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	<title>Alltag eines Fotoproduzenten &#187; Business</title>
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	<description>Fotos: Beauty _ Business _ Emotions</description>
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		<title>Zwei Jahre Microstock &#8211; Mein Zahlen und Erfahrungen</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 06:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildagenturen]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit zwei Jahren lade ich meine Fotos auch zu Microstock-Agenturen hoch. Nach einem Jahr hatte ich hier im Blog einen Rückblick geschrieben mit meinen durchschnittlichen Einnahmen, meinen Zielen und mehr. Das wurde sehr kontrovers diskutiert, davon könne ich doch nicht leben, das sei Wahnsinn und was weiß ich. Jetzt ist ein weiteres Jahr vergangen, ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit zwei Jahren lade ich meine Fotos auch zu Microstock-Agenturen hoch. Nach einem Jahr hatte ich hier im Blog <a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/06/23/ein-jahr-microstock-mein-ruckblick" target="_blank">einen Rückblick geschrieben</a> mit meinen durchschnittlichen Einnahmen, meinen Zielen und mehr.</p>
<p>Das wurde sehr kontrovers diskutiert, davon könne ich doch nicht leben, das sei Wahnsinn und was weiß ich.</p>
<p>Jetzt ist ein weiteres Jahr vergangen, ich fotografiere immer noch und will meine neusten Zahlen mit euch teilen.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/07/A10a_carolin_business_faengt_geld_01_9268.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4089" title="Frau fängt Euroscheine auf" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/07/A10a_carolin_business_faengt_geld_01_9268.jpg" alt="" width="350" height="524" /></a><br />
Ich rede ebenso wie beim letzten Rückblick <em>nur</em> von den <strong>fünf führenden Microstock-Agenturen</strong>, also <a href="http://www.istockphoto.com/style-photographs" target="_blank">istockphoto</a>*, <a href="http://www.fotolia.com/partner/200576396" target="_blank">Fotolia</a>*,<a href="http://submit.shutterstock.com/?ref=183121" target="_blank"> Shutterstock</a>*, <a href="http://www.dreamstime.com/res702958-dreamstime" target="_blank">Dreamstime</a>* und <a href="http://www.123rf.com/src_stylephotographs" target="_blank">123rf</a>*. Vor einem Jahr hatte ich statt 123rf die Agentur StockXpert, aber die Agentur wurde Getty Images gekauft und im Februar 2010 zugunsten von istockphoto geschlossen.</p>
<p>Bevor wie letztes Mal jemand falsche Schlüsse zieht: Ich bin zusätzlich auch bei mehr als zehn anderen Bildagenturen, sowohl Micro- als auch Macrostock, vertreten. Diese Zahlen hier sind nur ein Teil meiner Einnahmen.</p>
<p><strong>Was hat sich in einem Jahr geändert?</strong></p>
<p><strong>Portfolio-Größe</strong><br />
Mein Portfolio ist im zweiten Jahr um mehr als das Doppelte gewachsen. Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich besser weiß, welche Agenturen auf was achten und ich dementsprechend durch zielgerichtete Bildbearbeitung weniger Ablehnungen als im ersten Jahr habe. Vergleichen wir mal die fünf Agenturen.</p>
<p>Nach meinem zweiten Jahr Microstock habe ich online (Die Zahl in Klammern ist der Wert am Ende des ersten Jahres):</p>
<ul>
<li>istockphoto: knapp 1100 Dateien (knapp 500), Annahmequote war und ist ca 75%</li>
<li>Fotolia: knapp 2590 Dateien (knapp 850), Annahmequote ist ca. 96,5%, war ca. 90%</li>
<li>Shutterstock: knapp 2000 Dateien (knapp 650), Annahmequote ist ca. 93%, war 90%</li>
<li>Dreamstime: knapp 2100 Dateien (550), Annahmequote ist 99%, war 90%</li>
<li>123rf: knapp 2200 Dateien (600), Annahmequote war und ist ca. 99%</li>
</ul>
<p>Durchschnitt : knapp 2000 Bilder pro Agentur</p>
<p>Ich habe absichtlich nicht mehr Fotos, sondern Dateien geschrieben, weil ich mittlerweile bei istockphoto, Fotolia und Shutterstock auch ca. 30 Videos online habe. Nicht viel, aber es sollen auf jeden Fall mehr werden. Bei Fotolia habe ich über 500 Bilder exklusiv. Da diese Bilder teurer  verkauft werden, erklärt das auch, warum die Agentur bei den Umsätzen  deutlich vorne liegt.</p>
<p><strong>Umsätze<br />
</strong>Wie zu erwarten sind mit einer Verdopplung der Bilder auch die Umsätze gestiegen. Hier wieder meine Einnahmen des letzten Jahres, zum Vergleich die des Vorjahres dahinter. Ich habe die Einnahmen der besseren Vergleichbarkeit halber alle in Euro umgerechnet, basierend auf dem durchschnittlichen Wechselkurs der letzten 12 Monate:</p>
<ul>
<li>istockphoto: ca. 1.880 Euro (ca. 540 Euro)</li>
<li>Fotolia: ca. 10.900 Euro (ca. 2.600 Euro)</li>
<li>Shutterstock: ca. 4.250 Euro (ca. 390 Euro)</li>
<li>Dreamstime: ca. 1.120 Euro (ca. 120 Euro)</li>
<li>123rf: ca. 430 Euro (ca. 50 Euro)</li>
</ul>
<p>Gesamt: 18.580 Euro</p>
<p>Pro Bild habe ich damit im letzten Jahr über 9 Euro verdient, im Vergleich zu 6 Euro im letzten Jahr. Der monatliche RPI (Return per Image) lag damit bei 0,75 Euro pro Bild. Wie lässt sich die Steigerung erklären? Vor allem durch fünf Faktoren.</p>
<ol>
<li>Fast alle Microstock-Agenturen haben in den letzten 12 Monaten ihre Preisstrukturen geändert und Preise erhöht.</li>
<li>Dazu kommt, dass zum Beispiel Shutterstock und Dreamstime bei mehr Verkäufen auch mehr Geld pro Download an den Fotografen auszahlen, so dass ich selbst bei gleichbleibenden Verkäufen mehr verdiene. Dazu später mehr.</li>
<li>Im ersten Jahr habe ich bei einigen Agenturen etwas später angefangen, was die Statistik verzerrt.</li>
<li>Es dauert oft einige Wochen, bis die Bilder nach dem Hochladen freigeschaltet und von Käufern gesehen werden. Auch der Entscheidungsprozess der Käufer kann Wochen bis teilweise Monate dauern, weshalb meine ersten Microstock-Monate unterdurchschnittlich erfolgreich waren.</li>
<li>Einige Käufer kaufen gerne Bildserien, entweder mit den gleichen Models oder dem gleichen Look. Je mehr Bilder ich online habe, desto mehr lohnt es sich für Käufer, in meinen anderen Bildern zu stöbern, was zu mehr Verkäufen führen kann.</li>
</ol>
<p>Auf den Monat gerechnet habe ich allein mit diesen fünf Agenturen über 1500 Euro pro Monat verdient.</p>
<p><strong>Anreize<br />
</strong>Die verschiedenen Bildagenturen haben unterschiedliche Systeme, um Fotografen zu motivieren und erfolgreiche Teilnehmer zu belohnen.</p>
<p>Bei <strong>istockphoto</strong> gibt es ein Ranking-System, gestaffelt nach Downloads. Je mehr Verkäufe ein Fotograf hat, desto höher steigt er im Rang. Das wiederum erlaubt den Fotografen, mehr Bilder pro Woche hochzuladen. Wer exklusiver Fotograf bei istockphoto ist, erhält zusätzlich auch mehr Prozentpunkte des Verkaufspreises. Letztes Jahr bin ich von &#8220;Basis&#8221; zu &#8220;Bronze&#8221; aufgestiegen. Vor wenigen Wochen erst habe ich den &#8220;Silber&#8221;-Status erreicht. Statt 15 Bildern pro Woche darf ich nun 20 Bilder hochladen. Dieses Limit erklärt auch, warum ich bei istockphoto leider nur halb so viele Fotos online habe wie bei anderen Agenturen.</p>
<p><strong>Fotolia</strong> staffelt das Ranking ebenfalls nach Downloads. Mit jeder Ranking-Stufe gibt es mehr Geld beim Verkauf und der Fotograf kann auf Wunsch höhere Verkaufspreise einstellen. Im ersten Jahr habe ich es von &#8220;Weiß&#8221; über &#8220;Bronze&#8221; zu &#8220;Silber&#8221; geschafft. Jetzt stehe ich kurz vor dem &#8220;Gold&#8221;-Status, den ich spätestens im August erreichen sollte. Dann erhalte ich statt 31% des Verkaufspreises dann 34%.</p>
<p>Das Anreiz-System bei <strong>Shutterstock </strong>ist anders. Anfangs bringt jedes  verkaufte Foto dem Fotografen 0,25 US-Dollar. Wer mehr als 500  US-Dollar eingenommen hat, bekommt danach pro Verkauf 0,33 USD,  bei mehr als 3000 USD Umsatz dann 0,36 USD pro Verkauf. Diesen Sprung habe ich im Januar 2010 geschafft und er ist auch einer der Gründe, warum sich meine Einnahmen bei Shutterstock im Vergleich zum ersten Jahr deutlich verbessert haben. Noch vor Jahresende sollte ich insgesamt 10.000 USD Verkaufserlöse dort haben und dann 0,38 USD pro Verkauf bekommen.</p>
<p>Noch einen anderen, sehr sympathischen, Weg geht <strong>Dreamstime</strong>. Je häufiger ein Foto verkauft wurde, desto teurer wird es. Hatte ich am Ende des ersten Jahres erst fünf Bilder im &#8220;zweiten Level&#8221;, sieht es jetzt ganz anders aus. Jedoch wurde zwischenzeitlich die Level-Struktur geändert, so dass der direkte Vergleich kaum möglich ist. Jedenfalls habe ich jetzt 17 Fotos im dritten Level, 102 Fotos im zweiten Level und der Rest ist noch im ersten. 65 Bilder brauchen nur noch einen Verkauf, um in das zweite Level aufzurücken.</p>
<p><strong>Ziele<br />
</strong>Vor einem Jahr hatte ich mir Ziele gesetzt, die ich bis heute erreichen wollte. Zum einen war das, die 2000-Bilder-Marke zu überschreiten. Das habe ich &#8211; bis auf istockphoto &#8211; geschafft. Ebenso der Aufstieg in den Ranking-Stufen ist mir gelungen, wenn ich auch bei Fotolia knapp hinterher hinke. Die Umsätze von mindestens 900 Euro im Monat habe ich immerhin deutlich übertroffen. Das bedeutet, ich sollte mir neue Ziele setzen.</p>
<p>Am Ende meines dritten Jahres im Microstock-Bereich möchte ich jeweils mindestens 3000 Dateien online haben bei den Agenturen, davon mindestens 150 Videos, bei istockphoto würde ich mich mit der 2000-Dateien-Marke zufrieden geben. Ich will pro Monat mindestens 2000 Euro Umsatz mit den fünf genannten Bildagenturen erzielen. Das letzte Ranking-Level bei Shutterstock (0,38 USD pro Verkauf) sollte ich erreichen, den Smaragd-Status bei Fotolia und den Gold-Status bei istockphoto. Bei Dreamstime will ich mindestens 10 Bilder im vierten Level haben, 50 im dritten und 200 im zweiten.</p>
<p><strong>Mitmachen<br />
</strong>Wer jetzt Lust bekommen hat, sein eigenes Experiment zu wagen,  kann sich über folgende Affiliate-Links bei den Bildagenturen anmelden:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.istockphoto.com/style-photographs" target="_blank">istockphoto</a></li>
<li><a href="http://www.fotolia.com/partner/200576396" target="_blank">Fotolia</a></li>
<li><a href="http://submit.shutterstock.com/?ref=183121" target="_blank">Shutterstock</a></li>
<li><a href="http://www.dreamstime.com/res702958-dreamstime" target="_blank">Dreamstime</a></li>
<li><a href="http://www.123rf.com/src_stylephotographs" target="_blank">123rf</a></li>
</ul>
<p><em>Wie sehen Eure Ergebnisse im Microstock-Bereich aus? Wie habt ihr Euch im letzten Jahr verbessert?</em></p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/23f3e62a193c495ebff657977994d176" alt="" width="1" height="1" /><br />
<span style="color: #888888;">* = Affiliate-Link (Ich erhalte eine kleine Provision, ihr habt keine Nachteile dadurch</span><span style="color: #888888;">)</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Widerspruch zwischen Originalität und Verkäuflichkeit</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/07/14/der-widerspruch-zwischen-originalitaet-und-verkaeuflichkeit/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 06:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildagenturen]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Bildsprache]]></category>
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		<description><![CDATA[Immer wieder heißt es von Bildagenturen und bei Bildkäufern: &#8220;Wir wollen kreative und originelle Bildideen&#8221; oder &#8220;Wir suchen &#8216;echte Menschen&#8217;, keine Models&#8221;. Aber wenn ich mir meine Verkäufe anschaue, dominieren die klassischen Motive: Business-Leute am Handy, Daumen hoch, Händeschütteln und so weiter. Ja, ich verkaufe sogar noch relativ neue Fotos von lachenden Frauen mit Headset, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder heißt es von Bildagenturen und bei Bildkäufern: &#8220;Wir wollen kreative und originelle <strong>Bildideen</strong>&#8221; oder &#8220;Wir suchen &#8216;echte Menschen&#8217;, keine Models&#8221;.</p>
<p>Aber wenn ich mir meine Verkäufe anschaue, dominieren die <strong>klassischen Motive</strong>: Business-Leute am Handy, Daumen hoch, Händeschütteln und so weiter. Ja, ich verkaufe sogar noch relativ neue Fotos von lachenden Frauen mit Headset, obwohl jede Microstock-Agentur davon mindestens 10.000 technisch perfekte Motive in allen Varianten hat. Da gibt es einen <strong>Widerspruch</strong>.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/07/A10a_sophie_dunkel_mit_fliegenden_haaren_01_8114.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4030" title="Frau mit langen Haaren im Wind" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/07/A10a_sophie_dunkel_mit_fliegenden_haaren_01_8114.jpg" alt="" width="524" height="350" /></a></p>
<p>In den Kommentaren zu meiner <a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/07/04/vier-maedchen-auf-einem-haufen-beim-shooting/">Fotosession mit vier jungen Frauen</a> klang der Vorwurf an, dass diese Bilder nicht originell seien. Ich zitiere: &#8220;<em>&#8230;irgendwie nur Kopien von Kopien diese Kopien, oder?</em>&#8221; Vollkommen zutreffend. Ich würde nie behaupten, dass ich mit diesen Fotos die Bildsprache um eine neue Facette bereichert hätte.</p>
<p>Umso erstaunter war ich, dass sich die Fotos bei Fotolia, Dreamstime, BigStock, 123rf (bei Shutterstock sowieso) usw. teilweise sogar nur wenige Stunden nach dem Freischalten verkauft haben &#8211; mehrmals. Das ist selbst bei mir nicht üblich.</p>
<p>Ähnliche Beobachtungen macht auch Stephen Gibson in seinem lesenswerten Blog-Beitrag &#8220;<a href="http://microstockinsider.com/guides/ten-commandments-microstock-photography" target="_blank">The Ten Commandments of Microstock Photography</a>&#8221; unter Punkt 6 und in den Kommentaren. Die Käufer suchen immer neues Material, aber wenn es hart auf hart kommt, gehen sie lieber auf Nummer Sicher und kaufen die Motive, die schon hunderte andere Firmen vor ihnen gekauft haben.</p>
<p>Trotz der händeringenden Appelle der Bildagenturen ist es auch nicht einfach, <strong>ungewöhnliche Bilder</strong> in das Portfolio zu kriegen. Vor allem bei Microstock-Agenturen wird bevorzugt abgelehnt, was nicht dem typischen &#8220;In die Kamera lächeln&#8221; entspricht. Obiges Foto ist ein Beispiel, aber auch viele andere Foto, auf denen Dinge &#8211; absichtlich &#8211; das Gesicht verdecken, haben viel geringe Chancen, angenommen zu werden. Vor einigen Wochen telefonierte ich mit einem Bildagentur-Mitarbeiter, der sich Fotos von jubelnden Menschen wünschte &#8211; aber von hinten aufgenommen. Das gäbe es kaum. Kein Problem, habe ich umgesetzt. Nur wurde das Foto überdurchschnittlich oft wegen &#8220;geringer Verkaufschancen&#8221; abgelehnt.</p>
<p>Ich vermute, der <strong>Knackpunkt </strong>ist folgender:</p>
<p>Das Bildagentur-Geschäft ist ein Massenmarkt. Je niedriger die Preise sind, desto wichtiger ist es für Fotografen, ein Foto möglichst häufig zu verkaufen. Die Kunden haben sich an Preise ab ein Euro gewöhnt, was dazu führt, dass auch mehr Bilder insgesamt gekauft werden. Für die meisten Zwecke finden sich auch ausreichend Motive &#8211; zahlreiche Billigzeitschriften am Kiosk, die ausschließlich mit Fotos aus einem Bilder-Abo gespeist werden, beweisen das. Aber wenn dann ein seltenes, verrücktes Bild gesucht wird, finden die Käufer es nicht in den Microstock-Agenturen und verlangen nach frischen, ungewöhnlichen Bildideen &#8211; zu Microstock-Preisen.</p>
<p>Dabei ist es manchmal vielleicht einfacher, mit dem <a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/03/31/die-entwicklung-von-microstock/">gesparten Geld</a> einen <a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/05/28/fotografische-nischen-ohne-stockfotografie/" target="_blank">Auftrag</a> an einen Fotografen zu vergeben. Die Outtakes werden dann an Bildagenturen geliefert, dort&#8230; ach nein, das gab es ja schon mal.<br />
<img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/94c35ae3b0ea4fcab089739c114f36d6" alt="" width="1" height="1" /><br />
<em>Was meint ihr? Was sind Eure Erfahrungen mit ungewöhnlichen Bilder und Käuferwünschen?</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Entwicklung von Microstock</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/03/31/die-entwicklung-von-microstock/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 07:08:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildagenturen]]></category>
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		<category><![CDATA[Trend]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch vor zehn Jahren war alles ganz einfach: Große Werbeagenturen und Verlage mit großen Etats kauften für viel Geld von ebenso großen Bildagenturen schicke Fotos für ihre Zeitungen, Broschüren und Werbeaufträge und zahlten dafür Hunderte von DM (für die jüngeren Leser: Das war die Währung, bevor es den Euro gab und die nur in Deutschland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch vor zehn Jahren war alles ganz einfach:</p>
<p>Große Werbeagenturen und Verlage mit großen Etats kauften für viel Geld von ebenso großen <strong>Bildagenturen </strong>schicke Fotos für ihre Zeitungen, Broschüren und Werbeaufträge und zahlten dafür Hunderte von DM (für die jüngeren Leser: Das war die Währung, bevor es den Euro gab und die nur in Deutschland galt).</p>
<p>Etwas kleinere Werbeagenturen und Verlage mit kleineren Etats kauften für etwas weniger Geld bei kleineren Bildagenturen etwas weniger schicke Fotos für ihre Medien.</p>
<p>Privatleute machten selbst Fotos oder schnitten für ihre Grußkarten die großformatigen Fotos der teuren Bildagenturen aus den gelesenen Zeitschriften.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/03/A90a_marvin_hand_01_6519.jpg"><img class="size-full wp-image-3580  aligncenter" title="Babygriff" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/03/A90a_marvin_hand_01_6519.jpg" alt="Babygriff" width="524" height="350" /></a></p>
<p>Einige Designer, welche nicht bei den Werbeagenturen mit den großen Etats arbeiteten, ärgerten sich über die vielen hundert Mark, die sie für Fotos ausgeben mussten und begannen, Fotos zu tauschen statt zu kaufen. Da aber der 1:1-Tauschhandel zu mühselig war &#8211; aus den gleichen Gründen, die zum Übergang der <strong>Tauschgesellschaft </strong>zum Finanzmarkt führten -, wurde ein <strong>Credit-System</strong> eingeführt, welches für jedes heruntergeladene Foto dem Urheber/Designer Credits verschaffte, die dieser für andere benötigte Fotos ausgeben konnte. Später konnten die Credits gegen Bargeld ausgezahlt werden lassen. Der <strong>Microstock</strong>-Bildermarkt war geboren.</p>
<p>Ein markerschütternder Schrei ging durch die Reihen der Bildagenturen und der Fotografen, welche diese Agenturen mit ihren Fotos belieferten. Von Kannibalismus und <strong>Preisverfall </strong>war die Rede und auch Schimpfwörter und Beleidigungen, die ich hier nicht wiedergeben kann, waren zu hören.</p>
<p>Es herrschte nackte <strong>Angst</strong>: Da wagten einige Branchenneulinge, Fotos für einen Dollar zu lizenzieren, die bisher für dreistellige Beträge verkauft wurden. Oder anders formuliert: Es gab auf einmal ein Angebot, was 99% billiger war. Die Coolen unter den Agenturmitarbeitern wagten noch, sich zurückzulehnen und lässig zu kontern: Die Bildauswahl der neuen Microstock-Agenturen sei lächerlich gering, technisch zweitklassig und mit rechtlichen Unsicherheiten behaftet. Das könne nix werden.</p>
<p>Das Argument der ersten Microstock-Agenturen wie istockphoto oder Fotolia hingegen war, dass ihr neues Angebot keine Konkorrenz zu den traditionellen Bildagenturen mit ihren hohen Preisen sei, sondern vielmehr eine <strong>Ergänzung</strong>. Eine Erweiterung. Jetzt würden nicht nur große und kleine Werbefirmen und Verlage sich Fotos leisten können, sondern auch Privatpersonen könnten sich endlich edle Fotos für Einladungskarten, Kalender oder ihre Webseiten und die wie Pilze nach dem Regen aus dem Boden sprießenden Blogs leisten.</p>
<p>Zu einem Teil trafen die Argumente beider Seiten zu: Es kauften jetzt Privatleute Fotos, die vorher nie daran gedacht hätten und da die Microstock-Anbieter auch gezielt Amateurfotografen rekrutierten, wurden diese oft nicht nur Käufer, sondern auch gleich Anbieter. Das wiederum führte dazu, dass sich die Menge und Qualität der Microstock-Fotos schnell erhöhte, womit sich langsam das Argument der Macrostock-Agenturen selbst entkräftete.</p>
<p>Aber schnell merkten die Microstock-Agenturen, dass sie nicht nur Kunden belieferten, die vorher nie Fotos gekauft hatten. Im Gegenteil: Immer häufiger waren die besten neuen Kunden die, welche vorher ihr Geld bei den teuren Agenturen gelassen haben.</p>
<p>Nun &#8211; finde ich &#8211; sind die Microstock-Agenturen an einem <strong>Scheidepunkt</strong>: Die Preise für ihre Bilder werden für Privatpersonen zu teuer. Für große Firmen hingegen sind die Preise immer noch lächerlich niedrig und das gesparte Geld fließt nicht in den Bildermarkt (also an Fotografen, Bildagenturen, etc.), sondern in andere Bereiche.</p>
<p>Die Microstock-Agenturen versuchen zum Teil, dagegen zu steuern, indem sie<strong> Premium-Kollektionen</strong> einrichten. Bei istockphoto klappt das mit der Vetta-Kollektion ganz gut, weil hier nur neue und exklusive Bilder zu finden sind. Fotolia hat in der Infinite-Kollektion vor allem das ausrangierte Bildmaterial von großen Macrostock-Agenturen. Deren altes Material sieht im Vergleich zu den besten neuen Microstock-Fotos hingegen oft mau aus.</p>
<p>Trotzdem plädiere ich dafür, wieder Augenmaß zu halten. Es sollte weiterhin günstige Bilder zu Microstock-Preisen geben. Aber Großkunden, die mehr mit einem Bild machen als es wert ist, sollten entsprechend mehr bezahlen. &#8220;<a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/09/23/stockfotos-kaufen-erweiterte-lizenz/">Erweiterte Lizenzen</a>&#8221; und Druckauflagen-Beschränkungen sind ein Anfang. Aber viele große Unternehmen existieren nur noch virtuell: Amazon, Ebay und so weiter. Printlizenzen und hohe Auflagen greifen hier nicht. Solche Firmen wären in der Lage, ein Foto für 1 Euro zu kaufen und es auf die Startseite einer Webseite zu packen, mit der hundertausende Euro verdient werden. Hier müssen Bildagenturen einen Weg finden, Gerechtigkeit zu schaffen.</p>
<p>Früher nannte man diese Gerechtigkeit &#8220;<strong>rights managed</strong>&#8221; oder RM, bei der Bildlizenzen nach Nutzungszweck bezahlt wurden. Wer eine &#8220;royalty free&#8221;-Lizenz wollte um mit den Bildern (fast) alles machen zu dürfen, was dem Käufer beliebt, musste meist mindestens das Doppelte, wenn nicht noch mehr, bezahlen. Bis die Microstock-Agenturen den Preis für RF-Lizenzen so gedrückt haben, dass die Gerechtigkeit auf der Strecke blieb.</p>
<p>Da aber mittlerweile die <strong>Nutzungsbedingungen </strong>einiger Microstock-Bildagenturen komplizierter sind als eine &#8220;normale&#8221; RM-Lizenz, ist es vielleicht an der Zeit, die bisherige Preis- und Lizenzpolitik zu überdenken. Der Ansatz von Dreamstime, Fotos umso teuerer zu machen, je öfter sie verkauft wurden, finde ich ganz gelungen.<br />
<img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/e35757a62e9a440faf3af3ef9577d77e" alt="" width="1" height="1" /><br />
<em>Habt ihr weitere Ideen für neue Herangehensweisen an das skizzierte Problem?</em></p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.alltageinesfotoproduzenten.de%2F2010%2F03%2F31%2Fdie-entwicklung-von-microstock%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:60px;"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Neues Geschäftsmodell? Foto-Lotterie für Fotografen (aka &#8220;working on spec&#8221;)</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 14:43:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildagenturen]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
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		<category><![CDATA[Stockfotografie]]></category>
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		<description><![CDATA[Im September 2008 hatte ich einem Mailwechsel mit dem Betreiber der Webseite microshooting.de, in dem er mich von den Vorzügen seines Geschäftsmodells überzeugen wollte. Vor kurzem bekam ich einige Mails von Blog-Lesern, was ich denn von der Webseite FocalPop.com halten würde. Nachdem ich sie mir angeschaut habe und diese ein ähnliches Geschäftsmodell wie microshooting.de betreibt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im September 2008 hatte ich einem Mailwechsel mit dem Betreiber der Webseite <a href="http://portal.gordian-consulting.de/microshooting/" target="_blank"><strong>microshooting.de</strong></a>, in dem er mich von den Vorzügen seines Geschäftsmodells überzeugen wollte. Vor kurzem bekam ich einige Mails von Blog-Lesern, was ich denn von der Webseite <a href="http://www.focalpop.com" target="_blank"><strong>FocalPop.com</strong></a> halten würde. Nachdem ich sie mir angeschaut habe und diese ein ähnliches <strong>Geschäftsmodell </strong>wie microshooting.de betreibt, möchte ich genauer erklären, was das für Fotografen bedeutet.</p>
<div id="attachment_3124" class="wp-caption aligncenter" style="width: 391px"><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/12/focalpop-screenshot.jpg"><img class="size-full wp-image-3124" title="focalpop-screenshot" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/12/focalpop-screenshot.jpg" alt="Screenshot der Startseite von FocalPop" width="381" height="574" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot der Startseite von FocalPop</p></div>
<p>Beide Webseiten arbeiten nach dem &#8220;<strong><a href="http://graphicdesign.about.com/od/career/f/what_is_spec.htm" target="_blank">Working For Spec</a></strong>&#8220;-Prinzip.</p>
<p>Das bedeutet: Ein Kunde kann einen Auftrag, in unserem Fall entweder die Suche nach einem Foto oder einer Illustration online platzieren und angeben, wie viel er dafür zahlen möchte. Registrierte Fotografen und Designer können sich diese Gesuche durchlesen und die gewünschten Bilder aus ihrem Archiv suchen oder dafür neu produzieren. Der Kunde bekommt die fertigen Ergebnisse unverbindlich zur Ansicht und kann entscheiden, ob er welche davon zum vorher angegebenen Preis kaufen möchte oder nicht. Für Designwünsche wie Logoentwürfe oder Webseitengestaltung gibt es ebenfalls eine &#8220;Work For Spec&#8221;-Seite namens <a href="http://www.crowdspring.com/" target="_blank">CrowdSpring</a>.</p>
<p>Das <em>Spec</em> in <em>Working for Spec</em> steht deshalb für <em>Speculation</em> oder zu deutsch <strong>Spekulation</strong>. Ein Fotograf, der daran teilnimmt, weil nicht, ob er für seine Arbeit entlohnt wird oder ob er &#8220;umsonst&#8221; gearbeitet hat. Verständlicherweise gingen schnell Grafiker und andere Berufsgruppen <a href="http://www.no-spec.com/" target="_blank">auf die Barrikaden</a>, da sie nicht an einer Lotterie teilnehmen wollen, bei der unklar ist, ob sie für ihre Mühen Geld sehen werden. Stockfotografen weren sich jetzt am Kopf kratzen und fragen, was daran so anders als am Geschäftsmodell der Stockfotografie sein soll? Hier eine Übersicht der Vor- und der Nachteile des Geschäftsmodells, auch im Vergleich zur Stockfotografie.</p>
<p><strong>Vorteile</strong></p>
<ul>
<li>Die ausgeschriebenen Honorare der beiden oben genannten Webseiten liegen deutlich höher als Microstock-Preise, teilweise auch etwas über Macrostock-Preisen. Bei microshooting.de war der Minimalpreis 300 Euro, bei FocalPop liegen die bisherigen Gebote zwischen 70 und 200 US-Dollar.</li>
<li>Die Provisionen für den Gewinner-Fotografen sind ebenfalls deutlich höher als bei vielen Bildagenturen. Während viele Microstock-Agenturen die Fotografen mi 20-50% abspeisen, zahlte microshooting.de 80% aus, FocalPop gibt 70% Provision an den Fotografen weiter.</li>
<li>Die freie Zeit von Fotografen zwischen Aufträgen kann produktiv genutzt werden und die laufenden Fixkosten (Studiomiete, etc.) können so besser kompensiert werden.</li>
<li>Je nachdem, ob der Kunde Exklusivität wünscht, kann der Fotograf unter Umständen ein auf das Gesuch passende Foto aus seinem Archiv verwenden und hat so keinen Aufwand.</li>
</ul>
<p><strong>Nachteile</strong></p>
<ul>
<li>Die ausgeschriebenen Honorare sind in der Regel niedriger als wenn der Kunde direkt mit einem Fotografen verhandeln würde.</li>
<li>Der Fotograf kann nie sicher sein, ob er für seine Arbeit entlohnt wird. Es kann auch vorkommen, dass keiner der beteiligten Künstler Geld erhält, weil dem Kunden alle Entwürfe nicht zusagen.</li>
<li>Je nachdem, welche Exklusivität der Kunde wünscht, kann der Fotograf nicht auf sein Archiv zurückgreifen, sondern muss eine konkrete Bildidee umsetzen.</li>
<li>Die freie Studiozeit kann ein Fotograf besser nutzen, indem er universell nutzbare Motive im Studio fotografiert, statt ein bestimmtes Motiv, welches unter Umständen nicht gebraucht wird.</li>
<li>Je leichter das gesuchte Motiv umzusetzen ist, desto mehr Fotografen beteiligen sich an dem &#8220;Bieter-Wettkampf&#8221;, je komplexer das Motiv, desto größer ist das Risiko, dass der Kunde nicht zufrieden ist. Beide Faktoren erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass das Foto eines Fotografen gekauft wird.</li>
<li>Zehn ähnliche und weitere Gründe gegen &#8220;Work for Spec&#8221; führt die <a href="http://www.no-spec.com/articles/ten-reasons/" target="_blank">Webseite der Kampagne &#8220;<strong>No!Spec</strong>&#8221; hier</a> an.</li>
</ul>
<p>Der größte Unterschied zwischen &#8220;Work for Spec&#8221; und Stockfotografie ist, dass Stockfotografen möglichst vielseitig nutzbare Bilder produzieren, bei denen sie unter dem Strich mit einem gewissen, kalkulierbaren Umsatz rechnen können. Bei den oben genannten Webseiten hingegen sind die Gesuche teilweise so konkret, dass es es im fast unmöglich ist, solche Motive im Voraus zu fotografieren und diese hinterher auch so speziell sein können, dass sie für Bildagenturen wenig interessant sind. Hier mal zwei Beispiele von echten Anfragen bei microshooting.de:</p>
<blockquote><p>&#8220;Beschreibung Frau:<br />
Junge Frau, 20-25 jahre, südamerikanischer, rassiger Typ mit dunklen, langen Haaren, hübsch &amp; sexy, schöne Beine, offener, freundlicher Gesichtsausdruck, eher &#8220;süß&#8221; (auf keinen Fall &#8220;Vamp&#8221; oder agressiv verführerisch).<br />
Dress:<br />
leichte Bekleiduung: Hot Pants (Jeans) oder kurzes Kleid (Rock) in typisch-südländischem Kleidungsstil<br />
Postion:<br />
Frontal stehend, schmaler Stand, in Tanzbewegung&#8221;</p></blockquote>
<p>oder</p>
<blockquote><p>&#8220;Junger männlicher Metzger, dunkelhaarig und sportlich, weiße (evtl. schwarze) Metzger-Kleidung (modern), Accessoires (Knöpfe, Halstuch) nicht in Blau oder Gelb, unsere Hausfarben sind Rot (HKS 14) und Grün (HKS 57), ohne Uhr oder Schmuck.<br />
Er weißt auf etwas hin, präsentiert etwas, ähnlich wie unser Vorgänger (s. Bild), schaut den Kunden an. Ohne Hintergrund (Freisteller)&#8221;</p></blockquote>
<p>Wie ihr oben seht, halten sich die Vor- und Nachteile ungefähr die Waage. Trotzdem prognostizierte ich bei meinem eingangs erwähnten Mailwechsel, dass dieses Konzept keine Zukunft haben würde. Nach rund einem Jahr Geschäftsbetrieb kündigte microshooting.de im September 2009 die <a href="http://portal.gordian-consulting.de/microshooting/" target="_blank"><strong>Einstellung</strong> des Portals</a> an.</p>
<p>Meine Argumente sind heute die gleichen wie damals: Wer relativ generische Motive sucht, die Fotografen leicht liefern könnten, findet diese mittlerweile schneller und billiger bei Bildagenturen. Je komplexer das gewünschte Motiv ist, desto weniger sind die Fotografen bereit, das Risiko der Produktion auf sich zu nehmen und desto geringer ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass der Fotograf das Bild im Falle einer Ablehnung durch den Kunden anderweitig nutzen kann. Dazu kommt, dass viele Bildagenturen selbst eine Art &#8220;Work For Spec&#8221; anbieten, indem sie Bildsuchern erlauben, unverbindliche Suchanfragen an Fotografen schicken zu lassen, wie das die Agenturen <strong>Panthermedia</strong>, <strong>ImagePoint </strong>und einige andere erlauben. Die eben beschriebenen Phänomene lassen sich dort gut beobachten.</p>
<p>Einen Vorteil gibt es jedoch für <strong>Stockfotografen</strong>, den ich noch nicht erwähnt habe. Die Anfragen auf den genannten Webseiten sind nicht fiktiv, sondern echt. Das heißt, der Fotograf bekommt kostenlos Kundenwünsche frei Haus geliefert und gewinnt dadurch einen Eindruck, welche Motive bisher bei den Bildagenturen nicht oder nur schwer zu finden sind.</p>
<p><em>Was sagt ihr zu diesem Geschäftsmodell? Habt ihr konkrete Erfahrungen mit den genannten Webseiten machen können?</em><br />
<img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/e2ece5b43eac4477af3b8f9128a816f1" width="1" height="1" alt=""></p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.alltageinesfotoproduzenten.de%2F2009%2F12%2F09%2Fneues-geschaeftsmodell-foto-lotterie-fuer-fotografen-aka-working-on-spec%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:60px;"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fotografen-Einnahmen bei Microstock-Bildagentur Polylooks</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/11/17/fotografen-einnahmen-bei-microstock-bildagentur-polylooks/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 08:14:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor ungefähr einem halben Jahr startete die Microstock-Bildagentur der Deutschen Telekom: Polylooks. Jetzt ist es an der Zeit, kurz zurückzublicken. Wie viel können Fotografen da verdienen? Die bisherige Antwort lautet: Leider wenig. Seit vier Monaten habe ich ca. 1000 Bilder online. Bisher kann ich 35 Verkäufe verzeichnen, die mir 14,92 Euro gebracht haben. Das macht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ungefähr einem halben Jahr startete die Microstock-Bildagentur der Deutschen Telekom: <strong>Polylooks</strong>.<br />
Jetzt ist es an der Zeit, kurz zurückzublicken. Wie viel können Fotografen da verdienen? Die bisherige Antwort lautet: Leider wenig.</p>
<p>Seit vier Monaten habe ich ca. 1000 Bilder online. Bisher kann ich 35 <strong>Verkäufe </strong>verzeichnen, die mir 14,92 Euro gebracht haben. Das macht pro Verkauf 0,42 Euro. Selbst im Vergleich zu den führenden <strong>Microstock</strong>-Agenturen ist das wenig. Bei <strong>iStockphoto </strong>und <strong>Fotolia </strong>erhalte ich umgerechnet ca. 0,75 bis 0,85 Euro pro Verkauf, bei <strong>Dreamstime </strong>noch 0,53 Euro. Bei allen Agenturen werden sowohl Abo- als auch On-Demand-Downloads angeboten.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/11/polylooks-royalties.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3046" title="polylooks-royalties" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/11/polylooks-royalties.jpg" alt="polylooks-royalties" width="398" height="220" /></a></p>
<p>Vor wenigen Tagen erzielte ich mit zwei Verkäufen der Bildgröße Small (S) nur je 0,08 Euro. Davor waren meine niedrigesten Anteile 0,14 Euro. Die Mitarbeiter von Polylooks konnten mich über die geringen Summen aufklären. Im September gab es eine große Rabatt-Aktion, bei der Kunden bis 50% Rabatt erhielten. Dieser Rabatt wird jedoch nicht von der Bildagentur getragen, sondern mit den Fotografen geteilt. Das bedeutet, dass ein Kunde beim größten Credit-Paket mit 5000 Credits für knapp 3700 Euro nur 1850 Euro zahlen musste. Das ergibt einen Credit-Wert von 0,37 Euro. Die 35%-Fotografen-Anteil lägen dann bei 0,12 Euro. Mir wurde versichert, dass die 50% Rabatt eine einmalige Aktion zur Markteinführung waren. Hoffen wir es.</p>
<p>Die <strong>8 Cent</strong> erklären sich anders. Wenn ein Kunde zum Beispiel ein Drei-Monats-Abo mit 30 <strong>Credits </strong>pro Tag kauft, kostet das 222 Euro im Monat und damit ca. 7 Euro pro Tag. Ein Credit ist dann 0,23 Euro wert, die 35%-Fotografen-Anteil sind dann 8 Cent. Wenn ein Kunde mehr kauft, könnte der Anteil auf bis zu 6 oder 7 Cent fallen. Da kann ich froh sein, dass der Kunde keine 50% Rabatt erhalten hat.</p>
<p>Fairerweise muss ich anmerken, dass laut Agentur-Aussagen diese Werte nur zustande kämen, wenn ein Kunde sein gesamtes Abo-Kontingent aufbraucht. Sei das nicht der Fall, würden sich z.B. die 7 Euro pro Tag auf weniger Download-Credits verteilen und der Fotografen-Anteil steigen. Das kann ich leider nicht überprüfen, da in der internen Abrechnung für die Polylooks-Fotografen bisher nicht angezeigt wird, ob ein Verkauf auf einem Abo basiert oder nicht. Diese Anzeige-Option wurde als Verbesserungsvorschlag aufgenommen, ich bin gespannt, ob er umgesetzt wird.</p>
<p>Was mich etwas verwundert, ist, dass die Abo-Modelle der Konkurrenz teilweise ähnliche oder niedrigere Preise pro Bild bzw. deren Gegenwert in Credits haben, die Fotografen aber deutlich mehr erhalten. Die Polylooks-Mitarbeiter meinten, dass die Analyse der Preise und Honorare läuft und diese vielleicht angepasst werden. Wann und ob nach oben oder unten, steht noch nicht fest. Die <strong>Umsatzsteuer </strong>scheint übrigens in den Fotografen-Honoraren schon enthalten zu sein. Wer demnach als freier Fotograf 7% Umsatzsteuer für diese Einnahmen abziehen muss, kann noch geringere <strong>Honorare </strong>erwarten.</p>
<p>Für mich bedeuten diese einstelligen Abrechnungen, dass ich vorerst keine neuen Fotos zu Polylooks hochladen werde, bis meine dort schon vorhandenen Fotos einen höheren Umsatz pro Verkauf erzielen. Damit meine ich nicht nur die vereinzelten Mini-Abrechnungen, sondern die Durchschnittswerte.</p>
<p><em>Wie sind Eure ersten Erfahrungen mit Polylooks?</em><br />
<img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/a656e34923674888985746bae57e7b14" alt="" width="1" height="1" /></p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.alltageinesfotoproduzenten.de%2F2009%2F11%2F17%2Ffotografen-einnahmen-bei-microstock-bildagentur-polylooks%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:60px;"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kostenloser Stockfotografie-Verdienst-Rechner</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 06:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bin stolz, Euch heute meinen Stockfotografie-Verdienst-Rechner vorstellen zu können. Ihr findet das Online-Tool in meinem Blog, wenn ihr oben auf &#8220;Stock Photography Income Calculator&#8221; klickt oder unten in diesem Blogbeitrag. Oben rechts ist beim Rechner ein kleines Auswahlfeld, mit dem zwischen den Sprachen Deutsch, Englisch und Französisch gewechselt werden kann. Dieser Rechner erlaubt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Ich bin stolz, Euch heute meinen <strong>Stockfotografie-Verdienst-Rechner</strong> vorstellen zu können.</p>
<p style="text-align: left;">Ihr findet das Online-Tool in meinem Blog, wenn ihr oben auf &#8220;<a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/stock-photography-income-calculator/">Stock Photography Income Calculator</a>&#8221; klickt oder unten in diesem Blogbeitrag.</p>
<p style="text-align: left;">Oben rechts ist beim Rechner ein kleines Auswahlfeld, mit dem zwischen den Sprachen Deutsch, Englisch und Französisch gewechselt werden kann.</p>
<p style="text-align: left;">Dieser Rechner erlaubt es Stockfotografen, einfach ihr zu erwartendes Einkommen und andere hilfreiche statistische Daten auszurechnen.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/10/camera_istock.jpg"><img class="size-full wp-image-2773   alignleft" style="border: 0pt none; margin: 4px;" title="© whitneyartgirl/istockphoto" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/10/camera_istock.jpg" alt="" width="280" height="211" /></a></p>
<p>Der Stockfotografie-Verdienst-Rechner errechnet das voraussichtliche Einkommen bis zum Jahresende und dem nächsten Jahr, basierend auf einigen Daten, die eingegeben werden. Er schätzt auch das zu erwartende Portfolio-Wachsum eines Fotografen und berücksichtigt es in der Kalkulation.</p>
<p>Darüber hinaus werden wichtige Analyse-Zahlen für das Stockfotografie-Geschäft berechnet, zum Beispiel der &#8220;Return per Image&#8221; (RPI), also der Umsatz pro Bild und Jahr und die &#8220;Verkäufe pro Foto&#8221; für jede Bildagentur. Das Tool berücksichtigt auch, dass einige Agenturen verschiedene Währungen benutzen und lässt Euch selbst so viele Agenturen hinzufügen, wie ihr wollt.</p>
<p>So, jetzt bin ich gespannt, wie ihr es findet. Schreibt mir Eure Meinung dazu in den Kommentaren.</p>
<p>Für mehr Informationen und die Hilfe-Funktion lest unten weiter.</p>
<p style="text-align: left;"><script type="text/javascript">
<!--
  
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</script><div id="SIC">
  
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    <h2><span class="label-title">Stock Photography Income Calculator</span></h2>
    <div id="SIC_language">
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        <option>de</option>
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    <h3><span class="label-subtitle">calculate your projected stock income over the next years</span></h3>
  </div>

  <div id="SIC_user">
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        <legend><span class="label-user_login">Login and load your data</span></legend>
        <div class="content">
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          <input type="submit" class="label-login" id="SIC_login" value="login" />
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    </form>
    <form id="SIC_user_status" action="/" method="post">
      <fieldset class="collapsible">
        <legend><span class="label-user_login">Login and load your data</span></legend>
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    </form>
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     </div>
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     <legend><span class="label-total_earnings"></span></legend>
     <div class="content">
       <table id="SIC_calculator_overall_results">
         <tr>
           <td>
             <span class="label-all_agencies_total_earnings_this_year">
               Total earnings this year at all agencies
             </span>
            </td>
            <td class="result">
              <span id="SIC_all_agencies_total_earnings_this_year"></span><br />
            </td>
          </tr>
          <tr>
            <td>
              <span class="label-all_agencies_total_earnings_next_year">
                Total earnings next year at all agencies with today's images
              </span>
            </td>
            <td class="result">
              <span id="SIC_all_agencies_total_earnings_next_year"></span><br />
            </td>
          </tr>
          <tr>
            <td>
              <span class="label-all_agencies_total_earnings_next_year_projections">
                Total earnings next year at all agencies with today's portfolio growth rate
              </span>
            </td>
            <td class="result">
              <span id="SIC_all_agencies_total_earnings_next_year_projections"></span>
            </td>
          </tr>
        </table>
      </div>
    </fieldset>
  </div>

  <div>
    <form id="SIC_new_agency" action="/" method="post">
      <fieldset class="collapsible expanded">
        <legend><span class="label-add_agency">Add another agency</span></legend>
        <div class="content">
          <span class="label-name">Name:</span>
          <input id="SIC_new_agency_name" type="text" />
          <input type="submit" id="SIC_add_new_agency" class="label-add_button" value="add" />
          <input type="button" id="SIC_restore_default_agencies" class="label-restore_agencies_button" value="restore default agencies" />
         </div>
      </fieldset>
    </form>
  </div>

  <div id="SIC_template">
    <form id="SIC_AGENCY_NAME_HERE" action="/" method="post">
      <fieldset class="collapsible expanded">
        <legend>AGENCY_NAME_HERE</legend>
        <div class="content">
          <table id="SIC_AGENCY_NAME_HERE_data">
            <tr>
              <td><span class="label-downloads_year">Downloads this year:</span></td>
              <td><input id="SIC_AGENCY_NAME_HERE_downloads_year" type="text" name="AGENCY_NAME_HERE_downloads_year" /></td>
              <td><span class="label-images_now"># images now</span></td>
              <td><input id="SIC_AGENCY_NAME_HERE_images_now" type="text" name="AGENCY_NAME_HERE_images_now" /></td>
            </tr>
            <tr>
              <td><span class="label-earnings_year">Earnings this year:</span></td>
              <td><input id="SIC_AGENCY_NAME_HERE_earnings_year" type="text" name="AGENCY_NAME_HERE_earnings_year" /></td>
              <td><span class="label-images_start"># images beginning of the year</span></td>
              <td><input id="SIC_AGENCY_NAME_HERE_images_start" type="text" name="AGENCY_NAME_HERE_images_start" /></td>
            </tr>
          </table>
          <hr />
          <table id="SIC_AGENCY_NAME_HERE_currency_conversion">
            <tr>
              <td>
                <span class="label-currency">Currency settings:</span>
                <input id="SIC_AGENCY_NAME_HERE_currency_us" class="select_currency" type="radio" name="AGENCY_NAME_HERE_currency" value="us" />US-$
                <input id="SIC_AGENCY_NAME_HERE_currency_other" class="select_currency" type="radio" name="AGENCY_NAME_HERE_currency" value="other" /><span class="label-other">other</span>
              </td>
              <td colspan="3">
                <div id="SIC_AGENCY_NAME_HERE_set_conversion_rate">
                  <span class="label-conversion_rate">Conversion rate:</span> <input id="SIC_AGENCY_NAME_HERE_conversion_rate" type="text" name="AGENCY_NAME_HERE_conversion_rate" />
                </div>
              </td>
            </tr>
          </table>
          <div id="SIC_AGENCY_NAME_HERE_results">
            <hr />
            <table>
              <tr>
                <td><span class="label-downloads_photo_year">Downloads photo/year:</span></td>
                <td class="result"><span id="SIC_AGENCY_NAME_HERE_downloads_photo_year"></span></td>
                <td><span class="label-return_image_year">Return per photo/year</span></td>
                <td class="result"><span id="SIC_AGENCY_NAME_HERE_return_image_year"></span></td>
              </tr>
              <tr>
                <td><span class="label-earnings_total_year">Earnings total this whole year:</span></td>
                <td class="result"><span id="SIC_AGENCY_NAME_HERE_earnings_total_year"></span></td>
                <td><span class="label-return_download">Return per download</span></td>
                <td class="result"><span id="SIC_AGENCY_NAME_HERE_return_download"></span></td>
              </tr>
              <tr>
                <td colspan="3"><span class="label-earnings_next_year">Earnings total next year with todays images:</span></td>
                <td class="result"><span id="SIC_AGENCY_NAME_HERE_earnings_next_year"></span></td>
              </tr>
            </table>
          </div>
          <div id="SIC_AGENCY_NAME_HERE_projections">
            <hr />
            <table>
              <tr>
                <td><span class="label-projection_images_till_end_of_this_year">Total images till end of this year with today's growth rate:</span></td>
                <td class="result"><span id="SIC_AGENCY_NAME_HERE_projection_images_till_end_of_this_year"></span></td>
              </tr>
              <tr>
                <td><span class="label-projection_images_till_end_of_next_year">Total images till end of next year with today's growth rate:</span></td>
                <td class="result"><span id="SIC_AGENCY_NAME_HERE_projection_images_till_end_of_next_year"></span></td>
              </tr>
              <tr>
                <td><span class="label-projection_earnings_next_year">Earnings total next year with today's portfolio growth rate:</span></td>
                <td class="result"><span id="SIC_AGENCY_NAME_HERE_projection_earnings_next_year"></span></td>
              </tr>
            </table>
          </div>
          <hr />
          <input class="calculate-button label-calculate_button" type="submit" value="Calculate" />
          <input class="remove-button label-remove_button" type="button" value="Remove agency" />
        </div>
      </fieldset>
    </form>
  </div>
  
  <div id="SIC_footer">
    <span class="label-idea_by">idea by</span> <a href="http://www.robertkneschke.de">Robert Kneschke</a>
    |
    <span class="label-realised_by">realised by</span> <a href="http://www.ralfbaumbach.de">Ralf Baumbach</a>
  </div>
</div></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Wie funktioniert das Teil?</strong></p>
<p style="text-align: left;">Vier verschiedene Daten müssen eingegeben werden, die der Rechner für die Analyse braucht:</p>
<ol style="text-align: left;">
<li> Bisherige Verkäufe im Jahr</li>
<li>Bisherige Einnahmen im Jahr</li>
<li>Anzahl Deiner Bilder in der Agentur</li>
<li>Anzahl Deiner Bilder in der Agentur zu Jahresbeginn</li>
</ol>
<p style="text-align: left;"><strong>Wie trage ich diese Daten ein?</strong></p>
<p style="text-align: left;">Hier sind einige Beispiele, wie Du diese Daten von den Agentur-Webseiten auslesen kannst. Du musst hier keine Login-Daten eingeben, damit der Rechner funktioniert. Stattdessen gehst Du einfach wie gewohnt in den Mitgliedsbereich Deiner Bildagenturen und suchst dort nach den passenden Daten.</p>
<p style="text-align: left;"><em><a href="http://www.istockphoto.com/user_view.php" target="_blank">istockphoto</a><br />
</em></p>
<ol style="text-align: left;">
<li>Bisherige Verkäufe im Jahr: Logge Dich ein, klicke oben links auf Deinen Benutzernamen und dann auf den Tab &#8220;Statistik&#8221; (wie im Bild unten markiert). Dort gibt es im Bereich &#8220;Monat&#8221; ein Feld namens &#8220;Downloads&#8221;, was so was anzeigt wie: &#8220;2009: XXXX Downloads&#8221;. XXXX ist die Zahl, die Du in den Rechner eingibst.</li>
<li>Bisherige Einnahmen im Jahr: Genau über der Zahl mit den Downloads steht der Betrag, den Du bisher im Jahr verdient hast. Das sieht so aus: &#8220;2009: $XXXX,XX royalties&#8221;. XXXX ist das, was Du im Rechner eingibst.</li>
<li>Anzahl Deiner Bilder in der Agentur: Oben rechts unter dem Wort &#8220;Portfolio&#8221; steht: &#8220;Dateien: XXXX&#8221;. Diese Zahl gibst Du ein.</li>
<li>Anzahl Deiner Bilder in der Agentur zu Jahresbeginn: Die Zahl ist etwas komplizierter zu finden. Gehe in den Bereich &#8220;Meine Uploads&#8221; und sortiere Deine Fotos nach &#8220;Upload&#8221;. Dann gehe die Seiten durch, bis Du das erste Bild des Jahres mit einem Datum dieses Jahres findest. Nun musst Du alle Dateien zählen, die Du davor hochgeladen hattest. Du kannst Dir das vereinfachen, indem Du nur die Seiten zählst und mit 20 multiplizierst und die Bilder der Seite addierst, auf der der Jahreswechsel sichtbar ist. Das ist dann die gesuchte Zahl. Profi-Fotografen brauchen diese Zahl sowieso öfter, deswegen schreibe sie Dir ruhig für später auf.</li>
</ol>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.istockphoto.com/user_view.php" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-2769" title="istockphoto-backend" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/10/istockphoto-backend.jpg" alt="istockphoto-backend" width="500" height="227" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.fotolia.com/Member/Statistics"><em>Fotolia</em></a></p>
<ol style="text-align: left;">
<li> Bisherige Verkäufe im Jahr: Logge Dich ein, klicke auf &#8220;Dateien&#8221; und dann auf das Tab &#8220;Statistik&#8221; (wie im Bild unten markiert). Wähle bei Zeitraum &#8220;Alle&#8221; und bei Intervall &#8220;Jährlich&#8221;. Als Information wählst Du &#8220;Wieviele meiner Werke wurden heruntergeladen?&#8221; und klickst dann auf &#8220;Statistik anzeigen&#8221;. Das Ergebnis trägst Du in den Rechner ein.</li>
<li>Bisherige Einnahmen im Jahr: Ändere die Information zu &#8220;<label for="member_earned_credits">Wieviele Credits habe ich verdient?</label>&#8221; und trage das Ergebnis in den Rechner ein.</li>
<li>Anzahl Deiner Bilder in der Agentur: In der linken Mitgliedskonto-Spalte steht &#8220;Portfolio&#8221; und dahinter eine Zahl. Die kommt wieder in den Rechner.</li>
<li>Anzahl Deiner Bilder in der Agentur zu Jahresbeginn: Das ist wieder schwierig. Klicke im Dateien-Bereich auf &#8220;Uploads&#8221; und sortiere die Bilder nach &#8220;Datum&#8221; und zähle, wie viele Bilder Du bis Jahresbeginn hochgeladen hast. Du kannst wieder Zeit sparen, indem Du die Seitenzahl mit der Zahl der angezeigten Bilder multiplizierst. Achte darauf, dass die Funktion &#8220;Gelöschte Dateien einblenden&#8221; deaktiviert ist.</li>
</ol>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.fotolia.com/Member/Statistics" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-2771" title="fotolia-backend" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/10/fotolia-backend.jpg" alt="fotolia-backend" width="500" height="140" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://submit.shutterstock.com/stats.mhtml"><em>Shutterstock</em></a></p>
<ol style="text-align: left;">
<li> Bisherige Verkäufe im Jahr: Logge Dich ein, klicke oben auf &#8220;Statistiken&#8221; (wie im Bild unten markiert) und addiere die Summe unten links (welche die Anzahl der Downloads im Monat anzeigt) für alle Monate dieses Jahres.</li>
<li>Bisherige Einnahmen im Jahr: Mache das gleiche für die Einnahmen, nur das Du die Summe unten rechts (welche die monatlichen Gesamteinnahmen zeigt) addierst. Es gibt noch eine andere Methode, beide Zahlen zu bekommen: Klicke unten auf &#8220;Tabellenkalkulation Ihrer Verdienste herunterladen&#8221; und gebe als Startdatum den 01.01. diesen Jahres ein und als Enddatum das heutige Datum (ähnlich wie im Bild unten gezeigt). In der Excel-Tabelle, die dann erstellt wird, ist die erste Zahl in der untersten Zeile die Anzahl der bisherigen Verkäufe im Jahr und die letzte Zahl in der untersten Spalte die bisherigen Einnahmen in diesem Jahr.</li>
<li>Anzahl Deiner Bilder in der Agentur: Klicke in der oberen Spalte auf &#8220;Home&#8221; und unter &#8220;Bildstatistiken&#8221; steht rechts neben &#8220;Bilder in der Galerie:&#8221;, wie viele Bilder Du online hast.</li>
<li>Anzahl Deiner Bilder in der Agentur zu Jahresbeginn: Klicke unten auf der Account-Seite auf &#8220;Status der eingereichten Fotos&#8221; und dann auf den Tab &#8220;Genehmigte Fotos&#8221;. Dann zähle wieder, wie viele Bilder bis zum Anfang des Jahres freigeschaltet wurden. Ich weiß, es ist frustrierend, deswegen zähle einmal und schreibe Dir die Nummer auf.</li>
</ol>
<p><a href="http://submit.shutterstock.com/stats.mhtml" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-2776" title="shutterstock-backend" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/10/shutterstock-backend.jpg" alt="shutterstock-backend" width="500" height="217" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.dreamstime.com/stats.php" target="_blank"><em>Dreamstime</em></a></p>
<ol style="text-align: left;">
<li> Bisherige Verkäufe im Jahr: Logge Dich ein und klicke auf &#8220;Verwaltungsbereich&#8221; und dann auf &#8220;Statistiken&#8221; (wie im Bild unten markiert). In der Spalte &#8220;Einkommen/Sales&#8221; addiere die Zahlen für jeden Monat in diesem Jahr.</li>
<li>Bisherige Einnahmen im Jahr: Ebenfalls auf der Statistik-Seite addiere die Werte bei Einkommen/Ertrag für jeden Monat diesen Jahres. Du kannst Dir das Zählen erleichtern, indem Du oben bei Archive&#8221; auf &#8220;Quarterly&#8221; klickst und nur die Quartalszahlen addieren musst. Du kannst Du auch alle Zahlen als Excel-Tabelle ausgeben lassen mit der Funktion &#8220;Download Excel Archives&#8221; und dann Excel das Zählen übernehmen lassen.</li>
<li>Anzahl Deiner Bilder in der Agentur: Ganz oben rechts im Bereich &#8220;Konto Statistik&#8221; steht &#8220;Uplaods: XXXX&#8221;. Das ist die benötigte Zahl.</li>
<li>Anzahl Deiner Bilder in der Agentur zu Jahresbeginn: Klicke im Verwaltungsbereich auf &#8220;Online Dateien&#8221; und sortiere sie nach &#8220;Hochgeladen am&#8221; und zähle wieder, wie viele Bilder vor Jahresanfang Du hochgeladen hast. Du kannst wieder Zeit sparen, indem Du die Anzahl der verbleibenden Seiten mit 20 (Anzahl der angezeigten Bilder) multiplizierst.</li>
</ol>
<p><a href="http://www.dreamstime.com/stats.php" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-2778" title="dreamstime-backend" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/10/dreamstime-backend.jpg" alt="dreamstime-backend" width="500" height="377" /></a></p>
<p><strong>Was bedeuten die Ergebnisse?</strong></p>
<p>Vorausgesetzt, Du hast die Daten richtig eingetragen, gibt der Stockfotografie-Verdienst-Rechner diese Informationen aus:</p>
<p style="text-align: left;">Downloads pro Bild/Jahr: Prognose, wie viele Downloads pro Bild Du in diesem Jahr erzielen wirst. Diese Zahl berücksichtigt Dein Portfolio-Wachstum und kommende Downloads im Jahr.<br />
Gewinn pro Bild/Jahr: Diese Nummer ist auch als RPI (Return per Image) bekannt und zeigt an, wie viel Geld Du pro Bild in der Agentur in diesem Jahr verdient hast. Das Portfolio-Wachstum wird wieder berücksichtigt.<br />
Gesamteinnahmen dieses Jahr: Prognose, wie viel Geld Du gesamt dieses Jahr bei dieser Agentur verdienen wirst.<br />
Gewinn pro Download: Dieser RTD (Return per Download) zeigt an, wie viel Geld Du bisher pro Download erhalten hast.<br />
Einnahmen im nächsten Jahr mit den heutigen Bildern: Das ist eine Prognose, wie viel Du nächstes Jahr verdienen würdest, wenn Du keine neuen Bilder hochlädst.</p>
<p>Anzahl der Bilder bis Jahresende mit Portfolio-Wachstumsrate: Diese Zahl zeigt an, wie viele Bilder Du bis Jahresende bei der Agentur haben kannst, wenn Du mit dem gleichen Tempo wie bisher hochlädst.<br />
Anzahl der Bilder bis Ende nächsten Jahres mit Portfolio-Wachstumsrate: Diese Zahl zeigt an, wie viele Bilder Du bis Ende des nächsten Jahres bei der Agentur haben kannst, wenn Du mit dem gleichen Tempo wie bisher hochlädst.<br />
Einnahmen im nächsten Jahr mit Portfolio-Wachstumsrate: Prognose, wie viel Du das gesamte nächste Jahr verdienen wirst, wenn Du wie bisher Bilder hochlädst.</p>
<p>Unten beim Rechner stehen die Gesamtergebnisse für alle Agenturen kombiniert. Stelle sicher, dass Du immer eventuell verschiedene Währungen berücksichtigst, sonst addiert der Rechner einfach verschiedene Währungen und erzeugt falsche Ergebnisse. Bei der nächsten Frage steht, wie verschiedene Währungen eingetragen werden können.</p>
<p>Unter dem Strich erzeugt der Rechner seine Ergebnisse basierend auf Deinen bisherigen Einnahmen und Verkäufen und dem Wachstum Deines Portfolios. Aber die Formeln sind keine Hexerei und sie berücksichten NICHT Faktoren wie Vergrößerung oder Verkleinerung von Marktanteilen einer Bildagentur, höhere prozentuale Beteiligungen nach einer bestimmten Summe von Verkäufen oder Einnahmen und so weiter.</p>
<p><strong>Wie benutze ich die Währung-Funktion?<br />
</strong></p>
<p>Standardmäßig werden die Ergebnisse in der gleichen Währung ausgegeben wie sie eingegeben werden. Einige Agenturen zahlen ihre Mitglieder jedoch in verschiedenen Währungen aus (zum Beispiel überweist mir istockphoto US-Dollar, Fotolia aber Euro). Deswegen ist es möglich, auf &#8220;andere Währung&#8221; zu klicken und einen Wechselkurs einzugeben, damit die Ergebnisse wieder vergleichbar werden.</p>
<p>Ein Beispiel: Wenn Dich alle Agenturen in US-Dollar bezahlen, aber eine Agentur Dir Euro überweist und der Umrechnungskurs beträgt 1 Euro = 1,48 USD, dann gibst Du die 1,48 als &#8220;Umrechnungskurs&#8221; ein und erhältst die Ergebnisse in US-Dollar. So sind die Gesamteinnahmen am Ende des Rechner wieder in der gleichen Währung.</p>
<p><strong>Kann ich meine Daten speichern und laden?</strong></p>
<p style="text-align: left;">Der Rechner funktioniert, ohne dass Du Dich einloggen musst. Aber wenn Du Deine Zahlen für eine spätere Verwendung speichern wilst, kannst Du oben auf &#8220;Login und Daten laden&#8221; klicken und einen Benutzernamen Deiner Wahl eingeben. Dann kannst Du Deine Daten speichern und wieder laden, bis Du auf &#8220;Ausloggen&#8221; klickst. Warnung: Die Daten werden nur lokal auf Deinem Computer mit einem Cookie gespeichert, das Löschen des Cookies löscht also auch Deine Daten.</p>
<p><strong>Sind meine privaten Daten sicher?</strong></p>
<p style="text-align: left;">Na klar. Ich kann keine Deiner Zahlen sehen, die Du in den Rechner eingibst oder die als Ergebnis angezeigt werden. Alle Berechnungen werden auf Deinem Computer vorgenommen und wenn Du die Login-Funktion nutzt, werden alle Informationen nur in einem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cookie" target="_blank">Cookie</a> auf Deinem Computer gespeichert. Ich habe keinen Zugriff auf diese Informationen! Wenn Du Deine Daten löschen willst, leere einfach alle Felder und klicke auf &#8220;Speichern&#8221; oder lösche den Cookie manuell aus Deinem Browser-Cache.</p>
<p><strong>Warum gibt es dieses Tool?</strong></p>
<p style="text-align: left;">Ich bin selbst ein professioneller <a href="http://www.robertkneschke.de" target="_blank">Stockfotograf</a> und hatte diese Idee schon vor einer Weile. Ich berechne die genannten Daten (und viele andere) in einer Excel-Tabelle für mein Geschäft und ich möchte diese Möglichkeit mit anderen Foto-Kollegen teilen. Der von mir hoch respektierte Stockfotograf Yuri Arcurs hat selbst ein <a href="http://www.arcurs.com/cal" target="_blank">ähnliches Tool</a> online, welches meiner Meinung noch nach einige Funktionen vermissen lässt. So berechnet es nur die Einnahmen bis zum Monatsende und berücksichtigt nicht das Portfolio-Wachstum. Der &#8220;Nachteil&#8221; meines Rechners hingegen ist, dass er im Vergleich zu Yuris Rechner vier mal so viele Daten erfordert, um arbeiten zu können.</p>
<p><strong>Ideen? Vorschläge? Brauchst Du Hilfe?</strong></p>
<p style="text-align: left;">Wenn Du Vorschläge oder Ideen hast, wie der Verdienst-Rechner besser oder genauer gemacht werden könnte, kannst Du gerne einen Kommentar schreiben oder mir eine <a href="http://www.robertkneschke.de/kontakt.html" target="_blank">Email</a> schicken. Ich versuche, so gut wie möglich zu antworten und den Rechner zu verbessern, aber denke daran, dass ich vor allem Fotoproduzent und kein Programmierer bin und der Rechner nur ein Nebenprodukt meiner Arbeit ist. Deswegen auch noch mal ein großes Danke an <a href="http://www.ralfbaumbach.de" target="_self">Ralf Baumbach</a>, ein befreundeter Programmierer, der mir schnell und unkompliziert geholfen hat, meine Idee technisch umzusetzen.</p>
<p style="text-align: left;">Wenn Du mehr über Stockfotografie lernen willst, kannst Du weiter in meinem Blog &#8220;Alltag eines Fotoproduzenten&#8221; stöbern.</p>
<p style="text-align: left;">Wenn Du eine weitere Übersetzung für den Rechner beitragen willst, kannst Du Dich ebenfalls gerne bei mir melden.</p>
<p><strong>Haftungsausschluss</strong></p>
<p>Ich habe mir größte Mühe gegeben, die Ergebnisse so akkurat wie möglich werden zu lassen. Trotzdem übernehme ich keine Garantie für die Richtigkeit der Ergebnisse des Rechners und hafte nicht für eventuelle Schäden, die aus der Nutzung resultieren könnten.<br />
<img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/8f2dc0167ae848c88bab01fd1515acf0" alt="" width="1" height="1" />Micros</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Welche Bildgrößen kaufen Abo-Kunden, wenn es keine Abos gibt?</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/10/06/welche-bildgroessen-kaufen-abo-kunden-wenn-es-keine-abos-gib/</link>
		<comments>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/10/06/welche-bildgroessen-kaufen-abo-kunden-wenn-es-keine-abos-gib/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 06:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildagenturen]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Stockfotos kaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Abo]]></category>
		<category><![CDATA[Abonnement]]></category>
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		<category><![CDATA[Download. Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[fotolia]]></category>
		<category><![CDATA[Lizenzmodell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/?p=2695</guid>
		<description><![CDATA[Ich gebe zu, es ist eine hypothetische Frage. Welche Bildgrößen würden Bildkäufer nehmen, wenn sie kein Abonnement  hätten, mit dem sie automatisch die volle Bildgröße runterladen können? Ich habe mal versucht, es trotzdem zu testen. Nachdem die Bildagentur Fotolia Anfang Juli angekündigt hatte, dass statt der üblichen L-Größe gegen einen Aufpreis Abo-Kunden auch die XL-Versionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gebe zu, es ist eine hypothetische Frage. Welche <strong>Bildgrößen </strong>würden Bildkäufer nehmen, wenn sie kein Abonnement  hätten, mit dem sie automatisch die volle Bildgröße runterladen können?</p>
<p>Ich habe mal versucht, es trotzdem zu testen.</p>
<p>Nachdem die Bildagentur <strong><a href="http://www.fotolia.com/partner/200576396" target="_blank">Fotolia</a></strong> Anfang Juli angekündigt hatte, dass statt der üblichen L-Größe gegen einen Aufpreis Abo-Kunden auch die XL-Versionen eines Fotos runterladen dürfen, habe ich alle meine exklusiven Fotos für das <strong>Abonnement </strong>deaktiviert. Nun habe ich mal per Hand bei einer Fotosession mit 50 Fotos gezählt, welche Bildgrößen wie oft in den drei Monaten vor und nach der Deaktivierung gekauft wurden.</p>
<p>Hier ist das grafisch aufbereitete Ergebnis:</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/09/dl-vergleich-fotolia.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2697" title="dl-vergleich-fotolia" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/09/dl-vergleich-fotolia.jpg" alt="dl-vergleich-fotolia" width="814" height="408" /></a></p>
<p>Gezeigt werden die Downloads pro Tag einer einzigen Fotosession mit 50 Bildern, die ich exklusiv bei Fotolia anbiete, sortiert nach Bildgröße. <strong>Rot</strong> ist der Zeitraum vom  10.04.2009 bis 06.07.2009, da sind die Fotos im Abonnement verfügbar gewesen. <strong>Blau </strong>ist der Zeitraum danach, vom 07.07.2009 bis 18.09.2009, wo das Abo-Modell deaktiviert war. Ich habe nicht die absoluten Downloadzahlen benutzt, sondern die Downloads pro Tag, da beide Zeiträume nicht identisch lang waren und das Ergebnis sonst verzehrt worden wäre. Ein anderer Faktor, der das Ergebnis trotzdem verzehren kann ist die Urlaubszeit im gemessenen Zeitraum. Das betrifft jedoch nur den Vergleich des roten und blauen Zeitraums, aber nicht das Verhältnis der Balken einer Farbe untereinander.</p>
<p>Da der Balken der Abo-Downloads selbst ungefähr zehn Mal so hoch war wie der rote XS-Balken, habe ich das mal außen vor gelassen, da sonst die Unterschiede der anderen Balken kaum noch zu erkennen gewesen wären. Zur Information: Im gemessenen Abo-Zeitraum waren von der Foto-Session <strong>76% Abo-Downloads</strong>, der Rest normale Downloads, die sich wie oben verteilen.</p>
<p>Oben kann ich nun deutlich sehen, was die Bildkäufer gekauft haben, als die Fotos plötzlich nicht mehr im Abo erhältlich waren. Sie haben vor allem <strong>mehr L-Lizenzen</strong> gekauft und etwas mehr S-Lizenzen. Wer jetzt aber denkt, dass ich nun mehr verdient hätte, täuscht sich. Denn die 76% Abo-Downloads fallen ja komplett weg und können nicht durch die im Vergleich gering gestiegenen L-Lizenzen kompensiert werden. Aber andere Faktoren können eine Rollen spielen. Zum Beispiel habe ich im gemessenen Zeitraum ohne die Abos mehr Bilder hochgeladen und die Kunden könnten andere Motive bevorzugt haben. Viel wahrscheinlicher ist jedoch, dass Leute mit einem Abo dann eben andere Bilder nehmen, die weiterhin im Abo verfügbar sind. Ich habe das gemerkt, da ich nach der Deaktivierung der exklusiven Fotos mehr Abo-Downloads bei meinen nichtexklusiven Fotos verzeichnen konnte.</p>
<p>Genau gemessen habe ich das aber nicht. Deshalb habe ich nun meine exklusiven Dateien wieder für das Abo-Modell freigegeben. In ca. drei Monaten werde ich noch mal zählen und sehen, ob meine Vermutung richtig war.</p>
<p>Wozu dieser Aufwand? Wer langfristig in der Stockfotografie erfolgreich sein will, muss darauf achten, profitabel zu sein. Dazu gehört nicht nur, die besten Bilder zu machen, sondern sie auch auf den besten Wegen anzubieten. Soll ich meine Bilder als Abo-Downloads anbieten? Oder verdiene ich mehr, wenn ich darauf verzichte? Solche Fragen kann ich &#8211; zumindest versuchsweise &#8211; mit obigen Tests beantworten.</p>
<p>Leider bin ich kein Statistiker und in Mathe nie die große Leuchte gewesen, sonst würde ich bestimmt noch viel tollere und zuverlässigere Modelle basteln können. Falls unter meinen Lesern ein Mathematiker ist, dem <strong>Statistik </strong>leichter fällt als mir und der Lust auf einige Rechenspiele hat, der kann sich gerne <a href="http://www.robertkneschke.de/kontakt.html" target="_blank">bei mir melden</a>.</p>
<p>Was mich noch wundert, ist die Tatsache, dass im Abo-Zeitraum fast doppelt so viele XS-Lizenzen gekauft wurden als im &#8220;ohne Abo&#8221;-Zeitraum. Woran könnte das liegen? Das muss ja nicht unbedingt mit dem Abonnements zu tun haben, aber dafür finde ich es zu auffällig. Wer eine Idee hat, kann sie gerne als Kommentar posten.<br />
<img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/941a5c72ba554463b2ce0b9834c7a032" width="1" height="1" alt=""></p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.alltageinesfotoproduzenten.de%2F2009%2F10%2F06%2Fwelche-bildgroessen-kaufen-abo-kunden-wenn-es-keine-abos-gib%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:60px;"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		<title>Nationale Vorlieben von Bildkäufern</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 06:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Stockfotos kaufen]]></category>
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		<description><![CDATA[Viele wissen, dass bei der Microstock-Bildagentur Fotolia die bestverkauftesten 50 Bilder angezeigt werden können, sortiert nach den Zeiträumen &#8220;heute, Woche, Monat, seit Beginn&#8221;. Deutlich sichtbar wird so, dass zum einen Gruppen oder Familien sehr beliebt sind, wie diese beiden Fotos: Aber auch 3D-Grafiken mit Konzeptmotiven verkaufen sich wie geschnitten Brot. Bestes Beispiel ist Ioannes Kounadeas, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele wissen, dass bei der Microstock-Bildagentur <strong>Fotolia</strong> die <a href="http://www.fotolia.com/TopSales/FromTheBeginning/partner/200576396" target="_blank">bestverkauftesten 50 Bilder</a> angezeigt werden können, sortiert nach den Zeiträumen &#8220;heute, Woche, Monat, seit Beginn&#8221;. Deutlich sichtbar wird so, dass zum einen Gruppen oder Familien sehr beliebt sind, wie diese beiden Fotos:</p>
<div id="attachment_2646" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://de.fotolia.com/id/5584848/partner/200576396"><img class="size-medium wp-image-2646 " title="Portrait of business people discussing a new strategy" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/09/fotolia_5584848_xs-300x200.jpg" alt="© pressmaster - Fotolia.com" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">© pressmaster - Fotolia.com</p></div>
<div id="attachment_2647" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://de.fotolia.com/id/8653783/partner/200576396"><img class="size-medium wp-image-2647" title="Couple giving two young children piggyback rides smiling" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/09/fotolia_8653783_xs-300x200.jpg" alt="© Monkey Business - Fotolia.com" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">© Monkey Business - Fotolia.com</p></div>
<p>Aber auch 3D-Grafiken mit Konzeptmotiven verkaufen sich wie geschnitten Brot. Bestes Beispiel ist <strong>Ioannes Kounadeas</strong>, dessen anonyme Männchen bestimmt jeder schon mal gesehen hat:</p>
<div id="attachment_2648" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://de.fotolia.com/id/10056459/partner/200576396"><img class="size-medium wp-image-2648" title="3d human with a red question mark" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/09/fotolia_10056459_xs-300x300.jpg" alt="© ioannis kounadeas - Fotolia.com" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">© ioannis kounadeas - Fotolia.com</p></div>
<p>Weniger bekannt ist, dass diese Bestseller auch nach den elf länderspezifischen Seiten der Agentur (plus die EU) sortiert werden können. Das ermöglicht, zu erkennen, welche Bildvorlieben die Käufer in verschiedenen Ländern haben.</p>
<p>Ich habe mal einige Auffälligkeiten zusammengetragen.</p>
<p><strong><a href="http://us.fotolia.com/TopSales/FromTheBeginning/partner/200576396" target="_blank">USA</a>:</strong></p>
<p>Hier überwiegen zum einen die Business- und Konzeptmotive. Dazu zählen wieder die Männchen von Kounadeas (siehe oben) und auch solche Motive:</p>
<div id="attachment_2649" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://us.fotolia.com/id/6691979/partner/200576396"><img class="size-medium wp-image-2649" title="Marketing business sales" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/09/fotolia_6691979_xs-300x200.jpg" alt="© Robert Mizerek - Fotolia.com" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">© Robert Mizerek - Fotolia.com</p></div>
<p>Das Foto ist ein gutes Beispiel, wie lokale Besonderheiten die Verkäuflichkeit eines Motivs bestimmen können. Da die Straßenschilder eindeutig erkennbar den US-Standards nachempfunden sind, ist das Foto dort der Renner, auf allen anderen Länderseiten von Fotolia zählt das Foto jedoch nicht zu den bestverkauftesten. In dem Fall ist es dem Produzenten bei trotzdem über 700 Downloads sicher egal, aber es zeigt, was eine Rolle spielen kann.</p>
<p><strong><a href="http://en.fotolia.com/TopSales/FromTheBeginning/partner/200576396" target="_blank">UK</a>:</strong></p>
<p>Generell ähneln die Bestseller in der UK denen in den USA. Viel Business, noch mehr von Kounadeas&#8217; Männchen. Aber auch hier gibt es das eine regionale Top-Foto, was in anderen Ländern weniger gut läuft:</p>
<div id="attachment_2650" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://en.fotolia.com/id/390119/partner/200576396"><img class="size-medium wp-image-2650" title="new houses" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/09/fotolia_390119_xs-300x200.jpg" alt="© Joe Gough - Fotolia.com" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">© Joe Gough - Fotolia.com</p></div>
<p>Der Grund liegt wieder in den typischen Eigenheiten des Landes. Diese Art der Bebauung ist dort am verbreitetsten, das Foto entstand auch in Großbritannien und dort wird es dann benutzt. Für Reiseführer ist es nicht spannend genug, aber für Broschüren von Immobilienmaklern oder zur Illustration von Artikeln über die Immobilienkrise ist das Foto ideal.</p>
<p><strong><a href="http://de.fotolia.com/TopSales/FromTheBeginning/partner/200576396" target="_blank">Deutschland</a>:</strong></p>
<p>Deutschland wird alt. Bei keinem der anderen Länder sind Seniorenfotos in den Top 50. Auf der deutschen Seite jedoch gibt es gleich drei Fotos von alten Menschen, zum Beispiel diese beiden:</p>
<div id="attachment_2651" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://de.fotolia.com/id/4235657/partner/200576396"><img class="size-medium wp-image-2651" title="Senior woman" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/09/fotolia_4235657_xs-300x199.jpg" alt="© absolut - Fotolia.com" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">© absolut - Fotolia.com</p></div>
<p>Auch stilisierte Öko-Fotos von total unberührter Natur sind hier häufiger zu finden. Das Foto wurde über 1200 mal runtergeladen, aber vor allem in Deutschland:</p>
<div id="attachment_2652" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://de.fotolia.com/id/7080518/partner/200576396"><img class="size-medium wp-image-2652" title="Wald im Gegenlicht" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/09/fotolia_7080518_xs-300x200.jpg" alt="© Hubert Körner - Fotolia.com" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">© Hubert Körner - Fotolia.com</p></div>
<p><strong><a href="http://es.fotolia.com/TopSales/FromTheBeginning/partner/200576396" target="_blank">Spanien</a>:</strong></p>
<p>Was für eine Überraschung: Das Land im Süden Europas ist das einzige, welches eine Südfrucht als Topseller präsentiert. Diese Orange findet sich bei den anderen Ländern nicht in der Liste:</p>
<div id="attachment_2653" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://de.fotolia.com/id/7708701/partner/200576396"><img class="size-medium wp-image-2653" title="orange" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/09/fotolia_7708701_xs-300x270.jpg" alt="© volff - Fotolia.com" width="300" height="270" /></a><p class="wp-caption-text">© volff - Fotolia.com</p></div>
<p>Woran das liegt? Wahrscheinlich benutzen viele Orangen-Anbauer so ein Foto für ihre Werbebroschüren und Webseiten, mit denen sie ihre Früchte an Großhändler oder Endkunden verkaufen.</p>
<p><strong><a href="http://fr.fotolia.com/TopSales/FromTheBeginning/partner/200576396" target="_blank">Frankreich</a>:</strong></p>
<p>Das inoffizielle Motto des Landes &#8220;Laissez Faire&#8221; (Machen lassen) spiegel sich in der Beliebtheit der Bilder wieder. Gefragt sind in Frankreich sehr ruhige, grüne Fotos, aber auch meditative, ja zen-artige Fotos wie dieses:</p>
<div id="attachment_2655" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://de.fotolia.com/id/659878/partner/200576396"><img class="size-medium wp-image-2655" title="zen" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/09/fotolia_659878_xs-300x200.jpg" alt="© Maceo - Fotolia.com" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">© Maceo - Fotolia.com</p></div>
<p><strong><a href="http://it.fotolia.com/TopSales/FromTheBeginning/partner/200576396" target="_blank">Italien</a>:</strong></p>
<p>Achtung, Klischees! Woran denkst Du beim Wort &#8220;Italien&#8221;? Richtig! Gutes Essen. Darum sind auch diese beiden Fotos in Italien so beliebt, die auf keiner der anderen Länder-Top-Listen erscheinen:</p>
<div id="attachment_2656" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://de.fotolia.com/id/4602215/partner/200576396"><img class="size-medium wp-image-2656" title="prodotti tipici campania" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/09/fotolia_4602215_xs-300x199.jpg" alt="© wilderness - Fotolia.com" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">© wilderness - Fotolia.com</p></div>
<div id="attachment_2657" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://de.fotolia.com/id/1994596/partner/200576396"><img class="size-medium wp-image-2657" title="group of different bread products photographed wit" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/09/fotolia_1994596_xs-300x199.jpg" alt="© Tomo Jesenicnik - Fotolia.com" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">© Tomo Jesenicnik - Fotolia.com</p></div>
<p>Viele verschiedene Lebensmittel, liebevoll arrangiert, üppig und appetitlich fotografiert. Ich frage mich, wie viele Restaurants dort mit diesen Fotos werben?</p>
<p><strong><a href="http://pt.fotolia.com/TopSales/FromTheBeginning/partner/200576396" target="_blank">Portugal</a>:</strong></p>
<p>Bei Portugal gibt es drei Motive, die sich sehr gut verkaufen: Gesunde Lebensmittel, das heißt, solche Fotos wie bei Italien, nur mit Obst und Gemüse, große Menschengruppen und Wellness/Strand-Motive. Letzteres hängt sicher mit der örtlichen Tourismus-Industrie zusammen. Ihr wißt schon: Den ganzen Tag am Strand liegen und sich danach massieren lassen.</p>
<div id="attachment_2658" class="wp-caption aligncenter" style="width: 209px"><a href="http://de.fotolia.com/id/3351012/partner/200576396"><img class="size-medium wp-image-2658 " title="bikini in action" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/09/fotolia_3351012_xs-199x300.jpg" alt="© Dash - Fotolia.com" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">© Dash - Fotolia.com</p></div>
<p><strong><a href="http://pl.fotolia.com/TopSales/FromTheBeginning/partner/200576396" target="_blank">Polen</a>:</strong></p>
<p>Noch mehr als die Portugiesen lieben die Polen große Menschenansammlungen. Keine Ahnung, warum:</p>
<p><strong></strong></p>
<div id="attachment_2663" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><strong><strong><a href="http://pl.fotolia.com/id/9437340/partner/200576396"><img class="size-medium wp-image-2663" title="Happy funny people. Isolated over white background." src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/09/fotolia_9437340_xs-300x234.jpg" alt="© Kurhan - Fotolia.com" width="300" height="234" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">© Kurhan - Fotolia.com</p></div>
<p><strong></strong>Ebenfalls beliebt sind eher konservative <a href="http://pl.fotolia.com/id/6330861/partner/200576396" target="_blank">Vektoren-Ornamente</a>.<strong></strong></p>
<p><strong><a href="http://br.fotolia.com/TopSales/FromTheBeginning/partner/200576396" target="_blank">Brasilien</a>:</strong></p>
<p>In Brasilien sind strahlende Zahnreihen in lachenden Mündern und Gesichter von brünetten Frauen der Renner. Gleich fünf Fotos davon finden sich hier in den Top 50. Fast alle davon tauchen auf den anderen Länderseiten nicht auf:</p>
<div id="attachment_2664" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://de.fotolia.com/id/8037956/partner/200576396"><img class="size-medium wp-image-2664" title="Portrait of a sexy girl .Makeup and cosmetics" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/09/fotolia_8037956_xs-300x183.jpg" alt="© T.Tulic - Fotolia.com" width="300" height="183" /></a><p class="wp-caption-text">© T.Tulic - Fotolia.com</p></div>
<p>Ob das was mit dem Karneval in Rio zu tun hat? Noch eine Kuriosität am Rande: Auch ein Brötchen- und Bambusfoto laufen hier besser als anderswo.</p>
<p><strong><a href="http://jp.fotolia.com/TopSales/FromTheBeginning/partner/200576396" target="_blank">Japan</a>:</strong></p>
<p>Nun gut, es ist keine Überraschung, dass in Japan eher japanisch aussehende Frauen verkauft werden. Die vielen <a href="http://jp.fotolia.com/id/8706186/partner/200576396" target="_blank">Blumenbilder</a> sind jedoch nicht ganz so naheliegend.</p>
<div id="attachment_2665" class="wp-caption aligncenter" style="width: 224px"><a href="http://jp.fotolia.com/id/2854419/partner/200576396"><img class="size-medium wp-image-2665" title="asian model" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/09/fotolia_2854419_xs-214x300.jpg" alt="© chinatiger - Fotolia.com" width="214" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">© chinatiger - Fotolia.com</p></div>
<p>Ganz befremdlich hingegen finde ich <a href="http://jp.fotolia.com/id/5883353/partner/200576396" target="_blank">die fliegende Kuh</a>, die in Japan der Hit ist. Hat da jemand eine Erklärung? Gibt es einen populären Manga damit?</p>
<p><strong><a href="http://cn.fotolia.com/TopSales/FromTheBeginning/partner/200576396" target="_blank">China</a>:</strong></p>
<p>Wer nach Japan denkt, er wüsste, was nun kommt, hat sich getäuscht. Fotos von Chinesen finden sich nicht in der chinesischen Top-Verkaufsliste. Dafür ein Foto von Menschen beim Oktoberfest. Außerdem Geschenke, Schleifen, Schoko-Täfelchen. Und Schuhe. Viele Schuhe:</p>
<div id="attachment_2666" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://de.fotolia.com/id/11067160/partner/200576396"><img class="size-medium wp-image-2666" title="Many shoes" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/09/fotolia_11067160_xs-300x283.jpg" alt="© Anna Golubeva - Fotolia.com" width="300" height="283" /></a><p class="wp-caption-text">© Anna Golubeva - Fotolia.com</p></div>
<p>Außerdem ist der Öko-Gedanke stark ausgeprägt. Es gibt viele Fotos von Weltkugeln und grünen Konzepten in der Liste. Oder eine Kombination aus beidem:</p>
<div id="attachment_2667" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://cn.fotolia.com/id/10881524/partner/200576396"><img class="size-medium wp-image-2667" title="Green Earth" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/09/fotolia_10881524_xs-300x271.jpg" alt="© lapie - Fotolia.com" width="300" height="271" /></a><p class="wp-caption-text">© lapie - Fotolia.com</p></div>
<p><strong><a href="http://eu.fotolia.com/TopSales/FromTheBeginning/partner/200576396" target="_blank">EU</a>:</strong></p>
<p>Yep, Europa wächst zusammen und heraus kommt ein bürokratisches Ungetüm. Fotolia hat im Zuge des Erstarkens des Europäischen Parlaments eine eigene &#8220;Landing-Page&#8221; für die Europäer erstellt. Und was kaufen die? Fast nur Kounadeas&#8217; Männchen:</p>
<div id="attachment_2668" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://eu.fotolia.com/id/9747350/partner/200576396"><img class="size-medium wp-image-2668" title="two 3d humans keep gears in hands" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/09/fotolia_9747350_xs-300x225.jpg" alt="© ioannis kounadeas - Fotolia.com" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">© ioannis kounadeas - Fotolia.com</p></div>
<p>Oder notfalls andere Business-Konzepte. Diese anonymen 3D-Figuren haben den großen Vorteil, dass sich keine europäische Nation benachteiligt fühlen kann, wie es bei zu hellen oder zu dunklen Hautfarben der Fall wäre. So gesehen schon clever.</p>
<p><em>Was für regionale Unterschiede habt ihr feststellen können?</em><br />
<img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/33e8d1aa72c24e7dbdf698d02a71972b" alt="" width="1" height="1" /></p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.alltageinesfotoproduzenten.de%2F2009%2F09%2F21%2Fnationale-vorlieben-von-bildkaeufern%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:60px;"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		<title>Bilderklau im Internet &#8211; Strafen oder sein lassen?</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 06:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtliches]]></category>
		<category><![CDATA[Anwalt]]></category>
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		<category><![CDATA[Fotodiebstahl]]></category>
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		<category><![CDATA[Schadensersatz]]></category>
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		<category><![CDATA[Urheberrechtsverletzung]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserzeichen]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor paar Tagen bekam ich in meinem Blog einen Kommentar von einem anderen Robert, der mir einen Link schickte zu einer Community-Webseite, auf der ein Foto von mir zu finden war (Danke noch mal!). Den Namen nenne ich nicht, aber so sah das aus. Klein unten rechts stand sogar noch mein Name als Wasserzeichen, mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Vor paar Tagen bekam ich in meinem Blog einen Kommentar von einem anderen Robert, der mir einen Link schickte zu einer Community-Webseite, auf der ein Foto von mir zu finden war (Danke noch mal!). Den Namen nenne ich nicht, aber so sah das aus. Klein unten rechts stand sogar noch mein Name als <strong>Wasserzeichen</strong>, mit dem ich meine Bilder markiere. Ich behaupte nicht, dass es ein Diebstahl-&#8221;Schutz&#8221; wäre, aber immerhin erleichtert es mir zu sehen, ob dieses Foto über eine Agentur gekauft wurde oder einfach unberechtigterweise das Vorschaubild aus meiner Fotogalerie kopiert wurde. Genau aus diesem Grund nutze ich Wasserzeichen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/09/bsmpartyde-2009-sinja.jpg"><img class="size-medium wp-image-2639 aligncenter" title="2009 Fotonutzung" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/09/bsmpartyde-2009-sinja-300x197.jpg" alt="2009 Fotonutzung" width="300" height="197" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Die Seite funktioniert so, dass angemeldete Mitglieder Gruppen gründen können und bei anderen Gruppen Mitglied werden können, um zu chatten und so weiter. Die Gruppengründerin scheint eine 18jährige zu sein, die das Foto zur Illustration gewählt hat. Ehrt mich ja. Ist aber <strong>illegal</strong>.</p>
<p style="text-align: left;">Nun hatte ich die Wahl: Anwalt einschalten lassen und den mir zustehenden Schadensersatz fordern oder locker bleiben?</p>
<p style="text-align: left;">Ich entschied mich für letztere Variante. Das bedeutete, dass ich im Impressum nach einer Telefonnummer gesucht habe, um das schnell zu klären. Ging keiner ran. Deshalb schrieb ich diese Mal an den Support:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;">&#8220;Guten Tag,</p>
<p>auf ihrer Webseite [Link zur Seite] wird momentan oben ein Foto benutzt (Rothaarige Frau zerbricht  Zigarette). Ich bin der Urheber dieses Fotos (siehe Copyright-Vermerk  unten rechts im Bild) und der Nutzung auf Ihrer Webseite habe ich nicht  zugestimmt.</p>
<p>Ich fordere sie deshalb auf, das Foto innerhalb von drei Tagen zu  entfernen oder bei Interesse das Foto von mir für diese Nutzung  lizenzieren zu lassen. Andernfalls werde ich die Angelegenheit meinem  Anwalt übergeben müssen.</p>
<p>Vielen Dank im Voraus,<br />
Robert Kneschke&#8221;</p></blockquote>
<p style="text-align: left;">Innerhalb von 24 Stunden bekam ich eine Antwort von einer Supportmitarbeiterin, dass die Nutzerin informiert und das Bild gelöscht wurde. Damit hat sich die Sache für mich erledigt.</p>
<p style="text-align: left;">Ich bin mir sicher, dass ich mit meinem Anwalt etwas Geld aus der Sache hätte ziehen können. Ich wollte das aber aus mehreren Gründen nicht. Zum einen wären die Anwaltskosten bestimmt zehnmal so hoch wie die Lizenzgebühr gewesen. Die hätte ich zwar nicht zahlen müssen, dafür aber die Userin, die danach garantiert kein Bild klauen würde. Aber es bestünde auch keine Möglichkeit mehr, sie als neue Kundin zu gewinnen. In meiner Mail bot ich selbst eine Lizenzierung an. Sicher wird das Angebot nicht angenommen werden, aber dieser &#8211; relativ harmlose &#8211; Klapps auf die Finger lässt zumindest mich und vielleicht auch die Branche netter aussehen als ein offizielles Anwaltsschreiben.</p>
<p style="text-align: left;">Ein weiterer Grund war die Art der Nutzung. Es ist ein Gruppenprofil, die Gründerin verdient damit kein Geld und hat es nicht mal vor. Es ist ein Hobby. Spaß. Da wollte ich nicht reingrätschen. Wäre das Foto als Werbung für ein Produkt benutzt worden, hätte ich mich sicher für den Weg mit Anwalt entschieden. Auch eine Gruppe, die mich oder das Model in schlechtem Licht hätte dastehen lassen, hätte andere Konsequenzen gehabt.</p>
<p style="text-align: left;">Aber ich finde, manchmal sind die einfachen Lösungen die besten. <em>Oder was meint ihr? Habt ihr ähnliche Situationen erlebt? Wie waren Eure Reaktionen?</em></p>
<p><img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/076bbf3e12384307a088517f3324cae1" width="1" height="1" alt=""></p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.alltageinesfotoproduzenten.de%2F2009%2F09%2F16%2Fbilderklau-im-internet-strafen-oder-sein-lassen%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:60px;"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		<title>Verkaufszahlen der Flickr Collection bei Getty Images</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 06:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildagenturen]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Flickr]]></category>
		<category><![CDATA[Flickr Collection]]></category>
		<category><![CDATA[Food-Fotografie]]></category>
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		<category><![CDATA[RPI]]></category>
		<category><![CDATA[Schätzung]]></category>
		<category><![CDATA[Susanne Merbold]]></category>
		<category><![CDATA[Thorsten Kraska]]></category>
		<category><![CDATA[Verkäufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzten Freitag lud Getty Images einige Journalisten zu einem Roundtable ein, um über die Flickr Collection zu informieren. Das Meiste war mir schon bekannt, immerhin ist die Collection seit März 2009 online. Trotzdem gab es einige Info-Splitter, die es zu melden lohnt. Dazu gehören auch Verkaufszahlen. Laut Susanne Merbold, Senior Marketing Manager bei Getty Images, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzten Freitag lud <strong>Getty Images</strong> einige Journalisten zu einem Roundtable ein, um über die <a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/01/29/lohnt-sich-der-vertrag-mit-getty-images-ueber-flickr/">Flickr Collection</a> zu informieren.</p>
<p>Das Meiste war mir schon bekannt, immerhin ist die Collection seit März 2009 online. Trotzdem gab es einige Info-Splitter, die es zu melden lohnt. Dazu gehören auch Verkaufszahlen. Laut Susanne Merbold, Senior Marketing Manager bei Getty Images, sind zur Zeit ca. 38.000 Flickr-Fotos von ca. 5.000 Fotografen aus ca. 100 Ländern in der Kollektion. In den knapp sechs Monaten wurden schon über 5.000 Fotos verkauft, davon allein ca. 430 Bilder in Deutschland.</p>
<div id="attachment_2573" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/09/getty-images_flickr_thorsten-kraska-85155171.jpg"><img class="size-full wp-image-2573" title="Frühstück - Getty Images/Flickr 85155171" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2009/09/getty-images_flickr_thorsten-kraska-85155171.jpg" alt="Thorsten Kraska/Flickr/Getty Images" width="500" height="335" /></a><p class="wp-caption-text">Thorsten Kraska/Flickr/Getty Images</p></div>
<p>Ebenfalls eingeladen war der Flickr-Fotograf <strong>Thorsten Kraska</strong>, der appetitliche Food-Fotos macht und bei Getty <a href="http://www.gettyimages.de/Search/Search.aspx?query=z.i.H4sIAAAAAAAEAO29B2AcSZYlJi9tynt_SvVK1-B0oQiAYBMk2JBAEOzBiM3mkuwdaUcjKasqgcplVmVdZhZAzO2dvPfee--999577733ujudTif33_8_XGZkAWz2zkrayZ4hgKrIHz9-fB8_In6tWf5r_Bq_xu_x654tsov816RfE_r_r_Fr_t_0_Bobn1_T_EzqqmpfZnW2aMxnvxb-v7sDUL_eu9fXzek788av6f3NLbNzC1B_x8u_dnY-tR34f_za-GCH4S9a9-ai_XX199_i1-Cu7a977td77tf77td9_vXXoT5KC8_-he5-XfqjXlhswj9_fXy0i79-Pf58YmF0_ubXzkMo9k-GsmOhnHeguL_5tdq81vmToexZKHUHivubCJpbGOYP_J-pu4t_iQL5yr4f_PVr5Q6w9_uvlTfex_b3X7tZ2Td_TfxhOv6t7IuXU_fi5fTX1t9_S_y9Y3_bt7_t4rdfp6o9prJ_8VeT3P_K_IXn155dLc3vv6b5A5zz6zTriUM_-OvXzjOHn_8H_b7yv7B__LpNAC3889eZ5u_ca8Ffv_a7Z88d09Mf9ous9tCmP34t_eN3of__Bm_mVd20-dJ88Ov9XnXWvM3w52_UTKtV_mS9nJXe7ASfmg5_HP082LmPVv8Pz4mF_RQEAAA." target="_blank">43 seiner Flickr-Bilder online</a> hat. Er erzählte, dass er in vier Monaten schon acht Verkäufe gehabt habe. Das macht zwei pro Monat. Trotz einiger Nachfragen gab es von Getty leider keine Zahlen zu den durchschnittlichen Verkaufspreisen. Aber bei einer konservativen Schätzung von durchschnittlich 30 Euro Fotografenanteil pro Verkauf ergäbe das einen RPI (Return per Image) von knapp 17 Euro im Euro. Das ist nicht schlecht.</p>
<p><em>Falls ihr schon Flickr-Fotos gekauft oder über Getty verkauft habt: Wie sind Eure Erfahrungen bisher?</em><br />
<img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/c4878e5daee941f7ada72c5bfff99b07" width="1" height="1" alt=""></p>
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