8 Gedanken zu „Ausschreibung: Neues Logo für meinen Blog“

  1. @Till: Das ist etwas unglück­li­ch for­mu­liert, ich mein­te, dass eine Mitgliedschaft bei Wilogo unver­bind­li­ch ist und dort kei­ne Mitgliedsgebühren oder ähn­li­ches für die Designer erho­ben wer­den.

  2. Hallo
    Die Farbe fin­de ich gut.…ich bin schon län­ger da…bei Wilogo…
    Schwierig ist für mich immer etwas was fin­den was ein­ma­lig ist.….nicht schon ver­wen­det wurde…mal sehen..:-) LG Petra

  3. Ich habe mich mit Wilogo noch nicht beschäf­tigt, aber mein ers­ter Eindruck ist: „Work for Spec“ – dar­über wur­de im Blog ja schon mehr­mals berich­tet.

  4. Ich habe mal so etwas für 99designs.com gemacht – das ist eine ähn­li­che Seite für crowd­sour­ced Design. Diese Dienste loh­nen sich, ehr­li­ch gesagt, nur für den Auftraggeber, aber nur sel­ten für den Designer. Nichts für mich jeden­falls.

  5. Hey, wür­de mich sehr über den Artikel über das Ansprechen von Stockfotografie freu­en. schaue schon ganz gespannt jeden Tag auf die Seite. 🙂

    vie­le Grüße

  6. Hallo, ich bekam den Tipp für die Ausschreibung des Logo-Entwurfs und hät­te sicher auch gern teil­ge­nom­men, war aber eh zu spät dran. Im Nachhinein habe ich mir die Plattform Wilogo etwas näher ange­schaut und muss sagen, dass es ein­fach unse­riös ist, für ein pro­fes­sio­nell erstell­tes Logo ledig­li­ch 295 Euro oder 495 Euro zu ver­lan­gen. Hierbei han­delt es sich ja um den VK von Wilogo, der Designer muss ver­mut­li­ch davon auch noch Provision zah­len … (aus den Nutzungsbedingungen geht das gar nicht her­vor) Ein gutes Logo zu erstel­len dau­ert sei­ne Zeit und soll­te im Idealfall mit dem Auftraggeber eng abge­stimmt wer­den und für vie­le Einsatzmöglichkeiten opti­miert wer­den. Nicht zuletzt hat der Designer ein Anrecht auf Nutzungshonorar, da das Logo in der Regel über vie­le Jahre genutzt wird. Für den Endkunden ist es natür­li­ch schön, bil­lig an ein Logo zu kom­men. Für die Gestalter ist es eine Geringschätzung der Designleistung und nicht zuletzt muss ein Designer eini­ge Jahre Ausbildung absol­vie­ren und bestimm­te Hard- und Software für die Umsetzung vor­hal­ten, die auch nicht für ein paar Mark fuff­zig zu haben sind. Ich weiß, dass ich den Trend ver­mut­li­ch nicht auf­hal­ten kann, bit­te aber dar­um ein wenig Sensibilität für das Thema zu ent­wi­ckeln und nicht nur auf „schnell“, „viel“ und „bil­lig“ zu schau­en. Grüße Matthias

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