Gastartikel: Was mich als Fotograf nervt

Martin von kwerfeldein.de ist im Urlaub und er fragte mich, ob ich mir nicht mal den Frust von der Seele schreiben will. Was nervt mich als Fotograf? Zugegebenermaßen versuche ich sonst, von der positiven Seite des Lebens zu berichten, aber heute wird in seinem Blog mit mit als Gastautor mal gegrummelt. Viel Spaß beim Lesen!

6 Gedanken zu „Gastartikel: Was mich als Fotograf nervt“

  1. weißt du was mich als fotograf nervt….die vielen experten die meine sie hätten von der materie ne ahnung und müssten ihren geistigen dünpfiff ständig irgendwo kundtun, ohne je über den status eines knipsers hinausgekommen zu sein.

    ich bin noch lange kein hochzeitsfotograf nur weil ich mal die hochzeit meines kumpels fotografiert habe..das spottet denen die sowas professionel machen.

    ich bin ja auch kein schreinermeister nur weil ich ne säge im schrank habe !

    horst

  2. Oft höre ich Getuschel „Hast du gesehen, was der für ein Paparazzi-Gerät hat?“ oder „Siehst du, der braucht eine Potenzverlängerung“. Die die sich zu äussern getrauen, sagen dann oft, dass sie mit so einer Kamera auch gute Bilder machen würden. Die richtige Antwort darauf wäre: Es kommt nicht auf die Kamera an, sondern auf den, der dahinter steht. Nur darf man das nicht immer sagen. Was sagt ihr?

    lg
    Roland

  3. potenzverlängerung hab ich jetzt auch noch nicht gehört…aber das trifft wohl auf den typen zu den ich mal im karlsruher zoo getroffen habe, der hatte doch tatsächlich ne 800 mm optik auf der kamera, aber weder stativ noch einbein.
    ich frage mich heute noch was er damit fotografiert hat.
    wahrscheinlich hat er das teil nur spazieren getragen…

    horst

  4. @ was fotografiert der denn mit 800mm in nem zoo?! nen anderen zoo im nachbardorf?!……………..

    ja das haben wir uns auch stängig gefragt.
    es gab sogar mal ein bild von dem typen im internet, er hatte das 800mm von sigma !

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