Weiteres Seniorenshooting mit fitter Dame

Fotogene Seniorinnen und Senioren zu finden, ist ja nicht so einfach. Deswegen sollte man immer die Augen offen halten. Wer weiß, wer einem unerwartet über den Weg läuft.


So geschehen mit dieser aktiven Dame. Zusammen mit meiner Freundin war ich bei der Lesung eines Autors in einem kleinen Kölner Café, als sich die grauhaarige Frau neben uns setzte und etwas mit uns plauschte.


Als die Veranstaltung zu Ende war, wollte sie schon aufstehen, als ich sie fragte, ob sie nicht vielleicht für mich mal als Model arbeiten wolle. Ich überreichte ihr meine Visitenkarte und bat um einen Rückruf, wenn sie meine Webseite überzeugt habe. Paar Tage später rief sie an und war bereit, Stockfotos mit mir zu machen. Diese Geschichte zeigt, dass Fotografen wirklich immer eine Visitenkarte und einige Referenzen oder Beispielbilder für solche Fälle dabei haben sollten. Bei mir habe ich das kombiniert, indem ich einige meiner Fotos auf der Visitenkarte habe. Als Tipp: Ihr könnt auch ein „Best Of“ Eurer Fotos auf dem Smartphone speichern, das habt ihr garantiert immer dabei.


Je länger ich mich beim Shooting mit ihr unterhielt, desto beeindruckter war ich. Mit ihren über 60 Jahren ist sie nicht nur in einer Theatergruppe und der Kirche aktiv, sondern spielt auch Tennis und macht ab und zu Lesungen.

All diese Dinge ließen wir natürlich mit in das Shooting einfließen. Sie erzählte mir übrigens auch, dass sie meine Anfrage zuerst sehr befremdlich fand, aber dass meine Freundin dabei war, fand sie vertrauenswürdig genug, dass sie sich die Zeit nahm, sich näher zu informieren, was genau ich mit „ein Shooting machen“ meinte.

Ich bin sehr froh, dass sie es gemacht hat und zufrieden mit den Ergebnissen und wenn es nach mir geht, wird es bestimmt nicht das letzte Shooting gewesen sein.

Was sagt ihr zu den Bilder?

20 Gedanken zu „Weiteres Seniorenshooting mit fitter Dame“

  1. Mir gefallen die Bilder insgesamt gesehen sehr gut. Besonders das erste und das dritte kommen sehr authentisch rüber. Nur das Tennis-Bild finde ich nicht so gelungen, da ich erstens die Haltung des Schlägers nicht mag und zweitens die Dame hier etwas unvorteilhaft getroffen ist. Ansonsten sieht das vielversprechend für eine neue Staffel aus.
    Gruß,
    Sabina

  2. Hallo,

    das Tennisbild geht so nicht – schau dir mal an, wie zerknittert das T-shirt unterm Schläger aussieht. Etwas mehr Drehung im Becken und nicht diese frontale Position kommt auch sportlicher rüber. Das würde auch dem letzten Bild gut tun. Lichführung? Von hinten kommt so gar nichts, auf den ersten beiden Bildern fehlt links eine Aufhellung. Du warst doch bei Yuri.

    Grüße
    stefan

  3. ich finde das Model auch sehr natürlich und sympathisch – sie hat ja sogar Bühnenerfahrung. Ein echter Glücksgriff! Ja, die Beckendrehung und weniger frontal wäre zu überlegen.

    LG
    Michael

  4. Hi!
    Den Grundgedanken, Senioren als Motive zu nehmen find ich klug. Für mich hier sehr interessant ist die Geschichte, wie Du die Dame angesprochen hast. Ich seh andauernd Menschen, die ich gern vor der Kamera hätte. Aber nie war ich auch nur annähernd daran, die Person wirklich anzusprechen. Eben weil ja das Gegenüber sonst was denken würde. Die Idee mit dem Smartfon find ich sehr gut, da muss ich mal was auf meins draufpacken. Zu den Bildern hier: am besten gefällt mir das Bild mit den Geschenken. Auch wenn man meinen könnte, die Dame beißt da gerade ein Eck raus. Das Bild mit dem Tennisschläger ist eher unvorteilhaft fürs Model. Beim Buchbild finde ich die Kleidung der Dame eher weniger gut. Das kräftige Blau drückt ganz schön. Das Herzmotiv passt gut und ist gut dargestellt.
    Gruß, Matthias
    Ps: hast Du hierfür auch diesen beblitzbaren Hintergrund von lastolite benutzt? Gibt es hierzu eine gute Alternative?

  5. Danke, dafür! Best of Fotos auf dem Smartphone, wären mir erstmal garnicht eingefallen. Find ich übrigens sehr interessant, die Kritiken der Fotos! Durchaus berechtigt, aber ich gestehe, hätte diese erstmal nicht so wahrgenommen.

  6. Generell ist es manchmal gut die ganze Sache von der anderen Seite (Käufer) zu betrachten. Und dann fällt ganz schnell auf gegen wen man hier antritt: Yuri und alle anderen, die top Arbeiten abliefern. Also gilt die Denkweise „ist ja nur Stock“ als Ausrede für mindere Qualität nicht. Ein (Micro)Stockfoto wird vom Einkäufer genauso hart und gnadenlos beurteilt werden wie jeder andere Schuss auch. Ich fotografiere nur Werbung, arbeite bei Shootings also immer mit Werbeagentur und Kunden zusammen. Und da gilt genauso: Es wird kein Fehler, keine Schlampigkeit und kein unsauberes Arbeiten verziehen. Genau da legen 4 oder mehr Profis vor, während und nach dem Shooting den Finger in die Wunde. Bei Stock bedeutet das: Man muss selber so kritisch sein! Die Einkäufer sind es auch, außer ein paar Leute die einfach mal ein paar Bilder brauchen und keine Ahnung haben (und so wenige sind das gar nicht – kann trotzdem nicht die Zielgruppe sein…).
    Um es vielleicht mal auf den harten Punkt zu bringen: Es reicht nicht, wenn ein Foto „gut“ oder „toll“ ist. Und es reicht schon mal gar nicht, sich zu freuen wenn es nicht abgelehnt wird. Ich habe mich letztens sehr positiv zu einem Hochsitz-Foto hier auf Roberts Seite geäußert. Das Foto hatte weniger als 10 Downloads, obwohl es gut war. (Keines der gezeigten Bilder von dem Jungen aus dem gleichen Portfolio hatte auch nur im Ansatz eine Chance auf einen Download.) Das erste was man also machen sollte, wenn man ein Bild hat oder machen möchte: Sucht das gleiche Bild auf Fotolia, geht in der erweiterten Suche auf <= 2 Jahre und lasst die Ergebnisse nach Downloads sortieren. Dann hat man sofort auf einen Blick geklärt ob die eigene Idee überhaupt aktuell verkäuflich ist und ob man mit den anderen Arbeiten mithalten kann. Dann muss man sich noch vor Augen halten, dass man bei beliebten Themen erst auf Seite 359 oder so zu finden ist. Das alles ist nix Neues.
    Senioren sind ein sehr gutes, wachsendes Thema, Roberts Dame hat das gewisse Etwas, eine gute Ausstrahlung, Robert versteht es auf sich aufmerksam zu machen, das Bild erscheint bei Fotolia ganz weit vorne (!) alles super. Glückwunsch an dieser Stelle Robert – perfekt recherchiert ;-). Ich kann jetzt eine ganze Weile erzählen was ich an dem Herz-Bild gut finde. Sehr professionell finde ich die Farbwahl des Tshirts – Komplementärfarbe zu Rot. Aber ich denke es macht mehr Sinn zu überlegen, was man noch besser machen könnte, oder wo Werbe-Profis den Finger in die Wunde legen würden:
    Vorbereitung:
    Die Haare sehen etwas zu lieblos aus – das geht frischer, frecher und gepflegter.
    Das Tshirt ist zu knüddelig (am Bauch), einmal kurz vorher mit Dampf drüberbügeln und während des Shootings sollte jemand (Stylistin, Assi) ein Auge drauf haben zu große Faltenwürfe zu vermeiden. (Vor allem an Problemzonen wie Hüfte, die sonst noch problematischer werden, siehe Bild mit verschränkten Armen.)
    Dunkle Farben vermeiden – die saufen schnell ab, laufen zu und blocken.
    Die Lichtführung:
    Ein kleines Oktalight von vorne ist ein bisschen mau. Von hinten kommt kein Licht an. Es gibt keine Aufhellung von unten. Die Ausleuchtung fällt von rechts nach links stark ab, keine Aufhellung von links. Der erste Eindruck: Reportagelicht. Kann man so wollen, hat etwas Authentisches. Würde es ein Bild mit solchem Licht auf eine Verpackung, einen Titel oder in ein hochwertiges Editorial schaffen (und dann gibt es mal ganz anders Credits/Kohle ;-))? Ich sage mal nein.
    Verbesserungsvorschläge: Um einen leichten Lichtschimmer auf den Wangen, am Hals, den Armen, Haaren etc. zu erhalten muss von hinten mehr Licht kommen. Die Lastolite-Wand schaffe es nicht und ist auch nicht steuerbar. Besser: Ein weißer Hintergrundkarton ( 2,70m auf Rolle reichen, besser 3,60m) und mit jeweils einem Blitzkopf rechts und links ausblitzen. Das indirekte Licht von hinten ist dann steuerbar und gibt den weichen Reflex an den gewünschten Stellen.
    Links sollte ein Aufheller den Lichtabfall reduzieren. Kann man mit einer Styroporplatte machen, einem Aufheller oder mit noch einem Blitzkopf mit Striplight oder Softbox. Gleiches gilt für eine kleine Aufhellung von unten, da würde auf alle Fälle ein Aufheller/Styroplatte reichen.
    Als Hauptlicht ein Oktalight ist ok wenn der Rest stimmt (mehr Grundlicht). Eine größere Softbox und ein Beautydish als Akzent sind besser. So ein Lichtaufbau ist keine Highend-Spinnerei sondern Standart und schnell zu machen.
    Am Rechner:
    Die Zähne finde ich zu dunkel, moderate Aufhellung (oder Gelb rausziehen in der selektiven Farbkorrektur – wirkt echter) macht das Lachen frischer und gesünder.
    Hauttöne:
    Rot etwas reduzieren und Gelb etwas pushen. Sieht frischer und gesünder aus. Kann man auch direkt beim Shooten machen, eine Suncolor Straw Folie überm Beautydish/Okta wirk manchmal Wunder.
    All das ist kein großer Aufwand und dafür geeignet ordentlich Masse durchzuschiessen – auf hohem Niveau.
    Wenn man sich die Topseller von Roberts Serie mit der Dame ansieht dann haben die guten Schüsse eine Quote von 5:1 oder besser (angesehen:Downloads). Das ist top! Wenn das bei einem Bild unter 10:1 liegt, weiß man, dass das Bild einen Fehler hat der die Käufer abhält. Man weiß aber auch: Das Motiv hätte ohne diesen Makel öfter verkauft werden können ;-)!

    stefan

  7. Hallo Stefan,

    das perfekte XXL-Foto (zB. b. fotolia)
    Kostet 0,27 Cent. So sieht es bei mir aus!

    So viel „Fotostudio-Arbeit-Aufwand“ (Leistung) lohnt sich nicht.

  8. @Robert: Das ist genau die richtige Einstellung und die wird dich weiterhin nach vorne und oben bringen. Macht Spaß das zu sehen.
    @Zlatko: Ich sehe deinen Punkt und in gewisser Weise hast du recht: Man kann nicht ewig am Licht und an den Bildern schrauben und einen halben oder ganzen Tag an einer Einstellung arbeiten. Aber natürlich kann man bei jedem Shooting versuchen, das Beste rauszuholen. Ich brauche für so einen Lichtaufbau 15min und kann dann den ganzen Tag shooten und alle Bilder sehen einfach besser aus. Man baut das Licht einmal auf und richtet dann nur noch nach. Die ersten Male tastet man sich ran und investiert etwas mehr Zeit, ab dem 10. Shooting fluppt das schon ganz gut und mit wachsender Erfahrung geht das bald ganz easy ohne großen Mehraufwand. Learning by doing. Und die halbe Stunde mehr am Anfang kann man investieren bevor das Model kommt, kostet erst mal nix ausser ein bißchen Schlaf. Aber die Bilder werden sehr schnell – vielleicht ab dem ersten Mal – besser und professioneller aussehen und eine weitere Käuferschicht ansprechen. Sie werden sich leichter und öfter verkaufen und vor allem werden sie mehr Credits pro Download generieren weil sich ihr Einsatzbereich vergrößert. Robert macht unglaublich viele Dinge sehr gut, an denen andere scheitern, er ist echt am Start. Also muß er sich auf den Gebieten weiterentwickeln, wo noch Luft nach oben ist. Es wird sich für ihn auszahlen, da bin ich mir sicher.

    Grüße
    stefan

  9. Hab noch was vergessen: Nehmen wir das Tennisbild der Dame. Dieses Bild hat viel Zeit gekostet: Es wurde vorbereitet, geschossen, ausgewählt, konvertiert, bearbeitet, verschlagwortet, gespeichert und hochgeladen. Es ist wertvoll weil es nur dadurch hier zur Diskussion steht und Robert einige Dinge bei allen zukünftigen Fotos besser machen wird. Zudem wird er kritischer und wird in Zukunft sehr viel Zeit sparen weil er fehlerhafte Bilder früher im Prozess rauskickt. Die gesparte Zeit kann in Bildbearbeitung gesteckt werden – also auch hier eigentlich kein Mehraufwand um eine Stufe weiter zu kommen.
    Grüße
    stefan

  10. @Stefan,
    Danke für deinen Kommentar.

    Ich habe kein Foto-Studio. Diese Anschaffung (Raum) kostet natürlich zusätzlich Geld. Ich muss mein Studio improvisieren und alles vorbereiten: Hintergrund + Blitzanlage, – von 0 auf 100.

    Ich verdiene mehr Geld mit Tagesgeld-Zinsen (mit 2,5 % Zinsen) als mit Stock-Fotos bei Fotolia (Portfolio v. 650 Fotos). Beim Tagesgeld-Konto habe ich so gut wie kein Aufwand.

  11. @Zlatko,
    ich bin da jetzt eher auf Robert eingegangen und alle die sich auf dem Level bewegen und evtl. noch eine Schüppe drauflegen wollen.
    Microstock wird für immer weniger ein (gutes) Auskommen ermöglichen, alle die sich nicht richtig reinhängen haben da kaum eine Chance. Alle einfachen Sachen sind schon bis zum Erbrechen fotografiert, die goldene Zeit ist vorüber. Bilder die vor 3-4 Jahren noch Topseller waren hätten heute absolut keine Chance mehr. Und das merken alle an ihren Umsatzzahlen. Auch ein Yuri liefert heute nicht mehr Topseller nach Topseller ab, weil viele gute Leute gemerkt haben, dass auch mit Micro richtig Schotter zu machen ist – oder eher war. Das wird jedenfalls die Szene „bereinigen“ und ich denke auch du wirst mehr Freude und Erfolg mit deinen Zinsen habe – bitte nicht falsch verstehen, ist in keiner Weise negativ gemeint. Robert geht da einen anderen Weg und ich denke man muß jetzt schon ein übel fettes Konto haben um mit 2,5% gegen Roberts Einkünfte anzutretern ;-).

  12. Hallo zusammen,

    nach dem ich zwar schon ca. zwei Jahre hier mitlese, aber noch nichts von mir gegeben habe möchte ich mich erst mal kurz vorstellen:

    Ich betreibe die Fotografie als Hobby und habe 2010 aus Neugierde begonnen Fotos über Microstock anzubieten. Ich „produziere“ meine Fotos mit sehr einfachen Mitteln und bin positiv überrascht wie viel mit meinen gut 300 Bildchen im Monat rüberkommt.

    Nun zu meiner Frage Robert:

    Stefan schreibt, dass Deinen Freistellern etwas Licht von hinten fehlt und empfiehlt Dir einen Lichtschimmer an den „Kanten“ Deines Models.
    Ich fotografiere meine Freisteller mit zwei Blitzen, die auf eine weiße Wand im Hintergrund gerichtet sind und lasse die Models extra viel Abstand davon halten, um diesen hellen Lichtsaum zu vermeiden. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich ohne dieser hellen Kontur die freigestellten Personen und Objekte viel natürlicher in ein anderes Bild einfügen kann…und so wird es doch den Bildkäufern auch gehen, oder? Wie siehst Du das?

    Freundliche Grüße

    Marco

  13. @Marco,
    ohne Robert da vorgreifen zu wollen: Ich meine nicht die (außen) Kante eines Motives. Das Licht von hinten kommt indirekt im Winkel von ca 45Grad und gibt dann einen sanften Reflex/Schimmer auch in den weiter innen liegenden Bildteilen. Natürlich kann man das auch auf 100 andere Arten erreichen, Softbox von schräg hinten, Aufheller usw. usw. Im Ergebnis arbeitet man die Form mit dem Licht besser raus und vermeidet „tote“, eindimensionale Flächen. Und das funktioniert tadellos auch für Freisteller, darf man nur nicht übertreiben und muß für Microstock schön weich sein.

    Grüße
    stefan

  14. Ja, dieser Hilite von Lastolite ist wirklich ne feine Sache. In meinem letzten Blogbeitrag habe ich gezeigt, dass man damit auch wunderbar Produkte bzw. Kleider freistellen kann.

  15. @Stefan: Durch die Teilnahme an ein paar Studio-Workshops habe ich die von Dir beschriebene Lichtsetzung (Haarlicht…) bereits kennengelernt. Bei Portrait-Aufnahmen setze ich diese Techniken auch gerne ein.
    Nur eben bei Freistellern habe ich festgestellt, dass jedes Licht von hinten oder seitlich hinten eben auch einen Lichtsaum auf die Außenkanten des Motives legt.
    Wenn ich dieses Motiv dann in einen hellen oder gar weißen Hintergrund einsetze…kein Problem!
    Bei einem etwas dunklerem Hintergrund gelingt(mir)dies bei einem Motiv mit schwachem Lichtsaum nicht so wirklich prickelnd.

    Freundliche Grüße

    Marco

  16. ok jetzt sage mal was dazu : Weisser Hintergrund , Model zwei Meter Abstand , Model wird von einer Lampe beleuchtet , der Hintergrund wird beleuchtet z.B. mit zwei Lampen 45 Grad Winkel auf den Hintergrund am besten striplights . Der Hintergrund bekommt blende 11 , das Model blende 8 .
    Um reflexionen des Hintergrundlichtes zu vermeiden grosse Styros auf schwarz gemalt vor die beiden Lampen setzen , aber so das man sie nicht auf dem Bild hat . Wollt ihr eine kleine Kontrastkante am Model seitlich abnegern .

  17. Danke, an Robert, Stefan und auch reka!
    Diese konstruktiven Beiträge, tun gut.
    Hatte heute ein Shooting, habe versucht die wertvollen Tips, dieses Beitrages zu berücksichtigen. Was mir, so hoffe ich, zum Teil wohl gelungen ist.
    Das Problem: wenn Robert ein Lastolite System einsetzt, oder wie ich,ein doch wohl eher kleines
    Studio zum shooten gemietet habe, da sind den Beleuchtungsmittel eben auch räumlich Grenzen gesetzt! Habt ihr Hilfe, Ideen? Fände ich klasse!

    mfg Birgit

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