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	<title>Alltag eines Fotoproduzenten &#187; Foto-Tipps</title>
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	<description>Fotos: Beauty _ Business _ Emotions</description>
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		<title>Rezension &#8211; DVD-Training-Serie mit Lichtsetups von Krolop &amp; Gerst</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 08:09:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto-Tipps]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor einer Weile hatte ich den beiden Fotografen Martin Krolop und Marc Gerst bei der Erstellung eines Video-Tutorials über die Schulter geschaut. Heute will ich die dazugehörigen DVDs besprechen, was bei einer vorliegenden Gesamtlaufzeit von über 11 Stunden logischerweise etwas gedauert hat. Ich habe mir diese drei Teile (mit insgesamt vier DVDs) angeschaut, insgesamt haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einer Weile hatte ich den beiden Fotografen Martin <strong>Krolop</strong> und Marc <strong>Gerst</strong> bei der <a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2011/03/02/making-of-krolop-gerst-drehen-video-tutorials/" target="_blank">Erstellung eines Video-Tutorials</a> über die Schulter geschaut.</p>
<p>Heute will ich die dazugehörigen DVDs besprechen, was bei einer vorliegenden Gesamtlaufzeit von über 11 Stunden logischerweise etwas gedauert hat.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/10/dvds-krolop-gerst.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6774" title="dvds-krolop-gerst" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/10/dvds-krolop-gerst.jpg" alt="" width="500" height="664" /></a><br />
Ich habe mir diese drei Teile (mit insgesamt vier DVDs) angeschaut, insgesamt haben die beiden mittlerweile aber schon <a href="http://www.krolop-gerst.com/blog/video-dvd-trainings/" target="_blank">acht verschiedene DVD-Trainings im Angebot</a> und sie arbeiten hart daran, dass es noch mehr werden. Es liegt auf der Hand, dass jedes <strong>DVD-Training</strong> ein anderes Thema abhandelt, aber einiges ist auch identisch.</p>
<p>Die meisten DVDs richten sich an <strong>Fotografie-Anfänger</strong>, Profis werden vielleicht wenig Neues lernen, dafür aber ihre Neugier befriedigen können, wie andere Fotografen arbeiten und was für Ergebnisse sie erzielen. Doch dazu gleich mehr. Die Aufnahmetechnik ist auf den ersten DVDs etwas &#8211; na ja &#8211; bescheiden, die Musik eher nur für Techno-Fans und Martins Kommentare können schnell mal langatmig werden oder er verhaspelt sich und muss dann die Models fragen, was er eigentlich sagen wollte. Da dachte ich mir des öfteren schon: &#8220;<em>Ja, Martin, ich hab&#8217;s verstanden, bitte weiter im Text</em>&#8220;.</p>
<p>Blöd ist auch, dass sich die DVDs von den meisten DVD-Spielern nicht abspielen lassen, da die Videos entweder im FLV-Format oder MP4/MOV-Format vorliegen. Dafür sind auf jeder DVD die Videos auch in kleiner Auflösung dabei, sodaß sie sehr bequem auf dem iPhone oder anderen Smartphones angeschaut werden können. Die Länge der einzelnen Videos ist mit ca. 5-15 Minuten auch sehr passend, um sie häppchenweise auf dem Weg zur Arbeit oder Uni zu sehen.</p>
<p>Was die DVDs auszeichnet, sind andere Dinge: Zum einen sind die meisten DVD-Trainings zu eingerichtet, dass nur wenig Material gebraucht wird und der Anfänger nicht fürchten muss, sich die benötigten Geräte nicht leisten zu können. Zum Beispiel gibt es die &#8220;<strong>One Light</strong>&#8220;-Serie, bei der eindrucksvoll gezeigt wird, wie mit einer einzigen Lichtquelle sehr unterschiedliche Setups umgesetzt werden können oder die &#8220;<strong>Let&#8217;s Bounce</strong>&#8220;-Serie, welche nur mit Reflektoren der Firma California Sunbounce arbeitet. Das &#8220;<strong>Special Light</strong>&#8220;-Training zeigt, wie mit Dauerlicht, Neonröhren, Ringlicht und anderen Lichtquellen gearbeitet werden kann.</p>
<p>Desweiteren gibt es noch die Trainings &#8220;<strong> Wie man Menschen fotografiert oder es besser nicht tun sollte</strong>&#8220;, &#8220;<strong>Action &amp; Sport</strong>&#8221; oder &#8220;<strong>Mobiles Blitzen</strong>&#8220;, die ich jedoch noch nicht gesehen habe.</p>
<p>Das Gute an den Videos von Krolop &amp; Gerst ist, dass sie trotz ihrer manchmal holprigen Art sehr gut das Wesentliche vermitteln: Die Arbeit mit Licht! Es geht darum, gute Fotos zu erhalten, mit so wenig Mitteln wie möglich. Die Erklärungen sind gut verständlich und nach dem Betrachten der Videos bleiben keine Fragen offen. Die <strong>Kameraeinstellungen</strong> und <strong>Blitzeinstellungen</strong> werden genau erläutert, der Set-Aufbau wird ausführlich gezeigt, die Kommunikation zwischen Model und Fotograf ist zu sehen und sogar nach dem Shooting hören die Trainings nicht auf. Auf den DVDs sind &#8211; und das ist sehr selten &#8211; die <strong>Rohdaten</strong> der Fotografen aus der Kamera dabei sowie deren bearbeitete Versionen und einige Videos, in welchen die Bildbearbeitungsschritte in <strong>Lightroom</strong> und <strong>Photoshop</strong> gemeinsam durchgegangen werden. Wer sich also ein Model schnappt und einen Blitz besitzt, sollte sehr einfach und schnell ähnliche Ergebnisse wie auf den DVDs erzielen.</p>
<p>Im Blog von <a href="www.krolop-gerst.com/blog/" target="_blank">Krolop &amp; Gerst</a> gibt es auch unzählige Videos zum kostenlosen Anschauen. Ihr wisst also vorher genau, welcher Stil euch erwartet, wenn ihr eine der DVDs kauft. Ich empfehle für den Anfang vor allem die Doppel-DVD &#8220;<a href="http://www.krolop-gerst.com/blog/general/one-light-setups-teil-1-inhalte/lang/de/" target="_blank">One Light Setups</a>&#8221; (Basics/Teil1).</p>
<p>Manchmal werde ich gefragt, ob man mir bei einem Fotoshooting zuschauen dürfte. Das ist möglich, aber zeitlich oder örtlich nicht immer machbar. Das Ansehen dieser DVDs hat jedoch fast den gleichen, wenn nicht sogar einen größeren <strong>Lerneffekt</strong>.<br />
<img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/6932c439794844108dd14b63cb9a54b7" alt="" width="1" height="1" /><br />
<em>Wie lernt ihr am liebsten? Mit Büchern, DVDs, Workshops?</em></p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.alltageinesfotoproduzenten.de%2F2011%2F10%2F27%2Frezension-dvd-training-serie-mit-lichtsetups-von-krolop-gerst%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=like&amp;font=segoe+ui&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		<title>Wie nutze ich Verschlagwortungs-Tools am besten?</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 07:35:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto-Tipps]]></category>
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		<description><![CDATA[Im letzten Artikel habe ich 15 kostenlose Tools zur Verschlagwortung für Stockfotografen vorgestellt. Diese Fülle an Tools kann einen erschlagen.Viele sind ähnlich und deshalb ist nicht immer klar, wo deren Vorteile liegen. Ich selbst nutze am häufigsten die Tools PicNiche, Findphotokeywords und das Keyword-Tool von Google Adwords, mit etwas Abstand gefolgt von den eigenen Verkauf-Keywords [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten Artikel habe ich <a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2011/10/17/15-kostenlose-keyword-tools-fuer-stockfotografen/" target="_blank">15 kostenlose Tools zur Verschlagwortung für Stockfotografen</a> vorgestellt.</p>
<p>Diese Fülle an Tools kann einen erschlagen.Viele sind ähnlich und deshalb ist nicht immer klar, wo deren Vorteile liegen. Ich selbst nutze am häufigsten die Tools <a href="http://www.picniche.com/" target="_blank">PicNiche</a>, <a href="http://www.findphotokeywords.com/" target="_blank">Findphotokeywords</a> und das <a href="https://adwords.google.com/select/KeywordToolExternal" target="_blank">Keyword-Tool</a> von Google Adwords, mit etwas Abstand gefolgt von den eigenen Verkauf-Keywords der Bildagenturen, wie in Punkt 15 des oben verlinkten Artikels beschrieben. Diese Kombination deckt das breiteste Spektrum an unterschiedlichen Methoden und Datenquellen ab.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/10/2011_AlDaPaRu_studenten_lernen_58_3350.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6744" title="Hände tippen auf Netbook" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/10/2011_AlDaPaRu_studenten_lernen_58_3350.jpg" alt="" width="524" height="350" /></a><br />
Doch worin unterscheiden sich die Tools?</p>
<p><strong>Datenbasis</strong></p>
<p>Grundsätzlich lassen sich die Tools unterscheiden, auf welche Daten sie zurückgreifen. Da gibt es die <strong>Anbieter-Daten</strong>, das heißt, die Tools untersuchen, welche Begriffe andere Fotografen für ihre Fotos genutzt haben. Diese Methode nutzen beispielsweise PicNiche oder FindPhotoKeywords. Das ist insofern hilfreich, weil diese Fotografen sich schon Gedanken gemacht haben über Verkäuflichkeit, Synonyme und so weiter. Außerdem berücksichtigen die Tools häufig nur die meistverkauftesten Fotos, was bedeutet, dass die Suchbegriffe schon gut zum Bild passen müssen, sonst wären sie nicht so oft verkauft worden.</p>
<p>Der große Nachteil bei diesen Daten ist der sogenannte &#8220;<strong>Keyword-Inzest</strong>&#8220;. Es werden immer die Begriffe der gleichen, weil beliebtesten, Fotos kopiert, was zu einer sehr starken Häufung einiger Suchwörter führt, während andere kaum erwähnt werden. Außerdem senkt es etwas die Verkaufschancen der eigenen Bilder, weil diese mit Keywords konkurrieren, für die andere Fotos längst deutlich höher im Suchranking der Bildagenturen liegen.</p>
<p>Die zweite wichtigste Datenquelle sind <strong>Sucher-Daten</strong>. Das bedeutet, dass Suchbegriffe analysiert werden, die tatsächlich von Leuten in Suchmaschinen eingetippt wurden. So arbeiten die Tools von Semanger oder dem Keyword Tool von Google Adwords. Der Vorteil dieser Daten ist, dass Leute die angezeigten Wörter tatsächlich verwenden. So lässt sich zum Beispiel herausfinden, ob die Leute bei einem Brötchen-Foto eher nach &#8220;Semmel&#8221;, &#8220;Schrippe&#8221;, &#8220;Wecke&#8221; oder &#8220;Rundstück&#8221; suchen würden. Da aber nicht jeder, der etwas in eine Suchmaschine eintippt, auch Fotos kaufen will, sind die Daten noch besser, welche tatsächlich von Bildsuchern erzeugt wurden. Diese Datenbasis nutzt beispielsweise das &#8220;Keywords Trends&#8221;-Tool von Shutterstock.</p>
<p>Sehr ähnlich sind die Daten, welche durch die Suche in oder Verkäufe von eigenen Bildern generiert werden. Dreamstime, Shutterstock und Bildmaschine zeigen den Fotografen zu ihren eigenen Verkäufen oder Bildern an, welche Begriffe dafür verwendet wurden. Das ist besonders nützlich, um die Reihenfolge der Wichtigkeit für die eigenen Keywords zu bestimmen, da einige Bildagenturen wie Fotolia oder Panthermedia den ersten Suchbegriffen eine größere Relevanz verleihen. Der Nachteil hier ist, dass meist nur Begriffe berücksichtigt werden, die ohnehin von einem selbst verwendet wurden. Das wiederum hat aber den Vorteil, dass man auch erkennen kann, welche Begriffe überflüssig sind. So kann Platz für bessere Suchbegriffe geschaffen werden.</p>
<p><strong>Sprache</strong></p>
<p>Die meisten Tools funktionieren nur auf englisch, was für deutsche Stockfotografen ein kleiner Nachteil sein kann. Einige Tools gibt es immerhin auch auf deutsch und ganz wenige unterstützen sogar sehr viele Sprachen. Knifflig wird es jedoch bei der Übersetzung, denn auch die deutschen Suchbegriffe sind bei vielen Agenturen nur schlechte Übersetzungen aus dem Englischen (sucht mal bei der deutschen Fotolia-Seite nach &#8220;entlebuch&#8221;). Deshalb gilt: Genau aufpassen, ob der Begriff wirklich so passt und Übersetzungen mittels <a href="http://translate.google.com" target="_blank">Google Translate</a> oder <a href="http://dict.leo.org/" target="_blank">LEO</a> überprüfen.</p>
<p><strong>Bedienbarkeit</strong></p>
<p>Die ausdrücklich für Stockfotografen entwickelten Tools lassen meist zu, dass der Nutzer von den vorgeschlagenen Keywords nur bestimmte Wörter markieren, eigene hinzufügen und die fertige Liste exportieren kann &#8211; meist in die Zwischenablage. Andere Tools, die eher für die Recherche gedacht sind, erlauben das nicht. Hier muss der Nutzer selbst tippen oder &#8220;Copy &amp; Paste&#8221; bemühen. Ich nutze sehr gerne das Firefox-Plugin &#8220;<a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/extended-copy-menu/" target="_blank">Extended Copy Menu</a>&#8220;, was mir die erlaubt, Text direkt ohne Formatierung in die Zwischenablage zu kopieren. Entgegen der Meldung auf der Firefox-Addon-Seite funktioniert das Plugin tadellos mit Firefox 7.</p>
<p>Zwei der genannten Tools sind Programme zum Runterladen, die natürlich nur auf bestimmten Betriebssystemen funktionieren, meist Windows, manchmal Mac, fast nie auf Linux. Die restlichen Tools sind über Webseiten abrufbar, sodaß sie fast unabhängig vom benutzten Betriebssystem funktionieren. JavaScript muss im Browser bei den meisten Tools jedoch aktiviert sein, damit sie bedienbar sind, das schränkt die Nutzung auf mobilen Geräten oft etwas ein.</p>
<p><strong>Wie verschlagworte ich?</strong></p>
<p>Im Grunde bin ich da sehr altmodisch und bediene mich einer Textdatei, in die ich die Suchbegriffe alter Fotos von mir kopiere und nach Bedarf in neue Fotos einfüge. Wenn ich jedoch Motive verschlagworten soll, die ich noch nicht im Portfolio haben oder die eine Auffrischung brauchen, nutze ich meist zuerst PicNiche und Findphotokeywords. Beide kommen ganz gut mit deutschen Begriffen klar und zusammen die Treffer nach einer manuellen Auslese einen soliden Grundbestand an Suchbegriffen.</p>
<p>Da die <strong>Übersetzung</strong> oft etwas holprig ist und der deutsche Datenbestand immer kleiner als der englische ist, suche ich dann noch nach paar englischen Begriffen auf englisch und schaue, ob ich die deutschen Entsprechungen schon in meiner Liste habe.</p>
<p>Mit dem Keyword Tool von Google Adwords runde ich das Set mit einigen Begriffen ab, welche hoch bei Google im Kurs stehen, weil sehr viele Bildkäufer erst über Google Images zu den Bildern in Agenturen gelangen.</p>
<p>Basierend auf den Daten der eigenen Fotos sortiere ich die ersten Begriffe nach <strong>Relevanz</strong>, damit die wichtigsten Suchwörter auch am besten bei den Bildagenturen abschneiden. Zuletzt schaue ich, ob wie viele Keywords ich gesammelt habe. Mein Ziel ist es, 30-50 Wörter zu finden. Bei weniger gehe ich die Schritte noch mal durch und nutze verstärkt Synonymdatenbanken, bei mehr streiche ich solange Wörter von der Liste, bis ich auf 50 Begriffe komme.</p>
<p>Dieses aufwändige Verfahren durchlaufe ich natürlich nicht für jedes einzelne Foto, meist aber schon mindestens 1-2 Mal pro Fotoserie zu einem Thema. Um innerhalb einer Serie bei Varianten gut verschlagworten zu können, ist dann das &#8220;Compare Keyword Lists&#8221;-Tool sehr hilfreich, um schnell sehen zu können, welche Begriffe zwar in dem einen, aber nicht im anderen Foto vorhanden sind.</p>
<p><strong>Generelle Tipps zur Nutzung der Tools</strong></p>
<p>Fotografen und Bildkäufer denken nicht identisch. Das muss sich jeder immer wieder ins Gedächtnis rufen, der seine Fotos verschlagwortet. Nur weil Fotografen bestimmte Begriffe gerne verwenden, heißt das nicht automatisch, dass Kunden auch oft danach suchen. Sehr deutlich wurde mir das beispielsweise bei Personenfotos, die Macrostockagenturen gerne nach diesem Muster verschlagworten: &#8220;Frau, weiblich, Europäer, 20-25 Jahre, 20-30 Jahre, jung, Twen, blond, lange Haare, langhaarig, einzelne Person&#8221;. Bis auf das Wort Frau werden die anderen Begriffe bei Microstock-Agenturen jedoch viel seltener genutzt, teilweise so selten, dass ich nur noch einen Bruchteil der genannten Begriffe verwende. Wichtig ist deswegen, dass immer solche Quellen und Tools zu Rate gezogen werden, dass beide Seiten abgedeckt werden.</p>
<p>Auch wer nur die deutschen Tools nutzt, darf nicht vergessen, dass diese Begriffe meist ebenfalls nur übersetzt aus dem Englischen sind, und deswegen geprüft werden muss, ob diese gut passen oder ob deutsche Muttersprachler nicht andere Begriffe häufiger verwenden. Auch andersrum gilt das, denn deutsche Fotos können &#8211; wenn man es richtig macht &#8211; auch von englischsprachigen Bildkäufern gefunden werden.</p>
<p>Ein gutes Beispiel ist das Wort &#8220;Handy&#8221;. Im Englischen wird das Gerät meist &#8220;cell phone&#8221; oder im Britischen &#8220;mobile phone&#8221; oder nur &#8220;mobile&#8221; genannt. Das bedeutet, dass der Fotograf auch das im Deutschen unüblichere &#8220;Mobiltelefon&#8221; und &#8220;mobil&#8221; und &#8220;Telefon&#8221; in die Verschlagwortungsliste aufnehmen sollte, damit die teilweise schlechten Übersetzungsprogramm garantiert die Bedeutung verstehen.</p>
<p>Die im Deutschen übliche Zusammensetzung von Substantiven bereitet Übersetzungsprogrammen ebenfalls Probleme, weil die Datenbank sehr groß sein muss und es &#8211; je länger das deutsche Wort wird &#8211; mehrere Bedeutungen enthalten kann. Ein konstruiertes Beispiel: Ist ein &#8220;Hausmeisterfotograf&#8221; ein &#8220;Fotograf der Hausmeister&#8221; oder der &#8220;Meisterfotograf des Hauses&#8221;? Für die Praxis heißt das: Bei zusammengesetzten Wörtern darauf achten, dass auch die Einzelteile separat in der Liste genannt werden.</p>
<p>Die Kontrolle der Länge ist auch eine gute Methode, um überflüssige Suchbegriffe zu streichen: Je länger das Wort, desto geringer die Wahrscheinlichkeit, dass Bildkäufer es benutzen werden.</p>
<p><em>Was für Tipps habt ihr noch zur Verschlagwortung?</em><br />
<img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/e5427220cf1143f4b44cac3482669600" width="1" height="1" alt=""></p>
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		<title>Tutorial: Geniale Tropfenfotos selbst machen</title>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 06:05:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor paar Monaten entdeckte ich im Newsstream meines Facebook-Accounts paar wirklich coole Fotos. Im Grunde sehr simpel: Bunte Tröpfchen, die ins Wasser fallen. An sich nichts Neues. Aber: Der Fotograf Daniel Nimmervoll perfektionierte diese Art der Fotos immer weiter, bis aus den einfachen Tropfenfotos plötzlich komplexe Wassergebilde wurden. Deshalb habe ich ihn gefragt, ob er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor paar Monaten entdeckte ich im Newsstream meines Facebook-Accounts paar wirklich coole Fotos. Im Grunde sehr simpel: <strong>Bunte Tröpfchen</strong>, die ins Wasser fallen. An sich nichts Neues. Aber: Der Fotograf Daniel Nimmervoll perfektionierte diese Art der Fotos immer weiter, bis aus den einfachen Tropfenfotos plötzlich komplexe Wassergebilde wurden. Deshalb habe ich ihn gefragt, ob er uns verraten möchte, wie er gelernt hat, solche genialen Bilder zu machen:</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/04/MG_7951.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5879" title="tropfenfoto_MG_7951" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/04/MG_7951.jpg" alt="" width="533" height="800" /></a><br />
Deshalb heute Vorhang auf für den <strong>Gastartikel </strong>von <a href="http://www.nimmervoll.org" target="_blank">Daniel Nimmervoll</a>:</p>
<p><em>______ab hier schreibt Daniel____ </em></p>
<p>Mein Name ist Daniel Nimmervoll, ich bin aus Österreich und  fotografiere nun seit drei Jahren. Ich würde mich als  ambitionierter Hobbyfotograf  bezeichnen. Seit zwei Jahren versuche ich  mich auch in der  Stockfotografie. Bisher begeisterte mich die Makro-Fotografie, vor allem Insekten haben es mir  angetan. Doch seit neuestem bin ich  einer neuen &#8220;Sucht&#8221; verfallen.</p>
<p>Im Dezember 2010 stieß ich zufällig auf <a href="http://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=407068" target="_blank">diesen Thread im DSLR-Forum</a> und habe mir dabei prompt den Tropfenvirus eingefangen. Dieser Thread ist für mich besonders, weil sich hier  alle gegenseitig weiterhelfen. [Anmerkung R. Kneschke: Der Thread ist wirklich sehr lesenwert und ein  Paradebeispiel für das Lernen von Fototechniken im Internet] Fast alle  geben ihre Erfahrungen preis und teilen sie mit anderen. Das möchte ich heute auch. Wie mache ich meine Tropfenfotos?</p>
<h3><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/04/MG_3383.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5880" title="tropfenfoto_making_of_MG_3383" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/04/MG_3383.jpg" alt="" width="800" height="533" /></a><br />
Mein Aufbau</h3>
<p>Angefangen habe ich mit einem normalen <strong>Infusionsset</strong>. Da ist aber das Timing  recht schwierig. Deshalb habe ich mir den <a href="http://www.cognisys-inc.com/stopshot/stopshot.php?osCsid=5330a7916f5cc4997b50112bdc9c0049" target="_blank">Stopshot von Cognisys</a> zugelegt.  Damit lässt sich jeder Tropfen perfekt auf Millisekunden  genau einstellen. Ein  Magnetventil öffnet sich z. B. für 50 ms (Damit wird  der 1. Tropfen erzeugt. Ist die  Zeit kürzer, wird er kleiner), ist dann  für z. B. 90 ms geschlossen und öffnet sich dann nochmal für z. B. 44 ms für  den 2. Tropfen. Das lässt sich mit dem  Controller einstellen. Wenn der  2. Tropfen nun die <strong>Lichtschranke </strong>passiert hat,  löst z.B. nach 120 ms die  Kamera aus.</p>
<p>Damit kann man sich wesentlich besser auf die Formen und das Licht inkl.  der Farben konzentrieren.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/04/MG_3385.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5882" title="tropfenfoto_making_of_MG_3385" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/04/MG_3385.jpg" alt="" width="533" height="800" /></a></p>
<p>Für  die Beleuchtung ist es wichtig, dass man <strong>Blitze</strong> verwendet, die eine  sehr  kurze Abbrenndauer haben, um die schnellen Bewegungen einzufrieren. Ich   verwende dazu den <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000NQQ316/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B000NQQ316" target="_blank">Canon 580 EX II</a>* und weiters hab ich mir zwei  gebrauchte <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00005K47M/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00005K47M" target="_blank">Canon  540 EZ</a> gekauft. Hier ist es wichtig, die Leistung auf  1/32 oder 1/64 bzw. 1/128  zu drosseln. Dadurch erreicht man die  Abbrennzeiten von &lt;1/10000 sek. Die  Kamera stelle ich dabei auf ISO 200 und verwende die Blende 16, um genügend  Schärfentiefe zu bekommen.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/04/MG_3390.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5883" title="tropfenfoto_making_of_MG_3390" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/04/MG_3390.jpg" alt="" width="800" height="533" /></a></p>
<p>Die Wanne besteht aus <strong>Plexiglas</strong> und sollte möglichst flach sein (z.B. <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002Q0VNBC/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002Q0VNBC" target="_blank">so eine</a>*). Optimaler  Wasserstand ist 1,5 bis 2,5 cm. Meine  Wanne ist 85 cm lang. Je länger die  Wanne ist, umso flacher kann man  die Tropfen fotografieren ohne den Rand hinten  bzw. vorne zu sehen. Die  Wanne könnte also auch noch länger sein. Um das Licht  weicher zu machen, steht vor den hinteren Blitzen eine matte   Plexiglasscheibe. Hier muss man etwas experimentieren, um ein schönes  Licht zu  bekommen. Bereits kleinste Veränderungen können eine große  Auswirkung haben.  Zum Beispiel wie schräg die Plexiglasscheibe steht, wie weit  die Blitze entfernt stehen oder  welche Brennweite bei den Blitzen  eingestellt ist.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/04/MG_3392.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5885" title="tropfenfotos_making_of_MG_3392" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/04/MG_3392.jpg" alt="" width="533" height="800" /></a></p>
<p>Auf dem Bild ist mein <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000NQQ316/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B000NQQ316" target="_blank">Canon Speedlight 580 EX II</a>* mit einem selbstgebauten Snoot zu sehen. Die Blitze werden über Funk (<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B003158TRC/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B003158TRC" target="_blank">RF-602 von YongNuo</a>*)  ausgelöst. Um Farbe ins Spiel zu bekommen verwende ich das <a href="http://www.lee-farbfilter.de/products/de/Musterhefte/LEE-Farbfilter-Musterheft.html" target="_blank">Lee  Musterheft</a>. Diese Filterfolien haben die perfekte Größe für die Blitze.</p>
<p>Damit die Tropfenfotos nicht flau, sondern schön knackig werden, ist es  wichtig, dass das meiste Licht von hinten kommt. Der  vordere Blitz soll nur den &#8220;Fuß&#8221; vom Tropfen etwas aufhellen und somit   habe ich mir einen Snoot gebastelt. Einfach schwarze Strohhalme  abgeschnitten  und in einem zurecht geformten Karton hinein geklebt.</p>
<p>Um die <strong>Oberflächenspannung</strong> des Wassers zu verringern, gebe ich 1-2 Tropfen Klarspüler in die Wanne. Beim Tropfwasser  kann man viel experimentieren. Sehr gute Erfahrungen  habe ich mit  <strong><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B003R9J7QE/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B003R9J7QE" target="_blank">Guarkernmehl</a>* </strong>gemacht. Für einen Liter reicht hier schon ein  Teelöffel.  Dieses koche ich kurz auf und wird dann zwei Mal mit einem Kaffeefilter   filtriert. Das erste Mal, wenn&#8217;s noch heiß ist und das zweite Mal, wenn das Wasser dann Zimmertemperatur  hat. Einige haben auch mit Zuckerwasser  recht gute Erfahrungen gemacht. Probiert  habe ich auch schon Glycerin,  jedoch war ich mit den Ergebnissen nicht so  zufrieden. Was auch immer gut aussieht, ist Milch, vor allem, weil es die Farben des  Blitzlichtes sehr gut absorbiert. Je nach Geschmack kann man auch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002PWL6EA/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002PWL6EA" target="_blank">Lebensmittelfarbe</a>* rein geben. Mache  ich öfters beim Guarkernmehl. Der Kreativität sind also keine Grenzen gesetzt.</p>
<p>Mit diesem Aufbau erhält man dann unter anderem solche Fotos:</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/04/MG_3083.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5887" title="tropfenfoto_MG_3083" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/04/MG_3083.jpg" alt="" width="800" height="533" /></a></p>
<p>Eines meiner ersten Foto mit dem Stopshot, hier mit normalem kalten  Leitungswasser.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/04/MG_3217.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5888" title="tropfenfoto_MG_3217" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/04/MG_3217.jpg" alt="" width="800" height="533" /></a></p>
<p>Für  solch ein Foto braucht man 3 Tropfen. Der 3. ist quasi vor wenigen   Millisekunden eingeschlagen. Hier habe ich Milch verwendet, die grün  angeblitzt  worden ist. Übrigens, das Foto schaffte es im <a href="http://colorfoto-creativ.de/wettbewerb-archiv/image-details.html?tx_cfcimages_pi1[competitionId]=40&amp;tx_cfcimages_pi1[imageId]=128124" target="_blank">Fotowettbewerb 29</a> der ColorFoto auf Platz 2.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/04/MG_9134.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5890" title="tropfenfoto_MG_9134" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/04/MG_9134.jpg" alt="" width="800" height="533" /></a></p>
<p>Im Tropfenwasser hatte ich hier Guarkernmehl mit roter Lebensmittelfarbe.</p>
<p>Eine  Handvoll Leute im DSLR Forum haben herausgefunden, das man unter   bestimmten Umständen auch sehr hohe Tropfen erzeugen kann. Dadurch, dass  wir  solche Fotos vorher noch nirgendwo anders in dieser Form gesehen  haben, halten  sich bisher alle zurück, das Geheimnis preiszugeben. Nur soviel: Mit viel Geduld und Übung kann jeder dahinter  kommen. Die Tropfen steigen dabei auf über 20 cm Höhe und  dadurch ergeben sich  wiederum ganz andere Möglichkeiten in der Form und  der Bildgestaltung.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/04/MG_4935.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5891" title="tropfenfoto_MG_4935" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/04/MG_4935.jpg" alt="" width="533" height="800" /></a></p>
<p>Ich hab das Foto &#8220;<strong>Dildo</strong>&#8221; genannt <img src='http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Ich hatte hier <strong>Glycerin</strong> verwendet und den  Blitz nur auf den oberen Bereich mit dem Snoot und einer roten Folie  gerichtet.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/04/MG_6270.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5895" title="tropfenfoto_MG_6270" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/04/MG_6270.jpg" alt="" width="533" height="800" /></a><br />
&#8220;Chaos-Tropfen&#8221;</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/05/MG_0455.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6424" title="tropfenfoto_MG_0455" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/05/MG_0455.jpg" alt="" width="600" height="900" /></a><br />
Ob  sich sowas auch verkaufen lässt? Ich hätte es bei der Bildagentur <strong>Stockfood</strong> versucht. Die haben bisher jedoch wenig Interesse gezeigt. Bei <strong>Fotolia</strong> bekomme  ist eine Ablehnung nach der anderen. Bisher haben es nur wenige  Fotos geschafft,  angenommen zu werden. Ich denke, dass diese  Bildagenturen solche Fotos  nicht gebrauchen können. Sind wohl zu viel  Kunst.</p>
<p>Deshalb habe ich es bei <a href="https://de-at.whitewall.com/nimmervoll" target="_blank"><strong>WhiteWall</strong></a> versucht  und siehe da, hier wurden sogar schon einige in den Kunstmarkt aufgenommen. Auch bei <strong>Flickr </strong>findet ihr <a href="http://www.flickr.com/photos/61976116@N03/sets/72157626543772886/with/5639315571/" target="_blank">meine Tropfen-Galerie</a> mit den besten Ergebnissen.</p>
<p>Vielleicht  noch kurz für alle Stopshot-Interessenten. Ich habe mich vor  allem  auch deshalb dafür entschieden, weil man damit auch <strong>Ballistik-Shootings</strong> machen kann. Habe mir dafür schon mal den <a href="http://www.cognisys-inc.com/catalog/product_info.php?cPath=21&amp;products_id=108&amp;osCsid=5330a7916f5cc4997b50112bdc9c0049" target="_blank">Cross Beam Sensor</a> mitbestellt. Für  den Fall, dass ich mal platzende Luftballons oder dergleichen im   spannendsten Moment fotografieren will, hab ich mir damals auch noch das <a href="http://www.cognisys-inc.com/catalog/product_info.php?cPath=21&amp;products_id=29&amp;osCsid=5330a7916f5cc4997b50112bdc9c0049" target="_blank"> Mikrofon</a> mitbestellt, welches die Kamera durch Geräusche auslösen kann.</p>
<p>Ich hoffe das euch meine Fotos gefallen. Aktuelle werdet ihr auch immer auf  meiner Webseite <a href="http://www.nimmervoll.org" target="_blank">www.nimmervoll.org</a> finden.</p>
<p><em>Falls ihr noch Fragen habt, könnt ihr diese gerne in den Kommentaren stellen, ich versuche sie dann zu beantworten.</em></p>
<p><em>Update 23.7.2011: </em>Auf Wunsch des Fotografen wurden einige Bilder ausgetauscht oder entfernt.<em><br />
</em></p>
<p><span style="color: #888888;">* Affiliate-Link</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tutorial: Küche für 99 Euro als Requisite selbst bauen</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2011/03/21/tutorial-kueche-fuer-99-euro-als-requisite-selbst-bauen/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 07:05:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Gastartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute gibt es was Leckeres: Der Fotograf Jörg Hempelmann vom Essener Fotostudio Picture-Factory zeigt, wie sich Fotografen aus dem Nichts eine komplette Küche als Location für ein Fotoshooting selbst bauen können. Alles, was ihr braucht, sind 3 x 2 Meter Platz und&#8230; ach, lest selbst: ____________________ Viele Stockfotografen kennen das leidige Thema: Wie kann ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute gibt es was Leckeres: Der Fotograf <strong>Jörg Hempelmann</strong> vom Essener Fotostudio <a href="http://www.picture-factory.de">Picture-Factory</a> zeigt, wie sich Fotografen aus dem Nichts eine komplette <strong>Küche als Location</strong> für ein <strong>Fotoshooting </strong>selbst bauen können. Alles, was ihr braucht, sind 3 x 2 Meter Platz und&#8230; ach, lest selbst:</p>
<p>____________________</p>
<p>Viele Stockfotografen kennen das leidige Thema: Wie kann ich ohne großen Aufwand Bilder produzieren, die aus dem alltäglichen Leben gegriffen sind?</p>
<p>Gern werden in den Frauenmagazinen Bilder gezeigt, die aus dem Bereich Küche kommen. Jeder hat zuhause eine Küche. Aber ist sie auch zeitgemäß? Ist die Farbe aktuell, ist sie nicht zu dunkel und habe ich genug Platz, um vernünftig meine Licht zu positionieren? Vor dem gleichen Problem standen wir auch bei unserem ersten Küchenshooting.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/03/set_kueche-6_klein.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5258" title="set_kueche-6_klein" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/03/set_kueche-6_klein.jpg" alt="" width="800" height="534" /></a><br />
Wir selbst haben eine offene Küche mit sehr viel Platz. Die Oberfläche ist aus Kirsche und die Arbeitsplatten und Rückwände sind aus Granit. Das erste Shooting, was wir dort realisiert haben, klappte ganz gut, aber gekauft werden nur die Nahaufnahmen, wo man die Küche nur erahnen kann. Fazit: Die Küche war vom Design nicht mehr zeitgemäß und die Farben passten nicht. Aber jetzt eine neue Küche nur für Shootings kaufen wäre doch ein bißchen zu viel des Guten.</p>
<p>Deshalb haben wir uns entschlossen, eine Küche im Studio aufzubauen. Mehrfach bei Ebay geschaut, ob eine weiße Küche dort günstig zu ersteigern war. Aber unter 500€ war da nichts zu machen. Also mußten wir uns etwas anderes einfallen lassen, um eine Küche zu simulieren. Dabei entstand folgende Idee:</p>
<p>Alles, was bei der Küche im Hintergrund seinen sollte, wird unscharf dargestellt, aber man sollte noch erkennen, dass es sich um Küchenutensilien handelt. Also mußte ein Regal her, wo man Tassen und Teller offen reinstellen kann. Damit war das Thema <strong>Hintergrund </strong>bis auf die Töpfe und Pfannen an der Wand schon erledigt. Vom Platzbedarf brauchten wir nur eine <strong>weiße Wand</strong> von ca. 3m und eine Raumbreite von ca. 2m. Das reichte für das Küchenset vollkommen.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/03/set_kueche-9_klein.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5260" title="set_kueche-9_klein" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/03/set_kueche-9_klein.jpg" alt="" width="800" height="534" /></a><br />
Moderne Küchentheken mit <strong>Kochfeld</strong> sieht man fast überall. Also mußte eine Thekennachbildung her. Hierfür haben wir zwei weiße Tische 1m x 0,6m genommen, sie länglich zusammengestellt und die Küchentheke war schon fast perfekt. Das Einzige, was noch nicht stimmte, war die Arbeitshöhe. Hierfür haben wir einfache Obstkästen genommen und die Tische damit um ca. 20cm erhöht. Jetzt noch ein Holzschneidebrett für die Gemüseschneidaktion platziert. Diese Holzbreit überdeckte gleichzeitig die Stoßnaht der beiden Tische und dann war die Theke schon fertig.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/03/set_kueche-8_klein.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5259" title="set_kueche-8_klein" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/03/set_kueche-8_klein.jpg" alt="" width="800" height="534" /></a><br />
Es fehlten noch Utensilien wie Teller, Messer, Gemüse, Töpfe, und so weiter. Die Töpfe stehen doch nicht einfach so auf einer Arbeitsplatte rum? Ein Kochfeld mußte her. Aber jetzt extra ein Cerankochfeld kaufen, das würde unser Budget sprengen. Also entschlossen wir uns, eine große 60 x 60cm Granitfliese aus dem Baumarkt für 5 Euro zu nehmen, da das Kochfeld sowieso nur im Anschnitt und in der Unschärfe erscheinen sollte. Wie man es auf den Bildern sieht, kann man es nicht erkennen.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/03/set_kueche-2_klein.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5257" title="set_kueche-2_klein" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/03/set_kueche-2_klein.jpg" alt="" width="800" height="534" /></a><br />
Als wir nach dem Shooting zusammengerechnet haben, was das Ganze gekostet hat, mußten wir schmunzeln. Genau <strong>99 €</strong> hat dieses Set gekostet.</p>
<p>Hier die Aufstellung der Teile:</p>
<ul>
<li>2 x Lackregal weiß je 20€</li>
<li>2 x Tisch mit Beinen 1m x 0,6m je 22€</li>
<li>1 x Holzschneidebrett 7€</li>
<li>1 x Granitfliese 5€</li>
<li>4 x Styroporplatten für Rückwand Regal 3 €</li>
</ul>
<p>Dies bekommt ihr alles beim gelben Möbelhaus und im Baumarkt. Viel Spaß beim Nachbauen.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/03/setaufbau_kueche_kueche.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5256" title="LightingSetup" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/03/setaufbau_kueche_kueche.jpg" alt="" width="800" height="650" /></a><br />
<strong>Über Picture-Factory:</strong><br />
Die Picture-Factory ist ein Fotostudio in Essen. Wir sind ein Fotografenteam von 3 Fotografen und haben die Schwerpunkte People- und Hochzeitsfotografie. Seit November 2010 sind wir auch in dem Bereich der Stockfotografie tätig und haben innerhalb von 4 Monaten ein Stock von ca. 1700 Bildern aufgebaut.</p>
<p>____________________</p>
<p><em>Wie findet ihr diesen Trick? Habt ihr auch schon Locations für ein Fotoshooting simuliert und was habt ihr dafür benutzt?</em></p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.alltageinesfotoproduzenten.de%2F2011%2F03%2F21%2Ftutorial-kueche-fuer-99-euro-als-requisite-selbst-bauen%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=like&amp;font=segoe+ui&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tutorial für Blitzaufbau bei Portraits (Hip Hop Look)</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2011/01/18/tutorial-fur-blitzaufbau-bei-portraits-hip-hop-look/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 07:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Luis Alvarez]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor paar Wochen saß ich mit dem Fotografen Luis Alvarez in einer schicken Bar in Berlin-Mitte, die ungelogen einen Laptop-Besucher-Ratio von fast 1:1 hatte.  Luis fotografiert exklusiv für istockphoto und Getty Images und schreibt den sehr empfehlenswerten Blog vela-photo.com, in dem er Bildaufbau-Tutorials, Analysen zur Stockfotografie und vieles mehr veröffentlicht. Wir wollten was zusammen machen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor paar Wochen saß ich mit dem Fotografen<a href="http://www.istockphoto.com/user_view.php?id=454906" target="_blank"><strong> Luis Alvarez</strong></a> in einer schicken Bar in Berlin-Mitte, die ungelogen einen Laptop-Besucher-Ratio von fast 1:1 hatte.  Luis fotografiert exklusiv für istockphoto und Getty Images und schreibt den sehr empfehlenswerten Blog <a href="http://www.vela-photo.com/blog/" target="_blank">vela-photo.com</a>, in dem er Bildaufbau-Tutorials, Analysen zur Stockfotografie und vieles mehr veröffentlicht.</p>
<p>Wir wollten was zusammen machen und haben uns überlegt, dass Luis einen Gastartikel schreiben könne. Da sein Blog in englisch gehalten ist, gibt es diesmal hier sein aktuelles Tutorial für den Blitzaufbau bei Portraits auch in deutsch.</p>
<p>Viel Spaß beim Lesen! (ab jetzt schreibt Luis)</p>
<p>__________________________________________________</p>
<p>Neulich war ein Freund von mir in Berlin zu Besuch. Er kommt ursprünglich aus Los Angeles und es hat nicht lange gedauert, bis ich ihn überzeugen konnte, für mich zu modeln! Das Shooting war besonders interessant, weil wir wenig Zeit hatten und ich einige <strong>Lichtaufbauten</strong> ausprobieren wollte.</p>
<p>Das Ergebniss ist eine<strong> Serie von Portraits</strong>, jedes ein bisschen anders.</p>
<p>Ich möchte gern mit euch vier der Licht-Einstellungen teilen und zeigen, wie jede Variation auf ein Bild wirkt.</p>
<h3>Ein Blitz</h3>
<p>Das erste Portrait wurde mit nur einem Blitz gemacht. Der Hintergrund war grau. In meinem Studio arbeiten wir nur mit Profoto und ich hab dafür ein <a href="http://www.profoto.com/products/light-shaping-tools/reflectors/softlight-reflector-silver">Profoto Beauty Dish</a> mit Glas-Deflektor und <a href="http://www.profoto.com/products/accessories/grids/widezoom-grid-10">Waabe</a> genutzt (Ich hab keinen Affiliate-Kontakt zu Profoto, die Links dienen lediglich der Information, so dass ihr wisst, was ich genau genutzt habe). Das <strong>Beauty Dish</strong> habe ich über dem Model rechts (also links vom Fotografen) positioniert.</p>
<div id="attachment_4845" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-4845" title="luis-alvarez-01-MG_9519" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/01/01-MG_9519.jpg" alt="" width="600" height="400" /><p class="wp-caption-text">100mm, f8, 1/160s</p></div>
<p>Dank des höheren Winkels, aus dem das Licht kommt, sind viele Schatten zu sehen, was einen sehr dramatischen Look ergibt. Der <strong>Glas-Deflektor</strong> sorgt dafür, dass das Licht ungleich auf das Model fällt und mehr Drama erzeugt. Das funktioniert sehr gut für ernste Porträts.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Licht Setup: Ein Blitz</strong><br />
<a rel="attachment wp-att-2341" href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/?attachment_id=2341"></a><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/01/02-portrait1-600x635.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4846" title="luis-alvarez-02-portrait1-600x635" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/01/02-portrait1-600x635.jpg" alt="" width="360" height="381" /></a></p>
<h3>Zwei Blitze</h3>
<p>Das erste Bild ist dunkel und ernst. In der nächsten Variante wollte ich den Hintergrund beleuchten.</p>
<p>Dafür habe ich einen normalen <a href="http://www.profoto.com/reflectors/zoom-reflector">Profoto Zoom Reflektor</a> mit <a href="http://www.profoto.com/products/accessories/grids/grid-20">Waabe</a> auf den Hintergrund gerichtet.</p>
<div id="attachment_4847" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-4847" title="luis-alvarez-03-MG_9541" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/01/03-MG_9541.jpg" alt="100mm, f7.1, 1/160s" width="600" height="400" /><p class="wp-caption-text">100mm, f7.1, 1/160s</p></div>
<p>Man sieht sofort den grauen Hintergrund, wo vorhin nur schwarz zu sehen war. Das gibt dem Bild mehr Tiefe, weil das Model vom Hintergrund getrennt wird.</p>
<p>Das nächste Bild wurde mit genau den gleichen Einstellungen gemacht. Ich habe nur leicht den Winkel des Beauty Dishes geändert. Ihr seht, dass das Licht hauptsächlich auf den Kopf und den Oberkörper fällt. Der Hintergrund-Blitz wirkt bei dem Bild sehr gut!</p>
<div id="attachment_4848" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-4848" title="luis-alvarez-04-MG_9603" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/01/04-MG_9603.jpg" alt="" width="400" height="600" /><p class="wp-caption-text">100mm, f9, 1/160s</p></div>
<p><strong>Licht Setup: Zwei Blitze</strong><br />
<a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/01/05-portrait2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4849" title="luis-alvarez-LightingSetup" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/01/05-portrait2.jpg" alt="" width="400" height="423" /></a></p>
<h3>Vier Blitze</h3>
<p>Das Setup mit zwei Blitzen ist schön. Aber um den echten &#8220;<strong>Rapper Look</strong>&#8221; zu bekommen, möchte ich das Model vom Hintergrund noch mehr trennen und dem Bild mehr Dimension geben. Die kriegt man mit Licht von hinten. Ich habe zwei <a href="http://www.profoto.com/products/light-shaping-tools/softboxes/softbox-1x4-rf">Profoto Strip Lights</a> hinzugefügt, einmal links und rechts hinter dem Model. Ich habe auch die Hintergrundfarbe geändert, Lila ist viel lebendiger. Das Beauty Dish habe ich diesmal direkt vor dem Model und über der Kamera platziert, so sind die Schatten viel symmetrischer, was besser zum Konzept passt.</p>
<div id="attachment_4850" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-4850" title="luis-alvarez-06-MG_9800_2" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/01/06-MG_9800_2.jpg" alt="" width="400" height="600" /><p class="wp-caption-text">100mm, f9, 1/160s</p></div>
<p>Die kleine Sternchen habe ich mit Photoshop gemacht, das ist einer der Pinsel, die ab CS2 standardmäßig dabei sind.</p>
<p><strong>Licht Setup: 4 Blitze</strong></p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/01/07-portrait31.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4851" title="luis-alvarez-LightingSetup" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/01/07-portrait31.jpg" alt="" width="400" height="423" /></a></p>
<h3>Fünf Blitze (Vier Blitze und ein Ringblitz)</h3>
<p>Meine letzte Variation gibt dem Bild viel mehr <strong>Bling und Glamour</strong>, in dem ich einen <a href="http://www.profoto.com/products/heads/pro-heads/proring">Profoto Ringblitz</a> mit <a href="http://www.profoto.com/products/light-shaping-tools/ring-flash-reflectors-and-diffusers/pr-close-reflector-ring-flash">Reflektor</a> nutze. <strong>Ringblitze</strong> wirken immer gut auf Bildern, die werden sofort lebendig und glamourös! Für diese Einstellung bleiben alle andere Blitze unverändert.</p>
<div id="attachment_4853" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-4853" title="luis-alvarez-09-MG_9831" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/01/09-MG_9831.jpg" alt="" width="400" height="600" /><p class="wp-caption-text">100mm, f9, 1/160s</p></div>
<p>Ihr merkt, dass das Ringblitz einheitlich das ganze Model beleuchtet, von der Hose bis zum Kopf. Die Qualität des Lichtes ist sehr unterschiedlich im Vergleich zu den anderen Blitzen. Ringblitze produzieren einzigartiges Licht, sehr beliebt in der <strong>HipHop</strong>-Szene.</p>
<p><strong>Licht Setup: 5 Blitze</strong></p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/01/10-portrait4.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4854" title="luis-alvarez-LightingSetup" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2011/01/10-portrait4.jpg" alt="" width="400" height="423" /></a><br />
Ich hoffe, die verschiedenen Licht-Diagramme waren hilfreich und haben euch gezeigt, wie man mit mehr und mehr Licht das Bild beeinflussen kann! Ich empfehle jedem, erstmal klein anzufangen und mit der Zeit immer mehr Licht zu nutzen, um besondere Bilder zu produzieren.</p>
<p><em>Welches Licht nutzt ihr? Und wie sehen die Bilder aus?</em></p>
<p>Ich werde demnächst die Photoshop-Datei vom vorletzten Bild auf meinem Blog veröffentlichen. So könnt ihr sehen, wie viel man mit <strong>Photoshop </strong>noch ändern kann!</p>
<p>Luis Alvarez</p>
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		</item>
		<item>
		<title>20 Geschenkideen von und für Fotografen</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/11/18/20-geschenkideen-von-und-fuer-fotografen/</link>
		<comments>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/11/18/20-geschenkideen-von-und-fuer-fotografen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 07:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Fotograf]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Geschenk]]></category>
		<category><![CDATA[Geschenke]]></category>
		<category><![CDATA[Geschenkidee]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[T-Shirt]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[weihnachtsgeschenk]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Jahre wieder: Fotografen kramen in ihren Fotos des letzten Jahres, um schnell vor der Bescherung noch einen Foto-Kalender als Geschenk fertigzustellen und stoßen beim Entpacken der eigenen Gaben auf einen Berg von Objektiv-Reinigungstüchern und eine neue Multifunktionsweste. Deswegen dieses Jahr rechtzeitig vor Weihnachten einige Geschenktipps VON und FÜR Fotografen, zum Schenken und Beschenktwerden. Wer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Jahre wieder: Fotografen kramen in ihren Fotos des letzten Jahres, um schnell vor der Bescherung noch einen Foto-Kalender als Geschenk fertigzustellen und stoßen beim Entpacken der eigenen Gaben auf einen Berg von Objektiv-Reinigungstüchern und eine neue Multifunktionsweste.</p>
<p>Deswegen dieses Jahr rechtzeitig vor <strong>Weihnachten</strong> einige <strong>Geschenktipps</strong> VON und FÜR Fotografen, zum Schenken und Beschenktwerden.</p>
<p><strong> </strong></p>
<ul>
<li><span id="hwytop"> </span>Wer als Fotograf seine Hände kaum von der Kamera lassen kann, ist eher zu einer Pause zu bewegen, wenn er die Hände um ein <a href="http://www.canonmugs.com/" target="_blank">Objektiv(-Becher) von Canon</a> oder <a href="http://photojojo.com/store/awesomeness/camera-lens-mug/" target="_blank">Nikon</a> legen kann, um daraus seinen Kaffee zu schlürfen.</li>
<li>Damit der Nachwuchs rechtzeitig auf die richtige Fährte gesetzt wird, empfehle ich <a href="http://www.nunon.de/robos-babys-erste-kamera-p-3371.html" target="_blank">diese Plüschkamera</a><span id="hwytop"> </span><span id="hwytop"> </span><span id="hwytop"> </span> für Babies: Ein Spiegel im Objektiv und Display sorgen für die Aufmerksamkeit der kleinen Krabbler, beim Auslösen quietscht es und die Kamera klappert beim Schütteln. <a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/11/baby-kamera.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4586" title="baby-kamera" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/11/baby-kamera.jpg" alt="" width="388" height="221" /></a>Pure Handarbeit ist diese individualisierbare <a href="http://de.dawanda.com/product/9572070-FilzReflex-Kamera" target="_blank">Filzkamera</a> als Spielzeug für die Kleinsten.</li>
<li>Wenn das Kind größer wird, gibt es <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fs%3Fie%3DUTF8%26keywords%3Dkinderkamera%26index%3Dblended&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=19454" target="_blank">Kinderkameras</a>*, mit denen schon echte Bilder entstehen. Auf fotografr.de gibt es einen <a href="http://www.fotografr.de/5278/crayola-kinderkamera-erfahrungsbericht/" target="_blank">Erfahrungsbericht</a>.</li>
<li>Wer es eine Spur kreativer liebt, kann die Kinder ihre <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002U06UU2?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002U06UU2" target="_blank">LEGO-Kamera</a>* selbst zusammenbauen lassen.</li>
<li>Als Schlüsselanhänger gibt es auch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002OEVDPG?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002OEVDPG" target="_blank">diese Kamera</a>*, die sogar mit einem Klicken auslöst und dabei eine LED leuchten lässt.</li>
<li>Für die Falz- und Faltfreunde gibt es die <a href="http://www.cig.canon-europe.com/ce/promotion/craft_pdf/5dmkii/5D_e_A4.pdf" target="_blank">Canon 5D Mark II</a><span id="hwytop"> </span><span id="hwytop"> </span> als Papierversion zum Nachbauen &#8211; sogar kostenlos</li>
<li>Wer stattdessen mit einer imitierten Nikon D3 angeben will, zieht sich dieses <a href="http://doubbled.deviantart.com/gallery/#/d2mgeak" target="_blank">T-Shirt mit dem passenden Aufdruck</a> an.<a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/11/nikon-shirt.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-4588" title="nikon-shirt" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/11/nikon-shirt.png" alt="" width="320" height="188" /></a></li>
<li>Hier gibt es noch 20 weitere Vorschläge für <a href="http://www.thephotoargus.com/gear/20-sweet-t-shirts-for-photographers/" target="_blank">Fotografen-Shirts</a>.</li>
<li>Damit Fotografen im Winter nicht frieren gibt es diese <a href="http://www.etretouchy.com/" target="_blank">Handschuhe</a> mit abgeschnittenem Daumen und Zeigefinger. So bleibt der Finger auf dem Auslöser.</li>
<li>Weibliche Fotografen erfreuen sich entweder an diesen <a href="http://de.dawanda.com/product/8274890-Silberne-KameraFotoapparat-Ohrringe" target="_blank">Kamera-Ohrringen</a>, dem rosa <a href="http://de.dawanda.com/product/13310166-Kamera-Ring" target="_blank">Kamera-Ring</a> oder der coolen <a href="http://de.dawanda.com/product/12148758-Brosche-Anstecker-vintage-Lomo-Kamera-Leder" target="_blank">Kamera-Brosche</a> aus Leder zum Anstecken. Alternativ gibt es auch einen <a href="http://de.dawanda.com/product/6703018-Camera-felt-badge" target="_blank">Filz-Anstecker</a>.</li>
<li>Besonders für Hochzeitsfotografen eignen sich diese <a href="http://giftys.com/view-gifts-gift-ideas/camera-cuff-links/0/3431/" target="_blank">Kamera-Manschettenknöpfe</a><span id="hwytop"> </span>.<a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/11/kamera-maschettenknoepfe.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4589" title="kamera-maschettenknoepfe" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/11/kamera-maschettenknoepfe.jpg" alt="" width="400" height="320" /></a></li>
<li>Retro-Fans schenken diese <a href="http://de.dawanda.com/product/5294238-polaroid-becher-teller" target="_blank">Teller+Becher-Kombination</a> mit Polaroid-Motiven. Das Ganze gibt es übrigens auch mit <a href="http://de.dawanda.com/product/7397238-mixtape-becher-teller" target="_blank">Kassetten</a> oder <a href="http://de.dawanda.com/product/5489974-vinyl-becher-teller" target="_blank">Schallplatten</a>.</li>
<li>Wer etwas mehr Geld in der Tasche hat, macht einem Fotografen Freude mit diesem <a href="http://www.ips-studio.com/" target="_blank">selbstaufblasbaren Fotostudio zum Mitnehmen</a>.</li>
<li>Ebenfalls teuer, aber definitiv ein Hingucker sind diese <a href="http://www.photoglow.com/products.htm" target="_blank">Fotopapiere</a>, die selbst leuchten. Eignen sich besonders für Nachtaufnahmen&#8230;</li>
<li>Ein Geschenk, was sich selbst rentiert, ist *hüstel* mein eigenes Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3826658868?ie=UTF8&amp;tag=riolyrics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3826658868" target="_blank">Stockfotografie. Geld verdienen mit eigenen Fotos</a>&#8220;*. Aber schaut vorher, ob es der Beschenkte nicht schon im Regal stehen hat.</li>
<li>Auf der Photojojo-Seite gibt es noch viele weitere Geschenkideen speziell für Fotografen (zum Beispiel die Photoshop-Kühlschrankmagneten), jedoch recht teuer und mit hohen Versandkosten.</li>
<li>Wer sich richtig Mühe machen will, schenkt seinem geliebten Fotografen einen persönlich zusammengestellten <a href="http://www.ehow.com/how_4517332_make-photographers-gift-basket.html" target="_blank">Geschenkkorb</a>.</li>
</ul>
<p><strong>Hinweis: </strong>Wer sich Geschenke aus dem Ausland bestellt, sollte darauf achten, ob die Produkte rechtzeitig zu Heiligabend ankommen!</p>
<p><em>Was für Geschenke würdet ihr Euch als Fotograf wünschen bzw. was schenkt ihr als Fotograf anderen?</em><br />
<img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/851901f5f46f4f5e85f650ef818f0f11" alt="" width="1" height="1" /><br />
<span style="color: #888888;">* Affiliate-Link</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Sinn ähnlicher eigener Bilder</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/10/26/der-sinn-aehnlicher-eigener-bilder/</link>
		<comments>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/10/26/der-sinn-aehnlicher-eigener-bilder/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 06:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Funde]]></category>
		<category><![CDATA[Bildserie]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[kopieren]]></category>
		<category><![CDATA[Microstock]]></category>
		<category><![CDATA[Rahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Serien]]></category>
		<category><![CDATA[Unterschied]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer wie ich seine Bilder und Arbeitsweise öffentlich zur Schau stellt, muss mit Kommentaren rechnen. Die sind mal nett, mal hilfreich und manchmal auch nur boshaft. Letzteres vor allem dann, wenn ich stellvertretend als Ventil für den Frust traditioneller Macrostock-Fotografen auf die Microstock-Bildagenturen herhalten muss. So neulich wieder bei einer Diskussion im Foto-Talk-Forum geschehen. Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer wie ich seine Bilder und Arbeitsweise öffentlich zur Schau stellt, muss mit <strong>Kommentaren </strong>rechnen. Die sind mal nett, mal hilfreich und manchmal auch nur boshaft.</p>
<p>Letzteres vor allem dann, wenn ich stellvertretend als Ventil für den <strong>Frust </strong>traditioneller Macrostock-Fotografen auf die Microstock-Bildagenturen herhalten muss. So neulich wieder bei <a href="http://www.foto-talk.relota.com/istockphoto/2923-nur-noch-zwischen-15-20-fuer-exklusive-fotografen.html" target="_blank">einer Diskussion</a> im Foto-Talk-Forum geschehen. Aber ich will nicht zurückkeifen, sondern lieber einen Denkfehler aufzeigen.</p>
<p style="text-align: left;">Hier mal ein <a href="http://www.foto-talk.relota.com/istockphoto/2923-nur-noch-zwischen-15-20-fuer-exklusive-fotografen-4.html#post46453" target="_blank">Ausschnitt</a> der Vorwürfe des &#8211; anonym bleibenden &#8211; Fotografen:</p>
<blockquote><p>&#8220;Vielleicht bin ich aber auch nur ungeeignet, zw. den doch recht  ähnlichen Bildern einen Unterschied zu erkennen?</p>
<p><a href="http://de.fotolia.com/id/24784423" target="_blank">http://de.fotolia.com/id/24784423</a><br />
<a href="http://de.fotolia.com/id/20645813" target="_blank">http://de.fotolia.com/id/20645813</a><br />
<a href="http://de.fotolia.com/id/18268561" target="_blank">http://de.fotolia.com/id/18268561</a><br />
<a href="http://de.fotolia.com/id/23009063" target="_blank">http://de.fotolia.com/id/23009063</a></p>
<p>Ich kann aber zählen: &#8220;Mann&#8221; und &#8220;Bilderrahmen&#8221; in Robert Kneschkes  Portfolio ergeben 12 Downloads. Nimmt man noch &#8220;Frau&#8221; und &#8220;Bilderrahmen&#8221;  dazu, kommt ein weiterer Download hinzu, also 13 Downloads. Der Rahmen  ist sehr wahrscheinlich noch immer nicht refinanziert, aber macht es  deshalb Sinn, noch mehr Bilder mit einem Kopf im selbst gehaltenem  Bilderrahmen zu machen?&#8221;</p></blockquote>
<p>Dieser Beitrag ist interessant, weil er sich gut eignet, ein nützliches Prinzip der Stockfotografie, speziell der Microstock-Fotografie zu illustrieren. Das Prinzip der <strong>Serie</strong>.</p>
<p>Wer sich nicht die Mühe machen will: Die Links zeigen Frontalaufnahmen von Männern, die durch den gleichen leeren Holzbilderrahmen schauen. Die Fotos unterscheiden sich nur durch die Wahl des Models, ansonsten sind sie identisch.</p>
<p>Ist das sinnvoll? Der anonyme Fotograf bezweifelt das.<br />
Ich sage: Doch, es ist sinnvoll.</p>
<p>Aus zwei Gründen:</p>
<p>1. Kunden kaufen gerne <strong>Bildserien</strong>. Wer einen Flyer, eine Webseite oder einen Artikel in einer Zeitschrift illustrieren will, möchte gerne einen homogenen Look haben. Da bietet es sich an, mehrere Bilder des gleichen Fotografen zu nehmen. Beispiele gefällig?</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/09/rahmen-serie-01.jpg"><img class="aligncenter size-full  wp-image-4358" title="rahmen-serie-01" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/09/rahmen-serie-01.jpg" alt="" width="365" height="162" /></a></p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/09/rahmen-serie-01.jpg"></a><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/09/rahmen-serie-02.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4359" title="rahmen-serie-02" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/09/rahmen-serie-02.jpg" alt="" width="372" height="97" /></a></p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/09/rahmen-serie-03.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4360" title="rahmen-serie-03" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/09/rahmen-serie-03.jpg" alt="" width="391" height="112" /></a></p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/09/rahmen-serie-04.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4361" title="rahmen-serie-04" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/09/rahmen-serie-04.jpg" alt="" width="592" height="211" /></a></p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/09/rahmen-serie-05.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4362" title="rahmen-serie-05" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/09/rahmen-serie-05.jpg" alt="" width="591" height="161" /></a></p>
<p>Das funktioniert natürlich auch mit anderen Motiven:</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/09/sprung-serie-01.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4363" title="sprung-serie-01" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/09/sprung-serie-01.jpg" alt="" width="293" height="186" /></a>2. Bildagenturen haben unterschiedliche <strong>Sortierungsalgorithmen</strong>, die Faktoren wie Downloads und Alter unterschiedlich berücksichtigen. Zum Beispiel ist die Suchmaschine der Bildagentur Shutterstock sehr darauf ausgerichtet, neue Bilder vorne zu zeigen, weil sie durch ihr Abo-Modell viele Stammkunden haben, die ältere Bilder schon kennen. Wer da ähnliche Bilder neu einstellt, kann davon profitieren.</p>
<p>Ähnlich ist es bei Dreamstime, aber aus anderen Gründen: Dort wird ein Foto umso teurer, je öfter es verkauft wurde. Einige Kunden nehmen höhere Preise in Kauf, weil sie wissen, dass sie dadurch &#8220;etablierte&#8221; Fotos erwerben, andere Kunden sortieren die Suchergebnisse gezielt nach Preis, um die günstigste Variante zu finden. Wenn ich ein gut verkäufliches Motiv mehrmals fotografiere, kann ich beide Käuferschichten ansprechen.</p>
<p>Fairerweise muss ich erwähnen, dass zuviel ähnliche Bilder auch <strong>nachteilig </strong>wirken können. Ein weiterer Faktor bei der Sortierung der Suchergebnisse ist &#8211; je nach Agentur &#8211; auch das Verhältnis zwischen Klicks und Verkäufen. Je mehr ähnliche Fotos ein Fotograf anbietet, desto mehr Klicks erhält er, da der Kunde mehr Auswahl hat. Im Verhältnis dazu erzielt er aber weniger Verkäufe, da die meisten Käufer nur eine bestimmte Anzahl an Bildern brauchen und sich nicht plötzlich für die doppelte Menge entscheiden, nur weil sie mehr Auswahl haben. Das kann sich negativ auf die Positionierung der eigenen Fotos bei den Suchergebnissen auswirken.</p>
<p>Unter dem Strich stimmt es deshalb, dass ein Fotograf möglichst unterschiedliche Motive im Portfolio haben sollte. Die <strong>Unterschiede </strong>müssen aber nicht unbedingt bei den Requisiten zu sehen sein, sondern auch Alter, Gender und Anzahl der Models, Kleidung oder Locations können variieren und zu anderen Fotos führen. Sonst könnte ich auch behaupten, ein Fotograf, der nur &#8220;Fashion-Fotos&#8221; macht, mache immer das Gleiche&#8230; <img src='http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich hatte mir vorgenommen, nicht darauf einzugehen, aber da die Argumentation des anonymen Fotografen am Ende etwas hinkt, will ich noch seine Rechnung verbessern.</p>
<p>Erstens: Der Rahmen hat mich auf dem Flohmarkt einen Euro gekostet. Das hatte ich nach dem Verkauf einer S-Lizenz bei Fotolia wieder drin.</p>
<p>Zweitens: Hätte der Herr nicht nach&#8221; Bilderrahmen&#8221;, sondern nur nach &#8220;Rahmen&#8221; und Mann bzw. Frau gesucht, hätte er einerseits deutlich mehr Bilder gefunden (was für sein Argument spräche), andererseits aber auch viel mehr Downloads bemerken müssen (was gegen sein Argument spricht). Dazu kommt, dass ich die Fotos nicht nur bei einer, sondern bei vielen Bildagenturen anbiete.</p>
<p>Einem weiteren Zitat aus oben verlinkter Diskussion kann ich deshalb nicht zustimmen:</p>
<blockquote><p>&#8220;Der Link zu RK [Robert Kneschke] und das Beispiel diente doch lediglich der Demonstration  wie man es nicht braucht und auch nicht als Lehrstoff verbreiten sollte.&#8221;</p></blockquote>
<p><img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/4f8a94e88b234a3abce91f0d8fccc388" width="1" height="1" alt=""><br />
<em>Was meint ihr? Was spricht für und gegen ähnliche Bilder im eigenen Portfolio?</em></p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.alltageinesfotoproduzenten.de%2F2010%2F10%2F26%2Fder-sinn-aehnlicher-eigener-bilder%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=like&amp;font=segoe+ui&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Welche Fehler Fotografen bei ihren Portfolios machen</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/10/14/welche-fehler-fotografen-bei-ihren-portfolios-machen/</link>
		<comments>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/10/14/welche-fehler-fotografen-bei-ihren-portfolios-machen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 06:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Fotograf]]></category>
		<category><![CDATA[Portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Verbesserung]]></category>
		<category><![CDATA[Webseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute lehne ich mich etwas aus dem Fenster. Ich bekomme oft Mails von anderen Fotografen oder Hobby-Fotografen, die den Sprung in die Profiliga schaffen wollen. Fast jeder von Ihnen hat eine  aufwändig gestaltete Webseite mit eigenen Fotos, welche Kunden, Bildedakteure und Models überzeugen sollen. Dabei sehe oft die gleichen Fehler bei der Bildauswahl für das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute lehne ich mich etwas aus dem Fenster.</p>
<p>Ich bekomme oft Mails von anderen Fotografen oder <strong>Hobby-Fotografen</strong>, die den Sprung in die Profiliga schaffen wollen. Fast jeder von Ihnen hat eine  aufwändig gestaltete <strong>Webseite </strong>mit eigenen Fotos, welche Kunden, Bildedakteure und Models überzeugen sollen.</p>
<p>Dabei sehe oft die gleichen Fehler bei der Bildauswahl für das <strong>Portfolio</strong>. Egal, ob sich das Portfolio als Galerie auf einer Webseite oder gedruckt in einer Mappe befindet.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/10/portfolio.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4452" title="portfolio" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/10/portfolio.jpg" alt="" width="572" height="475" /></a></p>
<p>Hier kommt auch der Punkt, wo ich mich aus dem Fenster lehne: Da ich sehr selten Bildkäufer bin und auch keine Aufträge an Fotografen vergebe, steht es jedem frei, meine Tipps für die Verbesserung des eigenen Portfolios anzunehmen oder in den Wind zu schießen. Doch ich hoffe, dass meine Begründungen für sich sprechen.</p>
<p><strong>Zuviele Themen im Portfolio<br />
</strong>Häufig begehen Hobby-Fotografen diesen Fehler. Auf ihrer Webseite haben sie Galerie-Ordner zu den Themen &#8220;Natur, Autos, Portraits, Hochzeit, Tiere, Akt, Blumen, &#8230;&#8221; Die Fotografen denken, mit vielen Themenbereichen können sie zeigen, wie vielseitig und talentiert sie sind.</p>
<p>Das Gegenteil ist leider der Fall: Zuviele Themen im Portfolio erzeugen ungefähr den gleichen Effekt wie die Antwort &#8220;Eigentlich alles&#8221; auf die Frage, welche Musik man möge: Sie zeigt, dass man keine Ahnung hat. Wie auch? Für jeden Themenbereich gibt es spezielle Anforderungen und kein Art Director erwartet von einem Fotografen, alle zu beherrschen. Der Kunde möchte einen Fotografen für eine bestimmte Arbeit buchen. In der Regel wird dann jemand bevorzugt, der sich auf solche Motive spezialisiert hat. Einen &#8220;Allround-Fotografen&#8221; sucht kaum jemand.</p>
<p>Dabei wäre es nur halb so schlimm, wenn der Allround-Fotograf zu jedem Thema gleich viele Bilder ähnlicher Qualität zeigen könnte, um zu beweisen, dass er wirklich alles kann. In der Praxis befinden befinden sich in jedem Ordner jedoch nur 3-4 ähnliche Bilder,  nur in 1-2 der Ordner sind der Mehrzahl der Bilder zu sehen.</p>
<p>Deshalb: Mut zur Lücke. Erkenne Deine Stärke und konzentriere Dich darauf.</p>
<p><strong>Zu ähnliche Fotos<br />
</strong>Google hat bewiesen, dass Schlichtheit zu Erfolg führt. Das kann auch auf Portfolios übertragen werden. Da Anfänger anfangs erst wenige Fotos haben, zeigen sie paradoxerweise so viel wie möglich, um zu beweisen, dass sie ja doch schon lange fotografieren und sehr erfahren sind.</p>
<p>Das führt dazu, dass die Bilder sich sehr ähnlich sehen. 3x die gleiche Blume aus drei verschiedenen Blickwinkeln, 3x die gleiche Landschaft, 1x in Farbe, 1x in Sepia, 1x in Schwarzweiß. Das ist ein No-Go: Zeige niemals <em>identische </em>Bilder auf Deiner Webseite! Was soll ein Kunde davon haben, das gleiche Foto in Farbe und S/W zu sehen? Soll er denken: Oh, der kann aber gut Bilder in Photoshop umwandeln? Oder soll sich der Kunde selbst entscheiden, welche Variante besser passt? Das ist die Aufgabe des Fotografen. Wer sich dieses Urteilsvermögen nicht zutraut, dem werden auch Kunden nicht vertrauen. Denn Bildkompetenz ist doch der Grund, warum sie einen Fotografen bezahlen wollen, anstatt selbst die Bilder zu machen.</p>
<p><strong>Sonderfall People: Zu oft die gleichen Models<br />
</strong>Im Grunde ist dieser Tipp eine Variante des vorigen. Im Portrait-Bereich des Portfolios haben Anfänger oft nur ein oder zwei Personen, von denen sie dann zehn oder mehr Fotos zeigen. Auf den Betrachter wirkt das aber ermüdend und unbewußt leuchtet in dessen Gehirn die Frage auf: &#8220;Warum sind das so wenig Models? Ist der Fotograf zu schüchtern, um Models anzusprechen? Vergrault er die Models mit perversen Sprüchen? Hat er noch nicht oft mit Models gearbeitet?&#8221; In allen Fällen wäre so ein Fotograf nicht der richtige für den Job, den Auftrag, die große Kampagne.</p>
<p>Aber was tun? Woher mehr Models zaubern? Im Grunde ist es einfach: Weitermachen! (Wem diese Antwort nicht reicht, der sei damit getröstet, dass ich gerade einen weiteren Artikel über die Arbeit mit Models schreibe.) Mit der Zeit kommen mehr Bilder, mehr Models, mehr Übung, mehr Erfahrung. Trotzdem sollten auch am Anfang 2-3 Fotos des gleichen Models im Portfolio reichen.</p>
<p>Auch Profis zeigen aus einem Shooting höchstens 1-3 Fotos in ihren Portfolio. Einzige Ausnahme sind thematische Fotostrecken, die eine Geschichte erzählen oder eine Serien erkennen lassen sollen und dokumentarische Arbeiten.</p>
<p><strong>Zuviel Style, zuwenig Komfort<br />
</strong>Manchmal haben Hobby-Fotografen eine schickere Web-Galerie als Profis. Nur: Oft wird vor lauter Stil der Nutzen ganz vergessen: Wenn jemand 40 Sekunden der Flash-Webseite beim Laden zusehen muss, klickt der Kunde weiter, bevor er ein Bild gesehen hat. Wenn die Navigation durch die Bilder zu umständlich oder unkomfortabel ist, erreicht der Betrachter nur selten das Ende der Galerie.</p>
<p>Deswegen: Immer den alten Design-Spruch &#8220;Form follows Function&#8221; beherzigen.</p>
<p><strong>Keine Kontaktdaten<br />
</strong>Für mich unbegreiflich, aber Realität: Auf der ganzen Webseite steht nur ein offensichtlicher &#8220;Künstername&#8221; und eine Freemail-Adresse(z.B. superknipser85@yahoo.de), aber keine weiteren Angaben zur Person. Egal, ob es wegen der Angst vor dem Finanzamt, der eifersüchtigen Freundin oder hämischen Arbeitskollegen ist: So wird Euch keiner buchen. Kunden wollen Transparenz, sie wollen sehen, mit wem sie es zu tun haben, wo die Person wohnt und sie auch telefonisch erreichen können.</p>
<p><strong>Bonus<br />
</strong>Wer nun auf den Geschmack gekommen ist und seine Fotografen-Webseite überarbeiten will, dem empfehle ich auch die &#8220;<a href="http://www.fotografr.de/1155/5-tipps-fuer-webseiten-von-fotografen/" target="_blank">5 Tipps für Webseiten von Fotografen</a>&#8220;, die ich als Gastartikel für Fotografr geschrieben habe.<br />
<img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/a2292bef291b4c54954e25ceafea0a51" alt="" width="1" height="1" /><br />
<em>Welche Tipps habt ihr für die Verbesserung von Fotografen-Portfolios? Oder andersrum: Was stört Euch am meisten, wenn ihr Portfolios durchschaut?</em></p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.alltageinesfotoproduzenten.de%2F2010%2F10%2F14%2Fwelche-fehler-fotografen-bei-ihren-portfolios-machen%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=like&amp;font=segoe+ui&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tipps für die Photokina-Vorbereitung</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/09/19/tipps-fur-die-photokina-vorbereitung/</link>
		<comments>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/09/19/tipps-fur-die-photokina-vorbereitung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Sep 2010 08:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Messebesuch]]></category>
		<category><![CDATA[Photokina]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbereitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Dienstag ist es wieder soweit. Die große Foto-Messe Photokina öffnet für sechs Tage ihre Pforten. Damit ihr möglichst viel davon habt, hier einige Tipps zur Vorbereitung auf die Messe. Die meisten Tipps gelten auch für andere Messen, andere sind speziell auf die Photokina zugeschnitten. Planung ist alles! Die Photokina ist riesig. Sieben weite Hallen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag ist es wieder soweit. Die große Foto-Messe <strong>Photokina</strong> öffnet für sechs Tage ihre Pforten.</p>
<p>Damit ihr möglichst viel davon habt, hier einige <strong>Tipps zur Vorbereitung</strong> auf die Messe. Die meisten Tipps gelten auch für andere Messen, andere sind speziell auf die Photokina zugeschnitten.</p>
<h2><strong>Planung ist alles!</strong></h2>
<p><strong> </strong>Die Photokina ist riesig. Sieben weite Hallen vollgestopft mit Veranstaltern. Wer in seiner Zeit Erfolg haben will, sollte sich vorher überlegen, welche <strong>Ziele </strong>er mit der Photokina erreichen will. Will ich eine neue Kamera und neue Objektive kaufen und mir deshalb die Neuigkeiten der entsprechenden Hersteller anschauen? Suche ich Möglichkeiten, online mein Portfolio am besten zu präsentieren? Will ich neue Anbieter für den Fine Art Druck entdecken? Will ich alte und neue Geschäftspartner treffen? Möchte ich an Vorträgen und Workshops teilnehmen? Wer seine Fragen vorher beantwortet hat, kann sich im <a href="http://photokina.de/ausstellersuche/" target="_blank">Aussteller-Verzeichnis</a> schon die Anbieter raussuchen und eine &#8220;Route&#8221; planen.</p>
<p>Sinnvoll ist es auch, das <a href="http://photokina.de/diemesse/rahmenprogramm.php" target="_blank">Veranstaltungsprogramm</a> im Vorfeld zu studieren und sich zu überlegen, welche Vorträge Du besuchen willst. Rechne damit, dass Sitzplätze schnell vergeben sind, wenn Du erst paar Minuten vor Vortragsbeginn erscheinst. Zur <a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/08/30/stockfotografie-treffen-auf-der-photokina/" target="_blank">Erinnerung</a>: Ich werde am Freitag, den 24.09., 11 Uhr in Halle 1 einen Vortrag zum Thema &#8220;Was macht ein gut verkäufliches Foto aus?&#8221; halten.</p>
<p>Egal, ob Du Termine mit Geschäftspartnern und Kollegen hast, einen Vortrag anhören willst oder nur Deine Zeit einteilen willst: Unterschätze nicht die großen <strong>Entfernungen</strong>. Der Weg von Halle 1 bis Halle 9 zum Beispiel kann durchaus 20 Minuten dauern.</p>
<p>Wer vor oder nach der Messe noch Zeit hat, findet auch in der Kölner Innenstadt <a href="http://www.photoszene.de/modx/index.php" target="_blank">hier</a> und <a href="http://www.koelnfotografiert-buchung.de/seminare.php?ver=aus" target="_blank">hier</a> eine große Auswahl an <strong>Foto-Ausstellungen</strong>.</p>
<h2><strong>Ich packe meinen Koffer und nehme&#8230;</strong></h2>
<p><strong> </strong>viel mit. Zum Beispiel empfehle ich:</p>
<ul>
<li>viele <em>Visitenkarten</em>: Idealerweise in einer Box, wo sie nicht knicken können und noch Platz für die Visitenkarten ist, die Du auf der Messe bekommst.</li>
<li><em>Stift </em>und <em>Notizblock</em>: Zwar werden überall auf der Messe Kugelschreiber verschenkt, aber wenn man einen braucht, ist keiner greifbar. Und lose Zettel verschwinden leicht, Absprachen in einem Notizblock sind auch noch Tage nach der Messe auffindbar. Sinnvoll ist auch, Gesprächsnotizen direkt auf die Visitenkarte des Gesprächspartners zu machen, sonst weißt Du bald nicht mehr, was Du mit <em>wem </em>besprochen hast. <strong> </strong></li>
<li>Bequeme <em>Schuhe</em>: Wie gesagt, die Messe ist groß und die Laufwege sind weit. Das ist nicht zu unterschätzen.</li>
<li><em>Snacks</em>: Wer den überteuerten belegten Brötchen auf der Messe entgehen will, sollte sich paar Müsli-Riegel und etwas Obst einstecken. Ein Tag auf der Messe ohne Mittagessen schlaucht ganz schön.</li>
<li><em>Rucksack</em>: Für die vielen Prospekte, Kataloge, Zeitschriften und Flyer gibt es zwar an vielen Ständen Tragetaschen aus Pappe/Plastik, aber oft sind die häßlich und voll mit Werbung bedruckt. Außerdem läppert sich das Gewicht von Papier schnell zusammen. Deswegen lieber einen Rucksack oder eine andere bequeme Tragemöglichkeit mitnehmen.</li>
<li><em>USB-Stick</em> mit eigenen Digitalfotos: Auf der Messe gibt es viele Möglichkeiten, eigene Digitalfotos ausdrucken zu lassen. Das ist die ideale Möglichkeit, die Druckqualität verschiedener Anbieter miteinander zu vergleichen.</li>
<li><em>Bargeld</em>: Das ist ein zwiespältiger Tipp. Zum einen verkaufen viele Aussteller auf der Messe ihre Produkte oder Ausstellungsstücke zu günstigeren Messe-Preisen. Wer bei so einem Schnäppchen zuschlagen will, braucht das passende Kleingeld. Andererseits erhöht es das Risiko, Opfer von Taschendieben zu werden, deswegen gilt es aufzupassen.</li>
</ul>
<p><img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/21832c0610c2480498fae5c28481351c" alt="" width="1" height="1" /><br />
<em>Welche Tipps habt ihr für den Photokina-Besuch?</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Koole Kostüme auf der Kölner Karnevalsmesse</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/06/26/koole-kostueme-auf-der-koelner-karnevalsmesse/</link>
		<comments>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/06/26/koole-kostueme-auf-der-koelner-karnevalsmesse/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 13:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[InterKarneval]]></category>
		<category><![CDATA[Karneval]]></category>
		<category><![CDATA[Karnevalsmesse]]></category>
		<category><![CDATA[Kostüm]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstpflanze]]></category>
		<category><![CDATA[Perücke]]></category>
		<category><![CDATA[Verkleidung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie in den letzten News angekündigt, habe ich mich auf die Kölner Karnevalsmesse InterKarneval begeben, in der Hoffnung, Nützliches für Euch Fotografen auszugraben. Als geborener Berliner (also da, wo Karneval noch Fasching heißt) war das kein Zuckerschlecken. Aber Ohren zu und durch. Im Grunde gab es vier Arten von Ständen. Erstens die Karnevalsvereine und Tanzsportgruppen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie in den letzten News angekündigt, habe ich mich auf die Kölner <strong>Karnevalsmesse </strong><a href="http://www.interkarneval.de/" target="_blank">InterKarneval</a> begeben, in der Hoffnung, Nützliches für Euch Fotografen auszugraben.</p>
<p>Als geborener Berliner (also da, wo Karneval noch <strong>Fasching </strong>heißt) war das kein Zuckerschlecken. Aber Ohren zu und durch.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/06/karnevalsmmesse_peruecken_MG_1075.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3891" title="Karnevalsmmesse Perücken" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/06/karnevalsmmesse_peruecken_MG_1075.jpg" alt="Karnevalsmmesse Perücken" width="600" height="400" /></a></p>
<p>Im Grunde gab es vier Arten von Ständen. Erstens die Karnevalsvereine und Tanzsportgruppen, zweitens die Fress- und Sauffirmen mit pseudo-witzigen Alkoholika und bergeweise Kamelle) und drittens die Fabrikanten von Orden, Auszeichnungen, Pokalen und so weiter.</p>
<p>Für Fotografen am interessantesten war die vierte Art von Ständen: <strong>Kostüme</strong>, Perücken, Deko-Artikel und Schminke.</p>
<p>Das Foto oben zeigt zum Beispiel den Stand von &#8220;<a href="http://www.monikas-haarstudio.de" target="_blank">Monika&#8217;s Haarstudio</a>&#8221; (stilecht mit falsch gesetzten Apostroph), die realistisch aussehende Perücken anboten.</p>
<p>An Kostümen gab es eine reichhaltige Auswahl, wobei der Schwerpunkt eindeutig bei altertümlichen Verkleidungen (barocke Rüschen etc.) lag. Für Stockfotografen wenig hilfreich, aber für Fantasie-Fotografen wie <a href="http://www.capture-the-light.de/" target="_blank">Stefan Kassal</a> sicher eine nette Fundgrube. Übrigens geht der Kostüm-Trend dieses Jahr eindeutig in Richtung &#8230;Trommelwirbel&#8230; Pirat! Höhlenmensch scheint aber auch in zu sein.</p>
<p>Das Problem mit Kostümen für Stockfotos ist, dass diese oft zu künstlich aussehen und Berufe nicht glaubwürdig genug umsetzen. Dafür ist die Kleidung jedoch deutlich günstiger als echte Berufskleidung (aber auch hier gilt: je teuerer das Kostüm, desto besser oft die Details und Verarbeitung) und manchmal gibt es auch Klischees und Stereotypen, die sich mit übertriebener Kostümierung vorteilhafter umsetzen lassen. Aber bitte: Fotos von ultra-sexy Krankenschwestern werden selten gebraucht&#8230;</p>
<p>Drei <strong>Kostümfirmen </strong>mit einigen nützlichen Kostümen sind zum Beispiel:</p>
<ol>
<li><a href="http://www.dekoschmitt.de" target="_blank">Deko Schmitt</a>. Die haben zum Beispiel eine orangene Gefangenenbekleidung (wäre vor paar Jahren super zum Thema &#8220;Guantanamo&#8221; gewesen), diese eckigen Graduiertenhüte für Uni-Absolventen, eine übergroße Spritze oder ein Scheich-Kostüm. In Zeiten der Rohstoff-Knappheit und der Ölkatastrophe von BP sicher eine Überlegung wert. Die Firma hat in Köln auch eine riesige Ausstellung auf dem 5000qm-Firmengelände.</li>
<li><a href="http://www.hendriksmode.nl" target="_blank">Hendriks Mode</a>. Die niederländische Firma hat ein halbwegs passend aussehendes Zauberer-Kostüm im Sortiment, ein klischeehaftes Sherlock-Holmes-Kostüm mit Schottenmuster und kurioserweise viele bayrische Trachten.</li>
<li><a href="http://www.karnevalshop24.de" target="_blank">Karnevalshop24.de</a> Die hatten eine coole große goldfarbende Bling-Bling-Dollarkette für Gangsta-Rapper und halbwegs annehmbare Polizei- und Flugkapitän-Uniformen. Ja, die sexy Flugbegleiterin-Uniform gab es auch.</li>
</ol>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/06/karnevalsmmesse_hintergruende_MG_1077.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3892" title="Karnevalsmmesse Hintergründe" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/06/karnevalsmmesse_hintergruende_MG_1077.jpg" alt="Karnevalsmmesse Hintergründe" width="600" height="400" /></a></p>
<p>Ebenfalls interessant für Fotografen könnte die Firma <a href="http://www.ideko.de" target="_blank">IDE-KO</a> sein, die große Dekorationen und <strong>Bühnenkulissen </strong>herstellt, verleiht und verkauft. Auf dem Foto oben ist eine Stadtkulisse zu sehen. Das eignet sich vor allem für Fotografen mit großen Studios, die sich &#8211; geringe Tiefenschärfe vorausgesetzt, so Property Releases und nervige Reklame im Hintergrund sparen können.</p>
<p>Die Firma <a href="http://www.europalms-onlineshop.de/" target="_blank">Europalms</a> bietet eine große Auswahl an realistisch anmutenden <strong>Kunstpflanzen</strong>, Kunstbäumen und so weiter. Für den Hintergrund sicher langlebiger und pflegeleichter als echte Pflanzen.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/06/karnevalsmmesse_huete_MG_1076.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3893" title="karnevalsmmesse_huete_MG_1076" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/06/karnevalsmmesse_huete_MG_1076.jpg" alt="karnevalsmmesse_huete_MG_1076" width="400" height="600" /></a></p>
<p>Nicht vorenthalten will ich Euch die Firma <a href="http://www.sili.nl" target="_blank">Sili Creations</a>, die in Handarbeit und als Einzelstücke riesige Hüte aus Schaumstoff herstellt. Für Fotografen nicht automatisch geeignet, aber da der Inhaber Sjohn Smeets gerne auf Kundenwunsch hin eigene Hüte anfertigt, fällt einigen Fotografen vielleicht etwas ein. Ich hatte zum Beispiel mit dem Gedanken gespielt, den Geburtstagstorten-Hut links im Bild zu kaufen, um ihn einem Model mit Geschenken in der Hand aufzusetzen.</p>
<p>Stattdessen habe ich mir aber für paar andere Kostüme entschieden. Welche das sind, verrate ich heute noch nicht. Die werdet ihr sicher bald auf meinen Fotos entdecken.</p>
<p>Wer spontan ist: Die Karnevalsmesse läuft noch bis Sonntag, den 27.6.2010, 18 Uhr in der Kölner Messe.<br />
<img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/e3ad54ccf4e0438c8a4f2183ec572d99" alt="" width="1" height="1" /></p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.alltageinesfotoproduzenten.de%2F2010%2F06%2F26%2Fkoole-kostueme-auf-der-koelner-karnevalsmesse%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=like&amp;font=segoe+ui&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div>]]></content:encoded>
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