Fotoshooting mit Cassandra

Es ist immer angenehm, Models zu fotografieren, mit denen ich schon zusammengearbeitet habe. Zum einen kennen wir uns und wissen, was uns vom jeweils anderen erwartet. Außerdem freut es mich besonders, wenn ich beim Model eine positive Entwicklung feststellen kann.

So auch bei Cassandra, die sich bei mir Ende 2006 beworben hatte. Wer sich die aktuellen ausdrucksstarken Fotos anschaut, wird sicher schnell das Foto finden, was ich von der damaligen Fotosession „reingeschmuggelt“ habe.

Eine Entwicklung gab es aber nicht nur beim Model, sondern auch bei mir. Wir haben uns nach draußen gewagt und in der Nähe des Rheins einige Fotos gemacht, ohne die Studioblitze und Softboxen, denen ich sonst blind vertraue.

Okay, ich habe geschummelt und meinen Speedlight 580-EX-II-Aufsteckblitz mitgenommen, vor den ich eine kleine Softbox von Lastolite gespannt habe. Damit konnte ich die teilweise harten Schatten des Sonnenlichts gut abmildern.

Ich fotografiere ungern draußen, da ich stark wetterabhängig bin, die Lichtsituation sich in Sekunden ändern kann und es länger dauert, zu guten Locations zu komme und ich weniger Requisiten mitnehmen kann.
Die Fotos unten zeigen aber hoffentlich, dass es sich gelohnt hat.


3 Gedanken zu „Fotoshooting mit Cassandra“

  1. Das sind sehr lebendige Bilder, Glückwunsch!
    Ich bin froh, jetzt nach dem Winter wieder mehr draußen fotografieren zu können, auch wenn Du natürlich recht hast, dass man sehr wetterabhängig ist.

  2. Na das is ja ein Ding … da durchstöbert man so das Netz und ließt sich hier fest und stellt so ganz nebenbei fest, dass man das Model hier kennt. Schon bei Deinem Header-Bild dachte ich mir: „Mensch, dass sieht aber so aus als sei es Cassandra.“
    Na nu hab ich ja die Bestätigung. Die Welt is eben klein. *lach*

    Gruß
    Light Impression

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