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	<title>Kommentare zu: Kein Jammern über gespartes Geld in Printmedien</title>
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	<description>Fotos: Beauty _ Business _ Emotions</description>
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		<title>Von: FoG</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/01/28/kein-jammern-uber-gespartes-geld-in-printmedien/comment-page-1/#comment-2907</link>
		<dc:creator>FoG</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 15:59:18 +0000</pubDate>
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		<description>5-10 Jahre find ich viel zu optimistisch ;-)

eBooks und Abonnements auf den Reader sind die Zukunft. Darüberhinaus wird es nicht mehr einzelne Zeitschriften geben sondern Pakete aus Lieblingsthemen, die einem geliefert werden. Ich bin da mit meiner Firma selber mittendrin :-)

Ganz ehrlich: die Zeitschrifenbranche hat sowieso ein Problem: viele Infos die ich im Spiegel lese, waren zuvor schon im Internet zu lesen, teilweise auf den Seiten der Zeitschriften selbst. Und so lange ich bei einem Spiegel Abonnement das besagte Blatt erst am Montag abend nach der Arbeit aus dem Briefkasten fischen kann, während es schon den ganzen Sonntag im Kiosk auslag, so lange werde ich mich immer fragen, wie die Zeitschriftenbranche eigentlich in der heutigen Zeit bestehen will?

Wenn ich dieselben Infos gut aufbereitet via UMTS auf meinem Reader geliefert bekomme, beschwere ich mich nicht der alten Zeiten willen, in denen ich mich in der U-Bahn akrobatisch verrenkte um die Zeitung mit möglichst wenig Störung der Mitmenschen umzublättern :-) Ich denke jeder kennt das Problem. 

Aber, und das ist der Punkt: die Darstellungsweise mag sich ändern, aber der Bedarf nicht ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>5-10 Jahre find ich viel zu optimistisch <img src='http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>eBooks und Abonnements auf den Reader sind die Zukunft. Darüberhinaus wird es nicht mehr einzelne Zeitschriften geben sondern Pakete aus Lieblingsthemen, die einem geliefert werden. Ich bin da mit meiner Firma selber mittendrin <img src='http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ganz ehrlich: die Zeitschrifenbranche hat sowieso ein Problem: viele Infos die ich im Spiegel lese, waren zuvor schon im Internet zu lesen, teilweise auf den Seiten der Zeitschriften selbst. Und so lange ich bei einem Spiegel Abonnement das besagte Blatt erst am Montag abend nach der Arbeit aus dem Briefkasten fischen kann, während es schon den ganzen Sonntag im Kiosk auslag, so lange werde ich mich immer fragen, wie die Zeitschriftenbranche eigentlich in der heutigen Zeit bestehen will?</p>
<p>Wenn ich dieselben Infos gut aufbereitet via UMTS auf meinem Reader geliefert bekomme, beschwere ich mich nicht der alten Zeiten willen, in denen ich mich in der U-Bahn akrobatisch verrenkte um die Zeitung mit möglichst wenig Störung der Mitmenschen umzublättern <img src='http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Ich denke jeder kennt das Problem. </p>
<p>Aber, und das ist der Punkt: die Darstellungsweise mag sich ändern, aber der Bedarf nicht <img src='http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Pit S.</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/01/28/kein-jammern-uber-gespartes-geld-in-printmedien/comment-page-1/#comment-2902</link>
		<dc:creator>Pit S.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 20:17:36 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Kommentator Teatime
Ich fand deinen Beitrag aus Sicht eines ehem. Pressefotografen aufschlussreich. Teile aber deinen Optimismus nicht, dass sich Qualität in der Zukunft durchsetzten wird. Ökonomisierte Chef-Gehirne haben keinen Sinn für Qualität. Nur Zahlen sind wichtig. Nicht Menschen, nicht Mitarbeiter, ja nicht mal das Produkt Zeitung/Zeitschrift ist wichtig sondern einzig der nackte Gewinn ist oberste Maxime. Es ist solchen Verantwortlichen völlig egal, von welcher Qualität ein Blatt ist. Den Lesern ist es nicht egal - aber sie sind auch nicht bereit, für mehr Qualität mehr zu bezahlen. Die Aldisierung der Gesellschaft zu immer billigeren Produkten, immer billigeren Mitarbeitern, immer höheren Managergehältern und einem Shereholder Value dem jede Realität fremd ist, führt zum zwangsläufigen Ende der Print Publikationen. 

Ich gebe den Zeitungen und Zeitschriften noch 5-10 Jahre, dann werden Sie von Historikern als eine Epoche in der Menschheitsgeschichte beschrieben. Und die Jungen können sich dann gar nicht mehr vorstellen, wie es ist. eine Zeitung aus Papier, die raschelt und riecht, zu lesen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Kommentator Teatime<br />
Ich fand deinen Beitrag aus Sicht eines ehem. Pressefotografen aufschlussreich. Teile aber deinen Optimismus nicht, dass sich Qualität in der Zukunft durchsetzten wird. Ökonomisierte Chef-Gehirne haben keinen Sinn für Qualität. Nur Zahlen sind wichtig. Nicht Menschen, nicht Mitarbeiter, ja nicht mal das Produkt Zeitung/Zeitschrift ist wichtig sondern einzig der nackte Gewinn ist oberste Maxime. Es ist solchen Verantwortlichen völlig egal, von welcher Qualität ein Blatt ist. Den Lesern ist es nicht egal &#8211; aber sie sind auch nicht bereit, für mehr Qualität mehr zu bezahlen. Die Aldisierung der Gesellschaft zu immer billigeren Produkten, immer billigeren Mitarbeitern, immer höheren Managergehältern und einem Shereholder Value dem jede Realität fremd ist, führt zum zwangsläufigen Ende der Print Publikationen. </p>
<p>Ich gebe den Zeitungen und Zeitschriften noch 5-10 Jahre, dann werden Sie von Historikern als eine Epoche in der Menschheitsgeschichte beschrieben. Und die Jungen können sich dann gar nicht mehr vorstellen, wie es ist. eine Zeitung aus Papier, die raschelt und riecht, zu lesen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: R. Kneschke</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/01/28/kein-jammern-uber-gespartes-geld-in-printmedien/comment-page-1/#comment-2596</link>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 10:23:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/?p=3269#comment-2596</guid>
		<description>@anemo: Das ist wie mit der Henne und dem Ei: Was war zuerst da? Vielleicht hat das Interesse der Käufer abgenommen, weil die Bilder beliebiger geworden sind? Und wenn ich die Printmedien in einen Topf werfe, hat das zumindest hier teilweise seine Berechtigung: Sowohl die Kundenzeitschriften als auch die Publikumszeitschriften nutzen verstärkt Microstock-Material.

@Jessica: Viele Fotografen fahren ja zweigleisig, ich ja auch. Neben meinen Microstockfotos habe ich ja auch eine vierstellige Zahl an Bildern bei Macrostock-Agenturen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@anemo: Das ist wie mit der Henne und dem Ei: Was war zuerst da? Vielleicht hat das Interesse der Käufer abgenommen, weil die Bilder beliebiger geworden sind? Und wenn ich die Printmedien in einen Topf werfe, hat das zumindest hier teilweise seine Berechtigung: Sowohl die Kundenzeitschriften als auch die Publikumszeitschriften nutzen verstärkt Microstock-Material.</p>
<p>@Jessica: Viele Fotografen fahren ja zweigleisig, ich ja auch. Neben meinen Microstockfotos habe ich ja auch eine vierstellige Zahl an Bildern bei Macrostock-Agenturen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jessica</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/01/28/kein-jammern-uber-gespartes-geld-in-printmedien/comment-page-1/#comment-2595</link>
		<dc:creator>Jessica</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 09:12:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/?p=3269#comment-2595</guid>
		<description>Hallo Robert,

du stellst die Situation aber ganz schön negativ dar. Microstock ist doch nicht gleich minderwertiger als Macrostock - du bist das beste Beispiel ;-)

Die Frage ist eher die der Zielgruppe: Redaktionen benötigen ja gerade dieses allgemeingültige Bildmaterial, das die Microstocks bieten. Und es ist sehr verständlich, dass sie dies von der ihrer Meinung nach preisgünstigsten Quelle beziehen. 

Meiner Ansicht nach hat sich der Bildmarkt durch die Verfügbarkeit von qualitativ hochwertigem, allgemeingültigem, aber dennoch günstigem Bildmaterial noch vergrößert und wird dies auch weiterhin tun. Die Fotografen müssen halt umdenken und ihren Umsatz auf lange Sicht betrachten - bitte schlagt mich jetzt nicht, liebe Fotografen!!!

Im Gegensatz dazu werden Unternehmen für Werbefotos nach wie vor auf individuelle Produktionen setzen oder aber Bilder dafür von den Macrostocks beziehen.

Soviel zu den Zielgruppen, die meiner Meinung nach hier vermengt werden. Darüber hinaus ist es für für Fotografen, vielleicht eine Überlegung wert, eine gemischte Strategie zu fahren, d. h. sowohl Bilder mit Exklusivrechten zu verkaufen, aber auch bei den Microstocks zu posten?

Was meint Ihr dazu?

Viele Grüße
Jessica (die für Shutterstock arbeitet, aber auch Redaktionen von innen kennt)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Robert,</p>
<p>du stellst die Situation aber ganz schön negativ dar. Microstock ist doch nicht gleich minderwertiger als Macrostock &#8211; du bist das beste Beispiel <img src='http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Frage ist eher die der Zielgruppe: Redaktionen benötigen ja gerade dieses allgemeingültige Bildmaterial, das die Microstocks bieten. Und es ist sehr verständlich, dass sie dies von der ihrer Meinung nach preisgünstigsten Quelle beziehen. </p>
<p>Meiner Ansicht nach hat sich der Bildmarkt durch die Verfügbarkeit von qualitativ hochwertigem, allgemeingültigem, aber dennoch günstigem Bildmaterial noch vergrößert und wird dies auch weiterhin tun. Die Fotografen müssen halt umdenken und ihren Umsatz auf lange Sicht betrachten &#8211; bitte schlagt mich jetzt nicht, liebe Fotografen!!!</p>
<p>Im Gegensatz dazu werden Unternehmen für Werbefotos nach wie vor auf individuelle Produktionen setzen oder aber Bilder dafür von den Macrostocks beziehen.</p>
<p>Soviel zu den Zielgruppen, die meiner Meinung nach hier vermengt werden. Darüber hinaus ist es für für Fotografen, vielleicht eine Überlegung wert, eine gemischte Strategie zu fahren, d. h. sowohl Bilder mit Exklusivrechten zu verkaufen, aber auch bei den Microstocks zu posten?</p>
<p>Was meint Ihr dazu?</p>
<p>Viele Grüße<br />
Jessica (die für Shutterstock arbeitet, aber auch Redaktionen von innen kennt)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: anemo</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/01/28/kein-jammern-uber-gespartes-geld-in-printmedien/comment-page-1/#comment-2593</link>
		<dc:creator>anemo</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 22:46:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/?p=3269#comment-2593</guid>
		<description>Sorry, ich versteh deinen Aufsatz nicht!
Du wirfst da mal eben alle Print-Medien in einen Topf. 
Eine Krankenkasse und andere Unternehmen machen ihre Magazine, um Kunden zu halten und um neue zu gewinnen. Das ist dann eine Sache des Werbe-Etats wie gut der Inhalt wird. 
Und Werbung kostet Geld, 
gute Werbung kostet sehr viel Geld!!
Bei Publikums-Zeitschriften am Kiosk entscheidet immer der zahlende Kunde bzw. die Auflage (Verkäufe). Und mit diesen Zahlen werden zahlende Werbekunden gewonnen!!
Da das Interesse am Kiosk abgenommen hat, z. B. durch die Web-Konkurrenz, hat auch das Interesse der Werbenden abgenommen...
Aber wenn bald auch noch Journalisten für ihre Artikel 1 € bekommen, will ich dein Print-Konzept mal sehen!?
PS: Sowas gibt´s aber im Grunde schon, nennt sich dann Vereinsblatt oder Schülerzeitung ;D</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry, ich versteh deinen Aufsatz nicht!<br />
Du wirfst da mal eben alle Print-Medien in einen Topf.<br />
Eine Krankenkasse und andere Unternehmen machen ihre Magazine, um Kunden zu halten und um neue zu gewinnen. Das ist dann eine Sache des Werbe-Etats wie gut der Inhalt wird.<br />
Und Werbung kostet Geld,<br />
gute Werbung kostet sehr viel Geld!!<br />
Bei Publikums-Zeitschriften am Kiosk entscheidet immer der zahlende Kunde bzw. die Auflage (Verkäufe). Und mit diesen Zahlen werden zahlende Werbekunden gewonnen!!<br />
Da das Interesse am Kiosk abgenommen hat, z. B. durch die Web-Konkurrenz, hat auch das Interesse der Werbenden abgenommen&#8230;<br />
Aber wenn bald auch noch Journalisten für ihre Artikel 1 € bekommen, will ich dein Print-Konzept mal sehen!?<br />
PS: Sowas gibt´s aber im Grunde schon, nennt sich dann Vereinsblatt oder Schülerzeitung ;D</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: max</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/01/28/kein-jammern-uber-gespartes-geld-in-printmedien/comment-page-1/#comment-2592</link>
		<dc:creator>max</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 18:51:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/?p=3269#comment-2592</guid>
		<description>Du schreibst etwas von 10 € Umsatz pro Bild,bei den Micros. Ist das jetzt pro Micro oder sind da alle Micros zusammengefasst. Wieviele Micros belieferst du ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Du schreibst etwas von 10 € Umsatz pro Bild,bei den Micros. Ist das jetzt pro Micro oder sind da alle Micros zusammengefasst. Wieviele Micros belieferst du ?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Greta</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/01/28/kein-jammern-uber-gespartes-geld-in-printmedien/comment-page-1/#comment-2591</link>
		<dc:creator>Greta</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 16:52:03 +0000</pubDate>
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		<description>plainpicture.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>plainpicture.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: R. Kneschke</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/01/28/kein-jammern-uber-gespartes-geld-in-printmedien/comment-page-1/#comment-2590</link>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 16:47:07 +0000</pubDate>
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		<description>Du hast Recht Greta, die Zahlen haben sich verändert, sprich: verbessert. Vielleicht mache ich nach &quot;zwei Jahren Microstock&quot; noch mal eine Auswertung. Bei welchen RM-Agenturen bist Du denn vertreten?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Du hast Recht Greta, die Zahlen haben sich verändert, sprich: verbessert. Vielleicht mache ich nach &#8220;zwei Jahren Microstock&#8221; noch mal eine Auswertung. Bei welchen RM-Agenturen bist Du denn vertreten?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Greta</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/01/28/kein-jammern-uber-gespartes-geld-in-printmedien/comment-page-1/#comment-2589</link>
		<dc:creator>Greta</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 16:14:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/?p=3269#comment-2589</guid>
		<description>@Robert: in deinem Beitrag über dein erstes Microstock-Jahr schreibst du was von 6€/Jahr. Mag sein, daß sich die Zahl geändert hat, das ist auch nicht wirklich relevant. Bei dem Vergleich mußt du natürlich auch die deutlich längere Lebensdauer der RM-Bilder berücksichtigen sowie den deutlich geringeren Zeitaufwand in der Nachbearbeitung.

Stichpunkte? Macht die Agentur. Bildbearbeitung? Bis auf den Sensordreck macht das ebenfalls die Agentur, falls unbedingt nötig.

Der nervige Upload-Prozess entfällt, die nbervigen Kategorien entfallen, die nervigen Stichpunkte und Bildbeschreibungen in zwei Sprachen entfallen, die komplette Bildbearbeitung in PS entfällt, Lightroom reicht völlig. Du arbeitest für eine Microstock-Produktion einen Tag länger, weil du ja auch den Großteil der Aufgaben übernehmen mußt, die eigentlich eine gute Agentur übernimmt.

Natürlich nehmen die Billigagenturen mehr Bilder und damit läßt sich u.U. auch der höhere Aufwand in Teilen kompensieren, aber bei den bisher von dir hier vorgestellten Zahlen sehe ich nicht, daß der Billigmarkt auch ertragsmäßig mit einer guten RM-Agentur mithalten kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Robert: in deinem Beitrag über dein erstes Microstock-Jahr schreibst du was von 6€/Jahr. Mag sein, daß sich die Zahl geändert hat, das ist auch nicht wirklich relevant. Bei dem Vergleich mußt du natürlich auch die deutlich längere Lebensdauer der RM-Bilder berücksichtigen sowie den deutlich geringeren Zeitaufwand in der Nachbearbeitung.</p>
<p>Stichpunkte? Macht die Agentur. Bildbearbeitung? Bis auf den Sensordreck macht das ebenfalls die Agentur, falls unbedingt nötig.</p>
<p>Der nervige Upload-Prozess entfällt, die nbervigen Kategorien entfallen, die nervigen Stichpunkte und Bildbeschreibungen in zwei Sprachen entfallen, die komplette Bildbearbeitung in PS entfällt, Lightroom reicht völlig. Du arbeitest für eine Microstock-Produktion einen Tag länger, weil du ja auch den Großteil der Aufgaben übernehmen mußt, die eigentlich eine gute Agentur übernimmt.</p>
<p>Natürlich nehmen die Billigagenturen mehr Bilder und damit läßt sich u.U. auch der höhere Aufwand in Teilen kompensieren, aber bei den bisher von dir hier vorgestellten Zahlen sehe ich nicht, daß der Billigmarkt auch ertragsmäßig mit einer guten RM-Agentur mithalten kann.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: FoG</title>
		<link>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/01/28/kein-jammern-uber-gespartes-geld-in-printmedien/comment-page-1/#comment-2588</link>
		<dc:creator>FoG</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 14:50:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/?p=3269#comment-2588</guid>
		<description>Ich versteh immer nicht ganz, warum immer nur die Cent Beispiele herangezogen werden. Das sind dann die Minimalbeiträge für die kleinsten Bildlizenzen. Wenn man z.B. bei Fotolia ein L Verkauf hat, also eine mittlere Lizenz, dann bekommt man im schlechtesten Fall als Bronze-Mitglied (wird man schnell) 1,96€ Euro, als teil-exklusives Mitglied bis zu 3,92€ und als Vollexklusives Mitglied bis zu 6,30€. Verkauft man, so wie ich, auch öfter mal XXL Lizenzen bekommt man zwischen 2,80 und 9 Euro im Bronzestatus.

Naja, die Preise werden sich sowieso angleichen. Microstockanbieter werden mit wachsenden Bildbeständen die Selektion noch mehr verschärfen, die Qualität wird weiter steigen und somit auch die Möglichkeit, höhere Preise durchzusetzen. 

Was die Zeitschriften betrifft hindert der Zugriff auf Microstock Agenturen ja nicht daran, passende Bilder auszuwählen. Und ein Mix ist auch nicht verkehrt. Wenn man für bestimmte Themen nicht fündig wird, kann man immer noch zu anderen Agenturen gehen. Aus Sicht einer Zeitung würde ich den Microstock-Bildermarkt als eine willkommene Bereicherung des Angebots sehen. Wer natürlich _nur_ darauf setzt und andere Bilderquellen links liegen lässt, verspielt die gerade gewonnene Vielfalt wieder.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich versteh immer nicht ganz, warum immer nur die Cent Beispiele herangezogen werden. Das sind dann die Minimalbeiträge für die kleinsten Bildlizenzen. Wenn man z.B. bei Fotolia ein L Verkauf hat, also eine mittlere Lizenz, dann bekommt man im schlechtesten Fall als Bronze-Mitglied (wird man schnell) 1,96€ Euro, als teil-exklusives Mitglied bis zu 3,92€ und als Vollexklusives Mitglied bis zu 6,30€. Verkauft man, so wie ich, auch öfter mal XXL Lizenzen bekommt man zwischen 2,80 und 9 Euro im Bronzestatus.</p>
<p>Naja, die Preise werden sich sowieso angleichen. Microstockanbieter werden mit wachsenden Bildbeständen die Selektion noch mehr verschärfen, die Qualität wird weiter steigen und somit auch die Möglichkeit, höhere Preise durchzusetzen. </p>
<p>Was die Zeitschriften betrifft hindert der Zugriff auf Microstock Agenturen ja nicht daran, passende Bilder auszuwählen. Und ein Mix ist auch nicht verkehrt. Wenn man für bestimmte Themen nicht fündig wird, kann man immer noch zu anderen Agenturen gehen. Aus Sicht einer Zeitung würde ich den Microstock-Bildermarkt als eine willkommene Bereicherung des Angebots sehen. Wer natürlich _nur_ darauf setzt und andere Bilderquellen links liegen lässt, verspielt die gerade gewonnene Vielfalt wieder.</p>
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