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	<title>Alltag eines Fotoproduzenten &#187; Foto-Tipps</title>
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	<description>Fotos: Beauty _ Business _ Emotions</description>
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		<title>Koole Kostüme auf der Kölner Karnevalsmesse</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 13:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto-Tipps]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie in den letzten News angekündigt, habe ich mich auf die Kölner Karnevalsmesse InterKarneval begeben, in der Hoffnung, Nützliches für Euch Fotografen auszugraben. Als geborener Berliner (also da, wo Karneval noch Fasching heißt) war das kein Zuckerschlecken. Aber Ohren zu und durch. Im Grunde gab es vier Arten von Ständen. Erstens die Karnevalsvereine und Tanzsportgruppen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie in den letzten News angekündigt, habe ich mich auf die Kölner <strong>Karnevalsmesse </strong><a href="http://www.interkarneval.de/" target="_blank">InterKarneval</a> begeben, in der Hoffnung, Nützliches für Euch Fotografen auszugraben.</p>
<p>Als geborener Berliner (also da, wo Karneval noch <strong>Fasching </strong>heißt) war das kein Zuckerschlecken. Aber Ohren zu und durch.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/06/karnevalsmmesse_peruecken_MG_1075.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3891" title="Karnevalsmmesse Perücken" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/06/karnevalsmmesse_peruecken_MG_1075.jpg" alt="Karnevalsmmesse Perücken" width="600" height="400" /></a></p>
<p>Im Grunde gab es vier Arten von Ständen. Erstens die Karnevalsvereine und Tanzsportgruppen, zweitens die Fress- und Sauffirmen mit pseudo-witzigen Alkoholika und bergeweise Kamelle) und drittens die Fabrikanten von Orden, Auszeichnungen, Pokalen und so weiter.</p>
<p>Für Fotografen am interessantesten war die vierte Art von Ständen: <strong>Kostüme</strong>, Perücken, Deko-Artikel und Schminke.</p>
<p>Das Foto oben zeigt zum Beispiel den Stand von &#8220;<a href="http://www.monikas-haarstudio.de" target="_blank">Monika&#8217;s Haarstudio</a>&#8221; (stilecht mit falsch gesetzten Apostroph), die realistisch aussehende Perücken anboten.</p>
<p>An Kostümen gab es eine reichhaltige Auswahl, wobei der Schwerpunkt eindeutig bei altertümlichen Verkleidungen (barocke Rüschen etc.) lag. Für Stockfotografen wenig hilfreich, aber für Fantasie-Fotografen wie <a href="http://www.capture-the-light.de/" target="_blank">Stefan Kassal</a> sicher eine nette Fundgrube. Übrigens geht der Kostüm-Trend dieses Jahr eindeutig in Richtung &#8230;Trommelwirbel&#8230; Pirat! Höhlenmensch scheint aber auch in zu sein.</p>
<p>Das Problem mit Kostümen für Stockfotos ist, dass diese oft zu künstlich aussehen und Berufe nicht glaubwürdig genug umsetzen. Dafür ist die Kleidung jedoch deutlich günstiger als echte Berufskleidung (aber auch hier gilt: je teuerer das Kostüm, desto besser oft die Details und Verarbeitung) und manchmal gibt es auch Klischees und Stereotypen, die sich mit übertriebener Kostümierung vorteilhafter umsetzen lassen. Aber bitte: Fotos von ultra-sexy Krankenschwestern werden selten gebraucht&#8230;</p>
<p>Drei <strong>Kostümfirmen </strong>mit einigen nützlichen Kostümen sind zum Beispiel:</p>
<ol>
<li><a href="http://www.dekoschmitt.de" target="_blank">Deko Schmitt</a>. Die haben zum Beispiel eine orangene Gefangenenbekleidung (wäre vor paar Jahren super zum Thema &#8220;Guantanamo&#8221; gewesen), diese eckigen Graduiertenhüte für Uni-Absolventen, eine übergroße Spritze oder ein Scheich-Kostüm. In Zeiten der Rohstoff-Knappheit und der Ölkatastrophe von BP sicher eine Überlegung wert. Die Firma hat in Köln auch eine riesige Ausstellung auf dem 5000qm-Firmengelände.</li>
<li><a href="http://www.hendriksmode.nl" target="_blank">Hendriks Mode</a>. Die niederländische Firma hat ein halbwegs passend aussehendes Zauberer-Kostüm im Sortiment, ein klischeehaftes Sherlock-Holmes-Kostüm mit Schottenmuster und kurioserweise viele bayrische Trachten.</li>
<li><a href="http://www.karnevalshop24.de" target="_blank">Karnevalshop24.de</a> Die hatten eine coole große goldfarbende Bling-Bling-Dollarkette für Gangsta-Rapper und halbwegs annehmbare Polizei- und Flugkapitän-Uniformen. Ja, die sexy Flugbegleiterin-Uniform gab es auch.</li>
</ol>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/06/karnevalsmmesse_hintergruende_MG_1077.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3892" title="Karnevalsmmesse Hintergründe" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/06/karnevalsmmesse_hintergruende_MG_1077.jpg" alt="Karnevalsmmesse Hintergründe" width="600" height="400" /></a></p>
<p>Ebenfalls interessant für Fotografen könnte die Firma <a href="http://www.ideko.de" target="_blank">IDE-KO</a> sein, die große Dekorationen und <strong>Bühnenkulissen </strong>herstellt, verleiht und verkauft. Auf dem Foto oben ist eine Stadtkulisse zu sehen. Das eignet sich vor allem für Fotografen mit großen Studios, die sich &#8211; geringe Tiefenschärfe vorausgesetzt, so Property Releases und nervige Reklame im Hintergrund sparen können.</p>
<p>Die Firma <a href="http://www.europalms-onlineshop.de/" target="_blank">Europalms</a> bietet eine große Auswahl an realistisch anmutenden <strong>Kunstpflanzen</strong>, Kunstbäumen und so weiter. Für den Hintergrund sicher langlebiger und pflegeleichter als echte Pflanzen.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/06/karnevalsmmesse_huete_MG_1076.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3893" title="karnevalsmmesse_huete_MG_1076" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/06/karnevalsmmesse_huete_MG_1076.jpg" alt="karnevalsmmesse_huete_MG_1076" width="400" height="600" /></a></p>
<p>Nicht vorenthalten will ich Euch die Firma <a href="http://www.sili.nl" target="_blank">Sili Creations</a>, die in Handarbeit und als Einzelstücke riesige Hüte aus Schaumstoff herstellt. Für Fotografen nicht automatisch geeignet, aber da der Inhaber Sjohn Smeets gerne auf Kundenwunsch hin eigene Hüte anfertigt, fällt einigen Fotografen vielleicht etwas ein. Ich hatte zum Beispiel mit dem Gedanken gespielt, den Geburtstagstorten-Hut links im Bild zu kaufen, um ihn einem Model mit Geschenken in der Hand aufzusetzen.</p>
<p>Stattdessen habe ich mir aber für paar andere Kostüme entschieden. Welche das sind, verrate ich heute noch nicht. Die werdet ihr sicher bald auf meinen Fotos entdecken.</p>
<p>Wer spontan ist: Die Karnevalsmesse läuft noch bis Sonntag, den 27.6.2010, 18 Uhr in der Kölner Messe.<br />
<img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/e3ad54ccf4e0438c8a4f2183ec572d99" alt="" width="1" height="1" /></p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.alltageinesfotoproduzenten.de%2F2010%2F06%2F26%2Fkoole-kostueme-auf-der-koelner-karnevalsmesse%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:60px;"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		<title>Kurzer Tipp für Blumenfotos</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 06:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Anlass]]></category>
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		<category><![CDATA[Blumenstrauß]]></category>
		<category><![CDATA[Fleurop]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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		<description><![CDATA[In dieser Zeitschrift, die immer in Zügen der Deutschen Bahn ausliegt, las ich im Mai ein Interview mit dem Fleurop-Chef. Er erklärte, zu welchen vier Anlässen am häufigsten Blumen geschenkt würden. Hier die Liste, sortiert nach Häufigkeit: Geburtstage Danksagungen Liebe Entschuldigungen Übrigens erwähnte er auch, dass die Größe des Blumenstraußes unterschiedlich ist. Am größten fallen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Zeitschrift, die immer in Zügen der Deutschen Bahn ausliegt, las ich im Mai ein Interview mit dem <a href="http://www.fleurop.de/" target="_blank">Fleurop</a>-Chef. Er erklärte, zu welchen vier Anlässen am häufigsten Blumen geschenkt würden.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/05/A80a_dimitra_kosta_mit_rosen_08_0848.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3771" title="Rote Rosen hinter dem Rücken" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/05/A80a_dimitra_kosta_mit_rosen_08_0848.jpg" alt="Rote Rosen hinter dem Rücken" width="524" height="350" /></a></p>
<p>Hier die <strong>Liste</strong>, sortiert nach Häufigkeit:</p>
<ol>
<li>Geburtstage</li>
<li>Danksagungen</li>
<li>Liebe</li>
<li>Entschuldigungen</li>
</ol>
<p>Übrigens erwähnte er auch, dass die <strong>Größe </strong>des Blumenstraußes unterschiedlich ist. Am größten fallen die Gebinde bei Entschuldigungen aus und werden dann zur Nummer eins hin kleiner.</p>
<p>Wer also Fotos mit Blumen machen will, sollte überlegen, wie er die genannten vier Anlässe mit einbauen kann oder bei Fotos zu diesen Themen die Blumen nicht vergessen.<br />
<img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/8c6a5a0741234b1c81db86ccc164bb3a" alt="" width="1" height="1" /></p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.alltageinesfotoproduzenten.de%2F2010%2F06%2F01%2Fkurzer-tipp-fuer-blumenfotos%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:60px;"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		<title>Wie plane ich ein Outdoor-Shooting? Ein Praxisbeispiel</title>
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		<pubDate>Sat, 08 May 2010 06:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Beispiel]]></category>
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		<category><![CDATA[Park]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Verschlagwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbereitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein erster Artikel darüber, wie genau ich ein Shooting plane, in dem Fall in einer Bibliothek, kam ganz gut an. Deshalb heute eine Art Making-Of einiger Frühlingsbilder im Freien, von denen ich eins hier schon kurz vorgestellt hatte. 1. Das Model Mit dem Model, einer jungen blonden Frau, habe ich vor einigen Wochen schon ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein erster Artikel darüber, wie genau ich ein Shooting plane, in dem Fall in <a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/11/24/wie-plane-ich-ein-foto-shooting-ein-praxisbeispiel/" target="_blank">einer Bibliothek</a>, kam ganz gut an.</p>
<p>Deshalb heute eine Art Making-Of einiger <strong>Frühlingsbilder</strong> im Freien, von denen ich eins <a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/04/09/shooting-preview-der-fruehling-ist-da/">hier schon</a> kurz vorgestellt hatte.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/05/A10a_sophie_draussen_mit_kirschbaum_12_8205.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3724" title="Frau schüttelt Kirschbaum" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/05/A10a_sophie_draussen_mit_kirschbaum_12_8205.jpg" alt="Frau schüttelt Kirschbaum" width="524" height="350" /></a></p>
<p><strong>1. Das Model</strong></p>
<p>Mit dem Model, einer jungen blonden Frau, habe ich vor einigen Wochen schon ein Shooting gehabt, was über eine Anfrage von mir über die <a href="http://www.model-kartei.de" target="_blank">Model-Kartei</a> zustande kam. Wir kannten uns deshalb beim zweiten Shooting schon. Die meisten Bilder waren als Studio-Aufnahmen geplant, aber da das Wetter herrlich war, wollten wir es uns nicht nehmen lassen, zusätzlich einige Fotos im Freien zu machen.</p>
<p><strong>2. Die Vorbereitung</strong></p>
<p>Ich könnte jetzt behaupten, dass ich akribisch den Wetterbericht und den Stand der Kirschblüten verfolgt hätte, um den richtigen Termin zu finden. Ist aber Quatsch. Die Outdoor-Fotos waren nur &#8220;Bonus&#8221;, deshalb reichte ein Blick aus dem Fenster und die Erinnerung an meinen Spaziergang einen Tag vorher im gleichen Park.</p>
<p>Ich ließ das Model ein weißes Oberteil anziehen, weil das neutral, zeitlos und frisch wirkt. Im Studio nutze ich weiße Kleidung nicht so gern, da weißes Shirt auf weißem Hintergrund oft konturlos wirkt und schwierig auszuleuchten ist. Hier passte es jedoch.</p>
<p>Um Bewegung ins Bild zu bringen, hielt das Model die linke Hand am Ast des Kirschbaums, rüttelte paar Mal und dann drückte ich auf den Auslöser.</p>
<p><strong>3. Die Ausrüstung</strong></p>
<p>Fotografiert habe ich mit meiner <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001G7PBIC?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B001G7PBIC" target="_blank">Canon EOS 5D Mark II</a>* und dem <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000EOTZ76?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B000EOTZ76" target="_blank">Canon 85mm IS USM L 1.2-Objektiv</a>*. Neben dem vorhandenen Licht nutzte ich einen <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000NQQ316?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B000NQQ316" target="_blank">Speedlite 580EX II</a>*-Blitz mit einem draufgesteckten <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001EBYMLM?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B001EBYMLM" target="_blank">Rayflash-Ringblitz-Adapter</a>*. Ich hatte noch mein 50mm-1.8-Objektiv mit, was aber nicht zum Einsatz kam.</p>
<p><strong>4. Die Technik</strong></p>
<p>Das obige Bild wurde bei ISO 100 mit Blende 2.8 und 1/500 Sekunde Belichtungszeit aufgenommen. Die Tiefenschärfe sollte möglichst gering sein, um mehr räumliche Tiefe ins Bild zu bringen. Ich hätte zwar bis Blende 1.2 gehen können, aber das hätte mir einen Bereich von ca. <a href="http://www.dofmaster.com/dofjs.html" target="_blank">4 mm</a> gegeben, der scharf geblieben wäre, das ist bei so einem bewegten Motiv (Model und Fotograf bewegen sich minimal vor und zurück) zuwenig. Mit Blende 2.8 hatte ich mit ca 9 mm über das Doppelte an Schärfe.</p>
<p>Weil die Blitzsynchronzeit nur bis 1/200 reicht, musste ich den High-Speed-Modus aktivieren. Das kostet Strom, deshalb hatte ich mehrere Packen Ersatz-Batterien bei, von denen ich auch zwei einwechseln musste. Der Ringblitz-Adapter vor dem Blitz sorgt dafür, dass das Licht auch auf der Kamera nicht flach wirkt, sondern die natürlich vorhandenen Schatten sanft und gleichmäßig reduziert. Da der Adapter etwas Licht schluckt, habe ich die Blitzleistung auf +1 erhöht, was ebenfalls mehr Batteriepower frisst.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/05/A10a_sophie_draussen_mit_kirschbaum_07_8185.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3726" title="Entspannung durch Blütenduft" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/05/A10a_sophie_draussen_mit_kirschbaum_07_8185.jpg" alt="Entspannung durch Blütenduft" width="524" height="350" /></a></p>
<p><strong>5. Die Variationen</strong></p>
<p>Während das erste Foto fast eine Art Wimmelbild ist, sollte das zweite gezeigte Bild einen schlichten, meditativen, reinen Charakter haben. Deshalb habe ich die geringere Blende 2 risikiert und die Belichtung manuell um eine 1/3 Blende erhöht, um das Bild ganz leicht überzubelichten. Auch sind viel weniger Details im Bild, fast nur der Kopf und die Blüten.</p>
<p>Insgesamt habe ich von den Kirschblüten 13 verschiedene Fotos ausgesucht, die ich über die Bildagenturen anbiete. Mit dabei sind Varianten mit blauem Himmel, mit springendem Model, horizontal, vertikal, gekippter Horizont, Draufsicht, leichte Froschperspektive, Blick in die Kamera, Blick weg von der Kamera und so weiter.</p>
<p><strong>6. Die Fehler</strong></p>
<p>Ja, ich mache immer noch welche. In diesem Fall war es Bequemlichkeit. Obwohl ich mein 50mm-Objektiv dabei hatte, wollte ich nicht ständig die Objektive wechseln, was dazu führte, dass die Ausschnitte relativ ähnlich sind und wie beim unteren Bild etwas zu oft die Arme angeschnitten sind. Außerdem habe ich anfangs erst spät gemerkt, dass die Batterien schlapp machen, weshalb ich einige schöne Motive habe, auf denen der Aufhellblitz fehlt und dadurch die Schatten zu stark sind.</p>
<p>Kein richtiger Fehler, aber nicht optimal war der Blütezeitraum der Kirschen. Ein oder zwei Tage früher hätten die Kirschbäume noch romantischer ausgesehen.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/05/A10a_sophie_draussen_mit_kirschbaum_11_8195.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3727" title="Frau wirft Blütenblätter" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/05/A10a_sophie_draussen_mit_kirschbaum_11_8195.jpg" alt="Frau wirft Blütenblätter" width="350" height="524" /></a></p>
<p><strong>7. Die Nachbearbeitung</strong></p>
<p>Bei diesen Outdoor-Bildern habe ich deutlich die Farbsättigung nach oben gedreht, den Kontrast und die Helligkeit leicht angehoben, die chromatische Abberation rausrechnen lassen und die rosa/lila-Töne etwas abgedunkelt, damit auch diese Farben satter wirken. Beim Model gab es kaum etwas zu retuschieren. Nur auf einigen Bildern blitzten schwarze BH-Träger unter dem Oberteil hervor, was unpassend aussah und ich entfernen musste.</p>
<p><strong>8. Die Verschlagwortung</strong></p>
<p>Das obige Bild habe ich dann mit folgenden Suchbegriffen versehen:</p>
<p>&#8220;Frau; Frühling; Spaß; Kirschbaum; rosa; fliegen; Bewegung; Frische; Blüte; lachen; Kirschblüte; Natur; frisch; Baum; werfen; Blütenblätter; Heiterkeit; blühen; Park; schütteln; Zweig; Ast; Japanische Blütenkirsche; Portrait; Blütenblatt; Umwelt; Freude; Freiheit; Kirschblüten; glücklich; grün; Freizeit; Garten; Landschaft; Lebensfreude; Schönheit; schön; lächeln; jung; Mensch; Kopf; Gesicht; blond; 20-30; Jahre; Europäer; Außenaufnahme; draußen; Tag&#8221;</p>
<p>Das zweite Foto enthält die Keywords:</p>
<p>&#8220;Frau; Blüte; Baum; Frühling; Duft; riechen; Kirschblüte; Garten; Kirsche; Natur; Gesicht; glücklich; Genuss; Entspannung; Schönheit; Park; frisch; Zweig; Portrait; rosa; duften; Kirschblüten; Blüten; Ast; Geruch; grün; Reinheit; Harmonie; Sommer; Romantik; Umwelt; Wellness; schön; Saison; attraktiv; jung; weiblich; Mensch; Person; Kopf; blond; 20-30; Jahre; Europäer; Außenaufnahme; sonnig; im Freien; draußen; Tag&#8221;</p>
<p>Bei der Baumsorte habe ich im Internet recherchiert, welche Sorte wahrscheinlich die richtige ist (Japanische Blütenkirsche). Ganz sicher bin ich mir jedoch immer noch nicht. Da fehlt halt das Botanik-Studium. Es sind jeweils ca. 50 Begriffe, je nach Bildagentur lösche ich jedoch auch die Hälfte. Jetzt nur noch hochladen und die Bilder verkaufen.</p>
<p>Mehr Informationen für gelungene Stockfotos findet ihr übrigens in meinem Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3826658868?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3826658868" target="_blank">Stockfotografie. Geld verdienen mit eigenen Fotos</a>&#8220;*.<br />
<img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/19c6c979dad0490cb4a7c1745e448784" width="1" height="1" alt=""><br />
<span style="color: #888888;">* = Affiliate-Link</span></p>
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		<title>Die Macht der Stockfotografie &#8211; Eine wissenschaftliche Analyse</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 07:21:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor einer Weile erhielt ich einen Anruf einen Studenten am Institut für Soziologie der Universität Münster. Er wollte mir einige Fragen stellen über die Bildsprache in Bildagenturen. Da ich selbst Politik studiert habe und in meiner Studienzeit viel Medienanalysen betrieben habe, redeten wir eine Weile. Jetzt ist das Ergebnis fertig: Eine Seminararbeit von Raphael Lavoie-Brand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einer Weile erhielt ich einen Anruf einen Studenten am Institut für Soziologie der <strong>Universität Münster</strong>. Er wollte mir einige Fragen stellen über die Bildsprache in Bildagenturen. Da ich selbst Politik studiert habe und in meiner Studienzeit viel <a href="http://books.google.de/books?id=J4cEHvQ95loC&amp;pg=PP2&amp;dq=inauthor:&quot;Robert+Kneschke&quot;&amp;lr=&amp;ei=dU7NS5uIB6O0zQSppeDZBw" target="_blank">Medienanalysen</a> betrieben habe, redeten wir eine Weile.</p>
<p>Jetzt ist das Ergebnis fertig: Eine <strong>Seminararbeit </strong>von Raphael Lavoie-Brand mit dem Titel &#8220;<strong><a href="http://www.katy-teubener.de/joomla/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=242&amp;Itemid=263" target="_blank">Die Macht der Stockfotografie</a></strong>&#8220;. Ich empfehle euch aus mehreren Gründen, diese Arbeit zu lesen.</p>
<p>Zum einen gibt es kaum <strong>wissenschaftliche Studien</strong> zur Stockfotografie. Es gibt entweder oft wirtschaftliche Abhandlungen (Umsätze, Gewinne, Marketing, etc.) oder technische Analysen (Wie betreibe ich eine Bildagentur oder einen Online-Foto-Shop etc.). Zwar gibt es auch Bildanalysen, aber diese beziehen sich meist auf die gesamte Fotografie, meist mit dem Schwerpunkt Familienfotos oder Kunstfotos.</p>
<p>Zum anderen lassen sich selbst Arbeiten mit Titeln wie &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3857914963?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3857914963" target="_blank">Das Menschenbild in Bildarchiven</a>&#8220;* (2006) zu unhaltbaren Behaupten hinreißen wie: &#8220;Spannungen und Konflikte innerhalb der Familie werden weder von Amateurfotografen noch von der Stockfotografie festgehalten&#8221; (S.31). Immerhin bezog sich die Untersuchung nur auf den kleinen Teil der Bildagenturen in der Schweiz.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/04/A80b_cornelia_ernstw_mit_putzmitteln_03_5373.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3652" title="Diskussion um Hausarbeit" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/04/A80b_cornelia_ernstw_mit_putzmitteln_03_5373.jpg" alt="Diskussion um Hausarbeit" width="524" height="350" /></a></p>
<p>Die oben verlinkte Arbeit hingegen beschäftigt sich anhand der <strong>Bildkonzepte </strong>&#8220;Arbeit&#8221; und &#8220;Reichtum&#8221; mit der Frage, ob Stockfotografie dazu beiträgt, den herrschenden Status Quo zu stützen oder auch alternative Denkmodelle zulässt. Wer beruflich Stockfotos macht, sollte deshalb ab und zu reflektieren, wie seine Arbeit in der Gesellschaft verankert ist. Beispielsweise musste ich mit einer Freundin darüber diskutieren, ob das Cover meines Buches &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3826658868?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3826658868" target="_blank">Stockfotografie</a>&#8220;* sexistisch sei und ob ich mit der Auswahl meiner Models gängige Schönheitsideale stützen würde. Das sind berechtigte Einwände, die ich nicht vollständig widerlegen kann. Zwar versuche ich auch, alternative Bildkonzepte wie den putzenden Mann, Travestie oder starke, selbstbewußte Frauen in meinen Bildern zu haben, aber diese Motive werden weniger gekauft und sichern deswegen nicht mein Einkommen.</p>
<p>Aber um zu erkennen, welche Faktoren dazu führen, dass ein Fotograf bestimmte Themen so und nicht anders umsetzt, sind wissenschaftliche Analysen wie &#8220;Die Macht der Stockfotografie&#8221; sehr lehrreich. Da sie von jemandem geschrieben ist, der nicht aus der Branche kommt, enthält sie trotz des stimmigen Unterbaus einige Makel. So wird bemängelt, dass alle Fotos zum Thema &#8220;<strong>Arbeit</strong>&#8221; ausschließlich die klassische Erwerbsarbeit thematisieren, vor allem die Bürotätigkeit (ihr wisst schon, die klassischen Fotos mit Geschäftsleuten in Anzügen an Schreibtischen).</p>
<p>Dabei ist das auch ein Suchproblem. Wer zum Beispiel nach &#8220;<a href="http://www.gettyimages.com/search/search.aspx?contractUrl=2&amp;language=de&amp;family=creative&amp;assetType=image&amp;p=hausarbeit" target="_blank">Hausarbeit</a>&#8221; bei Getty Images sucht, erhält über 3000 Treffer, die sowohl Freud als auch Leiden von Hausfrauen und -männern zeigen. Oder wer nach &#8220;volunteer&#8221; (Freiwilliger, wegen ehrenamtlicher Arbeit) bei <a href="http://www.istockphoto.com/file_search.php?action=file&amp;oldtext=vollunter&amp;abstractType=1023&amp;text=volunteer" target="_blank">istockphoto</a> oder <a href="http://us.fotolia.com/search?k=volunteer&amp;search.x=0&amp;search.y=0&amp;filters[content_type%3Aphoto]=1&amp;filters[content_type%3Aillustration]=1&amp;filters[content_type%3Avector]=1&amp;filters[content_type%3Avideo]=1" target="_blank">Fotolia</a> sucht, erhält ebenfalls mehrere tausend Treffer. Aber das ist nichts im Vergleich zu den hunderttausenden Fotos der Erwerbsarbeit.</p>
<p>Ähnliches gilt für das Konzept &#8220;<strong>Reichtum</strong>&#8220;. Es wird in der Studie beklagt, dass Reichtum auf die monetäre Dimension beschränkt sei und auf den Fotos vor allem Geldscheine, Goldbarren, Münzen, Sparschweine, Schmuck und so weiter abgebildet seien. Hier liegt das Problem in den Assoziationsketten. Zwar gibt es Leute, die ihre gesunden, glücklichen Kinder oder eine Katze als Haustier als Reichtum sehen, aber Fotografen würden von Bildagenturen zurecht abgestraft werden, wenn sie &#8220;Reichtum&#8221; bei ihren Kinder- und Katzenfotos mit angeben würden. Diese Assoziationsleistung müssen Bildnutzer selbst vollbringen und das machen auch viele. Eine Untersuchung dazu ist jedoch aufwändiger.</p>
<p>Ebenfalls bemängelt wird bei den Suchergebnissen zum Wort &#8220;Reichtum&#8221;, dass die Schattenseiten fehlten. Auch hier gilt jedoch, dass eine Suche nach dem Begriff &#8220;<a href="http://www.gettyimages.com/search/search.aspx?contractUrl=2&amp;language=de-DE&amp;family=creative&amp;assetType=image&amp;p=armut&amp;src=standard" target="_blank">Armut</a>&#8221; bessere Treffer gebracht hätte. Aber die Gewichtung ist weiterhin stark ungleich verteilt: Über 25.000 Bilder bei Reichtum, unter 4.000 Bilder zur Armut. Und selbst da gibt es vor allem einschlägige fünf <strong>Klischees</strong>: Leere Hosentaschen, leeres oder kaputtes Sparschwein, leere Hände, Slums oder Obdachlose, Penner und Bettler.</p>
<p>Selbst wer kein Interesse an theoretischen Hintergründen der Stockfotografie hat, kann mit solchen Arbeiten einige Nischen entdecken, die es sich fotografisch zu füllen lohnen würde. Fotos vom Ehrenamt zum Beispiel oder das Thema &#8220;<strong>Zwangsarbeit</strong>&#8221; illustrieren: Da hat selbst Getty Images nur fünf Fotos parat.</p>
<p><em>Was sagt ihr zu der Studie? Welchen Aspekten stimmt ihr zu, was seht ihr anders?</em><br />
<img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/a5519c67ab1141d98add37e2033a0431" width="1" height="1" alt=""><br />
<span style="color: #888888;">* Affiliate-Link (Ich erhalte bei Kauf eine kleine Provision, ihr zahlt nicht mehr)</span></p>
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		<item>
		<title>Erste Erfahrungen mit Funkauslösern FlexTT5 und MiniTT1 von PocketWizard</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/03/10/erste-erfahrungen-mit-funkausloesern-flextt5-und-minitt1-von-pocketwizard/</link>
		<comments>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/03/10/erste-erfahrungen-mit-funkausloesern-flextt5-und-minitt1-von-pocketwizard/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 06:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Akku]]></category>
		<category><![CDATA[Aufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Batterie]]></category>
		<category><![CDATA[Benutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Blinksignal]]></category>
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		<category><![CDATA[Pocket Wizard]]></category>
		<category><![CDATA[Softbox]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor vier Monaten habe ich mir die lang ersehnten neuen Funkauslöser der Firma PocketWizard gekauft, den FlexTT5* und den MiniTT1*. Mittlerweile habe ich sie mehrmals unterwegs benutzt und will über die ersten Erfahrungen berichten. Im Vergleich zu den alten PocketWizards (Plus II Transceiver*) sind sie nur geringfügig teurer, sollen aber dafür auch die automatische Blitzsteuerung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor vier Monaten habe ich mir die lang ersehnten neuen Funkauslöser der Firma <a href="http://www.pocketwizard.com" target="_blank">PocketWizard</a> gekauft, den <strong><a href="http://www.amazon.com/Pocket-Wizard-FlexTT5-Transceiver-Canon/dp/B001TANZ0W/ref=riolyrics-21" target="_blank">FlexTT5</a></strong>* und den <strong><a href="http://www.amazon.com/PocketWizard-MiniTT1-Transmitter-Canon-Flashes/dp/B001TAPOQ0/ref=riolyrics-21" target="_blank">MiniTT1</a></strong>*. Mittlerweile habe ich sie mehrmals unterwegs benutzt und will über die ersten Erfahrungen berichten.</p>
<p>Im Vergleich zu den alten PocketWizards (<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000GHXMO8?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B000GHXMO8" target="_blank">Plus II Transceiver</a>*) sind sie nur geringfügig teurer, sollen aber dafür auch die automatische Blitzsteuerung (bei Canon E-TTL) beherrschen. An einer Version für Nikons i-TTL-System wird gearbeitet.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/01/pocketwizards_new.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3287" title="pocketwizards_new" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/01/pocketwizards_new.jpg" alt="pocketwizards_new" width="400" height="400" /></a></p>
<p>Zuerst fällt auf, dass mit dem &#8211; finde ich &#8211; genialen Prinzips des <strong>Transceivers </strong>(Funk-Sender und -Empfänger in einem Gerät) gebrochen wurde. Das hat den Vorteil, dass die reine Sendeeinheit bedeutend kleiner konstruiert werden kann, aber den Nachteil, dass nicht bei Bedarf schnell auf ein anderes Gerät gewechselt werden kann. Das ist in der Praxis nötig, wenn die Batterie versagt, ein Gerät defekt ist oder dem Kollegen ein Gerät geliehen werden soll.</p>
<p>Während in den FlexTT5 (der Empfänger) zwei normale <strong>AA-Batterien</strong> kommen, benötigt der MiniTT1 (der Sender) eine CR2450-Knopfzelle. Die AA-Batterien sind weltweit immer leicht und günstig zu finden. Außerdem sind viele gute Akkus erhältlich (ich schwöre auf <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000IDUOQO?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B000IDUOQO" target="_blank">eneloop-Akkus</a>*). Die <strong>Knopfzellen </strong>sind zum einen teurer und zum anderen schwieriger zu finden, vor allem bei entlegenen Outdoor-Shootings. Dazu kommt, dass sie nicht als Akkus verfügbar sind und &#8211; ähnlich wie bei den vielen Ladegeräten &#8211; nun eine weitere Sorte Energiequellen im Gepäck berücksichtigt werden muss. (<em>Update</em>: Ich wurde in den Kommentaren darauf hingewiesen, dass die FlexTT5 immer noch als &#8220;Transceiver&#8221; genutzt werden können. Das Auch das Batterieproblem würde sich damit lösen&#8230;)</p>
<p>Beim <strong>Aufbau </strong>macht sich störend bemerkbar, dass keine Lasche vorhanden ist, an der eine Schlaufe befestigt werden kann. Bei den alten war die Schlaufe sogar dabei. Damit konnte man die Dinger irgendwo an den Blitz hängen. Klar, wenn die neue TTL-Funktion genutzt werden soll, muss der Funkauslöser sowieso am Blitzfuß befestigt werden. Aber nicht immer ist das sinnvoll. Zum Beispiel ist die Kombination der neuen Pocket Wizards mit der <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000VWW6LI?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B000VWW6LI" target="_blank">Lastolite-Softbox</a>*, die ich unterwegs gerne nutze, schwierig, da der FlexTT5 tiefer ist und damit der Blitz nicht mehr richtig <em>in</em> die Softbox geschoben werden kann.</p>
<p>Auch die <strong>Benutzung </strong>selbst ist komplizierter. Während die alten Pocket-Wizards Knöpfe, übersichtliche Schiebeschalter (Plus II) oder ein verständliches Display (MultiMax) hatten, kommunizieren die neuen Funkempfänger über <strong>Blinksignale</strong>, die in Frequenz und Farbe variieren. Da zum Beispiel das Blinksignal &#8220;Funkfrequenz wird erlernt&#8221; (3 kurz grün) mit dem Signal &#8220;Warten auf Auslöser&#8221; (kurz grün blicken alle 2 Sekunden) sehr ähnlich sind, ist schwer zu erkennen, in welchem Modus sich das Gerät gerade befindet.</p>
<p>Früher wurden beide Funkauslöser aktiviert und wenn die Auslöser auf den selben Kanal eingestellt waren, konnte es losgehen. Fertig. Das geht auch bei den neuen Geräten. Aber um die neue E-TTL-Unterstützung zu nutzen, muss an allen Geräten mehrere Sekunden lang ein Testknopf gedrückt gehalten werden, der einige <strong>Testblitze </strong>aussendet und die Geräte &#8220;kalibriert&#8221;. Danach funktioniert das entfesselte Blitzen per TTL &#8211; wenn die Blinksignale richtig gedeutet werden.</p>
<p>In der Praxis brauchte ich am Anfang mehrere Anläufe, in denen ich die Knöpfe in verschiedenen Kombinationen verschieden lange gedrückt gehalten habe (auch ein Mindestabstand zwischen den Geräten muss berücksichtigt werden), bis ich mir sicher sein konnte, dass die E-TTL-Erkennung funktionierte. Wer genauere Einstellungen an den Funkauslösern vornehmen will, muss die Dinger sogar via USB an einen Computer anschließen und eine weitere <strong>Software</strong> installieren. Das nenne ich einen Rückschritt.</p>
<p>Selbst wenn E-TTL funktioniert, habe ich bei meinen letzten <strong>Shootings </strong>oft gemerkt, dass TTL nicht immer sinnvoll ist. Genau wie sich <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3827326923?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3827326923" target="_blank">Joe McNally</a>* große Mühe gibt, das TTL-System möglichst oft und kreativ <a href="http://www.radeldudel.de/blog/1003/HotShoeDiariesJoeMcNally.html" target="_blank">auszutricksen</a>, so schaltete auch ich schnell auf &#8220;Manuell&#8221; um. Das war immer dann der Fall, wenn der Blitz nicht mehr nur als Aufhellblitz benutzt werden konnte, weil es zu dunkel wurde. Wird der Blitz zur Hauptlichtquelle, blitze ich lieber indirekt mit großer Leistung an die Decke, um trotzdem den weichen, möglichst schattenfreien Look zu erzielen, den Bildagenturen so lieben. Nichts gegen schattige Bilder, aber meine Motive gehen nun mal mehr in die &#8220;happy go lucky&#8221;-Richtung.</p>
<p>Alles in allem bin ich leider ernüchtert. Am meisten stört mich wirklich die Kommunikation nur über Blinksignale, gefolgt vom Batterie-Risiko. Klar, die Dinger funktionieren. Anstecken und Auslösen geht immer. Aber alles darüber hinaus ist umständlicher als vorher geworden.</p>
<p><em>Welche Erfahrungen habt ihr mit den (neuen) Pocket Wizards oder anderen Funkauslösern gemacht? Welche Vor- und Nachteile habt ihr festgestellt?</em><br />
<img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/18a3fce9fcd640b2b16e15fbbb809680" alt="" width="1" height="1" /><br />
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		</item>
		<item>
		<title>Frag den Fotograf: Wie fotografiere ich wie Yuri Arcurs?</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/11/09/frag-den-fotograf-wie-fotografiere-ich-wie-yuri-arcurs/</link>
		<comments>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/11/09/frag-den-fotograf-wie-fotografiere-ich-wie-yuri-arcurs/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 06:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto-Tipps]]></category>
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		<category><![CDATA[Bildstill]]></category>
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		<category><![CDATA[hell]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Microstock]]></category>
		<category><![CDATA[Model]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
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		<category><![CDATA[Stockfotografie]]></category>
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		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Yuri Arcurs]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal hinke ich etwas hinterher. Jan D. hatte mir schon im September folgende Mail mit einer Frage geschickt: &#8220;Sehr geehrter Herr Kneschke/Lieber Robert, zu allererst möchte ich Dir zu deinem absolut gelungenen Blog gratulieren. Ich bin regelmäßig einer der stillen Besucher und Leser deiner vielen Artikel und ebenso regelmäßig von den immer neuen Themen rund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal hinke ich etwas hinterher. Jan D. hatte mir schon im September folgende Mail mit einer Frage geschickt:</p>
<blockquote><p>&#8220;Sehr geehrter Herr Kneschke/Lieber Robert,</p>
<p>zu allererst möchte ich Dir zu deinem absolut gelungenen Blog gratulieren.<br />
Ich bin regelmäßig einer der stillen Besucher und Leser deiner vielen Artikel<br />
und ebenso regelmäßig von den immer neuen Themen rund um das Thema<br />
Fotografie/Stockfotografie begeistert. Ich selbst bin eher ambitionierter denn<br />
professioneller Hobbyfotograf aber stetig auf der Suche nach Tips die<br />
Optik der eigenen Werke zu verbessern.</p>
<p>Besonders angetan hat es mir der herrliche, helle Bildstil von Yuri Arcurs.<br />
Ähnliches schwebt mir ebenfalls bei meinen Bildern (im Privaten, ich<br />
verkaufe nicht) vor. Bisher bekomme ich, obwohl ich mich als sicher &amp;<br />
gut im Umgang mit Photoshop bezeichnen würde, nicht diesen besagten<br />
hellen Stil mit den trotzdem schönen Hauttönen hin. Daher habe ich auch<br />
mit Spannug deinen Bericht des fotolia Workshops mit Yuri A. verfolgt, bis<br />
auf kleine  Andeutungen zum Verwirklichen des Stils gab es jedoch leider<br />
keinerlei Hinweise.</p>
<p>Langer Rede kurzer Sinn. Da du ja vor Ort ein wenig über die Schulter gucken<br />
konntest,  weißt du wie dieser Stil per Photoshop (entsprechendes<br />
Ausgangsmaterial natürlich vorrausgesetzt) erreicht wurde?! Über ein<br />
paar Tips und HInweise würde ich mich sehr freuen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Ich habe lange überlegt. Darf ich so einen Post schreiben? Kann ich mich erdreisten, zu behaupten, ich wüsste, wie Yuri Arcurs seine superprofessionellen Bilder hinbekommt? Nein, das nicht. Deswegen kurz die Klarstellung: Ich sage Euch jetzt, wie ihr Bilder im Yuri Arcurs-Stil hinbekommt. Aber das heißt nicht, dass Yuri genau so arbeiten muss.</p>
<p>Außerdem klammert euch lieber nicht an die Vorstellung, dass ihr nur gut mit Photoshop umgehen müsstest, um den Yuri-Look hinzubekommen oder dass es gar einen Filter oder einen Plugin gäbe, der das für Euch erledigt. Das Wichtigste ist die Arbeit vor der Retusche!</p>
<p><strong>Vier Faktoren</strong> machen ein gutes Yuri Arcurs-Bild aus:</p>
<ol>
<li>Gute Schärfe</li>
<li>Geringe Tiefenschärfe</li>
<li>Glückliche Models</li>
<li>Viel (weiches) Licht</li>
</ol>
<p>Schauen wir uns die Punkte genauer an. Wie Yuri seine Fotos gut <strong>scharf </strong>bekommt, habe ich schon in meinem Artikel &#8220;<a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2008/12/12/scharfe-fotos-mit-yuri-arcurs/" target="_self">Scharfe Fotos mit Yuri Arcurs</a>&#8221; erklärt. Teuer wird der zweite Punkt. Die meisten seiner Fotos fotografiert er mit geringen Blendenwerten, vor allem 2,8. Das setzt entsprechende lichtstarke Objektive voraus, idealerweise welche, deren Offenblende noch weiter geht ist, zum Beispiel bis 1,8 oder 1,2. Gut sind leichte, lichtstarke Tele-Objektive, da sie schneller eine schöne geringe <strong>Tiefenschärfe </strong>erzeugen.</p>
<p>Der Punkt <strong>Models </strong>sollte nicht vernachlässigt werden. Nur wessen Models so im Gesicht strahlen als würden sie eine Dauer-Hochzeit feiern und dabei gleichzeitig im Lotto gewinnen, sind für solche Fotos geeignet. In <a href="http://www.youtube.com/watch?v=XV20gD3t_hQ" target="_blank">diesem Video</a> zeigt Yuri, wie er seine Models aussucht und mit seiner Hand die Kopfbewegung einfach beeinflußen kann. Außerdem sehr ihr gleich seinen idealtypischen Lichtaufbau.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/XV20gD3t_hQ&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/XV20gD3t_hQ&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Im <a href="http://www.youtube.com/watch?v=8fCwjQztyXA" target="_blank">zweiten Teil</a> des Videos zeigt er, wie er dieses natürliche Lachen auf die Model-Gesichter zaubert.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/8fCwjQztyXA&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/8fCwjQztyXA&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
Und das Wichtigste: Der <strong>Lichtaufbau</strong>. Es wird viel Licht benötigt, nicht unbedingt aus vielen Lichtquellen, aber hell muss es schon sein. In diesen <a href="http://www.youtube.com/watch?v=QypVChtMreE" target="_blank">eins</a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=a8XmMmSceK4" target="_blank">zwei</a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=EkN5icUfxW0" target="_blank">drei</a> YouTube-Videos vom Fotolia-Workshop beschreibt Yuri einige seiner typischen Lichtaufbauten ganz gut, von einfach bis komplex. In meinem Artikel &#8220;<a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2008/12/09/ein-tag-mit-microstock-fotograf-yuri-arcurs/" target="_self">Ein Tag mit Microstock-Fotograf Yuri Arcurs</a>&#8221; ist auf den Fotos noch eine andere Beleuchtungssituation zu sehen: Die indirekte Beleuchtung. Wer mal einen Blick in sein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=VYkNKP96b84" target="_blank">umwerfendes Studio</a> geworfen hat (übrigens ein umgebautes Industrie-Gewächshaus), kann sehen, dass er das sehr clever mit Tageslicht löst, indem die Studiodecken aus leicht milchigem Glas sind, welche wie eine riesige Softbox von oben wirken. Ein unbezahlbarer Effekt. Bezahlbar ist die Variante mit Blitzen, indem einfach weiche Blitze (z.B. Softboxen) noch mal an Wände und vor allem Decken gerichtet werden.</p>
<p>Ich will nicht behaupten, dass ich wie Yuri fotografieren kann, aber dieses Foto kommt seinem Stil schon nah, meint ihr nicht auch?</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/11/A90b_dental_stephanie_mit_artikulator_01_2420.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2986" title="Kiefer modellieren" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/11/A90b_dental_stephanie_mit_artikulator_01_2420.jpg" alt="Kiefer modellieren" width="350" height="524" /></a></p>
<p>Da ich das fotografiert habe, kann ich sagen, dass es ein verhältnismäßig simpler Aufbau ist. Fotografiert habe ich mit meiner <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00005K47X?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00005K47X" target="_blank">50mm-Festbrennweite</a>* bei Blende 2.8 und 1/100 Sekunde Belichtungszeit (ISO 200). Als Licht diente mir ein <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000NQQ316?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B000NQQ316" target="_blank">Canon 580EX II Speedlite</a>* auf einem Stativ mit einer <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000VWW6LI?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B000VWW6LI" target="_blank">Lastolite EzyBox-Softbox</a>*, welches ich manuell mit Funkauslöser an die weiße Decke geschickt habe. Damit kann ich das Licht auf dem Gesicht bestimmen, während ich mit der Blende/Verschlusszeit-Kombination die Helligkeit des Hintergrunds beeinflußen kann. Als Kamera kam meine <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001G7PBIC?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B001G7PBIC" target="_blank">Canon 5D Mark II</a>* zum Einsatz, aber es hätte genauso gut eine <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001TDG8PI?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B001TDG8PI" target="_blank">Canon EOS 450D</a>* oder eine <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002JM0RNW?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002JM0RNW" target="_blank">Nikon D3000</a>* sein können. Als Alternative zum Fensterlicht zur Regulierung der Hintergrundhelligkeit kann auch ein zweiter Blitz genutzt werden, der auf eine hintere Wand o.ä. gerichtet wird.</p>
<p>In <a href="http://www.youtube.com/watch?v=JhqPOWFa3KU" target="_blank">diesem Video</a> zeigt Yuri, wie selbst <strong>Available Light</strong>-Bilder einen ähnlichen Look erreichen können. Etwas Überbelichtung und die Models an einem sonnigen Tag im Schatten oder unter dem Himmel bei bewölktem Wetter ergeben schattenfreie Aufnahmen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/JhqPOWFa3KU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/JhqPOWFa3KU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Das letzte <a href="http://www.flickr.com/photos/yuriarcurs/3452303223/meta/" target="_blank">fertige Foto</a>, was zum Schluß gezeigt wird, ist auch mit den kompletten EXIF-Daten in <a href="http://www.flickr.com/photos/yuriarcurs/3452303223/meta/" target="_blank">Yuri&#8217;s Flickr-Stream</a> zu finden. Ohne Blitz werden dann Werte wie 1/40 Sekunde bei Blende 4 (ISO 400) mit einem 70mm-Objektiv erreicht.</p>
<p>Damit sind wir in der Lage, helle, freundliche Bilder zu machen. Trotzdem bleibt etwas <strong>Nachbearbeitung </strong>nicht aus. Dazu gehört neben dem korrekten Weißabgleich und einer leichten Überbelichtung auch das Anheben der Kontraste und der Sättigung. Zum Schluss werden die Bilder von störenden Elementen befreit. In <a href="http://www.crestock.com/blog/photography/eight-secrets-from-the-worlds-top-selling-photographer-92.aspx" target="_blank">diesem Artikel</a> zeigt Yuri unter Punkt 2 ein Vorher/Nachher-Bild, was die Unterschiede gut sichtbar macht. Und das war es auch schon. Ist dich nicht so schwer, oder? Was meint ihr?<br />
<img src="http://vg04.met.vgwort.de/na/8ba61af2ab504bcab5e25842b78c2090" alt="" width="1" height="1" /><br />
<span style="color: #888888;">* Affiliate-Link (Ich bekomme bei Kauf eine kleine Provision, ihr zahlt nicht mehr)</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rezension: &#8220;500 Poses for Photographing Women&#8221; von Michelle Perkins</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/10/25/rezension-500-poses-for-photographing-women-von-michelle-perkins/</link>
		<comments>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/10/25/rezension-500-poses-for-photographing-women-von-michelle-perkins/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 07:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Buch Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Buchkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Michelle Perkins]]></category>
		<category><![CDATA[Model]]></category>
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		<category><![CDATA[Pose]]></category>
		<category><![CDATA[Posen]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Artikel &#8220;12 Tipps für Model-Posen&#8221; ist einer der beliebtesten in meinem Blog. Er ist auch ein Beweis, dass es genug kostenlose PDFs im Internet mit unzähligen Posen für Models gibt. Was unterscheidet gedruckte Model-Bücher davon? Als Beispiel nehme ich das Buch &#8220;500 Poses for Photographing Women&#8220;* von Michelle Perkins (ISBN 978-1584282495). Auf ca. 120 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Artikel &#8220;<a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2008/08/30/12-tipps-fuer-model-posen/" target="_self">12 Tipps für Model-Posen</a>&#8221; ist einer der beliebtesten in meinem Blog. Er ist auch ein Beweis, dass es genug kostenlose PDFs im Internet mit unzähligen Posen für Models gibt.</p>
<p>Was unterscheidet gedruckte Model-Bücher davon? Als Beispiel nehme ich das Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/1584282495?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=1584282495" target="_blank">500 Poses for Photographing Women</a>&#8220;* von Michelle Perkins (ISBN 978-1584282495).</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/1584282495?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=1584282495"><img class="aligncenter size-full wp-image-2907" title="500-model-poses" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/10/500-model-poses.jpg" alt="500-model-poses" width="308" height="398" /></a></p>
<p>Auf ca. 120 durchgehend farbigen Seiten gibt es 500 Fotos von 16 verschiedenen Fotografen von &#8211; zumeist jungen und schönen &#8211; <strong>Frauen</strong>. Die Fotos sind grob sortiert nach der<strong> Art der Posen</strong>: Kopf-und-Schulter-Portraits, Oberkörper-Portraits, Dreiviertelansichten und Ganzkörperansichten. Die letzten beiden Varianten werden noch mal unterteilt in Posen zum <strong>Sitzen</strong>, <strong>Liegen </strong>und <strong>Stehen</strong>. Am Ende des Buches gibt es noch zwei (englischsprachige) Seiten mit grundlegenden <strong>Posing-Tipps</strong>, die jedoch meist selbstverständlich sind und deshalb vernachlässigt werden können. Beispiel: &#8220;Hände lassen sich einfacher positionieren, wenn sie etwas zu tun haben, zum Beispiel eine Requisite halten oder auf einer Lehne lehnen.&#8221;</p>
<p>Der größte Unterschied zu den PDF-Sammlungen ist die <strong>Bildqualität</strong>. Wir reden hier nicht von Skizzen oder einem einzigen Model in gleicher Kleidung vor weißem Hintergrund. Die Fotos sind mit vielen Models in verschiedenen Locations aufgenommen worden. Vom Swimming Pool, Wald, Burg, Feld, Studio, Wohnzimmer, Bar oder Schrottplatz, die Abwechslung ist gegeben. Auch Haarfarbe, Frisur und Kleidung wechseln sehr häufig. Neben den Anregungen für Posen, welche das Model einnehmen soll, bekommt der Fotograf durch das Buch auch weitere Inspirationen für Setting, Lichtaufbau, Make-Up und so weiter.</p>
<p>Viele der Fotos im Buch sind sogenannte &#8220;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Senior_portrait" target="_blank">Senior Portraits</a>&#8220;, eine Fotografie-Richtung, bei der sich Schüler im letzten Schuljahr (&#8220;Senior&#8221;-Klassenstufe) professionell fotografieren lassen, um eine Erinnerung an diesen Lebensabschnitt zu haben. Eins dieser Fotos kommt dann in das Jahrbuch, vergleichbar mit den deutschen Abi-Büchern. Auf diesen Fotos wollen sich die jungen Frauen von ihrer schönsten Seite zeigen, deswegen ist der Stil oft kitschig bis <span style="text-decoration: line-through;">gnadenlos</span> makellos retuschiert.</p>
<p>Die Posen sind variieren zum Teil nur minimal, mal ist der Kopf etwas mehr gedreht, mal ist ein Arm mehr angewinkelt. Unter dem Strich gibt es vielleicht 200 Basis-Posen mit je 2-3 Varianten. Diese Posen selbst unterscheiden sich nicht von den im obigen Link erwähnten kostenlosen PDFs. Aber Fotografen sind oft visuelle Menschen und ich muss zugeben, dass ich es angenehmer finde, durch Seiten mit professionellen Fotos zu blättern als mich durch ausgedruckte Blätter mit Schwarz/weiß-Skizzen zu wühlen. Und Hand aufs Herz: Wer das Buch seinen Models zeigt, schindet mehr Eindruck als mit einer getackerten Lose-Blatt-Sammlung. Ob einem das ca. 25 Euro wert ist, muss jeder selbst entscheiden.</p>
<p><span style="color: #999999;">* Affiliate-Link (Beim Kauf erhalte ich eine kleine Provision, Du zahlst nicht mehr)</span><br />
<img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/33bc4dce011c4bd8b90c4c043dce3555" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>5 einfache Tipps für bessere Urlaubsfotos</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/07/12/5-einfache-tipps-fur-bessere-urlaubsfotos/</link>
		<comments>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/07/12/5-einfache-tipps-fur-bessere-urlaubsfotos/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 06:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Fotobuch]]></category>
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		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaubsfotos]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich wollte ich für meine Eltern aus ihren Urlaubsfotos ein Fotobuch gestalten. Was hatte ich mir da nur aufgehalst? Nach vier Wochen Afrikareise brachten meine Eltern über 2000 Fotos mit. Digital macht&#8217;s möglich. Bevor ich die endgültige Auswahl für das Fotobuch traf, löschte ich erst mal gnadenlos die Fotos, welche definitiv ungeeignet für das Buch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich wollte ich für meine Eltern aus ihren <strong>Urlaubsfotos </strong>ein <strong>Fotobuch </strong>gestalten. Was hatte ich mir da nur aufgehalst? Nach vier Wochen Afrikareise brachten meine Eltern über 2000 Fotos mit. Digital macht&#8217;s möglich.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/07/2005_frau_vor_lehmhuette_01.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2274" title="Frau vor Lehmhütte" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/07/2005_frau_vor_lehmhuette_01.jpg" alt="Frau vor Lehmhütte" width="400" height="267" /></a></p>
<p>Bevor ich die endgültige Auswahl für das Fotobuch traf, löschte ich erst mal gnadenlos die Fotos, welche definitiv ungeeignet für das Buch waren. Ca. 300 Fotos ließ ich übrig, von denen es 100 in das Buch schafften.</p>
<p>Außerdem erkannte ich ein Schema, warum bestimmte Fotos für einen großformatigen Druck im Buch nicht ausreichten. Hier deshalb meine 5 Tipps für bessere Urlaubsfotos. Ganz einfach, nicht für Profis, sondern für alle, die ihre digitale Kompaktkamera nur im Urlaub nutzen und sich trotzdem schöne Bilder wünschen.</p>
<p><strong>1. Näher rangehen!<br />
</strong>Die riesige Weite um das eigentliche Motiv herum interessiert nicht. Die Augen sollen zum Motiv, deshalb im Zweifelsfall: Einfach näher rangehen. Wirklich! Ja, die Kirchturmspitze muss nicht immer drauf sein.<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>2. Nicht aus dem fahrenden Auto fotografieren!<br />
</strong>Klar, die Zeit ist knapp, die Umgebung gefährlich, aber die Landschaft so schön. Und auf dem Kameradisplay sehen die Fotos ja irgendwie doch noch okay aus. Falsch! Die schöne Landschaft ist nur halb so scharf, wenn die Kamera mit über 100 km/h daran vorbeisaust. Deshalb den Fahrer lieb bitten, wenn es möglich ist, mal ganz kurz zu stoppen. Es kann ja notfalls auch aus dem offenen Fenster fotografiert werden.</p>
<p><strong>3. Keinen Digitalzoom benutzen!<br />
</strong>Es gibt nichts, wirklich gar nichts, was der Digitalzoom einer Kamera besser könnte als ein gutes Bildbearbeitungsprogramm am heimischen Computer. Fast alle Digitalkameras zeigen im Display auch an, wenn vom optischen Zoom zum Digitalzoom gewechselt wird, z.B. mit einem <strong>+</strong>.<br />
Deshalb: Bildausschnitte am Computer auswählen oder lieber gleich Tipp 1 befolgen.</p>
<p><strong>4. Bei wenig Licht blitzen!</strong><br />
Ich weiß, Blitzen ist eine Kunst für sich. Aber bevor die Bilder so verrauscht und verwackelt werden, weil zu wenig Licht da ist, ruhig den Blitz einschalten. Oder mindesten die Kamera auf den Tisch oder ein Geländer stützen. Gratis-Tipp für Fortgeschrittene: Ein dünnes Blättchen Zigarettenpapier vor den kamerainternen Blitz gehalten, verbessert so gut wie immer die Bildwirkung (Stichwort: &#8220;Diffusor&#8221;). Einfach auf der nächsten Party ausprobieren.</p>
<p><strong>5. Auch vertikal fotografieren!<br />
</strong>Früher waren Fotoalben zum Einkleben der Fotos beliebt. Die sind heute out. Ein Fotobuch hingegen ist jedoch hochkant. Deshalb sicherheitshalber besonders tolle Motive auch mal mit gekippter Kamera fotografieren. Nicht nur Leuchtürme und Giraffen können dadurch besser zur Geltung kommen. Und ein Foto, was über die ganze Seite geht, beeindruckt die Nachbarn natürlich besonders.<br />
<img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/31de4089609f4f9d9b64d581e123d756" width="1" height="1" alt=""></p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.alltageinesfotoproduzenten.de%2F2009%2F07%2F12%2F5-einfache-tipps-fur-bessere-urlaubsfotos%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:60px;"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Fotografische Nischen ohne Stockfotografie</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/05/28/fotografische-nischen-ohne-stockfotografie/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 06:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Foto-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Action Press]]></category>
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		<category><![CDATA[picture alliance]]></category>
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		<category><![CDATA[Stockfotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Fotografen und es gibt Stockfotografen. Letztere werden von ersteren oft schräg angeschaut, als Konkurrenten, Preisdrücker, kreativlose Massenanbieter und mehr. Denn am Rückgang von Fotografieaufträgen sind nicht zuletzt die immer günstigeren Stockfotos schuld, die große Kosteneinsparung erlauben &#8211; zu Lasten der Auftragsfotografen. Da immer mehr Bildagenturen dazu übergehen, auch Aufträge an ihre vielen hundert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Fotografen und es gibt Stockfotografen.</p>
<p>Letztere werden von ersteren oft schräg angeschaut, als Konkurrenten, Preisdrücker, kreativlose Massenanbieter und mehr. Denn am Rückgang von Fotografieaufträgen sind nicht zuletzt die immer günstigeren Stockfotos schuld, die große Kosteneinsparung erlauben &#8211; zu Lasten der Auftragsfotografen.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/05/a90a_susann_am_kleiderschrank_07_5688.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1963" title="Kleidung suchen" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/05/a90a_susann_am_kleiderschrank_07_5688.jpg" alt="Kleidung suchen" width="524" height="350" /></a><br />
Da immer mehr Bildagenturen dazu übergehen, auch Aufträge an ihre vielen hundert bis tausend Fotografen zu vermitteln, heute ein Tipp für die <strong>Auftragsfotografen</strong>.</p>
<p>Wer nicht von Stockfotos, sondern von Fotoaufträgen leben will, sollte sich auf einen Bereich spezialisieren, der von Stockfotografen nicht angedeckt werden kann oder will.<br />
Grund sind entweder die geringen Verkaufchancen über Bildagenturen oder rechtliche Hindernisse.</p>
<p><strong>Nischen </strong>ohne den Konkurrenzdruck der Stockfotografie sind zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>News (für traditionelle Bildagenturen zu schnelllebig und kaum kalkulierbar, hier gibt es Spezialagenturen wie <a href="http://www.actionpress.de/" target="_blank">Action Press</a> oder <a href="http://www.picture-alliance.com" target="_blank">Picture Alliance</a>)</li>
<li>Modefotografie (die Modestrecken in Magazinen leben davon, dass die Marken genannt und gezeigt werden dürfen &#8211; ein &#8220;No Go&#8221; im Stockbereich)</li>
<li>Sport (rechtlich schwierig)</li>
<li>Produktfotografie (das Markenrecht verhindert sichtbare Marken in Bildagenturen)</li>
<li>Fine-Art-Drucke- hochklassige Werbung (Wo es auf Originalität und Exklusivität ankommt, helfen Bildagenturen kaum weiter)</li>
<li>Spezial-Wissenschaften (es gibg genug Fotos von Menschen in weißen Kitteln in der Stockfotografie, aber genaue Gerätebezeichnungen von Spezialapparaten oder die korrekte Wiedergabe wichtiger Arbeitsschritte ist selten)</li>
<li>Reportagen (hier gibt es Spezialagenturen wie <a href="http://www.laif.de/" target="_blank">laif</a>, aber die Chance, genau zum gewünschten Thema fertige Fotostrecken zu finden, sind gering)</li>
</ul>
<p>Das bedeutet nicht, dass ein Sportfotograf, wenn die Geschäfte schlecht laufen, sich gleich um den Auftrag einer Modezeitschrift bewerben sollte. Aber wer außen glücklichen Menschen oder Geschäftsleuten vor weißem Hintergrund mal etwas anderes fotografieren möchte, sollte sich eine Nische suchen, in der Stockfotos selten sind.</p>
<p>Mit welchen Nischen habt ihr gute Erfahrungen gemacht? Oder wo lohnt es sich wegen vieler Stockfotos nicht mehr?<br />
<img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/2cc9d0b8ecda4954a012ee08459ecb36" width="1" height="1" alt=""></p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.alltageinesfotoproduzenten.de%2F2009%2F05%2F28%2Ffotografische-nischen-ohne-stockfotografie%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:60px;"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		<title>Reverse Engineering: An den Augen sollt ihr sie erkennen</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/05/20/reverse-engineering-an-den-augen-sollt-ihr-sie-erkennen/</link>
		<comments>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/05/20/reverse-engineering-an-den-augen-sollt-ihr-sie-erkennen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 May 2009 06:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Aufhellblitz]]></category>
		<category><![CDATA[Auge]]></category>
		<category><![CDATA[Beleuchtung]]></category>
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		<category><![CDATA[lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Octobox]]></category>
		<category><![CDATA[Reflektor]]></category>
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		<category><![CDATA[Softbox]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Begriff &#8220;Reverse Engineering&#8221; bedeutet, ein fertiges Produkt so zu untersuchen, dass erkannt werden kann, wie es hergestellt wurde. Das funktioniert auch in der Fotografie. Immer wieder sehe ich tolle Fotos und denke mir: &#8220;Wie machen die das nur&#8221;? Es gibt zwei Möglichkeiten, es &#8211; zumindest halbwegs &#8211; herauszufinden. 1. Die Schatten In welche Richtung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Reverse_Engineering" target="_blank">Reverse Engineering</a>&#8221; bedeutet, ein fertiges Produkt so zu untersuchen, dass erkannt werden kann, wie es hergestellt wurde.</p>
<p>Das funktioniert auch in der Fotografie. Immer wieder sehe ich tolle Fotos und denke mir: &#8220;Wie machen die das nur&#8221;? Es gibt zwei Möglichkeiten, es &#8211; zumindest halbwegs &#8211; herauszufinden.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/05/augen-uebersicht.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1911" title="Augen-Übersicht" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/05/augen-uebersicht.jpg" alt="Augen-Übersicht" width="400" height="329" /></a><br />
<strong> 1. Die Schatten</strong><br />
In welche Richtung fallen die Schatten? Das Hauptlicht kommt immer aus der entgegengesetzten Richtung.<br />
Ist der Übergang zwischen Licht und Schatten hart oder weich? Je weicher der Schatten, desto größer und näher ist die Lichtquelle, die genutzt wurde.</p>
<p><strong>2. Die Augen<br />
</strong>Die nächste Möglichkeit ist, sich vor allem bei Portraitaufnahmen die Augen genau anzuschauen. Gerne mache ich das bei den Kosmetik-Werbungen in Zeitschriften, wo die Frauengesichter schön groß abgebildet sind und auch professionell ausgeleuchtet werden. Hier mal einige Beispiele aus Werbefotos, was anhand der Reflexionen der Blitze in den Augen erkannt werden kann. Ein Klick auf die unteren Augen vergrößert das Bild.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/05/auge2-softbox.jpg"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-1913" title="Auge2-softbox" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/05/auge2-softbox-150x150.jpg" alt="Auge2-softbox" width="150" height="150" /></a>Bei diesem Foto kommt das Licht aus einer rechteckigen Softbox von rechts. Die Softbox steht relativ dicht. Das ist an der Größe der Reflexion in den Augen zu erkennen. So entsteht ein weiches Licht und leichten Schatten.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/05/auge7-octobox.jpg"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-1918" title="Auge7-octobox" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/05/auge7-octobox-150x150.jpg" alt="Auge7-octobox" width="150" height="150" /></a>Hier ist der Fotograf deutlich zu sehen. Er steht direkt vor dem Model und hinter ihm steht eine große Octobox als Lichtquelle, wahrscheinlich 150cm oder 200cm Durchmesser. So wird ein ganz weiches, komplett schattenfreies Licht erzeugt.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/05/auge3-octobox.jpg"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-1914" title="Auge3-Octobox" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/05/auge3-octobox-150x150.jpg" alt="Auge3-Octobox" width="150" height="150" /></a>Auch dieses Foto scheint mit einer Octobox gemacht worden zu sein. Der Indiz sind die Kanten der Lichtquelle, die das Licht eher achteckig als rund aussehen lassen. Diesmal ist der Blitz etwass über dem Model und die Octobox kleiner, vielleicht 100cm. Das Licht bleibt weich, aber die Konturen sind etwas verstärkt.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/05/auge13-octobox.jpg"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-1924" title="Auge13-Octobox" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/05/auge13-octobox-150x150.jpg" alt="Auge13-Octobox" width="150" height="150" /></a>Ein weiteres Beispiel eines Octobox-Reflexes im Auge des Models. Die Box ist wieder größer (oder näher dran) und diesmal kommt das Licht von oben rechts.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/05/auge11-softbox.jpg"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-1922" title="Auge11-Softbox" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/05/auge11-softbox-150x150.jpg" alt="Auge11-Softbox" width="150" height="150" /></a>Hier kam wieder eine Softbox zum Einsatz. Im Gegensatz zum ersten Foto kommt das Licht direkt von vorn und nicht von der Seite. Da hier der Fotograf nicht im Auge zu sehen ist, sondern nur ein schwarzer Fleck mit dünnen schwarzen Linien nach unten, liegt die Vermutung nahe, dass die Kamera auf einem Stativ steht &#8211; und der Fotograf sie vielleicht per Kabelauslösung am Computer steuert und sich auf dem Monitor gleich das Ergebnis anschauen kann).<br />
<a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/05/auge9-softboxen.jpg"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-1920" title="Auge9-Softboxen" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/05/auge9-softboxen-150x150.jpg" alt="Auge9-Softboxen" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Bei diesem Foto wurden zwei quadratische Softboxen benutzt. Das Hauptlicht kommt leicht erhöht von rechts, das Aufhelllicht direkt von der anderen linken Seite. Die Schatten wirken dann etwas härter, aber sehr hell.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/05/auge6-schirmsoftbox.jpg"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-1917" title="Auge6-Schirmsoftbox" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/05/auge6-schirmsoftbox-150x150.jpg" alt="Auge6-Schirmsoftbox" width="150" height="150" /></a>Nun kommen wir zu einem komplexeren Aufbau mit drei Lichtquellen. Als Hauptlicht dient eine Oxtobox frontal von oben, während links und schräg vor dem Model zwei rechteckige Softboxen zum Aufhellen platziert sind. Das erzeugt eine komplett schattenfreie Ausleuchtung.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/05/auge1-schirmreflektor.jpg"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-1912" title="auge1-schirmreflektor" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/05/auge1-schirmreflektor-150x150.jpg" alt="auge1-schirmreflektor" width="150" height="150" /></a>In dem Auge auf diesem Foto ist eine helle, runde Lichtquelle ohne sichtbaren Blitz in der Mutte zu sehen, so daß ich vermute, dass ein Beauty-Dish zum Einsatz kam. Es könnte aber auch eine kleine Octobox sein. Der schmale Streifen darunter lässt auf einen Reflektor schließen, der unter das Gesicht des Models gehalten wurde, um das Licht vom oben platzierten Blitz zurückzuwerfen.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/05/auge8-blitzset.jpg"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-1919" title="Auge8-Blitzset" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/05/auge8-blitzset-150x150.jpg" alt="Auge8-Blitzset" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Auch dieser Aufbau ist komplizierter. Der Fotograf ist im Auge sichtbar. Die Lichtquelle hinter ihm ist im Vergleich zu den anderen Lichtern viel geringer, sodaß es vielleicht keine aktive Lichtquelle ist, sondern vielleicht nur ein Fenster. Bei den hellen Lichtpunkten bin ich mir auch nicht sicher, was als Lichtformer genutzt wurde.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/05/auge4-blitzreihe.jpg"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-1915" title="Auge4-Blitzreihe" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/05/auge4-blitzreihe-150x150.jpg" alt="Auge4-Blitzreihe" width="150" height="150" /></a></p>
<p>So, nun dürft ihr mitraten. Bei diesem Foto stehe ich vor einem Rätsel. Die Form sieht einzeln stark nach einem Ringblitz aus, aber so viele? In dieser Anordnung? Auch die Intensität der Lichtquellen ist in der unteren Reihe unterschiedlich und scheint noch mal reflektiert zu werden. Was für Licht könnte der Fotograf benutzt haben?</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/05/auge10-ringblitz.jpg"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-1921" title="Auge10-Ringblitz" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/05/auge10-ringblitz-150x150.jpg" alt="Auge10-Ringblitz" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Zur Abwechslung noch mal was Leichtes: Hier wurde ein Ringblitz direkt von vorne genommen. Der sorgtebenfalls für eine schattenfreie Ausleuchtung mit einem speziellen Look, weil die Lichtstärke nach hinten schnell abnimmt.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/05/auge12-ringblitz.jpg"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-1923" title="Auge12-Ringblitz" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/05/auge12-ringblitz-150x150.jpg" alt="Auge12-Ringblitz" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Bei Portraits mit Sonnenbrillen werden auch gerne Ringblitze genutzt wegen der coolen Form der Reflexion. Das sieht dann zum Beispiel wie oben aus.</p>
<p><strong>3. Zuschauen und Fragen<br />
</strong>Eine weitere, oft ignorierte Möglichkeit, die Beleuchtung bei Fotos zu lernen, ist Zuschauen. Es gibt genug Workshops, Seminare, Präsentationen, Live-Shootings und mehr, wo man Fotografen bei der Arbeit zuschauen kann. Ich hatte letzte Woche die Ehre, Joe McNally zuzusehen, wie er nach und nach seine berühmten Blitzorgien aufbaut, inklusive farbigen Gels und einiger Reflektoren.<br />
Wenn das nicht geht, kann man Fotografen auch mal fragen, wie sie ihre Fotos ausleuchten.</p>
<p>Wie habt ihr mehr über Beleuchtung gelernt? Was sind Eure bevorzugten Blitzaufbauten? Gerne mit Beispielfotos oder Skizzen in den Kommentaren.<br />
<img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/b7ce004691494f3c974b55397d9f4fc6" alt="" width="1" height="1" /></p>
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