diese erstens bei Bedarf selbst erstellen können und ich zweitens vermeiden möchte, ausführbare EXE-Dateien oder ähnliches zu verschicken, was potentiell Viren oder Malware enthalten könnte. Außerdem haben die meisten DVD-Player heute eine Art eingebauter <strong>Dia-Show</strong>, bei der alle Bilder in einem Ordner selbständig nacheinander angezeigt werden.</p>
<p>Vor allem Hochzeitsfotografen betreiben teilweise jedoch erheblichen Aufwand, um die Bilder auch schön gedruckt zu zeigen (und dem Kunden ggf. gegen Aufpreis zusätzlich zu verkaufen). Beispiele gibt es <a href="http://www.mariannetaylorphotography.co.uk/blog/the-wedding-book-story-of-your-day" target="_blank">hier</a> oder <a href="http://geoffreysinclair.com.au/blog/2009/11/wedding-photo-books/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Nun interessiert mich: Wie verschickt ihr Eure Fotos? Da ich keine Direktkunden habe, lese ich auch gerne die Herangehensweisen von Fotografen, die regelmäßig <strong>Hochzeiten </strong>etc. fotografieren.</p>
<p><em>Zeigt her eure Verpackungen!</em><br />
<img src="http://vg04.met.vgwort.de/na/6bc0bdaa3c7c42f3a3bc59015056a8d8" alt="" width="1" height="1" /></p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.alltageinesfotoproduzenten.de%2F2010%2F05%2F20%2Ffrag-den-fotograf-wie-fotos-fur-kunden-praesentieren%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=like&amp;font=segoe+ui&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Frag den Fotograf: Welche Bilder an welche Agenturen?</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/04/12/frag-den-fotograf-welche-bilder-an-welche-agenturen/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 06:13:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildagenturen]]></category>
		<category><![CDATA[Frag den Fotograf]]></category>
		<category><![CDATA[Aufwand]]></category>
		<category><![CDATA[Auswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Bildagentur]]></category>
		<category><![CDATA[Ertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Frage]]></category>
		<category><![CDATA[Macrostock]]></category>
		<category><![CDATA[Microstock]]></category>

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		<description><![CDATA[In meinem Postfach gab es wieder eine Frage: &#8220;Bevor ich wirklich anfange, meine Bilder ins Internet zu stellen (zaghafte Versuche gab es bereits), habe ich mir überlegt eine ABC-Analyse zu machen. Da kommt wohl der Wirtschaftswissenschaftler in mir durch. Das bedeutet, dass ich meine Bilder in exzellente (A), gute (B) und mittelmäßige (C) Fotos bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem Postfach gab es wieder eine <strong>Frage</strong>:</p>
<blockquote><p>&#8220;Bevor ich wirklich anfange, meine Bilder ins Internet zu stellen (zaghafte Versuche gab es bereits), habe ich mir überlegt eine ABC-Analyse zu machen. Da kommt wohl der Wirtschaftswissenschaftler in mir durch. Das bedeutet, dass ich meine Bilder in exzellente (A), gute (B) und mittelmäßige (C) Fotos bei der Auswahl klassifizieren möchte. Meine Strategie soll so aussehen, dass ich natürlich mit den wenigen sehr guten Aufnahmen, hohe Preise erzielen möchte. Also würde ich die gerne Makrostockagenturen anbieten, wo der Preis höher ist. Welche Agenturen kannst du empfehlen? Welche Erfahrungen hast du mit (herkömmlichen) Makrostockagenturen sammeln können? Die B-Fotos würde ich dann bei Mikrostockagenturen hochladen. Die mittelmäßigen Fotos hingegen würde ich einer Agentur anbieten, die fast alle Fotos akzeptiert. Welche Agentur könntest du mir da empfehlen? Oder findest du diese Vorgehensweise nicht geeignet? Wenn ja, warum nicht? Meine Bedenken sind nämlich, dass ich sehr hochwertige Fotos mache, die in Makroagenturen ggf. mehr Geld abwerfen könnten. Was meinst du?&#8221;</p></blockquote>
<p>Grundsätzlich finde ich die Entscheidung richtig, zu überlegen, welche Fotos am besten zu welcher Agentur passen würden. Schwierig ist nur die Überlegung, welche Fotos genau das sein sollten. Denn oft sind &#8220;exzellente&#8221; Fotos nicht unbedingt die, welche sich bei Makrostock-Agenturen am besten verkaufen. Darüber hinaus gibt es verschiedene <strong>Aspekte</strong>, zu berücksichtigt werden müssen. Für mich sind das Fotosession, Aufwand, Motiv und Ertrag.</p>
<p><strong>Fotosession<br />
</strong>Wenn ich mit einem Model arbeite und eine Serie von Bildern mache, erübrigt sich die Frage meist, ob sich die Fotos für verschiedene Preisklassen eignen würden, da es vor allem die teureren Agenturen nicht gerne sehen, wenn ähnliche Bilder bei billigeren Agenturen zu sehen sind. Dann bleibt noch die Überlegung, welches Model insgesamt für welche Bildagentur geeignet wäre. Hier neige ich dazu, &#8220;sensible&#8221; Themen oder Kinder- und Familienfotos eher den Makrostock-Agenturen zu geben, da die Kontrolle über die Bildnutzung in der Regel größer ist.</p>
<p><strong>Aufwand und Motiv</strong><br />
Man könnte meinen, je größer der Aufwand, desto eher sollten die Fotos zu den teureren Agenturen. Aber so einfach ist es leider nicht. Denn wichtiger ist das Motiv, welches durch den Aufwand entstanden ist. Eine glückliche Familie mit zwei Kindern am Strand oder eine große Gruppe Menschen verschiedenen Geschlechts, Alters und Berufs sind zwei Motive, die sehr aufwändig in der Produktion sind, aber sich wegen ihres generischen Charakters besser bei Microstock-Agenturen verkaufen lassen. Ein eher simples Motiv wie Schimmel im Bad oder eine seltene Obstsorte können bei Macrostock-Agenturen größere Chancen haben, weil die Nachfrage zwar geringer ist, aber dafür der Kunde auch mehr zahlen würde und solche Bilder bei Microstock-Agenturen schwieriger findet.</p>
<p><strong>Ertrag<br />
</strong>Kommen wir zu einem ernüchternden Punkt: Die Annahme, dass man bei einer Agentur, die Fotos teurer verkauft, automatisch mehr verdiene, stimmt nicht immer. Klar, der Verdienst pro Verkauf ist immer höher und dreistellige Verkaufssummen habe ich bisher nur bei Macrostock-Agenturen erlebt. Aber: Diese hohen Verkäufe sind viel seltener. Für den Fotograf ist letztendlich entscheidend, was er unter dem Strich pro Bild verdient. Und da gab es vor drei Monaten eine sehr <a href="http://www.vela-photo.com/blog/2009/12/01/the-christmas-season-gives-a-big-push-to-sales/" target="_blank">aufschlussreiche Statistik</a> des Fotografen Luis Alvarez, der zeigte, dass sein RPI (Gewinn pro Bild) bei der Microstock-Agentur istockphoto mittlerweile genauso hoch ist wie bei der führenden Macrostock-Agentur Getty Images. Meine eigenen Zahlen sehen ähnlich aus. Die Umsätze bei Macrostock-Agenturen sinken, nicht zuletzt deshalb, weil viele ihre Preise der Microstock-Konkurrenz angepasst haben.</p>
<p>Im Endeffekt ist meine Antwort leider schwammig, aber ich hoffe, dass die Aspekte hilfreich für die eigene Entscheidung sind, die ich keinem abnehmen kann.<br />
<img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/67a324e0ff9545d0878de82edf036013" width="1" height="1" alt=""><br />
<em>Aber vielleicht teilen ja einige Fotografen in den Kommentaren ebenfalls ihre Gründe, wann sie ein Foto als Microstock- oder als Macrostock-Bild verkaufen?</em></p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.alltageinesfotoproduzenten.de%2F2010%2F04%2F12%2Ffrag-den-fotograf-welche-bilder-an-welche-agenturen%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=like&amp;font=segoe+ui&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Frag den Fotograf: Kann ich RAW-Dateien verkaufen?</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/03/23/frag-den-fotograf-kann-ich-raw-dateien-verkaufen/</link>
		<comments>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/03/23/frag-den-fotograf-kann-ich-raw-dateien-verkaufen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 13:29:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frag den Fotograf]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos verkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Frage]]></category>
		<category><![CDATA[RAW]]></category>
		<category><![CDATA[Unikat]]></category>
		<category><![CDATA[Verkauf]]></category>
		<category><![CDATA[verkaufen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Berliner Fotografin schrieb mir vor zwei Monaten folgendes: &#8220;hallo robert, seit geraumer zeit bin ich begeisterter fan deiner blogseite. viel wissenswertes habe ich gelesen und mit freuden deine bilder angesehen. nun habe ich ein kleines &#8220;problemchen&#8221;, wozu ich nichts im netz finden konnte und deshalb wage ich es einfach, dich zu fragen eine kundin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Berliner Fotografin schrieb mir vor zwei Monaten folgendes:</p>
<blockquote><p>&#8220;hallo robert,<br />
seit geraumer zeit bin ich begeisterter fan deiner blogseite. viel wissenswertes habe ich gelesen und mit freuden deine bilder angesehen.</p>
<p>nun habe ich ein kleines &#8220;problemchen&#8221;, wozu ich nichts im netz finden konnte und deshalb wage ich es einfach, dich zu fragen  <img src='http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>eine kundin möchte die im shooting entstandenden raw dateien käuflich erwerben.<br />
ich fand diesen wunsch ziemlich merkwürdig und dachte, sie meint sicher die jpg dateien. weit gefehlt, sie möchte tatsächlich die raw dateien auf cd, um damit ein fotobuch zu kreieren nach ihren wünschen und ihrem künstlerischen anspruch.</p>
<p>nun bin ich etwas ratlos&#8230; verkauft man seine raw dateien eigentlich? das ist ja, als ob man früher seine negative aus der hand gegeben hätte, was mir nie im traum eingefallen wäre. oder ist das im digitalen zeitalter kein so abwegiger gedanke mehr&#8230;?</p>
<p>vielleicht hast du dazu eine idee, einen ratschlag oder schon mal etwas vergleichbares gehört oder gelesen.&#8221;</p></blockquote>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/03/A90b_detlev_niki_haende_mit_geld_01_3294.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3570" title="Geldscheine auf die Hand geben" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/03/A90b_detlev_niki_haende_mit_geld_01_3294.jpg" alt="Geldscheine auf die Hand geben" width="524" height="350" /></a></p>
<p>Ich antwortete ihr:</p>
<p>&#8220;Dein &#8216;Problem&#8217; kann von zwei Seiten betrachtet werden und in beiden  Fällen ist der Vergleich mit einer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rohdatenformat_%28Fotografie%29" target="_blank"><strong>RAW-Datei</strong></a> als (digitales) Negativ sinnvoll.</p>
<p>Zum einen lieferst Du damit Dein Arbeitsmaterial aus, gibst sozusagen  das Negativ und damit die künstlerische Kontrolle aus der Hand. Wenn Du das<br />
akzeptieren kannst, fein, dann verkaufe die RAW-Dateien. Du solltest nur überlegen, ob Du damit leben kannst, wenn der Kunde die RAW-Dateien eventuell &#8220;verunstaltet&#8221; und Du dafür mit Deinem Namen gerade stehen willst. Oder  Du verkaufst sie und bestehst darauf, dass Dein Name als Fotografin nicht genannt wird.</p>
<p>Auf der anderen Seite ist eine RAW-Datei zwar ein Negativ, aber da es digital ist, gibst Du kein <strong>Unikat </strong>aus der Hand wie es früher der Fall<br />
gewesen wäre, sondern nur eine Kopie. Bis vor einer Weile habe ich  meinen Models auch immer eine Foto-CD mit den JPG-Daten <em>und</em> den RAW-Daten<br />
mitgegeben, bis ich irgendwann gemerkt habe, dass die meisten Models mit den unbearbeiteten RAWs nix anfangen konnten.</p>
<p>Im Endeffekt liegt die Entscheidung wieder bei Dir&#8230;&#8221;</p>
<p>Eine Umfrage unter ca. 250 Fotografen in einem <a href="http://www.model-kartei.de/forum/mk-allgemeines-forum/73121-0-raw-dateien-an-model-geben.html" target="_blank">Thread im Model-Kartei-Forum</a> ergab, dass ca. 72% der Fotografen die RAW-Daten nie herausgeben, 20% auf Anfrage und 8% immer.</p>
<p><em>Wie handhabt ihr das? Aus welchen Gründen gebt ihr Eure RAW-Dateien heraus oder eben nicht und wie sind die Reaktionen darauf?</em><br />
<img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/e35757a62e9a440faf3af3ef9577d77e" width="1" height="1" alt=""></p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.alltageinesfotoproduzenten.de%2F2010%2F03%2F23%2Ffrag-den-fotograf-kann-ich-raw-dateien-verkaufen%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=like&amp;font=segoe+ui&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Frag den Fotograf: Welche Bildagentur für Texturen?</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 06:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildagenturen]]></category>
		<category><![CDATA[Frag den Fotograf]]></category>
		<category><![CDATA[123rf]]></category>
		<category><![CDATA[Bildagentur]]></category>
		<category><![CDATA[Hintergrund]]></category>
		<category><![CDATA[Shutterstock]]></category>
		<category><![CDATA[Textur]]></category>

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		<description><![CDATA[Die paar Tagen hatte ich wieder eine Frage in meinem Email-Postfach, diesmal von Eva Maria: &#8220;Lieber Robert, durch Deinen Hinweis im Foto-Talk bin ich auf Dein Buch* aufmerksam geworden. Auch wenn ich gerade erst mal 100 Seiten gelesen habe, kann ich Dir nur gratulieren. Schon allein an der sauberen Strukturierung merkt man, dass hier ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die paar Tagen hatte ich wieder eine Frage in meinem Email-Postfach, diesmal von Eva Maria:</p>
<blockquote><p>&#8220;Lieber Robert,</p>
<div>durch Deinen Hinweis im Foto-Talk bin ich auf <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3826658868?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3826658868" target="_blank">Dein  Buch</a>* aufmerksam geworden. Auch wenn ich gerade erst mal 100 Seiten gelesen habe,  kann ich Dir nur gratulieren. Schon allein an der sauberen Strukturierung merkt  man, dass hier ein Thema genauso angegangen wurde wie eine wissenschaftliche  Arbeit an der Uni. Die intensive Auseinandersetzung mit den Themen ist ganz nach  meinem Geschmack und &#8211; ich denke, das ist auch Deine Ziel &#8211; beschreibt nicht nur  einfach, sondern gibt dem Leser eine Art Handwerkszeug, wie er selbst an sein  Projekt &#8220;Stockfotografie&#8221; herangehen kann.</div>
<p><div>Ich selbst habe mit der Stockfotografie eigentlich  das Fotografieren an sich gelernt, ein paar Bilder verkauft, aber inzwischen  viel mehr Spaß an etwas künstlerischer Fotografie (die &#8220;gefragten&#8221; Themen wie  People sind weniger mein Ding). Dennoch &#8211; Dein Hinweis auf die Nachfrage nach  Texturen hat mich schon aufmerksam gemacht. Hast Du da vielleicht einen Tip, bei  welcher Agentur man so etwas besonders gut unterbringen kann und wo Texturen  besonders gut nachgefragt und verkauft werden? Ich arbeite bisher nur mit Digitalstock und für Landschaftsbilder, die so nebenbei &#8220;abfallen&#8221;, plane ich  demnächst eine Bewerbung bei Imagebroker (als Ersatz für Polylooks und Zoonar, die  demnächst gekündigt werden).  Aber ich glaube kaum, dass das die  richtigen für Texturen sind. Was meinst Du?</div>
<p>
<div>Ich würde mich freuen, wenn Du mir hier einen  Hinweis geben könntest &#8211; im voraus schon mal allerbesten Dank.&#8221;</div>
</blockquote>
<div><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/02/textur_wand_8461.jpg"></a></div>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-3464" title="textur_wand_8461" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/02/textur_wand_8461.jpg" alt="textur_wand_8461" width="524" height="350" /></p>
<div>Meine Erfahrung ist, dass sich <strong>Texturen</strong> vor allem in Abonnements verkaufen. Dementsprechend hat <a href="http://submit.shutterstock.com/?ref=183121" target="_blank"><strong>Shutterstock</strong></a>* beim Verkauf von Texturen und Hintergründen als größte Abo-Agentur die Nase vorn. Auch der <a href="http://www.123rf.com/blog/blog.php?idblog=b1000137" target="_blank">Vergleich der Bestseller</a> von 123rf, sortiert nach Credit-Downloads und Abo-Downloads zeigt, dass im Abo-Bereich Texturen gefragter sind. Wer solche Fotos bei Bildagenturen im Programm hat, die den Fotografen entscheiden lassen, ob er ein Bild für das Abo-Programm freigibt oder nicht, der sollte darauf achten, dass die <strong>Option </strong>dafür aktiviert ist.</div>
<p><div>Woran liegt das, dass Texturen im Abo-Modell beliebter sind? Meine Vermutung ist: Wer als Grafiker einen Hintergrund braucht, ist selten gewillt, dafür viel zu bezahlen, schließlich soll das Foto nur als Hintergrund benutzt werden und nicht der Blickfang sein. Dazu kommt, dass die gleichen Grafiker aber auch viele Hintergründe und Texturen brauchen, weil sie Ausschnitte machen, Collagen, verschiedene Hintergründe kombinieren und so weiter. Entsprechend häufig haben diese Grafiker auch ein Abonnement bei einer Bildagentur und laden vorsorglich lieber etwas mehr Texturen runter. Wer weiß, wann die mal gebraucht werden.</div>
<p><div><em>Was sagt ihr? Wo verkaufen sich eure Texturen am besten?</em></div>
<p><img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/76d2d1c0a6a1498e883136ea2973b175" alt="" width="1" height="1" /></p>
<div><span style="color: #888888;">* Affiliate-Link</span></div>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.alltageinesfotoproduzenten.de%2F2010%2F02%2F17%2Ffrag-den-fotograf-welche-bildagentur-fuer-texturen%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=like&amp;font=segoe+ui&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Frag den Fotograf: Gibt es Bildagenturen für Adult-Motive?</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/01/18/frag-den-fotograf-gibt-es-bildagenturen-fur-adult-motive/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 06:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildagenturen]]></category>
		<category><![CDATA[Frag den Fotograf]]></category>
		<category><![CDATA[2257]]></category>
		<category><![CDATA[Adult Content]]></category>
		<category><![CDATA[Aktfotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Aktfotos]]></category>
		<category><![CDATA[Aktmodell]]></category>
		<category><![CDATA[Bildagentur]]></category>
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		<category><![CDATA[Liste]]></category>
		<category><![CDATA[Model Release]]></category>
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		<description><![CDATA[Bevor ihr weiter lest, ein wichtiger Hinweis. Das Thema heute ist nur für Erwachsene und bei vielen Links in diesem Artikel erwarten Euch freizügige Inhalte und Bilder, die nicht für Minderjährige bestimmt sind. Deshalb: Lesen und Klicken diesmal bitte nur für Erwachsene. Letzte Woche erreichte mich diese Mail aus Süddeutschland. &#8220;Servus Robert, ich bin erst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor ihr weiter lest, ein wichtiger Hinweis. Das Thema heute ist nur für Erwachsene und bei vielen Links in diesem Artikel erwarten Euch freizügige Inhalte und Bilder, die nicht für Minderjährige bestimmt sind. Deshalb: Lesen und Klicken diesmal bitte <strong>nur für Erwachsene</strong>.</p>
<p>Letzte Woche erreichte mich diese Mail aus Süddeutschland.</p>
<blockquote><p>&#8220;Servus Robert,</p>
<p>ich bin erst vor kurzem auf deinem Blog gestoßen. Dies hat mich wieder ermutigt mehr Bilder in meine Agenturen zu stellen.</p>
<p>Was ich aber bisher noch nicht herausgefunden habe, wo kann ich Erotik, Adult oder Pornart anbieten?</p>
<p>Ich hoffe das Thema ist nicht zu unseriös, aber ich denke das die vielen Adult-Websites doch auch Content benötigen.</p>
<p>mit freundlichen Grüßen&#8230;&#8221;</p></blockquote>
<div id="attachment_3243" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/01/4265992461_a954f21131_flickr_dkimke.jpg"><img class="size-full wp-image-3243" title="4265992461_a954f21131_flickr_dkimke" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/01/4265992461_a954f21131_flickr_dkimke.jpg" alt="Lebensechte Gummipuppe auf der AVN Adult Entertainment Expo in Las Legas (Foto: Dkimke/Flickr)" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Lebensechte Gummipuppe auf der AVN Adult Entertainment Expo in Las Legas (Foto: Dklimke/Flickr)</p></div>
<p>Die Überlegung ist richtig. Die &#8220;normalen&#8221; Bildagenturen nehmen zwar auch <strong>Aktfotos </strong>u.ä. an, verbieten aber die Nutzung für pornographische Zwecke. Deswegen werden dort solche Motive selten verkauft. Explizite Motive wie die Darstellung primärer Geschlechtsorgane oder des Geschlechtsakts werden gar nicht erst angenommen. Trotzdem gibt es massenweise <strong>Pornoseiten </strong>im Internet, von denen nicht alle ihr Material selbst filmen und fotografieren. Auch dafür gibt es Spezial-Agenturen, die sich darauf spezialisiert haben, sogenannten &#8220;<strong>adult content</strong>&#8221; anzubieten, meist Bilderserien eines Models, was sich entkleidet und mit einem anderen Model intim wird.</p>
<p>2002 hatte ich ein <a href="http://www.work-out.org/lw12/spezial/lw12_spezial_erektion.html" target="_blank">Interview</a> mit einem Gestalter von Pornoseiten geführt. Dieser erzählte mir, dass er für mehrere hundert Euro im Monat Bildlizenzen kaufe. Besonders erwähnt wurde da der Erotik-Fotograf David Lace, auf dessen Webseite sich übrigens <a href="http://davidlacestudios.com/session-tips" target="_blank">gute Model-Tipps</a> für die Aktfotografie finden. Auch dieser Nischenmarkt hat sich gewandelt und ist offener geworden. Immer öfter gleichen die Adult-Bildagenturen den klassischen Microstock-Agenturen, mit Credits und der Suche nach Hobby-Fotografen. Hier eine Auswahl von Agenturen, die sich auf den Vertrieb von &#8220;Adult Material&#8221; spezialisiert haben.</p>
<p>Ich bin bei diesen Agenturen weder Kunde noch Lieferant, kann deshalb keine Erfahrungen aus erster Hand weitergeben. Aber vielleicht melden sich Fotografen in den Kommentaren, die Erfahrungen mit diesen oder anderen Agenturen gemacht haben:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.adultstockphoto.com/" target="_blank">Adult Stock Photo</a> (Info-Seite für <a href="http://www.adultstockphoto.com/pages/photographers.html" target="_blank">Fotografen</a>)</li>
<li><a href="http://adultcontent.co.uk/" target="_blank">Adult Content</a></li>
<li><a href="http://adultcontent.nl/" target="_blank">Adultcontent.nl</a></li>
<li><a href="http://dirtyplace.com/" target="_blank">DirtyPlace.com</a> (Info-Seite für <a href="http://dirtyplace.com/en/main/pictures_publication_policies.pix" target="_blank">Fotografen</a>)</li>
<li><a href="http://www.nevest.net" target="_blank">Nevest.com</a> (Info-Seite für <a href="http://www.nevest.net/partnership.php" target="_blank">Fotografen</a>)</li>
<li><a href="http://www.adultmediamarket.com/" target="_blank">Adult Media Market</a> (Info-Seite für <a href="http://www.adultmediamarket.com/howitworks.asp" target="_blank">Fotografen</a>)</li>
<li><a href="http://www.bargainbasementcontent.com/" target="_blank">Bargain Basement Content Store</a></li>
<li><a href="http://www.zipsetfactory.com" target="_blank">Zipset Factory</a> (Info-Seite für <a href="http://www.zipsetfactory.com/user/faq.php" target="_blank">Fotografen</a>)</li>
<li><a href="http://www.xbiz.com/directory/id=23&amp;pid=3" target="_blank">Liste mit über 150 Adult-Bildagenturen</a></li>
</ul>
<p>Wer mit dem Gedanken spielt, solches Bildmaterial zu verkaufen, muss sich über zwei Dinge im Klaren sein. Es reicht nicht, die üblichen <strong>Model-Releases</strong> zu nutzen, sondern die Model-Verträge müssen sehr weit gefasst sein, damit eben auch die pornografische Nutzung der Bilder vom Model erlaubt wird. In <a href="http://www.adultstockphoto.com/forms/samplemodelrelease.pdf" target="_blank">diesem</a> dafür vorgesehenen Modelvertrag liest sich das dann beispielsweise so (beachtet die von mir unterstrichene Stelle):</p>
<blockquote><p>&#8220;I further release, discharge, and agree to defend the photographer, her legal representatives, agents, licensees, successors and assigns, and all parties acting under their permission, or with authority from them, or those for whom they are acting, from any claims for remuneration associated with any form of damage, foreseen or unforeseen, associated with the proper commercial or artistic use of these images <span style="text-decoration: underline;">even should the same subject me to ridicule, scandal, scorn or indignity</span>, and from any liability as a result of any distortion, blurring, or alteration, optical illusions or use in composite form, either intentionally or otherwise, that may occur or be reproduced in the taking, processing or reproduction of the finished product, or its publication or distribution, or which may arise from any breach of any warranty, representation, covenant or agreement made by me.&#8221;</p></blockquote>
<p>Der Fotograf sollte dem Model klar machen, worauf es sich einlässt und dass die Bilder &#8211; einmal im Internet &#8211; sich kaum noch &#8220;entfernen&#8221; lassen.</p>
<p>Außerdem verlangen die Adult-Agenturen, dass der Fotograf alle Dokumente nachweisen und einreichen kann, um den us-amerikanischen &#8220;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/2257" target="_blank">2257 Regulations</a>&#8221; zu entsprechen. Kurz gesagt reguliert dieses <strong>Gesetz </strong>den Umgang mit erotischen Fotos und fordert u.a. von den Fotografen, dass diese bei jedem Model nachweisen können, dass es zum Zeitpunkt des Shootings volljährig war. Am einfachsten geht das, indem das Model mit einem lesbaren Ausweis in der Hand fotografiert wird. Beispiele finden sich unten auf <a href="http://www.adultstockphoto.com/pages/photographers.html#" target="_blank">dieser Seite</a>.<br />
<img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/ee90f7937b0e4e2da9269cd0bf7b5051" width="1" height="1" alt=""><br />
<em>Wer kann dem Fragesteller weitere Tipps geben?</em></p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.alltageinesfotoproduzenten.de%2F2010%2F01%2F18%2Ffrag-den-fotograf-gibt-es-bildagenturen-fur-adult-motive%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=like&amp;font=segoe+ui&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Frag den Fotograf: Wie fotografiere ich wie Yuri Arcurs?</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/11/09/frag-den-fotograf-wie-fotografiere-ich-wie-yuri-arcurs/</link>
		<comments>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/11/09/frag-den-fotograf-wie-fotografiere-ich-wie-yuri-arcurs/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 06:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Frag den Fotograf]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[available light]]></category>
		<category><![CDATA[Bilderstil]]></category>
		<category><![CDATA[Bildstill]]></category>
		<category><![CDATA[fotografieren]]></category>
		<category><![CDATA[hell]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Microstock]]></category>
		<category><![CDATA[Model]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Schärfe]]></category>
		<category><![CDATA[Stil]]></category>
		<category><![CDATA[Stockfotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Tiefenschärfe]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Yuri Arcurs]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal hinke ich etwas hinterher. Jan D. hatte mir schon im September folgende Mail mit einer Frage geschickt: &#8220;Sehr geehrter Herr Kneschke/Lieber Robert, zu allererst möchte ich Dir zu deinem absolut gelungenen Blog gratulieren. Ich bin regelmäßig einer der stillen Besucher und Leser deiner vielen Artikel und ebenso regelmäßig von den immer neuen Themen rund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal hinke ich etwas hinterher. Jan D. hatte mir schon im September folgende Mail mit einer Frage geschickt:</p>
<blockquote><p>&#8220;Sehr geehrter Herr Kneschke/Lieber Robert,</p>
<p>zu allererst möchte ich Dir zu deinem absolut gelungenen Blog gratulieren.<br />
Ich bin regelmäßig einer der stillen Besucher und Leser deiner vielen Artikel<br />
und ebenso regelmäßig von den immer neuen Themen rund um das Thema<br />
Fotografie/Stockfotografie begeistert. Ich selbst bin eher ambitionierter denn<br />
professioneller Hobbyfotograf aber stetig auf der Suche nach Tips die<br />
Optik der eigenen Werke zu verbessern.</p>
<p>Besonders angetan hat es mir der herrliche, helle Bildstil von Yuri Arcurs.<br />
Ähnliches schwebt mir ebenfalls bei meinen Bildern (im Privaten, ich<br />
verkaufe nicht) vor. Bisher bekomme ich, obwohl ich mich als sicher &amp;<br />
gut im Umgang mit Photoshop bezeichnen würde, nicht diesen besagten<br />
hellen Stil mit den trotzdem schönen Hauttönen hin. Daher habe ich auch<br />
mit Spannug deinen Bericht des fotolia Workshops mit Yuri A. verfolgt, bis<br />
auf kleine  Andeutungen zum Verwirklichen des Stils gab es jedoch leider<br />
keinerlei Hinweise.</p>
<p>Langer Rede kurzer Sinn. Da du ja vor Ort ein wenig über die Schulter gucken<br />
konntest,  weißt du wie dieser Stil per Photoshop (entsprechendes<br />
Ausgangsmaterial natürlich vorrausgesetzt) erreicht wurde?! Über ein<br />
paar Tips und HInweise würde ich mich sehr freuen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Ich habe lange überlegt. Darf ich so einen Post schreiben? Kann ich mich erdreisten, zu behaupten, ich wüsste, wie Yuri Arcurs seine superprofessionellen Bilder hinbekommt? Nein, das nicht. Deswegen kurz die Klarstellung: Ich sage Euch jetzt, wie ihr Bilder im Yuri Arcurs-Stil hinbekommt. Aber das heißt nicht, dass Yuri genau so arbeiten muss.</p>
<p>Außerdem klammert euch lieber nicht an die Vorstellung, dass ihr nur gut mit Photoshop umgehen müsstest, um den Yuri-Look hinzubekommen oder dass es gar einen Filter oder einen Plugin gäbe, der das für Euch erledigt. Das Wichtigste ist die Arbeit vor der Retusche!</p>
<p><strong>Vier Faktoren</strong> machen ein gutes Yuri Arcurs-Bild aus:</p>
<ol>
<li>Gute Schärfe</li>
<li>Geringe Tiefenschärfe</li>
<li>Glückliche Models</li>
<li>Viel (weiches) Licht</li>
</ol>
<p>Schauen wir uns die Punkte genauer an. Wie Yuri seine Fotos gut <strong>scharf </strong>bekommt, habe ich schon in meinem Artikel &#8220;<a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2008/12/12/scharfe-fotos-mit-yuri-arcurs/" target="_self">Scharfe Fotos mit Yuri Arcurs</a>&#8221; erklärt. Teuer wird der zweite Punkt. Die meisten seiner Fotos fotografiert er mit geringen Blendenwerten, vor allem 2,8. Das setzt entsprechende lichtstarke Objektive voraus, idealerweise welche, deren Offenblende noch weiter geht ist, zum Beispiel bis 1,8 oder 1,2. Gut sind leichte, lichtstarke Tele-Objektive, da sie schneller eine schöne geringe <strong>Tiefenschärfe </strong>erzeugen.</p>
<p>Der Punkt <strong>Models </strong>sollte nicht vernachlässigt werden. Nur wessen Models so im Gesicht strahlen als würden sie eine Dauer-Hochzeit feiern und dabei gleichzeitig im Lotto gewinnen, sind für solche Fotos geeignet. In <a href="http://www.youtube.com/watch?v=XV20gD3t_hQ" target="_blank">diesem Video</a> zeigt Yuri, wie er seine Models aussucht und mit seiner Hand die Kopfbewegung einfach beeinflußen kann. Außerdem sehr ihr gleich seinen idealtypischen Lichtaufbau.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/XV20gD3t_hQ&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/XV20gD3t_hQ&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Im <a href="http://www.youtube.com/watch?v=8fCwjQztyXA" target="_blank">zweiten Teil</a> des Videos zeigt er, wie er dieses natürliche Lachen auf die Model-Gesichter zaubert.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/8fCwjQztyXA&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/8fCwjQztyXA&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
Und das Wichtigste: Der <strong>Lichtaufbau</strong>. Es wird viel Licht benötigt, nicht unbedingt aus vielen Lichtquellen, aber hell muss es schon sein. In diesen <a href="http://www.youtube.com/watch?v=QypVChtMreE" target="_blank">eins</a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=a8XmMmSceK4" target="_blank">zwei</a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=EkN5icUfxW0" target="_blank">drei</a> YouTube-Videos vom Fotolia-Workshop beschreibt Yuri einige seiner typischen Lichtaufbauten ganz gut, von einfach bis komplex. In meinem Artikel &#8220;<a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2008/12/09/ein-tag-mit-microstock-fotograf-yuri-arcurs/" target="_self">Ein Tag mit Microstock-Fotograf Yuri Arcurs</a>&#8221; ist auf den Fotos noch eine andere Beleuchtungssituation zu sehen: Die indirekte Beleuchtung. Wer mal einen Blick in sein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=VYkNKP96b84" target="_blank">umwerfendes Studio</a> geworfen hat (übrigens ein umgebautes Industrie-Gewächshaus), kann sehen, dass er das sehr clever mit Tageslicht löst, indem die Studiodecken aus leicht milchigem Glas sind, welche wie eine riesige Softbox von oben wirken. Ein unbezahlbarer Effekt. Bezahlbar ist die Variante mit Blitzen, indem einfach weiche Blitze (z.B. Softboxen) noch mal an Wände und vor allem Decken gerichtet werden.</p>
<p>Ich will nicht behaupten, dass ich wie Yuri fotografieren kann, aber dieses Foto kommt seinem Stil schon nah, meint ihr nicht auch?</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/11/A90b_dental_stephanie_mit_artikulator_01_2420.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2986" title="Kiefer modellieren" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/11/A90b_dental_stephanie_mit_artikulator_01_2420.jpg" alt="Kiefer modellieren" width="350" height="524" /></a></p>
<p>Da ich das fotografiert habe, kann ich sagen, dass es ein verhältnismäßig simpler Aufbau ist. Fotografiert habe ich mit meiner <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00005K47X?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00005K47X" target="_blank">50mm-Festbrennweite</a>* bei Blende 2.8 und 1/100 Sekunde Belichtungszeit (ISO 200). Als Licht diente mir ein <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000NQQ316?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B000NQQ316" target="_blank">Canon 580EX II Speedlite</a>* auf einem Stativ mit einer <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000VWW6LI?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B000VWW6LI" target="_blank">Lastolite EzyBox-Softbox</a>*, welches ich manuell mit Funkauslöser an die weiße Decke geschickt habe. Damit kann ich das Licht auf dem Gesicht bestimmen, während ich mit der Blende/Verschlusszeit-Kombination die Helligkeit des Hintergrunds beeinflußen kann. Als Kamera kam meine <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001G7PBIC?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B001G7PBIC" target="_blank">Canon 5D Mark II</a>* zum Einsatz, aber es hätte genauso gut eine <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001TDG8PI?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B001TDG8PI" target="_blank">Canon EOS 450D</a>* oder eine <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002JM0RNW?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002JM0RNW" target="_blank">Nikon D3000</a>* sein können. Als Alternative zum Fensterlicht zur Regulierung der Hintergrundhelligkeit kann auch ein zweiter Blitz genutzt werden, der auf eine hintere Wand o.ä. gerichtet wird.</p>
<p>In <a href="http://www.youtube.com/watch?v=JhqPOWFa3KU" target="_blank">diesem Video</a> zeigt Yuri, wie selbst <strong>Available Light</strong>-Bilder einen ähnlichen Look erreichen können. Etwas Überbelichtung und die Models an einem sonnigen Tag im Schatten oder unter dem Himmel bei bewölktem Wetter ergeben schattenfreie Aufnahmen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/JhqPOWFa3KU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/JhqPOWFa3KU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Das letzte <a href="http://www.flickr.com/photos/yuriarcurs/3452303223/meta/" target="_blank">fertige Foto</a>, was zum Schluß gezeigt wird, ist auch mit den kompletten EXIF-Daten in <a href="http://www.flickr.com/photos/yuriarcurs/3452303223/meta/" target="_blank">Yuri&#8217;s Flickr-Stream</a> zu finden. Ohne Blitz werden dann Werte wie 1/40 Sekunde bei Blende 4 (ISO 400) mit einem 70mm-Objektiv erreicht.</p>
<p>Damit sind wir in der Lage, helle, freundliche Bilder zu machen. Trotzdem bleibt etwas <strong>Nachbearbeitung </strong>nicht aus. Dazu gehört neben dem korrekten Weißabgleich und einer leichten Überbelichtung auch das Anheben der Kontraste und der Sättigung. Zum Schluss werden die Bilder von störenden Elementen befreit. In <a href="http://www.crestock.com/blog/photography/eight-secrets-from-the-worlds-top-selling-photographer-92.aspx" target="_blank">diesem Artikel</a> zeigt Yuri unter Punkt 2 ein Vorher/Nachher-Bild, was die Unterschiede gut sichtbar macht. Und das war es auch schon. Ist dich nicht so schwer, oder? Was meint ihr?<br />
<img src="http://vg04.met.vgwort.de/na/8ba61af2ab504bcab5e25842b78c2090" alt="" width="1" height="1" /><br />
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