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	<title>Alltag eines Fotoproduzenten &#187; Bildagenturen</title>
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	<description>Fotos: Beauty _ Business _ Emotions</description>
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		<title>Zwei Jahre Microstock &#8211; Mein Zahlen und Erfahrungen</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 06:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildagenturen]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit zwei Jahren lade ich meine Fotos auch zu Microstock-Agenturen hoch. Nach einem Jahr hatte ich hier im Blog einen Rückblick geschrieben mit meinen durchschnittlichen Einnahmen, meinen Zielen und mehr. Das wurde sehr kontrovers diskutiert, davon könne ich doch nicht leben, das sei Wahnsinn und was weiß ich. Jetzt ist ein weiteres Jahr vergangen, ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit zwei Jahren lade ich meine Fotos auch zu Microstock-Agenturen hoch. Nach einem Jahr hatte ich hier im Blog <a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/06/23/ein-jahr-microstock-mein-ruckblick" target="_blank">einen Rückblick geschrieben</a> mit meinen durchschnittlichen Einnahmen, meinen Zielen und mehr.</p>
<p>Das wurde sehr kontrovers diskutiert, davon könne ich doch nicht leben, das sei Wahnsinn und was weiß ich.</p>
<p>Jetzt ist ein weiteres Jahr vergangen, ich fotografiere immer noch und will meine neusten Zahlen mit euch teilen.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/07/A10a_carolin_business_faengt_geld_01_9268.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4089" title="Frau fängt Euroscheine auf" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/07/A10a_carolin_business_faengt_geld_01_9268.jpg" alt="" width="350" height="524" /></a><br />
Ich rede ebenso wie beim letzten Rückblick <em>nur</em> von den <strong>fünf führenden Microstock-Agenturen</strong>, also <a href="http://www.istockphoto.com/style-photographs" target="_blank">istockphoto</a>*, <a href="http://www.fotolia.com/partner/200576396" target="_blank">Fotolia</a>*,<a href="http://submit.shutterstock.com/?ref=183121" target="_blank"> Shutterstock</a>*, <a href="http://www.dreamstime.com/res702958-dreamstime" target="_blank">Dreamstime</a>* und <a href="http://www.123rf.com/src_stylephotographs" target="_blank">123rf</a>*. Vor einem Jahr hatte ich statt 123rf die Agentur StockXpert, aber die Agentur wurde Getty Images gekauft und im Februar 2010 zugunsten von istockphoto geschlossen.</p>
<p>Bevor wie letztes Mal jemand falsche Schlüsse zieht: Ich bin zusätzlich auch bei mehr als zehn anderen Bildagenturen, sowohl Micro- als auch Macrostock, vertreten. Diese Zahlen hier sind nur ein Teil meiner Einnahmen.</p>
<p><strong>Was hat sich in einem Jahr geändert?</strong></p>
<p><strong>Portfolio-Größe</strong><br />
Mein Portfolio ist im zweiten Jahr um mehr als das Doppelte gewachsen. Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich besser weiß, welche Agenturen auf was achten und ich dementsprechend durch zielgerichtete Bildbearbeitung weniger Ablehnungen als im ersten Jahr habe. Vergleichen wir mal die fünf Agenturen.</p>
<p>Nach meinem zweiten Jahr Microstock habe ich online (Die Zahl in Klammern ist der Wert am Ende des ersten Jahres):</p>
<ul>
<li>istockphoto: knapp 1100 Dateien (knapp 500), Annahmequote war und ist ca 75%</li>
<li>Fotolia: knapp 2590 Dateien (knapp 850), Annahmequote ist ca. 96,5%, war ca. 90%</li>
<li>Shutterstock: knapp 2000 Dateien (knapp 650), Annahmequote ist ca. 93%, war 90%</li>
<li>Dreamstime: knapp 2100 Dateien (550), Annahmequote ist 99%, war 90%</li>
<li>123rf: knapp 2200 Dateien (600), Annahmequote war und ist ca. 99%</li>
</ul>
<p>Durchschnitt : knapp 2000 Bilder pro Agentur</p>
<p>Ich habe absichtlich nicht mehr Fotos, sondern Dateien geschrieben, weil ich mittlerweile bei istockphoto, Fotolia und Shutterstock auch ca. 30 Videos online habe. Nicht viel, aber es sollen auf jeden Fall mehr werden. Bei Fotolia habe ich über 500 Bilder exklusiv. Da diese Bilder teurer  verkauft werden, erklärt das auch, warum die Agentur bei den Umsätzen  deutlich vorne liegt.</p>
<p><strong>Umsätze<br />
</strong>Wie zu erwarten sind mit einer Verdopplung der Bilder auch die Umsätze gestiegen. Hier wieder meine Einnahmen des letzten Jahres, zum Vergleich die des Vorjahres dahinter. Ich habe die Einnahmen der besseren Vergleichbarkeit halber alle in Euro umgerechnet, basierend auf dem durchschnittlichen Wechselkurs der letzten 12 Monate:</p>
<ul>
<li>istockphoto: ca. 1.880 Euro (ca. 540 Euro)</li>
<li>Fotolia: ca. 10.900 Euro (ca. 2.600 Euro)</li>
<li>Shutterstock: ca. 4.250 Euro (ca. 390 Euro)</li>
<li>Dreamstime: ca. 1.120 Euro (ca. 120 Euro)</li>
<li>123rf: ca. 430 Euro (ca. 50 Euro)</li>
</ul>
<p>Gesamt: 18.580 Euro</p>
<p>Pro Bild habe ich damit im letzten Jahr über 9 Euro verdient, im Vergleich zu 6 Euro im letzten Jahr. Der monatliche RPI (Return per Image) lag damit bei 0,75 Euro pro Bild. Wie lässt sich die Steigerung erklären? Vor allem durch fünf Faktoren.</p>
<ol>
<li>Fast alle Microstock-Agenturen haben in den letzten 12 Monaten ihre Preisstrukturen geändert und Preise erhöht.</li>
<li>Dazu kommt, dass zum Beispiel Shutterstock und Dreamstime bei mehr Verkäufen auch mehr Geld pro Download an den Fotografen auszahlen, so dass ich selbst bei gleichbleibenden Verkäufen mehr verdiene. Dazu später mehr.</li>
<li>Im ersten Jahr habe ich bei einigen Agenturen etwas später angefangen, was die Statistik verzerrt.</li>
<li>Es dauert oft einige Wochen, bis die Bilder nach dem Hochladen freigeschaltet und von Käufern gesehen werden. Auch der Entscheidungsprozess der Käufer kann Wochen bis teilweise Monate dauern, weshalb meine ersten Microstock-Monate unterdurchschnittlich erfolgreich waren.</li>
<li>Einige Käufer kaufen gerne Bildserien, entweder mit den gleichen Models oder dem gleichen Look. Je mehr Bilder ich online habe, desto mehr lohnt es sich für Käufer, in meinen anderen Bildern zu stöbern, was zu mehr Verkäufen führen kann.</li>
</ol>
<p>Auf den Monat gerechnet habe ich allein mit diesen fünf Agenturen über 1500 Euro pro Monat verdient.</p>
<p><strong>Anreize<br />
</strong>Die verschiedenen Bildagenturen haben unterschiedliche Systeme, um Fotografen zu motivieren und erfolgreiche Teilnehmer zu belohnen.</p>
<p>Bei <strong>istockphoto</strong> gibt es ein Ranking-System, gestaffelt nach Downloads. Je mehr Verkäufe ein Fotograf hat, desto höher steigt er im Rang. Das wiederum erlaubt den Fotografen, mehr Bilder pro Woche hochzuladen. Wer exklusiver Fotograf bei istockphoto ist, erhält zusätzlich auch mehr Prozentpunkte des Verkaufspreises. Letztes Jahr bin ich von &#8220;Basis&#8221; zu &#8220;Bronze&#8221; aufgestiegen. Vor wenigen Wochen erst habe ich den &#8220;Silber&#8221;-Status erreicht. Statt 15 Bildern pro Woche darf ich nun 20 Bilder hochladen. Dieses Limit erklärt auch, warum ich bei istockphoto leider nur halb so viele Fotos online habe wie bei anderen Agenturen.</p>
<p><strong>Fotolia</strong> staffelt das Ranking ebenfalls nach Downloads. Mit jeder Ranking-Stufe gibt es mehr Geld beim Verkauf und der Fotograf kann auf Wunsch höhere Verkaufspreise einstellen. Im ersten Jahr habe ich es von &#8220;Weiß&#8221; über &#8220;Bronze&#8221; zu &#8220;Silber&#8221; geschafft. Jetzt stehe ich kurz vor dem &#8220;Gold&#8221;-Status, den ich spätestens im August erreichen sollte. Dann erhalte ich statt 31% des Verkaufspreises dann 34%.</p>
<p>Das Anreiz-System bei <strong>Shutterstock </strong>ist anders. Anfangs bringt jedes  verkaufte Foto dem Fotografen 0,25 US-Dollar. Wer mehr als 500  US-Dollar eingenommen hat, bekommt danach pro Verkauf 0,33 USD,  bei mehr als 3000 USD Umsatz dann 0,36 USD pro Verkauf. Diesen Sprung habe ich im Januar 2010 geschafft und er ist auch einer der Gründe, warum sich meine Einnahmen bei Shutterstock im Vergleich zum ersten Jahr deutlich verbessert haben. Noch vor Jahresende sollte ich insgesamt 10.000 USD Verkaufserlöse dort haben und dann 0,38 USD pro Verkauf bekommen.</p>
<p>Noch einen anderen, sehr sympathischen, Weg geht <strong>Dreamstime</strong>. Je häufiger ein Foto verkauft wurde, desto teurer wird es. Hatte ich am Ende des ersten Jahres erst fünf Bilder im &#8220;zweiten Level&#8221;, sieht es jetzt ganz anders aus. Jedoch wurde zwischenzeitlich die Level-Struktur geändert, so dass der direkte Vergleich kaum möglich ist. Jedenfalls habe ich jetzt 17 Fotos im dritten Level, 102 Fotos im zweiten Level und der Rest ist noch im ersten. 65 Bilder brauchen nur noch einen Verkauf, um in das zweite Level aufzurücken.</p>
<p><strong>Ziele<br />
</strong>Vor einem Jahr hatte ich mir Ziele gesetzt, die ich bis heute erreichen wollte. Zum einen war das, die 2000-Bilder-Marke zu überschreiten. Das habe ich &#8211; bis auf istockphoto &#8211; geschafft. Ebenso der Aufstieg in den Ranking-Stufen ist mir gelungen, wenn ich auch bei Fotolia knapp hinterher hinke. Die Umsätze von mindestens 900 Euro im Monat habe ich immerhin deutlich übertroffen. Das bedeutet, ich sollte mir neue Ziele setzen.</p>
<p>Am Ende meines dritten Jahres im Microstock-Bereich möchte ich jeweils mindestens 3000 Dateien online haben bei den Agenturen, davon mindestens 150 Videos, bei istockphoto würde ich mich mit der 2000-Dateien-Marke zufrieden geben. Ich will pro Monat mindestens 2000 Euro Umsatz mit den fünf genannten Bildagenturen erzielen. Das letzte Ranking-Level bei Shutterstock (0,38 USD pro Verkauf) sollte ich erreichen, den Smaragd-Status bei Fotolia und den Gold-Status bei istockphoto. Bei Dreamstime will ich mindestens 10 Bilder im vierten Level haben, 50 im dritten und 200 im zweiten.</p>
<p><strong>Mitmachen<br />
</strong>Wer jetzt Lust bekommen hat, sein eigenes Experiment zu wagen,  kann sich über folgende Affiliate-Links bei den Bildagenturen anmelden:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.istockphoto.com/style-photographs" target="_blank">istockphoto</a></li>
<li><a href="http://www.fotolia.com/partner/200576396" target="_blank">Fotolia</a></li>
<li><a href="http://submit.shutterstock.com/?ref=183121" target="_blank">Shutterstock</a></li>
<li><a href="http://www.dreamstime.com/res702958-dreamstime" target="_blank">Dreamstime</a></li>
<li><a href="http://www.123rf.com/src_stylephotographs" target="_blank">123rf</a></li>
</ul>
<p><em>Wie sehen Eure Ergebnisse im Microstock-Bereich aus? Wie habt ihr Euch im letzten Jahr verbessert?</em></p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/23f3e62a193c495ebff657977994d176" alt="" width="1" height="1" /><br />
<span style="color: #888888;">* = Affiliate-Link (Ich erhalte eine kleine Provision, ihr habt keine Nachteile dadurch</span><span style="color: #888888;">)</span></p>
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		</item>
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		<title>Der Widerspruch zwischen Originalität und Verkäuflichkeit</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/07/14/der-widerspruch-zwischen-originalitaet-und-verkaeuflichkeit/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 06:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildagenturen]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Bildsprache]]></category>
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		<description><![CDATA[Immer wieder heißt es von Bildagenturen und bei Bildkäufern: &#8220;Wir wollen kreative und originelle Bildideen&#8221; oder &#8220;Wir suchen &#8216;echte Menschen&#8217;, keine Models&#8221;. Aber wenn ich mir meine Verkäufe anschaue, dominieren die klassischen Motive: Business-Leute am Handy, Daumen hoch, Händeschütteln und so weiter. Ja, ich verkaufe sogar noch relativ neue Fotos von lachenden Frauen mit Headset, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder heißt es von Bildagenturen und bei Bildkäufern: &#8220;Wir wollen kreative und originelle <strong>Bildideen</strong>&#8221; oder &#8220;Wir suchen &#8216;echte Menschen&#8217;, keine Models&#8221;.</p>
<p>Aber wenn ich mir meine Verkäufe anschaue, dominieren die <strong>klassischen Motive</strong>: Business-Leute am Handy, Daumen hoch, Händeschütteln und so weiter. Ja, ich verkaufe sogar noch relativ neue Fotos von lachenden Frauen mit Headset, obwohl jede Microstock-Agentur davon mindestens 10.000 technisch perfekte Motive in allen Varianten hat. Da gibt es einen <strong>Widerspruch</strong>.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/07/A10a_sophie_dunkel_mit_fliegenden_haaren_01_8114.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4030" title="Frau mit langen Haaren im Wind" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/07/A10a_sophie_dunkel_mit_fliegenden_haaren_01_8114.jpg" alt="" width="524" height="350" /></a></p>
<p>In den Kommentaren zu meiner <a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/07/04/vier-maedchen-auf-einem-haufen-beim-shooting/">Fotosession mit vier jungen Frauen</a> klang der Vorwurf an, dass diese Bilder nicht originell seien. Ich zitiere: &#8220;<em>&#8230;irgendwie nur Kopien von Kopien diese Kopien, oder?</em>&#8221; Vollkommen zutreffend. Ich würde nie behaupten, dass ich mit diesen Fotos die Bildsprache um eine neue Facette bereichert hätte.</p>
<p>Umso erstaunter war ich, dass sich die Fotos bei Fotolia, Dreamstime, BigStock, 123rf (bei Shutterstock sowieso) usw. teilweise sogar nur wenige Stunden nach dem Freischalten verkauft haben &#8211; mehrmals. Das ist selbst bei mir nicht üblich.</p>
<p>Ähnliche Beobachtungen macht auch Stephen Gibson in seinem lesenswerten Blog-Beitrag &#8220;<a href="http://microstockinsider.com/guides/ten-commandments-microstock-photography" target="_blank">The Ten Commandments of Microstock Photography</a>&#8221; unter Punkt 6 und in den Kommentaren. Die Käufer suchen immer neues Material, aber wenn es hart auf hart kommt, gehen sie lieber auf Nummer Sicher und kaufen die Motive, die schon hunderte andere Firmen vor ihnen gekauft haben.</p>
<p>Trotz der händeringenden Appelle der Bildagenturen ist es auch nicht einfach, <strong>ungewöhnliche Bilder</strong> in das Portfolio zu kriegen. Vor allem bei Microstock-Agenturen wird bevorzugt abgelehnt, was nicht dem typischen &#8220;In die Kamera lächeln&#8221; entspricht. Obiges Foto ist ein Beispiel, aber auch viele andere Foto, auf denen Dinge &#8211; absichtlich &#8211; das Gesicht verdecken, haben viel geringe Chancen, angenommen zu werden. Vor einigen Wochen telefonierte ich mit einem Bildagentur-Mitarbeiter, der sich Fotos von jubelnden Menschen wünschte &#8211; aber von hinten aufgenommen. Das gäbe es kaum. Kein Problem, habe ich umgesetzt. Nur wurde das Foto überdurchschnittlich oft wegen &#8220;geringer Verkaufschancen&#8221; abgelehnt.</p>
<p>Ich vermute, der <strong>Knackpunkt </strong>ist folgender:</p>
<p>Das Bildagentur-Geschäft ist ein Massenmarkt. Je niedriger die Preise sind, desto wichtiger ist es für Fotografen, ein Foto möglichst häufig zu verkaufen. Die Kunden haben sich an Preise ab ein Euro gewöhnt, was dazu führt, dass auch mehr Bilder insgesamt gekauft werden. Für die meisten Zwecke finden sich auch ausreichend Motive &#8211; zahlreiche Billigzeitschriften am Kiosk, die ausschließlich mit Fotos aus einem Bilder-Abo gespeist werden, beweisen das. Aber wenn dann ein seltenes, verrücktes Bild gesucht wird, finden die Käufer es nicht in den Microstock-Agenturen und verlangen nach frischen, ungewöhnlichen Bildideen &#8211; zu Microstock-Preisen.</p>
<p>Dabei ist es manchmal vielleicht einfacher, mit dem <a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/03/31/die-entwicklung-von-microstock/">gesparten Geld</a> einen <a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/05/28/fotografische-nischen-ohne-stockfotografie/" target="_blank">Auftrag</a> an einen Fotografen zu vergeben. Die Outtakes werden dann an Bildagenturen geliefert, dort&#8230; ach nein, das gab es ja schon mal.<br />
<img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/94c35ae3b0ea4fcab089739c114f36d6" alt="" width="1" height="1" /><br />
<em>Was meint ihr? Was sind Eure Erfahrungen mit ungewöhnlichen Bilder und Käuferwünschen?</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Fotolia-Fußball-Workshop im Rückblick</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/06/20/der-fotolia-fussball-workshop-im-rueckblick/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 07:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildagenturen]]></category>
		<category><![CDATA[Fotosessions]]></category>
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		<category><![CDATA[workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Olé, olé, olé! Deutschland ist im Fußball-Fieber. Das spiegelt sich auch im Bildermarkt wieder. 34 der 50 meistverkauftesten Bilder bei der Microstock-Agentur Fotolia haben diesen Monat die Fußball-Weltmeisterschaft zum Thema, seien es Motive von Bällen, Fans oder der südafrikanischen Flagge. Dieser Bedarf ist ein guter Anlass, den zweiten Fotolia-Workshop unter dem Motto &#8220;K(l)ick it like [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Olé, olé, olé!</strong> Deutschland ist im Fußball-Fieber. Das spiegelt sich auch im Bildermarkt wieder. 34 der 50 <a href="http://de.fotolia.com/TopSales/FromThisMonth" target="_blank">meistverkauftesten Bilder</a> bei der Microstock-Agentur <strong>Fotolia </strong>haben diesen Monat die <strong>Fußball-Weltmeisterschaft</strong> zum Thema, seien es Motive von Bällen, Fans oder der südafrikanischen Flagge.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/06/A10b_fussball_afrikanischer_spieler_02_0407_klein.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3853" title="Fußballer macht Kopfball" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/06/A10b_fussball_afrikanischer_spieler_02_0407_klein.jpg" alt="Fußballer macht Kopfball" width="333" height="500" /></a></p>
<p>Dieser Bedarf ist ein guter Anlass, den zweiten Fotolia-Workshop unter dem Motto &#8220;<strong>K(l)ick it like a pro</strong>&#8221; zu veranstalten. Der <a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2008/12/09/ein-tag-mit-microstock-fotograf-yuri-arcurs/" target="_blank">erste Workshop</a> im Dezember 2009 lief in einem großen Berliner Fotostudio unter der Leitung des Top-Microstock-Fotografen <strong>Yuri Arcurs</strong>. Am 29.5.2010 war es soweit und Fotolia gab 34 Fotografen die Möglichkeit, in einem Fußball-Stadion Bilder zum Thema zu machen.</p>
<p>Es gab jedoch viele Unterschiede zum ersten Shooting. Das fing bei der Teilnahme an. Beim ersten Workshop wurden die 15 Plätze noch im Rahmen eines Gewinnspiels verlost, diesmal gab es mehr als doppelt so viele Plätze, die für 150 Euro gebucht werden konnten. Das klingt erst mal viel, ist aber &#8211; dazu komme ich später noch &#8211; ein Spottpreis. Geleitet wurde der Fußball-Workshop vom Berliner Profi-Fotografen <a href="http://marcbrinkmeier.de/" target="_blank">Marc Brinkmeier</a>. Da Brinkmeier vor allem Auftragsarbeiten macht und nur nebenbei für Corbis fotografiert, war die Herangehensweise ganz anders als bei Arcurs, der ja nur Shootings macht, die ganz genau auf die Bedürfnisse von Bildagenturen zugeschnitten sind.</p>
<div id="attachment_3848" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/06/brinkmeier_MG_0250.jpg"><img class="size-full wp-image-3848" title="Marc Brinkmeier beim Fotolia-Workshop" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/06/brinkmeier_MG_0250.jpg" alt="Marc Brinkmeier vor Moodboard" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Marc Brinkmeier vor Moodboard</p></div>
<p>So erklärte Brinkmeier am Anfang vor einem Moodboard &#8211; eine Wand mit vielen Bildern zum gleichen Thema, welche zeigen sollen, in welche Richtung die eigenen Fotos gehen sollen &#8211; detailliert an einem fertigen Foto, wie es entstanden sein könnte, sowohl bei der Beleuchtung als auch der Umsetzung des Motivs. Im Stadion wurden drei verschiedene <strong>Licht-Setups</strong> aufgebaut. Einmal ein klassisches Freisteller-Set vor weißem Hintergrund, ein Set an einem Holztor mit zwei Blitzen als Aufhelllicht und ein Set auf dem Rasen mit einem starken 1500-Watt-Blitz an einer großen Octobox, mit dem bei Belieben selbst das Sonnenlicht &#8220;weggeblitzt&#8221; werden kann. Ausführlich wurde der Umgang mit Belichtungsmesser und Sinn und Zweck der verschiedenen Blitze bzw. Reflektoren und Abschatter erklärt.</p>
<div id="attachment_3850" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/06/styling_MG_0618.jpg"><img class="size-full wp-image-3850" title="Styling beim Fotolia-Workshop" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/06/styling_MG_0618.jpg" alt="Ein Model wird als Fan gestylt" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Model wird als Fan gestylt</p></div>
<p>Während es beim ersten Workshop vier klar vorgegebene <strong>Motiv-Sets</strong> gab (Freisteller, Küchenszene, Party, Chillout), wurde diesmal den Teilnehmern freie Hand gelassen. Es waren 20 <strong>Models </strong>anwesend, Kinder, Männer, Frauen und Senioren gut gemischt, die allesamt jedoch Amateur-Models waren, im Gegensatz zu den Profi-Models beim ersten Workshop. Dazu gab es eine Visagistin und einen Friseur, welche die Models aufhübschten und zwei Stylistinnen, welche mit einem Fundus an Fußballkleidung, Fan-Artikeln und Unmengen an Accessoires bereitstanden, um die Models nach den Wünschen der Fotografen zu verwandeln.</p>
<p>Diese Kombination ermöglichte den Teilnehmern zum einen eine große Freiheit bei der Wahl der Motive und es gab keinen Mangel an Funkauslösern wie beim ersten Workshop. Der Nachteil jedoch war, dass die unerfahreneren Fotografen an vielen Fronten <strong>gleichzeitig lernen</strong> mussten: Sie mussten entscheiden, welche Models wie gestylt was darstellen sollten, sie mussten diese Anweisungen den ungeübteren Model verständlich machen, sich für einen Lichtaufbau entscheiden und diesen auch beherrschen und darauf achten, dass im Hintergrund keine anderen Fotografen ins Bild laufen. Frau Doktor beschreibt das anschaulich in <a href="http://fraudoktor.wordpress.com/2010/05/29/fotoworkshop-mit-fotolia/" target="_blank">ihrem Blog</a>.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/06/A10b_fussball_fans_jubeln_11_0665_klein.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3854" title="Weiblicher Fußballfan im Stadion" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/06/A10b_fussball_fans_jubeln_11_0665_klein.jpg" alt="Weiblicher Fußballfan im Stadion" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Dass sich der Aufwand lohnt, zeigt jedoch ein Blick in die <a href="http://de.fotolia.com/Galleries/zrfpTOWjXuGNu5EjPr9HdCLZujT9H4G7?order=nb_downloads" target="_blank">Galerie der Ergebnisse</a>. Einige Bilder haben sich bereits nach knapp zwei Wochen über 10x verkauft. Da diese Fotos exklusiv über Fotolia angeboten werden, kann der Startpreis von 1 auf 2 Credits angehoben werden. So haben einige der Teilnehmer schon locker ein Fünftel der Teilnahmegebühr wieder eingespielt und Deutschland ist bei der diesjährigen Fußball-WM noch im Rennen. Und Themen wie Mannschaftsgeist, &#8220;rote Karte&#8221; oder jubende Fans ohne Fußball-Bezug lassen sich auch weiterhin gut verkaufen. Ich selbst habe in der ersten Woche, nachdem 25 Bilder von mir &#8211; nur ein Teil meiner Ausbeute &#8211; online waren, über 12 Euro verdient.</p>
<p>Wie zu erwarten sind bei den Käufern die <strong>beliebtesten Motive</strong> jene, welche am aufwändigsten zu realisieren sind. Für die Bilder jubender Deutschland-Fans wurden zum Abschluss des Workshops alle Models noch mal in die Maske geschickt und dann auf der Tribüne postiert. Zwanzig Models zu casten, zu schminken und zu postieren ist ein Aufwand, den kaum ein Fotograf betreibt, weshalb solche Bilder mit Model-Release (!) sehr selten sind. Das zeigt sich in den Verkäufen.</p>
<div id="attachment_3852" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/06/A10b_fussball_fans_jubeln_09_0657_klein.jpg"><img class="size-full wp-image-3852" title="Enthusiastische Fußballfans im Stadion" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/06/A10b_fussball_fans_jubeln_09_0657_klein.jpg" alt="Das obere Model in Aktion" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Das obere Model in Aktion</p></div>
<p>In der oben verlinkten Galerie zeigt sich auch, dass bei gleichen Models und ähnlichen Settings technisch ganz verschiedene Bilder entstehen. Damit meine ich den Umgang mit Weißabgleich, Tonwertkurven, Kontrast und Sättigung. Während des Workshops bot Fotolia hier die Hilfe von erfahrenen <strong>Photoshop-Experten</strong> an, die mit kompletten Workstations bereit standen, um RAWs zu konvertieren und Fotos zu retuschieren. Angesichts der Verlockung freilaufender Models wurde dieser Service jedoch kaum genutzt.</p>
<p>Einen guten Eindruck über die Atmosphäre beim Workshop verschafft dieses <a href="http://www.youtube.com/watch?v=nVs-UR1BsNE" target="_blank">YouTube-Video</a>, bei dem ihr mir ab Minute 7:20 auch kurz bei der Arbeit zuschauen könnt:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/nVs-UR1BsNE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/nVs-UR1BsNE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/9b1acd92b4b6408982514e460464c0c5" width="1" height="1" alt=""></p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.alltageinesfotoproduzenten.de%2F2010%2F06%2F20%2Fder-fotolia-fussball-workshop-im-rueckblick%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:60px;"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		<title>Erste Impressionen vom Fotolia-Workshop zur Fussball-WM</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/05/30/erste-impressionen-vom-fotolia-workshop-zur-fussball-wm/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 05:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Genauso erschöpft wie meine Kamera-Akkus komme ich eben nach Hause vom zweiten Fotolia-Workshop, dafür aber auch mit voller Speicherkarte und vielen schönen Fotos. Vielen Dank an alle, die das aufwändige Shooting mit organisiert haben und auch an die anderen Teilnehmer, mit denen der Tag viel Spaß gemacht hat. Ohne viele Worte hier erste Eindrücke vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Genauso erschöpft wie meine Kamera-Akkus komme ich eben nach Hause vom zweiten <strong>Fotolia-Workshop</strong>, dafür aber auch mit voller Speicherkarte und vielen schönen Fotos.</p>
<p>Vielen Dank an alle, die das aufwändige Shooting mit organisiert haben und auch an die anderen Teilnehmer, mit denen der Tag viel Spaß gemacht hat.</p>
<p>Ohne viele Worte hier <strong>erste Eindrücke</strong> vom Workshop, den Settings, den Models und Motiven. Alle Bilder kommen unbearbeitet aus der Kamera und wurden nur verkleinert.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/05/klein_MG_0636.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3799" title="Fotolia-Shooting Fussball 01" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/05/klein_MG_0636.jpg" alt="Fotolia-Shooting Fussball 01" width="450" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/05/klein_MG_0585.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3797" title="Fotolia-Shooting Fussball 02" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/05/klein_MG_0585.jpg" alt="Fotolia-Shooting Fussball 02" width="450" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/05/klein_MG_0376.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3793" title="Fotolia-Shooting Fussball 03" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/05/klein_MG_0376.jpg" alt="Fotolia-Shooting Fussball 03" width="450" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/05/klein_MG_0346.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3792" title="klein_MG_0346" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/05/klein_MG_0346.jpg" alt="klein_MG_0346" width="450" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/05/klein_MG_0493.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3795" title="Fotolia-Shooting Fussball 04" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/05/klein_MG_0493.jpg" alt="Fotolia-Shooting Fussball 04" width="450" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/05/klein_MG_0616.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3798" title="Fotolia-Shooting Fussball 05" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/05/klein_MG_0616.jpg" alt="Fotolia-Shooting Fussball 05" width="450" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/05/klein_MG_0648.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3800" title="Fotolia-Shooting Fussball 06" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/05/klein_MG_0648.jpg" alt="Fotolia-Shooting Fussball 06" width="450" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/05/klein_MG_0541.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3796" title="Fotolia-Shooting Fussball 07" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/05/klein_MG_0541.jpg" alt="Fotolia-Shooting Fussball 07" width="450" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/05/klein_MG_0676.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3791" title="Fotolia-Shooting Fussball 08" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/05/klein_MG_0676.jpg" alt="Fotolia-Shooting Fussball 08" width="450" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/05/klein_MG_0419.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3794" title="Fotolia-Shooting Fussball 09" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/05/klein_MG_0419.jpg" alt="Fotolia-Shooting Fussball 09" width="300" height="450" /></a></p>
<p>Mehr gibt es dann in zwei Wochen, nachdem ich mich ohne Internetzugang in den französischen Alpen rumgetrieben haben werde. Wenn mir meine Trekking-Kumpanen nicht noch ausreden, meine Kamera (Viel zuviel Gewicht!) zu schleppen, kann ich auch davon dann Fotos zeigen.<br />
<img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/5f80a9905fa64486bb4caa3df6c2c945" alt="" width="1" height="1" /></p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.alltageinesfotoproduzenten.de%2F2010%2F05%2F30%2Ferste-impressionen-vom-fotolia-workshop-zur-fussball-wm%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:60px;"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		<title>Model-Release-Details bei Shutterstock nachtragen</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/05/26/model-release-details-bei-shutterstock-nachtragen/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 06:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Models]]></category>
		<category><![CDATA[Model]]></category>
		<category><![CDATA[Model Release]]></category>
		<category><![CDATA[Shutterstock]]></category>
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		<description><![CDATA[Mitte März hat die Microstock-Bildagentur Shutterstock* eine neue Funktion eingeführt: Bildkäufer können nun auch nach Details des Model-Releases suchen, zum Beispiel nach Alter, Geschlecht, Ethnie oder Anzahl der Personen. Dafür müssen die Fotografen die entsprechenden Informationen beim Hochladen neuer Model-Releases zusätzlich eingeben. Ich hatte mich gefragt, wo ich diese Informationen für meine älteren, längst hochgeladenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mitte März hat die Microstock-Bildagentur <a href="http://submit.shutterstock.com/?ref= 183121" target="_blank"><strong>Shutterstock</strong></a>* eine neue Funktion eingeführt: Bildkäufer können nun auch nach <a href="http://submit.shutterstock.com/forum/viewtopic.php?t=79389&amp;highlight=release" target="_blank">Details des Model-Releases</a> suchen, zum Beispiel nach Alter, Geschlecht, Ethnie oder Anzahl der Personen. Dafür müssen die Fotografen die entsprechenden Informationen beim Hochladen neuer Model-Releases zusätzlich eingeben.</p>
<p>Ich hatte mich gefragt, wo ich diese Informationen für meine älteren, längst hochgeladenen Model-Releases nachtragen kann, damit diese ebenfalls bei der neuen Suchfunktion berücksichtigt werden. Der Shutterstock-Support gab mir die Auskunft, dass das in der Rubrik &#8220;<a href="http://submit.shutterstock.com/saved_releases.mhtml" target="_blank">Gespeicherte Freigaben</a>&#8221; erfolgen kann.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/05/shutterstock-releases.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3757" title="shutterstock-releases" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/05/shutterstock-releases.jpg" alt="shutterstock-releases" width="481" height="245" /></a></p>
<p>Wer das noch nicht nachgeholt hat, sollte das tun, um häufiger über die Shutterstock-Suche gefunden zu werden. Die &#8220;Volkszugehörigkeit&#8221; sollte jedoch <a href="http://submit.shutterstock.com/ethnicities_explanation.mhtml" target="_blank">korrekt angegeben</a> werden und im Zweifel lieber frei gelassen werden, wenn unklar ist, wo genau das Model herkommt.<br />
<img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/7fa3d8ada1f84a1a80732d811e137e59" width="1" height="1" alt=""></p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.alltageinesfotoproduzenten.de%2F2010%2F05%2F26%2Fmodel-release-details-bei-shutterstock-nachtragen%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:60px;"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		<title>Zwei Meilensteine bei istockphoto</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 06:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diese Woche habe ich fast gleichzeitig zwei Meilensteine bei iStockphoto* geknackt. Zum einen habe ich endlich die magische Marke von 1000 Bildern in meinem Portfolio* überschritten. Wie ihr anhand der Grafik sehen könnt, habe ich (abgesehen von den ersten paar Monaten) sehr regelmäßig hochgeladen und mein Upload-Limit von 15 Bildern pro Woche ständig ausgeschöpft. Bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche habe ich fast gleichzeitig zwei <strong>Meilensteine </strong>bei <a href="http://www.istockphoto.com/style-photographs" target="_blank">iStockphoto</a>* geknackt.</p>
<p>Zum einen habe ich endlich die magische Marke von 1000 Bildern in meinem <a href="http://www.istockphoto.com/user_view.php?id=3057332&amp;refnum=style-photographs" target="_blank">Portfolio</a>* überschritten.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/05/istock-portfolio.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3714" title="istockphoto Portfolio Entwicklung" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/05/istock-portfolio.jpg" alt="istockphoto Portfolio Entwicklung" width="649" height="385" /></a></p>
<p>Wie ihr anhand der Grafik sehen könnt, habe ich (abgesehen von den ersten paar Monaten) sehr regelmäßig hochgeladen und mein Upload-Limit von 15 Bildern pro Woche ständig ausgeschöpft. Bei einer <strong>Annahmequote</strong> von ca. 83% (12-13 von 15 Bildern wurden durchschnittlich angenommen) brauchte ich knapp zwei Jahre, um die 1000 voll zu kriegen.</p>
<p>Mein zweiter Meilenstein hängt mit dem ersten zusammen. Ich habe jetzt, nach knapp 24 Monaten den <strong>Silber-Status</strong> bei istockphoto erreicht. Das bedeutet, dass ich innerhalb dieser Zeit insgesamt 2500 Verkäufe erzielt habe.</p>
<p>Damit bekomme ich zwar weiterhin nur magere 20% der Umsätze (nur bei exklusiven istock-Fotografen steigt die <a href="http://www.istockphoto.com/rate_schedule.php&amp;refnum=style-photographs" target="_blank">Vergütung</a>* mit dem Rang), aber ich kann jetzt 20 statt 15 Bilder pro Woche hochladen. Damit sollte sich mein Portfolio schneller füllen und die Umsätze entsprechend steigen.</p>
<p>Von den fünf führenden Microstock-Agenturen ist istockphoto für mich neben Fotolia eine der Agenturen mit dem höchsten <strong>RPD </strong>(Revenue per Download), also Gewinn pro Bild. Ich erziele durchschnittlich $1,20. Wer das bei 2500 Verkäufen in knapp 24 Monaten überschlägt, kommt auf <em>durchschnittlich</em> ca. 100 Euro pro Monat. Im Detail sieht die <strong>Umsatzentwicklung </strong>jedoch ab dem zweiten Jahr deutlich positiver aus als im ersten.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/05/istock-revenue.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3715" title="istock-revenue" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/05/istock-revenue.jpg" alt="istock-revenue" width="658" height="388" /></a></p>
<p><em>Wie weit seit ihr von euren nächsten istock-Meilensteinen entfernt?</em> Und was mich ebenfalls interessieren würde: <em>Wie ist euer RPD bei istock?</em></p>
<p><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/6bb11c9c92a640acb247a4c8afcd0a21" alt="" width="1" height="1" /><br />
<span style="color: #888888;">* Affiliate-Link</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die ultimativen Bildagentur-Top-10-Listen</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/05/03/die-ultimativen-bildagentur-top-10-listen/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 06:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildagenturen]]></category>
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		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
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		<category><![CDATA[Zeitschriften]]></category>

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		<description><![CDATA[Insgesamt 50 verschiedene Zeitschriften habe ich in den ersten zehn Folgen meiner Serie &#8220;Fotos von Bildagenturen in Zeitschriften&#8221; analysiert. Es wird Zeit, die Ergebnisse geballt zu betrachten. Wer liegt vorne in der Gunst der Bildredaktionen? Fangen wir mit den nackten Zahlen an. - Insgesamt fand ich in den 50 Zeitschriften 3902 Fotos aus Bildagenturen (Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Insgesamt 50 verschiedene Zeitschriften habe ich in den ersten zehn Folgen meiner Serie &#8220;<a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2008/07/10/einleitung-fotos-von-bildagenturen-in-zeitschriften/">Fotos von Bildagenturen in Zeitschriften</a>&#8221; analysiert. Es wird Zeit, die <strong>Ergebnisse </strong>geballt zu betrachten. Wer liegt vorne in der Gunst der Bildredaktionen?</p>
<p>Fangen wir mit den nackten Zahlen an.</p>
<p>- Insgesamt fand ich in den 50 Zeitschriften 3902 Fotos aus Bildagenturen (Ich verwende im folgenden ab und zu die Abkürzung BA). Das macht durchschnittlich 78 Bildagentur-Fotos pro Zeitschrift.<br />
- Diese Fotos wurden von insgesamt 285 Bildagenturen geliefert. Das ergibt einen Durchschnitt von 5,7 beteiligten Bildagenturen pro Zeitschriftenausgabe.</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/04/A80b_rene_portrait_zaehlen_06_2938.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3708" title="Zehn Finger" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/04/A80b_rene_portrait_zaehlen_06_2938.jpg" alt="Zehn Finger" width="524" height="350" /></a></p>
<p>Welche Bildagenturen lieferten insgesamt am meisten Fotos an die Zeitschriften?</p>
<p><strong>Die Top 10 Bildagenturen mit den meisten Fotos in den Zeitschriften:</strong></p>
<ol>
<li><a href="http://www.actionpress.de/" target="_blank">Action Press</a> (352 Fotos in 50 Zeitschriften, Durchschnitt: 7,04)</li>
<li><a href="http://www.gettyimages.com/" target="_blank">Getty Images</a> (294 Fotos in 50 Zeitschriften, Durchschnitt: 5,88)</li>
<li><a href="http://www.istockphoto.com/" target="_blank">istockphoto</a> (239 Fotos in 50 Zeitschriften, Durchschnitt: 4,78)</li>
<li><a href="http://pro.corbis.com/" target="_blank">Corbis</a> (194 Fotos in 50 Zeitschriften, Durchschnitt: 3,88)</li>
<li><a href="http://www.dpa.com/" target="_blank">dpa</a> (136 Fotos in 50 Zeitschriften, Durchschnitt: 2,72)</li>
<li><a href="http://www.mauritius-images.com/" target="_blank">Mauritius</a> (120 Fotos in 50 Zeitschriften, Durchschnitt: 2,4)</li>
<li><a href="http://de.fotolia.com/" target="_blank">fotolia</a> (107 Fotos in 50 Zeitschriften, Durchschnitt: 2,14)</li>
<li><a href="http://www.stockfood.de/" target="_blank">Stockfood</a> (102 Fotos in 50 Zeitschriften, Durchschnitt: 2,04)</li>
<li><a href="http://www.bullspress.de/" target="_blank">Bulls Press</a> (92 Fotos in 50 Zeitschriften, Durchschnitt: 1,84)</li>
<li><a href="http://www.splashnews.com/" target="_blank">Splash News</a> (87 Fotos in 50 Zeitschriften, Durchschnitt: 1,74)</li>
</ol>
<p>Erstaunlicherweise liegt hier nicht der Marktführer Getty Images vorne, sondern die News- und Paparrazi-Agentur Action Press. ALs einzige deutsche Agentur ist Mauritius Images vertreten. Ein Fünftel der Top 10 teilen sich die beiden Microstock-Agenturen istockphoto und Fotolia. Als einzige Spezialagentur ist Stockfood vertreten, was sicher dem Umstand zu verdanken ist, dass in fast jeder Zeitschrift einige Rezeptseiten vorhanden sind.</p>
<p>Der zweite Platz von Getty Images kann auch dem Umstand geschuldet sein, dass Getty auch der größte Vertriebspartner im Bildermarkt ist und einige Zeitschriften nur die letzte Bildagentur in der Lieferantenkette angeben, und dadurch einige kleiner Bildagenturen, die über Getty Images verkaufen ungenügend berücksichtigt werden.</p>
<p>Wie sieht die Liste aus, wenn ich nicht schaue, welche Agentur die meisten Fotos liefert, sondern welche Agenturen in den meisten Zeitschriften (egal, mit wie vielen Fotos) vertreten sind?</p>
<p><strong>Die Top 10 Bildagenturen, die am häufigsten in Zeitschriften benutzt werden:</strong></p>
<ol>
<li><a href="http://www.gettyimages.com/" target="_blank">Getty Images</a> (in 46 von 50 Zeitschriften: 92%)</li>
<li><a href="http://pro.corbis.com/" target="_blank">Corbis</a> (in 38 von 50 Zeitschriften: 76%)</li>
<li><a href="http://www.dpa.com/" target="_blank">dpa</a> (in 29 von 50 Zeitschriften: 58%)</li>
<li><a href="http://www.mauritius-images.com/" target="_blank">Mauritius</a> (in 29 von 50 Zeitschriften: 58%)</li>
<li><a href="http://www.actionpress.de/" target="_blank">Action Press</a> (in 27 von 50 Zeitschriften: 54%)</li>
<li><a href="http://www.laif.de/" target="_blank">Laif</a> (in 24 von 50 Zeitschriften: 48%)</li>
<li><a href="http://www.stockfood.de/" target="_blank">Stockfood</a> (in 21 von 50 Zeitschriften: 42%)</li>
<li><a href="http://www.bullspress.de/" target="_blank">Bulls Press</a> (in 19 von 50 Zeitschriften: 38%)</li>
<li><a href="http://www.intertopics.com/" target="_blank">InterTopics</a> (in 18 von 50 Zeitschriften: 36%)</li>
<li><a href="http://www.imago-sportfoto.de/" target="_blank">Imago</a> (in 18 von 50 Zeitschriften: 36%)</li>
</ol>
<p>Erstaunlicherweise sieht diese Liste schon ganz anders aus. Nur sechs der Agenturen sind wieder dabei. Getty Images liegt unangefochten an der Spitze. Man könnte sagen: In fast jeder Zeitschrift finde ich ein Foto von Getty Images. Aus der Reportage- und Reisebildagentur Laif ist in fast jeder zweiten Zeitschrift ein Bild mit dabei. Die anderen drei Plätze teilen sich die News/Celebrity-Agenturen Bulls Press, InterTopics und die Sportbildagentur Imago.</p>
<p>Wenn wir die Werte &#8220;Bilder einer Agentur in den Zeitschriften&#8221; durch &#8220;Häufigkeit der BA-Nutzung in Zeitschriften&#8221; teilen, wissen wir, wie viele Bilder eine Zeitschrift einer Bildagentur durchschnittlich abnimmt.</p>
<p><strong>Die Top 10 Bildagenturen mit den meisten Fotoverkäufen pro Zeitschrift:</strong></p>
<ol>
<li><a href="http://www.shutterstock.com/" target="_blank">Shutterstock</a> (71 Fotos in 2 Zeitschriften: Durchschnitt 35,5)</li>
<li><a href="http://www.istockphoto.com/" target="_blank">istockphoto</a> (239 Fotos in 8 Zeitschriften: Durchschnitt 29,88)</li>
<li><a href="http://www.splashnews.com/" target="_blank">Splash News</a> (87 Fotos in 6 Zeitschriften: Durchschnitt 14,5)</li>
<li><a href="http://www.actionpress.de/" target="_blank">Action Press</a> (27 Fotos in 352 Zeitschriften: Durchschnitt 13,04)</li>
<li><a href="http://www.brauerphotos.de/" target="_blank">Brauer Photos</a> (62 Fotos in 7 Zeitschriften: Durchschnitt 8,86)</li>
<li><a href="http://www.trunkarchive.com/" target="_blank">Trunkimages</a> (16 Fotos in 2 Zeitschriften: Durchschnitt <img src='http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-includes/images/smilies/icon_cool.gif' alt='8)' class='wp-smiley' /> </li>
<li><a href="http://www.fashionwirepress.com/" target="_blank">Wirepress</a> (16 Fotos in 2 Zeitschriften: Durchschnitt <img src='http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-includes/images/smilies/icon_cool.gif' alt='8)' class='wp-smiley' /> </li>
<li><a href="http://de.fotolia.com/" target="_blank">fotolia</a> (107 Fotos in 15 Zeitschriften: Durchschnitt 7,13)</li>
<li><a href="http://www.stardustfashion.com/" target="_blank">Stardustfashion.com</a> (28 Fotos in 4 Zeitschriften: Durchschnitt 7)</li>
<li><a href="http://www.peoplepicture.de/" target="_blank">people picture</a> (27 Fotos in 4 Zeitschriften: Durchschnitt 6,75)</li>
</ol>
<p>Das bedeutet: Wer bei Shutterstock einkauft, kauft gleich 35,5 Fotos pro Ausgabe. Das ist logisch, da die Agentur durch ihr Abonnement-Modell Vielnutzer bevorzugt. Vermutlich bieten auch viele der anderen Agenturen in dieser Liste Abonnements oder zumindest Rabatte an. Fairerweise muss ich dazu sagen, dass ich drei Agenturen aus der Liste entfernt habe, die zwar mit ihrem Durchschnittswert in den Top 10 dabei wären, diesen Wert aber nur durch Verkäufe an eine einzige Zeitschrift erreicht haben: Das wären <a href="http://www.bloomberg.com/" target="_blank">Bloomberg</a> (35 Fotos in einer Ausgabe), <a href="http://www.decoundstyle.de" target="_blank">deco &amp; style</a> (12 Fotos in einer Ausgabe) und <a href="http://eveandadamphotography.com/" target="_blank">Eveandadam</a> (8 Fotos in einer Ausgabe)</p>
<p>Das Spiel mit den Zahlen funktioniert auch anders herum. Welche Zeitschriften kaufen am meisten Bildagentur-Fotos?</p>
<p><strong>Die Top 10 Zeitschriften mit den meisten BA-Fotos:</strong></p>
<ol>
<li>BUNTE (258 Fotos)</li>
<li>Fit for Fun (192 Fotos)</li>
<li>Life &amp; Style (190 Fotos)</li>
<li>InStyle (175 Fotos)</li>
<li>Gala (172 Fotos)</li>
<li>FHM (165 Fotos)</li>
<li>Freizeit Revue (155 Fotos)</li>
<li>Celebrity (155 Fotos)</li>
<li>Der Spiegel (141 Fotos)</li>
<li>Joy (136 Fotos)</li>
</ol>
<p>In dieser Kategorie liegen eindeutig die &#8220;Klatsch-Blätter&#8221; vorne, die ihre News, Berichte und Gerüchte mit vielen kleinen Fotos spicken. Mit FHM und Fit For Fun haben es auch zwei eher Fitness-orientierte Magazine in die Top Ten geschafft. Da die bunten Blätter die meisten Bilder kaufen, ist es logisch, dass die Bildagenturen, welche die passenden Fotos (Celebrities, Paparazzi, News) im Angebot haben, in den oberen Top-Listen vorne liegen.</p>
<p><strong>Die Top 10 Zeitschriften, welche die meisten Bildagenturen nutzen:</strong></p>
<ol>
<li>BUNTE (59 Agenturen pro Heft)</li>
<li>Der Spiegel (56 Agenturen pro Heft)</li>
<li>Freizeit Revue (50 Agenturen pro Heft)</li>
<li>Frau im Trend (46 Agenturen pro Heft)</li>
<li>Gala (43 Agenturen pro Heft)</li>
<li>InStyle (34 Agenturen pro Heft)</li>
<li>Lisa (33 Agenturen pro Heft)</li>
<li>Bild der Frau (33 Agenturen pro Heft)</li>
<li>Joy (32 Agenturen pro Heft)</li>
<li>Neue Welt (32 Agenturen pro Heft)</li>
</ol>
<p>Hier wandelt sich das Bild wieder leicht und die Hälfte der Agenturen wechselt. Jetzt dominieren eindeutig die niedrigpreisigeren Frauenzeitschriften, während die Glamour-Hefte fast verschwunden sind.</p>
<p><strong>Anmerkungen:</strong><br />
Ich habe im März 2008 mit meiner Zeitschriftenauswertung angefangen. Das war vor über zwei Jahren. In den letzten Monaten ist in den letzten Folgen deutlich geworden, dass die Nutzung von Microstock-Agenturen zugenommen hat. Es wäre ein interessantes Experiment, in einigen Monaten die gleichen Zeitschriften noch mal auszuwerten, die als erstes dran waren und dann zu vergleichen, wie sich die Agenturnutzung gewandelt hat. Vielleicht werde ich das auch machen.</p>
<p>Bevor jemand anfängt, diese Top-Listen als in Stein gemeißelt zu betrachten, ein <strong>Hinweis</strong> zur Statistik: Die Datenbasis ist oft dünn gewesen. Vor allem basieren die Zahlen nur auf einer Ausgabe der jeweiligen Zeitschrift. In der nächsten Ausgabe kann das Verhältnis der Bildagenturen ein ganz anderes gewesen sein. Die einzelnen Zaheln sind deshalb mit Vorsicht zu lesen. In der Summe spiegeln vor allem die ersten beiden Top-Listen jedoch recht zuverlässig wieder, welche Bildagenturen den deutschen Zeitschriftenmarkt dominieren.<br />
<img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/5458d44fefab4ef7aeebddee9c194667" width="1" height="1" alt=""><br />
<em>Was sagen Euch diese Zahlen? Habt ihr weitere Ideen, was eine Untersuchung wert wäre?</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Frag den Fotograf: Welche Bilder an welche Agenturen?</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/04/12/frag-den-fotograf-welche-bilder-an-welche-agenturen/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 06:13:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildagenturen]]></category>
		<category><![CDATA[Frag den Fotograf]]></category>
		<category><![CDATA[Aufwand]]></category>
		<category><![CDATA[Auswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Bildagentur]]></category>
		<category><![CDATA[Ertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Frage]]></category>
		<category><![CDATA[Macrostock]]></category>
		<category><![CDATA[Microstock]]></category>

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		<description><![CDATA[In meinem Postfach gab es wieder eine Frage: &#8220;Bevor ich wirklich anfange, meine Bilder ins Internet zu stellen (zaghafte Versuche gab es bereits), habe ich mir überlegt eine ABC-Analyse zu machen. Da kommt wohl der Wirtschaftswissenschaftler in mir durch. Das bedeutet, dass ich meine Bilder in exzellente (A), gute (B) und mittelmäßige (C) Fotos bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem Postfach gab es wieder eine <strong>Frage</strong>:</p>
<blockquote><p>&#8220;Bevor ich wirklich anfange, meine Bilder ins Internet zu stellen (zaghafte Versuche gab es bereits), habe ich mir überlegt eine ABC-Analyse zu machen. Da kommt wohl der Wirtschaftswissenschaftler in mir durch. Das bedeutet, dass ich meine Bilder in exzellente (A), gute (B) und mittelmäßige (C) Fotos bei der Auswahl klassifizieren möchte. Meine Strategie soll so aussehen, dass ich natürlich mit den wenigen sehr guten Aufnahmen, hohe Preise erzielen möchte. Also würde ich die gerne Makrostockagenturen anbieten, wo der Preis höher ist. Welche Agenturen kannst du empfehlen? Welche Erfahrungen hast du mit (herkömmlichen) Makrostockagenturen sammeln können? Die B-Fotos würde ich dann bei Mikrostockagenturen hochladen. Die mittelmäßigen Fotos hingegen würde ich einer Agentur anbieten, die fast alle Fotos akzeptiert. Welche Agentur könntest du mir da empfehlen? Oder findest du diese Vorgehensweise nicht geeignet? Wenn ja, warum nicht? Meine Bedenken sind nämlich, dass ich sehr hochwertige Fotos mache, die in Makroagenturen ggf. mehr Geld abwerfen könnten. Was meinst du?&#8221;</p></blockquote>
<p>Grundsätzlich finde ich die Entscheidung richtig, zu überlegen, welche Fotos am besten zu welcher Agentur passen würden. Schwierig ist nur die Überlegung, welche Fotos genau das sein sollten. Denn oft sind &#8220;exzellente&#8221; Fotos nicht unbedingt die, welche sich bei Makrostock-Agenturen am besten verkaufen. Darüber hinaus gibt es verschiedene <strong>Aspekte</strong>, zu berücksichtigt werden müssen. Für mich sind das Fotosession, Aufwand, Motiv und Ertrag.</p>
<p><strong>Fotosession<br />
</strong>Wenn ich mit einem Model arbeite und eine Serie von Bildern mache, erübrigt sich die Frage meist, ob sich die Fotos für verschiedene Preisklassen eignen würden, da es vor allem die teureren Agenturen nicht gerne sehen, wenn ähnliche Bilder bei billigeren Agenturen zu sehen sind. Dann bleibt noch die Überlegung, welches Model insgesamt für welche Bildagentur geeignet wäre. Hier neige ich dazu, &#8220;sensible&#8221; Themen oder Kinder- und Familienfotos eher den Makrostock-Agenturen zu geben, da die Kontrolle über die Bildnutzung in der Regel größer ist.</p>
<p><strong>Aufwand und Motiv</strong><br />
Man könnte meinen, je größer der Aufwand, desto eher sollten die Fotos zu den teureren Agenturen. Aber so einfach ist es leider nicht. Denn wichtiger ist das Motiv, welches durch den Aufwand entstanden ist. Eine glückliche Familie mit zwei Kindern am Strand oder eine große Gruppe Menschen verschiedenen Geschlechts, Alters und Berufs sind zwei Motive, die sehr aufwändig in der Produktion sind, aber sich wegen ihres generischen Charakters besser bei Microstock-Agenturen verkaufen lassen. Ein eher simples Motiv wie Schimmel im Bad oder eine seltene Obstsorte können bei Macrostock-Agenturen größere Chancen haben, weil die Nachfrage zwar geringer ist, aber dafür der Kunde auch mehr zahlen würde und solche Bilder bei Microstock-Agenturen schwieriger findet.</p>
<p><strong>Ertrag<br />
</strong>Kommen wir zu einem ernüchternden Punkt: Die Annahme, dass man bei einer Agentur, die Fotos teurer verkauft, automatisch mehr verdiene, stimmt nicht immer. Klar, der Verdienst pro Verkauf ist immer höher und dreistellige Verkaufssummen habe ich bisher nur bei Macrostock-Agenturen erlebt. Aber: Diese hohen Verkäufe sind viel seltener. Für den Fotograf ist letztendlich entscheidend, was er unter dem Strich pro Bild verdient. Und da gab es vor drei Monaten eine sehr <a href="http://www.vela-photo.com/blog/2009/12/01/the-christmas-season-gives-a-big-push-to-sales/" target="_blank">aufschlussreiche Statistik</a> des Fotografen Luis Alvarez, der zeigte, dass sein RPI (Gewinn pro Bild) bei der Microstock-Agentur istockphoto mittlerweile genauso hoch ist wie bei der führenden Macrostock-Agentur Getty Images. Meine eigenen Zahlen sehen ähnlich aus. Die Umsätze bei Macrostock-Agenturen sinken, nicht zuletzt deshalb, weil viele ihre Preise der Microstock-Konkurrenz angepasst haben.</p>
<p>Im Endeffekt ist meine Antwort leider schwammig, aber ich hoffe, dass die Aspekte hilfreich für die eigene Entscheidung sind, die ich keinem abnehmen kann.<br />
<img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/67a324e0ff9545d0878de82edf036013" width="1" height="1" alt=""><br />
<em>Aber vielleicht teilen ja einige Fotografen in den Kommentaren ebenfalls ihre Gründe, wann sie ein Foto als Microstock- oder als Macrostock-Bild verkaufen?</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kostenlose Kataloge für Footage- und Bildkäufer</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/04/06/kostenlose-kataloge-fuer-footage-und-bildkaeufer/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 06:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildagenturen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Funde]]></category>
		<category><![CDATA[Bestellung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildagentur]]></category>
		<category><![CDATA[Bildkäufer]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Footage]]></category>
		<category><![CDATA[Katalog]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[Stock Index]]></category>
		<category><![CDATA[Übersicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer einen Überblick über die Bildbranche haben will, findet im Internet genug Ressourcen. Eine dieser Übersichtsseiten bietet diese Informationen jedoch auch in Buchform kostenlos an. Es gibt vier verschiedene Kataloge, die kostenfrei (damit meine ich komplett kostenlos, auch ohne Versandkosten) bestellt werden können: Stock Index UK &#124; Europe In diesem Katalog stellen sich europäische Bildagenturen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer einen <strong>Überblick </strong>über die Bildbranche haben will, findet im Internet genug Ressourcen.</p>
<p>Eine dieser <a href="http://stockindexonline.com/" target="_blank">Übersichtsseiten</a> bietet diese Informationen jedoch auch in Buchform kostenlos an.</p>
<p>Es gibt vier verschiedene <strong>Kataloge</strong>, die kostenfrei (damit meine ich komplett kostenlos, auch ohne Versandkosten) bestellt werden können:</p>
<p><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/04/stock-index-books.jpg"></a><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/04/stock-index-books.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3616" title="stock index books" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/04/stock-index-books.jpg" alt="stock index books" width="631" height="211" /></a></p>
<p><strong><a href="http://stockindexonline.com/index.php?q=order&amp;name_cat=uk" target="_blank">Stock Index UK | Europe</a><br />
</strong>In diesem Katalog stellen sich europäische Bildagenturen auf je einer Seite vor, inklusive verschiedener Fotos, Kontaktdaten und manchmal auch Spezialisierung, Archivgröße, Kundenliste etc.</p>
<p><strong><a href="http://stockindexonline.com/index.php?q=order&amp;name_cat=us" target="_blank">Stock Index USA</a><br />
</strong>Hier gibt es einen Überblick über die us-amerikanischen Bildagenturen.</p>
<p><strong><a href="http://stockindexonline.com/index.php?q=order&amp;name_cat=footage" target="_blank">Stock Footage Index</a><br />
</strong>In diesem Buch stellen sich Agenturen vor, die Videomaterial anbieten.</p>
<p><strong><a href="http://stockindexonline.com/index.php?q=Onlineresources" target="_blank">Creative Production Index</a><br />
</strong>Dieser Katalog liefert einen Überblick über Creative-Dienstleister, zum Beispiel Druckereien, Übersetzer, Verschlagworter, Software für Bildagenturen und mehr.</p>
<p>Diese Kataloge sind logischerweise für Bildkäufer hilfreich, um neue Agenturen kennenzulernen oder Spezialisten für ein gesuchtes Motiv zu finden. Auch für Bildanbieter ist die Auflistung lehrreich, da so eventuell neue Vertriebswege gefunden werden können. Der aktuelle Footage-Katalog präsentiert beispielsweise 84 Agenturen auf ca. 100 Seiten, im &#8220;Stock Index UK | Europe&#8221; sind 126 Bildagenturen dabei.</p>
<p>Fairerweise muss erwähnt werden, wieso die Kataloge kostenlos vertrieben werden: Die Agenturen zahlen als &#8220;Inserenten&#8221; eine hohe dreistellige Summe, um im Buch (und auf der &#8220;Stock Index Online&#8221;-Webseite) vertreten zu sein. Das bedeutet für die Nutzer auch, dass die Auswahl <em>weder repräsentativ noch vollständig</em> ist. Aber eine Hilfe bleiben die Kataloge trotzdem.<br />
<img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/34e87091419849ffa62749a3fa85a726" width="1" height="1" alt=""></p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.alltageinesfotoproduzenten.de%2F2010%2F04%2F06%2Fkostenlose-kataloge-fuer-footage-und-bildkaeufer%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:60px;"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Entwicklung von Microstock</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/03/31/die-entwicklung-von-microstock/</link>
		<comments>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/03/31/die-entwicklung-von-microstock/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 07:08:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildagenturen]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Bildagentur]]></category>
		<category><![CDATA[Dreamstime]]></category>
		<category><![CDATA[Entstehung]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Erweiterte Lizenz]]></category>
		<category><![CDATA[fotolia]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Trend]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch vor zehn Jahren war alles ganz einfach: Große Werbeagenturen und Verlage mit großen Etats kauften für viel Geld von ebenso großen Bildagenturen schicke Fotos für ihre Zeitungen, Broschüren und Werbeaufträge und zahlten dafür Hunderte von DM (für die jüngeren Leser: Das war die Währung, bevor es den Euro gab und die nur in Deutschland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch vor zehn Jahren war alles ganz einfach:</p>
<p>Große Werbeagenturen und Verlage mit großen Etats kauften für viel Geld von ebenso großen <strong>Bildagenturen </strong>schicke Fotos für ihre Zeitungen, Broschüren und Werbeaufträge und zahlten dafür Hunderte von DM (für die jüngeren Leser: Das war die Währung, bevor es den Euro gab und die nur in Deutschland galt).</p>
<p>Etwas kleinere Werbeagenturen und Verlage mit kleineren Etats kauften für etwas weniger Geld bei kleineren Bildagenturen etwas weniger schicke Fotos für ihre Medien.</p>
<p>Privatleute machten selbst Fotos oder schnitten für ihre Grußkarten die großformatigen Fotos der teuren Bildagenturen aus den gelesenen Zeitschriften.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/03/A90a_marvin_hand_01_6519.jpg"><img class="size-full wp-image-3580  aligncenter" title="Babygriff" src="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-content/uploads/2010/03/A90a_marvin_hand_01_6519.jpg" alt="Babygriff" width="524" height="350" /></a></p>
<p>Einige Designer, welche nicht bei den Werbeagenturen mit den großen Etats arbeiteten, ärgerten sich über die vielen hundert Mark, die sie für Fotos ausgeben mussten und begannen, Fotos zu tauschen statt zu kaufen. Da aber der 1:1-Tauschhandel zu mühselig war &#8211; aus den gleichen Gründen, die zum Übergang der <strong>Tauschgesellschaft </strong>zum Finanzmarkt führten -, wurde ein <strong>Credit-System</strong> eingeführt, welches für jedes heruntergeladene Foto dem Urheber/Designer Credits verschaffte, die dieser für andere benötigte Fotos ausgeben konnte. Später konnten die Credits gegen Bargeld ausgezahlt werden lassen. Der <strong>Microstock</strong>-Bildermarkt war geboren.</p>
<p>Ein markerschütternder Schrei ging durch die Reihen der Bildagenturen und der Fotografen, welche diese Agenturen mit ihren Fotos belieferten. Von Kannibalismus und <strong>Preisverfall </strong>war die Rede und auch Schimpfwörter und Beleidigungen, die ich hier nicht wiedergeben kann, waren zu hören.</p>
<p>Es herrschte nackte <strong>Angst</strong>: Da wagten einige Branchenneulinge, Fotos für einen Dollar zu lizenzieren, die bisher für dreistellige Beträge verkauft wurden. Oder anders formuliert: Es gab auf einmal ein Angebot, was 99% billiger war. Die Coolen unter den Agenturmitarbeitern wagten noch, sich zurückzulehnen und lässig zu kontern: Die Bildauswahl der neuen Microstock-Agenturen sei lächerlich gering, technisch zweitklassig und mit rechtlichen Unsicherheiten behaftet. Das könne nix werden.</p>
<p>Das Argument der ersten Microstock-Agenturen wie istockphoto oder Fotolia hingegen war, dass ihr neues Angebot keine Konkorrenz zu den traditionellen Bildagenturen mit ihren hohen Preisen sei, sondern vielmehr eine <strong>Ergänzung</strong>. Eine Erweiterung. Jetzt würden nicht nur große und kleine Werbefirmen und Verlage sich Fotos leisten können, sondern auch Privatpersonen könnten sich endlich edle Fotos für Einladungskarten, Kalender oder ihre Webseiten und die wie Pilze nach dem Regen aus dem Boden sprießenden Blogs leisten.</p>
<p>Zu einem Teil trafen die Argumente beider Seiten zu: Es kauften jetzt Privatleute Fotos, die vorher nie daran gedacht hätten und da die Microstock-Anbieter auch gezielt Amateurfotografen rekrutierten, wurden diese oft nicht nur Käufer, sondern auch gleich Anbieter. Das wiederum führte dazu, dass sich die Menge und Qualität der Microstock-Fotos schnell erhöhte, womit sich langsam das Argument der Macrostock-Agenturen selbst entkräftete.</p>
<p>Aber schnell merkten die Microstock-Agenturen, dass sie nicht nur Kunden belieferten, die vorher nie Fotos gekauft hatten. Im Gegenteil: Immer häufiger waren die besten neuen Kunden die, welche vorher ihr Geld bei den teuren Agenturen gelassen haben.</p>
<p>Nun &#8211; finde ich &#8211; sind die Microstock-Agenturen an einem <strong>Scheidepunkt</strong>: Die Preise für ihre Bilder werden für Privatpersonen zu teuer. Für große Firmen hingegen sind die Preise immer noch lächerlich niedrig und das gesparte Geld fließt nicht in den Bildermarkt (also an Fotografen, Bildagenturen, etc.), sondern in andere Bereiche.</p>
<p>Die Microstock-Agenturen versuchen zum Teil, dagegen zu steuern, indem sie<strong> Premium-Kollektionen</strong> einrichten. Bei istockphoto klappt das mit der Vetta-Kollektion ganz gut, weil hier nur neue und exklusive Bilder zu finden sind. Fotolia hat in der Infinite-Kollektion vor allem das ausrangierte Bildmaterial von großen Macrostock-Agenturen. Deren altes Material sieht im Vergleich zu den besten neuen Microstock-Fotos hingegen oft mau aus.</p>
<p>Trotzdem plädiere ich dafür, wieder Augenmaß zu halten. Es sollte weiterhin günstige Bilder zu Microstock-Preisen geben. Aber Großkunden, die mehr mit einem Bild machen als es wert ist, sollten entsprechend mehr bezahlen. &#8220;<a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2009/09/23/stockfotos-kaufen-erweiterte-lizenz/">Erweiterte Lizenzen</a>&#8221; und Druckauflagen-Beschränkungen sind ein Anfang. Aber viele große Unternehmen existieren nur noch virtuell: Amazon, Ebay und so weiter. Printlizenzen und hohe Auflagen greifen hier nicht. Solche Firmen wären in der Lage, ein Foto für 1 Euro zu kaufen und es auf die Startseite einer Webseite zu packen, mit der hundertausende Euro verdient werden. Hier müssen Bildagenturen einen Weg finden, Gerechtigkeit zu schaffen.</p>
<p>Früher nannte man diese Gerechtigkeit &#8220;<strong>rights managed</strong>&#8221; oder RM, bei der Bildlizenzen nach Nutzungszweck bezahlt wurden. Wer eine &#8220;royalty free&#8221;-Lizenz wollte um mit den Bildern (fast) alles machen zu dürfen, was dem Käufer beliebt, musste meist mindestens das Doppelte, wenn nicht noch mehr, bezahlen. Bis die Microstock-Agenturen den Preis für RF-Lizenzen so gedrückt haben, dass die Gerechtigkeit auf der Strecke blieb.</p>
<p>Da aber mittlerweile die <strong>Nutzungsbedingungen </strong>einiger Microstock-Bildagenturen komplizierter sind als eine &#8220;normale&#8221; RM-Lizenz, ist es vielleicht an der Zeit, die bisherige Preis- und Lizenzpolitik zu überdenken. Der Ansatz von Dreamstime, Fotos umso teuerer zu machen, je öfter sie verkauft wurden, finde ich ganz gelungen.<br />
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<em>Habt ihr weitere Ideen für neue Herangehensweisen an das skizzierte Problem?</em></p>
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